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Ö.3.
Belnnntwachnng.
^Der Voranschlag der Gemeinde Ober- Hörgern für 1925 Ai liegt vom Don» rrerSiag, -em 9. Avril 1925 bis einschließlich Mittwoch, dem 15. April 1925 auf unserem Bureau zur Einsicht» nähme oben, innerhalb dieser Frist können bei uns Einwendungen gegen den Inhalt des Voranschlags schriftlich oder mündlich zu Protokoll vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beleb [eilen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden.
t?i'etoA5rgern. den 8. April 1925. Hessische Bürgermeisterei Ober-Hörgern.
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»reis Bensheim. oer Sencktsvollzictzer vei dem AmtSgerick Homberg (Obm). Friedrich A i ct s k. jum Gerichtsvollzieher bei 6cm Amtsgericht in Dfftnbad). Georg da ul aus Lü tzc l - Wi e d e Isbo ch (Obcnto ) zum Pfleger an der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Gießen: der Lehrer Anton Bach zu Flensungen, Arei» Alsfeld, und der Schul- amtSanwärter Hermann Eckel au» V>ornis zu Lehrern nn der Byltsschule zu Bunbad) Xreis firtebberg; her Schulamtsanwärter Ernst Mül- le r aus Rodheim v. d. H. Ärtte Friedberg, zum Lehrer an der Voltsschule zu Bergheim. Mrei» Büdingen. der Lehrer an der Bollsschule zu Main^ Mombach. Ludwig Belten, zum tobtet an der Voltsschule zu ®ief>cn; am 1. April der Lehrer Heinrich Earl zu Eckartsborn, Ätei» Büdingen, zum Lehrer an der Volksschule zu Ditenbcrg; der Studienrat an der Oberrealschul^ am Friedrichs vlav in Offenbach Konrad von der Schmitl zum Studienrat an der Ober real schule zu AlSfcld. der Studienrat an der Ober realfchulc zu Al-teld. Georg Schachner. zum Studienrat an der Oderrealschulc am Friedrichs- plah m Offenbach, beide mit Wirkung vom 20 Avril 1925 ab.
-- Die 14 Hauptversammlung des Landesverbände s Hessen der toch - nischen Lehrerinnen sand dieser Lage in Frankfurt a. M. statt Nachdem die Vorsrtzende. Fr! H e r m a n n - Darmstadt, die Dersammlung eröffnet hatte wurde der Jahresbericht verlesen, brr Kassenbericht geprüft unb der Rechnerin Entlastung erteilt. Die Dotstondswahl ergab einstimmig die Wiederwahl der seitherigen Vor starchsmitglieder. Dann wurden die Aichtlinien der Ausbildung der technischen Lehrerin unb der in Aussicht gestellte Lchrplan besprochen. Um den zahlreich erschienenen Ätitgliedern Anregung Igr den Unterricht mUzugeden wurden von Amci Lehrerinnen Borträge über Entwürfe zur Her" Heilung von Kleidungsstücken gehalten. Aach reicher Aussprache schloh der geschäftliche eil. Der Tag nahm dann mit einem gemütlichen Beisammensein der au» ganz Hessen erschienenen Kolleginnen in schöner Harmonie sein Snde.
• D ie Telephonyedühren für Ortsgespräche. Die vielen Klagen. Die beim Eisen- unb Stahlwaren-Sndustrieverhand in Elberfeld von seinen Mitgliedern über dir zu hohen Telephongebühren für Ortsgespräche ein» gegangen lind, haben dem Bunde Veranlassung gegeben, in eine Prüfung der Frage einzu- iorten, in welchem Umfange die gegenwärtigen Gebühren sich höher gestaltet haben, als 6ie- jenifltn vor dem Kriege. Hierbei sind die Ver- hältnissc in der Stadt Elberfeld mit 8500 An- Wüllen zugrunde gelegt worden. Diese Prüfung ha! ein ganz ungewöhnliches Ergebnis gehabt Mährend dte Tetlnehmer mit wenigen Gr- sprachen meist geringere Gebühren zu zahl-n haben als vor dem Kriege, sind die Gebühren für Anschließer mit Gesprächen in größerem Umfange in ganz unerhörter Weise Verteuert worden. Die Mehrbelastung für monatliche Ge 'präche von 200 bis 1200 beträgt hiernach nicht weniger als 104 bis 851 Prozent. Am meisten werden die Gespräche von 200 bis 500 Stuck pro Anschlust und Monat Vorkommen. Für die Gespräche in diesem Umfange muß augenblicklich eine Gebühr bezahlt werden, die um 104 bis 358 Prozent höher ist als hicienigc in der Vorkriegszeit. Da diese Mehrbelastung aus der Fern-
fprechben^ung namemtich für die Geschäftswelt unerträglich ist. so hat der Eisen- und Stahl- waren-<sndustriebund sich veranlaßt gesehen, ein« eingehend degiündete Eingabe an den Reichs- postminislei zu richten, um ihn unter Berufung auf die vorfriegs^eittichen Derhältnisfe zu einer alsbaldigen Herabfebung der Gebühren zu bewegen
' Ein A e g i m e n l s t a g i n M a r b u r g. Die ehemaligen Angehörigen der 15.. 51.. 84. Slrabburg Saorburger Fet^rtillerie-Regimentei halten am 20 unb 21. Mai inMarburg (Öabn) einen Aegimentstag ab. Den (torcrroorHh des Festausschusses hat der langjährige Regiments- lommanbeur, Generalleutnant Dr. Earp, über« nvnnnen.
D c r B r a n n t w e i n a b f a tz. Der Ge- schästsbericht der Reichsmonopvlverwaltung für Branntwein für da» 5. Geschäftsjahr ist erschienen. Hiernach betrug der Gesamtabsatz an Branntweln im Berichtsjahre 1 146 234 Hektoliter gegenüber 1 308 683 Hektoliter im Vorjahre. Davon wurden 14? 916 Hektoliter nach dem Auslande innmentlich nach Holland unb der Schweiz) ausgeführt
Die staatliche Kredithilfe für die preuhische Landwirtschaft.
Wie 0cm Amtlichen Preußischen Pressedienst vorn Preußischen Landwirtschaftsministerium mitgeteilt wird, hat die preußische Staatsregierung, da die Landwirte infolge der ungünstigen Witterung im vorigen Jahre' weder selbst einwandfreies Saatgut ernten konnten, noch in der Lage waren, sich durch den Verkauf anderer Wirtschaftserzeugnisse die Mittel zum Ankauf fremden Saatgutes zu besorgen, die Geldmittel beschafft, aus denen für bie Landwirte einwandfreies Saatgut unter Stundung des Kaufpreises bereit- gestellt werden konnte. Die Mittel werden nach Maßgabe des jeweils nachgewiesenen Dedürf- nisses den Oberpräsidenten zur Verfügung gestellt, die sie im Einvernehmen mit bar Landwirtschaftskammer nach den Richtlinien der Staatsregierung zu verwenden hatten. Dedacht wurden nur solche Landwirte, die weder selbst geeignetes Saatgut ernten, noch in der Lag: waren, sich solches ohne Uebernabme drüctend^ und den Weiterbestand der Wirtschaft gefährdender Verpflichtungen anderweitig zu beschaffen. Die Ausgaben hierfür betragen insgesamt 120 Millionen Mark, von denen die Staatsregierung 60 Millionen eigenen laufenden Mitteln >rntnom° men und der Preußischen Zentralgenossenschafts- iasse zur Weitergabe unter eigener Ruckgalre- verpflichtung übertragen hat, während 40 Millionen von der Preußischen Staatsbank, 10 Millionen von der Preuhenkasse und je fünf Millionen von der Girozentrale und der Landesbank- zentrale ausgebracht wurden. Der Zinssuß beträgt 6 Prozent. 1 Pro^nt davon ist zur Dek- hmg der Unkosten der Kreditorganisationen bestimmt. Die Deckung der Spanne zwischen ben verbleibenden fünf Prozent und dem normalen Zinsfuß übernimmt der preußische Staat, indem er bet eigenen Geldern auf diesen Zinsteil verzichtet Vei den übrigen Mitteln werden bzn Geldinstituten entsprechende Summen erstattet. Die Darlehen sind, soweit sie von der Preußischen Staatsbank stammen, zum 16. Rovember uno
nn übrigen In# Omx1 iNo vucktzohtvar. Zur Sicherung der Rückzahlung wurde für jedes Darlehen die Bürgfchasi des ÄommunalncrbanheS zur Bedingung der Hergabe der Darlehnsmitiel gemachr. Der Amtliche Preuhilche Prefledi nst weist darauf hin. daß hie Auffassung, als rechne die Ötaai8regicnmg mit einer weiteren Stundung oder gar mit dem Erlaß der Darlehen, eine gefährlich Täuschung sei. Vielmehr müßten sich die Landwirte von vornherein auf pünktliche Rückzahlung «mrichten.
Hochschulnachrichten.
Dom Zeiitralinftitlit für Erziehung und Unterricht.
Zu Ehren der vom Zentralinstitut für Erziehung und UntenW zur Zeit in Berlin veranstalteten Tagung ..Das Gnmnaüum' gab her Stellvenrctor des Rc .chspiäsidenien ein F r ü h - stück, zu dem der Vorstand und der Schriftführer der Tagung, der Minister dos Innern Schiele, der preußische Staatsininister Dr Becker, der Rektor der Uniperfuat Dr. Holl. Oberbürgermeister Böß u. a. geladen waren
Akademie der Künste.
Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, haben sich um die seit Bestehen der Goldwährung wieder *4 Krast getretenen zwei Staatspreise der Akademie der Künste nicht weniger als 48 Maler und 19 Bildhauer bemüht. Die Preise wurden kern Maler Doerries - Hannover und dem Bildhauer Henselmann zugesprochen.
Buntes Merlei.
Die älteste Bilderbibel.
Die Bibel, die der christlichen Kunst jeder Zeit die reichste Stofsquelle geboten hat, ift doch bald nach der Ersindung Holzschnitts mit Illustrationen ausgeschmückt worden, und die Druckerkunst vereinigte sich mit der Graphit, um Wunderwerke der Schönheit herzustellen. Die ehrwürdigste dieser Dilderbibeln ist die berühmte Kölner Bibel, denn sie ist die erste gedruckte Bibel der deutschen Kunst, die eine geschlossene und zusammenhängende Folge von großen Holzschnitten aufweist. Die wenigen Versuche, die schon vorher im Holzschnitt zur Illustrierung der Bibel gemacht wurden, haben auf dies Werk feinen Einfluß gehabt; vielmehr tritt die Kölner Bibel ohne deutsche Vorgänger in die Kunstgeschichte, und sie wird maßgebend für die ganze Frühgeschichte der deutschen Vibelillustration bis zu Dürer unb Holbein; selbst die italienischen Bibeln lehnen sich an dieses Vorbild an. lieber den Ursprung dieses Werkes wissen wir nur eins bestimmt, nämlich daß es in Köln entstanden ist Der Einleitungstext enthält die Angabe' ..Mit großen Kosten in der löblichen Stadt Köln gedruckt." In den Dildern erscheinen das Kölner Wappen und Kölner Dauten. Daß her Drucker sich nicht genannt hat, mag wohl darin liegen, daß die Herausgabe einer Vckel in der deutschen Sprache ein Wagnis war. denn die Kirche bc- trad.tete die Ausgabe der deutschen Bibeln mit Mißtrauen, und der Rektor der Kölner Universität hatte 1479 die Erlaubnis erhalten, eine Zensur über alle Bücher auszuüben, die den kirchlichen
Borichrnien nW>t entspräche" 1485 erließ der ö^bddhot von Mainz eine Vewrdnmta die die mit stärksten Strafen bebrobt?, di? die Bibel und andere religiöse Schriften in gemeines Deutsch übertragen würden "tiSeun Me ältefte 'Bilbciblb?!, wie anzunehmen ist, schon vor der Eiuseyung der ■UnlMdttätfrjenfur erschienen ist. da sie Jemen Apvrobativnsvennert wigt. f? muß ho 14?7 shet 1478 erlchienen fein 6in früh.res Erscheinen ist au9gelcblDi|en. weil tur o,e HcrsteUimg desTertes eine Deiner Bibel von 1477 bcnuM wurde 211© Drucker kommen hauptsächlich zwei Werkstätten i" Betracht, die damals in Köln blühten, di: bet Heinrich Quentekt und d.e des Varlbolom-.iu- von Eintel Ans der 'Beschaff en freit der Tvpea hat man schließen wollen, dast Unkel der Druckei war. Da aber in gewißen Werken des, QuenioU die berühmten Randleisten de- Kölner B'.brt wieder benuhi hub. w befiehl die Tstöglichleil daß Ouentell wenigstens ole Verleger an dem Werf beteiligt war. Die künstlerisch hervorragen den 'Bilder dieser Bibel temicn nun natürlich n.cht ohne Vorgänger fein. Die '5-1x6vier diele.' Holz- schnitte haben wohl niederlä»ibifch? und fran» höfische Miniaturen zum Vorbild geuonnue.’. Besonders ist es ba» französische Gepräge da? diesen Blättern eine außerordentliche Klarheit und lleberli(bthd)teit v -rleiht
Schachfiguren ale Kun'iwerlr
Das Schachspiel stammt lmkannilich au» dem Morgenlunde und wurde im Vkiltclaltei von dort nach Europa cingefübrl. Daraus crlläit cs sieh, daß die Schachsiguien noch lange vom Orient bezogen mm ben. Dies: Schaünigui en waren zum Teil kostbare Kunstwerke, wie Ernst Kühnel in seinem bei Richaid Earl Schmidt & (So. erschienenen Werk übet . Islamische Kleinkunst auSsübrt. Die Figuren wurden bisweilen aus Vergti istall geschnitten und einige diese löst liehen Arbeiten bat man als „Geschtnl Harum al Raschids an Karl den Großen" bezeicb net. 3n hei Regel abei handelte es sich um Elfenk-einschniyereien. in denen die mnbammc dänischen Meister ihre reiche vlaskiichc Phantasie zeigten. Rur wenige alte Vrifpiele dieser eigenartigen Kunst sind auf uns getommeu. Die Fi guren weichen ihrer Reihenivlae nod) Ixcute im Orient von der bei uns üblich'n ab. Reben dem König stehl nicht eine Königin, sondern der Wezir. der Elefant tritt au die Stelle des Lau feis? der Turn: wird als eine Art Streitwagen gebildet tu einer Form, die auf indisch? pt>?i byzantinische Anregung zurückgeh.. Statt bei Bauern marschieren Soldaten auf Diese islamischen Schachfiguren untren von ganz hebeulenbci- @röto; manche von ihnen haben fast das Fot mal einer Kinderfaust Sie waren v>egen ihrer tostbaten AnSfühtuna hefonherS jüv Geschenk' zwecke beliebt. 3m allgemeinen bebienlc man sich obet beim Spielen nicht dieser Kunst werte Ion bei gebrauchte, wie noch heute im Mpigeulande einfache Steine, die durch lieftimmte .NVeiben und Kontuteu bezeichne! waren__________
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