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geben. — Die Meierei Dolle hat bemerkenswerter Weise nun auch die Pferdepfleger entfalten, die sich zur freiwilligen Durchführung der Notstandsarbeiten zur "Verfügung gestellt hatten und ebenso ist den Angestellten in den Verkaufsstellen eine bedingte Kündigung zuge- Fangen. Diese Maßnahmen lassen also aus eine a n g e Dauer des Streikes fchließen.
Verhaftete Kvka.nschieber.
Die deutsche Polizei hat in einer Wirtschaft In Mainz zwei französische Kaufleute wegen Kokainschiebung verhaftet. Die Berden wurden feit längerer Zeit von der Polizei beobachtet und sind gestern im Besitz je eine« Pakets, enthaltetrd 15 Kilogramm Kokain, betroffen worden.
Revolution in einem Mädchenpensionat.
3n der Besserungsanstalt zum „®uten Sitten“ in Portici bei Neapel lehnten sich nach der .Tribüne" 300 Internierte Mädchen gegen die Schwestern aus Sie find alsdann, da sie daS Haustor nicht öffnen konnten, auf die Dachterrasse geeilt, von wo aus sie unter lautem Geschrei daS zahlreich herbeigeeilte Publi- kum und die Polizei mit Dachziegeln beworsen. Es dauerte längere Zeit, bevor die Polizei sich der aufgeregten Mädchen bemächtigen konnten. Die sechs Rädelsführerinnen, die sämtlich auS Nom stammen, wurden verhaftet.
Sine Eisenbahn Venedig—München?
3n Venedig wurde unter starker Beteiligung der Provinzial- und Gemeindebehörden sowie verschiedener Handelskammern ein A u S- fchuh f ü r den Dau der Eisenbahnlinie De- nedia-München gegründet. Er hat die Aufgabe, verschiedene bereits ausgearbeitete Pläne genau zu studieren und dann einen endgültigen Vorschlag auSzuarbeiien.
Fabrikbrand in Koburg.
3n Koburg ist die Farben - und Farb- kastenfabrik Koch u. Schmidt niedergebrannt. Die Entstehungsursache ist unbekannt.
Aus Stadt und Land.
Sieben, den 7. März 1925.
Deutsche Passion.
kSonntagSgedanken.)
Wenn daS deutsche Volk einmal zur Ruhe 5ekommen ist und über sich und seine letzte tergangenbclt besser nachdenken kann, dann wird eS noch klarer als heute erkennen, daß sein Weg ein Leidensweg gewesen ist, wie ihn selten Völker durchgemacht haben. Der Einzelne merkt wenig davon: er fühlt wohl die allgemeine Not in der Wirkung auf fich, aber es kommt ihm vielfach nicht recht zum Bewuhtsein, was das für die Volksgemeinschaft bedeutet.
Man hat gesagt, bah das Leiden die Herzen stärke und die Seelen verjünge aus einer Straft heraus, die man im Glück nicht hat. Es liegt eine tiefe Wahrheit in dieser Erfahrung. Leiden macht äußerlich arm, treibt aber Gemüt und Wilken in die Tiefe hinab, es ist, als ob wir die edlen Adern in unS verborgen hielten und der Meißel nach ihnen in die Tiefe vorwärts bringen mühte. Was an der Oberfläche ist, hat meistens mit unserem Wesen wenig zu tun — erst wenn das Aeherliche überwunden ist, kommen wir selbst zum Vorschein.
Wird sich nun daS wahre Gesicht deS derMschen Voltes nach dieser Leidenszeit zeigen? Werden wir geläutert aus der Prüfung her- vvrgehen und als solche, die die Probe bestanden haben? Es läf)t sich ja so schwer sagen, wie unser Leiden auSgehen wird und ob wir die Kraft haben, es bis ans Ende zu ertragen und damit alte Krankheitsstoffe zu Derbrängen unb bl eKrise zu überwinden: bah wir wieder Genesende sind, deren Körper unb Seele sich neu aufbaut.
Wer fein Volk liebt, wirb dem Augenblick entgegenbangen, wo es heißt: Jetzt ersteht Deutschland neu, hebt sich aus den Schlacken empor, frischer Saft treibt in der alten Wurzel, deren Krone im Sturm der Geschichte nieder- brach. Vielleicht ist uns dann auch ein großer Dichter gegeben, der uns entflammt unb zu bem Bewußtsein erhebt, baß bieler Leidensweg nötig war, damit wir nun wieder rüstig vorwärts schreiten können zu dem Platz, der uns an der Sonne gebührt.
Es ist jetzt Passionszeit. Der Weltheiland geht auf ein Kreuz zu, das ferne düster auf-
ragt, mitten in den Sonnenschein seiner Taten hinein, mitten durch daS Hosianna einer jubeln» ben Menge. Sein Leben wird erst dadurch tief unb weit, daß er es lebt in Erkenntnis deS furchtbaren Endes, auf das er mit klaren Augen aufdjreUei unb bas er erstrebt, weil er es als feine größte Tat braucht: Pasfion.
Ungezählte Augenpaarc blicken jetzt wieder auf dieses GotteSleiden unb vergessen darüber die eigene Qual ihrer kleinen Seele und werden froh dabei, daß jenes Leiden in ihr Leben hinein- relcht.
Avcr nicht zu leiden versteht, weiß nicht zu leben: lerne leiden, ohne zu klagen!
Wann geht ein Postpaket in den Besitz des (Empfängers über?
Dicfe Frage ist für viele Fälle gar nicht fo überflüssig. Viele Geschäftsleute ufw lassen ihre Postsachen, darunter auch Postpakete, von der Post abholen. Bei Paketen aus dem A-.iSlande wird auch Priva'perfonen nur die Paketadresse inS Haus gebracht, und der Adressat muß die Sendung beim Zoll- oder Steueramt erledigen und von dort abholen. Die rechtliche Frage ist nun: Hat man bereits einen Anspruch auf daS Paket, wenn man nur erst resp. schon die zugehörige Paketadresse in Händen hat. ober kann bei Absender auS irgendwelchen Gründen bis zur tatsächlichen Aushändigung die Sendung zu- rüdteei langen, also die Auslieferung, evtl, telegraphisch. sperren lassen? Der 7. Senat deS Reichsgerichts hat letztere Frage bejaht. Bis zu dem Zeitpunkte der förmlichen ileberqabz ist die Post rcsp. die Zollb.'hö.de b-m Ab e der haftbar, sie hat bie Sendung nicht von dem Empfänger in Auftrag erhalten, sondern vom Absender, unb deshalb auch für diesen In Verwahrung. Folglich Tann dieser bis zur letzten Selande die Sendung zurückoerlangen resp. die Aushändigung verbieten, gleichviel, ob der Adressat die Paketadresse schon besitzt ober nicht.
Was ist ein Briefnmsckttaq?
Diese Frage bürste wohl die wenigsten Leute in Verlegenheit bringen. Dennoch ist sie im juristischen Sinne gar nicht so leicht zu beantworten. Sie wurde sogar einmal dem Reichsgericht vor- gelegt! Dieses höchste Gericht hat denn auch eine genaue Antwort gegeben. Danach ist ein Briefumschlag ein „Behältnis", und zwar im Sinne des § 243, 2 des Strafgesetzbuches. An- lah zu dieser Entscheidung gab folgende Sache: Ein Handlungsgehilfe hatte einen G t>brief, der auf einem Pulte lag, sorgfäl.ig geöffnet, einige Scheine herausgenommen unb bann wieder gut verschlossen. Was war das nun für eine Straftat? 3m fraglichen Fall lag ein schwerer Diebstahl vor, denn bet Sünder hatte, um zu dem Gelbe zu gelangen, erst ein „D'hältnis". eben den Briefumschlag, „erbrochen". Demgemäß wurden ihm 7 Monate Gefängnis wegen ..schweren Diebstahls" zudiktiert! Hätte der junge Mann den ganzen Brief nebst 3nhalt an sich genommen, so hätte er nur wegen einfachen Diebstahls bestraft werden können. Man glaubt gar nicht, was für präzise Unterschiebe die 3uristen manchmal machen!
(^tcfiener Wa^ortmarktvretse am 7. März 1925 tHändlerpreise).
Es kosteten: Butter Pfd. 220 Pf., Mitte 35, Käse 70, Wirsing 20—25, Weißkr ut 15. Rotkraut 20. g .Cbe Rüben 10—12, rote R ben 10—15, Spinat 45, Unier-Äoblrabi 6—ö, Grünkohl 20 bis 25, Rosenkohl 55—60. Feldsalat 100, Tomaten 150. Zwiebeln 20—25, Meerrettich 40—100, Schwarzwurzeln 60—70, Kartoffeln 5. Aepsel 10 bis 20, Dörrobst 40, Honig 40, junge Hahnen 100, Suppenhühner 130, Endivien 10D, Eier Stuck 12, Blumen!, hl 120-150, Salat 30—50, Lauch 10—15, Sellerie 10—50.
Bornotizen,
— Tageskalender für Samstag. Stadttheater, 7l/t ilfcr: Tanzabend Erna Schumann — Gesellschaft der Gießener Kunstfreunde, 8*/3 ilfjr, großer Hörsaal der Universität: Vortrag. — Artillerieverein, 8 Ahr, Vereinslokal: Monatsversammlung. — Elsaß-Lothringer, 81/* Ahr, Hotel Köhler: Monatsversammlung. — Lichtbildervortrag in der Arbeitsgemeinschaft bet Militär- und Regimentsvereine Gießen, veranstalte? vom R. 3. R. 222, 8 Ahr. im Saalbau Sauer. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Das blonde Hannele". Astoria-Lichtspiele: „Die Jagd um die Welt in 18 Tagen". — Palast-Lichtspiele: „Ein Spiel ums Leben .
— Tag eSkalender für Sonntag. Stadttheater: 3« _> Ahr .Kater Lampe" T'/.Ahr „cJJnfion Schöllet". — Goethe-Bund 8 Aht Kaufmännisches Dereinshaus Grillparzer-Abend. — Vereinigung für Feuerbestattung 4 Ahr nachm. .Rebstock" Generalversammlung. — Rottweiler 3 Ahr nachm. bei Müllet. Bahnhofstraße Generalversammlung. — Wartburg-Verein 8 Ahr Markussaal Lichtbildervortrag — Verein Ami- cltia 8 Ahr 37. Stiftungsfest Turnhalle am OS- Waldsgarten. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Weib gegen Weib", dazu die Trauerfeier für den Reichspräsidenten m Berlin. — Astoria-Licht- fpiele: „Die 3agb um die Welt in 18 Tagen". — Palast-Lichtspiele: „Ein Spiel umS Leben".
— AuS dem Stadttheaterbureau wird unS geschrieben: Am morgigen Sonntag wird nachmittags 3*/2 Ahr Emil Rosenows köstliche Komödie „Kater Lampe", das Gegenstück zu Hauptmanns „Biberpelz", gegeben, abends 7i> Ahr der unverwüstliche Schwank „Pe nsion Schöllet". Da letzteres Stück bereits um 9> 2 Ahr zu Ende ist, können auch die Besucher von auswärts zum größten Teil wieder nach Haufe kommen. — Ganz besonders sei auf bie letzte Ausführung der „Fledermaus, Strauß' bekannter Meistervperette, am Montag. 9. März, Anfang 6J . Ahr, Ende 9'/, Ahr, hingewiefen. Die anerkannt gute Aufführung wird wieder unterstützt durch einige Gäste von bet Franl- furter Oper, darunter Herr von Schenk. Diese Vorstellung gilt als 20. Vorstellung im Donners- tag-Abonnement, da diese am vergangenenen Donnerstag wegen der Landestrauer nicht stattfinden konnte.
— Der Goethe-Bund veranstaltet am Sonntagabend einen Grillparzer-Abend, der außer musikalischen Darbietungen eine von SrL Elle Speckhardt geleitete Vorführung deS größten Teils der „Medea" bringen wirb. Gäste sind willkommen. (Siehe Anzeige.)
— Der Bauersche Gesangverein veranstaltet am Sonntag. 22. März, nachmittags 41 2 Ahr, in der Aula der Aniversität ein Konzert Der Vortragssolge liegt, so schreibt man uns. als Lei'gedinke „Gott — Heimat — Vaterland" zugrunde. Zur Mitwirkung ist die du'ch ihr Auftreten vor einigen 3aßr?n in bester Er inncrung stehende jugendliche G igerin Frl. Anni D e l v aus Darmstadt gewonnen. Sie hat sich inzwischen noch in ihrer Kunst vervollkommnet, so d->ß man einen hohen fünftlerHcfrn G-nuß erwarten darf. Außerdem wird Mi'glied Curt Richter Lieder für Tenor zu Gehör bringen. (Siehe heutige Anzeige.)
B)cttcrvorau4saqe.
Bei wenig veränderten Temperaturen meist wolkig, westliche Winde, weitere Regensalle.
Die Ausläufer der über dem Baltikum lagernden Tiefdruckstörung sind in breiter Front noch weiter nach Mitteleuropa voraedrungen unb haben in ganz Deutschland Regenfälle verursacht. Das Barometer fällt allenthalben weiter. Auch morgen wird noch vorwiegend feuchte westliche Luft einströmen. Eine wesentliche Aenderung des herrschenden Witterungscharakters ist nicht zu erwarten
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* Militärpersonalie. Als Nachfolger des nach Hannover versetzten Majors Lüders wurde Hauptmann Ofsenbächer zum Ches der Maschinengewehr-Kompagnie unseres Bataillons ernannt.
•* Stempelabgabe für Automaten u s w. Das Kreisamt Gießen bringt im neuesten Amtsverkündigungsblatt zur öfenilichen Kenntnis, baß bie Erhebung bet Stempelabgabe für Verkaufs- und Wagautomaten, für Automaten, die zur Unterhaltung des Publikums dienen unb nur gegen Entgeld benutzt werden können, für öffentlich ausgestellte Klaviere, Radioapparate oder sonstige Musikwerke, für Luxuswagen und Luxusreitpferde für bie Zeit vom 1 Ap.il 1925 bis 31. März 1926 von jetzt ab bis Ende März an allen Wochentagen vormittags im Kreisamtsgebäude, Zimmer Nr. 9, stattsindet. (innerhalb des gleichen Zeitraums können Abmeldungen von Automaten, Musikwerken, Luxuswagen und Reitpferden (unter Vorlage der Jahreskarte) erfolgen. Wer bis zum 31. März die Abmeldung der steuerpflichtigen Automaten ufw. beim Kreis- omt nicht erwirkt Hal, ist zur Weiterentrichtung der Abgabe bei Meldung der Bestrafung und zwangsweisen Beitreibung verpflichtet. Die für 1924 ausgestellten Karten sind vorzulegen.
StädtischeHoizverstetgerung. Bet der gestrigen Brennholzverstei -rerung der Stadt Gießen wurden folgende Durchschnitts' Preise gezahlt: Duchenscheiter 17 50 Mk. Eickien- scheiter 12,50 Mk. Duchenknüppel 14 Ml. Eichen - knüppel 8 Mk., Birkenknüppel 13 Mk, Buchen- stocke 7,50 Mk.. Eichenstöcke 6.50 Mk je Rm. Duchenreisig 36 Mk., Eichenreisig 18 Mk. je 100 Wellen.
•• Bei der Holzversteigerung im StaatSwald deS F0rstamts Gießen wurden am Donnerstag folgende Durchschnitt erlöse erzielt: Stammholz: Eichen 4. Kl. pr. Fstm. 48,13 Mk.. Buchen 3. Kl. 47,90 Mk, Fichten 5b» Kl. 23,36 Mk.. Derbstangen: Fich:en 1. Kl. 21,80 Mark, Fichten 2. Kl. 27,27 Mk.. Reisstangen 1. Kl. 23.25 Mk., Nutzscheiter: Eichen 13 Mk.. Scheiter: Buchen pr. Rm. 14,53 Mk.. Eichen 9,02 Mk.. Knüppel: Buchen 12.71 Mk.. Eichen 7,03 Mk.. Kiefern 6.74 Mk.. Reisig: Buchen 3.80 Mk.. Eichen 1,92 Mk., Stöcke: Buchen pr. Rm 5,99 Mk.. Eichen 3.68 Mk.
•' Vereinigung ehemaliger An gehöriger des Gießener Realgym- nafiums. Man schreibt uns: Morgen. Sonntag, findet hier eine Besprechung statt mit den Zwecke, eine Vereinigung ehemaliger Angehöriger des Gießener Realgymnasiums ins Leben zu rufen Der Wunsch nach einem solchen Zusammenschluß ist oft auSgefvrochen tDOfbcn. Seine Berechtigung, ja Notwendigkeit gerade in der 3etztzeit dürfte allgemein anerkannt werden. 3n der Vorbesprechung sollen Wesen und Ziele des zu grünbenben Vereins klargestellt, sowie die Vorbereitungen für in Kürze zu veranstaltende Gründungsversammlung getroffen werden Der vorbereitende Ausschuß wendet fich an alle ehemaligen Angehörigen des Gießener Realgymnasiums mit Der Bitte, sich einzufinden und die genauen Anschriften ehemaliger Schulkameraden mitzuteilen. Sr.
•• D i e Schulferien in Hessen- Nassau im Schuljahr 1 925 26 Angesichts des großen Interesses, daö die weitesten Vrlkskreise für die Sage der Schulferien haben, veröffentlicht der Amtliche P.eußische reffe- dienst den Ferienplan für das Schuljahr 1925 26 für sämtliche preußischen Provinzen. Für die Provinz Hessen-Nassau liegen die Ferien wie folgt: Ostern: vom Sanrstag. dem 4. April bis Dienstag, dem 21. April: Pfingsten: vom Freitag, dem 29. Mai bis Dienstag, dein 9. 3uni. Sommer: vom Freitag, dem 3. 3ult bis Dienstag dem 4. August: Herbst: vom Dienstag, dem 29 September bis Mittwoch, dem 14. Oktober: Weihnachten : vom Mittwoch, dem 23. Dezember bis Donnerstag, dem 6. Januar 1926. Schluß des Schuljahres: 27. März 1926.
Kirchliche Nachrichten
Evanael'ftbe Gemeinden.
Gießen. Sonntag, den 8. März. Reminiscere. Sladtkirche. 9'/,: Pfr. Mahr. 11. Kinderkirche für die Matthäusgem. Psr. Mahr. 6: Pfr. Becker. Iohanneskirche. 9': Pfr. Bechtolsheimer. 11: Kinderkirche für die LukaSgem. Pfr. Bechtolsheimer. 6: Pfarrast. Schultheiß. - Mittwoch, den 11. März, abends 6 Ahr: 3. Pastionsand. in Der Johannes- kirche. Pfr. Bechtolsheimer. - Kirchberg. 10. Mainzlar l1 ;. — Watzenborn - Garbenteich. Watzenborn-Steinberg: 10, 8: 2. Pastionsandacht Garbenteich: 1. - Wieseck. 9^.:PfarramtskandiVat Trapp. Gießen. 11: Kinderkirche. 7l/2: Pasfions- andacht, Pfr. Sattler.
Katholische Gemeinde«.
Gießen. Samstag, 7. März. 4", u. 7 Beichte. Sonntag. 8. März. 2. Fastensonntag. 6'/, Beichte, 7 Weste, Kom. Der Iüngl., 8 Kom., 9 Hochamt m. Pred., 11 Meste m. Pred.. 51/, Ehristenlehre u. And. Dienstag u. Freitag abend 61'., ist Fastenandacht. — ©rünbetg, 9' . Weste m. Predigt. Lich. 7*/, Meste u. Pred. - Hungen. 9l-, Hochamt u. Pred.
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