Ausgabe 
7.2.1925
 
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Banknoten.

Stempelwerk Frankfurt am Main-Süd

Rächtliche

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an den Ufern des Dejo, an benot Lisboa Morgen entgegenträumt.

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* S aimL r-Motoren-Gefellfchast, Stuttgart. In der H.-D wurden sämtliche Vorschläge der Verwaltung und des Aussichts­rates genehmigt. Wie bereits mitgrteilt, wird das Grundkapital bon 624 M.ll. Pin. auf 33,36 Mill. Am. umgestellt. Heber den bisherigen Geschäftsgang teilte die Verwallung mit. daß die Rachfrage nach den - --

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Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Die Aufwärtsbewegung an der Börse

Ans dem Amtsverkündi^unasblatt.

8 Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 10 vom 6. Februar enthält: Beaufsichtigung der Zuchthengste. Behandlung der Hydranten. Hebungen durch den Kreisfeuerlöschinspektor.

V3)as ÄAeumaniittel

Ausführung der Kreisfeuerlöschordnung^ Be leuchtuna der Spritzenhäuser.

Alarmübungen.

Kirchliche Nochrichlen.

Evanael'scbe Gemeinden.

Gissten. Sonntag, 8. 'Februar. Septuagenmae. Stadlkirche. 97e: Pfr. Mohr. 11: Kinderkirche für die Matihäusgemeinde. Pfr. Mahr. 5: Pfr. Decker. Johanneskirche. 912: Pfr. Bechtolsheimer. 11 Kinderkirche für die Lukasgem. Pfr. Bechtolsheimer. 5: Pfr.Ausfeld. Kirchberg. 10. Mainzlar P/r - Watzenborn -Garbenteich. Watzenborn-Stein­berg: 1^. Garbenteich: 1. - Wieseck. 10: Pfr.Sattler.

Katholische Gemeinde».

Gießen. Samstag, 7. Februar. 4*/a u. 7 Deichte. Sonntag, 8. Februar. Septuagefima. 6V, Deichte, 7 Messe, Kom. d. Züngl., 8 Kom., 9 Hochamt m. Pr., H Messe m. Pr. 5*/3 Christenlehre u. Andacht. Grünberg, 9'/, Weste m. Predigt.

O Ein Gesetz über Auslandkre­dite öffentlicher Körperfchaften. Das Reichsfinanzministerium hat dem Reichsrat den Entwurf eines Gesetzes über Aufnahme von Auslandkrediten durch Gemeinden und Gemeinde­verbände vrrgelegt. Hiernach bedürfen Gemein­den usw. zur rechtsgültigen Ausnahme von Kre­diten im Auslande oder zur vechtsaültigea Be­gebung von Anleihen im Auslande der Zu­stimmung des Rri^'inanzmi-isters, soweit nach den Vorschriften der Landesgesetzgebung die Aus­nahme der Kredite oder die Begebung der An­leihen nicht einer Genehmigung von Aufsichts­wegen unterliegt. Der Inha't dieses Entwurfes ist vor wenigen Tagen im Wege der Rotver- vrdnung durch den Reichspräsidenten mit der Maßgabe in Geltung gesetzt worden, daß die neue Verordnung bis zum 28. Februar 1925 in Kraft bleibt.

der Ferne steigen Raketen, Tanzmusik klingt leise herüber, und erst spät wird es ganz

Hört ihr leut, und laßt es euch yertüntfsn, Kometund keine bessere könnt ihr finden!

Lungen ein setzt en. Die anderen Märkte logen ruhig bei gering nachgebenden Kursen. Bank­aktien waren meist gehalten. Der Anleihemarkt, der mittags noch feste Haltung bekundete, wurde von der schwachen Strömung mitgezogen. Der Kurs für Kriegsanleihen wurde 0,833, später aber kam es auch hier zu Aigebot, so daß der Kurs sich bis auf 0,815 senkte. Die Börse schloß in unsicherer und schwacher Haltung. Deutsche Anleihen: Sproz. Rcichsanleihe 0,835, 3/sProz. Preußische Konsuls 1325, Zprvz. dto. 1303. Aus­ländische Renten: Bagdad II 10,75, Zolltürken 10,87. Bankaktien: Berliner Handelsgesellschaft 166, Commerzbank 6.50, Darmstädter Dank 13,75, Deutsche Dank 13,25, Diskontogefellschaft 18,50. Mitteldeutsche Kreditbank 1,90, Öesterrcichische Kreditaktien 9,87. Montana tien: Deutsch-Luxem­burg 86,50, Harpensr 142,,0, Mann^mann 63 53. Mansfeld 5, Phönix 61,62, Rheinstahl 60 37, Tellus 3,60, Laurcchütte 8,50. Kali Aichersleben 20. Chemische Aktien: Badische Anilin 31,25, Chemische Griesheim 25,75, Elberfelder Farben 27, Th. Goldschmidt 24. Höchster Farben 27, Holzverkohlung 9,37, Rütgerswer'c 19. Elektro- oktien: AEG. 12,25, Licht und Kraft 8,37, Rei­niger 3,35, Schuckert 70,12. Schisfahrtsaktien: Hapag 29,75, Rordd. LI chd 3,75. Sonstige In­dustrieaktien: Zemmt Heidelberg 99,75. Dycker- hoff 4,85. Fuchs Waggon 1,50 Spinnerei Hum­mersen 23, Holzmann 5,70, Gebr. Iungyaus 13,25, Kemp-Stettin 0,65, Krauß Lokomotiven4,60, Rheinnvelall 11,25, Rückforth 0,71, Pete s Union 2.55, Julius Sichel 2,75, Wayß und Frey tag 3,925, Badischer Zucker 4,10, F.ankenthal 5, Off­stein 4,25, Rheingauzucker 4,40.

®ön en Furie.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener D.ahtbericht des »G ctzrner Anzeigers^.) Frankfurt a. M, 6 Fe'w Es wurden notiert: Weizen 21,50 bis 26, Roggen, inländ. 22 bis 25.50, Sommergerste für Drauzwecke 26 bis 33, Hafer, inländ. 18 bis 23, Mais, gelb 23 bis 23,25, Weizenmehl, inländ., Spezial 0, 41,75 bis 44,50, Roggenmehl 37 bis 41, Wei Ku­llere 14,75 bis 15, Roggenkleie 15 bis 15,25. Tendenz: Aachgebend.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 6. Febr. Der Produktenmarkt ver­kehrte heute in lustloser und schwacher Haltung. Bei der Feststellung der Rotierungen geriet man in eine ziemliche Rervosität und es kam zu er­regten Auseinandersetzungen. Zum Schluß schwächte sich der Markt ab. Futterarkikel schwach. Es notierten per 1000 Kg.: Weizen, mark., 248 bis 252, do. März 270, do. Mai 286 bis 283, Roggen, märt 247 bis 250, do. März 267, do. April 274 bis 273, do. Mai 281 bis 279, Gerste, märt 250 bis 265, Futtergerste 210 bis 235, Hafer, märt 185 bis 192, do. Mai 221 bis 225, Mais (loko Berlin) 228 bis 230, do. Mai 216 bis 215, Raps 395 bis 400, Leinsaat 400 bis 405; per 100 Kg.: Weizenmehl 35 bis 37, Roggenmehl 34,25 bis 37, Weizenkleie 16,20 bis 46,30, Roggen- Neie 16,20 bis 16,30, Viktoriaerbsen 29 bis 35, kleine Erbsen 21 bis 23, Futtererbsen 20 bis 22, Peluschken 18 bis 19, Ackerbohnen 20 bis 22, Wicken 18 bis 20, Lupinen, blau 13 bis 14,50, do. gelb 16 bis 17, Serradelle, neu 16,50 bis 18,50, Rapskuchen 18,80 bis 19,20, Leinkuchen 25 bis 25,50, Trocken schnitzel 9.80 bis 10, Torfmelasse 9,80, Kartoffelflocken 20 bis 21, Zucker 19 bis 20.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGiehener Anzeigers".)

Berlin, 6. Febr. Die heutige Börse er­öffnete außerordentlich lustlos und zurückhaltend. Die günstige Auffassung über die Lage der deutschen Industrie, wie sie durch die Ianuar- berichte der preußischen Handriskammern zunächst verursacht wurde, scheint ehret allgemeinen Miß­stimmung gewichen zu sein, mit Rücksicht auf die Verschleppungen und auf die Schwierigkeiten, die sich aus den deutschen Handelsvertragsver­handlungen ergeben. Auch die Geldmarkt­lage ist noch immer nicht flüssig genug, um die Börse beleben zu können. So liegt heute an der Börse Angebot vor, dem keine ent­sprechende Aufnahmefähigkeit geganübevfte' t. Die allgemeine Tendenz der Märkte ist durchaus schwach. Montan-Werte eröffneten bis zu 4 Prozent unter den gestrigen Schlußkursen. Stark angeboten waren Bochumer, Deutsch-Luxembu g. Harpener, auch oberschlesisch? Werte mußten sich Abschwächungen gefallen lassen. Völlig lustlos liegt auch der Dankenmarkt Kaliwerte, die bereits gestern an der Rachbörse Kursein- buhen erlitten, lagen abgeschwächt Bemerkens­werte Rückgänge hatten Chemie-Werte einschl. Obertoks. Schiffahrtswerte waren abgeschwächt und ohne Interesse. Auch Elek- trotoerte liegen rückgängig. Schuckert waren stark abgeschwächt. Am Marit der ausländi­schen Renten ist Zurückhaltung festzustellen,

voll beschäftigt, d.»r Export habe aber noch nicht die Höhe der Vorkriegszeit erreicht

Frankfurter AbendbSrse.

Frankfurt a. M., 6. Febr. Auch der heutige Abendverkehr stand unter dem Züchen allgemeiner Lust- und Geschä'tslos gfeit, infolge­dessen die ohnedies widerstandslose Tendenz weiter nach unten gedrängt wurde. Den Haupt­druck hatte wieder dw Mmtanmarkt auszuhallen, Wo sich die Abgaben verstärkten und auf neue Ab­gaben Einbußen bis zu drei Prueitt zu ver­zeichnen waren. An zweiter Stelle stand der Chemiemarkt, für dessen Werte neue Abbröcke­

dvch können sich die Kurse z.T. behaupten, em» zelne Werte konnten sich sogar verbessern. Recht freundlich lag der heimischeRentenmarkt Die veröffentlichte Denkschrift über die Aufwer­tung scheint hier angeregt zu haben, wenn auch auf der anderen Seite die Erklärungen der Spit- zenverbände der deutschen Wirtschaft gegen eine Aufwertung eine Hausse-Bewegung nicht auf­kommen ließen. Die Lage am Geldmarkt scheint sich wieder etwas versteift zu haben. Tägliches Geld horte man mit 9 bis 13 Prozent, Monatsgeld 10 bis 13 Prozent. Privatdiskont 8 Prozent. Am internationalen Devi­senmarkt sind keine nennenswerten Verän­derungen zu verzeichnen.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(In 8i ff Ionen Mark ausciedrückt. DnencL-AireS. London, Neu- york, {capan, Rio de für eine Einheit, Men nub

Bndave>'l für 100 <XX) (Einbeften. allcS übrige für 100 Ei.ideiten.)

Telegraphische Auszahlung.

tn der letzten Woche zunächst ein jähes Ende ge­funden. Es erübrigt sich, zu sagen, daß diese Entwicklung nicht in Verbindung mit einer et­waigen Verschlechterung der allgemeinen Kon­junktur gebracht werden kann. 3m Gegenteil, die Berichte der Handelskammern weisen bei Hervor­hebung der dauernden Schwierigkeiten, die vor allem in unserer Kapitalarmut liegen und in absehbarer Zeit nicht behoben sein werden, auf den meisten Gebieten des deutschen Wirtschafts­lebens eine Besserung aus. Der plötzliche Um­schwung an der Börse ist vielmehr wohl lediglich auf die eigenartige Entwicklung des Geldmarktes zurückzuführen. Als man schon glaubte, daß der Ultimo glücklich überwunden sei, trat plötzlich eine stärkere Anspannung des Geldmarktes zu­tage. Von verschiedenen Geldgebern wurden Kre­dite gekündigt und gekürzt, und der Sah für täg­liches Geld schnellte vereinzelt bis auf 13 Proz. hinauf. Es ist nicht leicht zu übersehen, worauf letzten Endes diese Bewegung zurückzuführen ist. Die dauernde langsame Besserung des Geld­marktes in den letzten Monaten, die eine wesent­liche Herabsetzung der Zinssätze mit sich brachte, hat vielfach zu der Ueberzeugung geführt, daß von dieser Seite aus keinerlei Ueberraschungen mehr zu befürchten seien, und der starke Wik^r- hall, den die Anspannung des Geldmarktes an der Börse gefunden hat, ist darum um so mehr verständlich. Selbstverständlich ist hierbei, daß sich die Baissespekulation diese Ueberraschung zunutze gemacht und sich mit Leerabgaben energisch vor­gewagt hat. Die ganze Gelblage bringt es aber mit sich, daß ebenso leicht wie die Anspannung erschienen ist, fie* auch wieder verschwinden wird, denn an der Tatsache, daß große Geldgeber vor­übergehend übet beträchtliche Posten flüssiger Mittel verfügen, hat sich nichts geändert. Auch die sich fortsehenden Abschlüsse von Auslandkrediten tragen hierzu bei, da naturgemäß die auf diese Weise herein kommenden G kder nicht sofort ihrem letzten Zweck zugeführt werden können und vor­übergehend Anlage suchen. Da die genügende Basis für einen Privatdiskontmarkt immer noch nicht gefunden ist und auch solange nicht vor­handen fein wird, als nicht unbeschränlle Re­diskontierungsmöglichkeit bei der Reichsbank vor­liegt bleibt diesen flüssigen Mitteln keine andere Verwendungsmöglichleit, als an der Dorfe. Man darf daher wohl mit einer baldigen Aenderung ber Situation rechnen, ohne daß damit ausge- sMvssen bleibt, daß sich die Vorfälle der letzten Wochen in Zukunft wiederholen.

5®/ Deutsche ReichSan'etbe . 4% Deutsche Ncichsanleihe . 3/a°/o DlUtschc^R'ichoanlethe 3°/ Deutsche Reichs mleihe . Deutsche «oarpramienanleihe 4% Preußische KonsolS . . . 4° o Hessen...........

3/?/a Hessen 3% Helsen Deutsche Gertb. Dollar-Aul. dto. Doll.'Schatz-Amreiing..) 4°/o Zolltürken 5% Äoldmerikaner Berliner Handelsgesellschaft. Sommers« und Pnvat-r'ank Tarmit. und Na.ionaloank . Deutsche Bank.........

Deutsche Vereinsbank . . . . Disconto Comrnandit . . . . MetaUbank...........

Riilcldeul che Treditbank . . Oefle.rcichiiche Kreditanstalt Weltbank...........

Bochumer Guß Buder ............

Taro Deutsch Luxemburg Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpen er Bergbau Kaliwerke AschcrSlebeu. . . . Kaliwerk Westeregeln.....

Laura Hütte...........

Qberbedarf Phönix Bergbau Rhein,tahl...........

Ricbeck Montan ....... TelluS Bergbau Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovo.....

T keramische Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Pdilivp Holzmann......

Anglo-Tont -Guano.....

Badische Anilin........

Chemische Muycr Alapin . . Swidscvmid« GrieS eimer Electron . . . . Höchster Farbwerke......

Holzverkohlung........

RütgerSiverke Scheideanftalt.........

Bllg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann ..........

Moinkrastwerke........

Schuckert............

Siemens <k HalSke......

Adlerwerke Kleyer ..... Daimler Motoren. ...... Hehligenstaedt.....

cguin. ...........

Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgescll chafr Frankfurt. Pet Union A.-G. . .....

Schuh'abrik Herz . . . . . . Sichel Zellsto » Waldhof....... .«Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .

Rundsunst-Progrannn

des frankfurter TenderS.

(Aus der2tabio=ilmfd)au<*.)

Sonntag, 8. Februar:

8.30 älhr Morgenfeier, veranstattet von ben Chören der Christuskirche: 1. Posaunenchvr a) Treuer Helland, wir sind hier, b) Sonntagsfrühe, 2. Gemischter Chor: Serie, mach dich eilig auf, 3. Posaunenchvr: Gnädig und barmherzig ist der Herr, 4. Ansprache von Pfarrer 2L Vömel, 5. Gemischter Chor: Der Herr ist mein Hirte, 6. Posaunenchor. Dem Erlöser. 4 bis 5 älhr: Kinderstunde, veranstaltet von der Märchentante, unter Mitwirkung der Kapelle des Lit. Musikal. ZugendbundesAmicitia" 1. a) Soldatenmarsch b) Iägerliedchen R. Schumann c) Schnitterliedchen 2. Märchenvorlesung, 3. a) Rordisches Lied R. Schumann b) Vkttrosenlied. 4. Märchenvvrlesilng, 5. a) Träumerei, b) Schlummerlied R. Schumamr 5 bis 6 älhr: Melooramen. 1. Einführende Worte 2. Der Tvdspieler (Münchhausen) Wollowskh- Diedau 3. Die Rhmphen (Turgeniew) A. Arenskh 4. Hektors Bestattung (Homer) D. Sigwari. Aus- führende: Fritz Odemar vom Frankfurter Schau­spielhaus. Dortrag und am Flügel Kapellmeister Dr. Sinzheimer. Mannheim. 6 bis 7 älhr: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbil­dung-Don Zmmermann zu älnruh^'- (Dvrirag und Dorlesungen von Dr. Aoam Kuckhoff). 7 Uhr: Uebertragung aus dem Frankfurter Opernhaus ..Der Evangelimann", Oper in drei Akten von Wilhelm Kienzl. (Aenderung Vorbehalten.) An­schließend Rachrichten, Wettermeldung, Sport­bericht.

Montag, 9. Februar:

4.30 bis 6 älhr: Walzernachmittag, 6 bis 6.30 Ahr: Die Lesestunde (Die Rovelle)®ie Schauer hn Don Giovanni" von R. H. Bartsch. 7 bis 7.30 älhr: Vortrag von Chemiker F. v. Artus:Heber die Uranfänge menschlicher In­dustrie". 7.30 Uhr: Funkhochschule, Vortrag von Pros. Dr. Raumann.Das Redentiner Öfter- spiel". 8 bis 8.30 Uhr: Englischer Unterricht. 8.30 Uhr: Uebertragung von Cassel: Kammer­musik-Konzert. 1. Sonate für Klarinette und Klavier in H-mvll H. O. Hiege, 2. Konzert für Bratsche und Klavier in Li-moll C. Fvrsyth. 10 bis lj Uhr: Dialoge von Jak. (Baffermann Ausführende: Herr Fricke. Frau Reigbert (beide vom Reuen Theater, Frankfurt).

hat. Elle paßt nicht zur südlichen Sonne und dem ganzen Leben hier. Es fehlt der portu­giesischen Hauptstadt der laute Trubel, dieCaf^s und Restaurationen, die man tn Madrid und Sevilla finbet. Der warme sternenhelle Abend liegt tote ein stiller und weicher Traum über der Stadt. Ueber den Chiadv zieht eine Schar junger Leute mit bändergeschmückten Mandolinen und singt die hübschen einschmeichelnden Fados. Sicher wollen sie irgendeiner junAn Dame, die hinter einem Dalkongitter wartet, ein Ständchen bringen. Lauter Trubel ist nur am Politearna, vielleicht dem größten Amphitheater Europas, in dem ein glänzendes Dariet6programm gezeigt wird. Als Fremder setzt man sich auf die Terrassen der großen Hotels und schlürft einen Portwein, wie man ihn in anderen Ländern kaum kennt. Er besitzt ein Aroma und ein Feuer, das dem aus­ländischen Portwein zu fehlen pflegt. Dafür ist er aber auch hier in seiner Heimat teurer als der Wein, den man in anderen Ländern unter diesem "21 amen bekommt. Auf den Schiffen im Hafen flammen bunte Lichter auf, irgendwo in

Spielplan der Fraukrurter Theater.

Opernhaus. Sonntag. 8. Febr.: Rachm. 3 älhr: Das Waldmännlein: abends 7 älhr: Der Evangelimann. Montag, 9.: Die Frau ohne Schatten. Dienstag, 10 : Pique Same Mittwoch. 11.: La Traviata (Violetta). Domrerstag, 12.: Der süße Kavalier. Freckag. 13.: Der fliegende Holländer. Samstag, 14.: Der Barbier von Se- vllla. Sonntag, 15.: Die Hugenotten. Schau­spielhaus. Sonntag. 8 Febr.: Troilus und Cressida. Morttag. 9.: Der Brand im Opern­haus. Dienstag. 10.: Der Koeidekreis. Mittwoch, 11.: Der Brand im Opernhaus. Donnerstag, 12.: Romeo und Julia. Freitag. 13 : Das A-ostel- spiel. Hierauf: Er ist an allem schuld. Samstag, 14. Troilus und Cressida. Sonntag, 15., nachm. 3 älhr: Wllhelm Telle: abends 8 U£r: Sechs Personen suchen einen Autor.

6 Februar.

Amerikanische Noten Belgische Noten Täniiche Noten ....... Englische Noten Frau;ösische Noten ..... Holländische Noten ..... 0 t lienische Noten Norwegische Noten D>-u,sch-Oestrrr, ä 100 Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten Schweizer Noten.......

Spanische Noten .

Tschechoslowakische Noten . . Ungarisch- Noien .....

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4,4

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11

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-

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5

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I

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