Mrfte get e-mfcd Wabnitz. der MKir der au2 der Gefall enen-GedächtniSstiftung ju- erforart wurde. Zur Zeit laufen mehrere stark besuchte Unterrichts kurse: ein LnfänaerkursuS (Leiter Lehrer Barthel), ein FIttbllbungs- «nd «in Redeschrift kurfus fßeiter Berwattungs- sekrttär Kreutz), dazu kommt noch ein TU- fünoerkursuS in den Obelassen der Stadtschule (Leiter Lehrer Ostwald). Dre 6 t ad t unterstützt in an erkermenS werter Töe.k Mc -ö«- stredvnqen deS Vereins f in a nji e l L Dre Mtt- lt«beraab( beträgt 215. 1W2 Mk. m Srnnahmc stehen 1609 Mk in Ausgaben gegenüber, so ^>h. trotzdem der Vereinsd^r vor einigen Wochen mit über 300 Mk. verschwunden ist. noch cm Kasten bestand von 273 Mk. verbl«bt. Der feit- fvriae Dorstand mit Mncrnzobettnfpekwr Schnei l an der Spitz«, wurde einstimmig wi^ergewahlt. Beschlossen wurde, den Vertxuchstag des Hessisch- Nassauischen Verbandes Gabelsbr^r Steno- X&eri «M 11. Juni 1925 in Aschaffenburg sowie öen Bundestag deS Stenographenbundes Mitte Juli In München und die damit verbundenen Wettschreiben zahlreich zu beschicken Verwal- tungSfekrttär Kreutz tonnte interessante Mitteilungen aus einer dieser Tage in Darmstadt st all gefundene Sitzung machen, wonach sich die Gerichte, die AeichSkurzschrift sei nicht von De- stand, nicht bewahrheiten, im Gegenteil die Ge- wihheit besteht, daß daS Einheitssystem auf lange Zeit hin unverändert bleiben wird.
Kreis Schotten.
«W» Schotten, 6. Febr. AuS der G e - tneinderatSsitzung vom 5. l. M. sei folgendes nritgeteilt: Der Pfing st markt wird in althergebrachter Form, verbunden mit Prämiierung und Verlosung gehalten. Die ersten Preise bei der Verlosung bestehen nicht in Vieh, deren Verwertung füt die Gewinner oft Unkosten und Schwierigkeiten brachten, sondern in Wohnungseinrichtungen. Möbeln. Betten u. dgl. An Marktstandgeldern werden erhoben: 20 Pf. für Kleinvieh. 30 Pf. für Iung- toieft, 40 Pf für Großvieh. Marktstände bis 3 Meter 1 Mk., jeder weitere Meter IMk. Glücksspiele. Lotteriespiele werden für alle Märkte ausgeschlossen. — Die We it er sü hr un g klei - nere r Kanal st recken in der Friedhofstraße, Kirchstrnhe und Am Berg wird geirehänigt. — Dom Amtsgericht zum Finanzamt wird ein dr- Befter Verbindungsweg gelegt und hierzu das fDachbett deS Mühlgrabens, der zugelegt wirb, benutzt. — Einige Bauplätze von der neuangelegten Strafte über der Pfarr- «alle werden für tHcabauten abgegeben. — Zu l^ren deS 1819 hier im Haus des Heinrich Hpomer. Am Berg, gebotenen Schriftstellers Otto Müller wird die Kleine Karlstrafte in Otto- Müller-Strafte umgetauft Otto Müller, ein Freund Scheffels, war ein bedeutender Schriftsteller in der Mitte deS vorigen Jahrhunderts. Erwähnt feien seine schönen Romane: ,.Dcu Stadt- Schultheiß von Frankfuil" (kürzlich auS Anlaft des 1751 übrigen Geburtstags Goethes zum Schauspiel „Der alte Te?tor" umgedichtet und in Frankfurt ausgeführt). ferner „Zwei Sünder an einem Herren". „Münchhausen im Vogelsberg", „Ehar- fotte Ackermann". — Die neue Strafte am „Hohe n w i es en weg" behält diese Dezeich- mmg. — Heber den Fortgang der Pläne des Krankenhauses (Platzfrage. Gelderbeschaf-
hmg) berichtete der Bürgermeister. Der Bau wird sobald wie möglich in Angriff genommen. — DaS schöne altertüm lichc RathauS wird renoviert und erhält neuen hübschen Putz: desgleichen das Spritzenhaus. daS erweitert toifb —' Die Dergnügungsst euer für karnevalistische Deranstaltungen wirb verdoppelt. — Der schon über 45 Zähre hn Dienst i>er Stadt stehende Schäfer Karl Funk wurde in der Sitzung besonders geehrt. Eine silberne Medaille der LandwirtfchastSkammer wurde ihm überreicht.
Ruppertsburg. 6. Febr. Bei der heutigen Holzversteigerung kosteten Buchenscheiter 17 Mk., Buchenprügel 10 bis 12 Mk. je Raummeter.
* EichelSdvrf, 6. Febr Bei der gestrigen Rutz - und Drennholzversteige- r un g wurden im Durchschnitt gelöst: Rutz- Holz: Eichenstämme 3. Kl. 45,90 Mk, 4. Klasse 4620 Mk.. 5. Kl. 45.40 Mk., 6. Kl 48.45 Mk.: Ahornstämme 6. Kl 17,85 Mk; Buchenstämme 3a Kl. 59.85 Mk.. 3d Kl. 41,10 Mk. 4. Kl 44 40 Mk.: Birkenstämme 6 Kl- 65,200111. Kiefern- stämme 5. Kl. 27 65 Mk ; Lärchrnstämme 3 Kl. 32,05 Mk.. 4. Kl. 27 Mk. 5. Kl 21.35 Mk.: Fick tenstämme 1. Kl 42,50 ML. 2 Kl. 33.45 ML. 3. Kl. 3025. 4. Kl 33,55 Mk.. 5a Kl. 29.40 Mk.. 5b Kl. 28.90 Mk: Fichten-Derbstangen 1. Klasse 24,75 ML. 2. Kl. 36 Mk. je Fstm. Brennholz: Buchenschciter 1. Kl. 13.75 ML. Gvchen- scheiter 9.30 ML. 'Buchenknüppel 8,50 Mk, Eichen - kirüppel 6.10 ML. Duchsnstöcke 7,60 Mk. je Rrn.
Mrcie Büdingen.
]!f Ridda. 6. Febr. Die am 26. Mai 1923 dahier gegründete Oberhess is che Obst- industrie-Aktiengesellschaft mit dem Sitz Ridda hat am 24. Rovcmber 1924 ihre Auslösung beschlossen. Das Unternehmen war in der früheren Kraftschen Brauerei unter- gcbracht. Durch die Auslösung ist daS Luigi Ealvi in Pcgli (Italien) gehörige Krastsche Anwesen zum 1. Januar ds. 38. frei geworden. Wie man hört, beabsichtigt die Stadt, das Anwesen zu erwerben, um Wohnungen daraus zu schaffen und eine Turnhall e einzurichten.
△ Ridda. 6. Febr. Der Verein Technische Rothilfe beim Reichsministerium des Innern. Ortsgruppe Ridda. hielt gestern abend hier eine Versammlung ab. die von etwa 60 Personen besucht war. Der Vorsitzende der Ortsgruppe. Oberoahnmeister Struck von hier, eröffnete die Versammlung und erteilte dem Landesunterbezi' ksleiter, Regierungsbaumeister HilSdorf aus Frankfurt a. M. das Wort zu einem Vortrag über .Fünf Jahre Technische Rothilfe". Der Referent führte in klarer, temperamentvoller Weise Die Entstehung, den Zweck und die Betätigung der Technischen Rothilfe den Zuhörern vor und betonte besonders, das) dieselbe keine Streikbrecherin fei. auch keinerlei Cinfluft auf die Wirkungen und Erfolge eineS Streiches ausüben wolle, also durchaus nickt parteipolitisch und auch ebensowenig arbeiterfeindlich eingestellt fcL Vielmehr wolle sie nur in Zeiten der höchsten Rot die zur DolkSernährung unbedingt notigen Betriebe aufrechte rhalten und dadurch das Leben und die Gesundheit vieler Volksgenossen schützen. Rach Beendigung eines Streikes hätten sogar oft die
StrcCeTTOcn oen Vorteil, daft sie die Arbeit sofort wieder voll ausnehmen könnten, wenn die Rothelfer z. D. daS Erlöschen der Hochöien oder das Ersaufen der. Gruben verhüteten. DaS Vor» getragene wurde darauf in sehr scharfen Lichtbildern und Film- vorgeführt. Unter den Bildern waren auch solche vom Eingreifen der Technischen Rothilse bei Streiks im Eleltttzuälswett in Wölfersheim und im Gaswerk in H a - n au. die für die Anwesenden ganz besonderes Interesse boten.
Kreis Wetzlar.
□ Dutenhofen. 7. Febr. In der verflossenen Rächt ist der Eisenbabnfchaffner Wilhelm Knorz von hier auf dem Bahnhof Sinn bei Herborn tödlich verunglückt. Dem Bedauernswerten wurden beim Rangieren beide Deine abgefahren. Er starb bald darauf. Der Verunglückte hinterläftt Frau und mehrere Kinder.
Hessen-Nassau.
il Marburg, 6. Febr. Wie schon früher mitgeteilt, haben, seitdem die Ohm und auch teilweise die obere Lahn reguliert sind, die Ueberflutungcn des Lahntals südlich der Stadt in der Richtung nach (Sieben einen bedrohlichen Charakter angenommen. Wenn das so weiter geht, werden die fruchtbaren Gemarkungen des Lahntals für die Landwirtschaft völlig unnutzbar gemacht. Da- ist schon in verschiedenen Landwirteversammlungen zum Ausdruck gebracht worden, und gestern beschäftigte sich im Haus Freidhof eine von den Bürgermeistern der gefährdeten Gemeinden einberufene Versammlung mit der Frage, wie Abhilfe zu schassen sei. Auch Vertreter der Behörden waren anwesend. Rach eingehender Aussprache wurden drei Kommissionen gewählt, welche die verschiedenen Projekte näher prüfen und später Bericht erstatten sollen. — Eine gleichzeitig abgehaltene Tagung des Pferdezuchtvereins Marburg beschloß, mit dem am 13. März hier stattfindenden großen Pferdemarkt eine Prä» miierungzu verbinden. Bei dem Herbstpferdemarkt soll, wie vor dem Kriege, auch wieder eine Verlosung stattfinden. — Vom 4.-6. Juli findet hier daS Kurhessiscke Sängerbundes- f e ft statt. Es ist bereits ein Festausschuß gebildet. der die Vorbereitungen in die Hand genommen hat.
fpd. Frankfurt a. M. 6. Febr Mit einem Betriebs verlu st von 1 12 000 Re ichsmark löst sich in allerkürzester Zeit die Frankfurter Milchversorgungs- A.-G. auf. Sie war eine Gründung der Rach- kttegs-eit. als noch die Zwangsbewirtschaftung der Milch Verordnung und Gesetzeskraft hatte. Damals mag die Gesellschaft in örr Erfassung der Milch mancherlei Gutes gewirkt haben, volls- tümlich war sie nie in Frankfurt, schon um deswillen nicht, weil die Gesellschaft die Preise FcinedtvegS niedrig hielt, sondern durck>weg teurer war als die später wieder zur Geltung kommende freie Konkurrenz Dazu kam, daß die Gesellschaft verwaltungstechnisch außerordentlich schwerfällig war und deshalb sehr teuer arbeitete. Der heftige Konkurrenzkampf nach der Freigabe der Milch brachte dann der Gesellschaft zunächst riesige Verluste und schließlich den Tod Zuletzt vertrieb die Milch-A.-G. nur noch zehn Prozent der nach
FvanNurt rpmweei 'Jinidb. — Der Fr an t - futter Cebevtraittelmarft wird feit einigen Tagen mit ungeheuren Mengen auSlöndtschetErzeugnisse überflutet. In erster Linie treffen hier ein Salat. Blumenkohl und Orangen. Rcnnentlich nimmt daS Angebot von Orangen von Tag zu Tag zu. Die Preise sinken, da da- Angebot tue Rachfrage bei weitem überwiegt.
Turnen, Sport und Spiel.
Arbeitsgemeinschaft im Wassersport
Die Wassersportvereine an der Weser und ihren Rebenslüssen haben kürzlich eine wirt - fchaftliche Vereinigung grgrünbet 15 Ruder» und Segelvereine mit rund 4000 Mitgliedern geboren dieser Interessengemeinschaft an. Sie hat sich zum Hauptziel gesetzt, einen Wandel in den Anschauungen der Oeffenllichkeit und Behörden gegenüber dem Wassersport herbeizuführen. Da- neben wird sich die Vereinigung auch noch um die Verwirklichung einer Reihe von Wünschen bemühen, die im Interesse der Wassersport treibenden Vereine liegen.
Da Deutschland noch immer vom Internationalen Scgelverband ausgeschlossen ist, haben sich die Anregungen auf Gründung einer ^Ostsee- Gemeinschaft" jetzt sowei. verdichtet, daß im Fe- bruar Vertreter deS deutschen, schwedischen, däni schen und finnischen Segelsports in Stockholir zusammenkommen wollen um die Grundlagen für eine Arbeitsgemeinschaft der Segler der Ostseeländer zu schaffen.
Nsda-Wund- u. Heilsalbe Neda-Wund- u. Kinderpuder In Apotheken zu haben. In Gießen bestimmt er hältlich: PolII«an-Apotheke, Kreuzplatz 2.
Hersteller; Eduard Palm. Freiburg 1. B. OliecD
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde bei der Firma Weingrohhandlung Gebr. Schwan, Aktiengesellschaft in Gießen folgendes eingetragen: Den Kaufleuten Ernst Riemann und Ludwig Zecher in Gießen ist Prokura erteilt, derart, daß jeder von ihnen berechtigt ist, als Ginzelprokurist die Firma der Aktiengesellschaft zu zeichnen.
Gießen, den 28. Januar 1925. 1295c
Hessisches Amtsgericht.
Nutz- u. Brennholz- Dersteigerungen.
AuS den Waldungen der Stadt Gietzen
sollen versteigert werden:
1. Donnerstag, den 12. Februar 1925, vormittags 9V, Uhr beginnend, Bezirk des Försters Geisel, Abt. 119 (Stadt
wald):
1 Eichenstamm 5. Kl. —0,32 Fstm.
5 Gichenstämme 6. „ — 0,46 „
4 Lärchenstämme 5. „ ----- 0,75 „
2 Fichtenftämme 4. „ = 1,13 „
5 „ 5a. „ =1,88 „
41 Eichcnderbstangen 1. Kl. — 1,64 „
2 Eschen „ 1. , ---0,10 .
1 Hirne „ 1. „ =0.05 .
14 Fichtenderbst, l.u. 2. Kl. = 1,31 „
41,8 Rm. Buchen-, Hainbuchen-, Eichen-, Lärchen- und Fichtenknüppel
3945 Wellen Buchen-, Hainbuchen- und
Eichenstammreisig.
Zusammenkunft: Alter Steinweg.
6. Schneise.
2. Montag, den 16. Februar, vormittags 9 älhc beginnend, Bezirk des Försters Drück. Abt. 53 (Stadtwald):
85,6 Rm. Buchenknüppel
34 „ Eichen-, Birken- und Aspen-
knüppel
5706 Wellen Buchen- und Eichenrcistg 125 „ Fichtenreisig
1 Birkenstamm 6. Kl. — 0,23 Fstm.
Zusammenkunft: Anneröder Weg, ß. Schneise.
Zahlungsbedingungen: Die Holz» geldschuld wird gegen Stellung sicherer Bürgschaft innerhalb 3 Wochen nach dem Versteigerungstag auf die Dauer von 3 Monaten gestundet und zwar für die ersten beiden Monate zinslos und für den letzten Monat gegen Berechnung von 12% Jahreszinsen.
Gießen, den 5 Februar 1925. Der Oberbürgermeister.
I.D.: l)r. Rosenberg. 13238
Bekanntmachung.
Der Gcmeindevoranschlag von Stockhausen für Rj. 1925 liegt vom 10. bis 16. I. MtS. einschL zur Einstcht der In- terestenten und Erhebung von (Sintoen- düngen auf unserem Bureau offen. Zu dec beschloffenen Umlage haben auch die Ausmärker beizutragen.
Stockhausen, den 6. Februar 1925. Bürgermeisterei Stockhausen.
Jochim. 1308V
Nutz- u. Brennholz- fBerfteigerung.
Donnerstag, den 12. Februar, werden von 9 Llhr an, in der Willschen Wirtschaft zu Treis a. d. Lda. aus dem Staatswald Abteilung Hege 7, Alte Unner 11 und 12, Scheid 4 und Cott- bachseck 16 der Försterei TreiS a. d. Lda. versteigert:
Dutzholz.
Schnittholz Eichen: 3 St. 3. Kl. — 2.32 Fstm.: 4 St. 4. Kl. = 1,46 Fstm. Stammholz Eichen: 10 St. 4. Kl. — 5,62 Fstm.: 22 St. 5. KL = 9,00 Zstrn, 30 St. 6. Kl. = 7,94 Fstm. Derb- Rangen Fichten <Rr. 396 - 456) 1 Kl, 110 St., 2. Kl. 107 St. Reisslängen Fichten 1. Kl. 250 6t. Rutzscheiter Eichen: 17 Rm. (teilweise 2,5 Mtr. lang und rund). Rühreisig Fichten 80 Rm. (Schichthaufen).
Brennholz.
Scheiter Rm.: 84 Buchen. 29 Eichen, 13 Kiefern, 3,5 Fichten Knüppel Rm.: 43 Buchen, 44 Eichen, 32 Kiefern, 6Fichten. 6 tammreifig Rm.: 57 Eichen. A st reisigRm.: 180 Buchen, 121 Eichen. Stöcke Rm.: 20 Buchen, 18 Eichen, 8 Kiefern, 8 Fichten.
Das Brennholz kommt etwa von lOilftr an zum Ausgebot.
Auskunft durch Herrn Förster Ding zu Treis a. d. Lda. und das ForstamL
Gielen, den 5. Februar 1925.
Hessisches Forstamt Gießen. 1287V Aus den Waldungen der Gemeinde
DerSrod, soll nachstehendes Rutzholz auf dem Submisfionswege vergeben werden:
1. Kiesem-Stämme 4. KL zirka 15 Fstm. „ 5. KL , 30 „
45 Fstm. 1 Fichten-Stämme 3. Kl. 46t. 5,78Fstm. 2- „ 4. . 18 . 15,36 „
3. . 5a, , 26 n 12,71 „
* 5b. . 12 w 3.18 „
37,03Fstm.
Angebote sind bis spätestens Dienstag, den 10. Februar 1925, nachmittags 3 ilftr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzurcichen, wo anschließend die Eröff- nung stattstndet. Die Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben. Rähere Auskunft erteilt Förster Koch. Beuern.
Bersrod, den 5. Februar 1925.
Hessische Bürgermeisterei Bersrod, Becker.
Arbeitsvergebüug!
Sämtliche Fuhrleistungen für Zwecke des Stadtbauamtes einschL Fahren der Leichenwagen sollen für die Zeit vom 1. April 1925 bis 31. März 1926
Mittwoch, den 18. Februar 1925, vormittags 10 llftr
öffentlich vergeben werden. Die Unterlagen liegen bei uns offen und sind An- geböte rechtzeitig abzugeben. Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 5. Februar 1925.
Stadtbauamt: Braubach. 12536
Brenn- und Nutzholzversteigerung
Aus den Waldungen der Gemeinde Annerod sollen versteigert werden
Donnerstag, den 12. Februar 1925, vormittags 9% Uhr beginnend.
2Rm. Eichenscheid, 26 Rm. Kiefernscheid, 25 Rm. Fichtenscheid, 12 Rm. Eichen« Knüppel, 17,5 Rm. Kiefernknüppel, 40 Rm. Fichtenknüppel, 110 Eichenwellen, 180 Weichholzwellen, 570 Kiesernwellen, 2340 Fichtenwellen, 2 Rm. Eichenstock, 13,2 Rm. Kiesernstock, 69 Rm. Fichten« stock.
Freitag, den 16 Februar 1925, vormittags 9% Uhr beginnend.
Lichenstämme 5 und 6. Kl. 22 Stück, 4,04 Fstm. Wagnerholz, Kiefernstämme 4. und 5. KL 7 Stück 3,56 Fstm. Bauholz, Fichtenstämme 4., 5a- und 5b-KL 60 St. 25,60 Fstm. Bauholz, Fichten- derbstangen 1. KL 5 St. 0,57 Fstm. Kiefernstämme 3. Klaffe 11 St. , 6,51 Schnittholz, Kiefernstämme 3 KL 10 St. 6,99 Fstm. Bauholz, Kiefernstämme 4. Kl. 29 Stück 18,54 Fstm. Bauholz, Kiefernstämme 5. KL 29 St. 13,50 Fstm. Bauholz.
Kiefern- und Fichlenstammholz ist ohne Rinde gemeffen.
Die Derkaufsbedingungen werden vor der Versteigerung bekanntgegeben.
Die Zusammenkunft für beide Tage ist am Oppenröber Weg bei dem Pflanzgatten.
Annerod, den 6. Februar 1925.
Hessische Bürgermeisterei Annerod.
Horn. 1329 D
Brenn=
und Nutzholzversteigerung
int Licher Stadtwalde.
3n den Distrikten Oberlpeierlingskopf, Eisenkaute, Mönchköpfe und Zappenau werden Donnerstag, den 12. Februar VS. IS., vormittags 10 Llhr, nach vor- hettger Zusammenkunft am Kreuzungs- punkt der Speierlings- und Mittelschneise. Anfang bei Rr. 1, versteigert:
s) Brennholz.
Scheiter Rm-: Buchen 271, Eichen 15, Fichten 8.
Knüppel Rm.: Buchen 56,9, Sichen 6, Bitten 5, Weichholz 12, Fichten 3,5.
Reisig Wellen: Buchen 13600, Eichen 1560. Weichholz 450, Kiefern 110, Fichten 370.
Stöcke Rm.: Buchen 112, Sichen 27, Fichten 8.
b) Rutzholz.
Derbstangen:Fichten246tückl.41Fstm., Bohnenstangen Fichten 350 Stück
Dutzreisig Rm.: Fichten 11.
Lich, den 4. Februar 1925.
Hessische Bürgermeisterei Lich.
Völker. 1290V
Bekanntmachung.
Die Iagdnutzung auf den Grundstücken des gcmeinschaftl. Jagdbezirks Garben- heim soll für die Zeit vom 1.4.1925 bis 31. 3. 1934, also aus 9 Jahre, öffentlich meistbietend verpachtet werden.
Die Verpachtung findet Dienstag, den 3. 3.1925, nachmittags 3 Uhr in der Gast» wittschaft Henopp in Garbenheim statt.
Die Pachtbedingungen liegen 14 Tage, vom 11.2. bis 24.2.1925 in der Wohnung des unterzeichneten Iagdvorstehers offen.
Jeder Iagdgenoffe (Grundeigentümer) kann gegen die Att der Verpachtung und gegen die in Aussicht genommenen Pacht- bedingungen während der vorerwähnten Ausiegungsfttst Einspruch beim Kreisaus- schuß in Wetzlar erheben.
Der Jagdbezirk ist co. 451 ha groß, darunter zirka 62 ha Wald und hat guten Wildbestand, namentlich Rehwild
Garbenheim, den 5. Februar 1925.
Der Fagdvorsteher:
Däumer. 1332V
LcrkiilistiiieskbttS in MuMichn
Dienstag, den 10. Februar, mittags 1 Uhr soll der Eber, sehr gut genährt, meistbietend auf hiesigem Rathaus versteigert werden.
Heff. Bürgermeisterei Ettingshausen 1327V 3. D.: Opper.
Holzversteigerung.
Die Fürstlich Solmfische Oberförfterei Hohensolms versteigert Donnerstag, den 12. Februar an Ort und Stelle aus dem Distttft Isselscheid: Fichtenstangen 3. Kl. 211 St, 4. Kl. 340 6t.. 5. Kl. 420 6t.; 6cheiter Rm.: 2 Buchen, Knüppel Rm.: 61 Buchen, 56 Eichen, 4 Nadel; ReiS- holz Wellen; 2230 Buchen, 2340 Eichen. Anfang 10' , Uhr auf der Landstraße am Südeingang in die Iffelscheid. 1319V
Holzsubmisfion.
Aus den Waldungen der Gemeinde Hausen. Distttkt Bruch, Beckerswald und Blärrwäldchen, soll nachstehendes Rutzholz auf dem Submisfionswege vergeben werden:
Fichtenstämme:
5a- KL 59 Stück 11,09 Fstm.
Kiefernstämme:
2. Kl. 1 Stück 0,61 Fstm. s Schnitt-
3. . 8 . 4,71 „ / holz
4. , 9 . 4,97 „
5a- w 27 . 14,15 .
5b- . 5 . 1,58 .
Angebote find nach Klaffen getrennt bis zum Dienstag, den 10. d. W., nachmittags *3 LLhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzpreichen, wo alsbald die Eröffnung stattfindet
Haufen, den 5. Februar 1925. Bürgermeisterei Haufen.
Happet 1297V
Holzversteigenrug irt den Freiherrlich von Nordeck zur Rabenou'schen Disttikten Bäffershäuser Wäldchen und Buchberg,Gemarkung Beuern, sowie tm Schloßpark zu Großen-Buseck.
Freitag, den 13. Februar 1925
Dersteigett werden : Stämme: Fstm. Eiche 5. Kl 1 Stck. 0,33, Nußbaum 3. und 6. Kl. 3 Sick. 0,48, Elche 3. bis 6. Kl. 10 Stck 1,50, Kastanie 1. KL 1 Stck. 2,05, Akazie 4. und 6. Kl. 4 Stck. 2,30, Ahorn 4. bis 6. Kl. 9 Stck. 1,47, Ulme 4. und 6. Kl. 5 Stck. 0,96, Iwetschen 6. KL 1 Stck. 0,07, Kiefer 4. und 5. KL 5 Stck 1,90, Lärche, 4. Kl 3. St». 2,93, Weihtanne 3 und 5. Kl. 6 Stck. 1,79, Fichte 3. und 5b-KL 35 Stck. 13,27, Wel- lingtonie 3. KI 1 Stck. 0,77. Derbstangen: Fstm. Fichte 1. KL 65 Stck. 5,54,2. KL 6 Stck. 0,21. Nutzknüppel: Rm. Eiche 8. Streiter: Rm. Buche 81, Eiche 8, Kastanie 3, Akazie 1,5. Knüppel: Rm. Buch- 66, Eiche 72, Akazie 1,2, Laubholz 7,2, Kiefer 8, Fichte 4. Reisig: Rm. Buche 135, Eiche 135, Laub- Holz 94, Kiefer 40, Fichte 73 Stöcke: Rm. Buche 22, Eiche 53,5, Laubholz 16, Kiefer 6, Fichte 7.
Beginn der Versteigerung im Schloßpark zu Großen-Buseck um 9 Uhr vormittags. Im Dälfershäuscr Wäldchen um 1 ,11 Uhr und in Buchberg um 12 Uhr
Londorf, den 6. Februar 1925.
Hessisches Forstamt Rabenac.' 1330V_______________Löber.________
Holzversteigerung im Fürstlichen Forstrevier Hungen, am Dienstag, den 10. Februar d. I. Alldem Distttkt Klaftettchlag bei LangSdott kommen zum Ausgebot:
Buchen Rm.' 16 Scheit. 32 Knüppel, 8 Stöcke, 77 Astreifer, 500 Stammreiser (1. und 2. Durchforstung),
Eichen Rm. . 4 Scheit, 50Knüppel, 13 Stöcke, 230 Astreiser,
Fichten Rm.: 2 Knüppel, 5 Stöcke.
Zusammenkunft 10 Ühr vormittags am Langsdorf - Ronnenröther Weg am Klaftettchlag Abt. 16a.
Braunfels, den 5. Februar 1925. ________Fürstliche SRentlammet. 1320V üiitifti
Dienstag, den 10. Februar 1925, nachmittags 1 Uhr werden auf dem Selgenhof b. Ulrichstein 1 Vogels berger Dulle und 2 Fahrochsen zum Schlachten, meistbietend, öffentlich versteigert. 1302D
Drucksachen aller Art
tit/e* fn jeder gewtaschten AuMtxttnng etilrdn und ggdivtn die BrflhFsdie Üntv.-Dmekerel, R. Last«,


