* Die ‘Bereinigung her Vater- lLnbifchen Verbände Oberhessens totbett ihre Mitglieder im heutigen Tl^dgcnted auf sich für den Fackelzug zu Ehren deS Reichs- Präsidenten von Hindenburg an-umelden. /Siebe Änzetae.) L_..
spd. Patz milnehmen bei Leisen in das be setzte Gebiet. Am Sonntag haben die französischen Grenzposten an verschiedenen Orten ders besetzten Gebiete c t n e ü b e r a u 5 ft r e n g e Paßkontro11c bcim llebertrlt ins be - f e 6 t e Gebiet vorgenommen. Besonders scharf wurden die Auoflüglerzüge oorgenommcn. Aber auch mitten im besetzten Gebiet mutzten die Züge längere Zeit hallen, damit französische Gendarmen eine gründliche Kontrolle vornehmen konnten. Besonders eingehend untersuchte man an anderen Orlen die Krastsahrzeuac. Wiederum mutzten zahlreiche Per- jonen. die ohne Patz waren, ihren Leichtsinn durch j'r.hl'mn einer Ltrafsumme hart büßen
BDD Welche Fahrpreise erhrbt di - Reichsbahn ab 1. Mai? Wie bereit« m; r, .teilt sind die Fahrpreise auf d:r Stsen- l ihn vom 1 Mai ab um 10 Prozent erhöht. Di . Erhöhung ctflrcdl sich auch auf die 3nt- fa i.npreilc (Monat«-. Schülermonat«'. Seil- m na S-. Arb iterwochenka^ten und Kurzarbeit:r- tr nfarten) 3m Berliner und Hamburger Cat- und Borort verkehr tritt eine Erhöhung d r Fainvreile nicht ein Die Schn : llzua - zuschlÜge bleiben ebenso wie die G e p ä ck - fr acht unv: rändert. Die Expreßgutfrachten er» fahren infolge anderweitiger Abrundung geringe A d rangen. Die Einheitssätze für GescUfchastS- sonderzügc betragen künftig in der ersten Klasse 7.2 <JM.. in der zweiten Klasse 5. In der dritten Klasse 3,3 und in der vierten Klasse 2,2 Pf. für den Kilometer Für die ganze Sonderzugstrecks sind mindestens 330 Wk. zu entrichten. Die Einheitssäfc für Feriensonderzüge erhöhen sich demgemäß auf 10 Pf. für die zweite und 6,6 Pf. für Die dritte Klaffe. 2Ulc übrigen Gebührensätze deS Personen-. G.-päck- und Expreßgutvrrkchr« s Fahrrad- und Gepäckaufbewahrung, Platz- karten. Bahnsteigkarten usw.) bleiben unverändert. 3m Schlafwagenverkehr erhöhen sich die B e t t k a r t r n p r e t s e auf 26 Mark in der ersten Klasse, 13 Mk. in der zweiten Klaffe und 6,50 Mk. in der dritten Klasse zuzüglich je 10 Prozent Bormerkgebühr. Die gleichen Sätze werden für Mitropa-Bettkarten im Inland- verkehr sowie Im Verkehr nach dem Qlufllanbc erhoben
ADD. Erleichterte Zollabfertigung nach Holland. Für die Zollabfertigung nn Durchgangsreiseverkehr nach Holland ist eine wichtige Neuerung dadurch getroffen, daß die Zoll schau sämtlicher Personenzüge in Zukunft nicht mehr auf dem Drenzbahnhof in ölten. ,andern auf dem Bahnhof in Emmerich statt- sindet Man erhofft von dieser Einrichtung eine Erleichterung für den Durchgangsreiseverkchr
*• 2tu6 dem ©laßener Standes- amttrcgiftcr. Es verstarben in der Zeit vom 16 hi« 25 April: 16 2lpril: Theresa Hetz, geb. Scholz. Witwe. 82 3ahre alt, Selter«weg 20. 19 April. Wilhelmine ‘Tleubert-Drobisch. geb. Wüst, Witwe, 58 Jahre alt, Ludwigstratze 37. Hermann ®crbc(, Stadtbaurat i. 2L, 67 Jahre alt, Ostanlage 30. Emma Brück, geb. Hahn, 42 3ahre alt, Schiffenbargar Weg 69. 20. April: Alma Krausmüller, 6 Jahre alt, Rittergasse 8.
22. April: 2lntonie Fuhr, geb. Leo. Winve, 79 3ahre alt, Licher Straße 74. 23 April: Johann Weber, Bierbrauer, 59 Jahre alt, Krofdorf er Straße 17. Margarete Mrnche«. 1 Monat alt, Walltorstratze 25. 25. Aprll: Marcha Lipfcrt. geb. Lewin, W.twe, 71 3ahre alt, Steinstratze 48. Heinrich Friedrich Brinkmann, Oberpostschaffner i.R . 80 3obre alt, Marburger Stratze 56.
•• Der Wartburgverein Dietzen veranstaltete am Sonntag in der Turnhalle am Oswalds garten einen Theater- und Konzertabend, der insbesondere die Diehencr Lokalposse ,.D c r Spenglermeister 'Bim bä d) e r“ zum 3n- halt hatte. Die Spielleitung lag in Händen des Herrn Ludwig Schott, dxr selbst die Titelrolle übernommen hatte und den biederen Spengler- meister vom alten Schlag trefflich toicbcrgab; die Bollen waren durchschnittlich recht gut besetzt, den besten oberhessifchen Dialekt brachte namentlich im letzten der fünf Aufzüge - der Geselle, Baltin, heraus. Die Pausen zwischen den einzelnen Auszügen wurden durch trefsliche Darbietungen de« Streichorchester«, da« zu diesem 2lbend eine nicht unwesentliche Berstärkung erfahren hatte. au«gefüllt Der 'Reinertrag des Abend« ist für die Jugendarbeit des Herein«
Kirche und Schule
Niedcrwöllstädter Zlonfere».;.
X Frankfurt a. M., 3. Mai. Am Mittwoch tagte im Hospiz „Schweizer Hof dahier die sehr gut besuchte „91 iederwöllftädtcr Konfc - renz" (Konferenz zur Oertiefung und Berinner- lichung eoangeUsch-biblischen Christentums). Die Konferenz wurde in Verhinderung des seitherigen Ordners, Pfarrer Wiffig - Bad-Nonheim, durch Pfr. Lenz- Lich mit einer tiefgrabcnBcn Andacht über Johannes Kap. 10, Vers 12—lb eröffnet 3m An- fchlutz daran hielt Pfarrer Beller» Bretzenheim, der bekannte und unermüdliche Vorkämpfer für eine Reform des theologischen Studiums, einen Vortrag „Vom Wesen der Theologie und Kirche", der nach eingehender und überzeugender Begründung die Forderung nach besonderen christlichen Hochschulen, an denen es um die überweltlichc Theologie geht, vertrat. Die Forderungen des Vortragenden wurden unterstrichen und ergänzt durch dos Korreferat von Professor Keller- Friedberg, der den besonderen Charakter der Theologie als Wissenschaft heraus- stellte, die den Standpunkt des Glaubens vorous- fdjt und als christliche Theologie das Christentum als Offenbarung beweisen mutz. Beide Vorträge lösten eine lebhafte und fruchtbare Aussprache aus. Cino Kundgebung mit der Forderung einer christlich vertieften Ausbildung der Theologen durch christlich-kirchliche Seelsorgerpersönlichketten wurde angenommen und wird veröffentlicht worden. Zum zukünftigen Ordner der Konferenz, die in Zukunft abenangeführten Beinamen tragen soll, wurde Stiftsdechant L e n z -L i ch , als Vorstandsmitglied ftfarrer Thar- Ensheim neu gewählt und die Konferenz nach altem Herkommen mit dem Liede „Die wir uns allein beisammen finden" geschkosien.
)( Bleichenbach, 5.Mai. Nach langjähriger Verwaltung durch auswärtige Geistliche erhielt u n = f e r e Psarrei zur großen Freude der Gemeinde- flkieder wieder einen eigenen Pfarrer. Durch Beschluß des Landeskirchenamtes wurde Pfarrer F r c y t a g von Holzheim, wo er 25 Jahre in größ
tem Segen gewirkt hat, nach hier versetzt Dem neu ernannten Pfarrer geht der fRuf eines tüchtigen Predigers sowie eines treuen Seelsorgers voraus. Gr wird nach Beendigung der Neparaturarbeiten in unserem Psarrhaus etwa Mitte Juni sein neue» Amt antreten.
Schöffengericht Gießen.
• Dietzen, 4 Mai. ZweiterDerhand- l u n g « t a g gegen die Eheleute Sch und Genossen ttxflcn Borbr^ens gegen das keimende Leben (§ 218. 219 StGB.1.
5. Fall Zwei Ehefrauen aus der Gegend von ÄlSfeld find der Dollenbctcn Abtreibung an- geklagt. Der Staateanwall hielt den schlüssigen Beweis für die Bollendung der Tat nur in einem Fall erbracht, in dem anderen müsse aber Verurteilung wegen Versuchs erfolgen. Das Gericht schloß sich diesem Standpunlt an und verurteilte die eine Frau wegen vollendeten Derbrechens zu sechs Monaten, die andere wegen Der- such« zu einem Monat zwei Wochen Gefängnis Der Ehemann der letzteren erhielt wegen Beihllfc ein Monat, desgleichen wegen Beihilfe eine andere Frau ein Monat zwei Wochen Gefängnis.
6. Fall Drei Ehefrauen sind der vollendeten Abtreibung beschuldigt. Der Staats- anwalk hielt in einem zeitlich weiter zunächst - flfnenben Falle den Nachweis für nicht völlig erbracht und beantragte die Freisprechung. Da« Gericht erkannte in diesem Falle auch auf Freisprechung. Es sprach aber auch eine zweite Angeklagte frei mit der Begründung, auch in diesem Falle sei der Beweis nicht als voll geführt anzufeben Deshalb mutzte auch eine vierte Frau, die der Deihllfe in diesem Falle angcflagt war. freigefprochen werden. Die drltte angctlagtc Ehefrau wurde wegen vollendeter Abtreibung zu sechs Monaten Gefängnis Derurteill.
7. Fall: Eine Ehefrau aus H, die angeblich wegen zu vieler 2Irbcit „fein Kind brauchen" konnte, und ein Fräulein au« M. werden wegen Abtreibung zu 6 Monaten bzw. 7 Monaten 14 Tagen verurtellt; im letzteren Fall erfolgte Derurtellung wegen zweier Fälle, einem vollendeten und einem versuchten Derbrechen. Eine dritte Frau hat der ersten Derurteiltcn Beihilfe geleistet; sie erhielt 1 Monat 2 Wochen Gefängnis. Eine Landfrau au« dem Kreise Ziegenhain wurde trotz schtyerer Belastung von der Anklage freigesprochen, desgleichen ihr Eheniann und eine weitere Frau, die der Beihilfe angetlogt waren. Da« Gericht nahm trotz großer Bedenken an. die Landfrau habe sich von dem Ehemann Sch. nur „untersuchen" lassen und lehnte auch die von dem Staatsanwalt gemäß der Rechtsprechung de« Aeichrgericht« beantTagtcOkr- urteilung wegen Versuchs ab
Gerichtsfaal.
(Sin Bclcidrgnngsprozest mit politischem Hintergrund.
" Darmstadt, 5. Mai. Bor dem Amtsgericht in Offenbach ist dieser Tage sine Beleidigungsklage entschieden worden, die einen politischen Hintergrund hatte; sie hat bereit« einmal da« Gericht be
schäftigt, konnte damals aber nicht entschiede.' werden, weil eine Partei noch wichtige Zeugen betbringen wollte. 3n den Wahlkämpfen be« Äovcmbers trat der öberfi ubienbircltor Di. «ernt Stockhausen (Dem i in einer öffenl- Uchen Bersamrnlung mti ber Behauptung hervei ber ßtabtncrorbnctc und Lehrer 3 ost (Deutsche DolkSP ) habe in einer Wahlversammlung tu Dieber den Ministerialdirektor 11t fl ab t einen sozialdemokratischen Idioten" genannt; er hab:
"ben unfähigen Lehrer Loos in Darmstadt zum Rektor in Gießen gemacht Al« Lebvrr Jost sich dagegen verwahrte und Zurücknahme bet ihm unterschobenen Beleidigung verlangte, weigerte sich Oberst udiendircktor Dr Stockhausen. dies zu tun. 3n einer Verhandlung im Februar gelang e« ihm schon nicht, einen Beweis für seine Behauptung bcizubringen Auch die jetzt ausgebotenen Zeugen, die jeneAcutzc rungen gehört haben wollen, ve r f a g ten volist ä n d i g. Der eine war ein 22jährigei ehemaliger demokratischer Parteisekretär, der andere ein I6jäh tiger Portefeutlter und von dem dritten wurde fest gestellt, daß er sich bald als Demokrat, halb als Dolksparteiler au«gab unb von der Stratzenbaim wegen Simulierung von Krankheiten entlassen worben war. Das O:- richt verurteilte Sen Oberstudiendirektot i>r. Stockhausen zu 50 Mark Gelb strafe 3n dem Urteil wird festgcftellt. daß Lehrer 3 o st die ihm untergeschobenen Säuberungen nicht getan hat. und bah der W a b r- heitöbctoci« D r. St ockhausen« miß Lungen fei.
Wie bll! g sich die Torte stellt, kann jede Haust au selbst sehr leicht berechnen.
Zubereitung; 3 Eigelb werden mit dem Zucker, vier Eßlöffel Wasser, dein Abgegebenen und dein Saft der Zitrone schaumig gcrül.r: Nach und nach gibt ihan des mit dem Backln gemischte Mehl und Oustln hlnxu, verrührt alles glatt und zieht zuletzt den steif geschlafenen Schnee unter den Teig, gibt ihn in eine gefettete Torrn und blickt bei gelinder Hltee.
Creme: Von . I Milch, 150 g Zucker, 1 Ptckchen Vanille-Puddingpulver kocht man nach angegebener Vorschrift einen Pudding, den man bis rum Erkalten rührt. Danach schlügt man !75 g Butter and 30 g Palmin schaumig und rührt löffelweise die Creme darunter. Den u erkalteten Tortenboden schneidet nun in 3 Scheiben, bestreicht jedes Teil mit der Creme und setzt sie aufeinander. Die Oberfläche und die Seiten bestreicht man ebenfalls mit der Creme und garniert cbe Oberfllcbe mit dem Spritzbeutcl. Die Torte bestreut man milden geriebenen Mandeln, die vorher in etwas Zucker und Butter braon geröstet sind.
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Aus dem Sonntag wird ein Pesttag, wenn Sie etwas Schönes backen. I Nach Dr. Oetker s sorgfllllg approbierten Rereptcn ! ist selbst das Backen der schönsten Torte kinderleicht. I Bitte versuchen Sic: Buttereremetorte, hochlein
Zutaten >
Telgt 100g Weizenmehl, 100 g Dr. Oetker'sOustlu, 200 g Zucker, 3 Eier, 4 ES löffel Wasser, i,P. Dr.Oetker'sBackln. das Abgeriebene einer Zitrone und 1 Eßlöffel Saft.
Creme Liter Mildi, 1 PÄckchrn Dr. Oetker'»
Vanille-Puddingpulver, 150 g Zucker, 175 g Butter, 30 g Palmin,
25 g geriebene Mandeln
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Getangbllcher mitbringen. 0 >S<76
____Der Vorstand.
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