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Börsenkurse.
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ner und Ryeinstahl konnten ihre Äur|c verbessern. Am Slektromarkt zeigte sich ebenfalls eine AuswärtSbewegung. Inte esse bestand besonders für Felten, wahrend die 6ttn- neS-Werte im Hintergründe standen. Siemens sowie Schuckert sind unverändert. Recht rege war die Geschäftstätigkeit in Kaliwerken, die amtlich notierten Werte konnten durchaus mit höheren Kursen cinsetzen. Auch in Frei- verkehrs-Kaliwerten zeigte sich eine' starke Rach- frage und aufwärts streben de Kurte. Dankenwerte hatten weniger Interesse, doch sind auch die Kurse etwa- gebessert. Schiffahrt-werte liegen lebhaft und etwas gebessert. Sehr lebhafte Um- sah tätigtest herrschte auch am Markt der chemischen Werte Elberfelder Farben setzen 3/4 Prozent höher ein. Zurückhaltend lag der aus- ländische Rentenmarkt bei etwa- veränderten Kursen. Am heimischen Rentenmarkt scheint sich eine freundlichere Stimmung auSzubreiten. die Kurse setzten allgemein höher ein. Kriegsanleihe notierte 0.785 Geld. Die Lage am Geldmarkt ist flüssig. Tägliche- und Monatsgeld ist mit 10—13 Prozent angeboten. Privatdislont 8 Prozent.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener D.ahtbericht deS .Geßener Anzeigers".)
Frankfurt a. M., 5 Febr. ES wurden notiert. Weizen 22 bis 26,50, Roggen, inländ. 22 bis 26, Sommergerste für Drauzwecke 26 bi- 33. Hafer inländ. 18 bis 23. Mais, gelb 23,25 bis 23,50. We^enme-l. inländ.. Spezial 0, 42,50 bis 45,50, Roggenme.)! 33 bis 41,50, Weizenk.eie 14,75 bis 15, Roggenklere 15L5 biS 15L0. Tendenz: Fest.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
(Eigener Drahtbericht deS „Gießener Anzeigers".) Frankfurt a. M.. 5 Febr. Auftrieb:
17 Rinder: darunter 14 Kühe, 3 Fresser. 1032 Kälber. 618 Schafe. 612 Schweine. Ss wurden bezahlt pro Zentner Lebendgewicht: Kälber: feinste Mastkälber 64—70. mittlere Mast- und beste Saugkälber 55—63, geringere Mast- und gute Saugkälber 46 —54. Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 42—46. geringere Masthämmel und Schafe 35—41. mäßig genährte Hammel und Schafe (Merzschafe) 18—28. Schwe ine: vollfleischige von 80 bis 100 Kilo 63—70, unter 80 Kilo 60—68, von 100 bis 120 Kilo 68—70. von 120 bis 150 Kilo 68—70. Marktoerlauf: Kleinvieh reger, Schweine ruhiger Handel, bei Schweinen etwas Uebcrftanb.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 5. Febr. Am heutigen Produktenmarkt fehlte es nicht an Rachfrage, doch kam ein entsprechendes Angebot für Rechnung der Reich S- getreidestelle auf Den Markt, so daß die Preise gegenüber gestern abend merklich billiger wurden. Gerste und Hafer hatten stillen Verkehr. In Mehl war das Geschäft heute aber stiller. Futterartikel unregelmäßig. Es notierten je 1000 Kg.: Weizen (märt) 251 bis 256. Weizen (Mai) 293 bis 294. Roggen (märt) 250 bis 254, Roggen (Februar) 268. Roggen (März) 279, Roggen (April) 284, Roggen (Mai) 289 bis 285, Gerste (märt) 255 biS 275, Futtergerste 220 bis 240, Hafer (märt) 187 bis 195, Hafer (Mai) 227.50 biS 227, Mais (loko Berlin) 228 bis 230, Mais (Mai) 218, RapS 400, Leinsaat 410 bis 415; für ie 100 Kg.: Weizenmehl 35.50 biS 37.50, Roggenmehl 34.75 bis 37.25, Weizenlleie 16.80, Roggenkleie 16.50 biS 16.60, Viktoria- erbfen 29.00 bis 35.00, kleine Erbsen 21.00 biS 23.00. Futtererbsen 20.00 biS 22.00, Peluschken 18.00 biS 19.00, Ackerbohnen 20.00 bis 22 00. Wicken 18.50 bis 20.00, Lupinen (blau) 13.00
Wirtschaft.
• Besserung der Wirtschaftslage i m Januar. Rach den Berichten der Preussischen Industrie- und Handelskammern machte die Besserung der Wirtschaftslage im Monat Januar langsame Fortschritte. Die Eisenindustrie verbesserte ihren Stand. Der Absatz der Kohlenzechen war zwar schwankend, doch im ganzen befriedigend. Eine Ausnahme machte nur der schlesische Bergbau, in dessen Absatz infolge der zu hohen Eisenbahntarife die englische Konkurrenz sehr fühlbar war. DaS Geldangebot war reichlich, erfuhr nur vorübergehend zur äleber- windung des Ultimo« eine gewisse Einschränkung. Das KurSniveau der Aktien und Anleihen hob sich weiter, und die Aufwärtsbewegung in den Großhandelspreisen verlangsamte sich erst am Monatsschlutz. Die Umstellung auf Goldmark ist fast bei drei Viertel der an der Berliner Börse amtlich notierten Aktien durchgeftihrt. Bei den Handelsvertragsverhandlungen sind keine erheblichen Fortschritte erzielt worden. Die Handelsbilanz Deutschlands ist mit 2,7 Mill arden im Jahre 1924 passiv. Die Ausfuhr ist auf die Hälfte der Vorkriegszeit gesunken; die Einfuhr, die von rund 11 auf 7 Milliarden (Dorkrieg s- toert) zurückging, wies in den Fertigwaren dennoch eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber der Vorkriegszeit auf.
• Wachs ende deutsche Färbst off- Neferungen nach Ruhland. Der Deutsche Anilin-Konzern hat vor einiger Zeit mit der der Deutsch-Russischen Handels-A-G (Rustger- torg) einen Konsignationsvertrag abgeschloften. Dlättermeldunoen zufolge find bisher berefs 200 000 Kilo Farbstoffe in Rustand etngetroffen, denen demnächst neue 300 000 Kilo folgen sollen. Das ständige Konsignationslager wird auf =00000 Kilo aufgefüllt. Für das gesamte Wirtschaftsjahr 1924/25 ist eine Einfuhr an Farbstoffen im Umfange von 2 Mill. Kilo vorgesehen.
• Iahresförderung der elsah- lothringifchen Kaligruben. Wie der „D. H D." berichtet, stellte sich der Ertrag der elsast-lothringischen ÄaligruF^n im letzten Jahve auf 1,62 Mill. Tonnen, was gegenüber dem Vorjahre eine 3unal)inc um 4 Prozent bedeutet.
• Die französische Schwerindu- ftrle im Januar. Rach einer Statistik des Comitö deS Fvrges hat die französische Schwer- Industrie grofte Fortschritte aufzuweisen. 3m Januar waren 133 Hochöfen in Betrieb. Die Gusteisenproduktion hat um 31 504 Tonnen, die Roheisenproduktion um 50 000 Ton-en zugenommen. Elsaß-Lothringen fällt hierbei eine besondere Rolle zu. Die Statistik zeigt für baS gesamte Jahr eine Zunahme der Produktion.
• Russische Manganerzlieferun- gen nach Deutschland. Wie der .Deutsche Handelsdienst" meldet, sind auf Grund eines Vertrages zwischen Sowjetrustland und einer deutschen Firma in letzter Zeit 400 000 Pud Manganerz nach Deutschland abgesandt worden. Zurzeit werden noch 403 000 Pud verladen, doch heißt es. daß weitere grobe Mengen Mangan und Eisenerz folgen würden.
Frankfurter Abevdbörse.
Frankfurt <l M, 5 Febr. Die Abend- börse nahm einen lustlosen Verlauf, so daß auf keinem Gebiet deS Aktienmarktes nennenswerte Umsätze zustande kamen. Starke Zurückhaltung und das Bedürfnis für weitere Realisationen, bewirkten ein neues Abbröckeln der Kurse, wobei der Montanmarkt stärker in Mitleidenschaft gezogen war. Im allgemeinen hielt sich das An- gebot in sehr engen Grenzen. Auf dem Anleihemarkt war eS etwas lebhafter infolge neuer Aufwertungshoffnungen, aber auch hier nahmen die Umsätze keinen gröberen Umfang an. Die Börse s^oh in lustloser und weiter zur Schwäche neigender Stimmung. Deutsche Anleihen: öprozentige
Dkmsch« Send. DoNar-Lnl. bto. Doll. Schay-Anirehng.') <e,c Zolltürken 5°/e Äoldmerikaner Berliner HandclSgesellichafk. Eommer». und Privat.Bank. Tarmst- und 9laiionolbant . Deutiche Bank Deutsche VereinSbank .... DiSconro Commandtt .... Mctallbank...........
Mlittldeuriche Treditbank . teslc rrichlschc iLreditaustalt Weltbank Bochumer SaH .....
Buderus.........
Laro Deutsch-Luxemburg Gcisentirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau......
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Laurabülte Cbcrbfbarf Pdvnix VvrqbOM.......
Ryeinilabl...........
Ri, deck Montan TelluS Bergbau Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd.....
^heramilche Werke Albt» . . Zementwerk Heidelberg . . . Pbilivb Holtmann......
Anglo-Lont -chuano.....
Badische Anilin........
Cbemilch« Mutzer Llavtn . . Goldschmidt..........
VrieS eimer Electron .... Höchster Farbwerke öoljverkoylung.....
NütgerSwrrke Scheideanstalt.........
Alla. Elektrijitätr-Sesellschaft Bergmann ..........
Mamlraitwerke........
Schuckert . . .........
Siemens 4 HalSke ...... Ädlerwerke Kiener ..... Daimler Motoren. ...... Henltgcnstaedr.........
Meguin.............
Franlfurter Armaturen . . . floaftrDcnfabrif Braun . . . Metallgesell chaft Frankfurt. Pel Union 91. Schuh'abrtk Herl Sichel..............
Zellsto i Waldbof Zucler-abrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Wagbäuscl . . .
geilschriftenschau.
Das dramatische Theater (Eine Monatsschrift für. Theater, Musik. Literatur und Künste von F A Angermeher und Paul Zech im S ch a uf v i elver la g zu Leipzig.) Jetzt liegt daS Doppelheft 3/4 vor. und man must mit Befriedigung feststellen, dah die Zeitschrift, seitdem sie sich von dem m'stglückten Thea- teruntemebmen in Berlin trennte, ihr ursprüngliches Riveau nicht nur erhalten, sondern weiter gehoben hat. Man kann das ^dramatische Theater" bei dem sich selbst gestellten Rahmen heute unbedenklich zu den führenden Zeitschriften auf dem Gebiete der Kunst ansprechen. Däubsor, 3f-ering. Taut. Ducht. Diebold, Lasker-Schüler sind noch nicht alle Mitarb"iter an nur <^nem Heft, dazu bat Paul Zech einige Gedichte Arthur Rimbeud übertragen. F A Angermeher lästt den ersten Akt seines ^Kirschwasiers" vorüber- tollen, und Herbert Wind hat hewliche Verse der Ssia Lasker-Schüler prachtvoll vertnrt. 53
— .Das Theater" (lllustrierte Hall>- monalsschrift für Theater und D's llschaft Herausgeber Erich Ä obrer. Verlag Ber(in- Eharl. 2) bringt im zweiten Januar-Heft eine Vierfarben au fnahme von Emmy Sturm in der Titelrolle der Operette »Ameliese von Dessau". Ein Artikel in dem Heft gibt einige amüsante Einzelheiten au8 der Laufbahn der Künstlerin. Heinz Ludwig schildert im ßntartitel daS Tdeater- publikum von heute. Reinhardts Ausführung von .Sechs Personen suchen einen Autor" und die Hamburger Aufführung des ,Intermezzo" finden gründliche Würdigung durch den Herausgeber. Dem sachlichen Eharakter der Zeitschrtft entsprechend überwiegen im übrigen die Besprechungen und Aufnahmen von den groben Opern- und Schauspielpremieren. die um die IayreL» wende stattgefund-n haben.
— .Zeitschrift für Musik". Monatsschrift für eine geistige Erneuerung der deutschen Musik. Hauvtschriftl.: Dr. Alft. Heust iSteingräber-Verlag. Leipzig). Januar-Heft. — In scharfen Hmriffen kennzeichnet zu Degrnn d-^s neuen Iah aangS der Ha.p schriflotter deS Blatt-S. Dr. 2llfr. Heust, .die neue Lage in der Musi5'. In dem völligen Versagen der modernen M fik im letzten Jahre g'a b et das Ende der ausgesprochen chaotischen W-sikperiode gekommen zu sehen und macht nun die gesunde Ztckunft der Musik von einer seelllch-muftta- lischen Erne:er -ng herb ig^führt durch ein intensives. srlb'tve gefsenoS St dium starker und grober Kunst der Vergangenheit abhängig. 40
— Die Reue M u s i k-Z ei t u n g (Stuft- gart) enthält im 1. Heft deS neuen IahreS (Heft 7) ein beherzigenswertes .Sendfchrerben von Dr. Karl Holl. daS in ernsten Worten vor der Hast und Geschäststüchtigkeit im Reiche der Musik warnt. Geistreiche Bemerkungen zur Regte
der Meistersinger (auf Grund der Dav reut her Festspiele) gibt Dr. Eugen Killan-München Daneben ein Nekrolog auf Puccini, zwei Bruckner- beiträge. AlS Mufikbeflagc eine bumoripe „Kleine Serenade" für Klavier von Joseph EtdenS. In Heft 8 bietet R. von Mojsifovics tiefgehende Aufschlüsse über künstlerische Vererbung vor allem an Hand der Familie Dach. Reinhold Zimmer- mann hat .u3 DusoniS Volkstum" Wesentliches ur Frage deS RaffenproblemS in der Kunst zu agen (Verlag Earl Grüninger Rachf, Stuttgart. >
Im letzten Heft der Europäischen G e - s p r ä vch e (herausgeg. von Dr. A Mendeltz- sohn-Bartholdv in bet Deutschen Verlag?anstall Stuttgart) berichtet der griechijche Austenministe, PolitiS über das Genfer Protokoll, auch die anderen Beiträge drehen sich um diese bedeutsame weltpolitische Frage der Abrüstung und Sicherheit. Unter den beigefügten Dokumenten befindet ich auch der von Baldwin verworfene britisch- russische Vertrag. (15641
— DaS erste Heft des neunten Jahrgänge der nationalen Monatsschrift .Deutschlands Erneuerung" (2. F Lehmanns Verlag. München. Preis vierteljährlich 3 Mk.) beweist, tast die Zeitschrift mit gewohnter Tatkraft an der Verwirklichung ihreS vaterländischen Zieles weiterschafft. D Traub gibt in feiner A beit Das bayerische Konkordat und was e S für Volk und Staat bedeutet, einer Ueberblick übet die Entstehungsgeschichte dieses EeseheS und weist auf die unabwendbaren Wir kungen hin. die das Konkordat auf Volk und Kultur ausüben wird.
Von .Unser Daterlan d". Monatsschrift für alle Deutschen. herausgegeben von I. B. Lastleben in Kallmünz bei RegenSburg zeichnet sich auch das dritte Heft durch Gediegen heil und Reichhaltigkeit hinsichtlich des Inhaltes wie auch des Bilderschmucks aus. (8
In die Märchenwelt deS winterlichen Spessarts führt uns das Heft 9 der illusft. Monatsschrift „Spessart" (VerbandSblatt des Spes sartbundeS und zahlreicher Wandervereine), im Verlage der Wailandtschen Druckerei A.-G. in Aschaffenburg. Die ganze traute Sagenromantil die um die weiste Einsamkeit des Spessartwinters gewoben ist. tut sich in dieser neuen Rümmer der beliebten Heimatzeitschrift auf. (10)
-Briefhaften her^tebahtfon.
K. H. Das Rusten einer Gaslampe kann verfchiebene Ursachen haben. Es kann daran liegen. dost die Luftzufuhr nicht genügt, oder die Vüsen in der Lampe verstopft sind, oder die GaSzufuhr durch irgendwelchen Grund gehemmt ift. Es empfiehlt sich, einen Fachinstallateur zu Rate zu ziehen. Ein Hausbesitzer kann gesetzlich nur die Sonderst euer vom bebauten Grundbesitz, staatliche wie städtische, in der tatsächlich entstandenen Höhe auf die Mieter umlegen. Lin' Umlegung erlassener Anteile findet nicht statt: damit kann auch ein anderer Mieter nicht belastet werden. Wegen Ihrer dritten Frage verweisen wir Sie an einen Rechtsanwalt.
Fr. Sch. Ein Mieter bedarf nach § 550 des DGB zur Haltung eines Hundes der Genehmigung des Hausbesitzers. Bei vertragswidrigem Gebrauch der gemieteten Sache steht dem Vermieter das Recht der Klage auf Unterlassung zu.
Rundfunk-Programm
des Frankfurter SenderS.
(Aus der »Radio-Umschau".)
SamStag, 7. Februar:
6 bis 6.30 Uhr: Die Lesestunde (An die Jugend): Aus dem Roman „Lesabandio" von Paul Scheerbart. 7 Uhr: Der Briefkasten. 7,30 Uhr: Funkhochschule. Vortrag von Dr. Martha Schönberger: „Maler der Romantik in Frankfurt a. 'M." 8 Uhr: Stunde des Frankfurtett Bundes für Volksbildung: Vortrag von Prof. Dr. Wilhelm über „Das chinesische Drama". 3 30 Uhr. Konzert des Scherchenschen Sprech» chors. 1. Einführende Worte: „Das Wesen des Sprechchors" von Herrn Kapellmeister Sherchen. 2. Das Weihnachtsevangelium nach LucaS. 3 An daS Sternbild des großen Heerwagens, G.Keller. 4 Der geheimnisvolle Trompeter, W Whitman. 5 Chor der Toten, C. F Meyer. Ausführung. Ein Sprechchor unter Leitung von Kapellmeister Hermann Scherchen. 10 bis 11 Uhr: Gesangs» Konzert des Frankfurter Männerguartrttr 1916.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Giehener Anzeigers*.) Berlin. 5. Febr. Der Druck infolge deS Konfliktes hinsichtlich der Bezahlung der M^cum- Lasten, der die Börse zuletzt beeinflußt hat, scheint überwunden zu fein. Auch der Geldmarkt, der sich schon gestern erleichtert zeigte, war weiter flüssig und tägliches Geld siegt reichlich im Angebote. So zeigte die Börse von Beginn an heute ein freundliches Aussehen und die Märkte fetzen ganz allgemein höher ein. Am Montanmarkt herrschte stärkere Rachftage nach Höchst unb Köln-Reu- effen. Auch Deutsch-Luxemburg, Phom?, Harpe-
«nz unverständlich und erklärt die heutige Erbitterung der Beamtenschaft zur Genüge. Im weiteren kam Kollege Reusch auf das Iuniunrecht deS vergangenen Jahres zu sprechen. Die Beamten Der unteren Besoldungsgruppen. Deren Einkommen nicht für das allernotwendiaste reichte, bekamen eine Gehaltserhöhung von 17 Prozent, während die der oberen Gruppen, die auch nicht daS Gehalt bekamen, was ihnen eigentlich zukam, aber immerhin doch leben konnten, erhielten eine Erhöhung von 71 Prozent. Einem Staate, der sich solche Ungerechtigkeiten erlaubt, muh man schließlich jede Moral absprechew Wie Dte Beamtenschaft sich schon lange von Hoffnungen nährte, so glaubt man von Der gegenwärtigen Regierung Hille erhoffen zu dürfen. Es ift aber auch an der Zeit, daß diesem unterdrückten Stande endlich gehol'en wird. Alle Zeitungen füllen sich von Darlehnsgesuchen, welche von Beamten auSgehen, und Rachrichten Lber Beamtens elbst- morde nehmen kein Ende. Die Veruntreuungen staatlicher Gelder durch Beamte nehmen immer mehr zu Die Regierung wird den Staat mit ihrer verkehrten BesoldungSpolitik schließlich zugrunde richten. Einen weiten Raum in Den Verhandlungen nahm daS Ortsklassenunrecht ein. Wie ist eS überhaupt möglich, daß man einem Beamten In Rodheim a. d. B. der dieselbe Arbeit leistet wie ein Beamter in Dießen — vielfach unter viel schwierigeren Bedingungen —. nur einen Teil des GehalteS zahlt, von Dem, was sein Gießener Kollege erhält. Man behauptete einfach, daß eS auf dem Lande billiger wäre als in der Stadt. Aber jeder denkende Mensch, Der Rodheimer unb Gießener Verhältnisse mit einander vergleicht, wird ohne weiteres zu Dem Schlüsse kommen, dah eS umgekehrt Der Fall ist. Wo tätigt der hiesige Beamte feine Einkäufe, doch in Gießen. Ober glaubt jemand, der die Frachtsätze der Biebertalbahn kennt, dah wir hier etwas billiger kaufen? Wie ist es mit Den Srziehungskosten Der Kinder? Als Preuhen Dürfen wir ein erhöhte- Schulgeld bezahlen, unb dazu kommt der Preis für die Fahrkarte. 3m übrigen sind eS noch Arztkosten. Mangel an Weiterbildungsmöglichkeit u. a., welche das Leben auf Dem Lande verteuern. In diesem Punkte fordert Der Redner zum Ausgleich Der Ungerechtigkeiten Schäftung von Wirtschaftsbezirken, in welchen Die Beamten derselben Gehaltsgruppe auch gleich besoldet werden. In derselben ausführlichen Weise behandelte der Redner die Abbau- und die Urlaubs Verordnungen. Alle Anwesenden folgten den Ausführungen mit großem Interesse, und jeder war überzeugt, dah die hohen Ziele des Deutschen Beamtenbundes nur in schwerer Arbeit zu erringen seien. Solche Arbeit ist aber nur möglich, wenn jeder Beamter der Organisation angehört und nicht gleich ver'weiselt, wenn seine persönlichsten Interessen und Wün'che nicht sofort erfüllt werden. Rur in zäher Ausdauer liegt Der Sieg.
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Schwedische Noten......
Schneller Noten.......
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Tschecho-lowakikche Note» . . Ungarisch: Note» . . ...
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