Ausgabe 
5.12.1925
 
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hanölung ergab sich ferner, daß der von Hetz- bergerangestellte" Mögle geradezu mit frap­pierender Geschicklichkeit vorging. Er arrangierte geschickt Aufkäufe und bestahl dabei mit Vor­liebe ältere, gutgekleidete Herren. 3n einer Trambahn gab es mal einen Ruck, Mögle fiel auf einen älteren Herrn, von dessen Zigarren- asche zufällig ein Häuschen auf Mögle fiel. Entschuldigen Sie," sagte der alte Herr zu diesem, der indes schleunigst mit der Ll h r und den WortenDas in acht nichts" ab­sprang. Der Fahrgast wunderte sich über die Eile des andern, noch mehr aber später über das Fehlen der Ahr. Ein beliebter Trick war auch der RufStieget";' beim Zndielust- starren der Passanten sind Mögle und Heß- berger dabei zahlreiche Fischzüge gelungen. Das Gericht verurteilte Mögle zu 5 Jahren Zuchthaus, 5 Jahren Ehrverlust und Stel­lung unter Polizeiaufsicht, Heßberger zu 3V2 3ahren Gefängnis und 5 Jahren Ehrverlust. Die Ange'lagten wurden des Ban­dendiebstahls in 5 Fällen, Mögle außerdem allein in 5 Fällen für überführt erachtet.

Kreis Wetzlar.

XX Leun, 1. Dez. Zwei lehr interessante

Vortrag von Direktor Otto Behrens, Berlin. 8.30 Uhr: .L)er schöne Rhein", Lieder und Tänze.

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Weg von etwa anderthalb Stunden zurücklegen, während das etwas über 300 Einwohner zählende Pfarrdorf Lardenbach, zu dem nur noch der Stock­häuser Hof mit seinen 40 Einwohnern

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Wucht auf das über den Schienen ste - hende Gefährt. Dieses wurde samt der Ladung zur Seite geschleudert, weitverstreut la­gen Treppenstufen und beigeladene Steine. Glück­licherweise haben Menschen und Pferde keinen Schaden erlitten, wenn auch Gefährt und Ladung beschädigt wurden.

Kreitz Schotten.

Schotten, 4. Dez. Im hiesigen Rat­baussaal fand die diesjährige Mitglieder­versammlung der Bezirkssparkasse Schotten statt. Als Vertreter der Aufsichts- ibehörde wohnte Kreisdirektor Geh. Reg.-Rat Boeckmann den Verhandlungen bei. Vor Be­ginn der Beratungen wurde der im vergangenen Jahre verstorbenen Mitglieder, Pfarrer Römer (Direktor von 1901 bis 1918). Kaufmann Georg CR ödem er (Direktor von 1918 bis 1924), H. Bocher (Kontrolleur von 1911 bis 1919) ehren­voll gedacht. Die 1924er Rechnung wurde an­standslos genehmigt. Bürgermeister Menge! gab einen näheren Ueberolicf über die Ge­schäftslage, sprach über die Kredit- und Zrnsfuhpolitik, vor allem auch über die Auf­wertungsfrage der alten Sparkasseneinlagen. Das Aufwertungsgeseh sieht bei den Sparkassen das Liqu-dierungsverfahren vor. d. h. es sollen die Aktiva und Passiva aufgewertet und die Ein­leger aus einer sog. Teilungsmasse befriedigt werden, (vorgesehen sind 12'/, Proz.). Die Aktiva der Kassen werden in der Hauptsache aus älteren Hypotheken und Kaufschillingsforderungen, sowie aus gezeichneten Kriegsanleihen bestehen. Beide werden für einen bestimmten Stichtag schwer realisierbar sein. Der von der Hess. Regierung für die Aufwertung der Sparkassen bestellte Treuhänder wird mit dem Sparkassenverband noch nähere Verhandlungen führen. Aus dem Geschäftsbericht sei hervorgehoben: Die Zahl der Geschäftskunden ist im Cinlageverkehr auf 655, im Kontokorrentverkehr auf 642 ge­stiegen, die Einlagen auf ca. 240 000 Mk. Auch Schulsparkassen sind im Bezirk wieder eingerichtet worden und haben schöne Erfolge zu verzeichnen. Die Versammlung stimmte dem Ankauf des von der Sparkasse käuflich erworbenen früherenHotel Post", seither der Mitteldeutschen Creditbank ge­hörig, zum Preise von 16 000 Mk. zu. Der Vor­anschlag für 1 926 wurde angenommen. Der von dem Ministerium den Sparkassen vorgelegte E'.rkwurf einer Mustersa hung wurde durch­beraten unb angenommen. Die hauptsächliche Neuerung besteht darin, daß ein Aufsichtsrat be­stimmt w.rd. der bei den gröberen Kreditgewäh­rungen mitzuw.rken hat. Das Stimmenverhältnis der Mitgliedsgcmeinden ist wie bisher geblieben. Die neugewählten Gemein devertre- lt u n g e n werden im neuen Jahre die Ver­treter zu der Bezirkssparkasse wäh­len. Diese Vertreter treten dann zu einer weiteren Mitgliederversammlung zusammen, die aldixt.m iben Vorstand. Aufsichtsrat und Direktor der Sparkasse wählt. Solange bleiben die alten Vor­standsmitglieder in Tätigkeit. Der Rein­gewinn aus 1924 mit ca. 12 000 Mk. wurde der Rücklage zugeschlagen. Jedem neu gebore­nen Kind soll ein Sparkassenbuch mit einer Einlage von 3 Mk. als Geschenk ausgehändigt werden, um den Sparsinn in der Bevölkerung wieder mehr zu wecken. Geh. Reg.-Rat Boeckmann beglückwünschte dieKasse zu ihren Erfolgen und fand mahnende Worte, um den Sparbeirieb im Volk mehr zu fördern. Ein einfaches Essen schloh sich im Hessischen Haus an die Versammlung an.

, XIX Schotten, 4. Dez. Gegen die Ge° mcinderatswahl in Mittel-SeemeN war reklamiert worden, weil der Bürgermeister bzw. die Wahlkommission noch einen Wahlvorschlag zuließ, obwohl dieser verspätet eingereicht wurde. Am Mitttwoch stand nun deswegen Termin vor dem Kreisausschuß Schotten an. Dieser erklärte in öffentlicher Sitzung die Wahl in Mittel-Seemen für ungültig und bürdete der Gemeinde die Kosten des Verfahrens auf.

Schotten. 4. Dez. Wie in vorigem sol­len auch in diesem Jahre die von Angehöri­gen des bedürftigen Mittelstandes . angefertigten Handarbeiten auf dem Wege der Verlosung abgesetzt werden. Die ein­gehenden Geldmittel sollen den »Ausschuß für A bntshilfe" in die Sige versetzen, das wohl- ige Werk, das schon seit Jahren bedürftigen Frauen einen Teil des Hinterhaltes gewährt.

dem Vorwand, er habe es von seinen Pa­tienten erhalten oder es stamme aus alten Fa­milienbeständen, an eine große Firma verkaufte. Erwähnenswert ist, daß Heßberger sogar sei­nem alten Vater eine goldene Ufjr st ab l und versilberte. Aus der

macker Helfenbein aus Frischborn geriet beim Fällen einer Fichte unter den stür­zenden Stamm und wurde von diesem t 0 t- gedrückt.

Grobfeuer in einer Feuerwerksfabrik.

Drei Tote, zahlreiche Verletzte. 1

WSR. Reu-Isenburg. 4. Deu Heute mittag geriet auf bisher ungeklärte Weise der 2. Holzbau der an der Sprendlinger Chaussee und der Straßenkreuzung Heußenstamm-Reu- Isenburg gelegenen Feuerwer ksfabrik, Friedrich Sturm in Brand. Das Feuer hatte durch die in dem Dau angehäuften Roh­materialien der zu Fen u: Werkskörper verwen­deten Stoffen reichliche Rahrung. Die im Bau auf gestapelten Pulveemengen waren im Ru eine einzige Stichflamme. Zum Glück sind die anderen drei zum Werke g.-hürenden Bauten von dem Feuer nicht ergriffen worden. Wir erfah­ren von einem am Orte befindlichen Augen­zeuge, der sich gerade in dem im ersten Bau befindlichen Büro aufhielt, daß zahlreiche junge Mädchen und Arbeiter im Aller von 16 bis 20 Jahren mehr oder weniger schwer verletzt worden sind. Die Haut hing den älnglücklichen am Körper herunter. Das Feuer, das sich mit rasender Schnelligkeit ausbreitete.

war ein einziges Flammenmeer. Die eingehende wintersuchung führte zu der Feststel­lung, daß das älnglück auf die TI n v 0 r s i cht i g - feit mehrerer Arbeiterinnen zurückzu- führen ist, die sich wegen der herrschenden Kälte Ziegel- und Mauersteine heiß ge­macht f)aben, um sich daran zu wärmen, und diese Steine mit in den Fabrikationsraum nah­men, wodurch der auf der Erde liegende P u l - verstaub zur Entzündung gebracht wur­de. Sofort stand der ganze Raum in Flammen, und es entstand unter der Arbeiterschaft, haupt­sächlich jungen Mädchen, eine furchtbare Panrk. Alles drängte zum Ausgange hin. Der größte Teil der Arbeiter und Arbeiterinnen tonnte sich noch rechtzeitig retten. Drei jungen Mädchen war dies leider nicht mehr mög­lich, die nur als völlig verkohlte Lei­chen aus den Trümmern herausgezogen werden konnten. Bier weitere Mädchen mutzten mit sehr schweren Brandwunden im Offenbacher Krankenhaus eingeliefert werden, während zahlreiche weitere mit leich­teren Brandwunden nach Anlegung von Rotverbänden sich nach ihren Behausungen be­geben konnten. Die von dem Brand betroffene Baracke brannte bis auf die Grundmauern nieder. Das Uebergreifen des Feuers auf die anderen Baracken des Fabrikbetriebes konnte noch recht­zeitig verhindert werden. Der Materialschaden ist ziemlich bedeutend. Eine polizeiliche Unter- suchung ist eingeleitet.

Preußen.

Das Doppelleben eines Dentisten

WER. Frankfurt a. M., 4. Dez. Bor dem hiesigen Großen Schöfiengerichte hatten sich gestern und heute der Dentist Georg Hetz- berget, der hier tagsüber in der Saalburg­straße eine einträgliche Zahnpraxis be­trieb, und der 23jährige Tanzlehrer Mögle aus Württemberg wegen Bandendieb­stahl s zu verantworten. Aus der Verhandlung ergab sich, daß Heßberger, der zur Bestreitung seines Lebensaufwandes (er beteiligte sich eifrig an Glücksspielen, hielt sich ständig in Vergnü­gungslokalen auf und fuhr leidenschaftlich Auto) einer größeren Summe benötigte, al3 feine Praxis abwarf. Er engagierte s i ch deshalb einen jungen Mann und verübte mit diesem zahlen reiche bandenmäßig or­ganisierte T a sch e n d ieb st äh l e, haupt­sächlich an den belebten Orten der Stadt, wie Hauptwache, Opernhaus, Kaiserstratze und vor allem in der Straßenbahn. Insgesamt standen 40 Diebstähle zur Anklage, und es waren etwa 50 Zeugen geladen. Aus der Verhandlung ergab sich, datz Heßberger die gestohlenen gol­denen Llhren umschmolz und das Gold unter

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auf ein weiteres Jahr fortzusetzen. Die amt­lichen Dezirkslehrerkonferenzen, die In diesem Monat in Ulrichstein, L a u b a ch, G e- d e r n und Schotten stattfinden, behandeln als gemeinsames Thema:Die staatsbürgerliche Erziehung".

Eichelsdorf, 4. Dez. Ende November hielt bas Forstamt Eichelsdorf im Revier E i ch e l s b 0 r f (Regiejagb) zwei kleinere Treib­jagden ab. Die Strecke betrug 2 Rehe, 1 Fuchs, 7 Hafen. Durch vorbildliche Pflege und Schonung ist der Wildbestand in kurzer Zeit so stark vermehrt morden, daß der Naturfreund bei jedem Gange in den Wald Gelegenheit hat, Wild zu beobachten.

X!X Nieder-Seemen, 4. Dez. Bekanntlich wurde hier auch die zweite Bürgermeister-- wähl für u n g ii l t i g erklärt. Der Minister des Innern hak nun entschieden, daß noch eine dritte Wahl stattsinden soll. Das Kreisamt Schotten hat bereits Verfügung wegen der Durchführung der Wahl an die Gemeinde ergehen lassen. Es wäre nun doch zu wünschen, daß von feiten der Parteigänger alles unterbleibt, was sich mit den Vorschriften des Gesetzes nicht vereinbaren läßt.

Kreis Alsfclö.

m. Mucke, 3. Nov. Ein eigenartiges Schau­spiel bietet sich in diesen Tagen besonders abends den Passanten der Mucke, das dec halb auch ziem­lich viele Zuschauer anlockt. An der Straße nach Flensungen stehen sechs ärmliche Bärenführer- mögen, und auf den Wiesen im Schnee liegen, an Zwetschenbäume gebunden, etwa zwölf Bä­ren, deren Nahrung hauptsächlich aus Brot, Kar­toffeln und Obst besteht. Sie scheinen ziemlich un­empfindlich gegen äußere Einflüsse zu sein, denn sowohl der kalte Schnee wie auch die «chneekuaeln mutwilliger Jungen machen ihnen wenig aus. Ihre Führer beschweren sich dagegen sehr über die starke Kälte, besonders nachts in den Wagen, und heule morgen fand sich ein Säugling tot in einem derselben vor. Jedenfalls ist ihm die starke Kälte der letzten Tage zum Verhängnis geworden. Er wurde heute mittag auf dem Flenlunger Friedhof beerdigt.

E Merlau, 3. Nov. Unsere Pfarrei war wohl mit ihren etwa 2000 Seelen eine der stärksten in der ganzen Gegend, gehörten doch dazu die Filialen Kirschgarten, Mücke, Flensungen, Ilsdorf, Stock­hausen und Weickartshain. Sie wurde jetzt dadurch etwas entlastet, daß das etwa 450 Einwohner zäh­lende Dorf Weickartshain zu Freienseen kam, das eine Pfarrei für sich bildet. Es war gerade in den letzten Jahren in Weickartshain der Wunsch laut geworden, daß diese Gemeinde zu einer nähe­ren Pfarrei kommen möge, mußten doch die Kon­firmanden dieses Dorfes bis nach Merlau einen

Rundfunk-Programm

des Aranksurtkr Tenders.

(Aus derRadio-Umschau-.)

Monlag, 7. Dezember:

3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 6 Uhr: Nachmittagskonzert des Hausorchesters: Die Oper der Woche. 6.30 bis 7 Uhr: Die Bücherstunde. 7 bis 7.30 Uhr: Funkhochschule:Strafgesetzbuch und Psychopathie", Vortrag von Pros. 0. Düring. 7.30 bis 8 Uhr: Funkhochschule:Die Mineralien­

alten Ort. An dem Leichthammerschen Hause heißt es: Quod natura negat nemo reuüere polest, Qui sua metitur pondera ferre potest. 1592.

Zu deutsch:

Wenn die Natur es nicht will, so kannst du's anders nicht machen, Wer sich sein Gleichgewicht wahrt, trägt an dem Schicksal nicht schwer."

Die andere Inschrift an dem Haus H. Herth lautet:

ChristophorusChristum portansChristoque dicatus. Ab Christo nomen et omen habet,

Nomen habet fontis Born Hans a tonte salubri Fons vitae dalcia vma ferat... C. . Slidanus.

Zu deutsch:Christophorus, Christo tragend und Christo geweiht, hat Namen und Zeichen von Christus. Den Namen Born trägt Haus Born von dem gefundenen Born. Der Lebensborn möge süßen Trank spenden." (Die Jahreszahl ist leider am Holz weggehauen.)

Dillkreici.

bl. Dillenburg, 4. Dez. Wie in den Vor­jahren, so sollen aud) in diesem Winter in einigen Gemeinden des Kreises Kurse in dee- SJi u g l i n g s- unb Kleinkinderpflege abgehalten werden. Der Bezirksverband Wiesbaden regelt in Gemein­schaft mit dem Wohlfahrtsamt diese Surfe. Der Unterricht wird von einer staatlich geprüften Wan­derlehrerin erteilt.

bl. Herborn, 4. Dez. Die Basaltindu -- st r i c des Di11kreises und des angrenzenden Westerwaldgebietes wird in jüngster Zeit von einer äußerst empfindlichen Krisis beherrscht, die darauf schließen läßt, daß über kurz ober lang ein Ruin eintreten wird. Die ältesten und größten Betriebe suchen sich mit aller Macht noch über Wasser zu halten und begnügen sich mit Arbeit s- einschränkungen. Eine ganze Anzahl anderer Brüche mußte jedoch ft i 11 g e l e g t werden, so daß heute nur noch ein kläglicher Rest in Tätigkeit ist. Am konkurrenzfähigsten blieben noch die Betriebe mit direktem Bahnanschluß, während die abseits gelegenen Werke durch die Beförderung der Erzeug- nisse per Achse nicht mehr in Wettbewerb treten können, da der Preis der Steine sich zu hoch stellt. Wenn auch die allgemeine Wirtschaftslage drückend auf den Industriezweig wirkt, so neigt man heute doch der Ansicht zu, daß burdj die Aus­länder unserem Basalt der Garaus gemacht wird.

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