Ausgabe 
5.5.1925
 
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ausgrfühne ftöufer auf den Plan. Nunmehr wird auch unsere Stadl endlich in den Besitz eines Kriegerdenkmals kommen, nachdem fast sämtliche anderen Städte und Gemeinden des Dill- kreiies ein solches errichler haben. Die Stad« setzte m den lilai für 1925 7000 Mk. in den Etat gr-re in den Etat für 1925 7000 Mk. als Zuschuh em. Den Restbetrag hofft man durch Beranltaltungen und freiwillige Spenden aufjubrtnaen. Da bas 3n» terelfe der Bürgerschaft an einem Ehrenmal groh ist, wird man sicherlich auch über die Geldbeschaffung ralch einig werden. tfür die nach XI aas p h c in tlürze durchs"ährend« Aulobusverbindung haben sich die «reife Wittgenstein und Dil­le n b u r g gtsammengeschlofsen. und das Unter­nehmen gefordert und auch finanziert. Es wird ein 'vertonen und ein Gepäckoerkehr eingerichtet wer- den. 12 Geme nden werden berühr,, wo Personen >,»steigen können. Die streefe (ft 30 fiifometer lang und geht durch drei Streife. Den Fahrpreis ge­denk, man für 1 Kilometer auf lo P,. nut Er- mäfvfluna fiir Schüler und Arbeiter festzusetzen. Sobald die Regierung ihre Genehmigung erteilt hat wird der Verkehr ausgenommen.

fpd. Frankfurt a. HL, 4. Mai. Sonntag nad-mittag verbuchten drei junge Leute aus Reu- Isenburg, die auf dem Main gerudert hatten, nrti ihrem Doot am Leonhardstor anzulcgen. Sie fließen habet an die Aikerkrtte eines Dampfer-. Das Dooi geriet in- Schwanken, die jungen Leute klammerten llch an Die Qlnlcrfette an, während ihnen das Doot unter Den Füßen Da» vonfchwamm. "Während zwei Der jungen Leute gerettet toerh:n konnten fiel die fünfzehnjährige E m i l i e D e ck c r aus Rcu-2senburg inS Wasser und tourt) dofort von der Strömung ab' getrieben. Die Leiche konnte noch nicht ge­borgen werden.

WicKcncr Woiftcumarkwreisc.

am 5. Mai (Händlerpretse).

ö# kostet« auf dem heutigen Wochrnmarkt das Pfund Sutter 200 bis 220, Matte 40, Käse 65. Wirsing 40. Weißkraut 20. Rotkraut 35, gelbe Rüben 20, rote Rüben 12, Spinat 30, Spargel 160. Anterkohlrabi 6, Drünkohl 20. Feld­salat 150. Tomaten 150, Zwiebeln 25. Meerrettich 40 bis 70, Schwarzwurzeln 70, Rhabarber 25. OÄarlomeln 5. Acpfel 30, Honig 40, junge Hahnen 100 Suppenhühner 120, das Stürf Sier 10 bis 11, Blumenkohl 60 bis 150. Salat 30 bis st). Salatgurken 100, Lauch 5 bis 10. Sellerie 40 vis 80: da« Bund Radieschen 20.

Wirtschaft.

* ürachtermähigungstiroderfchle- tischen Koks nach den Küstengebieten? Wie dos Fachblatt Industrie-Kurier" erfährt, schwe­ben zwischen der Reichsbahn und den oberschlriischen Koksproduzentei, Verhandlungen über eine Fracht­ermäßigung für oberfchlesischen Koks nach den Küstengebieten. Die Derhandlungen dürften jedoch kaum zu einer Verständigung führen, da die Reichs­bahn nur bann ein Entgegenkommen zeigen will, wem, ihr der Transport einer bestimmten Menge pro Jahr zugestchen wird. Bei der überaus ge­drückten Lage, in welcher der oberefchlesifche Koks- tnarft sich gegenwärtig befindet, ist die Uebernahme einer derartigen Verpflichtung unmöglich, zumal die Ermäßigung, welche die Reichsbahn einräumen will, so gering ist, daß sie eine Belebung des Ge­schäftsganges nicht herbeiführen Dürfte. Der gegen­wärtige Absatz ist außerordentlich stockend, was auf die mißliche Lage der Etfenfndustrfe und den (Ein­tritt der warmen Witterung zurückzuführen ist.

3tanUnrttt Adendbörsc.

Frankfurt a. TL 4 Mai. Der Verkehr an der heutigen Qlbenbtöde stagnierte voll­ständig: Das ® schäft lag völlig Damiebcr und die Fnteresfenlosigkeit hat einen Tiefstand erreicht, der wohl nicht mehr überboten werden kann. Die Kurie waren zumeist gehalten, nur am Markte für chemische Werte kam es zu neuen Abbröcke­lungen. 5proz. Reich-ankeihen wurden zu etwas m drigerem .Kurse umgefeyt. Die Börse schloß in lustloser, zurückhaltender Stimmung. Deutsche An­leihen: äproz RetchSanleihen 0L75. Bankaktien: Eommorzbant 102 JO. Darmstädter Dank 126, Deutsche Bank 125. Deutsche BereinSbank 85, Diskontog'-sellschaft 115.12, Dresdner Bank 106, Mitteldeutsche Kreditbank 99,87. Oesterreichische

Kreditaktien 8.10. Montanaktien: Kali Wester­egeln 20,37. Chemische Aktien: Badische Anilin 137.75. Th. Goldschmidt 106,50, Höchster Farben 129.30. Indutzrieattien: Kleyer 3 JO. Dycker- hoff & Widmann 4, Stzlinger Maschinen 6,60. 3nag 1.16, Zuckerfabrik Frankenthal 4,075. Okf- steinzucker 3,20, Türkenlofe 24.25

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Berlin. 4. Mai. DaS Kennzeichen der Börse zu Beginn der neuen Woche war wiederum völlige Lustlosigkeit. Mangel» jeglicher fortgesetzten Arbeiterentlassungen im Industrie- Anregung herrschte Abgabebedurfnis vor. Die gebiet und die täglich neu an die Öffentlichkeit kommenden Zahlungrschwierigkeiten auch ange­sehener Firmen Der Textilbranche tragen zu einer pe s s i m tst i s ch e n Beurteilung der Dörsenlage bei. Hatte man am Samitag geglaubt, daß die Berstetsung des Geldmarktes aus Anlaß des Ultimo» überwunden sei, so zeigte der Lauf der Dinge heute, daß dies nicht der Fall ist. ES liegt im Gegenteil große Aachsrage nach täglichem Geld vor, und auch dieser Umstand wirkte ungünstig auf die Lage ein. Die KurS- verschlechterungen waren jedoch überall nur ge­ringfügiger Aatur, sie beliefen sich in Den sel­tensten Fällen auf 1 Prozent und darüber. Ziem­lich stark an geboten waren Harpener. Die 1 Proz. unter dem SamStagkurS eröffneten und auch

weiterhin angeboten blieben. Ein großer Teil der Anfangsturle kam mangels Geschäft wie­derum nicht zu Aotiz. Am heimischen Aen- tenmarft war immer noch eine Bewegung in Kriegsanleihen zu verzeichnen, die von gewisser Seite dauernd auf den Markt geworfen werden. Die Sähe am Geldmarkt lind höher, täg­liches Geld ist bei 9 bis 10,5 Prozent stark ge­sucht, Monatsgeld hörte man mit 9,5 bis 11,5 Prozent v. a. Der Devisenmarkt lag sehr ruhig. Die Marknotierungen im AuSlande lind kau», verändert, etwas gebessert haben sich die Kurse in Zürich. Am internationalen De­visenmarkt sind keine nennenstoerten Der- änberungen eingetreten.

Devftenmar" BerlinZrankfrnl a. M.

(In vlllionen Mark auSardrücki. Baenos RirrS, London, IJJtu» York. 3apan, Nio bc Cianetro für tt ne Ein beit. Dien nr.b Budaveu für 100000 (Etnbetten, alle» übrige für 100 Etnktloo.)

Telegraphische Auszahlung.

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Berliner ProDuktenbörsk.

Berlin, 4. Mai. Der Produktemnarlt war bei anfänglicher Schwäche zum Schlüsse etaxtS befestigt, ohne daß eine regere Umfegtätigfeit zu­stande kam. Weizen, Roggen und Hafer nur wenig angeboten. Gerste weiter gefragt Mehl wenig Beachtung. Futterartikei still. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märt 251 bts 256, do. Mai 259 bis 260. do 3uü 257 bis 259.50, Aoggen, mark. 219 bis 222, do Mai 211 bis 213,50, do. Juli 215 bis 217, Gerste, märf. 225 bis 242, Suttergerfte 198 bis 212, Hafer, märt. 206 biS 214. do Mai 190 biS 190,-50, do. 3uli 187 bis 189, Raps 395. Leinsaat 385; für je 100 Kilo: WeizeninHil 32 bis 34.75, Roggenmehl 29 bis 30,50, Weizeickleie 15,20 bis 15,30, Rogaen- kleie 16 bis 16,20, Biktoriaerbsen 22 bis 27, tleine Erbsen 20 bis 22, Futtererbsen 18 bis 20, Pe­luschken 19 bis 20, Ackerbohnen 19 bis 20, Wicken 19 bis 21, Lupinen, blau 10 bis 11,75, do. gelb 12 biS 14,50. Serradelle 14 bis 18. Rapskuchen 15,30 biS 15,80. Leinkuchen 22.20 bis 22,60, Trockenschnitzel 10 40 bis 10,60. Torsmelasse 9,50, Karleffekflocken 19,30 biS 19,70.

SrantVurleT ScfilcrJif

(Eigener Draht bericht desGießener Anzeigers".) Frankfurt a. M., 4. Mai. Auftrieb: 1349 Rinder, darunter 372 Ochsen, 58 Bullen, 919 Färsen und Kühe, 484 Kälber. 28 Schafe und 2818 Schweine. Es wurden befahlt für 100 Psd. Lebendgewicht: Rinder: Ochsen: Dollfleischige ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 56 bis 62, junge, fleischige, nicht auSgemäftete und ältere

auiganäftctc 48 bis 55. mäßig genährte junge und gut genährte ältere 36 bis 46: Bullen: Boll»! ausgemästete Färsen bbchsten SchlachtweNs 48 bis 56. vollst, jüngere 40 bis 47. mäßig gcnäfirtc junge und gut genährte ältere 36 bis 39; Färsen und Kühe Dollst, ausgemästete Färfen höchsten SchlachlweNs 56 bis 62. oollfl. ausgemästete Küße höchsten Schlachtwerts bis zu 7 3abrcn 50 bis 5e. wenig gut entwickelte Färsen 44 bis 53. ältere ouSgemästel? Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kübe 38 bis 48. mäßig genährte Kühe und Färsen 25 bis 36. gering genährte Kühe und Färsen 15 bis 20. Kälber: Feinste Mastkälber 70 bis 75, mittlere Mast- und beste Saugkälber 60 bis 68. geringere Mast- und gute Saugkälber 52 bis 58. geringe Saugkälber 50. Schweine Bollfl. von 80 bis 100 Kg 67 biS 68. unter 80 Kg 63 bis 66. von 100 biS 120 Kg. und von 120 bis 150 Kg. sowie Fettschweine über 150 Kg. 66 bi» 68. unreine Sauen und geschnittene Eber 58 bi» 64 Mk. Marktverkauf: Rinder und Schwein? rege, Kleinvieh ruhig, alles ausverkauft

Sra--Tarier Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht des ^Gießener Anzeiger»'' Frankfurt a. M 4. Mai. ES wurden notiert. Weizen. Wetterauer 2150 bis 23.50. Roggen, inländ. 19 bis 22.50, Sommergerste für Brauzwecke 20 bis 25. Hafer, jniänd. 17^0 bi» 22. Mais, gelb 21 bis 21,25 Weizenmehl, in- länd., Spezial 0. 37 bis 38,50, Roggenmebl 30 bis 31,75. Weizenkleie 13.25 bis 13,30, Roggeir- fleie 14.50 bis 14.73. Erbsen 25 bis 30, Linsen 40 bis 45. Heu südd.. gut, trocken 930 bis 10, Weizen» und Roggenstr ob 5,50 bis 6. Treber, getrocknet 16,50 bis 17; Tendenz: Fester. Speife- kartosfelnIndustrie", norddeutsche 4,10. Speise- tartofseln . Industrie" aus hiesiger Gegend 4,25 Speisekartosseln. tveißschalige norddeutsch.' 3.25. Speisekartosseln. tveißschalige aus hiesiger Gegend 3.25: Tendenz: Ruhig.

(In einem Teil Der Auflage wiederholt.)

Das amtliche Ergebnis der Nei^ spräsidenlenwahl.

Berlin. 4. Mai. (TA.) Nunmehr liegt das amtliche Ergebnis der Neichspräsi- dentenwahl vor. Die Zahl der abgegebenen Stimmscheine betrug 431 397. Stimmberechtigt waren 39 423 655. Angültige Stimmen: 216 051. Die Zahl der abgegebenen gültigen Stim­men ist: 30 351 948. Davon entfielen auf Hin­denburg 14 655 766, auf Warst 13751 650, auf Thälmann 1 931151. Generalfeldmarschall von Hindenburg wurde demnach mit einer Mrhrheit von 904116 Stimmen zum Reichs­präsidenten gewählt.

(Fahr' nach derCootieeatal StrAß-akarte" I)

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