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- Löbes,

Das Unwesen der Sekten.

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Doriorrtr-Li« ®tc ®IaZ>t G'eften wie überhaupt der ganze wie sie bet dcrLei^ tberhessische Dczirl wurden in der letzten Zeit will und bann'S 600 allerhand Sekten heimgesucht, die in recht Fbieaeff.tH Lauterer Weise zu Werke gingen. So boten x. <..... va. ~ xßlborteur? in niespn TRnfmiinnpn cm brr nn

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Ebert veranstalten die republikanischen Par­teien heute abend im Stadttheater. Infolge plötz­licher Verhinderung des Reichstagsabgeordneten Kor eil hat sich älniversitätsprof. D. Rade- Marburg zur Verfügung gestellt, die Gedächtnis­rede zu halten. (Siehe Anzeige.)

*" Oeffentliche Sitzung d eS Pro­vinzialausschusses. Am Samstag. 7. März, vormittags 8V2 Uhr beginnend, findet vor dem Provinzialausschuft im Regierungsgebäude zu Gießen eine öffentliche Sitzung statt, in der

n, aber über die 'Be­lin!

Kommunisten.

SIL) Durch ein poli- Dem * Mathias-, u)e Durchsuchung vor- ( Aktionär der tom* m Pistolen and xial $ut Ansniitzung allerlei Propaganda- n Personen sind fest- lichter vorzciührt W- oraussichtllch vor beut Hochverrats uni n bas Seseh zu« ltk zu ücranttnorlen gegen Die Dembnun- verstohen.

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Der durchberatene Voranschlag der Ge­meinde Göbelnrod für das Rj. 1925 liegt nom 5. I. M. an acht Tage lang auf unter­zeichneter Bürgermeisterei zu jedermanns E nsicht offen. Einwendungen dagegen können nur während dieser Zeit schriftlich eingereicht werden Es ist die Erhebung einer Umlage befchloffen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Göbelnrod, den 4. März 1925.

Hessische Bürgermeisterei.

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brtzustehen: eS sei dies vielmehr eine Pflicht für daS Land. Der Präsident trat sodann erneut für die Beteiligung seines Landes an dem ständigen Weltgerichtshof ein und erklärte, Amerika wünsche nicht, sich in die poli­tischen Verhältnisse Europas einzumischen oder in die politischen Streitigkeiten der alten Welt ver­wickelt zu werden. Der Präsident schloß mit den Dorten: Trachtet nicht darnach, ein irdisches Leich auf Blut und Gewalt zu errichten. Kein »hra eiz und keine Versuchung lenken seine Ge­danken auf fremde Herrschaft. Die Legionen, die Amerika aussendet, fuhren nicht das Schwert sondern das Kreuz mit sich.

Ich suche zum 1. April, evtl etwas später ein «es UW mit höherer Schulbildung, möglichst staat­lich geprüfe Kindergärtnerin, zu 2 Kindern im Alter von 11 , und 2' . Jahren. Fa. milienanschluß.

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über Berufungen deS KveiSdirettorS des Kreises AlSfeld als auch von Gemeindebeamten gegen die Urteile des KvetSauSschuffeS des KreiseS Alsfeld vom 14. und 15. Oktober 1924 wegen Besoldung der Gemeindebeamten in Rieder-Ohmen, Gontershausen, Die- der-Ofleiden und OberGleen verhan­delt wird. Ferner steht die Klage deS BezirkS- fürsorgeverbandes Gietzen-Stadl gegen den De- zirksfürforgeverband Gieften-5!and auf Erstattung von älnterstützungstosten zur Verhandlung. Um ll1? Uhr soll bas Urteil deS ProvinzialauS- schusseS in Sachen. Klagen der Firmen Gieftener Brauhaus und Epiritussabrik A. u. W. Denning- hoff. Gi.ften. Ihring-Melchivr. Kommanditgesell­schaft. und Heinrich Göbel, Riedershausen gegen die Stadt (Sicken wegen Heranziehung zur Ge- 1 rankest euer verkündet werden.

** Erweiterung der SonntagS- fahrkarten-Ausgabe. Am 1. März ist im ganzen Bezirk der Rcichsbahndirektion Frank- furt a. M. eine wesentliche Vermehrung der Sonntagskarlen eingetreten. Diese Fahrkarten gelten bekanntlich für alle Sonn- und gesetzlichen Feiertage und genießen für Hin- und Rückfahrt eine Fahrpreisermäßigung von 33Vs Prozent. Die Hins-Hrt kann schon am Tage vor den Sonn- und Feiertagen Mittags 12 Uhr, die Rückreise jedoch erst am Sonn- oder Feiertag oder-, wenn mehrere Sonn- un- Feiertage aufeinanderfolgen, an einem dieser Tage angetreten werden: sie muh am letzten Tage vor 12 Uhr nachts be­gonnen und ununterbrochen durchgeführt werden. Von Station (Sieben aus werden Smntags- farten von setz ab auSg g^ben nach Dad-Dau- heim. Braunfels Dillcnvurg, Frankfurt a. M., F.iedberg, Grünberg, He born, Katzen,urth oder Braunfels, Laubach, Lich, Marburg. Didda, Schotten, Weilburg, Wetzlar.

RDV. Wann ist ein Eisenbahnplatz belegt? Oft gibt eS unliebsame Auseinander­setzungen zwischen den Reisenden im Eisenbahn­abteil wegen der Belegung von Plätzen. Es sei daher darauf aufmerksam gemacht, daß durch Hinlegen einer Zeitung oder eines Buches sowie durch Riederlegen des Handgepäcks im Gepäcknetz ein Anspruch auf den darunter befindlichen Platz nicht erworben wird. Als beseht gilt der Platz nur, wenn Handgepäck, Kleidungsstücke usw. auf dem betreffenden Sitzplatz niedergelegt sind. Eine Ausnahme davon besteht selbstverständlich für solche Züge, in denen durch Lösung von Platz­karten Sitzplätze belegt werden können. Reuer-- dings ist auch in der vierten Wagenklasse die Belegung von Plätzen gestattet. Dabei ist in gleicher Weise zu verfahren wie in den übrigen Wagenklassen. Was die Mitnahme von Kindern betrifft, so haben solche, für die eine Kinderfahr­karte zum halben Preise gelöst ist, Anspruch auf einen Sitzplatz. Kinder, für die eine Beförde­rungsgebühr noch nicht erhoben wird, müssen dagegen bei Platzmangel auf den Schotz genonv men werden.

1>. StädtischeHolzversteigerung. Bei der gestrigen Brennholzversteigerung der Stadt Sieben wurden folgende Durchschnitts­preise gelöst: Duchenfcheiter 14 Mk.. Eichen- scheiter 9.50 Mk. Buchenknüppel 12,50 Mk, Eichenknüppel 8 Mk. Kiesernknüppel 8,50 Mk, Fichten knüppel 7 Mk, Birken knüppel 9 Mk.. Eichenstöcke 6 Mk, Fichtenstöcke 3,50 Mk. Fichlen- nuhreisig 5 Mk je Rm., Fichtenbohnenstangen 6,50 Mk, Vuchenreisig 25 Mk, Eichenrelsig 18 Mk. Kiesernreisig 12 Mk, Fichtenreisig 10 Mt. je 100 Wellen.

* Festgenommen und in Untersuchungs­haft gebracht wurde ein hiesiger H.lfspostschasf- ner, der dringend verdächtig ist, gewöhnliche Briese mit Geldeinlagen, insbesondere an Stu­denten adressierte, unterschlagen zu haben. Die Ermittlungen zur Aufklärung der Sache sind im Gange.

Gestohlen wurde dahier aus einem Hofraum von einem bisher unbekannten Tater ein Damenfahrrad. MarkeRuhm", mit schwar­zem Rahmenbau, schwarzen Schutzblechen, gelben Felgen, dunkelbraunem Sattel und hochgeboge^ ner Lenkstange mit Signalglocke. Auf der Glocke steht die Firmenausschrift: ..August Schmidt, Wieseck". Das Schutzney ist schwarz mit rola durchwirtt. Sachdienliche Mitteilungen erbittet die Kriminalpolizei.

Turnen, Sport und Spiel.

Turngau Hessen (D. T.)

Dieben. 4. Mürz. Zu dem Bericht über den 93. Gauturntag des Gaues Hessen ist noch mitzutellen. dah auch der seither dem Gau Wetterau angehörende Turnverein Birl- I a r in den Gau Hessen und damit in dw Deutsche Turnerschakt aufgencm.nen worden ist.

Vom Radsport.

Man schreibt uns: Der (Siebener Rad» fahrer-Verein 1 885 feiert am 6., 7. und 8. 3uni sein 40jähriges Bestehen. Der Verein hat für diese Tage die Austragung der Meisterschaften des LandesverbandesHessen" im Saalfahren, und zwar 6er, 8er Kunstreigen, ler, 2er Kunstfahren, 2er und 3er Radball, sowie die Meisterschaft des LandesverbandesHessen" im ler Streckenfahren (etwa 160 200 Kilometer) übernommen. Der LandesverbandHessen" im Bund Deutscher Radfahrer umfahl die Gaue Frankfurt a. M., Darmstadt. Wiesbaden, Mainz, Fulda, Kassel, Siegen und Lahn. Aus allen Teilen des Landesverbandes werden die besten Fahrer und Mannschaften an diesen Meister­schaftswettbewerben teilnehmcn, aber auch viele Freunde des Radsports werden an diesen Tagen in (Sieben weilen, um den erstklassigen Wett­kämpfen beizuwohnen. Der GauLahn" hat für den Hauptsporttag. Sonntag. 7. Zuni. eine Stern- Wanderfahrt sämtlicher Gc.ute.eine nach Dieben in sein Programm ausgenommen.

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mit dem Vorgeben, bab der Ertrag für die Mission bestimmt sei. Arglos wurde dieser Ka­lender gekauft, da man annahm, bab es sich um eine der bekannten evangelischen Missions­anstalten handle. In Wahrheit geht diese Sache von der Sekte der A d v e n t i st e n aus. die in Hamburg ihren Sih hat und sich auf diese Art unter Irreführung des Publikums Mittel derschafft. Diese Bewegung hat von Amerika ihren Ausgang genommen und hat heute dort noch ihren Mittelpunkt. Die Adventisten ver- füobigen den nahen Untergang der Welt und haben wiederholt genau den Tag angegeben, an dem diese Katastrophe eintreten sollte. Ihr Füh. rev und Begründer William Miller hatte ver­kündigt. bab ber Weltuntergang spätestens am 21. März 1844 eintreten werde ein anberer war auf den 24. Oktober 1844 verfallen. Sonderbare Lebensregeln werden in diesen Kreisen ausge­stellt, man erklärt die ausschliebliche Pflanzen­kost als wichtiges Gebot für die Christen, man verwirft die Heilighaltung des (Sonntage und entscheidet sich für die Sabbatfeier. Angeblich sollen in diesen Kreisen zukünftige Ereignisse Sweissagt worden sein, offenbar spielt dabei e Hysterie eine grobe Rolle. Es wird behaup­tet, bab die Kolporteure der Adventisten für

dmtdexrtTu otung 0 es Prüftvernen fTo 0 lidge stattsand. Rachdem Covlidge die vorn Vundesobersten Taft vorgesprochrme Eides­formel wicdcrholt hatte, küyte er die ihm von 'Taft bargereichtc. Familienbibel, in der er einst ' alS Knabe zu leien pflegte. Hieraus hielt der Präsident seine Antrittsrede, in der er lich zunächst den aubenpolitischen Fragen zu- wandte.

Amerika müsse feine Militärmacht in Dem Umfange aufrechterhal ten. der ber IQürbe und Sicherheit des groben Volkes ent­spreche. Amerila fei jedoch jetzt entschlossener denn je, den Frieden mit den anderen Völkern zu 'ordern. Sei: ngem suche die Menschheit nach nner Form u einen dauernden Frieden, ^deisellos sei 1.1 dieser Hinsich- eine Klärung Der Grundsätze des Völkerrechts von Ruhen und die dieser Ausgabe drenenden De- rchhungen von Männern der Wissenschaft, ein '?lches Werk für die Annahme seitens der ver­miedenen Rationen vorzubereiten, verdienten 2änerikas Symp lhien und Unterstützung. Vieles et von den ernsten Bemühungen derjenigen zu "chosfen, die die Achtung des Ang risfs- ciegeS befürworteten. Doch seien alle diese 'aerbereitungen. Verträge und A.'tammen un­zulänglich Eine der grobten Gefahren für

Frieden liege in dem wirtschaftlichen f'rud, hem ie Metschen ausgesetzt feien Zur Beseitigung dieses DruleS seien Abk'.mmen an- jitfirebtn. die die Wiederkehr guter Verhältnisse neue Hoffnttngen in die Wege leiteten. Es müsse eine gewisse Stcherheit dafür erzielt werden, b-b alle diese D?miHungen und Anstrengungen zum Wohlstände führten.

Die Schaffu-g und Finanzierung solcher 2lb- Ir-tnmen fei für Amerika nicht nur eine Gelegen­heit, mit feinem Rat und seinen Hilfsquellen

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Setten dieser Art haben immer Streit unter­einander und Zersplittern sich. Das gilt von den Russellianern. den Millenniumsleuten, ober wie sie sich selbst nennen, von den ..Ernsten Bibelforschern". Ein gewisser Russell in Alle- ghany in Rordamerika ist der Begründer dieser Sekte, hie sich von den Adventisten losgelöst hat. Ehristus, so lehrte Russell, ist im Oahre 1874 wieder auf die Erde gekommen, aber er ist zunächst noch unsichtbar, im Oktober 1914 tritt er sichtbar auf. bann ist derTag ber Rache" ba. Die Kirchen brechen alsbann zu­sammen, ber päpstliche Stuhl wird zertrümmert, alle Regierungen werdm gestürzt. Diese Sekte, die. was Deutschland betrifft, in Barmen ihren Sitz bat, hat in den letzten Monaten in ganz Deutschland eine sehr rege Agitation entfallet, Versammlungen gehalten und Flugschriften in vielen Tausenden verbreitet. Sie unterhält einen Verlag, ber in Magbeburg seinen Sitz hat und sich ^Wachtturm, Bibel- und Traktat-Gesellschaft" nennt. Vor kurzem hat diese Sekte auch in (Sieben eine Versammlung abgehalten Die Taktik, die man dabei verfolgt, ist die, bab ber RÄmer zwei Stunden und länger spricht, und bab eine Diskussion nicht gestattet wird. 3n (Sieben wie an vielen anderen Orten haben Anhänger dieser Richtung eine Flugschrift verbreitet, d e den Titel trägt ..Anklage gegen die Geistlichkeit". Päpste, Kardinäle, Bischöfe, Professoren und Pfarrer werden dabei in gleicher Weise mit unsinnige« Verwürfen bedacht. Dann wird das Ende der Welt in nahe Aussicht gestellt, aber, so heiht es da, Millionen von Menschen werden niemals sterben. Dieses Flugblatt geht zweifellos von Amerika aus Ein Arzt aus der Schweiz, Dr. Fehrrnann, hatte behauptet, bab dieErnsten Bibelforscher" zu Prvpagandazwecken Geld aus Amerika bezögen Dagegen haben sie Klage er­hoben, das Dczirtsgericht zu Et. Gallen hat diese Klage kostensälltg abgewiesen und dem be­klagten Dr. Fehrrnann eine Entschädigung von 450 Fr. zugebilligt. Das Gericht sah den Wahr­heitsbeweis für die Behauptung des Arztes als erbracht an. 3m Kreise Heydekrug im Memel­land hat ber Landrat sämtliche Versammlungen derErnsten Dibellorschcr" untersagt und gleich­zeitig beim Landesdirektoriuin ben Antrag ge­stellt. für das ganze Memelgebiet das gleiche Verbot auszusprechen. Die Veranlassung hierzu gab ein Fall, ber nicht bet einzige war, wo ein 22jähriger Mann nach dem Besuch eines Vor­trages berErnsten Bibelforscher" geisteskrank wurde. Der Umstand, bab nicht allerwärts in Deutschland die Behörden gegen das gemein­gefährliche Treiben dieser Emissäre des Aus­landes votg hen, mag daraus zu erklären fein, bab man üoer ihre Art und ihre Bestrebungen nicht genügenb unterrichtet ist. Erstaunlich ist, bab bie ob er hessische Bevölkerung sich nicht ener­gischer gegen bas Treiben biefer Leute regt unb bab sich immer noch solche finden, bie bie Ver­sammlungen ber Sektierer besuchen in der Er­wartung, dort Ausschlub über bie Rätsel bes Lebens zu finden.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag. Republilaiiischer Reichsbund: 8 Uhr im Stadt­theater Gedächtnisfeier für den verewigten Reichspräsidenten Ebert. Deutsch-Oesterreichi- scher Alpenverein: 8V4 Uhr Mineralog.-Geolog. Institut (Kallegiengebäude) Vortrag. GDA.: 8 Uhr Dereiaslo'.al Monatsversammlung.Ober- hessische Gesellschaft für Ratur- und Heilkunde: 8A> Uhr Hörsaal des Physikal. Instituts Vortrag.

Eine Gedächtnisfeier für ben

AuS dem Gietzener Standes- nmtttegifter. SS verstorben in der Zeit vom 16. bis 28. Februar 16. Februar. Karl Dehs, Prokurist. 63 Jahre alt, Marburger ©trabe 56, Christian Engel. Ofensetzer. 79 Jahre alt, Reuen Baue 2; 17.: Friedrich Weber, Haus­diener, 66 Jahre alt, IohanneSstrabe 7; 18 Konrad Hofmann, ohne Beruf. 86 Jahre alt Licher Strafte 74; 23.: Balthasar Pfeiffer. Händ­ler. 68 Jahre alt. Katharinengafse 13. Amalie Drokopp geb Hermann. Witwe. 69 Jahre alt. Am Riegelpf ad 74; 24 Friedrich 31 gc I . ohne Beruf, 80 3ahre alt. Licher Strafte 74. Günther Krenzien. Bürgermeister. 51 Jahre alt, Frank­furter Strafte 3, 25.; Otto Hohl. 5 Monate alt, Reuenweg 28; 26.: Karl Braun, Brauer. 44 Jahre alt. An der Hardt 12; 27.: Ernst Laubach ohne Beruf. 78 3aftre alt, Licher Strafte 74 28.: Friedrich Wilhelm Held, Ladeschasfner, 44 3ahre alt, Steinstrafte 47.

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