Ausgabe 
5.2.1925
 
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t>on der LchUerei ft lür die über. Dlrb au, 300 X aseinerStra. Jn am Mrl!. Sr^flen Zchim- Wmicte mneh. '9^ seine 'Beütnlen Q9e falliii gelassen

Die von dm Jeuenvehr beaa- ^r/oschzuges mii jmifli. Lieser soll M in Dirlsamleit ev Dasenmei« Ü vchvpbach lll. vvrgelegle Erfrag bemerkt dazu, dah eine KreiZsaimnel« >e. Ännahme jireäS Anlerhallmi- ben, FeldLeae und mgung wird die 2n- Wärters für tu Te­ileich aus den Feld- >ll. Eine Tütfl» Lldarlehen oui M. esonds der Leichs« : bis zur Sintra« scheit wird geneh« gefud) auher» n e 8 wird die nach )e Sispenäciicilung im bai öiebluntf mbau des An- . hierzu werden die LchÄf Mtz eines Len Saaibaues nsichi vorgelcgt. Da gsvorschläge gemacht Festlegung der Pläne

isa».

Zu dem Drricht in tr. die erste Holz» chr der Oberiörsterei ;u bemerken, daß die >i Km. zu verstehe»

rheltthtssttt.

(ßigencr Bericht.? en in Darmstadt >ii bekannt, dah die erstag die 2r» enommen haben

kerben Lebenden, ich )t mehr da...

srrs - er mit erntr W- und Humor 'n d^ eines melancholischen

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3.87, Braubank 2,30, Berliner

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Rindviehmartt in Gießen.

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2,17 113,33 81,43 60,20 12,40

Jetzt in der

WOCHE

167, Commerzbank 6,62. Darmstadter Dank 13.75, Deutsche Bant 13.40, Disccnto 19. Dresdner Bank

9.30 Mk.. Metallbank 19. Mitteldeutsche Kredit»

gingen. Die Börse schloß lebhaft und in ziemlich fester Haltung. Deutsche Anleihen: Sprvz. Leichs- anleihe 0.768 bis 0.790. Agio-Schätze 0.6, 1924er K-Schätze 0.560 bis 0.575. Ausländische Menten:

Die Entstehung des 6. Erdteils

Dowinik: der Derfaffer der sensationellen Romane:

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78,75

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18,90

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Schellenhof bei Schotten, 27. Januar 1925.

Fr. Schmitt

165,3 6,62

13,75 13,1

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61,5

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21,70

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22,79

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17,56

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5,928

2,15

112,77

81,03 59,90

13,34

Ein großer Posten von ca. 2000 Stück Maccowäsche aus reinem Maccotuch mit feinfter Stickerei

Roman von

HANS DOMINIK

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175

32,62

25 2«.5

h. Gießen, 3. Febr. Zum heutigen markt waren 524 Stück Großvieh und 64 Kalber

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Hamburg-Amerika Paket. . I Norddeutscher Llovo I Theramische Werke Albiu . » Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann AngloULoni- «uauo . . . . . Badische Anikin Chemische Mayer Slapin . Soldschmidt GrieS eimer Electron .... Höchster Farbwerke Holzvcrkonlung ...... RütgerSwerke......

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aufgetrteben. Der Handel war. trotzdem v^ Preks« niedriger waren. M »um Gnde ickfeppend. Be­zahlt wurden für Äübc 1. Qualität 400 M 500. 2 Qualität 250 bis 350. Schlacht tu be 80 bis 120 Kälber kosteten 40 bis 70 Mk. das Stück.

Schweinemarkt in Gießen.

h. Gießen. 4. Febr. Der heutige Schweine- markt war mit 66 Ferkeln und Läufern beschickt. Der Handel war trotz des schlechten Wetters Ziemlich flott. Gs wurden nachstehende Preise erzielt: Für S*vM ° M 8 »od>cn alt 25 M* 30 Mk 8 biS 13 Wochen alt. 30 bis 45 Mk. Läufer kosteten 45 bis 60 Mk. das Stück.

Frankfarter Gelreideborse.

(Eigener Drahtbericht des .Dietzener Anzeigers'.)

Frankfurt a. M.. 4 Febr. Cs wurden notiert: Weizen 22 bis 26.50 Roggen intönb.. 22 bi» 26. Sommergerste für Drauzwecke 26 bi» 33, Hafer, inländ. 18 bis 23, Mais, gelb 23 bis 23 50, Weizenmehl. Inland . Spezial 0. 42 bis 45. Roggenmebl 37,50 bis 4150. Weizenkleie 14,75 bis 15, Boggenkleie 15,25 btS 15,50. Ten­denz: Stetig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 4. Febr. Der Produktenmarkt tont heute wieder befestigt trotz der Unsicherheit über die Haltung der ReichSgetrcidcstelie. 3n ^Imerifa Ixtbc sich die Tendenz nach der letzten Baisse noch nicht entschieden. Der europäische Getreide« bedarf ist weiter groß, weil eine Anzahl von früheren Ausfuhrländern nicht mehr in Betracht kommt, so Rußland und Rumänien. SS notierten pro 1000 Kilo: mär­

kischen 248 bis 252. do. Mai 287,50 biS 290, Roggen, mark. 247 bis 250. do. Februar 250 bis 263, do. April 276 bis 280. do. Mai 282 biS 285. Gerste, märt. 255 bis 275. Futter- qerste 220 bis 240. Hafer, märt. 187 biS 195. Älais (loto Berlin) 228 bi» 230. do. Mai 219, Raps 400 Leinsaat 410 bis 415; per 100 Kilo: Weizenmehl 35.50 bis 37.25. Roggcnmehl 34.75 bis 36.75. Wcizcnkleie 16.80. Roggenklcie 16 52 bis 16,60. Diktoriaerbsen 29 bis 35, kleine Grbscn 21 bis 23, Futtercrbsen 20 bis 22, Peluschken 18 bis 19, Ackerbohnen 20 bis 22. Dicken 18,50 bis 20, Lupinen, blau 13 bis 14. do. gelb 16 bis 16,20. Serradelle neu 17 bis 18.50, Rapskuchen 19 20 bis 19,50, Leinkuchen 25,50 bis 26, Trocken- schnitzel 9.80 bis 10, Torfmelasse 9.80, Kartossel- flocken 20L0 bis 21,20, Mucker 19 bis 20.

Phönir, Aheinyahl. ^oln-Aeueßen und Dam<v- Luremouog. Harv«» setz« ÄV* Prozent höher ein, während Gelsenkirchen leicht abgeschwächt waren. Auch am Slektromarkt konnten sich die Kurse durchweg verbessern. 3m Dorder- arunde des Interesses standen Felten, während Slinneswene kaum vKränbcrt waren. Sehr leb- haftes Geschäft entwickelte sich am Kali- Aktienmarkt durch die Ausführungen auf der gestrigen Hauptversammlung des Salzdel- furth-KonzernS. in denen die Lage am Aalt- markt und besonders die de» Konzerns selbst als eine sehr günstige geschildert wurde. Kali­werte setzten durchweg höher ein. Besonderes Interesse sanden Salzdetfurth mit einem Kurs- gewinn von 1,9 Prozent. Bankaktien lagen sehr ruhig und ohne nennenswerte KurSver- änderungen. Chemieaktien konnten leichte Kursgewinne erzielen. Der Markt der heimi­schen Renten lag uneinheitlich. Am Geld­markt hat sich die Lage erheblich entspannt. Für tägliches Geld werden 10 bis 13 Prozent gefordert. Privatdiskont 8 Proz. Am inter­na t i o n e n Devisenmarkt sind leine nennens­werten Kursveränderungen zu verzeichnen.

: Börsenkurse.

Zolltürken 11.25. 4prvz. Türken von 1905 7.87. Bankaktien. Allgemeine Deutsche Creditanstalt Handelsgesellschaft taßter Dank 13.75,

bank 1,95, Rheinische Kreditbank 3,40. Defter» reichische Ärcbitafticn 10,10, Montanaktien: Bochumer 97.50, Buderus 20.75, Deutsch- Luxemburg 90,37, Klöcknerwerke 67. Mannes­mann 72.5. Mans'eldrr 5,5, Otavi Minen 29. Phönix 68 50. Rheinische Braunkohlen 5325, Rheinstahl 63.75. Rombacher Hütte 34,25, Stinnes-Riebeck 50.75, Tellus 3,50. Kaliwerte sest: Aschersleben 21. Westeregeln 26. Salzdet­furth 36. Chemische Aktien: Badische Anilin 32.87, Chemische Ginesheim 26.70. Scheideanstalt 22.50, Elberfelder Farben 27,87. Th. Goldschmidt 25,50, Höchster Farbwerke 27.87, Holzverkohlung 9.87. Glektroaktien: AEG. 13, Bergmann 21,50, Licht und Kraft 8.75. Lahmeher 14. Transport werte: 2lordd. Lloyd 3,90. Anatolier I 13,75, dto. II 10 30. Monastir 13. Sonstige Industrieaktien: Klet)er 4,62. Aschaffenburger Zellstoff 35. Dycker- Hoff 4,85, Hammers en 22, Holzmann 6,05, Gebr. 3u".ahans 13.25. Kemp 0,65. Peters Union 2.525, Rheinisches Metall 12, 3ulius Sichel 2,80, Badischer Zucker 4.20. Frankenthalzucker 5.30, Heilbronnzucker 4,15. Ofssteinzucker 4,45, Stutt­gartzucker 4,30.

Devisenmarkt BerliaFrankfurt <l M.

(.Tm Billionen Mart auSaedrüctt. Snenoß-Htite, London. Rtu- hort, (7<u>an, Nto de 5ßwciro htr eine ont>

8eba»eft für 100000 beiten, alles übrige für 100 Lin betten.) Telegraphische Auszahlung.

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166,25 6.62

13.H

Berliner Dors«.

(®tgener Drahtbericht desGietzener Anzeigers*.) Berlin, 4. Febr. Die Berichte der preu­ßischen Handelskammern, die eine verhältnis­mäßig günstige deutsche Wirtschattslage wteder- spiegeln, lösten an der heutigen Börse eine Auf-- wärtsbew-eaung aus. Ganz besonders am Mon- tanmarkt zogen die Kurse an, da in den Handelskammerberichten die Lage der Visen er­zeugenden und Kohlerr-Industrie als verhältnis­mäßig günstig betrachtet wird. Auch aus rhei­nischen Kreisen kamen wieder Kaufaufträge an den Markt. Sehr lebhaft gehandelt wurden

Wirtschatt.

Konkurs. Lieber das Bermögen der «tana Hinkel u. Co., A-G zu Offenbach <, CQL wurde das Konkursverfahren eröffnet- Sar» berungen sind bis zum 6. März 1925 beim Amts­gericht in Offenbach anzumelden.

' Kaliwerke Aschersleben. Die -uruptversammlung genehmigte einstimmig oie Umstellung des Aktienkapitals von 100 Millionen Mark Stammaktien auf 14 A"l,onen Anu und der Dorzugsaklien A im Derhaltnis von 1000. 50 B 1000 27, unter Bildung einer ^ucklage von 1 914 663 Rrn Die Borzugsaktten A werden in Stammaktien umgewandelt.

Kaliwerke Salzdetfurth X-® «fllibetiurtb Die a. o G -B genehmigte Stimme bk 6-Iannte ÄeKWmarferMf- nungsbilonz und die bc8 2ntun-

kaMals von 100 Mill. ORL Stammaltien auf 16 MUl. Rm und von 10 Mill Mk. Vorzugs- afticn auf 100 000 Rm.. unter Schaffung einer Rücklage von 1610000 Rm.

Lonsolidierte Alkaliwerke. We- st e reg ein. Die G-V. genehmigte gegen 156 Stimmen 4'/2prozentiger Vo^ugsaktien die Rrn - Bilanz und die Umstellung von 100 Mi.b Mk. Stammaktien auf 15 Mill Rm . von 4 Mül. Mk. 4i/^rozentiger Vorzugsakiien auf 600 000 Rm.. von 6 Mill. Mk. 5prozentiger Vorzugsaktien auf 900 000 Rm. und von 5 Mill. Mk. Sprozentiger Vorzugsaktien auf 150 000 Rm unter Bildung einer Rücklage von 1,7 Mill. Rm. Die 4> /pro- zenttgen und 5prozentigen Vorzugsaktien werden in Stammaktien umgewandelt.

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5,6

Englische Schiffbausorgen. Seit dem Beginn deS neuen Jahres macht sich im englischen Schiffbau abermals das Ausbleiben neuer Aufträge bemerkbar, und es wird darauf ßlngewiesen. daß einige bedeutendere Aufträge an das Ausland vergeben worden find. De- sorgnis erregt es. daß die deutschen Wersten Reaierungsunterstützung erhalten sollen, denn man fürchtet, die englische Schiffbaulndustrie könne dadurch geschädigt werden. Denn auch die deutschen Wersten nicht so leistungssähia feien wie vor dem Kriege, würden sie doch durch direkte oder indirekte sinanzielle Unter­stützung mit etwa 100 Mill. Mk. im Jahre alis 10 Zähre hinaus gegenüber den englischen Wers­ten in eine starke Stellung gebracht werden Dunen.

Die polnische Handelsflotte. Die Handelsflotte Polens hat im Jahre 1924 durch Verlust und Verkauf einen nicht unerheblichen Rückgang erfahren. Die Rcedsreien sind nicht in der Lage, bei der trostlosen Finanzlage irgend­welchen Ersatz zu beschaffen. Staatliche Hilfe wird nicht zu erwarten sein. 3m Monat Januar 1925 verfügte die polnische Handelsflotte noch über 5 Schiffe mit über 100 Tonnen Raumin­halt. von denen 4 Danzig als Heimathafen haben und 1 Wladiwostock.

Frankfurter Abendbörfe.

Frankfurt a. M., 4. Febr. An der heu- fiflen Abendbörse konnte die Erholung wettere ansehnliche Fortschritte machen: es entwickelte sich auf den Hanptmärkten ziemlich lebhaftes Ge­schäft. besonders für Montanwerte, auf die sich das 3nteresse konzentrierte. Angeregt durch Den leichteren Geldstand schritt die Spekulation zu Deckungs- und Meinungskäufen, die aber einen größeren Umfang nicht annahmen. Am Montan­markt Ware-, es besonders Klöcknerwerke, Bo­chumer, 'DuderuS. Phönix und Stinnes-Riebeck, die zu höheren Kursen gehandelt wurden, da­gegen erlitten aber Deutsch. Luxemburg und Rheinstahl eine merkliche Sinbuß? Am Bankeii- markt waien die Kurse zumeist unverändert mit Ausnahme von Berliner Handelsgesellschaft die einen Rückgang von 1 Prozent hatten. Che­mische Werte setzten die Besserungen in gerin­gem Umfange fort. Dm Elektromarkt war daS Geschäft sehr gering, die Kurse kaum verändert. Auf den anderen Märkten war die Tendenz un­verändert. Am Anleihemarkt schwächten sich Kriegsanleihe anfangs ab, konnten aber später ben Verlust wieder aufholen. Stärker beachtet

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Erklärung!

Unterzeichneter erklärt hierdurch, datz ihm ein am 24. April 1923 eingegangenes Pferd sowie auch ein weiteres am 20. 12. 24 an Nierenschlag eingegangenes Pferd, welche er beide bei dem dentrab Mehverficherungs-Derein a. G. zu Hildesheim versichert hatte, durch Vermittlung dessen Subdirektors, Herrn S.Reih, Grebenau, in der raschesten und kulanten Weise entschädigt wurde, ohne das; die Gesellschaft weitere Rückfragen gehalten hat. Ich sehe mich hierdurch veranlaßt, dem Tentral-Diehversicherungs-Derein a.G. zu Hildesheim meinen öffentlichen Dank auszusprechen und kann darum diese Gesellschaft allen Diehbesihern, Landwitten, Freunden und Bekannten nur aufs beste empfehlen.

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