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»aprer oder Pappe einen feinen und ein zweites Stück Papier fac stellt, auf dem dann das Bild der I, erscheint' seitliches Licht hält man durch passenden Aufbau von Büchern oder der-
genen Weihnachtsfeier im eine stimmungsvolle Feier des Schühenbruders C. Kunden war. Die von
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Araufführungen am Deutschen Rationalthrater in Weimar.
Das Schauspiel des Deutschen Rational- theaters in Weimar hat folgende Werke zur Uraufführung in dieser Spielzeit erworben: „Die Erlösung des Johann Parricida" von Heinrich Lilienfem, „Der rote Mond" von Herbert Eulen» berg und das noch nicht aufgeführte Werk Wedekinds: „Bismarck". Die Oper wird Hubert Pa- takys „Traumliebe" zur Uraufführung bringen.
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«Damenverein „Gabelsberger".
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Errichtung einer e^cneuetuoc in Singen.
In dem alten Gasthaus „Hur Krone" in Singen, in dem Scheftel oft geweilt und in dem er einen Teil seiner Werke — nameMlich des „Ekkehard" — geschrieben hat, wird eine Scheffel- Stube errichtet werden, in der 6d)cf f clcrinncrun- gen. Bilder. Briese, Andenken, untergebracht werden sollen Außerdem wurde beschlossen, an der „Krone" eine Scheffel-Gedenktafel anzu bringen.
Uraufführung einer Euripides-Rachdichtung in Stuttgart.
Die „Bacchantinnen" des Euripides in der freien und sehr selbständigen Rachdichtung von Hugo Wolfgang Philipp sind vom WürNem- bergischen LandeStheater zu Stuttgart zur Uraufführung angenommen worden. Die Premiere soll in der ersten Januar-Hälfte stattftnden. Regie: Dr. Wolfgang Hoffmann-Harnisch.
der Goldenen Hochzeit W i e g a n d t ver-
Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(Aus der „Radio-ttmschau".)
Dienstag, den 6. Januar:
11,55 Llhr: Zeitangabe. 12 Uhr: Nachrichtendienst. 4.30 bis 6 Uftr: Rundfunknachmiitag in Musik und Wort. 6 Uhr: Wirtschaftsmeldungen 6 bis 6,30 ülhr: Die Lefestunde aus „©oll unk Haben" von Gustav Drehtag (Fortsetzung). 7.3C Llhr: Sportvortrag von Direktor Cchternaä) 8 ülhr: Die Besprechung (Literarischer Teil II). 8,30 Ahr: Sinfonie-Konzert. 1. Ouvertüre .Das Märchen von der schönen Melusine". Mendelssohn. 2. Serenade in l)-Dur, Brahms. Musika lische Leitung Dr. Ludwig Rottenberg, Ausführende: ein Lüchester aus Mitgliedern des Frankfurter Opernhausorchesters. Anschließend Aach richten, Wettertneldung. Sportbericht. 10 bis 11 Llhr: Weber-Ouvertüren-Abend des Haus- orchesters. ,
gang, tritt der Mond zwischen Erde und e. und daS Ende der Finsternis vnrd vom »rizont verdeckt, d. h. die Sonne rst bis
■ -- Die Finsternis ist auch
M nicht total, aber immerhin
rt etwa drei Viertel de« Sonnendurch- t6 vom Monde bedeckt. Der sog. TvtalttÄS- tn fällt größtenteils in den Atlantischen v. nur zum kleineren Teil auf das nord- ikanische Festland. Trotz des tiefen Standes Jonne durch den ein großer Teil ihrer ßfdt aufgezehrt wird, sollte man es unbe° vermeiden, unmittelbar in die Sonne zu en. Wer keine gefärbten Gläser zur Hand ftnn sich in Überraschend einfacher Weise ‘ 1 x r.—ti-rr— eC
diesem Anlaß gestiftete ...
scheibe — das Gegenstück zu der bereits anläßlich seines Geschäftsjubiläums gestifteten Scheibe —. welche auf 175 Meter beschossen wurde, fand fast alle aktiven Schützen als Bewerber, unter welchen als Sieger Büchsenmacher Schönau hervorging, 2. Georg. 3. Beck, 4. Pascoe II., 5. Rau- Heimer, 6. v. Bentheim, 7. Sauer. 8. Pascoe I., 9. Weeg, 10. Gümblein. 11. Graefe, 12. Becker. 13. Wagner, 14. Stückrath. Das Abschießen des Vereins hatte folgende Resultate: Iugend- schießen. Königsscheibe: 1. 3. Schmitz, 2. Heinr. Balzer. 100-Meter-Auslage: 1. Kurt Gümblein (33 Ringe), 2. M. Guth (31), 3. W Wenzel (29). 4. H. Wörner (29), 5. W. Becker (28). 6. Hans Weinert (28 Ringe). H a u p t sch i e ß e n. Könias- kette. H. Appel mit 35 Ringen und damit Die Schützenkönigswürde für 1924/25. 300-Meter- Feldmeister: 1. H. Appel (51 Ringe), 2. Gg. Gümblein (50), 3. Weeg (47), 4. Sauer (48). 5. Schönau (48), 6. Rico!aus (47). 7. Mangelsdorf (47). 175-Meter-Standmeister: 1. Gg. Gümblein (53 Ringe), 2. Wigandt (52), 3. H. Appel (52). 4. A Pascoe (49), 5. Weeg (49), 6. G. Appel (48). 7. Ricolaus (47). 8. Sauer (47), 9. Groß (45). IVO-Meter-Auflage: 1. A. Pascoe (34), 2 2l. Balzer (33). 3. Sauer (33). 4. H. Appel (33). 5. Mangelsdorf (33). 6. Zeller (33), 7. Ricolaus (33). Laufend Wild: 1. 21 Pascoe (28), 2- 21. Balzer (27), 3. Ricolaus (26). 4. Weeg (24), 5. v. Bentheim (23), 6. Mangelsdorf (22). Ehrenscheibe Wigandt: 1. W. Decker. 2. Wagner, 3. Ricolaus, 4. Weeg, 5. Th. Weinert, 6. H. Appel, 7. Georg, 8. Dickore. 9. Gümblein, 10. Gg. Appel, 11. A. Pascoe, 12. Schönau. 13. Zeller. Vereins- scheibe: 1. Sauer, 2. W. Decker, 3. Groß, 4. Georg, 5. Balzer, 6. v. Bentheim, 7. 21 Pascoe, 8. Ricolaus, 9. Schönau, 10. Zeller. Wild- und Geflügelschiehen: 1. Gümblein. 2. Wigandt. 3. A. Pascoe. 4. H. Appel, 5. Zeller. 6. Mangelsdorf. 7. Sauer, 8. Ricolaus. Festscheibe 175 Meter: 1. W. Becker, 2. Wigandt, 3. v. Bentheim. 4- H. Appel. 5. Peter. 6. Schönau, 7. Gümblein, 8. Mangelsdorf. 9. Wagner, 10. Sauer.
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laß herausgegeben, aus dem der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, daß öffentliche karnevalistische Veranstaltungen aller Art in geschlossenen Raumen zugelassen werden können. Weiter stellt der Olltnifter anheim, das Verbot des Tragens karnevalistischer Verkleidungen oder Abzeichen jeder Art, des Singens, Spielens oder Vortragens karnevalistischer Lieder und Gedichte, sowie des Werfens von Luftschlangen. Konfetti und dergleichen aufzuheben. Verboten bleiben Veranstaltungen unter freiem Himmel, sowie insbesondere auf öftentlichen Straßen und Plätzen. Die Oberpräsidenten und der Polizeipräsident von Berlin werden für die Zeit des Karnevals ermächtigt, die Polizeistunde, soweit dies erforderlich erscheint, allgemein zu verlängern. Der Minister drückt die Erwartung aus. daß die Bevölkerung sich des Ernstes der Zeit bewußt bleiben wird und es an der nötigen Zurückhaltung nicht fehlen läßt. Gegen Auswüchse und tteberschreitungen soll mit aller Schärfe vorgegangen werden.
•• Der Ehemikerberuf. Der Verein deutscher Chemiker (Leipzig) macht uns über den Chemikerberuf folgende Mitteilung: Chemiker oder Chemikerinnen können ihre Ausbildung nur an Universität oder Technischer Hochschule erlan-
Turnen, Sport und Spiel.
Leibesübungen die Quelle der Gesundheit.
Von Diplom-Sportlehrer Fritz Strube. Hannover.
DeS Menschen höchstes Gut ist die Gesundheu sie ist die Quelle der Kraft für den großen Kamps ums Dasein, ttnd es gibt nur eine Gesundheit, aber tausend Krankheiten. Oladb einem verlorenen Krieg und seinen fürchterlichen Folgen braucht Deutschland mehr als je gesunde, kräftige Männer und Frauen, eine gesunde. Willensstärke Jugend, aus der später die Führer unseres Dolles hervorgehen sollen.
Gesund müssen Leib und Seele. Handeln und Denken sein. Rur wer derartig gesund ist, wird auch in der heutigen schweren Zeit sich Frohsi'm und Freude bewahren. Gesundheit ist aber nicht bloß ein Geschenk der Jlatur; sie kann durch unzweckmäßige Lebensweise vernichtet, durch systematische Pflege und Stählung von Körper und Geist erhalten und erhöht werden. Es gibt nichts schöneres, nichts heiligeres als einen schönen wohlgebauten Körper voll strotzender Gesundheit.
Drum sei es Grundsatz eines jeden, sich diesel- hohe Gut zu erhalten durch Pflege von Leibesübungen. Sie sollen den Menschen begleiten auf seinem Lebensweg, sollen ihm Sinn und Verständnis für den eigenen Körper geben und sollen diesen Körper stahlhart und widerstandsfähig machen gegen die Schädigungen von Beruf. Kultur und Krankheit. Was für Leibesübungen bc trieben werden, ist an sich gleich. Hauptfach: bleibt, daß sie geeignet sind, dem Menschen dir so notwendige Gesundheit zu geben und zu erhalten. ttnd auch die Kranken brauchen nicht verzweifeln. Längst sind für sie sachgemäße Leib-e Übungen durch sportwissenschaftliche Forichungen zusammengestellt und durch die Praxis als Mitte' zur Heilung und Gesundung ertotefen worden ttnd wie der Körper gekräftigt wird, so trinkt der Mensch aus dem Quell der Leibesübungen auch innere Erhebung, Lebensfreude und Lebens willen.
Darum turnt und schwimmt und fpiell. erfreut euch am Spiel der Glieder und Muskeln, badet den Körper in Licht. Luft und Sonne, er zieht euch durch tägliche Leibesübung zur Gesundheit. macht Leibesübungen zum täglichen Brot.
Schlesischer Segelflugwettbewerb im Februar.
Die Schlesiergruppe des Deutschen Luftfahrt- Verbandes bereitet für Februar einen Segelflugwettbewerb vor. Um das schlesische Flugwesen zu fördern, soll bei den Kreisvertretungen die Gewährung einer einmaligen Beihilfe beantragt werden.
gen, und zwar in einem mindestens 10 Semester erforderndem Studium. Eine Anzeige, in der kürzlich ein öffentliches chemisches Untersuchungslabo- ratorium sich zur Ausbildung von Chemilcrinnen empfahl, war hiernach durchaus irreführend und unzutreffend. Eine solche Ausbildung, auch wenn neben der rein praktischen Anlernling zum Ana- lysieren eine theoretische 2lusbildnng einhergeht, befähigt die betreffenden Damen nur zur Bekleidung von Hilfsstellen, als „Chemotechniferin". Rein empirisch geschulte Hilfskräfte schließlich führen die Bezeichnung Laboranten bzw. Laborantinnen. 3m übrigen muh bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen werden, daß die Aussichten in den chemischen Berufen die denkbar schlechtesten sind infolge der seit Kriegsschluh eingetretenen ungeheuren Uebcrfüttung der Hochschulinstitute mit jungen Derufsanwärtcrn. Ist doch die Zahl der Chemiestudierenden mit geringen Schwankungen fast das Dreifache der Zahl der Vorkriegszeit. Dabei konnte schon damals der Bedarf an jungen Chemckern als gedeckt gelten. Die völlig gegenüber der Kriegszeit veränderte Lage der deutschen chemischen Industrie auf dem Weltmarkt kommt noch hinzu, um die Aussichten weiterhin zu verschlechtern. Tatsache ist jedenfalls, daß auch die angestellten Chemiker heute schon schlechter bezahlt werden als die entsprechenden Beamtenlategorien des Staates, und daß infolge des wachsenden UeberangebotS von jungen Berufsanwärtern die Zahl der teilweise schon seit Jahren stellenlosen Chemiker von Monat zu Monat anwächst. Diele von ihnen sind froh, wenn sie ein Unlerhmmen als Laborant finden. Infolgedessen kann nur dringend ganz allgemein von der Ergreifung irgendeines chemischen Berufes, sei es der eines Chemikers, eines Chemotechnikers oder eines Laboranten, abgeraten werden. Junge Damen, die über eine gute Allgemeinbildung verfügen, werden mit sehr viel besserer Aussicht auf Erfolg den Beruf einer Stenotypistin ergreifen, da es an solchen gebildeten, namentlich sprachenkundigen Bewerberinnen auf diesem Gebiete noch sehr fehlt und den betreffenden Damen die Erlangung einer guten Stelle als Se-
" Gesa nis für unbef ugree ^rage n der Mili tär uni f v rm. Aus einer Verfügung des preußischen Iuftizministcrs teilt der Amtliche Preußische Pressedienst mit, daß dem unbefugten Tragen von Uniformen oder uniformähnlichen Bekleidung»- oder Ausstattungsstücken im Interesse des Ansehens der Wehrmacht des Reiches nachdrücklich entgegenzutreten sei. Für bementgen, der unbefugt Militäruniform trägt, ist Gefängnis nicht unter einem Monat angedroht. Strafbarkeit wird dann anzunehmen fein, wenn der Gesamteindruck der Kleidung die Gefahr der Verwechslung bet Personen begründet, die die einzelnen Bestandteile der Uniform nicht kennen.
"Prüfungstermineim Jahre 1925. Das Landesamt für das Bildungswesen hat für die im Jahre 1925 abzuhaltenden Prüfungen folgende Termine festgesetzt: 1. Schluhprüsungen für die Anwärter und Anwärterinnen des Volksschul- dienstes: a) im Frühjahr 9. März, b) im Herbst 5. Rov.: 2. Schlußprüfung für die Anwärterinnen des höheren Lehrfachs 19. März: 3. Prüfungen für Hauswirlschaftslehrerinnen. Handarbeitslehrerinnen, Iugendleiterinnen und Kindergärtnerinnen: a) zu Gießen 6. März, b) zu Darmstadt 23. Februar, c) zu Mainz 27. Februar; 4. Zweite Prüfung für Kindergärtnerinnen. a) zu Gießen 11. September, b) zu Darmstadt 9. September, c) zu Mainz 16. September; 5. Prüfung für Zeichenlehrer 2. März, 6. Prüfung für Gesanglehrer 16. Rovember; 7. Prüfung für Turnlehrer 10. Rovember. Meldungen zu diesen Prüfungen sind alsbald bzw. drei Monate vor dem Termin mit den vorgeschriebenen Belegen und dem Eingabestempel bei den zuständigen Stellen einzu- reichen.
spd. Falsches Geld. Runmehr sind auch falsche 10-Dillionenfcheine der Ausgabe vom 1. März 1924 im Verkehr in Frankfurt a. M. festgestellt worden. Die Falschstücke ftnd unschwer an der groben, schlechten und helleren Farbe kenntlich. Sie tragen alle die Reihcnbezeichnung J 227 3 167. Aus dem rechten freien Feld fehlt das Wasserzeichen. Außerdem steht die in diesem Feld aufgedruckte große Zahl „10“ auf dem Kopf. Besonders schlechten Druck weist die Rückseite auf.
*♦ Personalien. Ernannt wurde der Lehrer Karl Lehr zu Rüddingshausen, Kreis Gießen, zum Lehrer an der Volksschule zu Gammelsbach, Kreis Erbach. — In den Ruhestand verseht wurde der Lehrer an der Volksschule zu Eifa, Kreis Alsfeld. Otto Rathes auf sein Rachsuchen wegen geschwächter Gesundheit, mit Wirkung vorn 1. Januar an.
• Im Streit niedergestochen -inb schwer verletzt. In der vergangenen Rächt gegen 2 tthr entstand in der Westanlage ein kleiner Disput wegen eines gelungenen Liedes, wobei ein Angehöriger der Reichswehr einen hiesigen Herrn mit dem Seitengewehr durch vier Stiche in den Kopf schwer verletzte. Rachdem der Verletzte zusammengebrochen war, ergriff der Täter mit zwei Begleitern die Flucht. Der Hebet» fallene wurde von Zivilisten zur Wache des 3. Polizeireviers gebracht. Rach Anlegung von Rotverbänden durch die Sanitätskolonne, wobei sich die Verletzungen als nicht lebensgefährlich herausstellten, konnte der Verletzte nach seiner Wohnung gehen, woselbst er sich in ärztlicher Behandlung befindet. Die Ermittlungen nach dem Täter sind im Gange.
** Reichskurzschrift. Wie aus dem heutigen Anzeigenteil ersichtlich, eröffnet der Gabelsberger-Stenographen-Derein von 1861 in Gemeinschaft mit dem Damenverein „Gabelsberger" wiederum einen Anfängerlehrgang unter Leitung eines Berusslehrers. Im Hinblick auf den kürzlich in unserem Blatte abgedruckten Erlaß des Reichsministeriums möchten wir nicht verfehlen, auf diesen Lehrgang hmzuweisen, da
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" Wietzener Wochenmarktpreise : 2arum rufens ÄS am 3. Januar (Händterpreise). che Doli zur Teilnahme an s & kostete auf dem heutigen Wochenmarkt ' die inmitten aterländjsjE und Butter 180—190, Matte 30. Käse 70. ü das deutsche Zusammenb^d"g 10, Weißkraut 8, Rotkraut 12, gelbe htum der Ahuulande sein I# 10. rote Rüben 12, Spinat 50. Unter* dieses Jahres der 5. Grünkohl 20, Rosenkohl 40—50.
i, der Januar Ta25 soll in S®cIat 70. Zwiebeln 15. Meerrettich 40, Mesi schm, zu om der Dn-Hkurzwurzeln 50, Kartoffeln 5, Aepfel 15—20, cesie und die Ortsgruppe .51Kx12- junge Hahnen 90. Gänse 102, Russe 80, Mischer JeiiuagsverÜMgemE^ frÄ 130
Während acht Jahren Mltttr Lauch 5—20, Sellerie 15 60.
mlichrr Entsagung in dem gm ÖUrnüitlCit
r Deutschtum und um ihren .. ©onwiljtn.
>it dem Reich und seinen Lande Tckg es ka l en d e r für Montag, cmtande ihre Wicht getan Mßvchschutc: Wrederbeginn sämtlicher Kurse, luch die rheinische Presse in kvangelischer Bund: 8 Llhr Saalbau Sauer nden und ihre Pflicht erfüllt 1 Mtmg*abenb.- Greßener Freiwillige Feuer- hren, ob dieser Kampf entschii.^chl 8 Ubr ..Darmstadter Haus" Mona sver- wart aber siebt das --Mlang. — Lrcht pielhaus Bahnhofstraße: " EfaTn ue<viMe>rfrag „Mit der Hapag nach Südamerrka- - A»°ria.Lich„p.e,-:
[7 Januar 1925 mu einer: '* Menschenschtcksal . ikamps besreilen beu ' •
stunde eine festliche Brr-an': •* Die Arbeit des Stadtparla- , Deutsche Kunst und bcutliCnt zim Jahre 1 924. Die Gießener (Stabt- t rheinischem Lebenssim venEdnetenversammlung hat im Kalenderjahr in die Kette alltäglicher in 17 Sitzungen 264 Gegenstände erledigt, flechten. Die Anwesenheit !< Deputationen und Ausschüsse behandelten in ibenten wird der Feier e^zb-tzungen insgesamt 2424 Gegenstände.
eutuna verleihen. Mit ihm tv^ " Maß- und G e w i ch t s r e v i s i o n e n .. Aeichsregierung und tz»;. -Zlach einer Bekanntmachung des Polizei-
LandesregierunH uti voin 10. Dezember 1924 (Arntsverkündi- Lrfrfinfi des Drcssesestes MrdMzblatt Rr. 2 vom Januar 1925) müssen die Hochschulen zur «Hungen bis Ende März 1925 beendet sein. ■iJLr fitu&icrcnöct ubcrwinM" Dte Amtsräume des Kreisge- ^adheitsamtes Dießen sind in das neu . ... rötete Dienstgebäude Wilhelmstraßr 59 verlegt tthAtlsßflDltQCt UvCrggtcu. Räheres im heutigen Anzeigenteil. » tLJa K) DreimonatSzahlung der De-
FrüNllkölv). Mtrngehalter in Sicht. Wie wir hören, o Qnn (DTD'l Das 2u|t|d): Reichsfinanzministerium in Aussicht ge= im nächsten vom 1. April d. I. ab wieder zur
z» nach ^apslii>ste4ährlichen Gehaltszahlrmg zurückzukehren.
S»Himxcua unternommenAbsicht des Reichsfinanzministeriums geht Narmesiugz » unter Aufteilung der Gehallsempsänger
^«i?^lila aMndig^ z Truppen an Stelle der „Kalenderviertel- >n über Dou^zcchlung" die .Dreimonatszahlung" zu
ue soll vonMriM wobei der Beginn der Reuregelung für ntinovel. j und 3. Gruppe je ein Monat später er»
nd Preiona _ a[g hei der vorausgehenden. Es ist un-
,,, amttbar. daß durch diese Regelung nach Ab-
MierschlagU"» qqq Uebergangszeit die Vorteile der drei- »rschlagunS JL Ob»r«Hichen Gehaltszahlung für die Beamten in (Ätetc der r ck?« gleichen Weise erreicht werden, wie bei der ^bold Fische? ^(crrttodjlung nach Kalendervierteljahren. Für das
CänÖCT mflä6e ,l<6 gl war. ^cherMch"' ^Äanden.F'^Mnt M^ahreSzahlungen,'jeweils am Vierteljahres- W .JftLfigetTast, er' eine außerordentlich starke Anspannung ___ ett wnroe w jj“ ---
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leben, W ** Dietzen, den 5. Januar 1925.
5 Der Sternhimmel im Januar.
<• 2n a,'> ter Januar bringt dem Stemfreund ein
Sao»«e:l*d Ereignis. Am 24. tritt eine totale der Wi enfin sternis ein. Ihre HlH^ar^S-
)e erfh" 'ft. Mtnisie sind fteilich nicht allzugunstig. Erst
tlün9en ff ^eisall cS 4 älhr nachmittags, also kurz vor dem r ÖQn ’ Ntufc Xgang. tritt der Mond zwischen Erde und
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‘*8 Ml=. 6ii sto1,?*61« 1 «u b e 11 n n 0 a
Mmen Qlntr'ilJfann sich in überraschend emsacyer rv
IQ. bet öer tzÄI» tzÄb der Sonne dadurch Herstellen, daß -n 0bbDÖC Taszisl cSl ;T Stück P^'-> '1Xnhhp -inen fei ^Äuf a!hlt^ Wl-W macht
DistussivnAbva6 SalaA't erscheint;
9c9cn bic fcWtüirieef# paffer^en
durch hi» ,8ltlUn8 ¥» nach Möglichkeit fern. .
uner x unersvartue IWaesehen von dresem seltenen Erergnrs grbt K "»"de . iXrkt am Himmel zu sehen. Der schönste
=n ndl. ?a6na6men Teil unseres Sternhimmels der
4sten Togen gnechnct M vom Fuhrmann und unten vom hellsten —— z Sterne, dem Sirius, begrenzt ist, ist schon
» ~ * Em tritt der Dunkelheit am Himmel zu
3 GUCr ter «nd bleibt die ganze Rächt über sichtbar.
schönste aller Sternbilder, der Orion, t flbi dieser Himmelsgegend. Von den Wandel- x erblickt man am westlichen Abendhinnnel r rötlichen Dachbarplaneten, den Mars, Helligkeit mit seiner immer größer wer- it Entfernung von der Erde abnimmt, und am südöstlichen Hirn-


