Ausgabe 
4.9.1925
 
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ibant|djeine über » Deutsch« Nenimbonk lang 'September ob neue 10 Rentenmark mit dem 192.5 ausgegtben merben. an bi« Stell« btr bi^r schein« über 10 3Utdu. 23; bie noch umlauienir halten aber bis aus y.

er-Tag wirb ui ouä, rang in ber Mhalk rf" bebanbeü ben bt- ion Don Zauroggtn, wo 'litt jwfätn btr -sticht egen sein Sott chvn- uni :r über ben taubem*« ber Sefttümg em'enet. tie Tietzener Her­me ech nach iem W

Hauptrolle bes Stück«; 1 a Gießener Stabtitjeater.

e gestiegen sind, «r- [rössenMung der tzessi« ii« Lm-esstatistik, in be dungsgegenstänbe mitge larmßabf, Sieben uub unö Zebruar bis 3uTi Ein Herrenanzug aus 3uli 1914 in Lamstodt in Dorms 30 'M ; da» Februar bis Juli 1925 n Gießen 42 ®L, « einen Schul« tag sprechend: !6ch0.1^ 30, 25, 27,50 'M « Urner Zrauench«wA in Gießen 3,75 m Damstadt« 2J, TW L; ernt to i1#* Si» in DamM

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st ratze 44; Peter Otlo Aicklas. 2 Wochen alt. Lindenpfatz 1. 31. August Anna Becker, geb $cd 61 Jahre alt, Kaiserallee 18. Gottlieb Hellenbein. Rentner. 76 Oahre alt, Marburger Ltratze 82. . v _

Zwangsschule und Elternrecht Man schreibt un«: Die Entwicklung auf ben Gebiete des Schulwesens ist von lehr vielen Eltern nicht ober nicht genügend beobachtet wor­den Das Wunder, wenn in diesem Jahre sehr viele durch die Auswirkung der begonnenen Reichslchulgesetz«ebung ausgefchrrckt wurden und kaum trüben. woran sie waren Aufklärung tut dringend Aot Am heutigen Freitag, 4 Sept. abends 8 Tlhr haben die Eltern von Giehen und -Umgebung Gelegenheit, zu diesem ^Thema einen Verteidiger der Forderung der Freiheit für Erziehung und Unterricht zu hören Im katholischen BereinShauS wird Direktor a D. S t c i n ft r a f* aus Magdeburg sprechen über das Thema ..Elternrecht und Freiheit der Er- ziehungsbercchtigten". Mögen die Eltern unserer Statt recht zablrech zu diesem Vortrag erscheinen.

Wirtschaft.

Was wird aus der Aga?

Am 2. September haben an neutraler Stelle zwischen der GeschästSaufsicht der Aga und den Danken Verhandlungen über die Zurverfügung- ftdlung der für die Wetterführung deS Be- iriedeS notwendigen Mittel begonnen. SS sind zwar für die lausende Woche die Löhne sicher- gestellt, und man rechnet ferner mit Sicherheit damit, auch für die kommende Woche die not­wendigen Lohngelder bezahlen zu können. Im­merhin bleibt nach wie vor die finanzielle Sanierung das Hauptproblem. Sine Schwie­rigkeit liegt insofern für die Verhandlungen vor, als die von den künftigen Geldgebern der Ge- fellfchaft mit der Ueberprüfung des Statuts be­auftragte Treuhandgesellfchast ihren Aeviftons- bericht noch nicht fertiggestellt haben kann. Von amerllanifchen Kapitalisten scheint wenig zu er­warten zu sein. Dies wird vor allem auch von dem Teil der Arbeiterschaft bedauert, hoffen Entlastung nicht vermieden werden kann, der aber mit der Auszahlung des GrlöseS auS dem bekannten Aktiengefchenk deS Dr. Edmund Stin- nes rechnet. Demgegenüber befindet fich der Betriebsrat in einer schwierigen Lage, als er damit rechnen mutz, datz bei ilebetnafjme deS Aktienkapitals durch die Arbeiterschaft das zu­ständige Finanzamt seine Forderung in Bezug auf die Schenkungssteuer gegen die neuen Ar­beiteraktionäre stellen wird. Man hat infolge» dessen die Schenkung noch nicht angenommen, aber auch nicht abgelehnt.

* Die amtliche Grotz Handels in de r» Ziffer Die auf den Stichtag des 2. September berechnete Grobhandelsinderziffer des Statisti­schen AeichSamles ist gegenüber dem Stande vom 21 August (127.3) um 0,2 Prozent auf 127,5 gestiegen. Für den Durchfchnitt August ergibt sich cm 'Küdgana der DrohhandelSinderziffer von 134,8 im Durchschnitt Juli auf 131,7 oder um 2.3 vom Hundert.

Scheitern des Saarabkommens. Die derD. H. D." erfährt, haben die Verhand­lungen, die in den letzten Tagen zwischen der Ruhr- inbuftrie und der Saarindustrie staftgefunden haben, zu dem Ergebnis geführt, daß das Saarabkommen in der jetzt vorgesehenen Gestalt höchstwahrscheinlich nicht verwirklicht wird. Schwierigkeiten machen vor allem zwei Punkte, nämlich die Weigerung der Saarindustrie, ihre Betriebe um dieselbe Prozent- zahl einzuschränken, wie es die Ruhrindustrie ge* matz den Beschlüssen der Rohstahlgemeinschast zu tun gezwungen ist. Der zweite Grund liegt darin, datz die lothringische Eisenindustrie eine Vergütung für jede Tonne aus dem Saargebiet ausgenihrten Eisens fordert, die wegen ihrer Höhe über sechs Mark die Tonne nicht erörterungsfähig ist.

Wegen der Aussichtslosigkeit weiterer Berhandtun- gen auf der jetzigen Grundlage soll der Versuch unternommen werden, unter Ausschaltung der Regierungsstellen zu einer privaten Vereinbarung zwischen der Saar- und der Ruhrinduitrie zu kom men. Die derD. f). D." meldet, sollen die Ver­handlungen herüber schon bald ausgenommen werden.

Zur Konzentration in der ober- schlesischen Eisenindustrie Wie ber DHD. erfährt, wird die in Bildung begriffene neue obedthldifcbc Sisenindustrie-Gelellschaft über ein Aktienkapital von 40 biS 50 Millionen Am. verfügen Cberbebarf zusammen mit der Son- nersrnardhutte werden ebenso wie Obereifen zu 50 Prozent beteiligt fein. The in diesem Zu­sammenhang erwähnte Linke-Hosrnann-Lauch- Hammer A. G. soll mit Obereifen fusionieren, so datz dieser Konzern bann an Stelle von Obereisen in der neuen Gesellschaft vertreten sein wird. Vekarntlich beträgt der Besitz von Linke-Hosmann-Lauchhammer an Obereifen be­reits 70 Prozent. Um auch die Fusion mit der Sisenbahn-Material-Leihanstalt durchführen zu können, wird Linke-Hofmann das Aktien-Kapital um 10 Millionen erhöhen In dem neuen Ge­bilde wird Oberbedarf die Holding-Gesellschaft darftellen. e

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

($fn fcrateiun Mark atatbrädt. Buenos-Mref. London, Neu. cert Japan. Rio bt Janeiro für eine Gintxtt. Wien art» tzadapea für 18»000 Knbeitrn. aDefl übriat für 100 6tnbetten.)

Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.)

Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

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Frankfurter Adenddörfe.

Frankfurt, 2. Sept. Die Abendbörse ver* lehrte in recht fester Haltung. Infolge neuer Käufe, die vornehmlich auf rheinische Rechnung gingen, nahm die Umsatztätigkeit grötzeren Umfang an; auch Publikumskäuse förderten die Höherbewegung, die sich auf fast alle Märkte erstreckte. Auch deutsche Anleihen tendierten nach oben. Die Abendbörse schlotz in etwas leichterer Haltung. Deutsche Anleihen: 5proz. Kriegsanleihen 0,280, Schutzgebietsanleihen 5,800. Ausländische Renten: Zolltürken 7,25, Bag­dad II 7. Bankaktien: Commerzbank 97, Darm­

stadter Bank 113, Deutfche Bank 114.25. Diskonto- gesellfchaft 106.4". Dresdner Bank 101,50, Mittel­deutsche Kreditbank 93,50, Reichsbank 129.62, Oesterreichliche Kreditaktien 7,20. Monlanaktien: Buderus 55. Ilsc Bergbau 1«-'. Mannesmann 74.75. Rheinische Braunkohlen 132. Rheinstahl 67, Kali Aschersleben 132.5 Kali Westeregeln 148. Che­mische Aknen: Badische Anilin 129. Scheideanstalt 101. Höchster Farben 124,12, Holzverkohlung 66,50, Chemische Rhenania 51. Schtssahrwaktien Nordd Xflnnb 64H0. Industneaktien Adlerwerke Kleyer 54,50, AEG. 100,5". Aichasfenburger Zellstoff 67,50, 3nag 0,43. Karstadt 88. Neckarsulmer 73. Neckar- werke Stammaktien 70,75. Lahmeyer 78,75. Ju­lius Sichel 105. Schlickert 66. Ber. Ehern. Industrie Franktun 6". Zellstoss Daldhos 10,25. Badischer Zucker 6". Frankenthal zucker 68 Osffteinzucker 60, Stuttgartzucker 65.

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Hamduro-Amkrila Paket. . . s Norddeutscher Llovd ... I

Cderamische Werte Albin . . I Zementwerk Heidelberg . . I Bbilivv Hostmann......|

Analo Cont -Kuano . . ».. dadiicke Anilin........

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Motorenwerke Mannbetm .

frankfurter Armaturen . . . tkonserveniobrik Braun . . .

Metallgeselllchaft Frankfurt.

Pet. Union A.-G.. ......

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Zellstoff waldbof...... .-tucter'abrik Frankenthal . . .Zuckerfabrik Waghäusel . . .

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Berliner Börse.

(eigener Drahtbericht des(Siebener Anzeigers".) Berlin, 3. Sept. Die Börse eröffnete heute bei ruhigem Geschäft in eher gedrückter Ten­

denz. Die epetulation schritt zu Gewinn-Mit­nahmen. btr sofort ben Batsseqrtivpen Aniah zu n neuen Borstoh gaben. Bei ber grgenwär- tigen Lage der Börse dürste jedoch anzunehme« sein, datz diese Derstimmung mehr vorübergehender Natt'r ist, denn es liegen auch heute wieder eine Reihe ansehnlicher Kauforder» namenllich für einige Spezialpaptere, vor. Die leichte Berfas» fung des Geldmarktes wirkte anregend. Tägliches (Seid stand reichlich zur Verfügung, der Satz hierfür stellte stch auf 8 bi» 10 Prozent teil» weste auch darunter. Monatsgeld 10 bi» Hi Broz. Die Nachrichten, wonach nutzer der oberfchlesifchen Eisenindustrie auch in Westfalen voraussichtlich für die Folge mit einem engeren Zusammengehen der Schwerindustrie auf produktionstechnischem Gebiet zu rechnen ist. wurde am Montan markt leb­haft beachtet, ebenso die etwas günstiger lautenden Berichte über die Lage de» E i s e n m a r k t e s. Am Devijenmarkt waren nennenswerte verände- nmgtn nicht zu verzeichnen.

Frankfurter Getreldebörfe.

Frankfurt a. Ak, 3. Aug. Es wurden notiert: Weizen (WeNerauer) 23 bis 23,25, Roggen sinländifcher) 18,50 bis 18,75, Sommer­gerste (für Brauzwecke) 25 biS 27, Hafer (In» ländlfcher) 19,50 21 bi«

21,50. Weizenmehl (inländisches, Spezial 0) 39 bis 39,25, Boggenmebl 27,50, Weizenkleie 11 biS 11,25, Aoggenkleie 11,50. Tendenz: Stetig.

Frankfurter Schlachtdiehrnarkt.

(Eigener Drahtbericht deS »Gietzcner Anzeiger-".) Frankfurt a. M., 3. Sept. Auftrieb: Rinder 47 Stück, darunter Ochsen 28 Bullen 7, Färsen und Kühe 12, Kälber 778, Schafe 590, Schweine 587. Kälber Feinste Mastkälber 85 bis 90, mittlere Mast- und beste Saugkälber 75 bis 84, geringere Mast und gute Saugkälber 65 bis 75, geringe Saugkälber 50 bis 58. Schafe: Mastlämmer und Maslhämmcl 52 bis 56, geringere Masthämmel und Schafe 42 bis 50, mässig genährte Hammel und Schafe (Merzschase) 26 bis 40. Schweine: Boll­fleischige non 80 bis 100 Kg. 90 bis 92, vollfleischige unter 80 Kg. 82 bis 89, Dollfleischige von 100 bi« 120 Kg. 90 bis 92, von 120 bis 150 Kg. 90 bis 92. Marktverkauf: Langsamer Handel, bei Schweinen etwas Ueberftanb.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 3. Sept. Der Markt erlitt bereit­wieder einen Tendenzumschwung, wodurch ein» nicht unbeträchtliche Preissenkung eintrat. In­folge starker Zurückhaltung war daS Geschäft Nein; in Handelskreisen werden die Preise immer »roch für zu hoch angesehen, um eine Kon­kurrenz des Auslands bekämpfen zu (onnee. Für gutes Material war die Haltung etwa« fester. Es wurden notiert für 1000 Kilo. Weizen märf. 217 bis 223. do Sept. 236. do. Oft. 245, do. Dez 2^2. Aoggen, märt'S bis 174, do. Sept. 184 bis 183, bo Oki 193 bis 192 bis 192,50, do. Dez 196 bis 195. Gerste, märf. 220 bis 250. Futtergerste 180 bis 185, Hafer, märf. 177 bi« 185. do Sept. 171, d. Okt. 179, do. Dez. 189, Mais, loko Berlin 214 bis 218. Aap« 355 bi« 360; für 100 Kilo: Weizenmehl 31,25 bis 34,25, Aoggenmehl 24,50 biS 26,50, Weizenkleie 12,40 bi« 12.50. Aoggenkleie 11,80 bi« 12, Viktoria- Herbsen 25 bis 31. Futtererbsen 21 bi« 23. Wicken *26 bis 29. Lupinen, blau 13 bis 14,50, Raps­kuchen 16,10 bis 16,30, Leinkuchen 22,60 bi« 22.80, Trockenschnitzel 12, Lorsmelasse 8,80, Kar­toffelstöcken 18,20 bis 18,50, Zucker 21 biS 21,20.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Isr.AettgionSgemelnde. Gottesb.1. b.Synagoge (Südanlage». Samstag, den 5. Septbr. Vorabd. 6.45, morg. 8L0. abdS. 7.10 u. 7.50.

Gottesdienst der ifr. Aeligtonsgesellschafl. Sabbatseier den 5. Septbr 1925. Freitag abend 6.35, Samstag vorrn. 800, nachm. 4.30, SabbatauSgang 7.50, Wochengottesdienst morgen«6.30, abends 6.30.

in allen Formen und Farben äußerst preiswert

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07276

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.: Gottlieb Helfenbein jun.

Obftvevsteigerung.

Dienstag, den 8. September, vor­mittags 10 Übt anfangend, soll das der GemeindeGberstadt gehörige Obst baum­weise öffentlich meistbietend versteigert werden. Zusammenkunft ist auf der Drei­spitze.

Eberstadl, den 3. September 1925. Bürgermeisterei Eberstadt (Oberbeffen;.

Sörlach. 8251D

Danksagung.

Für die vielen Beweise der herzlichen Teilnahme, für die zahlreichen Blumenspenden sowie für die trostreichen Worte des Henn Pfarrers bei dem Be­gräbnis unseres lieben, unvergeßlichen Vaters sagen herzlichen Dank

Tüchtige

WkAliU nimmt uoü Kunden an bei btUtacn Prei­sen: nur tm banse. Zu erfragen tn der Wefd)äft6ne(le des Gtest. Au» 07249

Bekanntmachung

In unser Handelsregister Abt. B wurde beutecingetragemDieFirmaMontangcscll- schaft mit beschränkter Haftung in Giehen. Gegenstand de« Unternehmens ist der Handel mit Bergwerks- und Hüttenpro­busten und Bergwerks» und Hütterchedarf. Zu Geschäftsführer sind beRtflt: Kauf­mann Fritz Zimmermann und Kaufmann Karl Haus, beide in Dietzen. Das Stamm» kapital beträgt 5000 Reichsmark. Der Ge- sellschaftsvenrag ist am 24. Juli 1923 er­rietet und verschiedentlich abgeändert. Der Sitz der Gesellfchaft war vorher in Herborn. Jeder Gefchäftssührc>- ist zur Alleinvertreiung der Gesellschaft befugt.

Gietzen, den 27. August 192?. 8273c Hessisches Amtsgericht

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Reform - Korsetten

ichanen eine schöne ^igur und neben der Frau den oft nötigen Halt ohne geiund- beitlube Schädigungen. Zn manigralfigen Formen und großer AuSwabl

Reformhaus, Kreuzplatz 5. 07208

Arbeitsvergebung.

Die Herstellung von co. 1800 Meter Kabelgraben soll vergeben werden. An­gebote sind bis zum 10. d. M.» vormit­tag« 10 Albt, bei der Direktion der Stadt. Elektrizitätswerke cinzureichen. woselbst auch die Vordrucke auf Zimmer 4 erhält­lich sind Freie Auswahl des Unter­nehmers bleibt Vorbehalten.

Giehen, den 3. September 1925. Städtische SlekttizitätSwerle.

Stolte. 8247V

Orthopädischer

Wiederbeginn: Montag,7. September, nachmittags 3 Uhr, Friedrichstraße 11. Professor Brüning.

Dressurstunde

MlfAlSWerWi-verkiiiS.V.

Ortsgruppe filmen nnö Umgegend

Untere Dreffurstunde findet jetzt Diens­tag« und Freitag-, abend« 8 Uhr regel­mäßig in der Reithalle am Brand statt.

Vollzählige Veteiligrmg dringend er- forderlich. 8262D

Der Dreffurleiter.

Emil ifitiicrniünn,8roiifinrt o.9l.

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Batterien: Marke Pick

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^^Bon bestens etngeH^em^ütbaet^ ftbriftoerlag wird für ben hlesigen Bezirk ein ©ertrerer mit Aussicht auf gut ein- kömwUchen

GelierlllskttrelmMu gesucht. Nur erste seriöse Strafte mit sicherem Auftreten, die sich schon erfela- reich mit Werbung von Anzeigen für Automobilzeitfchrlft und ndrrtzduch be­tätigt hgbew wollen fich avLlÄÜlck weiden unter 8277V an den (BtetHrer ÄteWet.