Ausgabe 
4.8.1925
 
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Der Verband ehemaliger 116er feiert am 5., 6, und 7. September d I. seine Denkmalsweihe (Grotzer 116 er = Sag). Um den ankommenden ehemaligen Angehörigen des Regiments und seiner Kriegsformationen emen gleichen würdigen Empfang bereiten zu können, wie er beit Turnern in diesen Tagen zuteil geworden ist, und in ihnen auch die frühere Zusammengehörigkeit mit der Einwohnerschaft wachzurufen, richten wir an die Einwohner der Stadt die dringende Bitte, den Häuserschmuck bis dahin aufbewahren zu wollen, um ihn bei diesem Feste wieder anbringen zu können.

Der Bau-Ausschuh. Hch. Damm, Vorsitzender.

garnitur

System Van», v.

be nötige.! ist geringer aeworden. Immerhin haben noch ungefähr 3000 Studenten mit harter täglicher Rot und Entbehrungen zu kämpfen. Weitere 20 000 Studenten sind nicht im Be­sitze von WiNein. um sich die Bucher sür Studien« mittel anzuschaNen und ein ruhiges sorgenfreies Studium durcviühren zu können Aus diesem Grunde kann an einen Abbau der Hilfswah- nahmcn nicht gedacht werden, bet denen selbst­verständlich Gesichtspunkte polnischer, kvnfefsio- ne Her und weltanschaulicher Art vollkommen aus­geschlossen werden

?kach einem weiteren Referat des Rcgic- rungsrais Dr. Wallwitz vom Preußischen Wohlsahrtsministerium, der über die Frage dec Leibesübungen sprach und für eine stär­kere Berücksichtigung der Leibesübungen an den deutschen Hochschulen eintrat, behandelte sodann cand. phil. Walter Zimmermann, der Lei­ter des Auslandamtes der Deutschen Studenten­schaft, die Beziehungen der deutschen Studententchast zum Auslände. Gr stellte fest, daß diese Beziehungen sich seit Kriegs­ende dauernd verlieft haben, trat indes dafür ein. daß alle- getan werde, damit den aus­ländischen Studenten das Studium an den beut- schon Hochschulen ermöglicht werde. Gr wie- darauf hin, dost in Bezug auf die Zahl natürlich eine gewisse Gegenseitigkeit vorhanden sein müsse. An den Bewegungen, die die ge­samte internationale Studentenschaft betreffen, beteilige sich auch die deutsche Studentenschaft lethasi Sie sei bereit, zum Iwecke der Fovde- rung der internationalen Zusammenarbeit alle Opfer zu bringen außer dem der nationalen Ghre.

Die Stadt Berlin gab den Bertretern deS StudenlentageS im Gharlottcnhurger Aal- Haus einen Imbiß, an dem auch Studierende aus Dänemark und Holland, .sowie deutsche Stu­denten aus Wien. Aiga. Dorpat und Brasilien leilnahincn. Die Beranstaltung sand ihren 2lb- fchlun in einer Fahrt zum Herrenhaus, wo so­fort eine vierte Vollsitzung begann. Äul- lusminister CB cd er begrüßte die akademische Iugend und wies darauf hin. dah sie an der Er- ft ar hing des Staatsgefühls und des Htaatsgedan- kens mitzuarbcitcn alS eine hohe Pflicht betrach­ten müfiten in der Erkenntnis, ein Glied des ganzen Volkstums zu sein, so wie der Reichs- präf ident trotz anderer Traditionen sich zum heutigen Staat bekenne. Der Vorsitzende des Deutschen Hochschulverbandcs, Pros. Scheel, hob den Werl der Zusammenarbeit seine» Ver­bandes mit der Deutschen Studentenschaft hervor.

Aus aller Welt.

Verbandstagung der Postbeamten.

Am Samstag und Sonntag hat in Koblenz die Tagung des Verbandes Deutscher Post- und Telegraphenbeamten statgefunden, an der 700 un­

tere Postbeamte aus dem ganzen Reichsgebiet teil­genommen haben. Die Grütze des Postininist». riums und der Oberpostdirektionen des besetzten Gebietes überbrachte Oberpostrat Dr. E i d Auch Vertreter des Saargebiets brachten die Wünsche für den guten Verlauf der Tagung dar. Reichstage- abgeordneter Postsekretär Koch sprach in der Fest­rede die Hoffnung aus, das; trotz des 'chweren politischen Druckes und der Rot der Zen wir in wirtschaftlicher Beziehung einen ebensolchen Aus­stieg nehmen, wie mir ihn 1807 auf dem politnchen Gebiete erlebten. Die Beamten wollten mit allen Kräften dafür einstehen, bah das deutsche Volk in seiner ©elaiutbeit wieder gesund» Er grüßte die österreichischen Brüder mit der .non- mmg. daß dermaleinst der Tag komme, der uns zu Grohdeulschland vereint

Schweres Autounglück bei Stargard.

Aus der Chaussee zwischen Hansseldx- und

setzung des Studiums im

.zuhrer Problem* die Grundlage der Erörte­rungen in engeren Ausschüssen am Freitag bildeten. ,)iyeifello5 haben diese Erörterungen auf dem Stu« bien tag die Erkenntnis ber organischen Ausgestaltung bis Hochschulwesens gefördert, ohne doch schon ein irgendwie abschließendes Ergebnis gezeitigt zu haben. Sie hoben damit zugleich aber auch eine recht wichl'ae Grundlage für die rein stimmungs, mäßige Behandlung der Erörterungen des eigent­lichen Stubcntentages geschaffen.

Gerade wo auf dem Studientag die Der- pslichtung dec Studentenschaft -ux Surorbnung iu hgs Ganze deS Staates und Volkes die Grund­tendenz abgab. eraab es sich von selbst, daß hier auch bei der Eröffnungsfeier, dir von der Ber­liner Universität in der Kroll-Oper veranstaltet war. und bei der heutigen Eröffnung des Stu» bententages angeknüpft wurde. Zur besonderen Bctonuizg kam das auch durch das Verbot der interalliierten Rheinlandkommis»

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abgeflellt. dieser D»usH«ruua de» Studentenschaft durch die fremden Machthaber in Bonn wurde mit Recht, und auch von den Vertretern des Reichs und Preußen bei der Eröffnung der heu­tigen Sitzung des Studententages die Erwartung entgegengesetzt, daß nun der nächste Ctubentcn- tag bestimmt in Bonn stattfinden müsse. Hierher gehörte auch die Erklärung des Berliner österreichischen Gesandten Dr Felir Frank, ber sich zugleich nut deutliche» Spitze gegen hie Plane einer Donauföderation ober einer unter allen möglichen Deckmänteln propagierten fub- ober südwestdeutsch-österrcichischen Separation wandte, wenn er davon sprach, daß es n u r et ne beutfcheunbkeineösterreichifcheKul- tut gäbe und daß e» eine dankenswert' Leistung ber Deutschen Studentenschaft sei. daß sie von vornherein Oesterreich in sich mit einbe flogen habe um an ihrem Teil die widernatürliche Trennung zwischen Oesterreich und dem Reich zu beseitigen. Hierher gehört auch der Brief der schwedischen Studentenschaften, in dem sie mit aller Schärfe das sinnlose Verbot ber Aheinlanbkvmmission geißeln.

Als ein Erfolg der internationalen Arbeit der Studentenschaft ist auch die Anwesenheit von Vertretern nahezu aller europäischer und meh­rerer überseeischer Studrnlenfchaften anzulprechen. Aachdem durch die Herstellung eines feiten Ver­hältnisses zur Lonf6deration Internationale des EludiantS burchgeleyt worben ist. baß bie Deut­schs Studentenschaft in ihrer gegenwärtigen über die Reichsgrenzcn in das weitere deutsche Sprach­gebiet hinausgreifendsn Form international an­erkannt wurde, bedeutet die Beteiligung so zahl­reicher Auslandvertreter. daß es auf der stu­dentischen Seite trotz aller Schikanen Frankreichs und feiner Dasallen gelungen ist. Deutschland aus feiner akademischen If olierung herauszubringen, wie auch der Boykott der deutschen Wissenschaft durch die Entente bis in dieses 3a&r hinein gerade erst dazu geführt bat, daß sich besonnene Kreise des Auslandes der Unentbehrlichkeit deutscher Wissen» schäft bewußt geworden sind.

Innerpolilisch hat fich nach den Verfaflungs- kämpfen bie Deutsche Stubentenfchaft frei hallen können und sie darf mit Genugtuung verzeichnen, was ber preußische Vertreter im Auftrage des Kultusministers trotz aller Zurückhaltung an fach­licher Anerkennung dem Stubententag gezollt Hai Unter welch schwierigen Umftänbcn biese Erfolge erzielt sind, zeigte beutlich ber Jahresbericht bes Vorsitzenden Bauer. In ber zweiten Vollsitzung hielt dann ber Hauptgeschäftsführer ber Wirtschaftshilfe ber Deutschen Stubenlen- schaft, Assessor Dr Schairer, ein Referat über bie wirtschaftliche Selbsthilfe ber Stuben ten, in dem er u. a. ausführte: Die Zahl ber Siudenten, bie eine wirtfchastliche Hilsc

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Ausgeschieden in 1924 durch Tod . ti Mithin Stand am Ende 1924 .... 108 Die Gesamthaftsumme der Mitglieder beträgt 216 000.- JLK

Hungen, den 3 August 1925. 73960

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Schweres Unwetter in Steiermark.

Heftige Regengüsse haben in Graz mannig­fachen Schaben angerichtet. In ber Stabt kam es iu zahlreichen Wafscreiiibrucheii in Keller ' ud Hofräinne. währenb in der Umgebung auf den Felbern schwerer Schaden angerichtet wurde In Kainack [am eine durch die Wassermengen geltxfevte örbbant ins Rutschen, u-odurch die 5n- stalt der Barmherzigen Brüder besonders in Mit­leidenschaft geflogen wurde. Im Hochschwab, gebiet herrschte heftige- mit Sturm und Schnee untermischtes Regenweiter.

lLSctlcrvoraussagc.

Vielfach wolkig. Winde zurückbrehenb. zu­nächst trocken und wann, doch stärkere Rieder- schlaasneigung.

Die eingetreleue Aufbesserung ber Wetterlage ist burd) ein von ben Azoren nach Mitteleuropa vorgestoßenes Hochbruckgediel bedingt An seiner Westseite zieht jedoch eine TeiIzhklone heran, die besonders in Frankreich und im Äanolgcbiet in den letzten 24 Stunden starken Durchfall be­wirkt hat.

Gestrige Tagestemperatureu Marimuu' 19.2 ®rab L.. Minimum 3.3 Grab E Riederschlag^» menge 0.2 Millimeter._________________________

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nicht etwa auf der Beratung von Elnzelinteressen der einzelnen garultaten oder 3a* tnltätsgruppcn lag, sondern in Fortsetzung des vor« ich'i-en Studientages in Innsbruck in dem Versuch, aal ber Grundlage der sachlichen Arbeit in jeder ein- lemen FakustSt darüber hinaus zu einer Synthese des akademischen Studiums an sich und insgesamt cst, Ausdruck der Berufsbedeutung des Akademiker« tum» für die Nation zu kommen. Der Erreichung ditzst» Haden die Referat« am Donerstgg ge dient, die m bewußter Beschränkung auf die drei ofiBenproblcmc des Beginns des akademischen Sjutnums aus der Schulbildung heraus, der F

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(Don unserem Sonderderichterstan«».) Roch der Beendigung der vorbereitenden rguingen des Hauptausschusjes und der Kreistage de» deutschen Studentenschost und des 3. Deut-

ötubentfniages als der Jahresiogung der Sachgruppen haben die Verhandlungen am Sams« tag den Beginn des eigenllichen großen 8. Deut- , JL Studententages gebracht. Noch dem Arbeits« plan der Tagung war dieser erste Verhandlungs- ,.,a weitaus der wichtigste, der seinen besonderen utzsrakker in Berlin noch durch die Anwesenheit t>ei zahlreichen Ehrengäste und durch die in den Dgarußungsanlprachen abgegebenen grundsätzlichen Erklärungen bekommen Hot. Der Houptausichuh iiyh die Kreistage haben die Kleinarbeit geleistet. Dch, Studientag hat sich mit den eigentlichen Fachsroaen des akademischen Studiums in allen Fakultäten beschäftigt. wobei der Nachdruck

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