Ausgabe 
3.1.1925
 
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zur Der

145c

der Stadt Gießen

Aus den Waldungen der Stadt Gießen

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liefert.

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Mitte

II. Rang

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178.57

200,52

44,49

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für das Fahr 1925 alsbald 6d den Polizeirevieren zu stellen haben.

* Legitimationsscheinc

**DerLandwirtfchaftltche Frage- kästen desGießener Anzeigers", der in jeder Samstag-Äummer in der Abteilung Landwirtschaft und Gartenbau" erscheint, ist im verflossenen Jahre vielen Landwirten, Klein­gärtnern, Diehhaltern ein wertvoller Berater ge°

flillllllllinilllllllllllllllllllfi Wer leiht Dame 50 Mark

gegen monail. Rück- »ahlnni von 10 Dit mir Zmien und gute Sictierbcit? Schristl. Angebote unt. (67 an den Gieß. Anz. erb. öiiiiiiiiiiiiiiiiniiniiiiiiiiiiD

3 an zu Bauen. Der Anstand

4.

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Ahorn-, Birke-, Lärche- und Kieferbauholz 4., 5. und 6. Klasse

Ahorn-, Esche- und Eiche­derbstangen L und 2. Klaffe Fichtederbstangen 1.

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Fichtereihstangen 1.

©er beste Zusatz zum Bohnenkaffee ist Kathreiners Malzkaffee. Ze mehr man von

Kathreiners Malzkaffee zuseht, um so bekömmlicher und billiger wird das Getränk. Oie meisten gehen dann bald von selbst zum reinen Kathreiners Malzkaffee über.

Itt'mMchmi.

brlamtlich in grofk-, idjtDÖnnen auf. WHei­en dem Auftreten der rphischcm Dege [k- cinen großen Dachieil n Velracht kommenden lästigungsloS zu Haufe it das Telegramm er jat man in Aorvegen ift eingerichtet, der es her auch auf hoher ngen können. Das lange t fällt also fort,

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auS München ist der niversüäts-Fraurnllind, mm, Freitag abend in ien Rlinit an den Folgen im bl.Lebensjahr ge«

Gewervelegetimartonsrarrca. Das Polizeiamt Gießen weist im AmtSverkimdi- gungsblatt darauf hin. daß die in Betracht kom­menden Gewerbetreibenden ihre Anträge auf

15 Mk.

15

iraitsiage, westliche Wnde, lM

.et Niederschläge, W

WilWell aller Arl nÄünf®?en

Montag, dem 5. und Dienstag, dem 6. Januar in der Zeit von 35 Uhr nachmittags an der Kaffe in der Dorhalle des Stadttheaters zu erfolgen.

Die zu zahlende dritte Rate beträgt für: Proszeniumsloge, Rangloge und Erster Rang Vorderplatz . .

Gesellscbalts-, Sira- flen-n.KinflerHelder, Mantel and Kostüme werden billig gear­beitet in und außer dem Haufe. Zu er­fragen in der Ge- fchäftSstelled.G.Anz.

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gegen Hobe Zinsen u.ib gute Licherheit auf kurze Zeit zu leihen gesucht.

Schrift!. Angebote unter 3)34 nn<>erfo, Mftteld. Ann.-Erv., Blockstraße 121h

Der Huch« Y&ttgt Mitte des MrmatS /tarnen und steckt häufig in Bauen. Der A morgens und abends auf den Bauen ist oft loh jtenti, weil er sie in der Dämmerung absucht.

Palast- Lichtspiele Hircbenplatz

Nur hente und morgen neue» Programm

Maud, die große Sensation Sittenfilm in 5 Akten.

Ferner

Der Ritt ums Glück

Eine Geschichte aus dem wilden Westen in 5 Akten.

Hauntrollw:

Douglas Fairbanks

ßlöDlere° SMOlstM werd, fadjgcmän u. preiswert ge­stimmt ii. repar. ®.6öettÄ Gietzeli.vioM^l Anhand nbr.ftlao. u. Harmoniums.

Rcuausste^lung von Gew:rbelcgitimativnöla len zuständ.gen

Heinrich Braun

Nieder Bessingen.

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Wijei wurde eint Je & Aiemann, die sich ie wid in ter ISgcr- Teschäftsräume Halle oie beirügmlchen Lebensjahre stehenden P 15 Stnunpfsimen, h-, Leder- und Luv- f'-Qt worden. Das ©v indrlsirma bestand da- An;aylnng große M- m sofort wieder weiter ^rlös derbiauchten die c ihre grohm person-

* Bornotizen.

TogeSkalender für Samstag. GesangvereinFrohsinn": 8 Uhr Kathol. Dereins- haus Weihnachtsferer. Marineverein: SV-1 ilfir Wonatsvm sammlung. Angelsportverein: 81/-' (Uhr Mouatsverfammlung Restaurant Senckler. Msab-Lothrmger: 81/4 Uhr Monatsversammlung Hotel Köhler. Mandolinen-Gurtarre-Berem Heat»llta'': 8 Uhr Weihnachtsfeier im Schützen- Haus. 2L 3. TL 222: Gemütliches Beisammen­sein bei Sauer. Shem. Lerbgardisten: 8 Uhr Versammlung. Derein ehem. Jäger und Schützen: 8 UhrPfälzer Hof" Weihnachtsfeier. Sterrvgrapheng.sEchaft Gabelsberger: 8 Uhr Stadt Llch" Generalversammrlung. Lichtsp.el- Haus Bahnhof st vasteSteuerlos". Palastlicht­spiele, Kirchenplatz:Maud, bie große Sensation". 1 AftorialichtspieteDoulevardblut".

TageSkalender für Sonntag. Stadttheater: 71/» UhrINebsrauenmilch". Arbeitsgemeinschaft der Mili:äc- und Regiments- Vereine 11 Uhr vorm. Filmvortrag Lich.spielhaus Bahnhofstraße. Gewerkschaft Deutscher Loko- notvführer: 4 Uhr Turnhalle W ihnachtsfeier. - Allgemeine Deutsche Postgewerkschaft: 3^2 Uhr kathol. Dereinshaus Weihnachtsfeier. Licht- ipieltheater tote Samstag.

Aus demStadttheaterbüro wird wird uns geschrieben: Die Erkrankung des Herrn Dolck hat versch ebene Aenderungen des ur­sprünglichen Spielplans notwendig gemacht, auf die ausdrücklich auch an d.eser Stelle hing.wiesen fei. Der in der heutig en Anzeige veröffentlichte Lpielplan enthält die richt gen Angaben, wonach die letzte Aufrührung des MärchensSchnützel- b u h h ä u s e l" auf Samstag, den 10. Januar, verschoben worden ist, und am morgPen Sonntag statt des SchwankesOllem Vetter Eduard" eine letzte Ausführung des LustspielesLieb­srau e n m i l ch" stattfindet. Auf diese Dorstel- lung fei ganz besonders aufmerksam gemacht. Zn der Abonnementsvorstellung am Donnerstag, 8. Januar, wird statt des ursprünglich vorge­sehenenMeisterboxers" Hebbels DramaG h- ges und fein Ring" gegeben.

Brasilien und Argentinien im Film. Man schreibt uns: Ein neuer Hapagfilm wird jetzt feine ersten Aufführungen in Giest n erleben. Der FilmMit der Hapag nach Süd­amerika" führt den Zuschauer mit einem Süd­amerikadampfer der Ha nburgA en a L. i Zu­nächst nach Bahia. Bon hier tritt man eine Fluhfahrt in hie Tabakgebiete Brasiliens an. Rio de Janeiro ist das zweite Reiseziel, von dem aus die Fahrt weiter nach der Kaffeestadt Santos und nach dem Industriezentrum Sao Paulo geht. In Sao Paulo wird em zweiter Ausflug ins Innere Brasiliens angetreten, der mitten in den brasilianischen Urwald führt. Don hier wird die Kolonisativnsarbeit des Ein­wanderers in eindrucksvollen BUderreihen ge­schildert. Argentinien wird im zweiten Teil des Films behandelt. Schon der Hasen Buenos Aires mit feinen mächtigen Getreidesilos und großen Gefrierfleischhallen deutet auf die volkswirtschaft­liche Grundlage des Landes, auf den Getreide­bau und die Viehzucht hin, die, nachdem die Hauptstadt in zahlreichen lebendigen Bildern ge­zeigt worden ist. eingehend dargestellt werden. Der besondere "Wert dieses inhaltsi-eichen Films liegt In her unbemäntelten Schilderung des Le­bens. das den Auswanderer drüben erwartet. Die erste hiesige Vorführung, zu der ein be­rufener Kenner der Verhältnisse erläuternde Worte sprechen wird, findet ab Montag im Lichtspielhaus statt. Räheres siche Anzeige.

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Bekanntmachung.

Wir weisen hierdurch nochmals auf die Bekanntmachung vom 24. Mai 1924 hin. Nach dieser ist die Vornahme von Arbeiten an den elektrischen Starkstromleitungen bezw. den Einrichtungen nur solchen Der- sonen gestattet, welchen hierzu unsererseits die Berechtigung erteilt ist. Das Verzeich­nis der zugelaffenen Installateure ist durch uns in den Zeitungen veröffentlicht. Zu den vorgenannten Arbeiten gehört auch die Auswechselung von Beleuchtungskörpern.

Wir sind aus Sicherheitsgründen ge­zwungen, bei Zuwiderhandlungen von den angedrohten Strafmatznahmen Gebrauch zu machen. _ 146c

Elektrizitätswerke, Überlandanlage und Strahenbahn der Stadt (Biegen.

5 t ölte.

I. Sperrsitz und I. Rang Milte

I. Rück

II. Aückp'ah ... 4

Sine Einlösung an her Tages- und Abendkaffe erfolgt nicht.

Giehen. den 30. Dezember 1924.

Der Oberbürgermeister. 1408 Theaterbauverein G. m. b. H. Giehen.

wesen. In-gelamt wurde auf <9 Anfragen um­gehend und sachgemäh Antwort gegeben. Für die Beratung her Fragesteller haben sich an­erkannte Fachleute uns zur Verfügung gestellt, wodurch die Gewähr gegeben ist, dah die An­gelegenheiten her Ratsuchenden mit der erforder­lichen Sorgfalt und fachmännischem Wissen be­arbeitet werden. Die Benutzung dieses Frage- kastens ist für unsere Leser kostenlos. 3m eige­nen Interesse der Landwirte, Kleingärtner und Diehhalter möchten wir empfehlen, auch im neuen 3ahre von dieser Einrichtung unseres Blattes eifrig Gebrauch zu machen.

** Eine technische Störung in un­serer Druckerei hatte gestern die unlieb­same Folge, bah sich die Fertigstellung der Land­auflage des ..(Siebener Anzeigers" erheblich ver­zögerte. Infolgedessen konnte die Ausgabe un­seren Beziehern in der Provinz erst mit einem späteren Zuge zugestellt werden. Wir bitten, diese Verspätung infolge höherer Gewalt freund­lichst zu entschuldigen.

P 0 l i z e i w a ch t rn e i st e r L. Kimmel ist mit dem Iahresschluh 1924 nach Erreichung der Altersgrenze in den Ruhestand getreten. Zur Verabschiedung des verdienten Beamten versam­melten sich am Mittwoch vormittag in den Räu­men des 1. Reviers, das der Scheidende zuletzt leitete, mit dem Vorstand des Polizeiamts, Re­gierungsrat Büch ler. die Beamten des 1. Re­viers. Abordnungen der anderen Reviere und der übrigen Polizeiveiwaltungsbehörden. Regie­rungsrat Büchler würdigte in einer Ansprache an den Scheidenden dessen hohe Verdienste, die er sich in 37' -jährigem Dienste in unserer Stadt erworben. Weiter wies der Amtsvorstand auf die vorbildlichen Deamteneigenschaften dieses Man­nes hin, her, streng gegen sich selbst, auch Doh seinen Untergebenen hingehendste Pflichterfüllung verlangte, die Strenge des Dienstes aber stets mit seinem freundlichen Wesen milder zu ge­stalten wußte. Zum Schluß sprach der Redner dem Scheidenden den Dank her vorgesetzten Be­hörde für seine treue Pflichterfüllung aus. Kom­missar Kimmel dankte in schlichten Worten für die herzliche Ehrung, die ihm bereitet wurde. Bei seinem Weggang vom Amt wurde ihm von Mitgliedern Der Kapelle Weller ein musi­kalischer Abfch.edsgruß dargebracht. Die Orts­gruppe Gießen des Hess. Landesverbands der Polizeibeamten bereitete dem allse ts beliebten Kollegen und Vorgesetzten gllegentlich der Weih­nachtsfeier der Polizeibeamtenscha.t am 31 De­zember ebenfalls eine herzliche Ehrung. Sie er­nannte ihn zum Ehrenmitglied und überreichte ihm eine entsprechende Urkunde. Die Beamten des 1. Reviers ließen ihrem Vorgesetzten als Zeichen der Anhänglichkeit durch ein kl i res Mäd­chen Blumen überreichen, wobei die Kle ne eüun von Dr. Werner Bock her iahten Prolog sprach. In den weitesten Kreisen der Bürgerschaft wird man diesen Auszeichnungen des Herrn Krmmel durchaus beipflichten, denn er Dere nie alle guten Eigenschaften eines Polizeibearnten strenge Pflichterfüllung gepaart mit Wohlwo len in feiner Person. Hierdurch hat er sich in allen Bevölkerungskreis'N F eunhe erworben, d ie das Ausscheiden hies s charaktervollen Beamten vorn guten, allen Schrot und Kom aus unserem Poli- ze'korps sicherlich bedauern werden. Möge dem sympathischen Manne, der seit dem 9. Iulr 1887 unserer Polizerbeamtenschaft angchörle und sich in ihr zu führender Stellung emporarbeitete, ein heiterer Lebensabend bescheden sein.

O Erweiterungsbau der Lupus­heilstätte in Gießen. Wie wir hören, plant her Heilstättenverein für Hessen e nen Er­weiterungsbau für Lupus'r rnke in Gi hei zu errichten. Dir her-,eit gen Einrichtungen he-- Lu- pusheilstätte genügen wohl den w fs nsch filich n Bedürfn.ssen der med zm scheu Fr.ultät der L m» desunivers.tät, reichen aber zur restlosen Auf­nahme her Lupuskranken, deren Zahl stetig zu- ntmmt, nicht aus. Vorgemerkte m.issen Monate lang auf Einberufung warten, da die Anstalt dauernd beseht ist. Die Gesamtkosten belaufen sich auf runh 150000 Rm. Dom Hess. Lmdtage soll hierzu ein Staatszuschuh von 20000 Rm. erbeten werden.

Astorlallchtsplete

SeUcrswes

Nur noch hente u. morgen Boulevard Blut Eiu Film von dem clänzenden, bunten Leben des Varietes, der Operette und ... den fragwür­digen, schattenreichen Quar­tieren der Großstadt.

Hauptrolle: Der unverwüstliche

BISSCOT MEYER

Ferner

Die graue Macht

Schauspiel in 5 Akten.

Anfang 4 Uhr.

uaru&er etn^utraen^ me ernt umereiicngturem» schäft mit dem Ziele der Verschmelzung zwi­schen der Hess. Girozentrale und der Kommu­nalen Landesbank zum Zwecke haben. Das Ministerium des Innern wurde vom Verbände gebeten, die Verhandlungen hierüber in die Wege zu leiten.

3 Das Heimstättenamt der Be­amt e n s ch a f t i n H e f s e n hat folgend.' 2ln^ träge an den Landtag gelangen lassen: 1. Der Landtag wolle beschließen, die Hess. Regierung zu ersuchen, daß das Reichs heim­st ältengeseh auch für den VollSftaat Hessen Gesetzeskraft erlangt. 2. der Land­tag wolle beschließen, die Hess. Regierung zn ersuchen, daß die Beamtensiedlungs- Verordnung des deutschen Reiches vom 11. Februar 1924 auch für den Volksstaat Hessen und seine abgebauten Beamten unc.r züglich in Kraft gese t wi d. D':ese Verordr.u g ist auf die aktiven Beamten >iuszudehnen.

" Die Deutsche Landsmannschaft im Weltkriege. Die in her D. L. (Coburger L. C.) vereinigten 96 Landsmannschaften an brat­schen und österreichischen Hochschulen haben eine aofchltetzende Statistik ihrer Deteilrgung am Weltkriege aufgestellt. Cs geht daraus hervor, daß sich 9082 Landsmannschafter im Heeresdienst befanden, von denen 1223 gefallen sind. Das ent­spricht einem Verlust von durchschnittlich 13,5 ' An Auszeichnungen wurden erworben: 1613 Eiserne Kreuze 1. Klasse, 5424 Eiserne Kreuze 2. Klasse und weitere 6062 Auszeichnungen bks zum Pour le mcrite hinauf.21 ad) den einzelnen Landsmannschaften geordnet haben Darm *. st a d t i a (G i e ß c n) mit 328 und Hasso-Borufsia (Marburg) mit 309 die meisten Kriegsteilnehmer gestellt. Die größten Verluste betrauern Sarin- ftahtia (43), Cheruscia Leipzig - 39) rind Ghibellinia (Tübingen 37). Die höchste Zahl an Eisernen Kreuzen erwarben 1. Klasse Hasso- Guestsalia (Marburg 63) und 2. Klasse Darm- stadtla 181). Aus die Landsmannschaften der Universität Gießen entfallen 543 Kriegs teilnehmer, 81 Gefallene, 75 Eiserne Kreuze 1. Klasse, 284 Eiserne Kreuze 2. Klasse und 282 sonstige Auszeichnungen.

** Aufwertung deutscher Gutha­ben in Polen. Wir derDeutsche Handels- dienst" berichtet, hat die Anmeldung deutscher Guthaben zu aufgewerteter Auszahlung durch eingeschriebenen Br.es in po.'n'.scher Sprache unt) mit polnischer Aufschrift spätestens bis zum 31. März 1925 (also nicht wie früher angegeben, bis zum 31. Dezember 1924) zu erfolgen.

** Aus dem Gießener Standes­amts r e g i st e r. Es verstacben tn der Zoi! vom 15. b is 31. Dezember: 17. Dezember Mattb Selzer, beeidigter Vüchertevifo'., 54 Iahre att, Goethestraßr 49, Otto Scheel. Kaufmann un* Makler, 54 Iahre alt. Mühlstratze 24; 19. De zember Heinrich Keiner. Arbeiter, 63 Iahre all Marburger Straße 65; 20. Dezember Charlof.. Holl, ohne Beruf. 75 Iahre alt Sicher Str. 74. 22. Dezember Wilhelm Hamel, Kellner. 37 Iah) : alt, Am Steg 141; 23. Dezember Elise Brech!, geb. Schäfer, 55 Iahre alt. Schiftenberger Weg 18; 24. Dezember Ida Vetter, geb. Christophs'. 45 Jahre alt, Am Riegelpfad 60; 25. Dezember Kurt Frees, 4 Monate alt. Rvonstrahe 21. Eli sabeth Hartmann, geb. Engel, Witwe. 79 Iah-e alt, Sandgasse 43, Karl Ott, Privatmann. 72 Jahre alt, Liebigstraße 65; 30. Dezember Wernn Hans Deith, 7 Monate alt. Stephanstrahe 37. Heinrich Johann Stock, Buchhalter, 54 Iahre ml, Goethestrahe 70, Maria Rasemann, ohne Betus. 67 Jahre alt, Lich-r Straße 74; 31. Dezember Theodor Gustav Schäfer, 2 Monate alt, Reu- ftadt 41.

" Hessischer Grünlandverein. Im Rahmen der Lanhwirtschaftlichen Woche in Darmstadt veranstaltet her Hess. Grünlandverein am nächsten Freitag einen Dortrag überDie Stellung des bäuerlichen Betriebes zur neuzert- lichen Grünland-Wirtschaft". Räheres im heu­tigen Anzeigenteil.

V6r8chi6den68j Hachhiüe-Dnlerriclil mLateinisch, Enal, u. Matbematlk für höhere Klaffe gesucht.

Schriftl. Angebote unter 084 an den Gießener Anzeiger.

Lichtspielhaus

Bahnhofatraße

Nur noch hente n. morgen Steuerlos" Ein Drama in 6 Akten.

Hauptrollen: Maria Jahobint Rosa Valetti Charles Willi Kayser.

Dazu ein erstkl. Beiprogramm.

Großes Orchester!

Gewöhnt Preise. *-.80, L-, 1.50,2..

An Ta dk 1 Uhr.

in der GastwirtschaftZur Llebigshöhr'

in Gießen versteigert werden:

4.43 Fstm. Fichtebauholz 3. Klaffe

16,30 .,

49,37

208.16 .,

4,22

5,99 bohnenstangen.

Lvfeeinteilung (mit Dersteigerungs- bedingungen) kann zum Preise von 50 Pf. von unterzeichneter Stelle bezogen werden. Das Kausgeld kann nach den Dersteige- mngsbehingungen auf 3 Monate ge­stundet werden.

Gießen, den 2. Januar 1925. Der Oberbürgermeister.

I. D: Dr. Rosenberg. 139B

teilung von Druckschriften oder an­deren Schriften und Bildwerken. Das Polizeiamt weist daraus hin. daß diejenigen, welche Druckschriften oder andere Schriften oder Bildwerke auf öffentlichen Straßen. Wegen. Plätzen oder anderen öffentlichen Orten gewerbs­mäßig ausrufen, verkaufen, verteilen, anheften ober anschlagen wollen, die für das Jahr 1925 erforderlichen Legitimationsscheine alsbald bei dem zuständigen Polizeirevier zu beantragen haben.

*r Der Abendschein für das Wan­der- und Haufiergewerbe nach 7 II b r abends! Das Polizeiamt gibt im Amtsver- kündigungsblatt bekannt, daß auf Grund der Gewerbeordnung alle Personen, die den ambu­lanten Gewerbebetrieb, und zwar das Wander- unh Hausiergewerbe nach der gesetzlichen Laden- schlußzeit 7 Ähr abends, auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen und an anderen öffentlichen Orten gleichgültig, ob der Gewerbebetrieb im llmherziehcn ober von einem festen Stand aus erfolgt an Werktagen ausüben wollen, im Besitze des hierfür vorgeschriebenen Abend­scheins fein müssen. Das Polizciamt fordert da­her diejenigen Personen, die ihren ambulanten Gewerbebetrieb nach der auf 7 llhr abends fe st gefetzten Ladenschlußzeit auszu­üben beabsichtigen, auf. alsbald bei hem für sie zuständigen Polizeirevier Antrag auf Ausstellung des nach der Gewerbeordnung erforderlichen Abendscheins zu stellen. Personen, die nach Durchführung dieser Bestimmung nach 7 llhr abends hausierend auf öffentlichen Wegen, Stra­ßen und Plätzen oder an anderen öffentlichen Orten betroffen werden, ohne im Besitz des dazu erforderlichen Abendscheins zu (ein, werden Der» anzeigt und mit Geldstrafen bis zu 600 Rm., im Llnvermögensfalle mit Haft bestraft.

** D ie Arbeiten an den elek­trischen Leitungen bzw. an den Ern- r i d) t u n g e n sind vom städtischen Elektrizitäts­werk nur bestimmten Personen gestattet. Aus diesen Sachverhalt und auf die Strafmaßnahmen im Zuwiherhandlungsfalle Werst die Direktion des Elektrizitätswerks rn unserem heutigen An­zeigenteil hrn. Wir raten, diese Verwarnung ernstlich zu beachten.

Stadttheater-Abonnement. Die Einlösung des dritten Abschnitts betrifft eine Be­kanntmachung in unserem heutigen Anzeigenteil.

** Zur vorläufigen Unterbrin­gung Äusgewiesener hat, nach einer neuen Verordnung des Ministeriums für Ar­beit und Wirtschaft, die Inanspruchnahme von Räumen und gegebenenfalls von Verpflegung weiter bis zum 30. Juni 1925 zu erfolgen. Eine etwaige weitere Verlängerung der Frist erfolgt durch die oberste Landesbehörde.

O Sparkassen und Landesbank. Wie uns berichtet wird, hat die außerordent­liche Mitgliederversammlung des Hessischen Sparkassen- und Giroverbandes, die vor we­nigen Tagen in Darmstadt stattfand, folgende Deschlüsse gefaßt: 1. Die Mitglieder des Ver­bandes betrachten die bisherigen Ver­schmelzungsverhandlungen mit der Hess. Landesbank und der Kommunalen Lan­desbank zunächst als g'scheitert, sie haben aber den aufrichtigen Wunsch, daß trotz des Schei­terns der Verhandlungen ein freundliches Ne­beneinanderarbeiten der öffentlichen Geldin- ftituüe angestrebt wird. Von der Gegenseite wird erwartet, daß auch die berechtigten In­teressen des Hess. Sparkassen- und Girover­bandes respektiert werden; 2. die Mitglieder des Verbandes sind bereit, in Besprechungen

5Mtln nimmt Kunden an in und an her dem Haufe. ;iu erfragen

Lchützenstr. S. 0 0

Domen- und ginöerlleiöong wird billigst ange= fertigt 075

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Maschinen­strickerei.

2Dortroeften, Wamste, Sweater, sämtliche Strick­waren werden ae-

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II. Vorder- Platz

Nutzholz-Versteigerung 'Bekanntmachung.

der Stadt Gießen. Stadttheo e -Abonnement

Aus den Waldungen der Stadt Gießen Die Einlösung des v^ten Abschmtts sollen am Montag, dem 19. Januar der Abonnements für Dienstag Mrtt> 1925 vormittags 10 Llhr beginnend, woch, Donnerstag und Freitag hat am