Ausgabe 
2.2.1925
 
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* Die 6tflßttdTie mahnt. 3m Rn-

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8tbt io ^taenteU unserer Samstag-Rummer mahnt di« . stobtfafTc die Bezahlung städtischer Abgaben

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Mannschaft des Turnvereins (Offenbach) als Gast hier weilen. Das Hal­lenturnen des 4. Bezirkes im XuriP flau Hessen findet am 15. Februar in der hiesigen Turnhalle statt. Etwa 200 Wetturner aus 23 DezirkSvereinen werden dazu erwartet.

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Der Hessische Landesverband, der ein

Mi Ret^volkSbnndes ist. bat f"ine Tatiakeit wieder auffl"n'>mmen. Der B^llsbund bextnofft: Aerrichtuna. Schmus und Pflege dn: ^rieg-n-a'ab- ftätten im Aeichsn^bi-t und der deutschen ÄryflS- arabstätten im Auslande Mn B^l's^m^finden entfnncch.nd au fördern: den Lngebö'-ia-m der Ge- foffenen un*> Verstorbenen in allen Angeleaen- beiten der RrirnAa"atrT,üi*fDrge behilflich au sein: die zwischenstaatliche Fürsorge für die K^iegs- q*-5M auf der Grundlage der Gegenseitigkeit zu betreiben.

Die in Darmstadt abaebalt-me Sitzung des Vorstandes des Landesverbandes Helsen li>u-sc von C'cf'eimerat F - h - Darmstadt g-'te:t<'t Aus Mn Bericht des V^rsitz-end^n ging be-v^r. daß za 'l-eich.e Ortsgmtvpen i t H ssen v-rbanden sind, die Aum Teil über eine ärgste Mitglieder zahl verfügen. D. Gießen. Erbach i O. Hepven- d?im. Densheim u. a. Es ist au wünschen, daß in ten Orten, in denen noch knne Ortsgruppen be­steben im Interesse des Andenkens an untere G ef allen'm solche Gruvpen baldigst ins Leben treten. Man sollte alaub'n. bah die Bildung von Oitsaruvpen unb die D-t-iligung an selchen im Hinblick auf die Sache l ine Schwierigkeiten finden. Der Beitrag solle niedrig gehalten werden (1.50 bis 2 Mk.), wobei gröhere S'il'unqmr unbenom­men seien. Dem früheren Geschäftsführer Major a. D Avpuhn sprach Gebeimerat F'y für seine m<'frri6brifle umsichtige und rge Tätigkeit den Dank des Dereitrs aus. 3m Laufe der Berhanb- lungen wurde von Geheim'n-at Fey angeregt, daß an geeigneten Plätzen die Photographien der Gräber der Gefallenen ausgestellt würden. SS mühte dies selbstverständlich in dazu geeigneten Gebäuden, in einer der Würde und Weihe der Sache entfprechmden Weise erfolgen. Der Bor- sitzende d'r Ortsgruppe Darmstadt. ßebver ® c r- m ann. wurde ersucht, sich dieserbalb mit der Bürgermeisterei Dainnstadt ins Benehmen zu sehen. Major a. D A p p u h n - Darmstadt regte an. daß man an die ehemaligen Hess. Garnison­städte herantrete, um diese zu veranlassen, daß sie Stiftungen zur Unterhaltung der Gräber im Aus­land übernehmen, wie dies an&ertDärtS schon häufig geschehen ist. Es soll über die Graber im Ausland auch mit den Rcgimentsvereinen ins Benehmen getreten werden. Geheimerat Fey teilte noch mit. daß seine frühere Anregung, auf der Starkenburg für die Gefallenen aus der Pro­vinz ein Grinnerungsmal zu errichten, wieder auf­gegriffen sei. Bet dem Ausbau des Turmes konnte dieser Gedanke nicht verwirklicht werden, aber es sei möglich, daß im Innern der Dura, dem Stile der Burg entsprechend, ein Gebäude oder ein I Hallengang errichtet werde. Aach Berwirllichung

streckt sich tue Untersuchung aut alle bu Halle, die schon feit Jahren zurückliegen. und auf die Wohnun^ämter der anderen Städte hinüber­spielen. Auch die Beamten, die früher im Woh­nungsamt tätig waren, aber den Schiebern we­gen ihrer Ehrlichkeit unbequem und deshalb ent­fernt wurden, werden über ihre Wahrnehmungen eingebenb vernommen. Die Polizei wird j c den Fall von Bestechung durch Privatpersonen zwecks Erlangung einer Wohnung u n n a ch - sichtlich zur Anzeige und Bestrafung bringen. We itere Verhaftung^ n stehen nach unseren Informationen dieser Tage noch bevor, auch von Privatpersonen, die sich der aktiven Bestechung schuldig machten. Man rechnet, daß die Voruntersuchung sich auf lange Monate erstrecken wird, unb dost etwa 1500 biS 2000 Fälle zur Behandlung kommen to erben.

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dreier Anregung lalle Irch auch ein Gedenktag für die Gefallenen der Provinz einrichten, an dem btc Angehörigen der Gefallenen gemeinsam mit der übrigen Bevölkerung au» der Provinz dorthin wallen fimnten. Die Starkenburg, die im Saufe der Jahrhunderte unter ihren Mauern so viel Krieg. Rot. Zerstörung und Tod gesehen habe, fei her rechte Ort für eine solche Weihestätte. um hier sich zu >ammeln und im Ausblick zum Himmel der teueren gefallenen Angehöngen zu gedenken. Leider feien die vom Provinzialtag früher für dielen Zweck bewilligten unb bei einer Sparkalle angelegten 40 000 Mk. insolae be Entwertung sehr zufammengeschrumpft. Die Ansfühning der. Svlnnerungsmals müsse natürlich auf spätere günstigere Zeiten verschoben werden, doch burf? man ten Gedanken nicht sollen lassen. Der Bor stand erklärte sich hiermit einverstanden.

Der Zugspitzen-Alug.

Garmisch-Partenkirchen, 31. 3an. Am Start zum Zugspihenslug stellten sich 12 Flugzeuge. Die Flugzeuge hatten auf der Flugstrecke mit starkem Seitenwind zu kämpfen, so datz die Flugzeit wesentlich ver­längert wurde. Die 12 Maschinen, mit Aus­nahme des Dietrich-Gobiet-Doppeldeckers, der von Theodor Cron eist gesteuert wurde, lan­deten auf dem Flugplatz ® ton cif) landete auf dem Schneefernerkopf in unmittelbarer Bähe des Gipfels glatt in einer Höhe von 2800 Meter. Vormittags veranstalteten bekannte Sc gelflieger ein Schaufliegen am Kochelberg bei Garmisch. Auch diese Flüge nahmen einen aus­gezeichneten Verlauf. Der vorgesehene Fall^ schirmabsprung au« etwa 600 Meter Hohe ginn glatt vonstatten. An der Zugspitzenkonkw. renz nahmen bekannte Flieger, wie Übet, Bäu­mer, Siem, Bosch und (Lrrmeih, teil.

austrug, zeigte weitere erfreuliche Besserung bei Schützer. Das Spiel endete zugunsten Marburg» mit 5:2. Am nächsten Sonntag wird die erste Bürgel

spd. Frankfurt a. M.. 1. Febr Die Po­lizei greift mit fester Hand in die gänzlich zer­rütteten Verhältnisse deS stidt schen Wohnungs» amtes ein und findet am Publikum, das begreif­licherweise außerordent'ich stark an der Ange­legenheit interessiert ist, eine wertvolle Hilfe. Das Belastungsmaterial gegen die Beamten des Wohnungsamtes wächst ins Riesenhafte. Die Po­lizeireviere und das Präsid um werden von ent­täuschten und nach ihrer Meinung benachteiligten Derfonen geradezu gestürmt. Heu'e früh wurden sämtliche Polizeireviere angeln eien, alle leer­stehenden Wohnungen sofort festrustellen und auf dem schnellsten Wrge dem Präsidium mitzuteilen. Ferner werden vom Montag ab sämtliche älm- züge polizeilich überwacht und aüs ihre Recht­mäßigkeit geprüft. Das Wohnungsamt ist vorerst geschlossen und wird wahrscheinlich mit neuen Beamten besetzt. Die am Samstag ver­hafteten Beamten drs Wohnrmgsamt^s waren in der Tauschabteilung beschäftigt uiib haben sich von Wohnungsuchenden zwecks rascher Trlangung von Wohnungen sogenannte B e s ch l e u n,i - gungsgelder in Höhe bis zu einhundert Marl geben lassen. Wer das meiste Geld hatte, erhielt am ehesten eine Wohnung. Das Geld teilten die Beamten unter sich. Wie festgestellt wurde, hat der eine Beamte den andern bei der Verteilung der Bestechungsgelder bemogelt. Eine außerordentlich pikante Rote hat die Geschichte von dem Weinfaß des Herrn Äönemunb. Dieser hatte von einem reichen Wohnungs­suchenden ein großes Faß Wein ge­schenkt erhalten und dasselbe im Keller des Wohnungsamtes auf st eilen lassen. Als Mittwoch die Geschichte brenzlich wurde, grub man unter dem Faß ein tiefes Loch in den Kellerboden unb lieh den edlen Wein aus­laufen. Leider aber langte das Erdloch nicht zur Aufnahme des Weins, und so floß er über, auf den Hof, auf die Straße, und so erfuhr man gar bald die Geschichte von dem Wern des Wohnungsamtes. Wie wir weiter erfahren, er-

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-X5rz>. Leue Uniform abzeichen der AeichSbahnbeamten. D-im frebergang der Dahnen auf das Deich ergab sich die Notwendig­keit, die in den einzelnen Ländern verschiedenen Uniformen der Gif enbahnbeamten zu vereinheit­lichen. Das ist inzwischen geschehen und auch eine Festsetzung der Rangabzeichen in Anlehnung an die Besoldungsgruppen erfolgt Dir Aangab-eihen werden von allen Gruppen am Kragen auf schwar­zem Samtspiegel mit rotem Vorstoß getragen. Die Gruppe 1 trägt einen Winkel von 5 Millimeter breiter goldfarbiger Tresse, die Gruppe 2 einen solchen von 8 Millimeter Breite und die Gruppe 3 je einen Winkel von 8 und 5 Milli­meter breiter Tresse, die Gruppen 4 bis 6 tragen vierzackige gelbmetaUen: Sterne, und zwar je einen, zwei oder drei. Die Gruppe 7 trägt ein gelbmetallenes oder goldgesticktes Gchenb'att. die Gruppen 8 und 9 ein ebensolche- mit einem Stern oder mit zwei Sternen. Für die Gruppe 10, die letzte mit Uniform zwang, sind zwei Gichrnblätter vorgesehen. Aeben diesen Druppenabzeichen sind noch Dienstzweigabzcichen. wie Lokomotive, Per­sonenwagen, geflügeltes Rad. Aad mit Zirkel, Winkel und Schienrnhobel, gekreuzte Blitze ufw. vorgeschrieben. A-'slstücke, Dienstarrszei nurgS- schnüre, Degen ufw., die früher von einzelnen Deamtengruppen getragen wurden, sind in Weg­fall gekommen.

Auftrieb auf dem heutigen

Zürnen, Sport und Spiet

Schlih. 28. 3an. Der hiesige Turnver­ein betreibt neben dem eigentlichen Turnen auch das Spiel. iSr bat. trotzdem bis jetzt für den abgelegenen 4. Bezirk des Gaues Hessen aut diesem Gebiete recht wenig getan worden ist, die alten Turnspiele treu gepflegt, daneben sich aber auch dem Reuen nicht verschlossen, in­dem er das Handballspiel in seinen Ar­beitsplan ausgenommen hat. Der Verein ist sich der schweren Durchführbarkeit der neuen Aufgav wohl bewußt, benn er muß. solange der Spiel betrieb im eigenen Bezirk noch nicht genügend organifiett ist, in entlegenen Teilen des Gaues sich den Gegner suchen, mit dem er seine Spiele austragen kann. So toelltc kürzlich eine Mann­schaft des Turn- und Sportvereins Butzbach hier, der zum Handballspiel die erste Anregung im Gau gab und auch heute die Füh- rung hat. DaS Spiel war in jeder Beziehung eine wohlgelungene Werbungsoeranstaltung für das schöne Handballspiel Das Rückspiel der hiesigen Mannschaft in Butzbach gegen die dortige 3ugcnb-Slf zeigte bereits schöne Fort­schritte der Schliher Handballer. Denn das Ergeb­nis 0:3 für Dützbach iDaumeister) ist für unsere Ansängermmrnschaft bereits ein schöner Erfolg. Auch das Handballwettspiel, das ine hiesige Mannschaft hier gegen die 1. Mannschaft des Turn- und Sportvereins Marburg

bis heute noch nicht abgeholt ist. Das Fahrrad, !>ls wahrf^inlich von einem Diebstahl berrübrl, ist ohne Marke (wahrscheinlich Marke Opel), fahr. Rr. 23 134, hat schwarzen Rahmenbau rind Helgen, ohne Dorderbremse. am Hinterrad gelbes Schutzblech, Luftpumpenhalter am Hinteren Teil öes Rahmenbaues, Torpedofreilauf, etwas hoch- qtbegene Lenkstange mit einem schwarzen Gummi­griff. dunkelbraunen Sattel mit der Aufschrift Opel" und graue, noch gut erhaltene Laufdecken.

Der Eigentümer wolle bei der Kriminalpolizei vprstellig werden.

ee Personalien. Ernannt wurden: Re- Äerungsassessor St. Emil Gretsch mann beim Pnanzamt Gießen zum Regierungsrat unter Hersetzung zum Finanzamt Lauterbach, mit Dickung vom 1. Februar ab; der Partner Willy Schöndorf zu Gießen $um Amtsgehilfen an der llniversitäts-Frauenklmik in Gießen mit Dickung vom 1. Januar an; die Schulamts- «mtoärter Rudolf Keller auS Lumda, Kreis Gießen, zum Lehrer an der Volksschule daselbst; Philipp Kitz aus Holzhausen zum Lehrer an der Volksschule zu Hainstadt, KreiS Offenbach; Hein­rich Dietrich aus Oppenrod zum Lehrer an der Volksschule zu Rodheim, KreiS Gießen; Hein­rich Hedderich aus Gundhof zum Lehrer an der Volksschule zu Grüningen, Kreis Gießen; die DchulamtsanWärterin Emma M a ch w i r t h aus Thann i. Sls. zur Lehrerin an der Volks­schule zu Holzhausen, Kreis Gießen: Albrecht Str ad aus Ruppertenrod, Kreiß AlSfeld, zum Lehrer an der Volksschule zu Allendors a. d. 2da., Kreis Gießen.

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ftbetei >eittg berappt, hat Beitreibung zu getoäettgen. n«n Tage* Straßensperre. Zwecks Vornahme eOnn, ,U1 Der ovn Hausanschlußarbeiten ist die Georg-Philipp- toi?«, ^itattet Dail-Straße zwischen der Kaiser-Allee und Ltcher Nhimw.,^hars-Z fUrabe vom 2. Februar 1925 ab bis auf wctteres s fl rftr jeglichen Fuhrwerksverkehr gesperrt worden. ^bri^M-chvi« * Verworfene Revision sechs

3 'eI in 3a6re Zuchthaus betätigt 3n dem auf« 1 unb * 'tbentrrtflenbcn Sit tlichkei tSpro^eh gegen den

. schnell,??^ Lnu lruberen Leiter der D ü rer s ch u l e H och w a l d- lich ,, Zausen Georg Hellmut Reuen dor ff hat

rb. -im daS Reichsgericht das letzte Wort gespro-

Rachen. Ss hat durch Beschluß vom 23. 3anuar d 1925 die von Reucndorff gegen ferne Greßener

tSJ UerurteUung verfolgte Revision verworfen Da- SeL k S? ist das Urteil des Schöffengerichts Gießen aii"T e 3ahre Zuchthaus abzüglich 1 3ahr Unter» r Wo c-.a »chunflShaft unb Verlust der bürgerlichen Ehren« SO? etetnbi^ echte auf 6 3ahve) rechtskräftig. Reuendorff ist _ D!Ofl Nach lim SamStag zwecks Strafverbüßung in das leinen LandeSzuchthauS Marienschloh verbracht worden.

, fi*?L,6iSiu< un, " Festgenommen und der Staats» btlörr x foe inwaltfchaft zugeführt wurde ein hiesiges Kinder- QnZ L°d7 täulein, das seiner Herrschaft einen Hundert- . 'Ard am .-»ntenmarkschein und eine goldene Drillantnadel , yuri9ftau to. utwendete. 82 Mk. konnten dem Geschädigten 3eitei ve, lieber zurückgegeben werden, während die Radel JwnaM um i Köln in einem Gold- und Silberankaufgeschäst jartOtifterncn ift fir einen geringen Betrag abgesetzt wurde.

' ** Einbrüche. Der Polizeibericht meldet: und b* jn der Rächt zum Freitag wurde in da« hiesige t -ymnasium emgebrochen. in dem Zimmer des

Direktors die verschlossenen Schubladen mit einem eil Vrechwerkzeug ausgewuchtet und darin nach Geld

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