Ausgabe 
1.10.1925
 
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30. Sept. Der

bl. Herborn, 30. Sept. Runmehr wird

lung des Landjugendbundes statt. bl. Herborn, 30. Sept, Runmeyr wrro Aach der Begrüßungsansprache des Vorsitzenden auch unsere Stadt em Krregerdenkmal er-

Landwirt ent» der Krankheit

und Klauenseuche ist im verstärkt aufgetreten. Manchem steht durch den Wiederauftritt ganz beträchtlicher Schaden

halten. Der Kriegerverein beschäftigte sich un­längst mit der Angelegenheit und beschloß, der Stadt die Ausführung des Planes zu übertragen, da der Verein selbst die Finanzierung nicht übi

!! Atzenhain, 30. Sept. Am Sonntag nachmittag fand hier die Dezirksvc r 1 a m m -

stieg die Zahl der Erwerbslosen von 6800 auf 7400. Weitere große Vetriebseinfchränkungen mit 3500 Arbeiterentlassungcn stehen bevor. Durch Aotstandsarbeiten. für die der Magistrat 2.5 Mill. Mk. bereitstellte, will er der schlimmsten Aot steuern. Gegen die Stimmen der Rechten gab das Haus seine Zustimmung zu der Auf­nahme einer Anleihe im Ausland. Wie man hört, soll es sich um 4 0 Millionen M k. handeln. 3n der Rächt zum Mittwoch entstand in einem der Kohlenhandlung von Derzbach & Co. gehörenden Gebäude am Hauptgüterbohnhof ein Vra n d, der sich rasch von den Bureauräumen auf die neben den Gefchäftsstuben liegenden Pferdeställe und die Kohlen- und Holzvorräte ausbreitete. Eisen­bahner. die zuerst den Brand bemerkten, konn­ten noch rasch zwei Pferde, deren Mähnen be­reits brannten, aus den Flammen retten. Drei der wertvollen Tiere kamen jedoch in den Flam­men um. Inzwischen waren mehrere Löschzüge der Feuerwehr herbeiaeeilt. Sie konnten aber zunächst nicht mit Schlauchen vorgehen, da der nächste Hydrant mehrere hundert Meter von der Brandstelle entfernt lag. Erst als die Ver­bindung hergestellt war, konnte man an die Bekämpfung des Flammenmeeres gehen. Der riesige Feuerschein, der sich in den Fenstern der Festhalle brach, gab Veranlassung zu dem Gerüchte vom Brand der Festhalle und hatte infolgedessen eine gewaltige Menschenmenge nach dem Drandplah gelockt.

fpd. Königstein, 30. September. Beim Drachensteigen verwendete der fünfzehn­jährige Schüler Anton Hammer einen dünnen Draht statt einer Kordel. Der Drachen überflog die Leitung der Mainkraftwerke. Sa bei berührte der Draht die Hochspannung. Im gleichen Augenblick schlug eine Flamme hochauf und der arme Iunge war in wenigen Sekunden eine Leiche. ANe Wiederbelebungsvers uche blieben erfolglos.

x/;- bei Husten, Heiserkeit |zc /Nimm und Verschleimung FayS

echte Sodener Mineral-Pastillen.

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nehmen könne.

bl. Dillenburg, 30. Sept. Die Maul- Kreise wieder

Bauvlatz zur Errichtung eines Finanz­amtes zur Verfügung gestellt. Mit dem Vertrag betr. die S ch r ö d e r s ch e Scheune erklärte man ich einverstanden. Zur Anschaffung von Geräten ür die Mädchenfortbildungsschule teilte man 800 Mk. zur Verfügung. Bei der t ad tischen O b st v e r st e i g e r u n g hielten sich die Preise in mäßigen Grenzen. Der Zentner Tafel- ävfel kostete schätzungsweise am Baum 6 Mk., Wirt- schaitsäpsci 45 Mk., Kelteräpfel 3 Mk. Der Ge­samterlös betrug 779 Mk., dem Vorjahr gegenüber ein Ausfall von mehreren Hundert Mark. Am Sonntag fand hier der Bezirkstag des Haf- siabez.irks Grünberg statt, dem Major Krauße d'Avis als Vertreter des Präsidiums beiwohnte. Der Bezirksvorsitzende, Lehrer Roth- Grünberg, erstattete Bericht über den Verbandstag in Erbach. Es wurde beschlossen, als Bezirksbeitrag 10 Pf. pro Mitglied zu erheben. Eine Tellersamm- lnng für soziale Zwecke ergab 22,50 Mk.

Mrciö Friedberg.

gb. Butzbach, 1. Ott. (Eigener Drahtbericht ' desGieß. Anz.") Amtseinführung des neuen Bürgermeisters. Gestern abend wurde der neue Bürgermeister Dr. Ian- s e n aus Köln durch Kreisdirektor Gebhardt in feierlicher Sitzung in sein Am t einge- h r t und auf Grund des § 79 der Stadte- ordnung in Eid und Pflicht genommen. Der Kreisdirektor betonte in feiner Einführungsrede, daß Dr. Iansen auf Grund seiner längeren -bätig leit bei der Stadtverwaltung in Köln, sowie seiner guten Vorbildung und der abgelegten Prüfungen in den Staats-- und Rechtswissen- schafteü die Gewähr für eine erfolgreiche Tätig­keit als Bürgermeister der Stadt Butzbach bietet. Er gedachte auch in anerkennenden Worten des ausscheidenden Bürgermeisters Köhler. Stadt­verordneter Dr. Schmidt begrüßte namens der Stadtverordneten den neuen Bürgermeister und wies auf die historische Bedeutung der Stunde hin, wonach Butzbach von diesem Augenblick an nicht mehr nach der Landgemeinde-, sondern nach der Städteordnung verwaltet werde. Der neue Bürgermeister bedankte sich für die herz­lichen Begrüßungsworte und entwickelte in kurzen knappen Sätzen fein Programm. Am Schlüsse der Sitzung beantragte Stadtverordneter Dr. Schmidt noch die Festsetzung des Dienstalters des neuen Bürgermeisters. Hiergegen erhob Stadtverordneter Oppenheimer (Kommunist) Einspruch da dieser Punkt nicht auf der Tages­ordnung stehe. Rach kurzer Aussprache wurde beschlossen, die Regelung in der nächsten Sitzung vorzunehmen.

<lDad-Rauheim,29. Sept. Unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. Kayser fand heute eine Sitzung der Stadtverordneten statt, deren Tagesordnung eine rasche Erledigung fand, da die meisten Punkte zu einmütiger Be­schlußfassung führten. Die Rechnung der Stadt über Gaswerk, Elektrizitätswerk, Wasserwerk, Krankenhaus, Betriebs- und Vermögensrechnung aus dem Jahre 1923 lag vor und fand mit ihren Inflationsnullen, die Zahlenreihen er­geben, die von den Berichterstattern nur mit Mühe gelesen werden konnten, die Genehmigung der Versammlung. Dem Stenographen- verein wurden nachträglich 100 Mark be­willigt, die er bereits zur Anschaffung von Ehrenpreisen für das kürzlich hier stattgefundene Wettschreiben des Bezirks Gießen Gabelsberger- scher Stenographen verausgabt hat. Aus dem alten Friedhof, der in der Stadt zwischen den beiden Schulen liegt, sollen vom 1. April 1926 ab die Beerdigungen eingestellt

spd. Frankfurt a M..

Magistrat hat der Stadtverordneten­versammlung eine Vorlage über die Straßen bahn Verhältnisse unterbreitet, die wohl inhaltlich klar ist, aber nicht die ge­forderten Aufschlüsse über die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Bahn gibt. Der Magistrat gibt zu, daß das Iahr 1924 für die Straßen­bahn recht gut war, daß aber seit Mai 1925 wegen vieler Reubauten und steigender Löhne keine Lleberschüsse mehr erzielt werden. Mit der Straßenbahntariffrage, die Verschlech­terungen bringt, soll nun zugleich die Omni­busfrage gelöst werden. Den geforderten Austritt der Stadt a.us dem Rhein­mainischen Arbeitgeber-Verband lehnt der Magistrat ab. Schlimm steht es um die Erwerbslosen. In der letzten Woche

Z i m m e r ° Lauter sprach Dr. Lenz-Gießen über die innere Politik. Beschlossen wurde, die nächste Bczirks-Dersammlung vor Weihnachten als Weihnachtsfeier in G r ü n b e r g abzuhalten.

m. Mücke, 30. Sept. Die jüngste Versamm­lung des Zweigvereins Mücke des Oberhess. Bienenzüchterverbandes bei Gastwirt Baist dahier war infolge der un­günstigen Witterung nur schwach besucht, obgleich >er Altmeister des Verbandes, Lehrer Hensel- Hirzenhain, das Referat übernommen hatte. Die Versammlung leitete in Verhinderung des Vor­sitzenden der Ehrenpräsident des Zweigvereins, Lehrer G e m m e r - Merlau. Wegen der schwa­chen Beteiligung wurde von einem Vortrag ab­gesehen, vielmehr mit praktischen Fragen an Herrn Hensel herangetreten, die sich auf die verschiedenen Gebiete der Bienenzucht erstreckten. Diese Art der Versammlungstätigkeit befriedigte die Anwesenden sehr. ES wurde beschlossen, im kommenden Frühjahr einen Exkursion nach Hirzenhain zu unternehmen, um hier am Musterstand des Herrn Hensel mit noch weiteren Fragen der Bienenzucht praktisch und theoretisch bekannt zu werden.

Kreis Lauterbach.

ß. Lauterbach, 30. Sept. Der Kommunal­forstwart Johannes Muth von Altenschlirf wurde mit Wirkung vom 1. Oktober in den Staatsdienst übernommen und zum Förster der Försterei Lauterbach ernannt. Muth versieht diese Stelle bereits seit der im Iuni erfolgten Versetzung des seitherigen Försters Hirschmann nach Wendelsheim (Rheinhessen).

Kreis Wetzlar.

XX Hohensolms, 30. Sept. Die Ge­markungen unserer Bürgermeisterei zeigen fortgesetzt em verändertes Bild Dies verdanken sie der Zusammenlegung, die jetzt überall in den 10 Gemeinden zur Durch­führung gekommen ist. Die alten Grenzen, die oft grasbewachsene steile Ufer bildeten, sind meist verschwunden. Dazu sind die neuen Wege so an­gelegt, daß möglichst jedes Feld an einen faß­baren Weg grenzt. So wird in Zukunft mancher Streit zwischen den Rachbarn vermieden, und gar mancher Llnzufriedene hat sich allgemach mit der gemeinnützigen Sache befreunden müssen.

d. Ried er kl een. 30. Sept. Das hiesige Rathaus, welches schon im Iahre 1705 er­baut wurde, hat durch einen neuzeitlichen Verputz ein sehr geschmackvolles Aussehen er­halten. Das Holzwerk ist bei den Derpuharbeiten freigelegt und mit Oelsarbe gestrichen worden. Der Verputz selbst trägt Braune Farbe. An der Straßenseite befindet sich folgender, in daS Holz eingeschnitzter Spruch, der jedenfalls schon bei der Erbauung des Rathauses dort angebracht wurde:Kommet her, Kinder, höret mir zu, ich will Euch die Furcht des Herrn lehren. Psalm 34. V. 12. Auch die Iahreszahl der Erbauung ist in das Holz eingeschnitten.

Starkenburg und Rheinhessen.

0 Darmstadt, 30. Sept. Die Oberpost­direktton beabsichtigt, demnächst Kraftpost- führten zwischen E b e r st a d t (Haltestelle der cleftr. Straßenbahn) und Pfungstadt em- zurichten, die als Vorläufer für die in Aussicht genommene Krastpvst DarmstadtEberstadt PfungstadtEichEschollbrückenHahn Crum- stadtPhilippshospitalGoddelau gelten sollen.

Hessen-Nassau.

werden. Wer noch Erbplätze hat, soll dafür auf dem neuen Friedhof kostenlos entschädigt werden. Die Hochwald st raße, an deren Ende am Stadtwalde das neue Krankenhaus er­stehen wird, soll im kommenden Winter mit einem Kostenaufwand von 90 000 Mark kanali­siert werden. Die Pläne und der Kosten­voranschlag des Tiesbauamts sanden die Ge­nehmigung der Versammlung. Die Arbeit, die im Winter den Erwerbslosen Beschäfti­gungsmöglichkeit bieten soll, gilt als Vorbe­reitung für den Krankenhausbau. Durch die Kanalisierung der durch die ©arten» anlagen unserer Stadt führenden Straße wird wertvolles Baugelände aufgeschlossen. Dem Verkauf von zwei Bauplätzen in der Mittelstraße und in der Frankfurter Straße wurde zugestimmt. Es wurde gutgeheißen, daß die Stadt die Kosten übernimmt, die den städti­schen Beamtenanwärtern durch Teilnahme an den Vorbereitungskosten für die Verwaltungs­prüfung entstehen. In zwei Fällen wurde die Bedürfnisfrage zum W i r t s ch a f ts- bet r i e b bejaht. Unter Besprechungen regte Frau Dr. Llrbahn die Errichtung einer Volksküche für die Minderbemittelten an. In der nichtöffentlichen Sitzung wurde einem Vertrag mit dem Haupt Versor­gung samt (Berlin) über die Vermietung des städtischen Villen-Doppelhauses Ecke Schiller- und Luisenstraße an die hiesige Reichsversorgungs­kuranstalt zugestimmt. Ferner wurde die end­gültige Anstellung von zwei Ha n d - arbeitslehrerinnen gutgeheihen, während mehrere Gesuche um weitere Baubeihilfe­darlehen Ablehnung fanden. Der Ankauf einiger Grundstücke wurde beschlossen und einem Gelände­tausch am Johannisberg zugestimmt.

Kreis Schotten.

Schotten, 30. Sept. Die Filiale der Mitteldeutschen C r e d i t b a n k hier ist eingegangen. Das Bankgebäude (das frü­here Hotel Post) ging durch Kauf für 16 000 Mk. an die hiesige B e z i r k s s P a r t a s f e über, die sich auf diese Weise ein eigenes Heim geschaffen hat. Das Mobilar, eiserne Kassenschränke u. dgl. wurden mit übernommen. Das Gebäude, inmit­ten der Stadt gelegen, ist für die Sparkasse wie geschaffen. Durch den Llmzug und das Freiwer­den von Wohnungen ist es auch der Stadt mög­lich der sofortigen Einrichtung eines Kranken­hauses im freiwerdendenPosthäuschen'', einer früheren Pension in der Riddastrahe näherzu­treten. Der Gemeinderat beschloß einmütig die­sen Ausbau und die Einrichtung Damit wird einem dringend fühlbaren Mangel in Stadt und näherem Bezirk äbgeholfen. Dem Bade- club, der seine schöne Badeanstalt neu ge­schmackvoll hergerichtet hat, bewilligte der Ge- meinderat dreihundert Mark Zuschuß. Ebenso stimmte der Gemeinderat einstimmig dem Aus­bau der Autolimen Schollen ^llrich- st ein Groh-Felda Riedergemün- denAlsfeldLauterbach zu und bil­ligte die in Alsfeld kürzlich getroffenen Verein­barungen einer Versammlung der zahlreichen In­teressenten. Damit sind glänzende Ver­kehrs Möglichkeiten vom hohen Vo­gelsberg nach allen Richtungen hin, Frank­furtKasselFulda usw, in Zukunft garantiert.

Kreis Alsfeld.

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Die Große russische Preisprüfungsfahrt war die schwerste internationale Leistungs- und Zuverlassigkeitspnuung des Jahres 9 . Mehr als 5000 km Strecke, auf schlechten Straßen, z. T. durch weglose Steppen, bei zweimahger Ueberquerung des Kaukasus-Gebirges, Geschwindigkeits-, Wirtschaftlichkeits- und Konditionsprüfungen stellten Fahrer und Fahrzeuge auf die denkbar härteste Probe

Wir haben es mit Absicht vermieden, mit Teilergebnissen Reklame zu machen. Um so mehr können wir heute mit Stolz au d überragenden Gesamtleistungen unserer Fahrzeuge hinweisen. Nach den endgültigen Ergebnissen der Prufungsfahrt gewannen:

Kratzer auf Mercedes-Sechszylinder-Kompressor . .

den I. Staatspreis für beste Gesamtleistung. Außerdem I. Preis für Dynamik und I. Preis für Oeschwmdigkei.

Dieses Ergebnis bedeutet:

Den höchsten Beweis für die unübertroffene Qualität unserer Personen- und Nutzfahrzeuge

Den höchsten Beweis für die überragende Leistung und die unbedingte Zuverlässigkeit des Kompressormotors und der neuen Mercedes-Sechszylinder-Typen.

Den höchsten Beweis für die Ueberlegenheit unserer Fabrikate über die besten Marken der Welt