Ausgabe 
1.8.1925
 
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turarjte« Dr. Oettlt. her nach gründlich« Ausbildung in der inneren Medizin mehrere Jahre Attlstent deS bekannten Psychiaters und Nervenarztes Prof. Aschaffenburg war und sich auch als Assistent von Dr. No Hier in Lehsin mit den Problemen der HochgebirgSphyslologi^ und besorcherS der Heliotherapie vertraut ge­macht hat. Der Leiter der Bewegungstherapie ist der bekannte Vorkämpfer auf dem Gebiete der Körpererziehung Dr. Pbll S. Matthias, der Hd> als erster für dieses Spezialgebiet an einer Universität (Zürich) habilitierte. Seine grund­legenden Untersuchungen an Schweizer Turnern konnten den Einsluft der Leibesübungen auf Gröfte. Gewicht und Brustumfang beweisend dar- legcn. Insonderheit hat er sich auch mit den biologischen Grundlagen des Frauenturnens viel­fach beschäftigt. Seine kürzlich erfolgte Berufung nach München wird ihn nichts hindern, ferne Tätigleit in Zuos weiter auSzuüben.

Außer den Kurgästen In Castell ist auch den Gästen deS im Dorf gelegenen Hotels Konkordia, da» im Jahre 1876 erbaut wurde und modern eingerichtet ist. Gelegenheit geboten, an der De- wcgungskur teilzunehmerr. Endlich bietet Zuos mit seinen beiden Schulen Dellaria und dem Lyzeum Alpinum die Möglichkeit, daft Kinder und jüngere Leute jeden Alters und Geschlechts die Kur lungere Zeil gebrauchen. Die Dellaria ist eine Schule für Kinder biS zum 14. Lebensjahre und ebenfalls eine Gründung deS Herrn Dilli. Das Lyzeum hat eiaene Maturitätsberechtigung.

Zuos will für jedes Alter, für die Kinder und Erwachsenen beiderlei Geschlechts, für die Ange­hörigen jedes Standes die Möglichkeit schaffen, an einem reizvoll ruhig gelegenen Ort des einzig­artigen Oberengadins eine Hochgebirgs- und De- wegungSkur durchführen zu können, bei welchem alle Faktoren Sonne, Licht, Bewegung, Diät, Wasser und Ruhe, inmitten einer sonnendurch- slutcten Hochgebirgslandschaft sich zu einer einzig­artigen Einheit vereinigen, die imstande ist, allen Menschen neuen Lebensmut, Kraft und frohe Gesundheit zu spenden.

Die Deutsche Oberschule.

Die derAmtliche Preußische Pressedienst" einer Bekanntmachung deS Preußischen Minister- für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung ent­nimmt, haben die Regierungen der Länder mit Ausnahme Bayerns folgendes Ueberein- kommen getroffen:

Als neue, zur Hochschulreife führende höhere Schule wird die Deutsche Oberschule versuchs­weise zugelassen. Die Dauer des Lehrgang« Oer Deutschen Oberschule, die auch in der Form der Aufbauschulen zugelassen ist. ist die gleiche, wie bei den übrigen höheren Schulen. Allgemein verbindliche Lehrfächer sind: Religion, Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Mathematik, Raturwissen­schaften. Zeichnen und Musik, ferner Staats­bürgerkunde. Kunstbetrachtung und philosophi­sche Propädeutik als gesonderte Lehrfächer oder im Anschluß an andere Lehrfächer, außerdem zwei fremde Sprachen, von denen eine in der untersten Klasse beginnt und bis zum Abschluß, die zweite mit mindestens drei Wochenstunden während der letzten 4 Jahre durchgeführt werden muh. Die Aufstellung der Lehrpläne bleibt den Unterrichtsverwaltungen der Länder überlassen, die sich, gegebenenfalls durch Vermittlung deS Ausschusses für daS Unterrichtswesen, über deren Angleichung verständigen.

Schüler solcher Oberschulen, die nur eine verbindliche fremde Sprache eingeführt haben, im übrigen aber den Anforderungen entsprechen, können die Berechtigungen der Deutschen Ober­schule nur dann erwerben, wenn an der bisher von ihnen besuchten Schule eine zweite fremde Sprache als unverbindliches Fach mit mindestens 3 Wochenstunden während der letzten 4 Jahre betrieben wurde und wenn sie die Teilnahme am Unterricht der zweiten fremden Sprache in ihrem Reifezeugnis nachweisen. Diese Leistungen sind bei Versetzungen und auf dem Reifezeugnis wie bei einem ordentlichen Lehrfach zu werten. Der Unterricht an der Deutschen Oberschule wird, unvermeidliche vorübergehende Vertretungen ausgenommen, nur von Lehrern erteilt, die sich über ihre Befähigung für die ihnen gestellte Lehraufgabe ordnungsmäßig ausgewiesen haben. Die Einbeziehung der Deutschen Oberschule in die Vereinbarung über die gegenseitige Aner­kennung der Reifezeugnisse der höheren Schulen vom 19. Dezember 1922 bleibt Vorbehalten.

Rach Mitteilung deS ReichSmintsters deS Innern hat die badische Regierung ihre Zustim­mung zu dem Uebereinkommen mit der Maßgabe erklärt, biS einschließlich Ostern 1931 versuchs­weise die Reifezeugnisse der Deutschen Oberschu­len mit zwei Fremdsprachen als ausreichend für die Zulassung zum Studium und zu den aka­demischen Prüfungen an den badischen Hoch­schulen anzuerkennen. Eine allgemeine Aner­kennung der Reifezeugnisse der Deutschen Ober­schulen für die Zulassung zu staatlichen Prü­fungen ist jedoch damit nicht ausgesprochen.

Spiclplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Don Sonntag, den 2. bis einschließlich Samstag, den 8. August bleibt das Opernhaus geschlossen. Sonntag, 9. Aug.: Aida. Schauspielhaus. Von Sonntag. 2. Aug. biS Sonntag, 9. Aug. einschließlich. Der Ham­pelmann,

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Es hat den Anschein, als wenn die Daisse- Spekulation zur Zeit nicht mehr übermäßig viel Engagement- laufen hätte, jedenfalls waren cd verschiedene Umstände, die sie im Laufe der ver­gangenen Woche zu Deckungen veranlaßt hat. Damit soll aber nicht gesagt fein, daß nunmehr der Weg für eine allgemeine Besserung frei wäre, denn angesichts unterer trostlosen Wirt­schaftslage haben sich bisher keinerlei außen­stehende Käuferschichten eingefunden, und daS dürfte auch kaum so bald zu erwarten fein. Dem Inland fehlen jede Mittel zu irgendeiner Dörsen- betätigung, und diejenigen, die vielleicht frei werden, zieht man vor in festverzinslichen, ertrag­reichen Werten anzulegen, und das letztere trifft für unsere Aktien zur Zeit nur zu wenig zu. DaS Ausland ober, das mit seinen früheren Käufen so schlechte Erfahrungen gemacht hat, hält naturgemäß trotz der billigen Kurse zurück. In hohem Maße ist die Dörfenstimmung von der Abwicklung der Stinneswerte abhängig; so rea­gierte sie stark auf die Bekanntgabe deS Verkaufs der Deutich-Luxemburg« Aktien in das Ausland. Es hat jedoch den Anschein, als wenn das von der interessierten Bank herausgegebene Kommu- niquK eine gewisse DeruhigungSfärbung bekommen hat, die nach den neuerlichen Mitteilungen nicht ganz berechtigt zu sein scheint, denn wenn die Meldung, daß dieses Paket ohne irgendwelche Bindung zu 52 Proz. an das Ausland abgestoßen ist, zutrifft, so liegt bei dem jetzigen Kurs die Gefahr doppelt vor, daß Teile diese- Pakete- an der Börse angeboten werden und einen neuer­lichen Kursdruck Hervorrufen, es sei denn, daß lediglich der Stinnes-Konzern die 52 Proz. er­halten hat, während der Kur-, den das Ausland bezahlt, höher liegt und die Differenz einen Zwischengewinn der beteiligten Danken darstellt, wie es überhaupt den Anschein hat, als wenn die Zwangslage des Stinnes-Konzerns von den Danken weidlich auSgenuht wird, um große Ge­winne einzustreichen. Der bisherige Verlauf der Besprechungen über Maßnahmen zur Linderung der WirtschaftSnot in der Schwerindustrie bietet eine wenig versprechende Perspektive, denn die Stellungnahme der Arbeitgeberkreise zeugt nicht von allzu großem Verständnis für die tatsächliche Lage. Diese Auffassung kommt auch in der Ent­wicklung der Kurse für Montanwerte der letzten Tage zum Ausdruck.

Der nahende Ultimo macht sich am G^dmarkt bereits kräftig bemerkbar, namentlich in der starken Spanne zwischen täglichem und Monatsgeld, und eS ist nicht zu erwarten, daß der diesmalige Ultimo wesentlich leichter wird als der vor­herige, zumal sich bereits Ansprüche für die Erntebewegung bemerkbar machen. Am Devisen­markt ist daS große Ereignis der Sturz des Zloty, handelt es sich doch hier um die Ent­wertung einer neuen Währung, die nach der Versicherung ihrer Schöpfer unbedingt wert­beständig sein sollte. Ob die Polen je zur Einsicht kommen, daß Schläge, die sie au-teilen, immer wieder auf sie selbst zurückfallen?

Die Reich-Indexziffer für Le­benshaltungskosten (Ernährung, Woh- nung, Heizung, Beleuchtung. Bekleidung und sonstiger Bedarf) beläuft sich nach den Feststellun­gen des Statistischen Reichsamts für den Durch­schnitt im Juli auf 143,3 gegen 138,3 im Vor­monat. Sie hat sich sonach um 3,6 v. H. erhöht Rach der alten Methode würde sich die Index- ziffer für den Durchschnitt im Juli auf 133,7, sonach um 4,2 v. H. höher als im Juni (128,2) stellen. Die Steigerung ist auf die teilweise Be­rücksichtigung von Kartoffeln neuer Ernte, sodann aber auch auf Preiserhöhungen der übrigen Lebensmittel, namentlich von Gemüse, Fleisch, Eiern, Milch und Milcherzeunissen, zurückzu­führen.

DerDerkaufdesDeutsch-Luxem- burg-Patete- durch den Stinnes- Konzern. Wie der DHD. von zuverläsfiger Seite erfährt, sind die 21 Mill. Aktien der Deutsch-Luxemburgifchen Bergwerk- und Hütten- A G. zum Kurse von 52 Proz., also etwa 10 Proz. unter dem derzeitigen Börsenkurse an die Firmen Henry Schroeder LCo., London, und Dillon, Rerd & Co., Reuhork verkauft worden, und zwar ohne irgendeine Bindung betreffs Stimmrechts. Weiter­verkauf usw., so daß also ein börsenmähiger Weiterverkauf nicht außerhalb des Bereichs der Möglichkeit liegt.

* Reugründungen von Industrien in Polen. Mit polnischem und tschechosiowa- kischem Kapital (hinter letzterem stecken die Skodawerke in Pilsen) werden neue Fabriken zur Erzeugung von Aeroplanen und Automobil­bestandteilen in Polen errichtet werden. Auch soll; laut DHD., ein Ausbau der Reparatur­werkstätte der Laurin-Gesellschaft in Polen vor­genommen werden.

Frankfurter Abendborse.

Frankfurt a. M., 31. Juli. Die heutige Abendbörfe lieh in Stimmung und Geschäft keine merkliche Aenderung erkennen. Die Kurse be­wegten sich auf dem Stande der Mittagsnotie­rungen und das Geschäft war belanglos. Für chemische Werte bestand geringe Rachfrage, ohne indes auf die Kursgestaltung einzuwirken. Am Dankaktienmarkt waren Darmstädter und Deutsche Dank leicht erhöht. Montanaktien dernachlässigt.

Arn deutschen Rentenmarkt waren die Umsätze bescheiden. Kriegsanleihe notierten 0,230. Die Dörte schloß die Woche unter starker Zurückhal­tung zu behaupteten Kursen. Dankaktien: Ber­liner Handelsgesellschaft 129, Commerzbank 95, Darmstädter Dank 115, Deutsche Dank 116,25, DiScontogefellschaft 105, Dresdner Dank 100, Me­tallbau! 80,50, Mitteldeutsche Credilbank 95, Rhei­nische Ärcbitban! 89, Oesterreichische Kreditaktien 7.62. Montanaktien: Ilse Dergbau 92. Kali Aschersleben 124,50. Kali Westeregeln 139. Che­mische Aktien: Dadifche Anilin 122.50. Elber­felder Farben 113.25, Höchster 113,25, Holzver­kohlung 5.75. Jndustrieaktien. AEG 96.12, Fuchs Waggon 0.65, Licht und Kraft 93,50, Siemens u. Halske 74,25, Voigt und Haffner 65, Zucker Heil­bronn 58,62, Offfteinzucker 58,62.

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Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

Berlin, 31. Juli.

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Schwedische Noten Sch»Zxr Noten . eptmwbt Noten . TscheLottuwatifche Ungarische Noten .

Amerikanische Note» BelgUche Noten . . Tauilche Noten . . . Englische Olsten . . . Framöfische Noten . Holländische Noten .

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Berliner Produktenbörse.

Berlin, 31. Juli. Der Prvduktemnarkt er­fuhr heute eine kleine Abschwächung, da über­raschend reichliches Angebot in Weizen und Rog­gen vorhanden war. In Gerste nur vereinzelte Umsätze, alter Hafer stellte sich zu teuer. MHl blieb lustlos und Futterartikel waren behaupt^. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, mark. 245 bis 248, do. Juli 270 bis 266,50, do. September 252,50, do. Oktober 255, Roggen, märt 187 biS 192, do. Juli 203 bis 198, do. September 199,50, do. Oktober 205,25 bis 205, Futtergerste, neue 198 bis 212, Wintergerste, neue 187 bis 195, Hafer, Juli IN, do. Oktober 197, Mais (loko Berlin) 214 bis 216, do. Juli 208, Raps 350 bis 360; für je 100 Kilo. Weizenmehl 33 bis 35. Roaaenmehl 27 bis 29, Weiz«tkleie 13,80, Äog- genfleie 13,80 bis 13,90, Viktoriaerbsen 27 bis 34,

kleine Erbsen 25 bis 27. Futtererbsen 23 bis 25, Peluschken 23 bis 25. Wicken 26 bis 28. Lupinen, blau 11.75 biS 13,25, do. gelb 15 bis 16,50, Raps­

kuchen 16,80 biS 17, Leinkuchen 23.60

Buntes Allerlei.

Zwei hiftonsche Tchlösser dem eoglichen Volke.

Der verstorbene hervorragende Staatsmann Lord Curzon, besten Testamenl loebcn in cnglifthen Blättern verbstentlicht wird, bat darin eine ganze Reihe wohltätiger Stiftungen gemacht, darunter auch bedeutende Zuwendungen für die Universität Orford und daS Britische Museum. Die reichste Gabe feines BermächtnisteS ist aber das Geschenk zweier berühmter geschichtlicher Schlößer an das britische Volk. .Über­zeugt davon/ heißt eS in dem Testament, .daß schöne uud alte Bauwerke, die da- Leben um) Die Sitten der Vergangenheit vor uns wachrufen, nicht nur von unvergleichlichem geschichtlich«! Wert sind, son­dern auch ein Teil de» geistigen und künsttoersäten Erbes einer Ration, in dem sie Chrftircht Hervorrufen und den Geschmack «ziehen, vermache ich zum Rutzen des Voltes einige Desitzunaen, die ich zu dem be­sonderen Zweck «worben habe, sie ber Allgemeinheit zu «halten. .Es sind dies Schloß Tattershall in Lincolnshire und Schloß Dodiam bei HasiingS in ©uflej. Da- Tatt«shall-Schioh. eines der schönsten Denkmäl« mittelalterlicher Baukunst in England, war eine viereckige Anlage mit mächtigen achteckigen Türmen an jeder Ecke. Don den Ruinen steht heute nur noch unversehrt der mächtige Tortur, i aufrecht. In der Eingangshalle, die er enthält, befinden sich aber vi« herrliche Kamine, die von gröfttem, arebäo- logifchem Intereste sind. Als diese herrlichen Kamine 1911 nach Amerika überführt werden sollten, da erwarb Curzon die Schlvftruine und erhielt sie so seinem Volke, dem « sie jetzt als Eigentum hlnlcr- lasten hat. Schloß Dodiam, da« 1386 erbaut wurde, ist dagegen vortrestlich erhalten und von einem breiten Festung-graben umgeben. GS ist das schönste Beispiel ein« von Mauern und Gräben umgebenen Wasserburg de« Mittelalter«, das in England noch zu finden ist.

Die Steinlawinen des Matterhorns.

Zum erstenmal, solange die Geschichte deS Matterhorns reicht, sind jetzt schwere Felsstürze von diesem Dergriesen auSgegangen, die eine Anzahl Dörfer und Siedlungen zu vernichten drohen, die in einer Höhe von mehr als 2000 Meter auf der italienischen Seite in dem Val Tournanche liegen. Vor einem Monat gingen in diesem Gebiet einige kleinere Lawinen nieder, ohne daß die Bewohner davon Rotiz nahmen. Dann aber wurden breite Spalten am Abhange des BergeS sichtbar und riesige Felsstücke stürz­ten auf da- Tal nieder, knickten große Bäum« wie Streichhölzer und richteten so großes Un­heil an, daft sich die Dörfler um Hilfe nach Turin wandten. Die Bewohner von Usstn, dem größten Dorf in diesem Alpenlal, und von zwöls kleineren Dörfern, die dicht an dem Wege der Steinlawinen liegen, mutzten nach Dreuil geschickt werden, weil man für ihr Leben fürchtete. Herzzerreißende Szenen spielten sich ab, als die Bewohne^ meistens arme Dauern, abtranSporttert wurden. Sie weigerten sich, ihre Häu-chen zu verlassen, und erklärten, sie wollten lieber sterben, als ihre Heimat auf geben. Die Soldaten mutzten fie mit Gewalt nebst ihrem Vieh und ihrer Habe aus der Gesahrzone wegbringen. Alpentruppen bewachen nun untet der Leitung von Ingenieuren die gefährliche Stelle, deren Vernichtung zu be­fürchten ist. Die starke Schneeschmelze diese- JahreS und die schweren Regengüsse in den Alpen sind die Ursachen dieser gewaltigen Stein­lawinen.

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