Ausgabe 
1.7.1925
 
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auf Gegenseitigkeit

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gegründet 1858

Assenheim (Oberhessen), 30. Juni 1925.

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Danknoten.

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Gießen, Riegelpfad 52.

danken herzlichst für die zu ihrer Silberhoch­zeit dargebrachten Glückwünsche und Blumen­spenden sowie für die sonstigen Ehrungen.

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gut erhalten zu kaufen gesucht.

rrt. an Elektromotorenbau G. m. b. H.,

Sonntag, den 5. Juli und Montag, den 6. Juli findet in Saasen ein

fpd. Konkurrenzkampf in der Mar­garine-Industrie. Die holländischen Mar­garinefabriken fuhren gegen die deutschen seit einigen Monaten einen schweren Konkurrenz­kampf, in dem die deutschen Unternehmungen durchweg unterliegen. Ein Opfer dieses Kampfes wurde auch jetzt die Adler Margarine A.-G. wurde auch jetzt die Adler Margarine Ql.»®., Frankfurt a. M. Die Gesellschaft beschloß wegen des schlechten Geschäftsganges sie hatte im ab­gelaufenen Iahre einen Verlust von 127 391 Mark die vorläufige Stillegung ihrer Betriebe.

Frankfurter Abendbörse.

Frankfurt a. M., 30. Juni. Bei stark verringerter Llmsatztätigkeit verlief d e Abend- börse ruhig, aber in unverändert fester Haltung. Einige Werte erzielten weitere Kursavancen, so am Montanmarkt Rheinstahl und Otavi, wäh­rend Kaliwerte schwächer wurden. Am Elektro­markt hatten AEG. eine neue Steigerung von 1 Proz. zu verzeichnen. Bon sonstigen Industrie- werten ist die Festigkeit von Karstadt hervorzu- hcben, die 1,75 Proz. höher gingen. Am Banken- martt halten Berliner Handelsgesellschaft eine Einbuße von 0,75. Schiffahrtsaktien befestigt. Auch Kriegsanleihen tendierten leicht nach oben. Pfand­briefe befestigt. Die Abendbörse schloß ruhig in fester Haltung. Deutsche Anleihen: 5prozentige

6467 D

Montag, den 6. Juli:

Uhr vormittags: Frühschoppenkonzert, Uhr nachm.: Festzug, Jugendfest, Volksbelustigung, Tanz. 6490D Der Dorstand.

Hocherfreut zeigen die glückliche Geburt eines gesunden Sohnes an

Graf undBräsin zuSolms Rödelheim

Altes Blei «Bleiröbrew lauft Brühlfche Druckerei Schulstr. 7/9.

Derw.-Irisp. Mueller und Frau

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Der Restverkauf meines Lagers findet 8ii iraüWls WZ bedeuten) üer- abgefebien

Jteiten während deö Mo» natß Juli nachmittags v. 48'/, Uhr statt s. Katz, früh. Kaufhaus Katz, Leltersweg 81, Eingang durchHans- flut Schuhhaus MaanuS. 05588

vmcksachen allerArl stattung stikrein und preiswert tle Vrllhl'sche ls7i?^sssrst?^tr.ck'7*j, R. (enge, S'.rtzrn. Sämlstr. 7.

Sängerfest verbunden mit Wertungssingen der im Dolkssängerbund Chattia vereinigten Vereine statt.

Sonntag, den 5. Juli:

i/,io Uhr vormittags: Beginn des Wertungssingens, anschließend Kritik,

12 Uhr mittags: Empfang der Gastoereine,

V,2 Uhr nachm.: Aufstellung des Festzuges, Umzug, nach Ankunft auf dem Festplatz: Begrüßung, Ueber- reichung einer Fahnenschleife, Festrede, Singen der Gastvereine, Tanz, Volksbelustigung.

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in bekannter Güte wieder eingetroffe«.

Weisel,

owa Markt st r. 14.

LIEBIGSHÖHE

Donnerstag, 2. Juli, abends 8 Uhr:

3. Abonnementskonzert ausgeführt v. d. ehern. Militär-Musikern u. Leitung d. Musikmstr. a. D. Herrn Topp. Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Saale statt

Nach Beendigung des Konzerts stehen elektrische Wagen zur Rückfahrt bereit.

Berliner Handelsgesellschaft. Cammer»- und Priva^Bank

Darmst. und Ncuioualdank

Deutsche Bank

Deutsche BereinSbaok DiSconlo Commandtl

Metallbank Mitteldeutsche Credftbank. . Oestcrrrichifwe Creditanstaft. Westbank ........

Bochumer Guß ......

BuderuS .....

Coro ......

Deutsch-Luxemburg .... Gelsenkirchener Bergwerke. . fcarpeittt Bergbau .....

Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Wefttmgelu. .... Laurabütte - . ....... Oberdedars .........

Phönix Bergbau ...... Roeinstahl . . ......

Riebeck Montau Tcllus Bergbau. .....

Hamburg.Amerika Paket. .. Norddeutscher Llovd . . .

Lderamtschc Werke Albt» . . Zementwerk Heidelberg .. . Pbiltvv Holjmano Auglo-Lont.-Guauo .... Badische Anilin Chemische Maver Slavftl .. Goldschmidt ......

Griesheimer Electron .... Höchster Harbwerke ..... Holjverkoolung ........ RütgerSwerke ......

Lchetdeanftalt

Allg- Elektrizitäts-Gesellschaft Beramann ........

Mamkraftwerkr .......

Cchuckert . . ........

Siemens * Halske

Adlerwerke fliehet ..... Daimler Motor«. ...... Hehligenftaedt. . ....... Megmn..... .....

Motorenwerke Mannheim .

frankfurter Armawren . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgeselllchaft Fraukfm«. Bei. Union A.-G......

Schuhfabrik Herz ....... Sichel..... ........

Zellstoff Waldhof Zuckerfabrik Frankenthal .. Zuckerfabrik Waghäusel > ..

Reichsanleihen 0,420, ch^tz^euictsan.eihc 5500. Ausländische Renten: Zolltürken 7,30. Bankaktien: Berliner Handelsgesellschaft 121,25, Commerzbank 98,25, Discontogesellschaft 108, Dresdner Bank 102,50, Mitteldeutsche Creditbank 97,75, Oester- reichische Kreditaktien 7,25. Montanaktien: Har- pener 118, Mansfelder 62. Otavi 26, Rheinstahl 75,75, Kali Aschersleben 16,12, Kali Westeregeln 126. Chemische Aktien: Badische Anilin 124, Che­mische Griesheim 116, Scheideanstalt 109,50, Elberfelder Farben 116,75, Th. Goldschmidt 87. Höchster Farben 116,75. Industrieakt ien: Adler­werke Kleyer 65,25, AEG. 96,75, Gßlinger Ma­schinen 62. Fuchs Waggon 0,75, 3nag 0,62, Karstadt 101,75, Aeckanverke 73. Rheinisches Metall 37, Boigt & Häffner 74.87. Wayh & Freytag 74,75. Badischer Zucker 67.75, Heilbronn- zucker 64. Stuttgartzucker 2,70.

Dörfenkurte.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) B e r l i n , 30. 3uni. Die Börse erlebte heute sofort bei Beginn des Verkehrs eine allge­meine Hausse. Wahrend der letzten Tage, als der Geldmarkt noch verhältnismäßig flüssig

y/ DcuNche NelchSanlelde 4% Deutsche NelchSanleihe - 8/*% Deutsche Reichsanleihe S°/o Deutsche ReichSauletbe . Deutsche Sparvramienauleth« 4e/e Prcuhische Äoafot» 4% Hessen VfiPIo, Hess«.........

8*lt Hessen .......

Deutsche Wertb- Dollar-Anl. dto- Doll-Schatz-LMveifug.')

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6e/o Goldmexikaner ... -

Berliner Vroduktend -le-

Berlin, 30. Juni. Der Produktenmarkt war für Lokoware fest, dagegen im Termin etwas niedriger. Sonst verlief der Markt ruhig. Es no- tierten für je 1000 Kg.. Weizen (märk.) 265 bis 268, Roggen (märk.) 220 bis 223, Futtergerste 204 bis 218, Hafer, märk. 231 bis 239, Raps 350 bis 365; für je 100 Kilogramm: Weizenmehl 33.50 bis 36.00, Roggenmehl 29.75 bis 31.25, Weizenkleie 13.00, Roggenkleie 13.90 bis 14.00, Diktociaerbsen 26.00 bis 31.50, kleine Erbsen 25.00 bis 26.50, Futtererbsen 21.00 bis 24 00 Peluschken 21.00 bis 23.00, Ackerbohnen 2100 bis 22.00, Wicken 24.00 bis 26.00, Lupinen (blau) 11.00 bis 12.00, Lupinen (gelb) 14.25 bis 15.50, Rapskuchen 15.50 bis 15.60, Leinkuchen 22.20 bis 22.80, Trvckenschnihel 10.20 bis 10.80, Kartoffelflocken 21.70 bis 22.10.

dieser Indwiduali|ierung gleichzeitig ein ösfent» liches Urteil über die Kreditwürdigkett der em« ieinen Gemeinde gefällt würde, das auf ihre zukünftige Kreditpolitik von schädlicher Rückwir­kung sein können.

3m übrigen ist den ausländischen Kreditge­suchen der Gemeinden durch reichsgesetzliche Be­stimmungen ja sowieso schon ein starker Hemm- chuh vorgelegt worden. Die Gutachterkommission des Reichssinanzministeriums wacht bekanntlich scharf darüber, daß nur solche Anleihen im Aus­land zur Auflage gelangen, die ausge­sprochen produktiven Zwecken nutzbar gemacht werden sollen. An sich mag es ja im Interesse der Erhaltung unserer Zahlungsbllanz sicher gerechtfertigt sein, die Aufnahme von reinen Konsumptivkrediten im Ausland zu unterbinden. Immerhin ist aber der Begriffwerbende An­lagen" so eng begrenzt worden, daß beispielsweise der Dau von Wohnungen und Straßen nicht darunter fällt, obwohl doch grade die Behebung der Wohnungsnot und die Derbesserung bzw. Reuanlegung von Berkehrsstraßen zu den drin­gendsten und im weiteren Sinne werbenden kom­munalwirtschaftlichen und kommunalpolitischen Aufgaben gerechnet werden muß.

Um das eingangs Gesagte nochmals zu wieder­holen, sind also die Aussichten auf dem kommu­nalen Anleihemarkt alles andere als rosig. Das gilt noch in verstärktem Maße für Gemeinden mittleren und kleineren Llmfangs. Für diese dürfte es sich ohnehin empfehlen, in ihrer Kredit­politik möglichste Zurückhaltung zu beobachten, ehe sie als Geldsucher auf in- oder ausländischen Märkten auftreten. Zum mindesten ist Reserve geboten, solange sie nicht genau übersehen können, welchen Umfang die ihnen aus der Aufwertung ihrer alten Verbindlichkeiten erwachsenden Ver­pflichtungen annehmen werden. Auch wenn der ausländische Markt sich in absehbarer Zeit dem Kreditbedürfnis deutscher Gemeinden wieder off­nen sollte, ist doch auch hier mit einer Zinsenlast von mindestens 8 Prozent, einschließlich aller Unkosten aber wahrscheinlich nicht unter 10 Proz. pro anno zu rechnen, ungeachtet der Tatsache, daß ohne Verpfändung bzw. Hypothekenbeleihung städtischen Besitzes kaum eine Auslandanleihe Zustandekommen dürste. Aber auch dann wird es noch zweifelhaft sein, ob Gemeinden mittleren Ranges überhaupt Aussicht haben, vom Ausland Geld zu erhalten. Für den Fall, daß sie unbe­dingt für werbende Anlagen Kredit suchen müssen, werden sie noch am sichersten gehen, wenn sie jedes selbständige Vorgehen unterlassen und sich auf die Beteiligung an einer Sammelanleihe eines größeren Verbandes, beispielsweise der deutschen Girozentrale, beschränken.

war, lagen die Markte stabil, dagegen setzte ausgerechnet heute mit einer gleichzeitigen be­deutenden Versteifung des DörsengeldeS eine all­gemeine Aufwärtsbewegung ein. Die Erklärung hierfür liegt nur in der Tatsache, daß der Ul­timo für überwunden gehalten wird und an mehreren Märlten ein größeres Decouvert be­steht, da vielfach Leihftücke gekündigt worden sind. Die hierauf einsehenden Deckungskäuse ver­anlaßten das Hervortreten einer günstigen Stim­mung, auch aus den hiervon betroffenen Gebieten. Beachtenswert ist ferner, daß erstmallg wieder aus Publikumskreisen zahlreiche Kaufanträge ein­gelaufen waren. Der Montanmarkt war gut befestigt. Die lange vermißten Pluszeichen tauchten selbst bei Rebenwerten wieder auf. Der Geldmarkt zeigte, wie schon eingangs er­wähnt, eine beträchtliche Versteifung, nachdem schon gestern die Privatdiskontsätze eine wesent­liche Erhöhung erfahren hatten. Tägliches Geld war stark gesucht und nicht unter 10 Prozent zu haben. Monatsgeld nominell 10 bis UV«, Prozent. An internationalen Devisen- i markt lagen Franken und Lire im Angebot.

Rordische Devisen dagegen anhaltend befestigt. Heutige Marknotierungen: London 20,43, Pari- 5,27, Zürich 122,55, Amsterdam 59,37*/«..

Seaihnütarrt Ve l-nFrankfurt a. 1

(Sn Billionen Mart auScedrückt- BuenoS-SlirrS, London, Neu- Dor! (Voran, Rio de Janeiro für eine Einheit, Wien anbl Bvdaveü für 100000 Einheiten, alle» übrige kür 100 Einheit«.»

Tele graphische Auszahlung.

Berlin, 30. Juni.

Amerikanische Rote» ».,.. Belgische Noten .*. Dänische Noten ....... Englische Noten. ...... Franjösifchr Note« ..... Holländische Noten...... Italienische Noten ..... Norwegische Noten Dcutsch-Qefterr., ä 100 Kron« Rumänische Noten Schwedische Noten ..... Schwei,» Noten......

Spanische Noten Tschechoslowakische Note». Ungarische Noten ... . ..

Antrag des Staatsanwalts, der au; Frei­sprechung angetragen hatte auf wei- I

tere zehn Monate Gefängnis erkannt wurde. ;

Hiergegen verfolgte der Angeklagte Deru- j

funa Rach eingehender Verhandlung, die unter Ausschluß der Oesfentlichkeit statt­fand, wurde das erste Urteil aufgehoben und der Angeklagte freigesprochen. Mit tem Staatsanwalt war das Gericht der Anllcht, daß die, wenn auch beeidigte, Aussage der Zeu­gin we-en ihrer inneren Widersprüche und Ein­stimmigkeiten als Grundlage zu einem verurtei­lenden Erkenntnis nicht ausreichte.

Wirtschaft.

Dis Lage des kommunalen Anleihemarktes.

Die derzeitigen Aussichten auf Unterbringung langfristiger kommunaler Anleihen im In und Auslande sind durchaus ungünstige. Die D.. kung VA Geldbedürfnisses '-'er Gemeinden aus dem inländischen Markt wäre natürlich aus Volks- wirtschaftlichen Gründen vorzuziehen. Angesichts der anvrnialen Wirtschaftslage ist aber feine Aufnahmefähigkeit leider eine sehr begrenzte. Zur Befriedigung der kommunalen Kreditnote, nament­lich hinsichtlich des Wohnungs- und Straßen- baues, reichen jedenfalls die verfügbaren Mittel der inländischen geldgebenden Anstalten (Staats- und Hyvothekenbanken, Sparkassen, staatliche und private Dersicherungsinstitute) nicht entfernt aus, ganz abgesehen davon, daß die Aufnahme feder größeren Anleihe angesichts der hohen Zinssätze heutzutage eine unverhältnismäßig starke Be­lastung des Kredttsuchenden zur Folge hat, eme Belastung, von der es unter Umstanden doch zweifelhaft erscheinen kann, ob sie auf die Dauer tragbar. Langfristige Anleihen fordern ein­schließlich aller Unkosten doch immerhin eine jähr­liche Verzinsung von mindestens 11 Prozent, ganz gleichgültig, ob sie auf Grund hypothekarischer Beleihung des städtischen Grundbesitzes oder auf der Basis von Kommunalpfandbriesen zustande- kommen, während kurzfristige Kredite sich be­züglich der Verzinsung von 15 Prozent an aut wärts Wohl auch nicht ungern prolongiert werden. Kommunale Schuldverschreibungen aber haben zur Zeit gar keine Absatzmöglichkeiten an der ^^Än^sicht?°dieser trüben Perspektive jft eS nicht weiter verwunderlich, wenn sich die Blicke der kreditbedürftigen Gemeinden namentlich nach Abschluß des Dawes-Paktes in ver­stärktem Maße dem geldgebenden Auslande, in erster Linie den 11. S. A. zuwandten, Und in der Tat vermochten ja auch einige großstädtische Kommunen drüben größere Kredite hereinzuhvlen. Seit mehreren Monaten aber ist auch diese Kredit­quelle völlig versiegt. Man darf deshalb au9 einige Zweifel hegen, ob die amertfanW Bankwelt zugunsten der gegentoarüg im Drenn punkt der Erörterung stehenden Berliner Stadt anleihe ihre prinzipielle Kreditsperre^^ausnahms­weise durchbrechen wird. Die Grunde für diese Strangulation dürften in der das Ausland tief verstimmenden Lösung des A uf to er tu n<g«- problems zu suchen sein. Ehe der^ auslän­dische Geldgeber nicht klar sieht, welche Ver Pflichtungen den einzelnen Städten aus ihren Altanleihen erwachsen, wird er sich kaum zu größeren Geldhergaben auf weite Sicht verstehen Es verlautet in diesem Zusammenhang daß alle Kreditkündigungen amerikanischen Kapitals in Deutschland in letzter Zeit auf das Konto der Aufwertungsgesehesvorlagen, die den Schuldner gegen Treu und Glauben in Schuh nehmen zu buchen seien Die Kommunen ihrerseits wehren sich gegen die beabsichtigte Differenzierung in der Aufwertung der kommunalen Anleihen. Sie Pro­testieren dagegen, daß über den schematisch en Auswertungssah der 25 Prozent hinaus auf An trag des Gläubigers eine individu eile Fest fetjung nach Maßgabe der Leistungsfähigkeit der einzelnen Gemeinde erfolgen. lanj ^MEU-

naler Seite wird nachdrücclich betont, daß mit

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