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Spaniens Marokkosorye.
Paris, 30. Dez. (WB.) HavaS berichtet aus Tanger: Die spanischen Truppen in Marokko haben im Abschnitt La rache die Stellungen von Sidi Bu Yahya und Beni Gorfet, die neu verproviantiert und verstärkt lvurden, besetzt General P r i m o Ve Rivera wird, nachdem er sich mit den Armeeführern über die Lage ausgesprochen haben wird, am 3. Januar zur Berichterstattung über die Lage In Marokko nach Madrid fahren.
Die Wirren in Albanien.
Rom, 30. Dez. (WTB.) Die „Sribuna* meldet aus Dari, daß die vom Organ Z o g u l behauptete Ruhe In Albanien leider noch nicht eingekehrt und das; Brindisi voll von albanischen Flüchtlingen sei, welche gegen Ehrenwort, sich von dort nicht zu entfernen, von den italienischen Behörden zugelafsen sind. Die Offiziere und Soldaten müssen vorher ihre Waffen abliesern. Die geflüchtete Regierung Fan R o l i hält in Brindisi täglich Beratungen ab. Kaufleute, die heute aus Tirana in Dari angekommen sind, erzählen, daß die Lage noch immer sehr gefährlich und dah der einzige Grund der Riederlage Fan Rvlis in Munitionsmangel zu suchen sei, da die italienische Regierung alle Mu- nitionskäuse in Italien verboten habe. Zogu! sei auch deshalb in großer Derlegenheit, weil die Staatskassen vollständig leer sind,
Der Geist der Revolte hade stch über die Wett ausgedehnt, Millwaen von Manschen hätten das Becbl auf Defreiung erkannt. Das zaristische Rußland sei in eine Sowjetrepublik umg.wandel, woroen. Das alles sei das Werk Poincares: ia noch vielmehr, es sei nur em Teil seines Werkes, denn dank des Weltkrieges sei der Gedanke einer Föderation der Bölter in d^m Bölter- bunb entstanden. Auch die pxittsche an) moralische Weltordnung, ja sogar die wissenschaftliche und die industrielle Ordnung hätten Fortschritte zu verzeichnen.
75 Zahre
//Gießener Anzeiger" rufi der heute abgegebene Kalender für das Iahr 1925 allen Lesern und Freunden unseres Blattes zu. 3n diesem Wort ist die Treue ausgedrückh die die Leserschaft seit dem Iahre 1150, also durch mehrere Menschenalter hindurch, ihrer heimatlichen Zeitung gehalten hat. Aus dieser Anhänglichkeit haben Äerlag und Schrifileitung von jeher die Kraft geschöpft, ihre hohen Ausgaben und Pflichten im Diensie der Öffentlichkeit zu erfüllen. Es isi kaum ein Jahr her, daß die Presse zu einem großen Teil schwer um ihr Dasein rang. Auch dem Gießener Anzeiger waren erhebliche Einschränkungen auferlegt, die Treue seiner Leser hat ihn wieder ausi'lühen lassen. So drängt es uns heute, allen zu danken und unsere Glückwünsche darzubringen für das neue Zahr, das Zubiläumsjahr unseres Blattes. Möchte es ein Zahr vaterländischen und wirtschaftlichen Aufstiegs fein, das uns Gelegenheit gibt, unsere Leser durch weiteren Ausbau des Gießener Anzeigers immer mehr zu befriedigen.
Rückschauend möge sestgestellt sein, daß der größte Teil des Programms durchgeführt werden konnte, mit dem die Leserwerbung im vergangenen Herbst eingesetzt hat. Mehr denn je ist hsute der Gießener Anzeiger ein Spiegel des gesamten öffentlichen Lebens, in Politik, Wirtschaft und Verwaltung, Handel und Verkehr, Kunst und Literatur für Oberhessen und Iiachbargebiete geworden. Dom Vertrauen seiner Leser getragen, tritt er im Zanuar in seinen 175. Zahrgang ein, recht eigentlich als
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das tief eingewurzelt isi in allen Levölkerungskreisen. Diese Tatsache drückt sich am deutlichsien aus in der Auflage, die den Höchststand der Vorkriegszeit wieder erreicht hat. 3m Zubiläumsjahr wird mit allen zeitgemäßen Mitteln gearbeitet werden, um dem Gießener Anzeiger immer mehr das Gepräge einer überragenden Provinzzeitung zu geben. Immer mehr sollen führende Staatsmänner, Volkswirte und Politiker in eigenen Aufsätzen Stellung nehmen zu allen wichtigen Fragen ihrer Arbeitsgebiete, sollen Sachverständige aus Industrie und Handel zum Wort kommen, sollen anerkannte Vertreter der Wiffenschafi, Kunst und Literatur mit gediegenen Beitragen hervortreten. Die eigentliche Arbeit unserer Schrifileitung in derAusgestaltung des Nachrichtendienstes in politischer, allgemeiner, wirtschafilicher, provinzieller und örtlicher Beziehung soll weiterhin ausgebaut und gefördert werden. Besondere Abteilungen über Sport, Landwirtschafi und Kleingartenbau, Fugend und Hochschule, Jrauenleben, Unterhaltung durch Na'tselaufgaben und dergleichen wollen wir weiterhin pflegen. Die Gediegenheit des bildenden und unterhaltenden Teils wird glücklich unterstützt durch die Samstags und Dienstags erscheinenden
OisKeRsr? SamMZWhMLsv
der Heimatgedanke durch die Donnerstagsbeilage
Heimat im Bild
Diese beiden regelmäßigen Zugaben können den Vergleich mit dem Besten aushalten, was aus ihren Gebieten selbst von ganz großen Blättern geboten wird. Auch hier soll Aufstieg unsere Losung sein.
Gießen, Silvester 1924.
Verlag und Schrifileitung des Gießener Anzeigers
«en Nantes eine neue internationale Konferenz über die Flottenabrustung abzuhalten.
Pomcares Kriegsschuld.
Paris. 30. Dez. (WLD.) Augustin Hama n veröffentlicht in der Ere ^°uv. einen Artikel über d.e Kriegsschuldfrage. Er schreibti ..Raymond Poincars ist einer der verantwortli coe n il r b e b c r des Weltkrieges. Diese Tatsache steht heute für jeden außer Zweifel, der nlcht vom Parteigcist besessen ist. Es liegen genügende Zeugn ffe vor. z.D. die Erinnerungen Paleologues. die 2Nv- moiren von Georges Louis, des Goafen Witte, die offiziellen Dokumente die die russisch- Regierung in den Schwarzbachern veröffentt.cht hat usw. Das sind nach streng wissenschaftlicher Methode zuf.imme: gestellte Doiumeme. lineare hat den Krieg vorbereitet: er wollte den Krieg, war also der M.tfchald'.ge von Iswolski. Sasonow. W.lhelm II.. den deichen Junkern und den internationalen Großindustriellen.
werve. tn oer gefragt wird welche MNchten Vie Pariser Regierung bezüglich der F inLierung der Schuld an die Vereinigten Staaten habe.
Kciie Ausrollung
der interaUiiertenSd; uldensrage
q-xnriÄ 31 -Sca. (L.u.) Llm die Erregung in Amerika über dtc französische Kriegsschuld^ Politik zu beschwichtigen, hat die f r a nz vs i s ch. Reaierung, nach dem ,Reuyork Heraw , ihren Botsch afier in Da shington angewiesen. alle Gerüchte zu de men tter en. nach denen Frankreich sich weigere, seine Schulden an Amerika zu bezahlen. Außerdem hat El emen tel bei einem Presseempsang das Mißverständnis bedauert, das durch seine Darstellung der französischen Finanzlage hervorgerufen ^worden ei. Weiter ist beschlossen worden die ^rnge bet interalliierten Schulden auf der Konferenz der Finanz Mini st er nicht zur Sprache zu bringen Das Programm dieser Sk'onferenA wird deshalb nach den VZunschen Amerikas folgende Punkte haben: 1. Verteilung des Ruhrgewinnes, 2. Verrechnung der amen-
Mussolinis Kampf.
Rom. 30. Dez. (WLD.) Aus der Tagung der Faszistenp resse in Rom erklärte Mi- msterpräs.denl Mussolini tn einer R.de, in der er die Rotwendigleit betonte, in der politischen Hochspannung cme schlLgk.ä t gL Partei presse zu haben. Er Habs durch die E.nbringung der Wahlreform die P.rtei vor die Aussicht gestellt, eine neue Schlacht zu gewinnen, und z'mar nicht nur der Ausdehnung nach, sondern in der Liefe des Bottes. Der Feldzug der Opposition, den Faszismus zu bezwingen. sei mißglückt, und der Versuch, ihn (Mussolini) von dem F.szismus zu trennen, sei geschehen und werde immer scheitern.
Rachmittags ist der M i n i st e r r a t unter dem Vorsitz M u s s o l i n i & zusammengetreten. An der Versammlung haben alle Kabinettsmitglieder mit Ausnahme des zur Zeit nicht in Rom weilenden Kolonialministers und des erkrankten Wirtschastsministers teilgenommen. Rach dreistündiger Beratung ist folgendes offizielles Com- Emuniquö ausgegeben worden: Der Ministerrat war e i n st i m m i g in der Beurteilung der durch unverantwortliche Elemente geschaffenen Lage sowie deren Auswirkung besonders aus finanziellem und wirtschaftlichem Gebiet. Der Ministerrat war ferner einstimmig im Entschluß, alle notwendigen Maßnahmen zur Wahrung der moralischen und materiellen Interessen des Landes zur Anwew düng zu bringen.
Wie .Stefani" weiter meldet, entbehren die Gerüchte über die Demission einiger Minister jeder Begründung, was sich auch im übrigen aus dem Kommunique des Ministerrats von heute nachmittag ergibt, in dem alle Entschließungen einstimmig gefaßt wurden.
Die Blätter aller Schattierungen beschäftigen I sich in den letzten Tagen fast ausschließlich mit I der inneren Politik. Die Oppositionsblätter laufen Sturm gegen das Weiterbeftehen des Kabinetts Mussolini und verlangen von ihm, dah er juruef tritt, um der Justiz freien ungehinderten Lauf zu lassen. Inzwischen veröffentlichen sie neue Enthüllungen, um die Massen aufzuregen. Da aber nach den Regierungsblättern Mussolini durchaus nicht daran denkt, seinen Gegnern den Gefallen zu tun, zurückzutreten, und da auch die Krone, wie in einigen Blattern hervoogehoben wird, sich nicht in den inneren Streit einmischen kann, solange die Regierung in Kammer und Senat eine große Mehrheit besitzt, so sucht ein Teil der Oppositionspresse die Rechtsliberalen gege ndas Ministerium mobil zu machen. Der Umstand, dah <5 a l an b ra I als Präsident der wichtigsten Kommission der Kammer, nämlich der Etarskommiifion. feine Entlassung genommen hat, wird bereits als An- I zeichen für die Trennung der Aechtsliberalen von | der Regierung angesehen, aber der „Messagerv" | behauptet, daß eine solche Auslegung des Rück- I tritts SalandraS tendenziös und irreführend fei
ÜndustrieNen hatten zu dieser Maßnahme gedrängt. Selbst die Ankläger der deutschen Regierung müßten zugeben, daß die Unterlassungen Deutschlands praktisch von keiner Bedeutun g seien. Aber lsidec werde die Richterfüllung der wichtigsten Klauseln des Versailler Friedens durch die Botschafterkon- ferenz ihre schädlichen Folgen sowohl für die -Ruhe, wie für die wirtschaftliche Entwicklung Europas haben.
Amerika und die Kölner Frage.
Berlin. 31. Dez. C&U.) Wie die »Dossische Zeitung" aus London meldet, soll der von englifeber und von französischer Seite dementierte Schritt Amerikas doch erfolgt fein, allerdings nicht innerhalb der Botschafterkonferenz, sondern die diplomatischen Vertier Amerikas in Europa sollen den Auftrag erhalten haben, im Hinblick auf die großen wntschaft- lichen Interessen, die Amerika selbst in Europa habe, bei den alliierten Regierungen darauf hinzuwirken, daß eine geeignete K o m - promihformel gefunden werde, um die Frage der Räumung der Kölner Zone m Verbindung mit einer beschleunigten Räumung des Ruhrgebietes aus der Welt zu schaffen.
NuUch-japanische Annäherung.
Im fernen Osten ist es, beinahe über Rächt, zu einer Annäherung zwischen Rußland und Japan gekommen, die ihren Ausdruck in dem soeben abgeschlossenen Kompromiß über Rord- s a ch a l i n findet. Iavan hatte bekanntlich während und nach dem Kriege von dem mit Bodens schätzen reich gesegneten Sachalin Besitz ergriffen und sich bisher standhaft geweigert, die Halbinsel der Sowjetregierung zurückzugeben. Jetzt haben sich die Regierungen in Tokio und Moskau dahin geeinigt, daß Rocdsachalin dem russischen Reich wiedereinverleibt, die Ausbeutung der Oelfelder aber Japan überlassen wird. Die Meldung von dem Kompromiß hat natürlich in England und Amerika begreisliches Ansehen erregt, da es nunmehr der japanischen Flotte gelungen ist, sich ein eigenes Oelreservoir zu schaffen und sich vom fremden Import frei zu machen. Gerade die Bereinigten Siaaten erblicken aber in diesem Abkommen eine Spitze, zumal erst vor wenigen Tagen die japanische Regierung kühl, aber höflich den Besuch eines amerikanischen Geschwaders unter allerlei nichtigen Do «.wänden ablehnte. Wenn jetzt zwischen Japan und Rußland sich : langsam eine Verständigung anzubcch en beginnt, lls deren erstes Anzeichen na» Sacka lniabiommev
iä von Spa beschlossenen
Die deutsch-französischen Wrrtschaftsverhandlungsn.
Paris, 30. Dez. (WTB.) Die deutsch- französischen Wirtschaftsverhandlungen. die während der Weihnac^sf^ertage i unterbrochen wurden, sind heute nach Antunst s der deutschen Delegation w i e de r a u s g e n o m- men worden. Die beiden Delegationen haben sich dahin verständigt, vom 2, Januar ab die Erörterung mit Sachverständigen über die Posttw- nen fortzusehen, über die bis jetzt eine Verband- I lang noch nicht stattgefunden hat, tote über we Positionen, wo sich die Rottvendigkett einer noch- | maligen Rachprüfung der in der ersten Aussprache ergebenen Resultate gezeigt hatt
gur Herabsetzung der Besatzungskosten.
«Paris, 30. Dez. (WB.) Heber die gestrige Beratung zwischen Ministerpräsident 5\ e r r i o t, Kriegsminister General Rollet, dem französischen Oberkommandierenden der Rheinlanbarmee, Guillaumat, und dem französischen Delegierten In der Rheinland- kommission, Tirarv, über die bereits berichtet wurde, veröffentlicht heu^ der Quai d'Orsay eine amtliche Mitteilung, aus der sich ergibt, daß man im Zusammenhang mit der Frage der durch die Besttmmungen des 5ki= wesplanes notwendig gewordenen Herabsetzung der Ausgaben für die Besä nungSarmee sich mit der Gesamt- I läge der Rheinarmee beschäftigt hat. I General Guillaumat hat feine Absicht kundaegeben, dah er unter Wahrung der be- rechttgten Interessen der Besatzungstruppen eine weitere Herabsetzung der Besatzungskosten > durchführen wolle. Die Konferenz hat sich ferner mit der Frage der Re quirle run- ?a en ber Besatzungsarmee auf Grund der Bor- _ schritten der Rheinlandakte beschäftigt und r schließlich die Frage der Beziehungen der verschiedenen französischen Zivil- und Mttttarbe- I hörden im Rheinland untereinander erörtert. Alle diese Fragen seien grundsätzlich geregelt worden, sollen aber im Berlaus einer weiteren in Aussicht genommenen Beratung endgültig erledigt werden.
Die Kreditvorlage in der französischen Kammer aigem m nen.
Paris, 31. Dez. (TA.) Die Kammer hat gestern abend nach einem heftigen Rededuell zwischen dem Berichterstatter Violette und dem Redner der Oppositwn, Desjardin, über die allgemeine Finanzlage sämtliche Kredit - I Vorlagen mit 540 gegen 29 Stimmen an ge= | n?mmen. Die Sitzung wurde »/»U älhr auf- | gehoben.
Frankreichs Kriegsschulden an Amerika.
Reuhork, 30. Dez. (WB. Funkspruch.) ! Wie die ^Associated Preß" aus Washington meldet, verfolgt Präsident C o o l i d g e die Frage | der französischen Kriegsschulden mit j größter Aufmerksamkeit. Wenn sich irgendwelche Anzeichen dafür bemerkbar machen sollten, dah die s r a n z ö s i s ch e R e g i e r u n g eS La.auf an- । lege, sich ihren Verpflichtungen zu entziehen, so wurde das die Haltung des Weißen Hauses gegenüber der Auflegung privater französischer Anleihe^^.ttb elnflussen.
2lus Washii?^ion wird gemeldet: Die amtlichen Kreise sind nicht geneigt, in der kürzlichen Aktion des französischen Botschafters I u s s e r a n d, der den Rechnungsabschluß Frankreichs bekanntgegeben hat, ohne daß er die den Vereinigten Staaten geschuldete Summe erwähnte, eine Andeutung dafür zu sehen, dah diese Schuld abgelehnt werde. Es wird betont, daß die französische Regierung in ihren offiziellen Mitteilungen an die Washingtoner Regierung die Billigkeit und Gesetzmäßigkeit ihrer Verpflichtungen durchaus anerkannt hat. Maa erwartet daher, daß sie sich zu gegebener Zeit in demselben freundschaftlichen Geiste, wie es bei dem 2lb° kommen über die britische Schuld zutage getreten fei, mit ihnen beschäftigen werde.
London, 30. Dez. (WTD.) Wed < Mor-
kanischen Besatzungskosten. 3. Feststellung des I Der Verfass'
.. fugt ironisch hiirzu. man muffe
bte Menschen aber nach ihren Werten und nicht nach ihren Abs chten beurteilen. Das Werk Dotncarss, der Weltkrieg, fe.. wenn man die enobrü -Ulta. ?^g«en, die s.ch noch entwickeln tonnten, ins Auge ~ fasse, für bte Menschen gut gewesen trotz der
kDBi FtmMmrch. Wie ungeheuren Zahl seiner Obrer. Alle Völker feien 411 a - - n g t o n meb> auf gerüttelt worden. Monarchen fekn gestü-zt •er Hoffnung aber nicht ge- | bte kapttat.stilche Wirtschaft sei umgeMrzt wor- ein wtrd im Laufe des näch° den und ftebe noch mitten in der Umwälzung
ninq Post" aus Washington mrtbei, tun Präsident Eoolidge und Staatssekretär Hughes ihr Bestes, um die w a ch f e n d e D e- 1 up r ubtgung zu b sanft gen, die unf- gern ffen amet k n schen S nnor n u er d: - F- nl» reich zugesch i b.mr Haltung b z g'. ch b.’r Fu blerung der französischen Schul) sch bemeribar macht. Es sei klar. daß. 4jenn t i .e Vere.nb -rung ober die Schulde zw ^!' den beiden Ländern erzielt w^rd:. Stimmung im Senat, wenn nicht auch i zum Ausdruck komm n werd- Eo Hughes seien bestrW, bab n ck^_, g l - . getan werde, was beim französischen Bott B-. ftimmung erregen kamt.
Rach der „Da ltz Rews vr^de b et-bt ■' c vielleicht eine Role an Frankreich gesandt
Berlin.
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Holzmann, und behauptete, von «ultilzt begeben worden w worden seien, j Anzahl Russe worden, die jetzt
Haftbefehl vor L feinem Aus 6a er bereits o Jemehmung du M notwendig
Die Unter,u der Mislerassä. Linie aus die Staatsbank gege
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Starker Wette .. Breslau, fchenDebirg, ?ürz ein: bcson haltender Echneef freier hoch gin9 bei weis A^rund gu ^en konnten.
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