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racpe. Detnape spartmttsche Oe&en«geffcxrtnng und öen unbestechlichen Sinn für GerechttgSeit. 5Xiß seine DattrlandSlreHe etwas Starkes und Wahres war haben feine Schüler und Freunde viel später gesehen, als der Treis das Leid um feine beiden für dos Vaterland gefallenen Söhne, von denen der eine bereits em namhafter Gelehrter war, mit christlicher Ergebung getragen hat. Heute noch segnen viele das Andenken dieses Mannes, der vor Jahresfrist nach einem tätigen Leben, bei­nahe achtzig Jahre alt, tn daS Grab gesunken ift

H-D.

Was man in der Heimat noch entdecken kann.

DieEntdeckung der Heimat", der ich mich tn meiner diesjährigen Ferienzeit wegen der höheren Gewalt" der Geldknappheit widmen muhte, hat mich bei einer Streife in das DünS- berg-Gebiet mit einemFund" belohnt, der ver­dient, vor der Vergessenheit bewahrt zu werden. Ich habe da einen Gastwirt entdeckt, der wirklich einzig dastehen dürfte. Frühmorgens war ich auf meinem Stahlroh hinauSgegvndelt. Der Himmel, der in diesem Sommer anscheinend überhaupt das Lachen verlernt hat, machte allerdings das gewohnte griesgrämige Gesicht, und richtig stellte sich der täglich fällige Regen bald ein. Um- kehren oder abwcrrten?, das war die Frage, die ich mir nun vvrlsgen muhte. Ich entschied mich für das letztere und wählte ein freundliches Gasthaus als Unterftanb. Damit hatte ich den richtigen Entschluß gefaßt, denn nach etwa zwei Stunden stellte der Himmel seinen Gießkannen- betrieb ein, die Regenwand zerriß und man staune! sogar Dee Sonne kam zum Vor­schein. Weiter gings nun. Doch am Rachmittag kam das garstige Ende. Schwarz und dick zog es herauf, der Donner grollte immer stärker, und gerade noch zur rechten Zett konnte ich zum nächsten Dorfe gelangen. Hier machte ich nun im zweiten Gasthaus-äditerstand des Tages meine Entdeckung. Das Unwetter hatte noch mehr Lei­densgefährten in dieses Asyl getrieben, die alle mit trübseligen Gesichtern da sahen. Draußen goß eS fürchterlich, und es schien, abS ob es gar nicht mehr aufhören wollte. Doch drinnen waltete ein freundlicher Geist in Gestalt des Wirtes. Sein Vier und seine Wirrst waren gut, das Geld war aber anscheinend bei manchen der Reingefallenen nicht fo üppig vorhanden. Da kam ein Schlau- meter auf die Idee, dem Wirt die Gewährung von Schadenersatz für den verregneten Rach- mittag vorzuschlagen. Jetzt war aus einmal die Spannung der Zechbrüder wider Willen gewal­tig. Was würde der also Angezapste sagen und tun? Er sagte gar nichts, aber er tat desto mehr. Er hat die Gesellschaft nicht etwa vausgeschmissen, sondern er bekundete humorvolles Verstehste" für den neuartigen Vorschlag und gab den ganz fremden, knapp beschlagenen Kum­panen zwei Runden Freibier. Alles war baff! Unb Ven Akiba muß sich vor dem Dorfwirt in der Dünsberg-Rachdarschaft geschlagen bekennen. Aus naheliegenden Gründen kann ich natürlich den Rainen und Wohnort dieses wirklich groß­zügigen Mannes nicht verraten. Wer ihn kennen lernen will, klappere mal an Regentagen als reingefallener Ausflügler" die Gegend dort drü­ben ab und mache tn den Kneip-Unterständen auch Schadenersatzvorfchläge. Wenn das Geschick ihm hold ist, führt es ihn zur rechten Zeit

an Die richtige Stelle, und Dann wird er mit mir den einzigartigen Gastwirt in dieser trüb­seligen Zeit loben und Preisen als ein Juwel für alle Zechbrüder. Aber nur betraten Darf er ihn nicht! Teddy.

Giehener Wochenmarktpreise

am 30. August 1924 (Händlerpreise).

Es kosteten: Butter Pfd. 203210 Pf., Matte 35, Käse 40 60, Eier Stück 1415, Wirsing Pfd. 15, Weißkraut 15, Rotkraut 20, gelbe Rühm 815, rote Rüben 15, Spinat 2530, Römisch­kohl 5, Bohnen 2035, Blumenkohl Sick 103 bis 200, Salat 1015, Valatgurten 1050. Einmach. gurken 4, Endivien 15. Ober-Kohlrabi 1015, Anter-Kohlrabi Pfd 15, Tomaten 20, Zwiebeln 20, Lauch Stck. 8, Rettich 510. Sellerie 1540 Kürbis Pfd. 815, Pilze 10. Kartoffeln 5, Fa'.l- apfel 56 Aepfel 20-25, Dirnen 1035, Pflau­men 25, Zwetschen 30, Mirabellen 30, Reine- klauben 25, Honig 25, junge Hahnen Stück 100, Suppenhühner Pfd. 75, Gänse 100.

" Polizei und Publikum. Zu unserer Rvtiz in gestriger Rümmer wird uns geschrieben: Es handelt sich nicht um Prügelei z wi chen jungen Leuten und Sicherheitsbeamten, sondern e i n Stu­dent, der von einem Polize,Wachtmeister gefloßen und mit Gummiknüppel über Die Schläfe ge­schlagen wurde, setzte sich mit feinem Stock zur Wehr. Der Student wurde hierauf verfolgt und von demselben und einem zweiten Schutzmann mit Gummiknüppeln schwer mißhandelt, obwohl er bewußtlos am Boden lag Als er, aus meh­reren Wunden blutend, die Beamten um ihre Ramen bat, drohte ihm der eine mit Einsperren auf der Sandgasse, wo er sich auf etwas gefaßt machen könne. Aehnliche Vorkommnisse Habei sich hier mehrfach ereignet In andern llnioer- sitätsstädten gchöven Zusammenstöße der Polizei mit Studenten zu den größten Seltenheiten.

Personalien. Ernannt wurde- Am 12. August 1924 der Eichmeister Johann Heinrich Schmidt zu Gießen zum Obereichmeister an dem Eichamt zu Gießen, mit Wirkung vom 1. August 1924 an. In den einstwelligen Ruhe­stand versetzt wurde: 2bn 26. August d. Js. der Landesbankdirektor, Geh. Finanzrat Emil Ba­stian zu Darmstadt auf fein Rachsuchen vom 1. Rovember d. Js. an. Dem Pfarrer Her­mann Römer zu Ulfa wurde die zweite evan­gelische Pfarrstelle zu Schotten übertragen.

" Die Winternothilfe beschloß die Schließung der Volksküche für Ende d. Mts. Ihre Aufrechterhaltung war von vornherein nur für Die Zeit bis zur Erhöhung der Unter- stühungssätze gedacht, Die inzwischen erfolgt ist. Die durch Beiträge der Geschäftswelt, der eng­lischen Quäker und Wohllätigkeitsvevanstaltung-en aufgebrachten Mittel nähern sich der Erschöpfung. Der verbleibende Rest soll als Grundstock der kommenden Winternothilse dienen. Der Arboits- ausschuß der Winternothllfe löst sich nicht auf, sondern bleibt für den nächsten und weitere Win­ter zusammen.

** Stadttheate.r. Am Dienstag. 2. Sep­tember, gelangt das harmlose und doch so rei­zende Lustspiel »Die fünf Frankfurter" von Earl Röhler zur Aufführung Das Stück wurde in Bad-Rauheim stets äußerst beifällig aufgenommen und hat in diesem Sommer mehrere fast crusverkauste Häuser erzielt.

Hessische Lichtbtlddüyne. Lle Gießen, r Erstausführung des Films .Der Berg bg 6 Schicksals", der ein Vortrag dos Darm­stadter Landestheaterintendanten Legal vovaus- gehcn wird, verspricht ein künstlerische Ereignis ersten Ranges zu werden. Das wir in Berliner Blättern über das Filmwerk lesen, berechtigt zu den stärksten Erwartungen. So schrieb die .Doss. Ztg.": Ein Drama aus der Ratur, bei dem die Ratur in genialster und vollendetster Weise auf dw Leinwand gebannt ist. Ein Unaxtk* <fteht über den See herauf. Die ersten, feinen 'Jlebelschleier kochen aus den Bergen emp)r, wer­den dichter und dichter, ballen sich zu phantastisch- schönen Spielen in unendlicher Vielfalt der Cr- fcheinungssorm. Peter Camenzind träumt seine köstlichsten Wolkent räume. Die Tannen beugen sich lief unter Der Last des weißen Schnees. Sonnenstrahlen finden ihren Weg zu Den ver­eisten Höhen und mit raschem Emporschnellnr befreit sich der Baum von ferner Last. D>ll selt­samer Schönheit finD Die tauenden Eiszapfen am Sirs» des Hauses. Tosend schäumt der'Dergbach zu 3#l. phantastische Formen zeigt das Gestern und die hohen Bergspitzen, Die sich tief unten in Dem melancholischen Bergsee spiegeln. Düster und unbezwinglich ragt Die steile Höhe der Guglia del Diavolo und wieder und arieber versuchen die Menschen, die Ratur zu zwingen und den Gipfel zu ersteigen.

Bornotizcn.

Tageskalender für Samstag. Wartburg-Derein. Zusammenkunft der männlichmi Jugend V28 älhr im Gemeindehaus. Kirchstr. 8 älhr im Markussacll: Lichtbildervortrag. Rundfunkhaus, Löberstr., 8V2 llhr: Kammermusik­abend. Lichtspielhaus. Dahn Hof str.:Die grüne Manuela". Astoria-Lichtspiele:Der große Sensationsprozeß".

. Tageskalender für Sonntag. Reichsbund vaterländischer Apbeilervereine vorm. 10 älhr: MitgliÄ>erversammlung im Deveinslokal Hochscheid. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Frauen aus schiefer Dahn". Astoria-Licht- spiole: siehe Samstag. Hessische Bllderbühne. Lindenplatz:Der Derg des Schicksals".

Landkreis Gicsicn.

h. Mainzlar, 28. Aug. (Unglücks- s a 1I.) Ein junger erst seit 2 Jahren verheirateter Arbeiter aus Treis a. d. Lda., Der in Der hiesigen Chamottefabrik beschäftigt ist, arbeitete heute an einem neuen, der Fcchrik gehörenden Hause, und zwar wollte er Die Dachkandel des H.ruses reini­gen. Dabei kam die Leiter in Berührung mit der nahe vorbei gehenden elektrischen Hochspannung und der darauf Stehende empfing einen tödl ichen elekt rischen Schlag. Sofortige ärztliche Hilfe war leider völlia ergebnislos.

Dg. G r. - B u s e c!, 29. Aug. Gemeinderat und Kirchenvertretung haben sich gegen die Ab­haltung der diesjäh igen Kirmes am ?! ds. Mts. gewnndt mit Rücksicht darauf, daß vor vier Wochen erst ein größeres Fest stattgesunden hat und unter Hinweis auf die schlechten Ernte- aussichten. Doch scheinen Die Verhandlungen noch nicht endgültig abgeschbossen zu sein. Der Gottes­dienst am kommenden Sonntag soll der Erinne­rung an die Einweihung der hiesigen Kirche ge­widmet sein. Posaunen-, Frauen- und Kinder­chor werden unter Leitung des Herrn Pfarrers Kalbhenn zur Verschönerung beitragen.

Kreis Friedberg.

Sf. Friedberg, 29. Aug. In der gestri­gen Stadtverordnetensihung wurde bei Punkt 1 der Tagesordnung, ..Benennung von Straßen", beschlossen, eine neue Straße nach dem um Friedberg sehr verdienten Kommerzienrat Trapp Karl-Trapp-Straße, die andere nach dem bekannten Wette rauer Dichter Peter- Geibel-Straßc zu nennen. Für das in Offenbach zu errichtende Denkmal des 168. Regiments werden 300 Mk. bewilligt. Bezüg­lich der Festsetzung der Gewerbesteuer er­hebt sich eine längere Debatte, da die Mehrheit der Stadtverordneten den vorgeschlagenen Sah von 40 Prozent (der Staat erhebt 60 Prozent) nicht ge­nehmigen und nur 30 Prozent bewilligen will. Da der Bürgermeister sich bei diesem Beschlüsse nicht beruhigen, sondern die Sache auf dem Dcr- waltungsgerichtswege anfechten will, wird die Sache zur nochmaligen Beratung zum Schlüsse der Sitzung verwiesen und dann der vorgcschlagene Satz von 40 Prozent genehmigt. Bei dem näch­sten Punkte der Tagesordnung,Vergebung von Arbeiten und Lieferungen für Fußsteigherstellun- gcn", erhebt der Stadtverordnete Jakob schwere Anschuldigungen gegen Friedberger Ge­schäftsleute und wirft denselben sowohl bei dieser Vergebung als auch bei Der Vergebung von Weißbinderarbeiten vorherige Verständigung und Trustbildung vor. Sowohl Der Vorsitzende als auch Der Stadtbaumeister, und besonders die als Handwerker tätigen Stadtverordneten verwah­ren sich in sehr heftiger Weise gegen Die durch nichts bewiesenen Vorwürfe. Die Angelegenheit soll an den Dauausschuß verwiesen werden und dort einer unparteiischen Prüfung unterworfen werden. Die Fremdensteuer, Die übrigens nur 2000 Mk. eingebracht hat. soll mit sofortiger Wirkung aufgehoben werben.

sp. Aus dem oberen Wettertal, 29. Aug. Infolge drS anhaltenden Regentvetters sind Die Wetter und ein Teil ihrer kleinen Rebenbäche sehr angeschwollen, und teilweise sind die Wasscrmassen über d i e 11 f e r getreten. Soweit es sich um Wiesen handelt, ist kein Schaden entstanden. Anders ist es. wo Aecker überschwemmt wurden. Die Dreschmaschinen sind in die Dörfer gekommen, können aber bei Der Witterung noch nicht arbeiten, da Die Frucht zu naß ist. um heim gefahren zu werden. Hafer und Gerste sind teilweise ausgewachsen, der Wen­zen leidet auch schon bisweilen durch den an­haltenden Regen. Hoffentlich tritt bald eine Wet­teränderung ein.

Hessen-Nassau«

spd. Al len darf (Dillkr.). 29. Aug. Hier erkrankten nach Dem Genuß von Tollkirschen zwei 5jährige Zwillinge unter schweren Dergif- tungserfcheinungen. Ein Kind starb bereits, das andere schwebt in höchster Lebensgefahr.

Landwirtschaft.

Niddaer Dullenauktion.

Die Bullenauktion in Rida am 1. Sep­tember wird mijt 11 Dullen und 6 Ebern be­schickt. Es ist fomut den Gemeinden Gelegenheit geboten, gutes Zuchtmaterial zu erwerben.

Devcutt wörtlich für Politik und Feuilleton:

I. D.: Heinz Gorrenz.

Obftverfteigerung.

Die Frühbirnen (Gute (Braue) an Der Kreisstraße Dettenhausen - Bellersheim sollen Montag, Den 1. September d. I.» borm. 10 Ußr an Ort unD Stelle ver­steigert werden.

Zusammenkunft nächst Bellersheim.

Gießen. Den 27. August 1924.

KreiSbauverwaltung Gießen.

_________Eellarius._____6640V

Bekanntmachung. Mhobstverfteigerung.

Mittwoch, Den 3. September 1924, vormittags 9 älhr beginnen!), wirb Das Frühobst Der StaDt Gießen von Den Bäumen an Der KrofDorfer Straße, im Gatten Des Bolksbades, in Der Stein­straße, am Wiesecker Weg, im Lärchen- Wäldchen, AnnervDer Weg, Lutherberg, Steinbacherweg und Obstbaumstück öffent­lich meistbietend versteigett.

Die Zusammenkunft findet um 88/< Ahr am Schlachthof statt.

Gießen, Den 26. August 1924.

Der Oberbürgermeister.

I. B.: vr. Rosenberg. 66958

Bekanntmachung.

Grummetgras - Versteigerung

-er Stadt Stehen.

Montag, Den 1. September und Dienstag, Den 2. September 1924 soll Das Grummetgras von Den stäDttschen Wiesen öffentlich meiftbietenD versteigert werden und zwar:

Montag, Den 1. September a) vormittags 9 Llhr, Zusammenkunft am Echlachthof, von Den Wiesen im Reustädterfeld unD Hohleiche:

b) vormittags 101 , älhr in der Restau­ration von Georg Schttmpf, Kaiser- allee 4, von Den Wiesen im Hegstrauch;

c) nachmittags 2 Ußr im Philosophen­wald von Den Wiesen am Fürsten- brunnen, im Wiesecktal. von Den Wiesen in Der Gemarkung Wieseck.

Dienstag, Den 2. September

a) vormittags 9 ilßr an Ott unD Stelle an Der Rödger Straße von Den Ochsen­wiesen, von den Wiesen im Stolzen- nwrgen, am llters brunnen u. Altenttsch;

b) nachmittags 2 llßr an Ott unD Stelle von den Wiesen in Der Gemarkung Großen-Buseck unD RöDgen.

Steigliebhaber, welche Die Wiesen zu besichtigen beabfichttgen. wollen fich an Den stäDtischen Wiesenmeister Bellof, Wolfstraße 15, wenden.

Die Bürgermeistereien Der umtiegenDen GemeinDen werden ersucht, vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu taffen.

Gießen. Den 20. August 1924.

Der Oberbürgermeister.

I. D.: Klingspor. 65058

Arbeitsvergebung.

Unter Hinweis auf hen Ministettal. erlaß vom 16. Februar 1893 und seine Ergänzungen werden nachstehende Arbeiten des inneren Ausbaues vom Amtsgettchts« neubau in Altenstadt in öffentlichem Wett­bewerb ausgefchtteben:

1. Glaserarbeit, ca. 145 qm Fenster in einem Los; 2. Scßlofferarbeit in einem Los: 3. Treppenlieferung in zwei Losen je 35 Stufen.

Zeichnungen, Bedingungen und Ange- botsunterlagen sind auf unserem Amt ein­zusehen. Die letzteren sind daselbst zum Selbstkostenpreis, so lange Vorrat reicht, ab 30. August erhältlich. Die Angebote find oerschloffen und mit Der AufschriftAmts­gericht Altenstadt" bis zum Eröffnungs­termin am 12. September 1924, vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen. Zuschlags- frist 14 Tage.

Büdingen, den 28. August 1924.

Hessisches Hochbauamt. 6705D J. D.: L. Götz, Reg.°Baumeister.

Eber- und Vullen- Aultion in Nidda am Montag, dem 1. Sept. 1924, vormittags 10 Uhr.

Ium Verkauf kommen 3 Bullen (Simmentaler) und 5 Eber (Deutsches

Edelschwein). 6583D

ranWMasMllNMk-AiisWtz föt Skeltzesse»._______

Erntestricke

am 31. August, abends 8 Uhr in derEinbe zu

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Wer hott es bann noch net vernomme: ffioures do aale Ieire soll komme, E' Schoppekirmes soll es geroroe Woas notzr dann aach des fchlällchte Löwe Bei Kottlet en Werfchtcher es gout sei' Dozou de' ßenneroirt labt ei'

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1. Rechnungsablage für 1923/24.

2. Geschäftsbericht für 1923/24.

3. Feststellung des Voranschlags für 1924/25 4. Festsetzung der Eintrittsgelder u. Jahres­beiträge

5. Neuwahl des 1. Vorsitzenden.

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