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I GeN»

Brief

1,7

1.4

6

rai

Börsenkurse.

(Ohne Gewähr.)

10

26.25

31,25

8

15

Revart.

°/n

Banknoten.

(Ohne Gewähr.)

14,25 31,50 36,50 *

12

8,1 : 13,1

21,65 23,85 32,25

19,75

) Dom RückzahlungSwerL

Berliner Börse.

mit UelHc'e Rindeemefil &efit feine Uhittet fefjl.

2,6

8.67 M

12,37 T£i 19,9

22,75 31,8

19,1

25,50 4

6,2 8

1,87

17 19,25

9,7

9, 7

10,13

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0,5 8,25 13,26

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7,33 12,25

8

12. 0 21/0 22,50 30,50

1.7

19,38 4,5

35

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2,05

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28

30

1,95 2,9

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9 ,8?

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11

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13 63

30,73 34,6

Weitere Oelb ohr u ngen in Han­nover. Der bekannte Erfolg dec Dea-Sonde bei Nienhagen in Hannover hat ein lebhaftes Dohrfieber zur Folge gehabt. So soll jetzt auch bei Hameln und Se'hnde gebohrt werden. Bei Gartenbcrg sollen nach denTäglichen Berichten über die Petroleumindustrie" schon Erfolge zu verzeichnen sein.

* Dresdener Dank. In der gestrigen Sitzung des 2^uffichtsrats der Dresdener Dank wurden Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für 1923 vorgelegt. Das Geschäftsjahr schlieht mit einem Rohgewinn von 24 415 203 Dill. Mk. ab, wovon auf Wechsel-, Zinsen-, Sorten-, Zinsschein­konto 13 643 712 Dill. QRL und auf Provisivns- konto 10 733 407 Dill. Mk. entfallen. Rach Abzug von 13 429 069 Dill. Mk. Handlungsunkosten und 1 577 200 Dill. Mk. für Steuern verbleibt einRein» gewinn von 9 408 934 Dill.Mk. Es wird vorge­schlagen. diesen auf neue Rechnung vorzutragen und von der Verteilung einer Dividende abzu­sehen.

* Holländischer Auftrag für deut­sche Waggonfabriken. Rach Meldungen holländischer Blatter hat die holländische Staats- bahn 100 Kohlenwagen ä 20 Tonnen nach Deutsch­land in Auftrag gegeben. 350 Wagen derselben Art sollen in Holland selbst hergesteM werden.

* D i e W ä h r un g s än d e r un g in Polen. Die neuen Zlotynoten wurden jetzt in Polen in den Verkehr gebracht. Die polnische Mark hört mit dem 30. Juni auf, gesetzliches Zahlungsmittel zu sein. Der Austausch der Mark­banknoten erfolgt im Verhällnis von 1 Zloty gleich 1800 000 polnische Mark. An der Dorfe wurden die Kurse gestern schon in Zloty notiert.

Enameliiye

" die moderne

r OFEN POLITUR.

Berlin, 29. April. (Wolff.) Die gestrige Kurserholung hat sich nur als eine GintagSerschei- nung erwiesen. Auf vielen Marktgebieten erfolg­ten heute wiederum Glattstellungen für angeblich in Zahlungsschwierigkeiten befindliche Firmen in Hannover und Düsseldorf. In der Hauptsache soll es sich aber um Verkäufe infolge der durch die Kursrückgänge aufgezehrten Effektendeckungen für gewährte Lombardkredite handeln. Aus diesem Grunde trat nahezu allgemein eine neue Senkung des Kursstandes ein, die aber nicht erheblich war. Rur bei einigen Montan- und Industriewerten er­gaben sich Einbutzen bis zu 2 Dill. Im allgemei­nen erwiesen sich die Kurse als verhältnismätzig widerstandsfähig und die weit verbreitete Stim­mung über die unklaren Verhältnisse und das all­gemeine Mihtrauen äuherten sich eher in starker Geschäftsenthaltung. Verschiedentlich sind auch Kurserholungen für einige Werte festzustellen. Am Geldmarkt ist eine gewisse Erleichterung be­stehen geblieben: die Sätze sind aber noch unver­ändert hoch. Am Devisenmarkt ist die Rachfrage wieder geringer gewesen, so datz nur geringfügige Kursänderungen eintraten. Die Zuteilungen für

Biichcrtissch.

X Schule und Elternhaus nennt stch eine Halbmonatsschrift für Eltern und Erzieher, die von dem richtigen Gesichtspunkt aus, datz die Zukunftsfrage des deutschen Volles eine Erzie- hungsfraa? ist, an ihrem Teil dadurch Aufbau­arbeit leisten will, datz sie die Hauptbeteiligten an der Erziehung unserer Jugend. Schule und Eltern­haus in ein Verhältnis bringen will, in dem sie, Hand in Hand wirken können. Die häusliche Er- Eichung soll nicht gegen die Schule, sondern mit der Schule arbeiten. Die Zeitschrift sucht dies Zusammenwirken ber beiden Erziehungsfaktoren nicht durch wissenschaftliche Darlegungen, sondern durch Anschauung zu erreichen. Alle Beiträge sind hierauf eingestellt. Sowell wir nach den uns vorliegenden Heften des laufenden Jahrganges urteilen können, findet sich neben einer Reihe Beiträge namhafter Autoren doch auch recht viel ubeiflüffiger Ballast, der von t«m erstrebten hohen erzieherischen Ziel bedenklich ablentt, ja. dies Werk geradezu sabotiert, Dinge,die mit Schule und Elternhaus nicht das Geringste zu tun haben und in ihrer technisch höchst mangelhaften Auf­machung den Wert der Zeitschrift start herabsetzen. Auch der Preis von 50 Pfennig ist in anbetracht der erstaunlich minderwertigen Ausstattung bei aller Achtung vor dem daneben besteh-nden wirk­lich Guten, recht hoch bemessen, verglichen an an­deren Zeitschriften mit einem gewitz kleineren Leserkreis. Die Zeitschrift sollte stch^allein auf das beschränken, worin sie wirken will und auch wirken kann, dann kann sie getrost allen Ballast über Bord werfen, der nur wieder neue Ober- flächlichkeit und geistige Indolenz fordert.

Der bekannte Breslauer Rechtslehrer Pro­fessor von Freytagh-Loringhoven gibt in einem Buch:Die Weimarer Verfass­ung in Lehre und Wirklichkeif (I. F Lehmanns Verlag, München, geheftet 7,50 Mk.. fleb. 9 Mk. Die erste Darstellung der Weimarer Verfassung von einem ausgesprochen rechtsge­richteten und völkischen Standpunkt aus. GS ist zugleich die erste Darstellung, die bewutzt Staats- recht und Politik verbindet und die aufzeigt, was in der Wirklichkeit des staatlichen und insbeson­dere des parlamentarischen Lebens aus diesen Bestimmungen geworden ist. Die Mängel und Schwächen der Weimarer Verfassung werden schonungslos klargelegt. Es ist zugleich eine Schrift, die bei strenger Wissenschaftlichkeit auch dem Richtfachmann vollverständlich ist.

(3n einem Teil der Auflage wiederholt.) Der Stand der Gutachtenberatunge«.

London, 29. April. (WTD ) Die-Sinter schreibt: Die neue Bewegung in der Richtung auf die Reparationsregelung wachse an Stärbr. Der Sachverständigenplan lege alle in Betracht kommenden Opfer auf, aber er tue dies, damit alle gemeinsam dauernde und wachsende Bortelle ernten könnten. Die deutsche Regierung lege den grötzten Rachdruck auf die sofortige Wie­derher st ellung der Deutschen Souve­ränität im gesamten deutschen Gebiet als Hauptbedingung für die Durchführung des Sach- verständigenplanes. Die französischs Regierung scheine Vorbehalte bezüglich dieses Punktes zu machen und zu wünschen, über hie Frage der Pfänder zu verhandeln und im mittelbaren Zu­sammenhang mit der Frage der deutschen Sou­veränität die Frage der französischen Sicher« heil aufzuwersem.

Amerikanischer Kredit für Holland.

Deuhvrk, 29. April. (Reuter.) Ein Dank- syndikat wird heute hier eine bprozentige An­leihe für das Königreich der Riederlande bis zu dem Betrage von 40 Mill. Dollar ausgeben.

-u«y eine übermäßige ^cusocpmmg oer geroaor­ten Kredite die Stabilität der Währung erschüttert würde Die ReichSbanlleitung würdigt dabei voll- komme.i die Schwirr gketten, welche auf manchen Gebieten in folg 2 der ungeheu.e.i Kredit- und Kapitalnot be.lchm. Zu einer Diskonterhöh­ung zwecks Eindämmung der Kreditsorderungen könne die Reichsbank sich trotz vielfacher An­regung zur Zett n i ch t entschllehen. Du die Kre­dite der Reichsbank überwiegend für ledensnot- ,wendige Zwecke der Dolkswi.tschaft gewä!-rt wer­den, erscheine eine weitere Diskonterhöhung gegen­über den Interessen der Allgemeinheit nich. ver­tretbar, während auf der anderen Seite angesichts der gtoDen Kap.talnot manche Kreditanforoerung auch durch eine erhebliche Erhöhung der Zins­sätze nicht abgewehrt werden könnte. Zum Schlutz erörterte der Vorsitzende vertraulich den von de.i Expertenkomitee der Reparations-ommistton vor- gelegten Plan einer deutschen Emissionsbank.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M. 29. April. Tendenz: Leicht befestigt. Rach der wenn auch nicht ganz ohne Schwierigkeiten überwundenen Ultimjcegu» lierung hatte sich der Verkehr an der Börse ein wenig lebhafter gestaltet. Das zwar immer noch ziemlich grobe Angebot konnte kwch etwas leichter untergebracht werden, so datz ein weiteres Ab- gletten der Kurse verhindert werden konnte. Hier und da ist auch das Ausland wieder etwas mehr als Käufer auf dem Markt, so datz von einer gewissen Gihollmg gesprochen werden Tarrn. Die Kursgewinne find allerdings sehr gering und übersteigen nur in den allerseltensten Fäll«, eine Billion Prozent. Besonders im Vordergründe des Interesses standen Bankaktien, von denen Deutsche Dank zeitweise stark gefragt waren. Deutsche Dank 8, Darmstädter 6,25. Gelsenkirche­ner 35.88, Hcrrpener 46,5, Mannesmann 23.25, Rheins! ahl 23, Tellus 2.2, Scheideanstalt an ge­boten 13, Gitesheim 9.2, Badische Anilin 13 Lahmaher 7,2. 5prozentige Deutsche Reich-San- leihe 0,0790. Auf dem freien Aktienmarkt waren heute- Decker Stahl 4,88. Becker Kohle 5,38 sehr Mund dringend angeboten. Zurückzuführen

Erscheinung auf die in Düsseldorf gestern nachmittags stattgcfundene Versteigerung eines sehr großen Aktienpakets dieser beiden Werte, da- mtt 4,5 beatt». 5 zugefchlagen toorben ist. Sonst war daS Geschäft klein. Benz 3.5. Ufa 4,5 KrügerShall 7,63, Growag 0.180 Api 3.23.

Berliner HandelSqesellschaf» Commtrj. und Prluat-Bank formst, und Waiionalbanl Dentiche Bant.........

Drusche Bere in5dank . > . DiSconto Commaiibit tDlet.illbauf..........

Mitteldeutsche Treditdank . . Oeste. reichliche Lrebuanstalt West dank...........

vochumer ®u8 . . . .... BuderuS............

Caro . . .

Teutsch.Luxemburg......

Gklsemirchener Bergwerk» .

Harveuer Bergbau......

Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln..... Laurohütt« .......... Oberbedarf . .

Riebest wtonian Tellus Bergbau .......

Hambnrg-Smerika Pake». .. vtorddculschrr Llohd Lllcramische Werke Albiu ..

Zementwerk Heidekbero . , Vdtttpp Holzmana......

Nngio-Cont.-tAuano Badische Anilin.......

Chemische Mayex Alapin. . . Koldschmidt..........

GrieShcimcr Electron .... Höchster Farbwerke......

Lolzvcrfoyliing........

NütgerSwcrke Schcideanstalt.........

vrr« Tirktryitätr^esellfchas» vergmnnn ,

Moinkraftwerk» .......

Echunerl Siemens A Halük»......

«dlerwerke Kley«,

Daimler Motoren. ..... Sryligenstaedt. ........

ieguiu. ...........

frankfurter Armaturen ... Konservenfabrik Braun . . . Mctallgescllschaft Frankfurt. Bet. Union Schuhfabrik Herz Sichel..............

Zellstoff Waldhof ZnUersabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel ...

einige ttteoenptoye tonnten etwas erhöbt werden. Bezüglich des Mai-Elearings für die unerledigten Franken-EngagcmentS verlautet, datz der Börsen- Vorstand den führenden Vereinigungen der Börse und dem War- nhandel nahegelegt hat, d.esbezüg- liche Erhebungen von sich aus vorzunehmen.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(9n Billionen Mark ansacdriilk«. BuenoS-AireS, London, Neu« dort, Japan, Rio de Janeiro für eine Tinheit, Wien 1111b Budapest für 100000 Einheiten, alle» übrige für 100 Einheiten.) Telegraphische Auszahlung.

gegen

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Märkte.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 29. April. Am Getreidemarkt hielt sich das Angebot vom Inlcmde nach wie vor in engen Greifen. Das Geschäft bleibt bei der wachsenden Geldknappheit und der täglich steigen­den Schwierigkeit, selbst allerfemste Akzepte zu dis ontiecen, unveränderi klein. Der Preisstand unterlag im allgemeinen nur geringen Verände­rungen. Roggen lag etwas schwächer. Von russi­scher Seite aus hat das Angebot zugenommen, und es sind gröbere Mengen an russischem Roggen fcinb auch m russischer Gerste gehandelt worden, sonst ist über die einzelnen Gebiete nichts von Belang zu berichten. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märk. 172 bis 177 (ruhig), Roggen, mark. 130 bis 136, Braugerste 170 bis 190 (ruhig), Futtergerste 155 bis 170 (ruhig), Hafer, mark. 129 bts 136 (matter); für je 103 Kilo: Weizenmehl 24,50 bis 26,50 (ruhig), Roggenmehl 20 bis 22,50 (ruh-«); für je 50 Kilo: Weizenkleie 10,48 bis 10,50 (stetig), Roggenkleie 9 bis 9,33 (fest). Raps 310 (still), Leinsaat 410 (still). Diktonaerbsen 26 bis 27. Keine Erbsen 15 bis 16, Futtererbsen 13 bis 14, Peluschken 12 bis 13, Ackerbohnen 15 bis 17, Wicken 12 bis 14, Summen, blau 12 bis 13 Sevadella, alt 16 bis 17, neu 12 bis 14, Raps­kuchen 11,50, Leinkuchen 22, Trocken schnitzel 9,80, Weizen- und Roggenstroh, dvahtged. 1,15 bis 1,35, Hafers, roh, drahtgepr. 1,00 bis 1,15, Gersten­stroh, 0,95 bis 1,15, Häcksel 1,50 bis 1 70, Wiesen­heu, gutes 2 bis 2,25, handelsübliches Heu 1,50 bis 1,80, Mielitzheu 1,20 bis 1,50 Mark.

Frankfurter Getreidebörse.

granffurt a M., 29. April. Es notierten für je 100 Kilo: Wetterauer Weizen 18,15 bis 18,50, Roggen 16 bis 16,25, Braugerste 20 bis 21, Hafer, tnlänb. 15 613 15,40, Weizenmehl, südd. Spezial 0 27,50 bis 28,50, Roggemnchl 23.50 bis 24, Weizen- und Roggenkleie 9,25 bis 10,50 Mk.

IPfrUn. 28. April

WTorfirt Woten ......... rtaiiAörifffie Note« ...... Knilche Noten ......... Schwedische Note« ....... lonänbijaje Noten........

)eu»fch.L7rsterreich, i 100 Ärontn mrrilanische Note«.......

üglische Noten.......

ialirntsche Note«.........

eloischt Noten .....

noarifHe Noten ....... schechollonakische Note». .... orwegifche Noten ........

omanische Noten. ..... .

i»an(f<6# Noten .... .

3n Dillionen Prozent

Frankfurt a M

Berlin

SchlUtj- fliir»

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Schlich.

Datum:

26. 4.

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TenNche RelchSanIelhe

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0.465

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Deutsche N>icheanlethe

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0,210

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0,240

£/* Deuksche ReichSanleiht

0,925

0. 00

0,920

0,930

»euijfte ^tzarprtinitenanleib«

0, 3

0,120

0,120

^Vttuyische KoulolS . .

0,245

0,230

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0,240

r . Hesirn......... .

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Tcmsche Wertb. Dollar^Ank

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20 April

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Amtliche Noticrnni

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Stockholm

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