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reiche Gäbe Freude zu erwecken verstanden haben, fei herzlich Dank gesagt, vor allem aber dem lieben Weihnachtsmann, der durch sein großes Goldlederbuch über alle Sünden unserer Kleinen so gut Bescheid wußte, und der doch keines von ihnen vhn^ Weihnachtsgabe ziehen lieh.

In der Herberge zur Heimat.

Am heiligen Abend hatten sich etwa 75 fremde Wanderer in der Herberge zur Heimat eingefunden, denen Dank des Ent­gegenkommens der Gießener Bürgerschaft, vor allem unserer Tabak-Industriellen, der Bäcker- und Metzger-Innung, eine reichliche Bescherung bereitet werden konnte. Heben Gaben verschie­dener Art konnte allen eine reichliche Ber» pslegung verabreicht werden. Einige junge (Sie­bener Damen und Herren verschönten den Abend durch musikalische Darbietungen und Deklama­tionen. So verlies die Feier in schöner Weiser Die Ansprache hielt Hausvater Loh.

Landkreis wichen.

Steinbach, 27. Dez. Zum erstenmal am Heiligen Abend fand hier im Saale von Görlgch eine Kinderbescherung statt. Die Freie Turnerschast unter Leitung ihres Vorsitzenden Heinrich A h b a ch hatte es sich zur Ausgabe gemacht, den Eltern, Freunden und Gönnern einen eindrucksvollen und genussreichen Abend zu veranstalten. Die Einleitung begann Mit dem LiedeO, du fröhliche, o, du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit, das von vier -S men und e.nem Herrn in end unt.r dem Wrih- iwchtsbaum vorgetragen wurde. Es folgten dann Gesangs- und Gedicylvorträge, die von älteren, sowie von den kleinsten Mädchen sehr eindrucks- voll vorgetragen wurden. Die turnerischen Auf­führungen der Schüler, sowie der aktiven Turner fanden groben Beifall. Gin Mandolinen- K l u b verschönte den Abend noch mit musika­lischen Aufführung?n. Zum Schlüsse brachte der Weihnachtsmann jedem Kinde ein schönes Ge­schenk zum Andenken an den herrlichen Abend, cu. Großen-Duseck. 26. Dez. Dos Fest der goldenen Hochzeit beging der frühere Schlotzgärtner Christoph Donarius II.

cu. Beuern, 26. Dez. A.n 1. F.-iertag fand in unserer vollbefttztcn Kirche eine liturgische Weihnachtsfeier statt, bestehend aus Schriftverlesung und Gesang. Von den Chor­gesängen des Doppolquartetts d S Ev. Kirchen­gesangvereins und der 1. Schulllasse war das alte WeihnachtsliedGlitte Aacht" der Schüler am wirkungsvollsten. Eine Bescherung sämtlicher Schulkinder seitens des G e m e i n d e r a t s be- schloß die Feier.

t Treis a. d. L d a, 27. Dez. Einen stim­mungsvollen Abschluß der Weihnachtsfciertage bereitete der hiesige TurnvereinGut Heil" unserer Gemeinde durch einen wohl- gelungenen F a m i l i e n a b e n d, bei dem von Mitgliedern zwei Theaterstücke von Theodor Körner,Der Rachtwächter" undHedwig . in musterhafter Weise vorgeführt wurden. Rächst den Darstellern gebührt auch dem Leiter-, Lehrer Walter, uneingeschränkter Dank. Aach Der Vor­stellung erfreute der Turnverein seine Gäste noch durch allerhand Hebungen an Reck, Barren und Pferd, sowie durch einige Reigen der Damenriege.

Aus dem Kirchspiel W i r b e r g. 27. Dez. In der »ergangeneit Woche hielt der Pfarrer in Göbelnrod im Saale der Frau Schultheiß einen Lichtbildervortrag Über:Deutsche Frömmigkeit nach Bil­dern vor Richter". Ebenso im Schulsal zu Reinhardshain. Im Anschluß an beide Vorträge wurde beschlossen, einen Frauen- verein z u gründen. Auch wurde noch im alten Iahr ein Abend bestimmt, an dem je ein Frauenabend gehalten werden soll. In Rein­hardshain solls der 29. und in Göbelnrod der 30. d. Mts. sein. Die Abende werden in den Häu­sern der Gemeindeglieder abgehalten werden. Auch in Harbach hielt Der Pfarrer Den Lichtbildervor trag über die RichterbilDer im Schulsaale, zuerst vor Den Kindern und Dann vor Der Gemeinde. Es besteht die Absicht, im Laufe des Winters noch mehr solcher Gemeindeabende zu veranstalten.

ö W i r b e r g , 27. Dez. Am heiligen Abend fand die diesjöhr gc Chri st vesper in unserem Gebethause statt. Ein Weihnachtsspiel Der Kin­der unb ihre Lieder priesen das Christkindlein. Die Kinder erhielten wie alljährlich als Geschenk ein Büchlein.

Gießen, den 29. Dezember 1924.

025433

ftatt. Der Gesangverein unter Leitung von Lehrer P e t r i und Die Schulkinder w.r.ten dabei mit

Chöre waren gut eingeübt und fanden un- eingeschränkte Anerkennung der ganzen Gerne nbe. ®er Ortspfarrer zeigte am Schluß noch in einer Ltchtb.lderre.he einige Weihnachtsbil^er. Auch Dicfca Iahr soll am Altj ih.sabend in unserem Gottesdienste eine IahreSschlußfeier abgehalien werden.

LÄar bach. 27.Dez. Ain 1. Friert-g-b nd fand in un'erer Kirche ein Weihnachtsgot­te s d i e n st statt, den Lehrer D u n D t vorberei­tet hatte. Unter seiner Leitung wirkte auch der Gesangverein bei der Feier mit. Das Weih­nachtsspiel der Kinder, Die Chöre und die ganze Feier erfreuten die Zuhörer, die so zahlreich er­schienen waren, daß das Gotteshaus säst zu klein war. Der Ortspsarrer suchte in feiner kurzen An­sprache zum Christkind zu führen. Die Kinder er­hielten ein Büchlein als Weihnabtsgabe.

* Münster, 27. Dez. Am 1. Feiertag fand hier, wie alljährlich, ein Abendgottes­dienst statt. Im Mittelpunkt stand eia schönes, von Kindern aufg.f^hrtes Weihnachts­spiel, das von Gesängen verschiedener Chöre umrahmt war. Eine Bescherung der Kinder schloß sich an.

f G rünberg, 27. Dez. Ober-Bessin- gen ist Dein VerbanD Der hiesigen Bezirks- sparkasse beigetreten. Zu Die em Verbände ge­hören jetzt 40 Ortschaften. Bei Der Verlosung Der hessischen Sparprämien sinD auf Die Bc - zirkssparkasse Grünberg 21 Prä­mien entfallen, und zwar 5 zu 100 Mk., 7 ftu 40 Mk., 9 zu 20 Mk. Für Die betreffenden Spa­rer dürften Dicfc Prämien eine angenehme Weih- nachtsüberra^chung gewesen sein.

Kreis ^rieddcrg.

Butzbach, 25. Dez. (Wolff.) In Den M e -- guin-Werken fiel ein Stapel Schienen u m und zerschmetterte einem Arbeiter Drn Ar.n.

Mrcid Buviiigcn.

]!| Aidda. 29. Dez. (Prw.-Tel) Bei der gestrigen Bürgermeister-Stichwahl er­hielt B.g ordn ter Ringshaufen 7 0, se n Gegenkandidat Herrn, ©cum 459 Stimmen. D: - geordneter R i n g s h a u f e n ist alfo zum Bür­germeister uns r.r 6t bt gewählt.

Mrctö (smottcn.

I Ober-Lais, 27. Dez. Der hiesige Ge­sangvereinLiederfreund" veranstaltete am Abend des zweiten Weihnachtstages im üjer« füllten Tbeitzschen Saale einen Theaterabend unter Leitung seines Dirigenten, Lehrer Strößinger. Ausgeführt wurden zwei Lust­spiele in Darmstädter bzw. Odenwälder Mundart (die z. T. vorzüglich in unseren heim schen Dialekt übertragen wurde), nämlichDer Oelonomierat", von Iulius Otto Bäcker, eine sehr empfehlenswerte Aeuerscheinung, undDie Brieftasche", von Räth- lein. Beide Einakter wurden vorzüglich wieder- gegeben und fanden reichen Beifall.

Starkenburg unv Nheinhessen.

Darmstadt, 27. Dez. (Eigener Bericht.) Dieser Tage fand in der Städtischen Akademie sür Tonkunst in Darmstadt die erste staatliche Prüfung für Musiklehrer und Mu­siklehrerinnen in Hessen statt. Als Staatskommissar führte Pros. Dr. Arnold Men­delssohn den Vorsitz in Der Prüfungskom­mission. Ihm st an Den zur Seite Musikdirektor W. Schmitt, als Fachvertreter Die Kapell­meister Fr. Rehbock unD W. Hutter, als Vertreter der wissenschaftlichen Fächer Dr. Bodo Wolf und Dr. F. R o a ck. Ss handelt sich hier darum, Privatmusikern Gelegenheit zu geben, Den Befähigungsnachweis für den Musikunterricht zu liefern. Es unterzogen sich Drei Bewerberinnen Der Prüfung für das Klaviersach und bestanden sie mit gutem Erfolg. In Mörfelden (Kreis Groß-Gerau) wollte Die Gemeinde einen Fasel- eber, Der zur Zucht nicht mehr tauglich war, üerfteigern. Cs wurde aber, weil man nur 40 P f. für das Pfund bot, Der Zuschlag nicht erteilt. Bei einem zweiten Ausschreiben wurden gar nur 22 Pf. geboten. Run schenkte der Gemeinderat das Tier der Für­sorge k o m m i s s i o n, doch lehnte diese es ci b. Daraufhin wurde das Tier den A r b e i t s -

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bis man solch ein Tierchen an den Mann ge­bracht hat!) Bor einigen Wochen ist in Hep­penheim an der Bergstraße von dem als ge­walttätig bekannten 68jährigen Taglühner Phi­lipp R o d e n h e b e r ein Arbeiter, der mit ihm im gleichen Hause wohnt iritb Baker mehrerer Kinder ist, ohne jcDen Anlaß im Hausflur über­fallen und erstochen worden. Wie verlautet, hat die gerichtsärztliche Ülntersuchung ergeben, daß der Täter geisteskrank ist und D c Tat in u-zurechnung fähigem Zu land b g ng n hat.

Mainz. 27. Dez. (Wolff.)Einc bayerische Musikkapelle, die unter Der Leitung des Ka­pellmeisters Heinrich Ahrens aus München im Aovember d. Is. in einem hiesigen Restaurant konzertierte, hatte an einem Aoend dasDeutsch- la n Dli cD gespielt. Der Kapellmeister wurde vom französischen Militärpolizeigericht, wie der Mainzer Anzeiger" berichtet, wegen Spielens eineS verbotenen Liedes in Abw.s n eit zu drei Monaten Gefängnis und 1003 Mk. Geld­strafe. Der Wirt, weil er daS Spielen des Liedes geduldet hatte, zu 200 Mk. Geldstrafe verurteilt.

Hciscn-Natz'au.

-:'r Königsberg (Kr. Biedenkopf l. 26. Dez. Die obere Schulklasse veranstaltete als erste ihre Weihnachtsfeier mit Der Auf­führung des WeihnachtsstückesDie HimmcIS- tür wird offen stehen". Die Feier, Die Dreimal- wiederholt wurde, war jedesmal stark besucht. Dm letzten Abend waren mehrere Gäste von der Universität Gießen anwesend. Die Kinder spiel­ten mit voller Hingebung, jedes mit großer Selb­ständigkeit und als selbst denkender Mensch. Dr. Spierhacke -Gießen dankte zum Schluß dem Lehrer T a m s ch i ck für den gebotenen Genuß und gab seiner Freude Darüber Ausdruck, daß er in den Kindern einen so guten Grund gelegt habe, der Stadt und Land näher bringt. Die Klein-Kinderschule beging am ersten Weihnachtstag ihre Weihnachtsfeier in Der über­füllten Kirche. Gedichte wechselten mit Gesang, zuletzt wurde ein SpielWeihnachtstraum'' ge­spielt. Rach der Feier wurden die Kleinen mit Plätzchen und Büchern beschenlt. Die Firmen Rinn u. C l o o s und Mannesmann hakten hierzu einen Betrag gespendet.

t Winnen b. Vordeck, 27. Dez. Heute nachmittag starb Dahier nach längerem Leiden im 47. Lebensjahre Pfarrer Balser, Der nur etwas über ein Iahr im hiesigen Kirchspiel ge­wirkt hat. nachdem er vorher viele Iahre in Münchbausen bei Marburg tätig gewesen war.

bl. Aus dem Dill kreis, 27. D'z. Im Vergleich zu Den Vv'j hren, in welch.n Der Ob st bau m zücht nicht das Int'r- ssc ent- geger.g'bracht wurde, welches zur Entto'cklung unseres Kreises erforderlich getocen wäre, kann man hierin im Iahre 1924 einen erfreulichen Fortschr tt feststellen. D s Dilltal und Die Höhen des Westerwaldes s nd jetzt stark mit jung n, krä't gen B:umch n b b ut werden. Die Gründe mögen in D?m t'uren Bezug der W'.re von auswärts in Verb ndung mit Dem genügend vorhandenen Anbauland zu suchm fen Geber hat öAr Herbststurrn viel Schad n angerichlet.

fpd. Frankfurt a. M., 28. Dez. Der Verkehr im Frankfurter Hauptbahn- h o f Toar während Der Weihnachtsfeiertagc ein außerordentlich starker und brachte den Eisen­bahnkassen sehr erhebliche Einnahmen. Diese be­trugen z. D. am Dienstag vor Dem Fest rund 74 000, am Mittwoch 85 000 Mk., sanken aber naturgemäß an Den eigentlichen Feiertagen. Auch Der Durchgangsverkehr wies Riesenziffern auf. Sehr stark hat Der Verkehr aus Dem Rorden nach Der Schweiz und Italien eingesetzt. Die Drei größten hiesigen Sparkassen haben Die Vereinbarung getroffen, jedem in Frank­furt geborenen Kinde ein Spar­kassenbuch mit einer Einlage von 3 Mark zu übergeben. Der Standesbeamte hänoigt Dem Die Geburtsanzeige Bewirkenden einen Gutschein für ein Buch ein, das bei einer der Drei Spar­kassen in Empfang genommen werden kann. Bei Den großen Sparkassen werden feit geraumer Zeit wieder in wachsendem Maße Spareinlagen gemacht. Durchschnittlich werden an jedem Tage 25 neue Sparkassenbücher ausgestellt. Die Spar­einlagen werden aus allen Kreisen Der Bürger­schaft gemacht, ein Beweis, Daß überall wieder der Sinn fürs Sparen im Erwachen ist. Die Abwesenheit der Wohnungsinhaber die herabgelassenen Rolläden gaben davon Kunde benutzten in Der Rächt zum zweiten Feiertage Einbrecher zu zwei erfolgreichen Woh-

nungSeinbrüchen. Die Spitzbuben plüitDci- ten eine Wohnung in der Oberlindau und an Der Bvckenhrimer Anlage nach allen Regeln neuzeitlicher Ginbrecherkunst aus und erbeuteten Dabei sämtliche Siibersachen. Die Kleider und Die Pehe. Der Schaden ist in beiden Fällen außerordentlich groß.

Gießener Stadttheater.

Mein Vetter Eduard", Schwank In drei Akten von FriedmannM§rederlch und Robert-.

Der es bisher noch nidbt gewußt hak. der hat es an Dem gestrigen Theaterabend lernen können: nämlich, daß eS Machte gibt, die stärker sind alS selbst die unbestechlichue Kritik. Man nehme Den trockensten Kritiker, der 'id* auf treiben läßt, man gebe ihm Die sauertöpfische Miene eines römischen Calo, man Pflanze in feia? Se le einen fanatischen Haß gegen Die leichtferii i:, moderne Schwankprodultion und dann schicke man Den so gepanzerten in Den ..Vetter Eduard' . und Dann - ja. wenn ec Dann nicht Doch rettungslos bereits nach hon ersten Szenen ob der altbezwingenden Komik dieses Stückes in ein vollkommen unkritisches, tolles CMäcLtcr auS- bricht. Dann ist er kein Mensch mit menschlichen Eigenschasken.

2llfo natürlich' Erklären wir eS zur Be­ruhigung unseres kritischen Gewissens laut und vernehmlich. Mit Literatur hat dieser Schwanl nicht Das geringste zu tun. Die Musen wenden sich entsetzt ab von Diesem Erzeugnis. Das eben nichts mehr unb nichts weniger ist als ein mit erstaunlicher Geschicklichkeit gemischtes Ge­bräu auS sämtlichen, nur irgend möglichen Schwankmotiven. -Sollen wir weiteres über die Handlung verraten? Ich glaube besser nicht. Denn hier würde dasVerraten" an Verrat grenzen. Es ist ja gerade Die Hauptsache. Daß Der Zuschauer, wenn Das Stück beginnt, völlig al: - nungslos über die Handlung ist und l:tl,Lo5 mit- gerissen wird in dieses Chaos von Venvicklung.'n.

Rudolf Goll hatte für eine brillante Aufführung Sorge getragen, cs wurde mit allein nötigen Temperament und Feuer gespielt. Zu­nächst der He.D des Ganzen. Der Vetter Eduard. Dargeftdlt von Julius B a ft c. Dieser bereits sechzehnmal verlobte, mit allen Wassern ge­waschene und von allen Hunden gehente Schwere nöter. Der das fabelhafte Talent bat, selbst inenit man e5 gar nicht mehr für möglich hält, doch immer wteder aus die Beine zu fallen, ließ in all seinen verschiedenen Znlarnationcn - als Vetter, als Amcrilaner Rr. 1 unD als Ameri­kaner Qlr.2 - nichts zu wünschen übrig. Um ihn gruppierter, sich Oie übriger: Der eifersüchtige Generaldirektor Karl Volcks. Der eigentlich an Dem ganzen Rummel schuld ist und Dem Doch endlich die Sache b'Dcnklich über den Kopf wächst: feine ein wenig kokette Frau Marianne lMauf Relf en). Der das Verdienst gebühtt. al» einzige wenigstens rciltr?ifc Die Schliche tf? teuren VctterS zu durchkchauen: Diefürchi.rl.4- Taute Anita (L u i f e Jüngling) und i(p noch fürch­terlicherer ehemaliger Herr Gemahl, de. Mae Hoffmann in einer glänzenden Maske gab; Die allerdings etwas farblose Sekretärin (Guda B a ch f e l D), Die Der Vetter als Lohn seiner edlen Taten zur Vraut erhält, der sormvollendete Standesbeamte Adolf Telekys und endlich last not least - - Der vornehme Diener Des Hauses kHans Kurzhoff). Der immer ahnt, daßin Diesem Hause etwas nicht ftimmt und Der zu­letzt auf so Derbe Art Die Bestätigung Diefcr An sicht erhält.

Das leider nur mittelmäßig besetzte Ham dankte mit von Akt zu Akt sich steigcrnDem, ftür- Mischern Beifall. tz

Briefkasten der Redaktion.

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