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Steönbg^Mtanb von 24 988,63 TIL verbleibt. Hm diese Verbindlichkeiten abzustohen, soll der HauS- und Grundbesitz hypothekarisch belastet werden. Das verflossene Jnflationsjahr brachte auch die Baugenossenschaft fast zum Erliegen, der Aufbau soll energisch durchgeführt werden. Dies bezweckt der Antrag des Vorstandes, der einstimmige Annahme fand: Der Geschäftsanteil beträgt 50 Rentenmark; die bereits früher eingezahlten und voll aufgewerte- 1 en Geschäftsanteile werden von dieser Summe in Abzug gebracht, der Rest wird in 14tägigen Raten ven je 1 Mk. durch Unterkassierer erhoben. — Turnusgemäß schieden aus dem A u f s i ch t s r a t auS: Rau, Leib, Döll. Die beiden ersteren wurden wieder-, an Stelle des letzteren Ringel ge- gewählr. Vom Vorstand schieden aus: Bremer und Ostwald. Letzterer wurde wiedergewählt und. da D. eine Wiederwahl ablehnte, an dessen Stelle als 1. Schriftführer Ludwig Reuter gewählt. Die Schwierigkeiten bei der Geldbeschaffung und der sehr kostspielige Zinsendienst machen eine Bautätigkeit vorläufig unmöglich, doch soll die Angelegenheit immer im Auge behalten werden, um eventuell sofort gerüstet zu sein.
ri. L i ch, 28. April. Sn der festlich geschmückt ten Marienstiftskirche fand gestern die diesmal von Stiftspfarrer Schorlemmer geleitete Konfirmationsfeier statt. Unter den 72 Kon- strmanden waren 8 Pflegekinder des Frankfurter Waisenhauses und 11 Mädchen aus Kloster Arnsburg. Da auch die zwettjungste Tochter des fürstlichen Hauses Prinzessin Christine zu Solms - Hohensolms - Lich e'.ngesegnet wurde, wohnte der Grostherzog von Hessen mit seiner Familie der Feier bei. ।
Kreis Alsfelv.
* Homberg a. d. Ohm, 28. April. Zu Dem vom hiesigen Männergesangver- e i n für den 2 5. Mai in der neuerbauten Gtadthalle geplanten Wertungssinzgen haben sich 32 Vereine mit rund 1200 Mitgliedern angemeldet, die in 3 Klassen — Stadt- rlasse, 1. und 2. Landklasse — einen aufgegebenen Chor und.einen Chor nach freier Wahl vortragen.
Kreis Friedberg.
fpd. B a d - R a u 'h e i m, 28. April. Die „Bad-Rauheimer Zeitung" blickt am 115. Mai auf ein 75jähriges Bestehen zurück. Aus geringen Anfängen entwickelte sich das Blatt unter der Leitung der Derlegerfamllir Wagner zu einem einflußreichen Publikations- oigan in Raüheim und seiner Umgebung.
sf. Friedberg, 27. April. Die Hauptversammlung der BankfürHandel,Gewerbe und Landwirtschaft (früher Vorschuß- und Creditverein) wurde durch den Vorsitzenden, Notar Jockel, geleitet, der einleitend in ehrenden Worten des nach 52jähriger Tätigkeit in den Ruhestand getretenen Direktors Dörr, sowie des ebenfalls von seinem Posten zurückgetretenen langjährigen Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Buchhändler S c r i b ä, gedachte. Bankvorstand Weber erstattete den Rechenschaftsbericht, der einstimmig genehmigt wurde, ebenso die Aufstellung der neuen Goldbilanz. Es wurde beschlossen, für jedes Stammanteil (120 Mk.) eine Aufwertung von 4 Goldmark festzusetzen, so daß also die Besitzer von 5 Stammanteileri eine Aufwertung von 20 M. erhalten (anstatt 10 Mk.» wie ursprünglich vorgeschlagen). Der Verein geht damit weit über das Maß hinaus, welches die meisten Banken und Genossenschaften einhalten. Das Geschäftshaus wurde mit 55 000 Mk. ig die Bilanz eingestellt. Die neuen Stammanteile werden auf 120 Mk. bestimmt und können in vierteljährigen Raten von 30 Mk. eingezahlt werden; jedes Mitglied kann bis zu 10 Stammanteilen erwerben.
Kreis Büdingen.
)( Ortenberg, 28. April. Unsere Kinderschulschwester, Diakonisse Chlotilde P a b st, die 5 Jahre teilweise unter den schwierigsten Verhältnissen unserer Kinderschule vorge- ftanden, wurde zum größten Bedauern der Gemeinde nach D a r m st a d t ins Diakonissenstift verseht, um dort im Kinderschulseminar die Leitung zu übernehmen. An die Stelle von Schwester
-«chlotilde tritt Frl. Weimar, die ebenfalls im Glisabethenstift ihre Ausbildung erhalten hat. Die Kinderschule wird zur Zeit von über 40 Kindern besucht.
Starkenburg und Rheinhessen.
* Darmstadt, 23. April Gestern wurden hier mit einer Feier etwa 600 Gesellen^ b riefe an die Zunzgeeilen überreicht. Hierbei wurde die Mitteilung gemacht, daß man früher die Anfertigung von Geellenstücken für dre Prüfung nach freier Wahl zugelalle t hätte, jetzt aber habe man den einzelnen Ab.eillln-en gleiche Aufgaben gefielt, wlll fo eine Beurteilung der Leistungen be fer mög ich fei. Don 30 P.üfllng<n des Schuh.nachergLwerb es haben 7 nicht bestanden; es wurde dazu mitgeteilt, daß die Prüfungsbedingungen noch verschärft wartet, um unfähige Elemente von d e em Gewerbe fern zu halten. — Gegen die Erhöhung des Milchprei ses auf 38 Pfg (,r.i Haus) durch die Willkür der M i l ch h ä n d l e r hat d.e Pteisprufungsstclle Einspruch e.hobe i und entsprechende Schritte veranlaßt, La die Erhöhung ohne ihr Wissrn und ohne ihre Zustimmung, erfolgt und nicht angeb rächt ist.
* Mainz, 28. April. Hier hat nun schon der dritte evangelische Geistliche französischer Gewalt weichen müssen. Pfarrer Haupt von Mainz-Weisenau mußte r.ad) roher Behandlung und Dierftüribigtr schi a- iwjer Haussuchung fliehen, um Ler l,rc»I, enden Verhaftung zu entgehen. Der Gemeinde Mainz hat sich große Erregung bemächtigt, zumal der Vater des Geistlichen bald nachher starb und der Sohn der Beerdigung fernbleiben mußte.
3ur Landwirtschastskaminerwahl.
Darmstadt, 29. April. (Eigener Bericht.) Das Ergebnis der Provinzausfchuhwah- len zur Landwirtschaftskammer, in der Vertrauensmänner jedes Wahlbezirkes gewählt wurden, ist folgendes: 1. Wahlbezirk: Gießen: Jakob Rinn XXIV., Heuchelheim; Ernst Alfred Rompf, Lang-Göns. 2. Wahlbezirk: Grünberg-Lollar: August Theis. Stockhausen; Ludwig Bingel. Mainzlar. 3. Wahlbezirk: Lich-Hungen: Karl Stein, Hungen; Heinrich Dörr, Hattenrod. 4. Wahlbezirk: Homberg- Gr oßselda: Peter Ricklas, Ober-Os leiden; Karl Roth, Riederohmen. 5. Wahlbezirk: Alsfeld-Grebenau: Herrn. Junker, Grebenau; Bürgermeister Karl Simon, Zell. 6. Wahlbezirk: Lauterbach-Schlitz: Wilh. Euler, Maar; Bürgermeister Christ. Hofmann, Queck; 7. Wahlbezirk: Herbstein-Freiensteinau: Bürgermeister Heinrich Ochs IV., Ilbeshausen; Karl Schmalbach II., Crainfeld. 8. Wahlbezirk: Schotten-Gedern: Altbürgermeister Karl Biehl, Rainrod; Christian G th II., Gedern. 9. Wahlbezirk. Lau bach° H lr ichst e i n: Heinrich F ieJT. Zr.rser, Stumpe-tenrvd; Karl .11,
Altenheim. 10. Wahlbezirk: R i dda - E chze l l: Friedrich Schmidt, Cck^ell; Karl Rieß III., Wll- lernhausen. 11. Wahlbezirk: Büdingen-Altenstadt: Wilhelm Bär I., Rohrbach; Heinrich Schick, Diebach a. Haag. 12. Wahlbez rk: Orte n- berg-Wennings: Heinrich May IV., St ck- hrim; Heinrich Hopp, Wenings. 13. Wahlbezirk: D i l de l-R iede r-Wö ll stad t: Adolf Bausch, Rieder-Wöllstadt; Ho Hannes Bockenheimer, Haar- Heim. 14. Wahlbezirk: Friedberg: Karl Veith. Reichelsheim; Georg Stoll II., Dad-Rauheirn. 15. Wahlbezirk: Du ij ba ch: Bürgermeister Adolf Hanack 111., Kirch-Göns; Peter Bidt, Rieder- Weisel.
Kunst und Wissenschaft.
Uraufführung in Darmstadt
Darmstadt, 27. Ap il. (Eig. Bericht.) 3n der Tragödie „Saul" von Ludwig Berger (Bamberger aus OHahu), die heute im Lan.es- tHeater in Darmstadt ihre .Urauf,übrung erlebte, vermochte ter erste Dell stark zu fesseln. Es wird hier geschildert, wie der Seher Samuel den von ihm auf den Thwn Zs aels gehob.nen Saul fallen läßt und dafür David als künftigen König begünstigt. Der zweite Teil der Tragödie, ter die Eifersucht und das Mißtrauen Sauls gegenüber David, dem Besieger Goliaths darstellt, fällt stark ab. Die Handlung toirft tinohaft, da fast nichts motiviert ist, sogar nicht der Selbstnwrd Sauls, mit bem das Drama schließt. Der B.i.all
galt toopi mehr Den Darstellern, aber auch der anwesende Dichter mußte zahlreichen Hervorrufen Folge leisten. Als Zonathan gastierte Paul Schmitz vom S:adttHeater in Gießen, der sich gut für diese Rolle, wegen seines jugendlichen Aussehens eignete.
Ein Erfolg deutscher Wissenschaft.
Zu einem wissenschafllichen Ereignis gestaltete sich die Sitzung der Berliner mikrobiologischen Gesellschaft, die am Mvntag im Hygienischen Institut der Berliner Tierärztlichen Hochschule tagte. Geheimer Medizinalrat Prof. Dr. P. Frosch, der Direktor des 3nfti- tuts, und sein Mitarbeiter Prof. Dr. H. Dah- men berichteten über eine Entdeckung, die geeignet ist, das bisher dunkelste Feld der Forschung nach den Erregern epidemischer Krankheiten ouszuhellen und neue präzisere Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung zu treffen. Außer den Bakterien und den Protozoen, de.en Anteil als Krankheitsursache seit Robert Koch in immer vergrößertem Umfange die Forschung beschäftigte und deren Feststellung so we entlich an der Hebung unserer Volksgesundheit wirkte, mußte es noch Krankheitserreger von ungeheurer Kleinheit geben. Denn sie trotzten dem Darstellungsvermögen der kräftigsten Mikroskope und man bezeichnete fie daher als ultravisibel, also jenseits unserer Sehkraft [icjenb. Rach mehrjähriger, ausdauernder Arbeit ist es nun Geh. Rat Frosch, nachdem Prof. Dr. Dahmen vom gleichen Institute die sehr schwierige Züchtung des Erregers der Maul- und Klauenseuche auf festen Rährböden geglückt war, gelungen, nicht nur diesen Erreger, sondern auch den der Lungenseuche der Rinder für die Beobachtung und Untersuchung darzustellen. Als Erreger der Lungenseuche ergab sich em Sproßpilz, als Erreger der Maul- und Klauenseuche ein Stäbchen von Bruchteilen eines tausendstel Millimeters. '2tur die scharfsinni'e Anwendung n.uer willenschaftlicher photographischer Methoden führte zu diesem überraschenden Erfolge. Der Ausblick auf die Erforschung der vielen anderen wichtigen Krankheiten ähnlicher Art leitet damit ein neues Kapitel der Seuchenbekämpfung ein.
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Derinifchtss.
Ein furchtbare- Familiendrama.
Ebingen, 27. April. (Wolff.) Infolge ehelicher Zwistigkeiten hat gestern abend der 26 Zähre alte Kaufmann Otto Berner feine 18 Jahre alte Frau durch einen Schuß in den Kopf "so schwer verletzt, daß sie bald darauf starb. Außerdem hat er seinen Schwiegervater, den Kolonialwarenhändler Spanages, durch zwei Schüsse schwer verletzt und sich nach der Tat selbst einen Kopfschuß beigebracht, der seinen Tod zur Folge hatte.
Schweres Tergwerksunglück in Amerika.
Berlin, 28. April. Mehrere Blätter melden aus Reuyork: 3n einem Bergwerk bei Wh eeling in West Virginia sind durch schlagende Wetter 180 Bergleute von dem Grubenausgang abgefchnitten worden. Ob sie gerettet werden können, ist noch vollkommen ungetlärt
Kokos-Perlen.
Man hört manchmal von Kokosperlen, ohne sich recht vorfiellen zu können, was für Juwelen das wohl sein mögen. Daß wir über diese Perlen so wenig wissen, ist sehr begreiflich, denn die Kokosperle gehört, tote F. A. von Lütgendorff in „Reclams älniversum" ausführt, äu den seltensten Raturerscheinungen, die es überhaupt gibt. Bis vor kurzem war es überhaupt noch keinem Forscher gelungen, selbst eine solche Perle in einer Kokosnuß zu finden. Erst neuerdings ist es Dr. Hunger gelungen, Kokosperlen fest zustellen und älntersuchungen an ihnen vorzunehmen. Damit wird auch erst das Geheimnis ihrer Entstehung erklärt. Seit dem 18. Jahrhundert taucht immer wieder die Rachricht auf, daß Perlenbildungen in Kokosnüssen stattfinden; aber man war zunächst nur auf die Erzählungen von Eingeborenen angewiesen. Erst im Zähre 1860 tarn eine Kokos- perle einem Forscher ht die Hand, und später fand man noch eine in Menado auf der Insel Celebes. Wie selten diese Perlen Vorkommen, geht daraus hervor, daß man in einer Kokos- plantage, in der jedes Hahr etwa 3 Millionen von Kokosnüssen geerntet und geöffnet werden, noch niemals eine solche Perle entdeckt hat. An Schön-
hett kann sich btc Kvkvsperle mit der tierischen Perle nicht messen. 3n der Gestalt ist sie ihr ziemlich ähnlich; sie erscheint auch sowohl in Dirnen- wie in Eifvrm oder kugelrund. Sie besitzt eine glatte Oberfläche und ist weiß gefärbt, aber bas schönste der Austernperle fehlt ihr, nämlich der Perlmutterglanz. Daher ist die Kokosperle weniger eine Kostbarkeit als ein Kuriosum, das seinen Werl hauptsächlich durch die groi'e Seltenheit erhält. Das Auftreten dieser Perlenbildung ist aus dem Keimungsprvzeß der Kokosnuß zu verstehen. Der Keimling wächst nämlich durch eines der drei in der Fruchtschale vvchandenen Keimlöcher nach außen. Qlun kommt es ab.r vor, daß die Ruß nur zwei ober — am aller seltensten — überhaupt fein Keimloch besitzt. Dcu Keimling ist also in feiner normalen Entwicklung gehindert; seine Saugorgane, zu denen sich das Keimblatt umgebildel hat, können sich nicht weiter entwickeln und verkrusten oder versteinern durch die Einwirkung der Kalksalze in der Kokosmilch So entsteht allmählich die Kokosperle als der lieber- reft eines Keimlings, dessen WeitmWachstum durch das Fehlen des nach außen führenden Keimloches gehemmt wurde.
i Der Arzt als Berufsberater.
Zeht zu Oftem, wo wieder viele Tausende junger Menschen Len Weg ins tätige Leben antreten, spielt die Berufswahl in den Köpfen vieler eine große Rolle. Unter den Ratgebern, die bei dieser wichtigen Entscheidung Gehör verdienen,' darf der Arzt nicht vergessen werden. Freilich ist dazu auch eine besondere AusbiHung des Arztes nötig, die jetzt mehr und mehr angestrebt wird. Zn einem Aufsatz der , Klinischen Wochenschrift" spricht Dr. Carl Coerper über die Gesichtspunkte, die bet der ärztlichen Berufsberatung vor allem zu berücksichtigen sind. Bisher war der Arzt in den Fragen der Berufswahl vielmehr nur abratenb tätig, indem er auf Grund der Llntersuchung gewisse Berufe feststellte, die der Betreffende nicht ergreifen dürfe. Aber der Arzt darf bei seinen Ratschlägen nicht nur von besonderen Beobachtungen krankhafter Zustände ausgehen, sondern er muß das Ganze der Person erfassen. Ein wichtiges Hilfsmittel dabei ist die Erforschung der Erblichkeit im Beruf. Zm allgemeinen folgt der Derussanwärter in seiner Wahl dem Elterntcil bzw. der Familie der Eltern, der er körperlich ähnlich ist. Aus einer Kenntnis dieser in der Familie des Detteffenden bevorzugten Berufe kann der Arzt wertvolle Schlüsse ziehen. Dann hat sich der 2Irat darüber zu unterrichten, was ben Terufsanwärter bisher in und außer der Schule interessiert hat, weshalb er gerade einen bestimmten Beruf ergreifen will. 2llis dem Körperbau kann er gewisse Schlüsse auf Temperament und Charakter ziehen. Jedenfalls muß er nicht nur auf die körperlichen Mängel, die sich eventuell vorfinden, sondern auf die Eignung der Gesamtpersvn für einen Beruf Aück.icht nehmen und dabei mit Lehrern und Eltern in enger Gemeinschaft arbeiten. Der Arzt muß eine gute Kenntnis der Handwerke und Fabrikbetriebe in seinem Bezirk haben, muß die Gliederung der Arbeit, das Lehrlings- und GesellenverhaltniS in den einzelnen Betrieben und die allgemeinen und speziellen Berufsschadigungen kennen Die wrrtschaftliche Lage, den Arbeitsmarkt und Lehrstellennachweis kann er weniger in Betracht ziehen. „Aufgabe der Berufsberatung ist und bleibt: Feststellung des wirklichen Derufswunsches und der personellen Derufseignung. zunächst ganz abgesehen von den wirtschaftlichen Faktoren", sagt der Verfasser. „Meist wird es sich bei der ärztlichen Diagnose um eine Berufsgruppen-Diagnose Endeln; mir einige Fälle bis ins einzelne spezi- fierte Berufswünsche. Die Lehrstellenvermittlung wird also Spielraum behalten. 3m übrigen hebt feine noch so vollkommene Beratung die Rot- Wendigkeit eigener Tatkraft des Anwärters bei der Derufsentscheidung auf."
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