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Frische Fische

Mittwoch früh 8 Uür

la Seelachs ohne Kopf

Sorbiten)<ire. Im ganten 4 bl» bpfttnbtoen »>lfch Pfund 30 Ptg im 8ii«frfmrt l$funb 40 P«g.

frrtnhf Orlnel.'Knflrlidte Hfil*» l* i-3pfü ibio. P'uvd go«r» Pfg.

Vrotfncke. Pfund 30 Psi

(Brune Cemile, ;<hmd 4l» Psg.

Prima Xorbi-c Pabliau Pfund 60 Psi Ariichc ^iidifetclctti

Bücklinge

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ich nem« chre 1915 icfangenf ItH bti uchl um ukschlant Revolu- )nti imb

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Ihre Vermählung geben bekannt

Walther Äarlsbrunn und Frau Else geb. Mühlstein

Dieben Warschau

24. Januar 1924

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Die Geburt eines kräftigen Mädchens beehren sich anzuzeigen

Professor Huntemüller und Frau

Gießen, den 27. Januar 1924

.......-.....................-...........................

Adolf Schrenk Mary Schrenk Kipper

Vermählte

Nürnberg Metzen

Äilchelm^raße 9

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ist

c r f ü [ 1 u n g z u zwingen Weiler wurde der Iwcdanke erörtert, durch eine gemetifamc Hnan-

werden nm

iHontog, 4. Seömor, oorm. 10 1 Hör. 5tilk- Ufiö UÜgellUrseN

im TtrcrtotMmmer entnenrnnrnommen. Steinftrahe 10. 531v

531v

Gießen, den 26. Januar 1924

VoubocU 28. Januar 1934.

539D

Dr. Hainer.

G retze». 29 3anuar 1924 len Wonnen steh« Mr Gemein- iebertal? « und mit ihnen bl«

Kunst und Wissenschaft.

Gin RStttgetz-Gedäch uiszirnmer un Physikalischen InstUut der Umtterlltät

Die Derkehrsnöte des Biebertales

Wo bfeiben die hessische und preuhische Regierung?

Real|d)ule und Prorealgymnasium zu Laubach. ifnmtlöungrolQröa55(!)uliol)rl924/25

Alicefchule.

Dei genügender Beteiligung wird vom 18 Februar ab ein

Roch- und Backkursus abgehalten. Anmeldungen zu diesem Kursus und den gleichzeitig beginnenden

Danksagung.

Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen sage ich auf diesem Wege herzlichen Dank

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Konrad Weller.

Vüchcrtisch.

3fet Lübbe: Gotte« Geheimnis über meiner Hütte (Deutsche Verlag«-An- statt. Stuttgarts Mit feiner Eharaktertsierung«- aabe wird ber bittere Leiden ttveg eine« Deutschen der Gegenwart geschildert. Degen seinen Willen al« Deiner Bursche in« Äabettenfort)« aekonnnen, verliest Johannes Roll früh lehr heimatliche« ®ut in Ostpreustm. wird selbst ein strebsamer Off hier, der ober feine Befriedigung finden kann <n feiner stark auf daS Acuherlichc abgestellten Umgebung und sich in seinen mit allem Ernst ausgefastten Derufspttichten aufreibt. Tine Er­holungspause bringt ihm Drtanntschaft und Liebe einer jungen russischen Jüdin. ®r nimmt feinen Abschied, heiratet und beginnt in Tübingen ein

aeorungen, baf) ernt Z u f r ie den st < l l u n g der InTiegeryTTKlnben der Dahn auf gütlichem Dege von der Da hn^'sellf chatt n i ch l zu erreichen ist. <35 besteht nun der ernstliche Wille, mit Energie auf die Deslimmungen der hessischen Konzessionsurkunde zuriiSzugreist-n, die da bin gehen, dah di« Dahnge'eÜsch>ft gewisse M i n d est bedingungen h.usich'lich de« Per­son e n z u g v e r ke h r « zu erfüllen hat die ne heute oHt auster Acht lastt: B. D auch den SonntagSverkehrl. andernfalls ihr die Kon­zession zum Bahnbetrieb entzogen werden kann. Man fasst nunmehr nackchrücklicher o[« vor einigen Monaten tDO nur die Stadt Diesten und die Gemeinden Irodheim, V tzherg und Felllngrhauttm »u diesem Schritt entschlosscn waren den Plan in« Äuge, falls die hessische Regierung weiterhin versagt, die Dabngettll schäft aus dem gerichtlichenWcg jur Vertrags-

rm)Marne# ©LuExua; Pandw mrallen sich Ina» künstlerischen Fähigkeiten. 3m Augenblick, al« ete von ihm al« anertinnte« Meisterwerk feinen begründen soll, bricht her Rri« au», ben der Held tm MUttürchienst erst tn der Heimat, dann aU Xdvg«malet In der ®uipp« mitrnach: Q5ei einer Dcfchiehuna erblindet er. Mit Srxiu unb Ämb stecht er nach Schweden, dem Lande feiner Vater und strandet hier nach dem plbvlichen Tod der LedensgefühNin - der Schreck darüber gibt ibm da» ÄugenUchi wieder mit feinem kleinen Dvbn auf der Scholle feiner Ahnen. E« ist de seltsame« Auch, durchweht von ich-.urinder Mystik, erfüllt zugleich von einer tie|rdigif>«en Grund- anlchauung des Derfasfer«. del'cn Ge'tallen alle den einen Gott über sich al» unsichtbar«, aber unfehlbaren Lenker ihrer Geschicke erkennen. Ein ausgczeichoet getroffener Sharatter ist de» Helden Mutter, voll tiefer, verzehrender Liebe zum Sohn, aber vom Grvstvater her belastet mit un»

jteUe ZranAirnrn xirr Nsertigter 3ewrrOen»en ejentueü den Daheibetrieb durch die Kleinbahn. A zu beenden und die Dadn U die Selbst.

ber 3nter<f fernen zu brtn- ürn 'chll<vlich nmrbe auch der immer noch a~f erfüllte Gedanle einer Dollbahn bi# Diede«- kopi. da« log. Dinterlandbahn-Pr >iekt. in den Ärci» der D: tra chtungen gezogen 3 i n . mütiglctt herrschte tn dem Willen, fetzt end­lich einmal dem Derk« h r« fkandal der Diebertalbahn mit ganzer Äio(i zu Leibe zu rücken und ihm möglichst en Ende zu bereiten Die unabtrciAbaren <?<.bcn«jUerefTcn der 2Lxlec- getgemeinben machen dies«« 3orgcbra zur at- bietertftfren Pflicht.

Zur weiteren 'Bearbeitung aller mit bw'er 3ngrkge:.b.'it zusammcnhängeindea Aufgab.m wurde einstimmig ein 2 u « schuh aewLhtt, dem folgende Herren angeboren sollen- Pr,rtn. staldirektor, Staatsrat M a 11 h i a « Ziesten. Landrat D r e u e r . Diedenkopf. Dürgermeister Grenzten, Studw W i n n, Zustizrat Grüne- iva l d. sämtlich von ®ief>cn, die Bürgermeister Leicht» Rodheim a. b. Dieder. Altbürgermeister Den der-Rodheim a. d Dieder. Ära Hing- Heuchelheim, Weber- ZeUingübau^ Her­ma n n-Srumbach Weber- .^ra Ueabach, Lep­per - Äönigsberg. ferner noch La n deswegen, ei ster Schmitt, Schreinermeister Schlierbach Deravenvalter Lange. Menz und Schlier­bach. Simon, Achenbach. Gg Hoff­mann II., sämtlich von Rvdhcim. Lehrer i$4>- ternach - Dchberg, Dergasses o. Äiepenber- fler-Diehen und die Handelskammern G i e ö c n ($t. Zeidler) und SHUenburg <Ge­schäftsführer Viefert). Ti-fer grsf>e AuStchust soll au« seiner Mitte einen Unterau «f dbu 6 cinsehen, der die Angelegenbe t u.unütelbar mit allem Rachdruck bearbeiten soll.

Tie weitesten Devcllerungükre le dei Dieber­tale«, de« Derstalc« und der Stadt Öheben be­gleiten die 2lrbeit dwser 2lu«schüsfe mit besten Wünschen und guten Hoffnungen. M?»gc bald ein recht befriedigendes Resultat erzielt werden!

überwindbarem 3iaenfirm und kleinlichster 3l|cr* iucht Da« Dach ist ein wertvoller Deitrag zur Psstchologie de« Kriege«. Die widerstveitendsten Ge'ühle ~

Würzburg, in dem der grafte Gelehrte leine Epoche machende Ontbcdung schuf, elngertchiet worden Wie in den .Mstteillm^n der Geiell- schaft Teutscher Raturforfchei- und Aerzte' be­richtet wird, ist es da« frühere Arbeits­zimmer Röntgen«, tu dem ein grober Teil seine, Originalapparate ausgestellt ist. die fast alle von feiner Hand gefertigt und bei den aus­schlaggebenden Versuchen benutzt wurden. S^a fin­den sich die ersten Röntgenröhren, die Original- Photographien, die zur Lutd«kunq der Strahlen führten, usw. Sin besonderer Schrank enthält alle die Ehrenurkunden, die Röntgen von den verschiedensten Akademien und der R?belstiftung erhielt. Als einzige Onginal-Hwadschrift ist die Riederschrift fe.ncr Gntdeckungsarbett vorhan en. Ser Raum ist mit Röntgen« Düste von H'.lde- brand geschmückt. Reben (einem Arbeitstisch be­findet sich em Teck fetter Diblivthek, die vor allem die vollständige Sammlung der Sonderdruck? über seine Gntdeckung enthält. Don feinem persönlichen Leben erzählen zahlreiche Photographien

Borzulenen stnd ^mphdict .(SeburtxMrtjein unl> «l'ganaszeiinni» der zuletzt besuchten schule, rie N cknadme in 2erm ,ach drei Lchulvstichtojahren ist an Ostern Un»! noch unter besonder. Bedmnungeu möglich

mm^elnde OMnfbrudbnabme der Züge durch die Devolkeru»g verantwortlich, die zu Detncb^. bescheänkungcn zwinge, sie unterläßt e« aber, zu gestehen bah bie verringerte Iaar.lpruchaadme Oer Dahn ja nur eine Holge der Grosse- ^MP®ifma^n<ibmen ist, tne die Derliner Zen- krale der Drhn angeorbnet hat. Der dem Rei- miben jumutet. am frühen Morgen schon üa ,u l^bren, aber erst am Abend mit Oirer Dahn hetmkehrrn zu können, der darf sich nicht wunde im. wenn der Reilende ganz weg- bleibt und feine öeüeinteilung ander», gün- v 18 LJ ® r '1 ttUlt Unb wer ferner dem Art lenden »unuitel, un:cr den denkbar unwür- Serbälhulfcn auf dieser Dahn zu fahren. r dart sich wieder nicht cmribem, wenn der lieber zu S49 gebt, ober mit dem *3agrn ober dem .Vibrrab sähet. Genau ebenso »u beanstanden ist die Frachttarifpolitik der DiebeNalk^hn. von N?r gestern gefügt wurde, bah btc Jabuftrie de» Diebertal es unter dieser Tarifpolitik fo schwer leide, bth man sogar De - tr l e bSstillegungcn in Rechnung stellen müsse. Dezeichnenb ist e« auch, bah grobe indu- ItrieÜe Deiriebe, wie Stumm and Dadeiu». sich mit bem Gedanken tragen, in kurzer Zeit eine Sei l f örderda hn von Dieber bi« Abendftcrn tn Del rieb zu fetzen, weil sie auf biefc Weise ihre Produkte aus die Sktuer billi­ger an bie Staatsbahn bringen können, al» e« Ihnen mit der Diebeilalbahn möglich ist. Die Dahneigentümerin glaubte, die berechtigte Orrrgung der Devölkerung mit einigen Lu­ge st ä ndn i s f e n befänftigen zu können. So teilte He mit. bah ab 28. 3an der Mittag«- JUQ von Giehen nach Dieder wieder ge­fahren werde: die Versammlung nahm diese Milteilung mit veiständnl«voller Heiter­et auf. denn btele« .Gntgegenkommen' an Stelle einer Vertrag« pflicht fällt be- zeickmende, weise mit dem Zeitvuntt der Sinberu- sung der Derfammlung zusammen. Weiter wurde von dem hiesigen Dahnverwalter Göbel dem man persönlich keinen Dorwurl macht, da er ja mir bie Anordnungen der .hohen Herren" der Deutschen Kleinbahn-A.-G. auLfühn < übri­gen» hatten auch diefc Herren c8 vorgezogen, trotz der Ginladung mittler Dersammlung nicht Sprich 'nen) - erklär^ bah er bei der Zentrale

Berlin mtt allem Rachdruck für einen starken 21 b bau der Frachttarife eintreten werde. Diele Erklärung genügte der Versammlung in- beffen nicht, da sie ja keine Gewißheit bin- "chtlich einer $ufriebenftellenben Erfüllung «r Wunsche bietet Man verlangt mit allem Rachdruck, dast die Tarife schon ab 1. ge­hr u a r sehr erheblich reduziert werden, um die Detriebe lebensfähig zu erhalten: in dieser Forderung ist sich die Versammlung vollkommen einig, bie Arbeiterschaft einbegriffen.

2uf Grund der bKheriqen trüben Grsnhrun- gen mit der Deutschen Kleinbahn A. G. ist jetzt

Diebertal, im 23er«ial und m der Stadt Diesten immer mehr die Ueber^eugung bur4^

_ , ---- - v-'ll« Seele, ohne bah der

a>eib von sich einen Weg au» dem Thao« anza» «-den vermöchte Hierin liegt bie Schwäche tm Roman Der versöhnliche 2u£gang mutet etwa« gezwungen an Trondern wird man da» tiefe, ernfte Buch mit Andacht les« und e« nur ungern wieder au« der Hand legen.

lungnahme zu ben leidigen Klagen über den Diebertalbahnbetrieb gewidmet war Obwohl die Versammlung am Vormittag eine« Meislag- stattsand, war He doch febr stark betucht, ein Dewei« dafür, bah die F.age so btxmnenb geworden ist, bah selbst 2rbeit«stunden ihr ge­opfert werden 2hi» allen Orten be« Diebertale« und de« Verstake» waren Slnwobner erschienen, die Orte vertraten die Dürgermeister, die Stadt Diesten war durch Dürgermeister Ären »len unb Stadtv Winn vertreten, ferner war von hier noch ^Zustizral Grünewald anwesend: die industriellen Firmen des 'Biebertale# batten ihre Direktoren bzw die Detrie'>öletter entsandt, ebenfo waren Vertreter der 2Irbcücr- MsaH zugegen Richt vertreten waren, ob- tiebl man Ile eingel a den bitte, die beff i- fche Regierung, die preustische Regie- ru n g und da« Landrat« amt in Di eben­so p s: letztere« hatte wenigsten« ein Schreiben gesandt, in dem es die Fusicherung gibt, bah c« mA ohne die Teilnahme an der Versammlung die Deschwerden be« Dieber- und Verstale« al« berechtigt anerkennt ur<> 'bereit ist, sich um ihre Abstellung ernstlich zu bemühen, bk hessische inb die preustische Regierung hatten e# noch nicht Irnnal für nötig gehalten, auf ben Ginladung«- hrlef eine Antwort zu gebenI! Der Verlauf bet Versammlung hätte beiden Regierungen febr wertvolle Aullchlüffe über die Stimmung der ^urch die Diebertalbahn beimchtriligten Devöl- ''erung geben und auch ihnen die wirkliche Stichhaltigkeit bet Klagen beweisen können.

Die Au Isprach?, an der stch sehr viele Redner beteiligten, können wir au« Raumrückfichien nidr in aller AuSsührsichkckt in unserem Referat wiedergeben: wir mülfen un« auf ein Refum# be- tchrünken. D« wird allseitig mit Rachdruck ge­rügt, bah der Perfonenzugverkehr auf der 'Blebertalfubn gänzlich ungenügend ist: die Dahn macht für die geringe Zugfolge die |

Stadt Sieben in einen» schweren .Kampfe gegen btr skandalöse Derkehrtzpol itik der Diebertalbahn. Ungeachtet aller Der- tcagikten Verpflichtungen Iaht bk Dahn.n gen- t Urnerin, bk Teutche Zt.elnb ahn-Attien gefall'chatt in Deriin, auf dieser Dahn einen 'Betrieb sich abwickeln, der auf bk elementarsten Verletzr«- belange der Gemeinden nicht bie geringste Rück- ficht nimmt, auf der andern Seite aber fetzt bie Drtzneigentürnerin Frachttarife fest, bk um ein Stellache» die Reichsbatzntarik überfteigen unb bk wegen ihrer ungeheuerlichen Höhe der In­dustrie bei 'Biebertale» schon schwere wirtschatt- liche Hemmniffe unb ganz unnouje Pivduktiono- .Steuerungen verursacht haben Alle Vorstellun­gen der Gemeinden und der Stabt (Sieben unb die öffenUiche Srbtterung diese« Bert ?br«übel« in der Prelle haben bi« heute noch kein- Wen- fmng zum Defseren gebracht, bk befriedigen tonnte. Vor allem haben bk hessische unb die preuhifche Regierung bül jetzt in voll- hem Matze versagt: anichein.'nd wehl dort ein Wind, der wider die 3nlere,fen der AH- Jemeinheit, dafür aber desto mehr für die eschüfktzpolitik der Dahmintemehmerin günstig ist. 3n ben Gemeinben fragt man sich mit Erstaunen, ob die Regierungen in Darmstadt unb in 'Berlin berat gar nicht erkennen, welch groben 6<t>aben sie den Interessen ber All­gemeinheit zum Vorteil eine« privaten Ge- uLinuntecnebmen« durch ihre auberorbent- 1 ich befremdliche Derkehr«politik in dtefer Angelegenheit zufügen.

Diese Frage unb Anklage gegen die bcllisch« unb bk preustische Regierung kam auch gestern in einer Interesfentenversamm- (ung zum Autzdruck. bie unter bem Dorfin be« Bürgermelfter« L« i ch t - Tlodheim a. d Dieber in diesem Orte flattfanb unb der erneuten ötel-

Deutscher Oägerfalenber und Jahrbuch für 1 924. ^uiammengestellt von ber vchetstleitung be« .Deutschen CUgert. 3b Ganz-Kaliko gebunden 2 Gvlhmark Der ag F. G Mayer. D m. b. H.. München. Driennerstr. 9. Veden einem .Kalendarium, da» genügend Raum für tägliche öhttragungat von Beobachtung« ufto zur Verfügung stellt unb auch die für ben Waidmann besonder« wichtigen Aus- unb Unter- gangszeiten be« Tag- unb Rachtgestime« bietet, enthält der Kalender Abschustlisten für die ein- teilten Monate, Merkblätter üVr erteilte und erhaltene Oagdeinladungen. TrcibjagbsormularU. eine Aufstellung über Iagdeinnahmen unb -au«- gaben, Wildschvtdenformulare usw. Ganz beson­der« reich ist der teitliche Teil ausgestattet. Zahl­reiche Zeichnungen geben dem Werk eine für da« Auge gefällige Gestalt.

Die Reu regelu ng her Sinkam - men steuer 1 924 einfchl Rdein-Rubr-Abgabe tx>n Dr. Trier unb Dr Fritz Kvvve. Pi-ei« 4.50 Gvldmark. 1924. Industrieverlag Si^aeth u Linde, Dettin C 2. Die tiknftnnmenftcuei für 1923 wird durch Abschlustzablungen auf Dali« ber Ver­anlagung von 1922 abgewickelt Vam 1 (Januar 1924 ab bat ein gänzlich nrueS Steuersystem ein- gesetzt, da« für ®ctixr bebet riebe auf einer Art -Druttogewimisteuer" beruht. Die Landwirtschaft versteuert in Aick.'hnung an M? neue VermSgen- fteuer. soweit nicht eine Desteuerung nach Rvrmal» Erträgen vorgesehen wirb Hau>i" iner und freie Derufe haben eine Art .UedorschuhstTuern" unter Llbzug gewisser Werbung«koste», zu entrichten. Die vorliegende Schrift fteilt bk Matene über» sick-tllch Autammen unb erläutert die neuen Gr- setze« Vorschriften. Der Wert ber Au «gäbe wird dadurch erhöht dast die Vvrschrtften ber Rhein- Ruhr-Abgabe, bk eben fall« auf ber Sin kommen- steuer basiert, sowie bie Goldmarll»ilanzieru.,g«- vervrbnung mitgebracht werben. Dk Schwitt bietet der Pvart« einen zu verlässigen und unentbdk» llchen Führer

Die Reuregelung de« Lohn­abzüge« ab 1. Januar 1924 von Obenvgte- rung«rat Dr. Pissel unb Reche«anwalt Dr Kvppe Preis 2 40 Gvldmart ^nbustrieverlag Spaeth tz Livde .'Berlin C 2 - Der SvhnabMg ist vom 1. Oamiar 1924 vollkommen neu geregelt. Die vor­liegende Schritt enthält die gesamte Neuregelung mit ben vollständigen Werten unb eingehenden Erläuterungen Merkblättern und Tabellen. De- fenber« sind wichtige 5ragen ber neuen Ermäßi­gung« de ber Destimmung be* Aufwandsentschä­digungen her Vorschüsse und Ab'chlagtzzahlungen, der Gratifirationen und Tantiemen, der wert­beständigen Lohnzahlungen und Akkordlöhne an praktischen Drisprelen baroekqt. Dcte neu« Heber- weisungSverfahren ba« durchweg an die Stelle be« Markensystem« tritt, und die neuen Steuer­bücher sind eingehend behandelt.

denteijencr Sntcififr erbeten.

Lcihqcfteracr Weg «1. I

Danksagung.

Da es uns nicht möglich ist, für all die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verlust jedem einzelnen zu danken, bitten wir nur auf diesem Wege unseren innigsten Dank entgegen zu nehmen.

Im Namen der Hinterbliebenen:

FrauApothekerSchlichWwe.

Großen-Linden, den 27. Januar 1924. Itm4

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