Ausgabe 
28.10.1924
 
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gen yuuven Vrxtz tmro eS wohl ein kleiner Tto- torbefeft gewesen sein. Nach ungefähr einer Stunde verliehen uns die seltenen Gäste, einige Schleifen fliegend, wieder. Die Propaganda, obwohl ungewollt, war für den Gießener Slug­tag eine glänzende. Man formte es am Nach- mittagszuge bemerken. «Die Notlandung erfolgte, wie wir aus eigener Kenntnis der Dinge bemer-

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ldung-. deS Ortt. de zugleich Men. Da, :nfltothnet. - bag 6tf. 1 Ofsenbich

Kreis Scholten.

Freienseen. 27. Ott. Die Buchelu - tft in diesem Jahre so ergiebig, wie seit nicht. Das Sammeln ist indessen nur

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schwerten Orienlierungsmöglichkeit. Dah die Ma­schine vollkommen in Orbnung war, hat ihr Führer nachmittags durch seine glänzenden Lei­stungen bewiesen. D. Red.)

traben, der Ötäbti» ben: $ie rahnbetrie. üngetvohw Plattsorn eiben, ha! gezeigt. 6i Sagen sah. ?r Hinteren ährend die Mihstand und Auj. agenlnnem auherdrm bung (einet Jüocgungg. tet werden, eren Platt- rschwinden, hreis würde, tfom väh- agen. Das lurchgesühv

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Gröhe der Anlage, tue im Jahre iz3c der Ober» salzgvüfe Waiy von Eschen zu Salineuzweckeu schuf. Ausgefifcht wurde der große Deich zum letzten Male vor 30 Jahren.

' Friedberg. 27. Oft. Auf Ginladung der hiesigen Militärvereine bat sich unter dem Dorsitz des Bürgermeisters Dr Se tz d und des Oberst a. D Soldan ein vorbereitender Aus - f ch u h gebildet mit dem Zweck, de i im Welt­krieg Gefallenen und an ihren Vecwaa- düngen später verstorbenen unserer Stadl da Ehrenmal zu setzen. Don der Bürgerschaft erwartet man Geldspenden für das edle Werk. Mit Genehmigung deS Kivisamtes finden daher im Monat November Haussammlungen statt.

auf einzelne Distrikte beschrankt.

-+- EichelSdors, 27. Olt. Der Schäfer Heinrich Link steht jetzt 50 3obre un­unterbrochen im Dienst der hiesigen Gemeinde. Der nun 77jährige, dem die frische Berglust die Runzeln des Alters aus dem Ge­sicht strich und Körper und Geist erstaunlich jung erhielt, wal'et noch jetzt mit g e chbieide i^er Um- sicht und Sorgfalt seines Amtes. Wind und Wetter und der Last der Jahre mit der füllen Heiterkeit des abgehärteten Naturmenschen trotzend.

lg. Gedern. 27. Oft. 3n der vergangenen Nacht brannte die Scheuer deS Landsvirts < ?gler mit sämUichen Getreidevorräten nieder. Auch fiel der Dachstuhl eines Nachbarhauses dem verheerenden Element zum Opfer. Deut schnel­len Eingreifen der hiesigen Feuerwehr gelang es. das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Der Schaden ist beträchtlich, lieber die Ent- stehungsursache ist nichts bekannt.

Kreis Lauterbach

Lauterbach, 27. Oft. Nach der Per» fonenstcuidSaufnahme vom 10. Oft beträgt die Einwohnerzahl unserer Stadt 4718 Per» fönen. 3m 3ahre 1919 waren eS 4400Personen.

Starkenburg und Rheinhessen.

* Darmstadt. 26. Oft. (Eig. Bericht.) 3n der Kirche $u Güttersbach sind an bat Wänden und hn Ehorgewölbe Malereien ent­deckt worden, die etwa auS der Zeit kurz vor der Reformation (1517) stammen. Sie sind erst zum Teil frei gelegt. Dem Fund kommt eine besondere Bedeutung zu.

Hessen-Nassau.

spd. Frankfurt c. M., 27. Oft. Aus dem Sportplatz am Riederwald erschienen am Sonntag, während der FußballvereinEint rach t" gegen den Verein für Rasensport spielte, eine starke Abordnung der städtischen Steuerzahl­stelle und beschlagnahmte die gefamten Glnnahmegelder wegen rückständiger Steuern in Höhe von 20 000 Mark. Der Verein hatte wegen der angeforderten Summe aber schon den Verwaltungsweg beschritten und im Falle eines Unterliegens der Stadt die Zahlung der strittigen und rückständigen Summe zugesagt. Die glatte Pfändung der gesamten Einnahmen erregte natürlich bei den Besuchern lebhaftes Aussehen.

* Born Versorgungsamt Gießen wird uns mitgeteilt: Die den Offizieren inb Beamten der früheren Wehrmacht und den Hinterbliebenen für den Monat November zu- stehenden Ruhegehalts- asw. Bezüge werden am 29. d. MtS.. vorm 10 bis 1 Uhr voll ausgezahlt.

Der DünSberg-Derein veranstal­tet am nächsten Sonntag auf dem DünSberg eine Srirmerungsfeier, zu der er im Anzeigenteil un­seres Blattes einlädt.

Die französische Eisenbahn» regte gibt bekannt, daß sie zwecks Erleichterung und Vereinfachung der Liquidation der Abrech­nung in den Bahnhöfen, die am 16. November stattfindet, ab 28. Oktober keine mit Dar- vorschüssen oder Nachnahme belasteten Sendungen mehr annehmen wird.

Bornotizen.

TageSkalender für Dienstag. Stadttheater. 7V, Uhr: ^Kreuzfeuer". Runk^ funkhaus Löberstrqße, 8V2 Uhr: Kammerkunst­abend. Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: .Auf­erstehung". Hess Bilder bühne. .Wüstenrausch".

Aus dem 6 t ab 11 b e a t e r b u r c a u wird unS geschrieben: Da der Zug. den die Frank­furter Operettengäste benutzen müssen, etwas spä­ter gelegt worden ist, so kann auch der Beginn der Operettenvorstellungen später, auf 63/4 Uhr, ge­legt werden. Um nicht zu vielerlei Anfangszeiten zu schaffen, werden in Zukunft alle Vorstellungen, bie bisher um 6V2 Uhr begonnen haben, um 63/i Uhr anfangen. Es dürfte dies keinerlei Unzuträg- lichkeiden haben, da bie auswärtigen Besucher un­seres SbadttHeaters, denen der Fahrplan über­haupt eine Rückfahrt ermöglicht, in allen Fällen den Vorstellungen bis zum Schluß beiwohnen fönnen. 3n der Vorstellung von .Polenblut" am kommenden Donnerstag, die also 63/i Uhr be­ginnt, fingen als Gäste vom Frankfurter Opern­haus Herr Riedel und Frau Wellig- Dertram.

Literarische Gesellschaft. Man schreibt uns: Wie bereits angekündigt, wird Dr. Herbert Eulen berg, der bekannt ' Dich­ter, am Donnerstag, 30. Okt)ber, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula der Universität aus seinen Werken lesen. Aulenberg ist (ein Führer einer literarischen Epoche, sein Schaffen aber ist vm gesunder Wirklichkeit erfüllt, er gibt sich seine eignen künstlerischen Gliche, er führt Gestalten vor, in denen alle Mit lebenden sich erkennen, vor allem zeigt er bei voller Anschaulichkeit der Mo­tive weite Horizonte der Schönheit auf. Man darf mit berechtigter Spannung seinen Vortrag erwarten. Bei dieser Gelegenheit werden alle Freunde der Literarischen Gesellschaft gebeten, um dem Boten bie vielfach vergeblichen Gänge zu ersparen, ihre Abonnementsscheine umgehend an den Vorstand (Deutsches Seminar, Ludwig- f,rabe) gelangen zu lassen.

Landkreis Gießen.

-.- Watzenborn-Steinberg, 26. Oft. Unferm Dorfe wurde heute, Sonntag, morgen eine seltene und deshalb um so liebere Freude ge­macht. Einer der In Gießen nachmittags fliegen­den Hessenflieger landet e auf den Wiesen vor dem Dorfe. Eine beträchtliche Menge Schaulustiger sammelte sich um den stäh- lernen Vogel. Die Ursache der Landung erfuhr man nicht, da die beiden 3nsassen sich m Schwei-

t Grünberg, 25. Oft. Sitzung des Ge­meinderats. Gemeinderatsmitgl. Schm i b t II. hatte gemäß dem früheren Gemeinderatsbeschluß den Gemeinderat zu einer Sitzung mit der Tages­ordnungDeigeordnetensrage" eingela­den. Unter dem Vorsitz des an Lebensjahren äl­testen Gemeinderatsmilglieds Schäfer beschloß der Gemeinderat, daß Gemeinderat Schmidt II. fernerhin die Verhandlungen bezügl. der Deige- orbnetenfrage mit dem Kreisamt führen soll. Weiter nahm der Gemeinderat Kenntnis von einem Schreiben des Kreisamts Gießen vom 21. Oktober 1924, worin mitgeteilt wird, dah Bür­germeister Ranft unter dem 11. Oktober dem KreiSamt mitgeteilt habe, er lege sein A m 1 am 1. November d. 3. wegen Krankheit nie­der, und daß dieser Antrag nach Artikel 87 der Landgemeindeordnung als begründet angesehen worden sei. Der Bürgerverein hielt heute abend in der Gastwirtschaft Hoffmann eine Ver­sammlung ab. Der Vorsitzende Schweisguth verlas ein Schreiben der Eisenbahnverwaltung, wonach der Theaterzug ab Gießen 10.45 Uhr abends nicht eingelegt werden kann, auch könnten keine fahrplanmäßigen Aenderungen der beiden Züge, die um 652 und 7.38 Uhr in Gießen abgehen, eintreten. Die Verwaltung begründet diese Ablehnung damit, daß der Theaterzug sich nicht rentiere, der Nachtdienst zu kostspielig sei und im 3ntereffe der Reisenden die Abgangszeit der beiden anderen Züge nicht geändert werden könne. Die Verwaltung gibt aber der Hoffnung Ausdruck, daß bei Neuaufstellung des 3ahres- fahrplanes die geäußerten Wünsche der Stadt in Erwägung gezogen werden körutten. Don Herrn Schmidt II. wurde dann die Frage gestellt, ob bet Bürgerverei n für einen Berufs - oder einen ehrenamtlichen Bürgermei­ster sei. Diese Frage sei für dis anwesenden Gemeinderatsmitglieber von großer Te'eu ung. Nach verschiedenen Acuherungsn t»n Mi g/c- dem ergriff der zufällig antoe e.rbe Dürgermeister Stauf aus Bad Lauterberg das Wort u d erläuterte die Vorteile und Nachte le eines De- vufsbürgeimeisters und die eines ehrenamtlichen Bürgermeisters. Man kam zu dem Sch, dvs Kreisamt zu befragen, wie lange bie Wthlzrft, wie hrch bas Gehalt und die Pension ei es De- rufsbürgermeisters gegenüber einem ehrenamt­lichen Bürgermeister fein werde und nach Er­halt dieses Bescheids endgültig Stellung in der Dürgcrmeisterfrage zu nehmen. Ei c u-verbind­liche Abstimmung ergab, bah sämtliche Anwe en­den mit 2 Stimmenthaltungen für einen De - rufsbürgermeister waren. Ferner wurde beschlossen, vor der Hauptsitzung des Stadtrats in der Dürgermeisterfrage nochmals eine Dür- gervereinsversammlung einzuberufen, und dah bis zu dieser Zeit die verschiedenen

Organisationen durch ihre '-Vorsitzenden ihre "Dünsche bezügl. der Düvgermeisterfvage bei dem Dürgervevein Vorbringen sollen.

Kreis Friedberg.

6 Buhbach 27. Oft. Der rührigen Tättg- keit von Oberstleutnant a. D. Leßner ist eS zu danken, dav hinfere Stadt eine der eifrigsten Abteilungen der Deutschen Kolvnialgc- sellschaft besitzt. Keine zweite Stadt von der Große Duhbachs kann eine so starke Ortsgruppe ausweisen. Den Bemühungen des Vorsitzenden ist eS auch zu danken, baß hier allwintertich Dor- träge veranstaltet werben, wie sie sonst nur in größeren Eläbten ftattfinben ftjnncn. So spricht am kommenden Donnerstag abend hier Major a D. Dr. Detzner, der.bmlid>rt bekannte Er­forscher 3nner-NeuguinsaS, der durch sein Buch »Vier Jahre unter Kannibalen" besonders be­kannt geworden ist. Die seltene Gelegenheit, Dr. Deyner in einem interessanten S?id)tbiibcrvortrag hören zu können, wird auch aus der Umgcgenb manchen Kolonialfreund und Verehrer deutschen Helden- und Forscherlebens zum Besuche an- zichen. Am Mittwoch spricht Dr. Detzner bereits in Bad-Nauheim, wo eine Abteilung der Deutschen Kvlonialgesellschast auch von Oberst­leutnant Lehner gegründet worden ist.

s Duhbach, 27. Oft. Bei den gestrigen Stadtverordnetenwahlen erhielten Ettmmen: Sozialdemokraten 595, Kommunisten 92, Zentrum 178, Liste Heil-3ouh (bürgerlich) 604, Neutrale Liste 232, Deutschnutienale Liste 235, Liste der Angestellten und Beamten 98.

21 Dad-Na uheim, 27. Oft. An dem Konkurrenzsingen des 7. Bezirks des Deutschen Arbeiter-Sängerbundes, das an den beiden letzten Sonntagen im Kurhause stattfand, nahmen etwa 60 Vereine, darunter zahl­reiche ober hessische, teil. Es wurden gute, zum Teil anerkennenswerte Leistungen In den einzelnen Klas­sen geboten. Als Preisrichter waren Herr Wei­gand und Da rtsch aus Frankfurt a. M. tätig. Das Ergebnis des Wettfingens wird den Vereinen schriftlich mitgeteilt. Unfer Teich, der nun ein großes Schlammbecken darstellt, nachdem sein Wasser 13 Tage taug ununterbrochen zur Ufa ab­gelaufen ist, war gestern und heute das Ziel so ziemlich aller Nauheimer und auch zahlreicher De- wohner von Friedberg und Umgebung. Heute vollzog eine westfälische Groß ischerei den ange- kündigten Fischzug. Man hatte mit einer ©mte von 80 bis 100 Zentnern gerechnet. Schätzungs­weise sind es aber nur 40 bis 50 Zentner, die man in großen Fässern barg. Hauptsächlich wurden Karpfen gefunden, darunter Tie e bis zu 15 Pfd. Gewicht. Auch einen Zander bekam man ins Netz, außerdem etwa 100 Aale. 3n größe­rer Zahl fanden sich Barsche und Karauschen unter der Deute. Die Fischerei benutzt viele der gefan­genen Tiere für Zuchtzwecke, indem ste sie zum Laichen anderswo einseht. Das Fischen, das sich zum größten Teil vor dem Abflußkanal abspielte, nahm den ganzen Tag in Anspruch und bildete für die ständig wechselnden Zuschauer eine an­genehme Unterhaltung. Schulllassrn benutz en bie passende Gelegenheit, um das interessante T(er­leben des Teichrö an Ort und Stelle zu beob­achten. 3m Frühjahr soll junge Drut in den großen Teich eingesetzt werden, man spricht von 2030 000 Karpfen, Barschen und WeißBpfen. Der jetzt wafserloseTeich g bt einsnD gr.fs von der

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Gemeinde-, Kreis- und Provinzialum- läge 1. und 2. Ziel 1924,

Kanal-, Etrahenreinigungs- und Müll- abfuhrgebühren 3. Ziel 1924, Beiträge zur Handwerkskammer 4. Ziel 1924,

^ehulgeld zur Höheren und Erweiterten Mädchenschule für den Monat Oktober 1924.

Aach Ablauf dieser Frist erfolgt die Beitreibung.

Gießen, den 27. Oktober 1924.

Stadtkaffe Gießen. 84068

MM-Mein.

Anläßlich der Wiederherstellung unseres Turmes und zur Erinnerung an seine vor Zähren erfolgte Errichtung findet am Sonntag, dem 2. November, eine gemeinsame

Veranstaltung

aus dem DünSberg statt. Beginn 12 Uhr, wozu wir unsere Mitglieder, alle Wander- vereine und freunde deS DunSberaeS herzlichst einlaben. Gemeinsamer Ab­marsch 8 Uhr oon der Laimbrücke. Fahr­gelegenheit nach Bieber 8.20 Uhr; Rück- fahrt ab Bieber Uhr._________8400V

Bekanntmachung.

Folgende Abgaben werden zur Zah­lung mit Frist bis zum 8. November d. Z. gemahnt:

Bekanntmachung.

3n unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: Arn 27. Mai 1924 die Firma Friedrich & Rudolf Gödicke, Gießen. 3n Butzbach ist eine Zweigniederlassung er­richtet. Gesellschafter sind Friedrich Paul Gödicke, Kaufmann in Gießen und Rudolf Werner Gödicke, Schlaffer in Gießen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. März 1924 begonnen.

Arn 17. Oktober 1924 bei der Firma Gärtner & Weber, Gießen: Die Firma ist erloschen.

Am 24. Oktober 1924 a) die Firma Otto Winter, Gießen. 3nhaber ist der Kaufmann Otto Winter in Gießen. Der Otto Winter Ehefrau, Maria geb. Maaß zu Gießen ist Prokura erteilt; b) bezüglich der Firma Carl Ehr. Pfeiffer, Gießen: Die Firma ist erloschen.

Gießen, den 25. Oktober 1924. 83928 Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

Es hat sich herausgestellt, dah die Fahrgäste mit Vorliebe die Plätze auf der vorderen Plattform der Straßenbahn ein­nehmen, was auf das Ein- und Aus- fteigen der übrigen Fahrgäste außerordent­lich verkehrsstörend wirkt. Außerdem ist eine ileberfüttung der vorderen Plattform geeignet, den Führer in der Ausübung feiner Handgriffe zu behindern. Wir er­warten von der Derkehrsgewandtheit der Fahrgäste, daß es nur dieses Hinweises beöarf, da wir uns andernfalls gezwungen sehen würden, den Aufenthalt auf der vorderen Plattform während der Fahrt zu verbieten.

Die Direktion der Straßenbahn __Stolte. ______8397D

Mittwoch, den 29. OKI. 1924, vormittags 11 Uhr, soll am

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Bewerbungen find schriftlich unter Bei­fügung eines Lebenslaufes und von Zeug, nisabschriften bis zum 15. November 1924 beim Städtischen Wohlfahrtsamt einzu­reichen.

Gießen, den 23. Oktober 1924.

Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt).

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