Einzelbild herunterladen

txrrf nicht sein. Venn ein Straßengraben ist kein ständig Wasser fahrender natürlicher Graben, der als Vorfluter für Abwasser geeignet oder hierfür hergestellt ist. Er Vient lediglich zur Ent­wässerung der Straße und Aufnahme des Regen-- wassers. Einleitung von Schmutz- und Brauch­wässern mut) dazu führen, daß die Gräben ver­rauchen und in ekelerregenden, üblen Geruch ver­breitenden Zustand geraten. Der Kreis als Be­sitzer der Strafen hat lediglich für die Abnahme deö Oberflächenwassers zu sorgen, und muh es unter allen Llmständen ablehnen, das Schmutz- Wasser der Gemeinden aufzunehmen. Wo keine besonders für Aufnahme von Schmutz- und Brauchwässern gebauten Kanäle vorhanden sind, müssen derartige Schmutz- und Brauchwässer in Miststätten. Pfuhl- und Jauchegruben (ohne llebcrläufe) cingeleitet und von dort durch die - Grundeigentümer weggefahren werden. Die Gen­darmerie wird hiermit angewiesen, auch ihrer­seits bei Zuwiderhandlungen zunächst zur Ein­stellung dieser Mihstände aufzufordern und sie bei Erfolglosigkeit der Aufforderung unnachsicht­lich anzuzeigen.

* Unsere Kunst - Ausstellungen. Der Oberhessische Kunstverein hält seine Ausstel­lungsräume morgen, wie üblich von 111 Llhr ge­öffnet. Die städtische Kunstsammlung mit den Gustav-Dock-Stiftungen im Denen Schloß, Ein­gang Senckenbergstrahe, ist von 111 älhr unent­geltlich dem Publikum zugänglich. Kinder haben nur in Begleitung Erwachsener Zutritt.

** Bestandene Prüfungen. Die Prü­fung für die Sekretäre tm Geschäftsbereich des Laichesamts für das Bildungswesen haben be­standen: Oberassistent Dittmar, Kanzlei-Assi­stent Oe st erreich und Strauch und Der- waltungsgehilfe äl h r h a n, sämtlich bei der Lan­desuniversität Gießen.

* WohltätigkeitSkvnzert für die Schwesternhäuser. Das friim Besten der beiden hiesigen Schwesterhäuser veranstaltete Kon­zert der Schüler für höheres Klavierspiel von Frl. Minna Körner, eröffnet durch einen von Dr. F. Heichelheim geschmackvoll verfaßten Pro­log bekundete, wie in jedem Jahr, aufs nsu> welche gute pädagogische Kräfte die Anstalt in Frl. Korner besitzt. Die reichhaltigen Darbietun­gen machen nicht den Anspruch, ein vollendetes künstlerisches Konzert darzustellen, sondern dienen lediglich dazu den zahlreichen Freunden uhb Gönnern des Instituts eine Aebersichl über dessen Bestrebungen im Allgemeinen sowie üb>r die Fortschritte der einzelnen Schüler zu geben. Die teilweise recht geschickten Leistungen Warrn zu­friedenstellend. Dankbaren Beifall erhielten sich Frau Dr. Roßkopf-Pfetfer (Gesang) und Herr O. Seeger (Cello), die sich mit ihrer Kunst in den Dienst der guten Sache stellten und das Programm etwas bunter gestalteten. Die nicht mehr zeitgemäßen, etwas sentimentalen Kompo­sitionen von Dräger, Kalliwoda und Kve.izer störte die sonst künstlerisch einwandfreie Dor- tragsfolge. Dicht vergessen sei ein Schüler der Schule für höheres Diolinspiel von W. Schütt­ler, der durch eine gewiss« saubere Technik und ruhige Sicherheit des Vortrags gefiel.a.

Landkreis Gießen.

Wies eck, 28. Juni. DaS Postamt Wieseck wird am 1. Juli in eine Postagen- tur umgewandelt, die dem Postamt in Gießen zugeteilt wird. Dom gleichen Zeitpunkt ab wird in Mieseck nur eine werktägliche Zustellung er­folgen. Die Zustellung an Sonntagen wird auf­gehoben. Postverbindungen zwischen Mieseck und Gießen finde nwerktäglich zweimal und Sonntags einmal statt. Die Schalterdienststunden werden an Merktagen von 810 vvrm. und von 35 nachm., an Sonntagen von 89 vorm. abgehallen. Dec bisher dem Zustellbezirk des Postamts Mieleck zugeteilt gewesene Ort Alten-Duseck und der zum Zustellbezirk des Postamts G eßen gehörende Ort Trohe einschl. Mittelstmühle und Groh- mühle werden vom 1. Juli ab dem Zustellbezirk der Pvstagentur Grvßen-Duseck zugeteilt.

Kveis Wetzlar.

' Braunfels, 26. Juni. Das im Schloß neu eingerichtete Familienmuseum des Fürstenhauses Solms-Braunfels

wurde zur Besichtigung freiaegeben und damit einem lange gshegten Wunsche Rechnung getra­gen. In seinen fünf Abteilungen birgt eS viel Sehenswertes so daß es jedem, der für Kunst und Kultur äinn hat, etwas bietet. Das eigent­liche Familienmufeum enthält außer an­derem familiengeschichtlich Wertvollem viele Er­innerungen an die Königshäuser Hannover und Preußen, mit welchen das Haus Solms durchs die Schwester der Königin Luise von Preußen, die Prinzessin Friederike von Mecklenburg-Strelth, nähe verwandt ist. Diese war in erster Ehe mit dem Prinzen Ludwig von Preußen, in zweiter Ehe mit dem Prinzen Friedrich Wilhelm zu Solms-Braunfels und in dritter Ehe mit dem König Ernst August von Hannover vermählt. Eine ältere Verbindung mit dem Hause Brandenburg bestand schon durch die Vermählung des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm mit der Gräfrn Luise Henriette, der Tochter der Gräfin Amalie zu Solms-Braunfels und des Erbstatthalters der vereinigten Diederlande, Prinz Friedrich Hein­rich von Oraiiien. In der nächsten Abteilung sind besonders hervorzuheben die vorgeschicht­lichen Gräberfunde aus dem Solm- ser Lande, die sich bischer als Leihgabe im Saalburgmuseum befanden. Die sechc sehenswert« Abteilung für Waffen enthüll neben älte­ren Schutz- und Trutzwaffen eine vollständige Sammlung von Gewechren des 15. bis 19. Jahr­hunderts, sowie Gewehre, die im 18. Jahrhundert von Braunfelser und Wetzlarer Büchsenmachern angefertigt sind und von einer außerordentlich 'hohen Kunstfertigkeit zeugen. In der Abteilung für Gewebe und Stickereien sind u. a. die sehr kostbaren Gewänder und Handarbeiten aus dem Kloster Altenberg bsi Metzlar zu sehen, die bis ins 13. Jahrhundert zurückgehen, und in der Kapelle neben kirchlichen Gegenständen Erinne­rungen an die Heilige Elisabeth und deren Loch­er, die selig gesprochene Gertrudis.

Starkenburg und Rheinhessen.

fpd. M a i n 8,27. Juni. Der26jäyrige 2lngest eilte einer hiesigen großen Spedi­tionsfirma hat durch falsche Buchungen nach und nach 11 1 Fasser Sprit unterschla­gen und anderweitig verkauft. Ein großer Teil des Sprit wurde von den Franzosen, da er nicht verzollt war, beschlagnahmt.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M., 27. Juni. Wir berichteten gestern von den Riesenunter­schlagungen bei der SpeditionSftrma Ed. Lassen. Jetzt wurde auch der er ste Ge- schäftsführer der Firma, als er von einer Reise zurückkehrte, verhaftet. Er soll an den Riesenunterschleifen, die sich auf viele Hunderttausend« beziffern, beteiligt gewesen sein. Die Zahl derer, die f r e i w i l l i g aus dem Leben scheiden, nimmt in der letzten Zeit erschreckend zu. In den meisten Fällen dürften eS wohl wirtschaftliche Sorgen sein, die die Leute in den Tod treiben. So werden in der letzten Woche folgende Selbstmorde bekannt: In einem hiesigen Hotel erschoß sich ein hie­siger Kaufmann, am Königsbrunnen ein junger Friseur, in der Falkstrahe vergiftete sich ein 43jahriger Ausläufer, in der Ludwigftrahe er­hängte sich ein Hausmeister, und schließlich suchte und fand ein junger Student den Tod durch Morphiumvergiftung. Der Oberpvst- direkwr Riedel aus Zoppot ist in der letz­ten Nacht während der Fahrt durch den Distel­rasen-Tunnel ausdemO-ZugBerlin Frankfurtgestürzt. Er wurde später von einem Streckenläufer mit einer großen Kopf­wunde bewußtlos zwischen den Schienen auf­gefunden. Der Schwerverletzte wurde nach dem Schlüchterner Krankenhause verbracht, wo er noch bewußtlos darniederliegt. Wahrscheinlich

hat der ,recht kurzsichtige Herr, der Pch auf der Reise nach Baden-Baden befand, die Toi­lette des Wagens aufsuchen wollen und hat die Wagentür des Schnellzuges geöffnet.

Hermann Haupt.

Zu feinem siebzigsten Geburtstag.

Am 29. Juni begeht Geh. Hofrat Prof. Dr. Hermann Haupt der ehemalige Direttor der Universitätsbibliothek, seinen 7 0. Geburts­tag. In Markt Bibart in Mittelfranken als Sohn eines Dechtsanwalls geboren, erhielt er seine wissenschaftlich« Ausbildung an seiner heimischen Universität in Würzburg, wo er klassische Philo­logie und Geschichte studierte. Dach Ablegung der Staatsprüfungen (1875) widmete er sich der Di- bliothekslaufbahn in der dortigen Äniversitüts- biblrothek, der er zehn Jahve lang als Beamter angechörte. Wenn er heute auf ein an amtlichen und wissenschaftlichen Erfolgen reiches Leben zu­rückblicken kann, so werdankt er das neben seiner Begabung und seinem eisernen Fleiß drr ausge­zeichneten Schulung, die er in der alten Untbzcfi- tüts° und Dischofstadt genießen konnte.

Bereits im Alter von 31 Jahren (1885) wurde er als Vorstand an die llnivecsitätSbibllolchsk Gießen berufen, wo nach dem Tode D o a ck s der berühmte Alttestamentler Bernhard Stade in­terimistisch das Amt des Bibliothekars verwaltete.

In Gießen fand sich Haupt vor einer schwie­rigen Situation. Sämtliche Beamte der Btblio- thek waren innerhalb weniger Wochen weggr- stvrben. und so stand der junge Direktor, wie ec selbst erzählt, lediglich mit dem Schlüssel versehen vor einem Haus voller Bücher, das ihm bis jetzt noch gänzlich unbekannt war. Wie er die Schwie­rigkeiten überwand, sich mit seiner Aufgabe ver­traut machte, neue Beamte berief, neue Einrich­tungen schuf, ist bewundernswert. Ebenso heischt hohe Anerkennung, was er aus der kleinen, vom Staat stets stiefmütterlich behandelten, stets nur mit gänzlich unzureichenden Mitteln ausgestatteten Bibliothek imLaufe derJahre gemacht hat.In jahr­zehntelangem, zähem Kampfe hat er bis zu seinem Rücktritt i. 1.1921 den Anschaffunaskredit auf das Fünffache gesteigert, den Deamtenstab auf eine an­sehnliche Höhe gebracht und endlich einen Deubau durchgeseht und im Verein mit einem verständ­nisvollen Architekten nach eigenen Ideen aus­gestaltet, ein Gebäude, das heute zu den technisch und künstlerisch besten Dibliothrksbauten Deutsch­lands zählt und unserer Stadt eine hervorragende Zierde ist. Die Vermehrung des Bücherbestandes zu seiner heutigen Höhe gelang ihm neben der Durchsetzung größerer staatlicher Mittel durch eine seltene Gabe, Freunde der Wissenschaft zu reichen Stiftungen anzuregen, Tauschverbindungen anzuknüpfen u. ä.

Haupts Verdienste als Bibliothekar im ein­zelnen zu würden, ist hier nicht der Ort, tote wir es uns auch versagen müssen, auf seine Tätigkeit als Gelehrter und Forscher näher einzugehen. Mir wollen nur in großen Zügen auf die Bedeutung Hinweisen, die er in der Wissenschaft besitzt. Dach Vollendung seiner historisch-philologischen Diser- tation (1876) wandte er sein Interesse sellenge­schichtlichen Studien zu und veröffentlichte als erste Frucht eine Geschichte der religiösen Sekten in Franken, seiner Heimat. Dann waren es vor­nehmlich die Waldenser, deren Geschichte ihn fesselte, und auf diesem Gebiet hat er hervor­ragende Merke von bleibendem Wert geschaffen, von denen das 1890 erschienene BuchWaldenser- tum und Inquisition tm südöstlichen Deutschland" das wichtigste ist. Seitdem galt und gilt er als Autorität in diesen schwierigen Fragen, obgleich er sich seitdem ganz andere Aufgaben gestellt hat. Schon 1898 halte er sich mit der Geschichte der alten Würzburger Burschenschaft befaßt, mit den Jahren aber trat die allgemeine Ge chichte der Burschenschaft mit besonderer Betonung ihrer po­litischen Bedeutung in den Vordergrund seiner Beschäftigung. In zahlreichen selbständigen Schr f- ten und Aufsätzen hat er sich mehr und mehr auf diesem Gebiete betätigt. Selbst alter Burschen­schafter. ist er heute fast ausschließlich diesen Stu­dien ur^d dec Sorge für seinen geliebten Verband hingegeben, llns in Gießen interessiert besonders

sein Buch überStart Fvllen und die Gießen« Schwarzen", das der Oberhessische Geschichtsver­ein im Jahre 1907 der Ludoviciana zur Drei­jahrhundertfeier als Festgabe darbrvchte. Be­merkenswert ist, daß er die Geschichte der Bur­schenschaft nicht eng begrenzt betrachtet, sondern sie in Zusammenhang bringt mit der allgemeinen llniversitäts- und Studentenaeschichte, so wie mit der deutschen Geschichte überhaupt. Deshalb führt auch daS große Quellentoerk, als dessen Heraus­geber er zeichnet, den Titel:Quellen i^nd Dar­stellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung".

Deben diesen Werken verdanken wir Haupt eine Reihe von Schriften zur Geschichte Hessens, das ihm zur zweiten Heimat geworden ist. «Bei­träge zur Reformationsgeschichte der Reichsstadt Worms" erschienen 1897, zahlreiche Aufsätze aus der oberhessischen Geschichte finden wir in den Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsver­eins" und anderen hessischen Zeitschriften und Sammelwerken (Philipp der Großmütige", Fest­schrift 1904) verstreut. Seit 1912 ist Haupt Her­ausgeber und eifriger Mitarbeiter einer der ver­dienstlichsten Veröffentlichungen der Historischen Kommission für den Volksstaat Hessen, derHes­sischen Biographien", von denen bereits zwei Bände vorltegen. Von anderen Werken zur hei­mischen Gelehrtengeschichte nennen wir nur die GedächtnisschriftKarl Renatus Frhr. v. Sencken­berg" (1900) und dieChronik der Universität Gießen" (1907).

Diese umfassende Gelehrtenarbeit hat ihre Anerkennung gefunden. Haupt wurde Ehrenmit­glied derSocietö d'Histoire Vaudoise" und des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde. Er ist Mitbegründer der Historischen Kommis­sion für Hessen und Waldeck, der schon genannten Historischen Kommission für den Dolksstaat Hes­sen, und seit mehr als dreißig Jahren Vorstands­mitglied des Oberhessischen Geschichtsvererns, in denen allen er eine eifrige Tätigkeit entfaltet. Die Universität ehrte seine Verdienste durch die Er­nennung zum Ehrensenator.

Haupts Arbeitskraft ist nicht von der Last der Jahre beeinträchtigt. Der Arbeitsdrang, der ihn sein ganzes Lebenlang beseelt und ihn früh­morgens und spätabends an den Arbeitstisch ge­fesselt hat, ist noch mächtig in ihm. Möge ihm beides weiter lange Jahre erhalten bleiben, dann dürfen wir auch noch manche wertvolle Gabe aus seiner fleißigen Feder erhoffen.

Hochschulnachrlchlen.

Don der LandeS-Aniversität Gießen.

Der planmäßige außerordentliche Professor für innere Medizin an unterer Landesuniversität Dr. Wilhelm Stepp hat einen Rus an die llni- versität Heidelberg erhalten.

Der Privatdozent an unserer Landesuniversi­tät Dr. Wilhelm Groh wurde an Stelle des nach Rostock berufenen Professors Dr. Henle zum planmäßigen außerordentlichen Professor ernannt

Vermischtes.

i Diele laufend Zentner Getreide verbrannt.

Stettin, 28. Juni. (MD.) Gestern abend brach in der Brennerei und Spritfabrik L e f e d r e 21.-®. Stettin ein großes Feuer aus. Die gesamte Stettiner Feuerwehr erschien an der Brandstelle, um den Brand zu bekämpfen. Das Dachgeschoß und das oberste Stockwerk brannte vollkommen auS. Das Feuer vernichtete viele tausend Zentner Getreide.

Verantwortlich für Polillk und Feuilleton: I. V.: Heinz Gvrrenz.

Wie bringen Sie

es fertig, liebe Frau Schmitz, trotz der schrecklichen Teuerung sich und Ihre Kinder immer so elegant zu kleiden? Sehr einfach: ich färbe alles selbst nur mit den berühmten echten Heitmann's Farben, Marke FuchSkopf im Stern.

Heitmann's Farbe spart den Färber.

L. Teitler Gießen OammstraBe 25 pari. Kein Laden

HlWilf IIiimwini iinifia'irr im n-i yiinm iwrim'

- Manufakturwaren

Auf alle Sommerstoffe

10 Prozent Rabatt!

Wer meine niedrigen Grundpreise kennt, weiß, was das bedeutet

Weißwaren

Damaste, Haustuche, Halbleinen, Hemden­tuche, fertige Bett- und Leibwäsche einzeln und garniturweise

zu besonders ermäßigten Preisen

ßettfedern u. Inletts nur gute Qualitätsware

Trikotagen

Ab Montag: Herren-Einsatzhemden mit eleganten Brust­einsätzen und mit Schulter- und Aermel- besatz, daher sehr haltbar. Stück Mk. 2.10 Herren-Unteihosen.....Stück Mk. 1.85

Bade-Anzüge sehr billig

Elektr. licht- und Kraftanlagen sowie

Äaclislroiffllageii jeder Art und Größe werden sachgemäß und preiswert ausgeführt durch 6,01a

Rudolf Rödiger

Walltorstraße 35

Besonders billiges Angebot!

Zirka 160 Stück prachtvolle

Schlupf kosen für Damen und Kinder, alle Größen, moderne Farben zum Durchschnittspreis von Mark 1.20 pro Stück

Erna Orbig, Gießen, Bleichste*. 12

Kein Laden. 02130B Kein Laden.

Zwei ineinander- gebende, wohnlich möblierte 3i m m e v autzdräckl. nnr an alleinsteh. Herrn (be­ruf tätig)». vrmMIMt

Selkersweg 64 n.

S. Zimmer tut uefferen soliden Herrn verm. otiwo ®cItersweg

Ml. Zimmer

zu vermirten 011Ma

Mark» Str, 40 v.

Wohnungsfciufdi Würzburg-Gielen Geboten in Würzburg: WZ.-mL Wohnm'g mit StUdie und GaS in unmittel­barer Nahe des neuen Universitäts-Lutt' vold-KrankendaufeS.

8kfcht in Eichen kleinere Wolmuna.

Schriftliche Angebote unter 5274D an den Gietzener «meiner erbeten. taS tesel-Hei ItnrhflnhPfl Schöne Drei - Zimmer- DuUJUIIUcU, Wohnung In Cassel, täoillrftf Drei- bis Bier-Zimmer-Woh- WtlUUJl. nung in Gießen.

Schriftliche Angebote unter 021288 an den Gtesrener Anzeiger._________________

Beschlagnahmefreie «S-Miwl-WMU möglichst mit Gartenbenutzung in guter Wohngegend gegen zeitgemäße Miete gesucht. Schriftliche Angebote mit Preisangabe unter 021357 an den Gießener Anzeiger erbeten.

Moetbestr.23Usind t Ml. Zimmer

(Wohn- u.Schlasztm.l an 1 oder 2 Herren verm. Anzus. 2-4 U.

Gut möbliertes

Zimmer

an rubtaen Herrn zu vermieten 021308

Mühlstraße 31 L Ml. Zimmer = mit Pension an zwet Herren sof z. verm. Neustadt 1 III, L, Ecke Bahnhofstraße. Möbl. Mansarde an Studenten zu vermieten 021330 Alirestrakc «2 III.

LI M Zirner

zu vermieten

weylMk weg 11 p. |~Mietgesuche

Gesucht in Gießen

2- oder »-Zimmer- Wohnung

mit Zubehör. HauS Verwaltung, Zn- staudhaltuna elektr Anlagen, GaS- und Wasserleitungen u. bfll. wird mit über­nommen. Schrift!. Angeb. unter 4497 D an den Gieß. Anz. Ml. MMkl möglichst mit Pen­sion (letztere» nicht unbedingt! gesucht.

Schriftl. Angebote unter 021336 an den Gien. Anz. erbeten. pwnmmnrwm q

Fräulein sucht einfach möbliertes

Zimmer.

Schr. Angeb. unter O213-'O (i. d. Giesr.Auz axxxxrccaoöMooooo