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August Frensdorf Metzen

Frankfurter Straße 31

Telephon 2015

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Vertreter: Adolf Schmidt, Gießen, Telephon 1086.

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hält Sprecbst. v. 9-1 Uhr

am Freliao, dem 1. Ang., in

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Intest., strebs. Herrn ist durch Uebernabir.e des Alleinvertriebs erstkl. Neuheiten Ge-

fett dem Scheid ungSgrund" im *2Btrtter Keinesfalls wiederholt wmck>en; schon der Wechsel in verschiedenen Hauptfächern verbietet das. So geht ». D. Herr Lambertin an das Stabt» thttlter in Mainz, Herr Schüler an das Lan- beStheater in Darmstadt. Sn der Ausführung am kommenden Dienstag sind in den Haupt­vollen beschäftigt die Damen Basedow, Koop und Jüngling und die Herren ßim&et- tin, Volk, Juhnke und Schüler. Möge der zu erwartende Erfolg sich diesmal nicht auf das Werk und die Darstellung beschränken, säu­bern sich auch einmal auf die Kasse des Stadt­theaters ausdehnen.

den mit schareren Brust- und Bauchschüssen in das Dezirkskrankenhaus gebracht, wo sie nach kurzer Zeit verschieden.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Gießen. Sonntag, 27. Juli. 6. Sonntag n. Trin. Stadtkirche. 3: Zugleich Ehristenl. f. d. Reukonfirm. a. d. Matthausgem. Pfr. Mahr. 97,: Pft. Becker. Fohanneskirche. 8: Zugl. Ehristenl. f. d. Aeu- kons. aus der Iohannesgem. Pfr. Ausfeld. 97,: Pfarrassist. Hertel. 8 Uhr: Bibelbespr. i. Iohannes- saal Pfarrassist. Hertel. Kirchberg. 10; 11: Christenlehre f. d. konsirm. männliche Jugend. 1",: Mainzlar. Wieseck. 872: Ehristenlehre (männl. Abteilung). 97,.

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 26. Juli. 47, und 7 Beichte. Sonntag, d. 27. Juli. 67, Beichte, 7 Messe, 8 Kom., 9 Hochamt m. Pr., 11 Messe m. Pr., 21/, Andacht. Donnerstag, 31. Juli, 47, Deichte. Freitag, 1. Aug. 6 /, Segensmesse. - Grünbrrg, Sonntag, 27. Juli 97, Messe m. Pred.

ankommt, Ihren wertvollen Wäschebestand, die Wollsachen usw. zu schonen und lange zu erhalten. Schnell wasche und Schnellbleiche geht allemal aut Kosten der Gewebe, das ist wissenschaftlich erwiesen und auch ganz natürlich. Ihre gute, teure Wäsche geht dabei allzubald in die Brüche. Eine hervorragende reine Seife, die jeden Stoff, ob weiß oder farbig, glänzend reinigt und

Gerichtssaal.

fpd. Offenbach, 25. Juli. Das Frankfur» ter Fah.rdungsLommissariat nahm vor einigen Wochen gemeinsam mit der hiesigen Polizei meh­rere Diebe von Le derwaren fest, u. a. auch den Lederwarenfabrikanten Baiuer aus Klein-Auheim. Das Offenbacher Schöffengericht hatte die Angeklagten zu Gefängnis st rasen von zwei bis sechs Monaten verurteilt. Auf Berufung der Staatsanwaltschaft verurteilte am Donnerstag die Darmstädter Straf­kammer den Fabrikanten Bauer zu einem Ja h c Zuchthaus und den Hauptdieb Bvn- nender zu 15 Monaten Zuchthaus. Bei den anderen Angeklagten beließ es das Gericht bei den früheren Strafen. Sämtliche Angeklagten nahmen die Strafen an. ________

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sp ritzen-Vorführung fand gestern nach­mittag an der Lahn statt. Die Firma Auto- Schneider in Gießen zeigte dort eine Benz- Eaggenau-Lafetten-Motorspritze, die auf dem küi^- lich^n Fruerwehrverbandstag in Dillenburg die voll*. Anerkennung der Feuerwehr-Fachleute ge­funden hatte. Bei der gestrigen Vorführung matzte man zu dem gleichen, anerkennenden Urteil kom­men. Diese Motorspritze zeichnet sich durch große Einfachheit ihres Betriebs, sehr große Wirksam­keit bei der Fmerbekämpfung and denkbar leich­teste Tiansportmöglichkett aus. Zwei Mann, ja sogar nur einer genügt für die Bedienung der Spritze; er braucht nur den Motor anzi- wcrfen und kann sich dann ruhig der Schla rch- fühcung zuwenden. Dec niedrige Bar der Spritze gestattet deren Einfahrt auch in enge Höfe und Gassen. Diese Eigenschaft sowohl wie dre Tat­sache, daß man trotz des Höchstmaßes von Wir­kungskraft nur ein bis zwei Mann zur Bedie­nung braucht, läßt diese neue Sprihenart beson­ders für das Land geeignet erscheinen, wo man ja ohnehin mit einer geringeren Kopfstärke der Feuerwehr als in der, Stadt rechnen muß. Auch der Kostenpunkt ist so gehalten, daß er den Landvrten keine Kopffchmerzen verursachen wird.

Landkreis Gießen.

*

Ermäh igung der Sonder st euer vom bebauten Grundbesitz. Wie die Landwirtschaftskammer Darmstadt mitteilt, besteht in zahleichen Fällen die Möglichkeit einer Er­mäßigung der Sondersteuer vom bebauten Grund­besitz. In der 3. Steuernotverordnung ist nämlich im § 28 Abs. 5 eine Bestimmung enthalten, wo­nach bei bebauten Grundstücken, die am 1. Juli 1914 entweder unbelastet waren oder deren ding­liche privatrechtliche Belastung nicht mehr als 20 Proz. des Gesamtwertes betrug, aufAntrag des Eigentümers die Sonüersteussr vom be­bauten Grundbesitz soweit herabzusetzen ist, daß sie nicht mehr als 20 Proz. der Friedensmiete aus­macht. Diese Bestimmung ist besonders für die Landwirtschaft von großer Bedeutung. Ein Er- mäßigungsarttrag kann, wenn die Tvraussetzungen vvrliegen, auch für die bereits bezahlten Ziele gestellt werden, weil eine Frist nicht vorhanden ist. Die Finanzämter sind angewiesen, begründe­ten Anträgen zu entsprechen. Die Ermäßigung wird anteilmäßig auf Staat, Gemeinde und Kreis verteilt. Gewöhnlich beträgt der Ausschlag für Staat und Gemeinde je 60 Goldpfennige je 100 Mark Steuerwerk des bebauten Grundbesitzes (Ge­bäude, die einem landwirtschaftlichen Betrieb d e- nen. bleiben frei), während der Ausschlag für den Kreis 6 Goldpfennige ist, zusammen also meist 1,26 Goldmark. Wenn z. B. der Steuerwerk des bebauten Grundbesitzes 20000 Mk. ist, die Bela­stung am 1. Juli 1914 nicht hoher als 4000 Mk. weise 800 ML betragen bat, so ist die Sonder- toefe 800 Mk. betragen hla, so ist die Sonder- fteuer zu erlassen, soweit sie 20 Prozent der 'Friedensmiete - 160 ML übersteigt. In dem Beispiel wäre sie 1,26x200 = 252 ML Es müssen demnach 252 ML weniger 160 92 Mk. erlassen werden, davon so/i28 vom Staat 43,80 Mark, 6®/1M von der Gemeinde 43,80 Mark und */i26 vom Kreis 4,40 Mk.

* Achtung Falschgeld. Seit einiger Zeit sind in Gießen und besonders in Wetzlar wiederholt falsche 2-Dillionrnscheine in Umlauf gesetzt worden, ohne daß es bisher gelang, der Hersteller und Verbreiter habhaft toeroen. Die Fälschung ist für den Laien daran erkennbar, daß der grüne Hintergrund auf der Vorderseite der Scheine über die ganze Fläche grün rst, während bei den echten Scheinen dre Mrtte Heller, etwas rötlich werdend gehalten ist.

** Dom Versorgungsamt wird uns mitgeteilt: Die den Ruhegehaltsempfän­gern, Wartegeldempfängern und Hinterbliebe­nen für den Monat August zustehenden Pen- sionS- usw. Gebührnisse werden am Diens­tag, 29. Juli, voll ausgezahlt.

** Reichsbanner S ch wa r z - Rot- Gold. Erne Gießener Ortsgruppe dieses Rerchs- buudes wurde gestern abend in einer stark be­suchten Versammlung im KathoL Vereins ha is ge­gründet. Der Vorstand wurde wie folgt gewählt: 1. Vorsitzender Studienassessor Schön, 2. Vor­sitzender Regierungsbaumeister Schnerder, Beisitzer Ottilie, Beckmann jun.. Krei­ling» Heuchelheim, Bloch- Lollar. Am Ver- sassungstag soll das Bundesbanner eingeweiht werden. Einen eingehenden Bericht über dre Versammlung mußten wir aas technischen Grün- den bis Montag zurückstellen.

** Zu den bevorstehenden Vieh­märkten wird uns vom Kreisveterinäramt «Gie­ßen geschrieben: Von nächster Woche ab finden hier wieder Viehmärkte statt, die seither wegen vermehrten Auftretens der Maul- und Klauen­seuche verboten waren. Wegen der ständigen Seuchengefahr muh jedoch sämtliches Vieh, das von Gießener Märkten stammt

°^cKcN-Nassan. Oberburg b.Burgdorf (Schweiz), 25.Julk.

c . t rm r,.ir. Alter (WTB.) Heute gab der 48jährige Fabrikarbeiter

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und Dieter anderer Privat hau, er. y- rur3em |RmirMzWitHcm in fwiÄ

Leiden verstarb der demokrattscke SUMver- ordnete Joseph Balzer, der sich besonders aus sozialpolitischem Gebiete mit anerkennenswertem Erfolge betätigte. Während der Mrttags- pause drangen Einbrecher in ern Papier- aeschäft der Bockenheimer Straße ein und raubten aus der Ladenkasse 600 Mark. - Drei dreiste RaubüberfälleamHellen Tage wurden am Donnerstag hier verübt. Am .Schalter der Hauptpost entriß ein junger stellenbo,er Kauf­mann einer jungen Dame die Handtasche und suchte damit das Wette. Er wurde aber auf seiner Flucht von Straßenpassanten ergriffen und der Polizei übergeben. Im Stadttell.Sachsenhau­sen forderten drei junge Burschen von einem Herrn Zigaretten. Als ihnen diese verweigert wurden, hielten zwei den Herrn fest, nährend der dritte versuchte, ihm die goldene 12 hr aus der Tasche zu reißen. Erst auf die energische Gegen-. coehr liehen die Bengel von ihrem Borha den ab und rückten aus. Im Stadtteil Dock en heim versuchten zwei etwa 14jährige Burfchen. einer Frau die Handtasche zu entreißen Auch die­ser versuchte Raub scheiterte an dem Dazwrschen- kommen von Strahenpassanten. Die Jungen Der» schwanden in einer Settenstrahe.

Aus aller Wett.

k Mit 320 000 Mark durchgebraimt.

Dortmund. 25. Juli. (Wolff.) Den Mor- genblättern zufolge erhob gestern morgen der am 31 April 1889 zu Gerolsheim geborene Bote Johann Wörth auf einen ihm zur Einlösung übergebenen Scheck bei einer hiesigen Bank 320000 Mark und flüchtete in Begleitung seiner Frau.

Der Gymnasiast und Raubmörder Keßler.

Naturgemäße schmerzl.Be- handl. v. Lel>*tenbruch Schenkelbruch Nabelbrach usw. besonders Wasserbruch.

München, 25. Juli. (WTB.) DerBerchtes- gadener Raubmörder Keßler wurde he ite vor­mittag in der Münchener Polizeidirektion einem neuen Verhör unterworfen. Bei ihm wirte em ermeifter ßeinert und Scheide- I geladener Revolver gefunden. Die Mordwaffe die deutschnationaleHessische hat Keßler nach seiner eigener Angabe von ge- ---- ' ~ ' liehenem Gelde in Rurnberg gekauft. Sein zwei­tes O p f er in Berchtesgaden ist eineKurftemde aus Zwickau namens Else Geyer. Keßler hat nach seiner Angabe sein Opfer auf der Land­straße mit einem Stock niedergeschlagen und die Bewußtlose in ein Gebüsch geschleppt. Dann ging er aus die Straße zurück, um die seinem Opfer entfallene Geldtasche aufzuheben. Als die Heber* fallene Lebenszeichen von sich gab, versetzte er ihr mehrere Stiche, um sie am Schreien zu ver-

Lang-Göns, 26. Juli. Morgen, Sonn­tag, findet hier das Verbands fest der oberhessischen Posaunenchöre, verbun­den mit einem Missionsfest, statt. Da 17 Chöre mit nahezu 250 Bläsern ihr Erscheinen zu­gesagt haben, verspricht es, ein Fest in größerem Umfange $u werden, zu dem sich auch viele Gäste aus den Rachbargemeinden unter den schattigen Linden des Kirchenplatzes einfinden dürften. Als Festprediger reden der Vereinsgeistliche der inne­ren Mission für Hessen, Pfarrer Schäfer von Darmstadt, und der Leiter der Sudan-Pionier- Mission, Missions nspektor Held- Wiesbaden. Auch Dekan G u h m a n n und der Verbands­vorsitzende, Pfarrer Fritsch von Ruppertsburg, werden sprechen. Man beachte die heuttge Anzeige.

* Holzheim, 25. Juli. Dem Gemeinde-

Hausrat

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Rhein-, Main-u. Lahngebiet G. m. b. H. Lindenplatz 1

und in Hessen verbleibt, am Destim- * Hvlzheim. Z5. e>«n ^emeinoe-

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ersetzt werden, wenn es darauf

gesondert werden (Quarantäne). Das- I hiesigen Attgermmsterei bedimstet isst wurde twn selbe gilt für aus Hessen stammendes Vieh, welches der LandwlrtschastSkammer für Hessen, in Aner- auf den Markt aufgetrieben war. Die zuständigen kennung seiner langiahrigen treuen Dwiste eine beamteten Tierärzte erteilen auf Anfrage nähere ver s i lbert e Medaille mit AnerkennungS Auskunsst Zuwiderhandlungen gegen die gesetz- urkunde verliehen.

lichen Vorschriften werden unnachsichtlich zur An- Kreis Alsfeld.

der Landwirtes, unteren rnuß. b°tt^-t,-^bÄand°t-^g-fl°rS

** Von der Post 3n letzter Zett greift __ entschuldigt, daß die vorgesehene Sitzung wieder die älnsitte um sich, Dierteller ai^ Pappe nal r^hr langem Warten der Ana>esendLN zur Postbeförderung aufzuliefern. Rach der Post- schließlich doch wegen Deschluhunfähigkett des ordnung sind derartige Sendungen zur Deforde- Ausfallen muhte.

rung mit der Briefpost ungeeignet und werden 1 . ~

da^r nicht abgesandst In den meisten Fällen Starkenburg UNd RhelNyefieN.

ist auf diesen Sendungen der Absender derart * Darmstadt. 25. Juli. Unter Hinweis mangelhaft angegeben, dah eine Rückgabe nicht I Oberbürgermeister ßeinert und Scheide-

erfolgen 8ann. . mann verlangt 17 7' '

** Das Rauchverbot in einzelnen Land.^ttung" den Abbau des hiesigen Beige- Zugabteilen der Eisenbahn wird im- ordneten Delp. Zur Begründ.mg wird angeführt, mer noch nicht genügend beachtet. Bei der Bahn- ^eser ohne jede Fachkenntnstie (er war früher Verwaltung der. Deutschen Reichsbahn werden Teweiischaftssekretär) den Posten in dec Zeit fortgesetzt berechtigte Klagen über Verstöße gegen Revolution erhalten hat. Die 61 Jahre das Rauchverbot vorgebcachst Den Bediensteten. aItc F^au des Schuhmanns Rüg ne r in namentlich dem Zugbegleitpersonast ist die sttenge Pfungstadt war vor einigen Tagen von Durchführung der maßgebenden Bestimmungen eincm Insekt g estoch en worden. Trotz zur Pflicht gemacht. Im Betretungsfalle soll dec ärztlicher Hilfe ist sie jetzt im Darmstädter Kran- verwirlte Geldbetrag sofort durch Ausgabe von x-nhaus gestorben. .

Duhekarten eingezogen werden. m

* Die knatternden Motorräder. ! Kreis Wetzlar.

Die Klagen der gesamten Bevölkerung über die unangenehmen Geräusche der Motorräder, die, neben dem Staub und Betriebsstoffgrstank Stadt- und Landstraßen beherrschen, haben die ReichS- und Staaisbehörden zum Einschreiten veranlaßt. ! Das Reichsveickehcsministerium w ist darauf hin, daß nach der Reichsoerordnung über den Krast- fahrzeugvertehr vom 15. März 1923 die Kraft­fahrzeuge so beschaffen fein müssen, dah jede irgend vermeidbare Belästigung auSgeschwssen ist. Insbesondere ist der Führer verpflichtet, dafür zu sorgen, daß einenach der DeschasfenhTtt des Kraftfahrzeuges vermeidbare Entwicklung voi Ge­räusch" in keinem Falle eintritt. Das Oeffnen tx>n Auspufftlappen innerhalb geschto senrr Orts-, teile ist ausdimcklich verboten. Diese Vorschriften gelten auch für Kleinkrafträder. Die Polizei­behörden sind zu strenger Kontrolle verpflichtet worden.

* Eine interessante Motor-

hindern.

_ _ ..... Italien Cnftand Amerika im Flugzeug.

atbeite?emftI3"dern.'flcb.' <Ä SufM9M Pisa. 25 3utt (OBoIff.) D-ut- vormittag zu Lübellinden, zuletzt bei seinen Eltern in Lützel- ist der ttaliemsche SUeger 2o_cateIIi &er

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aetehrL Becker ist etwa 1 55 Meter groß, hat Rotterdam nach London fliegen, von wo er den OTnflon dunkelblondes Haar und als be- Flug über den Allantilchen Ozean versuchen wird.

^dere K n^eichn s^La^eF echn^ aus derD.ust. Er beabsichtigt, den gleichen Luftweg zu nehmen ^^letou^ t^g ^dunkelblauen Rock, asch- den die amerikanischen, geg^wartig m England gtaue Weste, graue gezwirnte Hose, geflickte Ar- t^ilendmi Weltflieger emschlagen werden und beitsschuhe, schwarzen Hut, außerdem führte er schließlich m Reuyork zu landen.

einen abgetragenen Rucksack bei sich Ein furchtbares Familiendrama.