Ausgabe 
24.7.1924
 
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Gingebrochen wurde am Sonntag Nachmittag während der Abwesenheit des Wohnungsinhabers in eine Parterrewohnung frn der Wilhelmstraße, wobei dem bisher un­bekannten Täter eine Kassette mit Schmuck- Wtd Wertgegenständen, die er auf dem Feld Hei Klein-Linden öffnete, in die Hände fiel. Als Dieb kommt in Betracht eine Person im Alter von 3840 Jahren von untersetzter Sta­tur, die Hellen Anzug und weihen flachen sStrohhut trug. Eine namhafte Belohnung wird von dem Geschädigten für die Wieder­beschaffung seines Eigentums zugesichert.

** Oesfen tliche Vorführung einer «neuen Mvtiorspritze. Man schreibt uns: Die gelegentlich des 75jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr in Dillenburg von der Firma Auto-Schneider, Giehen, ausgestellte und in Betrieb vorgeführte Denz-Gaggcnau-Lafetten- Motorspritze hat einen derart günstigen Eindruck auf die Vertreter von Behörden, Gemeinden, Industrie und auf die fachkundigen Feuerwehr­leute gemacht, dah sich die Firma Schneider ent­schlossen hat, die Spritze auch hier in Giehen am Freitag, 25. Juli, nachmittags 6 Llhr, an der Lahub rücke den interessierten Kreisen vorzuführen. Wir verweisen auf den heutigen Anzeigenteil.

** Der Verband Hessischer Ver­kehrs der eine wählte in einer Vorslands- sihung, die in Erbach stattfand, den Kaufmann Stemmer wieder zu seinem Vorsitzenden. Es wurde beschlossen, einen Film des Odenwaldes und der Bergstraße, sowie einen Führer dieses Derkehrsg ebietes herauszugeben.

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Wettervoraussage

Wechselnd wolkig, noch Regenschauer, west- tiche bis nördliche Winde, tagsüber wärmer, sonst kühl.

Die Luftdruckverteilung hat sich seit gestern wenig verändert. Das über Südskandinavien ge­legene Tiefdruckgebiet ist nicht weiter vorgerückt, so dah wir noch unter seinem Einfluh stehen.

Dornotizen.

Tageskalender für Donners­tag: 7. Abonnementskonzert der Reichswehr- Kapelle, 8 Ufjr auf der Liebigshöhe. Gesell­schaftsverein Giehen: 6 Llhr Gäreralversammlung. Rundfunkhaus, Löberstrahe: Märchenabend.

Aus dem Stadttheater - Bure au wird uns geschrieben: Wiederum eine Neuheit bringt das nächste Gastspiel des Bad-Nauheimer Kurtheaters am Dienstag, 29. Juli, nämlich das LustspielD i e Dame mitdem Scheidungsgrun d", von Syd­ney Garrick (Ernst Dajda). Das Werk hat bei seiner Erstaufführung in Bad-Nauheim am 13. Juli eine ausgezeichnete Aufnahme ge­funden, die sowohl dem eigenartig-graziösen mnd dabei bis zum Schlüsse spannenden Werke, wie der überaus flotten Darstellung zu dan­ken ist.

Gesangverein Heiterkeit. Sams­tagabend ordentliche Generalversammlung. (Nähe- !ves siehe Anzeige.)

Die Wanderer" (G. Radf.-Ges. 1896). Freitag außerordentliche Hauptversamm­lung. (Näheres siehe Anzeige.)

Landkreis Gicszen.

* L i ch, 23. Juli. Nächsten Montag, 28. Zuli, findet hier ein Schweinemarkt, verbunden mit einer vom Landwirtschaftskammerausschuh ausgehenden Bullenauktion statt. Zur Be­schickung sind zugelasfen die Züchter aus dem Kreis Gießen, ferner aus den Orten Berstadt, Bingen­heim, Dleichenbach, Blofeld, Borsdorf, Echzell,

Geih-Nidda, Gettenau, Heuchelheim und Wallern­hausen aus dem Kreise Büdingen, und aus den Orten: Gambach, Griedel, Hoch-Weisel, Kirch- Gons, Münzenberg, Nieder-Weisel, iOstherm, Pohl- Göns, Reichelsheim, Tvais-Alünzenberg, Weckes­heim, Wölfersheim und Wohnbach aus dem Kreis Friedberg.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M., 23. Juli. Die Zahl der Arbeitslosen in unserer Stadt hat am Dienstag die Ziffer 10 000 überschritten! Die Zugänge verteilen sich auf alle Berufsgruppen. Auch die Zahl der weib­lichen Stellensuchenden stieg auf mehr als 1300. Die Kriminalpolizei nahm den 42- jährigen Anton Riechmann fest, weil er sich über eine große Zahl in seinem Besitz be­findlicher Sachen nicht ausweisen konnte. So trug er goldene Llhren, goldene Bor­st ecknadeln, eine Anzahl Brillant- ringe, drei Eheringe und schließlich 1400 Tintenstifte bei sich. Als er nach der Ver­wendung der vielen Tintenstifte befragt wurde, erklärte er seelenruhig, daß er sie zu seinem eigenen Gebrauch haben wolle. Riech­mann ist ein wegen Diebstahls vielfach vor­bestrafter Mann.

][ Marburg, 23. Juli. Beim Feuer- anmachen mit Petroleum geriet gestern hier eine alte Frau in Brand. Nachbarn, durch den Rauch aufmerksam gemacht, eilten zur Hilfe und brachten die Unglückliche in die Klinik. Wie gemeldet wird, ist die Frau an den Brand­wunden gestorben.

Gietzener Stadttheater.

Eurt Goetz:Der Lampenschirm".

Curt Goetz, der Verfasser der am Dienstag­abend zur Ausführung gekommenen KomödieDer Lampenschirm", ist vielen der Theaterbesucher durch die vor einigen Zähren erfolgreich ge­brachte Aufführung seines EinaktersMenagerie" noch in guter Erinnerung. Sein neues Werk vermag sich nicht vollkommen auf dieser Höhe zu halten, obwohl der Gedanke, den er ihm zu­grunde gelegt hat, nicht schlecht ist. Der Ver­fasser will, indem er den Zuschauer gewisser­maßen einen Blick in die Werkstatt des Dichters Herfen läßt, ihm zeigen, wie ein Stück entsteht. Daher nennt er auch seine NeuschöpfungKein Stück in drei Akten", seine Entstehung soll ja eben erst durch die Aufführung dem Publikum vor Augen geführt werden. .Unterm Lampen­schirm lernt der Zuschauer die einzelnen Einfälle kennen und erlebt all das mit, was schließlich zu einem Theaterstück sich ausgestaltet. Dem Eifer der Mitwirkenden und der gutgeslimmten^ Auf­nahmefähigkeit des Publikums ist die glückliche Durchführung des Werkes im Rahmen des vor­gestrigen Theaterabends vor allem zu danken. Die Hauptrolle, die Fred Schüler alsErichsen" übernommen hatte, erledigte dieser mit viel Ge­schick. Die übrigen Darsteller, von denen Trude Bornheim, Luise Schubert-Jüngling, Elfriede Basedow, Fred Marlitz, Rudolf Goll, Karl Dolck und Adolf Teleky besonders genannt seien, gäben unter der Spielleitung des Letztgenannten ihr Bestes, um ihre Rollen lebendig und wiickungsvoll herauszuarbeiten. -o-

Hochschulnachrichten.

Don der Technischen Hochschule in Darmstadt.

Darmstadt, 23. Zuli. Rektor und Senat der Technischen Hochschule haben auf einstimmigen Antrag der Abteilung für Architektur dem Ge­neralleutnant a. D. Maximilian Frhr. v. Hehl- Darmstadt in Anerkennung seiner hervorragenden Verdienste um die Denkmalpflege in Hessen und

um vre (Sortierung aller künstlerischen Bestrebun­gen die Würde eined Dr.-Ing. h. c. verliehen.

Vermischtes.

Blitzschlag in eine Gruppe Badender.

Berlin, 23. Juli. In Hagels berg, einem Berliner Ausflugsort an der Oberspree, schlug gestern ein Blitz in eine Gruppe Ba­dender, die von dem Gewitter überrascht wor­den war, 2 Frauen und 2 Mädchen wurden von dem Blitz getroffen. Ein 12jähriges Mädchen war sofort tot. Die übrigen drei getroffenen Personen erlitten schwere Brandwunden. In unmittelbarer Nähe wurden zwei Kinder von einem anderen Bich getroffen. Sie mußten dem Krankenhaus zugeführt werden.

Schweres Autounglück.

Zittau, 23. Juli. (Wolff.) Vergangene Nacht verunglückte ein mit 5 Personen be­setztes Auto auf der Straße ZittauGroh- Schönau. Der Autoführer, ein Kaufmann aus Zittau, war sofort tot, die anderen Insassen wurden sämtlich schwer verletzt. Eine Frau ist auf dem Transport nach Zittau gestor­ben. Die Ursache des Unglücks ist darauf zurück­zuführen, daß das Auto nicht auf der Chaussee, sondern auf einem schmalen Wege fuhr, wo es ab­glitt und eine Böschung herunterstürzte.

Der Ku-Klux-Klan.

In den Berichten über den Nationalkonvent der demokratischen Partei in den Verewigten Staaten ist in diesen Tagen wiederholt von der Ku-Klux-Dewegung. der amerikanischen Abart des Faszismus, die Rede gewesen. Wie wir einem Aufsatz des Professors James Taft Hach- field entnehmen, stammt die grundlegende Dar­stellung der Anfänge des Ku-Klux-Klans von Captain Lester, einem der Hauptgründer des Klans her der Zurist, Geistlicher Rat der metho­distischen Episkopallirche und später Mitglied des Parlaments von Tennessee war. Sein Mitarbeiter war der presbyterianische Pastor D. L. Wilson. Ihr Werk wurde 1905 von dem Geschichtsprofessor Fleming an der Danderbilt-Universität heraus­gegeben. Der Klan wurde im Mai 1866 in der Stadt Pulafki in Tennessee von jungen Akade­mikern begründet, die sich in den traurigen Tagen nach dem Bürgerkrieg eine harmlose Unterhaltung verschaffen wollten. Der Gelehrtencharakter der Begründer verrät sich schon im Namen des Klans, der eingestandenermaßen von Kyklos, Kreis, ab­geleitet ist. Die Einwanderer in Pulafki stam­men aus Schottland. Von den Zeremonien der Ku-Klux-Klan-Leute hören wir, daß ein Feuer- kranz herumgesendet wird, um die Mitglieder zur Versammlung zu berufen, daß im Dezember 1920 bei der Beerdigung eines Tulsa-Polizisten Mit- gglieder des Ku-Klux-Klans vermummt, mit einem glänzenden Kreuz roter Rosen erschienen, daß vor dem Klan von demgeheimen Ge­richt" verhört werden, daß nach der Nashviller Verfassung desUnsichtbaren Reiches", wie sich der Ku-Klux-Klan auch nennt, das Volk ge­schützt werden soll, daß ein Mitglied, das Ge­heimnisse des Bundes verrät oder zum Verrat beiträgt,treffen soll die furchtbare Strafe und des Verräters Los, welches ist Tod, Tod, Tod." Schotten waren die ersten Ku-Klux-Leute, crif sie übte ihr großer Landsmann Walter Scott einen weitreichenden Einfluß aus. Hatfield weist nach, daß die angeführten Zeremonien zum gro­ßen Teil ihre Herkunft aus Scotts Roman2llma von Geierstein" verbaten. Was aber für uns Deutsche besonders interessant ist, ist Hatfields Hinweis, daß hier Scott abhängig ist von der Fchmgerichtsszene in GoethesGötz von Ber- lichingen", die er 1799 übersetzt hat.

Büchertisch.

Das Radiobuch von Hanns Gün­ther erschienen in Franckhs Technischem Verlag D i e ck & C o., Stuttgart will eine für

ledermann verständliche Einfüyrung tn die Grund­lagen der Wellentelegraphie und -telephontr geben und verdierrt wegen seiner klaren, leicht faßlich und übersichtlich angelegten Form unter der gewaltig angewachsenen Radioliteratur be­sonders hervorgehoben zu werden. Das reich illu­strierte, mit doppelseitigen Kunstdrucklafeln und einer geschmackvollen Einbandzeichnung ausge­stattete Werk wird sicherlich bei vielen Radio« interessenten großen Anklang finden.

Schwarz und Blond" betitelt der Novellist Hans Hartlin seinen in Engel - Horns Romanbchliothek, Stuttgart, erschienenen jüngsten Roman und bringt damit eine fröhliche und anmutige Geschichte. Bilder vergangener fröh­licher Zugend ziehen vor uns vorüber. Wir schauen ihnen nach und erfreuen uns in der Erinnerung an diese schönen Zugendtage. Das flüssig ge­schriebene Büchlein bietet eine empfehlenswerte Unterhaltungslektüre, die jedem Leser große Freude bereiten wird.

Rotbraunes Heidekraut, Lieder von Felicitas Rose, ein liebgeschriebenes Büch­lein voll warmer Herzlichkeit, sinnigem Ernst, heiterer Laune und schlichter Natürlichkeit. Auch mit diesem Liederbüchlein das im Deutschen Derlagshaus Dong & Co.» Berlin, erschienen und mit Zeichnungen von H. Krahforst-Aachen geschmackvoll ausgeschmückt ist wird die Ver­fasserin denselben Beifall ihrer Leser finben, den sie schon mit ihren zahlreichen anderen Werkern bislang gefunden hat.

Aus dem Amlsverkündigungsblatt.

' Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 5 0 vom 22. Zull enthält: Tarif der Kreis- abdeckerei Garbenteich. Straßensperre. Schweinemarkt und Dullenauktion za Lich. Sonntagsdienst der Aerzte und Apotheken. Be­flaggen der Dienstgebäude am Verfassungstag Feier des Verfassungstages. Schlacht­scheingebühren. Heinrich Münch in Mücke. Schweineroklausseuche. Anträge zur Ausstel­lung von Reisepässen.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Fort mit dem französischen Schild!

An der Kreuzung KaiseralleeLicher Straße standen heute früh zwei Warnungsschilder, von de­nen das eine bei manchem Vorübergehenden Kopf­schütteln erregte. Das eine Schild hatte die ein­wandfreie Aufschrift:

Achtung Dampfwalze!"

Darunter war auf einem andern Schild aber noch folgender zweite Wortlaut zu sehen:

Attention!

Cylindre ralentier Ordre de larmee!"

Das zweite Schild hätte man sich ruhig spa» ren können. Denn hier in Gießen sind dte Leute alle deutsch und brauchen keine franzö­sische Warnungstafel. Es wird gehofft, daß das französische Schild umgehend ver­schwindet, denn es ist allen Deutschgesinnten ein Schlag ins Gesicht.

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Viehhändler und Landwirte werden auf­gefordert, den hiesigen Viehmarkt zu be­schicken und können nach den siüheren Er­fahrungen eines guten Absatzes sicher sein.

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