Ausgabe 
24.5.1924
 
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Die Bantiger.

Roman von Hermann Stegemann.

11 Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Als er in Zell eingetroffen war, hatte die Nacht ebenso finster auf dem See gelegen wie zu dieser Stunde über Runs, und doch war es dort Heller gewesen, denn die Milchstraße glänzte und überbrückte die schwarz auseinanderklaffenLen Llfer. Von der Reichenau klang Geläut herüber. Das Landhaus war erleuchtet.

Langsam fuhr Bantiger im Break des Päch­ters dem flimmernden Ziel entgegen. Er hatte die Einladung noch von Runs aus ergehen lassen und erschien als Gastgeber zuletzt zum Fest. Es war nicht das erste Mal. Er wußte, daß Hans- peter von Aich der Besitzer des Gasthofes zum Schiff und seine Frau für Küche und Keller ge­sorgt und die Gäste an seiner Statt empfangen hatten. Als er sich im Giebelzimmer umkleidete, hörte er den Lärm fröhlicher Gespräche Hercukf-- schallen Draußen rauschte der Delphinenbrunnen im Muschelbecken, flüsterte der Seewind im Rer­laub, und aus dem Gartensaal klang das Zirpen der Geige, die der Hütlein-F«rnz, das musikalische Faktotum von Zell, kratzend stimmte, um mit seinen alten Kumpanen, dem Klavierspieler Groh- Heinz und dem Cellisten Stellreiter, Hinter äem Rebengitter zur Tafel aufzuspielen. Mit Hastigen Bewegungen band der Baumeister die lose flat­ternde Krawatte, dann stieg er wohlgemut die Treppe hinunter. Er freute sich über die aus- gestopften Bogel und die großen und kleinen Gehörne, die die Wände des Ganges zierten, als hätte er sie noch nie gesehen, und stieß unten

auf den eifrig in den Flafchenkörden wühlenden Hanspeter.

Grüß Gott,Schiff", sind alle da?"

Alle da, alle lebendig, keiner tot," antwortete der andere, ohne sich stören zu lassen.

Auch die

Der Baumeister brachte den S^h nicht zu Ende.

3-1, auch die Mara. Sie ist von der Au heriibergerudert worden, weil kein Schiff mehr ging. Ihr Mann ist auf dem Wrinkaus ins Tirol, und darob freut sich die meisterlose Frau."

Freu ich mich auch, Hanspeterl" lachte Gott­fried Bantiger und schüttelte dem Freund die fleischige, mit Flaschenstaub bedeckte Rechte. Ein Schwall dunklen Blutes stieg in ihm guf, ein Strom gestauter Lustgefühle brach sich in ihm Bahn, ihm wurde frei und leicht zu. Sinn. Er sah die Geliebte immer noch, wie sie vor elf Jahren gewesen war. Damals, als er sie an einem Landessest kennengelernt hatte. Sie war als Tochter eines zu Fall gekommenen Indu­striellen an einen wohlhabenden, auf se nem Erb­gut sitzenden Landwirt verheiratet worden, dem sie an Bildung und Klugheit weit überlegen war, der aber sein Herrenrecht plump und starlblütig geltend machte und erst von ihr aus dem Allerw- besitz gestoßen worden war, als die Gemeinschaft ohne Nachkommen blied

Bantiger hatte die schlanke, hochgewachseire Frau mit dem unbewegten Gesicht, den buirflen Augen und den mühsam beherrschten leidenschaft­lichen Mund im Ausstellungszelt der Obstkulturen, zwischen Aepfeln, Birnen und Traubmr und um­schwirrt von unzähligen Wespen, kennengelernt. Sie waltete als Pomona im enggegürteten weihen Kleid mit glänzenden nackten Armen ihres Ehren­

amtes. Ein hetyes 'Degeyren war in ihm aus­gestiegen, als er sie so erblickte. Er suchte es niederzuzwingen, aber sie fühlte, daß er um sie warb, und auch ihr Blut erwachte. Da ergriff er von ihr Lefitz. Es war ein Aufflammen, ein Zusammenprall, der sich rasch wieder löste, aber sie hatten einander so viel gegeben, daß die Frau das Erlebnis unvergessen in sich trug und der Mann ihr den Dank in ritterlicher Zuneigung erstattete. Die Zeit war darübergegangen und das Feuer war längst erloschen, aber die Erinne­rung spann zarte Fäden um sie, die festhielten, weil sie nicht daran zerrten, um den Zusammen­hang mit der Vergangenheit nicht zu verleugnen. So war Mara ihm mehr geworden als alle an­deren Frauen.

Als Gottfried Bantiger in den Gartensaal trat, umdrüngten ihn die Freunde mit freudigem Willkommen, und er hatte das Gefühl, als Ware die Zeit stillgestanden und kein Trunk Wasser den Rhein hinuntergelaufen, seit er sie gesehen, seit er mit ihnen in diesem rebenumrantten Raume zusammengeseften. Unb als er Maras Hände umfaßte, sie auf Armeslänge von sich haltend, als er sie vom Scheitel bis zu den Füßen be­trachtete und das Blut in ihre klaren Wangen steigen sah, da war ihm das Leben so lieb und so leicht, daß er lachend rief:Um alles in der Welt es will nicht herbsten, Pomona, und wenn's dem Himmel recht ist, bleiben wir ewig lang?

Auch die Frau, deren Schlankheit zu stolzer Fülle gediehen war, die aber immer noch anziehend wirkte und in diesem Augenblick um Jahre ver­jüngt erschien, sah den Mann, wie er ihr einst entgegengetreten war. Sie sah ihn mit dunklerem,

vollerem Haar, mit strafferen, Qareren Zügen und höher getragenem Kopf.

Und der Baumeister neigte sich über ihre Hand und küßte sie mit einem Anstand, als hätte er seine Jugend nicht im Steinbruch, sondern tat Schloß zu Runs zugebracht.

Sie gingen zu Tisch

Als der Salm aufgetragen wurde, stimmte das Zeller Trio die erste Weise an, und Gottfried Bantiger hob das Glas, in dem der Rheinwerrr klare Perlen warf, sah sich um und ries:

Auf daß wir nicht rosten!"

Keine Ursach!" antwortete Barthel Glvor, der Ratschreider von Zell, und die Gläser klangen rund um den Tisch Die Gerichte folgten einan­der und die Weine wechselten die Farbe.

Zu den geöffneten Fenstern flutete der Dust reifer Früchte herein.

Bantiger umspanrtte zuweilen Maras nackten Arm, als müßte er sich ihrer Nähe vergewisserrr. Er genoß die Stunde und vergaß die fernliegende Welt.

Der Schiffwirt, der Ratschreiber, der Apothe­ker, der Schiffsbaumeister von Radolfszell und der Amtmann von Mannenbach taten ihm Be­scheid, und die Frauen wurden heiß und lusttg Der jungen Frau des Ratschreibers zuckten die Füße schon zum Tanz, als der Rehrücken noch nicht abgetragen war. Sie war erst zum dritten Mal auf dem Untersberg, aber sie hatte all ihre Sprödigkeit und Scheu abgestreift, und der Apo­theker sagte, er kenne sie nicht mehr^..Ein Hex­lein sei aus ihr hervorgekrochen und Wille zum Schornstein hinausretten.

(Fortsetzung folgt.)

Neue Presto- und Fafag-Siege

Fünfte Nordbayrische Zuverlässigkeitsfahrt mit 3 Bergprüfungen / 27. April 1924

Presto:

4290c

Generalvertretung für Hessen u.Hessen-Nassau: Prestowerke A.-G., Niederlassung Frankfurt a.M., Kreuznacherstr.18. Fernspr.: Maingau 5087

___

M -''T ' -43.'

Klasse V bis 10PS.,Tourenwag., Industriefahr.: LSiegenHuth auf 8,98 PS.

Klasse Vbis 10 PS.,Tourenw.,Industriefahr.: Ill.Sieger: Endres auf 8,98 PS.

Klasse V bis 10 PS., Rennwag., Industriefahr.: I. Siegers Kermer auf 8,98 PS.

-

Graf von Hagenburg fährt auf 4 PSFaffag die schnellste Zeit aller Wagen-Klassen heraus und gewinnt dadurch die

RHÖN-MEISTERSCHAFT 1924

ICQTQ 81 D Klasse 1 bis 4 PS., Tourenwag., Industriefahrer: I. Siegen Stumpf-Lekisch

I O H 0 ö B Klasse I bis 4 PS., Tourenwagen, Privatfahrer: II. Siegers Meister

Klasse I bis 4 PS., Rennwag., Industriefahrer: I. Siegers Graf v. Hagenburg

Grarversteigerung der Stadt Gießen.

Die Stadt Gießen läßt Dienstag, den 27. Mai, Mittwoch, den 28. Mai, Frei­tag, den 30. Mai und Samstag, den 31. Mai 1924, folgende Grasnutzungen für das ganz Jahr öffentlich meistbietend ver­steigern: (4284B

Dienstag, den 27. Mai,

1. vormittags 9 Uhr/ an Ort und Stelle die Wiesen beim städtischen Freibad in 3 Abteilungen, desgleichen 4 Abteilungen von der Hospitalwiese auf der Hohl- reiche, sowie die ftühere Ockelsche Wiese an der Rodheimer Sttahe in 4 Ablei­stungen, hieran anschließend sämtliche städtische Feldwege, Gräben usw. im ''Neustädter Feld.

Mittwoch, den 28. Mai,

2. vormittags 9 Uhr, an Ort und Stelle die Grasnutzung von den Wieseck- böschungen, Zusammenkunft in der Gartensttaße an der Wieseckbrücke, an­schließend verschiedene städtische Grund­stücke bei der Kläranlage und sämtliche Feldwege, Gräben usw. zwischen der Lahn und der Kreisstraße nach Schiffen­berg gelegen.

Freitag, den 30. Mai,

3. vormittags 9 Uhr, an Ort und Stelle sämtliche Feldwege und Gräben usw. zwischen der Kreisstraße nach Schiffen­berg und der Wieseck, sowie die Gras- nutzung vom Friedhof auf dem Nah­rungsberg in 20 Abteilungen. Zu­sammenkunft am Bahnübergang des Schiffenberger Wegs.

Samstag, den 31. Mal,

4. vormittags 8 Uhr, an Ort und Stelle die Grasnutzung von der Wiese in der Wiesensttaße in 17 Abteilungen, von den Wiesen beim Fustizgebäude in 10 Abteilungen, ebenso von den Wiesen am Fürstenbrunnen in 23 Abteilungen, anschl. sämtliche Feldwege, Gräben usw. zwischen der Wieseck und der Lahn;

5. vormittags 10 Uhr, die Grasnutzung vom Friedhof am Rodberg;

6. vormittags 12 Uhr, die Wiesen in der Schwarzlach in 19 Abteilungen.

Gießen, den 20. Mai 1924.

DerOberbürgermeister. I.D.: l)r.Rosenberg.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Wieseck vom Rj. 1924 liegt von Montag, den 26. Mai an eine Woche auf dem Bureau der Bürger­meisterei zur Einsicht offen Cs ist die Erhebung einer Umlage beschloßen, zu der auch die Aus­märker beizutragen haben. 43130

Wieseck, den 24. Mai 1924. Bürgermeisterei Wieseck.

Schomber.

Bekanntmachung

Der vom Gemeinderat beratene Vor­anschlag der Gemeinde liegt vom 26. d. M. an eine Woche lang auf dem Bürgermeisterei­bureau zur Einsicht offen. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Aus­märker beizutragen haben. 43180

Nieder-Bessingen, den 24. Mai 1924.

Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. Steuernagel.

Nutz- und Brennholz­versteigerung.

Freiherrlich Riedesel sches Revier Oberwald.

Freitag, 30. Mai 1924.

Disttikte: Weiden, Dörner, Lochwald, Münchenhain, Eisenberg, Katzenzähl, Kaup, Auerhahnspfäd, Rebgesh. alt. Schlag, Ob. Herrnhaag, Unt. Herrnhaag, Rotherdekopf und Forstwiesenkopf.

Buche: 13 Abschnitte mit 9,82 Fstm. 3. u. 6., 73 Fstm. 4. Kl., 157 Rm. Scheck u. 69 Rm. Prügel.

Eiche: 41 Abschnitte mit 3,60 Fstm. 2., 0,43 Fstm. 3., 2,78 Fstm. 4., 3,10 Fstm. 5. u. 3,15 Fstm. 6. Kl.

Esche: 64 Abschnitte mit 1,29 Fstm. 1., 1,27 Fstm. 2., 3,03 Fstm. 3., 12,70 Fstm. 4., 8,29 Fstm. 5. u. 0,25 Fstm. 6. Kl.

Ahorn: 30 Abschnitte mit 1,73 Fstm

2., 5,34 Fstm. 3., 6,64 Fstm. 4. u. 3,71 Fstm. 5. Kl.

Ulme: 1 Abschnitt mit 0,40 Fstm. 3. Kl.

Weißbuche: 1 Abschnitt mit 0,28 Fstm. 4. KI.

Erle: 1 Abschnitt mit 0,67 Fstm. 3. Kl.

Das Holz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und wolle man sich vorher ansehen. Auf Wunsch wird das Holz vor­gewiesen. Brennholz sitzt sämtlich im Distt. Unt. Herrnhaag. Nähere Auskunft durch die Forstbeamten des Reviers und unterfertigte Stelle. (4306 0

Zusammenkunft: 10 Uhr vormittags im Distr. Unt. Herrnhaag auf der mittl. Schneise.

Engelrod (Oberh.), den 21. Mai 1924.

Freihl. Riedeselsche Revierverwaltung.

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Nächsten Mittwoch, 28. 5., mittags 4 Uhr

soll in Gießen durch das Ortsgericht Gießen das folgende Grundstück erstmalig fteiwillig meistbietend versteigert werden:

Gemarkung Gietzen: Zlur XXXVIll. Nr. 245'Ao hosreite am Mühlweggarten Lahnstr. 9'/io(ift|tl9) 7(6 qm.

Näheres durch "°"0

Notar Ghuacker in Butzbach.

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in Friedberg.

Vormittags 9 Uhr: Weltschreiben Später: Besichtig, d. Museums, Gemeins. Mittagessen, Rund­gang durch die Stadt, Konzert, Tanz, Abendunterhaltung. Abfahrt Gießen 6" norm. Ilm zahlreiche Beteiligung bittet der Vorstand deS Bezirks Gießen GabelSberger ,nev Etenograpbeu.

Vortrag: We als | Nalurlorscher Haus und

Schule.

Zu dem Vortrag des Herrn Dr. jur. Schnorr nm Mon- tag.dem 26. d. abends 81/« Uhr, im xlobannessaal laden mir unsere Mitglieder sreundl. ein u. bitten um rege Beteiligung. 4323D

V. f. B.

Samstag, ö. 24.0.10., abendö 8*/9 Ubr:

IBonatsversammlung im Ver^ inslokal Schivkavaß".

Wegen der Wichtig­keit d.Tagesordnung wird nm vollzählig. Erscheinen gebeten. 01)410 Der Voritand.

Franenveren «ksr TQatthäas * Gemeinde GswI-taaMlimij Dicnötaa,27.Mai nachm. 4.30 Ubr, im Konsirmandensaal. Wichtig. Tagesordn. Um vollzähliges Er­scheinen wird gebet. 020424 Der Borstand-