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WlixnnDtrtung m 1914 ttoa 2,5 hin­ten. Von dichn Lc fit bet enttDther noch obboutn, ober, wri sollen, dafür die A Prozent, meist au| tinbcn/ag auSged; kUieren Sie 2lrbci ®tnxrt;d)Qftkr. Di bis ncunffünZ tm;en so behau M bezchltea üel «r los EflstenMst .. v.'de Tcrkürzu Mnng berArbei Arbeiter eine l urenschenw

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Um was handelt Eenaa um dasselbe den Kampf gegen l zwar glauben die ' Kampf nach Mi F einmal gegen die lamme und sodann der Arbeitszeit.

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QUAL/TA TSMA RKEN

COfrfK Gewähr.)

Ferffw. 13. Januar

2 Fortfetzung

(Nachdruck verboten.)

6ar, baft Ne ilnfoften sich aus alle sofern die Voraussetzungen erfüllt ft den Äartoffetbau im 'Sltgemeinen

em Vod) gelegt, , gröbere, denn die

Ihre Leute schlecht gesprengt haben . Immer­hin . Ich habe daraus zu machen versucht. toaS sich machen lieh. An die Analysen in den Panzer gewölbm war nicht heranzukommen. Für den Tresor im ersten Stock reichten die Spreng­mittel, die ich bei mir hatte . .

.Mir wurde hon zwei Explosionen berichtet

Fragekasten.

Frage 2. Ist der Jagdpächter auch dann schadenersahpsNchtig, wenn die aus einem offenen Grundstück stehenden Obstbäume nicht durch Ein­binden gegen das Abnagen der Rinde durch Wild gesichert waren?

Antwort: Der Jagdpächter ist nicht ersah- pflichtig, wenn der Besitzer versäumte, an feinen Obstbäumen die geeigneten Mahnahmen gegen Wildschaden anzuwenden.

Handel.

®ebifenmarlt DenmFrankfurt a. M.

(Telegraphische Auszahlung.) ___________(Ohne Gewährt_______

Wtani?iifAe »ottn ....... jbiun-e Woten .......... kLwedil«»« Lote»........

Äodanbrfae Loren Itarft-Cffurrttih. 1 1» Frose» mrn?an(>dx Äeee».......

eneliftt Loren..........

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Bdgifdie Loren pno«rts-e Lore».........

IQ6<4or(or»eW*t Lote».....

L-nvr,«'-, Kotts ........

Aumüntiche tiaux. .......

und dann die Stimme Wuttn Fang-: .In vierzig Minuten geht das Ostschisf. Sie Birnen e4 noch erreichen."--

Die Hände tief in den Taschen seines Man­tel- verborgen, ging Wellington Fox auf der gegenüberliegenden Seite der Strafte vor der chinesischen Botschaft auf und ab Der feine kalte Regen schien seiner offenbar recht guten Stimmung feinen Abbruch zu tun.

.Hab' ich dich endlich, mein Freund," üam c- im Selbstgespräch von seinen Lippen. .Zwar nicht in meinen Fäusten, in denen ich dich gern hätte. Aber deine Schliche teiw ich jetzt . . . und die sind schlimmer, als ich dachte. Georg wird Augen machen, wenn ich ihm schneller als die liebe Polizei volle Ausilärung über den Täter geb: Er dürfte jetzt au4> Zeit sein, Isen- brandt etwaS von meinen Bmoachtungen in den Staaten zu erzählen und von der Rolle, die der Bursch» da spielt. Isenbrandt! Isen- brandt! Du spielst ein gröberes Spei, als du ahnst . Hier ist meine Arbeit für heute zu Ente "

Er wollte sich eben dem Innern der Stadt KUwenden, als das plötzliche Halten eines Autos vor der Botschaft ihn noch einmal stillstehen lieft. Er kniff die Augen zusammen, um in der un­sicheren QM auf) hing besser zu sehen.

Eine Dame, deren dodec Wuchs die Euro­päerin verriet, verckeft den Wagen und schritt, von einem grauhaarigen Diener begleitet, durch den Irrgarten in da» Haus Mit einem Um­wege begab sich Wellington Fvr noch einmal auf den Bürgersteig vor der Botschaft Als er den Wagen erreichte, kam die 'Besucherin mit ihrem Diener bereits h*ieter aus dem Gebäude.

.Ich habe es getan, weil ich es für die letzte Gelegenheit hielt, in das Kompagniegebäude zu kommen . Auf die Gefahr hin, verhaftet zu werden . auf die Gefahr hin, nichts zu finden . . Ich habe gefunden."

Was haben Sie . . ."

.Wollen Sie, bitte, selbst sehen!"

Bisher hatten die Lauschmikrophone jebe Silbe in den Apparat de» Botschafters geleitet. Aber sehen konnte Wang Tschung Hu nichts. Sr hörte deutlich daS Knistern, w'e wenn Papiere ausgebreitct und gerate gestrichen werden.

Dann wieder die Stimme Collin Camerons: .Ich meine, der Besuch hat sich immerhin gelohnt."

.Das INdreieck . . ."

Seine Exzellenz Herr Wang Tschung Hu preßte den Hörer mit Gewalt gegen das Ohr, aber er hörte nichts mehr. Wut in Fang schwieg, als habe er mit dem einen Wort schon zuviel gesagt. Dollin Cameron sprach toetter:

.Ich lasse Ihnen die Pläne hier. Ich kann es nicht mehr rtSF.ercn, sie selbst nach China ,zu bringen. Die Marchesa di Toresani ist hier Die kann da» besorgen . ich muft sofort und auf dem schnellsten Wege nach Kaschgar."

'Dang Tschung Hu hörte, wie Papiere ge­faltet wurden und die Tür eines Tresors in ihr Schloft fiel. Dann Blättern wie in einem Buche

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Sin Roman aus dem 21. Jahrhundert von Hans Dominik.

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Zellttojf'Haidhof Xutferabrf Kr..ike»t-a1 . (fer«cbi:f Vaahäüsel Tet. Unton S-tl Aonferoenfa-rtf Bmrm .....

.Halten öle dir ccttorcn ter Kompagnie nicht für tL'ine Kinder! Ein zweites "Mal wird sich eine Gelegenheit -nicht wieder bieten . . . gewift nicht ganz bestimmt nicht . dafür wird der Erfinder des neuen StofseS sorgen. Isen­brandt war während ter ©praigung im Gebaute. Ich sah ihn, wie er mit den Direktoren daS Haus »erlieft. Meinen Sie, der wüftte nicht, um was eS sich gehantelt hat . . ."

.Wir werden die Analysen bekommen. Wenn nicht morgen, dann übermorgen."

.Ma.,)en Sie, was Sie wollen ich rann mich mit der Angelegenheit nicht mehr abgeben. .. Ich habe ryich schon zu sehr exponiert. Ich bin gesehen worden ."

.Bon toem . . . von Isenbrandt?"

.Rein Der hatte andere Dinge im Kopf und kennt mi auch nicht . . . ein Freund von ihm, ein ameritanischer Journalist ... ein ver­dammter Schickiffler. Ich kenne ihn von Frisco her Jetzt kennt er mich auch Ich hermute beinahe, baft er mich schon von brüten her ver­folgt. Ich muft Berlin von hier aus sofort ver­lassen."

.Ihr Bericht ist wenig befriedigend, Mr. Cameron . Sie haben uns zu dem Unterneh­men veranlaftt Jetzt ziehen*? sich zurück."

.Meil ich muft. Die Gründe habe ich Ihnen gesagt. Das Unternehmen ist fehlgeschlagen, weil

Märkte.

Berliner ProdnktEnbörf«.

Berlin, 22. Jan. Gestern nachmittag hatte sich am Produktenmarkt noch verhälr-rismäftig viel Angebot vom Inlande, bestnrters in Waggon- roggen, eingesunten, daS zu weiter ermäftigten Preisen zu nicht erheblichen Umsätzen führte Heittc war die Preislage hierfür stetiger, und zu den gestrigen Rachmittagskursen «gten sich wei­tere Käufer, wobei das Inlandsangebot von seiner Dringl'chk-eit eingebüftt hat. In Weiten, Gerste und Hafer war die Kauflust sehr zurück­haltend bei zumeist wenig veränderten Preisen, Hafer lag aber etwa- fester Die Umsätze in Mehl, Futterartikln und Hülsenfrüchten waren belanglos. Es notierten für je' 1000 Kilo in Goldmark: Weizen, märk. 152 bis 155, Roggen, märt 134 bis 136 kruhig), pomm 132 bis 134

50x35 Ztm., starkwuchsente Spätkartoffeln müssen 50x50 oder 50/ 60 Ztm. von einander stehen.

011011 setze nie zu früh, sondern befördere das Wachstum in ter Weise, baft man die Saatkar- tofseln auf den Boten eines Hellen Raumes flach auSbreitet. Es werten sich dann die Augen zu kurzen, gedrungenen Keimen entwickeln, die beim Legen nicht abbrechen, sondern sich weiter entwickeln. Die Reihin werten gleichmäßig grün und eine Zeitversäumnis von acht bis zehn Tagen wird leicht eingeholt, wenn nasse« Wetter die Saat verzögert hatte.

Zum Schluft noch einige Worte über den Fruchtwechsel. Der Landwirt baut erst nach drei bis vier Jahren Kartoffeln aus demselben Acker. Der Boden wird nicht einseitig erschöpft und Krankheiten wird vorgebeugt. 3m Garten sollte es ebenso sein. In Wirklichkeit ist es anders. <54 gibt Gartenbesitzer, welche seit fünfzig Jahren aus ein und demselben Platze immer wieder Kartoffeln ziehen. Das ist nur denkbar bei sehr reichlicher Düngung und alljährlichem Saatgutwechlel. Höchsterträge, auf die eS aber an kommt, werten aus diese Weise nicht erzielt Auch macht sich dann häufig die Kartofselmudigkeit des Boden« da- ourch bemerfbar, taft die Knollengrindig" wer­den, eine Erscheinung, die sich übrigens auch nach einseitiger Düngung zeigt. R.

Kleingarten ga.n; betonter« gelten.

Hierzu g.-hört, daft man zur Saat ausschkieft- lich mittelgic^e. unterteilte Knollen verwendet. <&tn Zerschneiden ter Kartoffeln und da« Legen Leiner Knollen drücken den Ertrag herunter. Äs ist nicht richtig, taft zwei kleine 6aatfartoffetn in ein Loch Pflegt, viel Ertrag liefern als eine ' junge Pflanze Lebt eine zeit lang

fron den Rrservestoffen, welche man ihr mit ter Saatknolle mit auf den Weg gibt Aus diesem ©tunte muftten auch die Bersucte scheitern, welche man wählend ter Kriegszeil mit SkecklingSpslan- zen ausführte. Zu weitgetente Sparsamkeit ist hier nicht angebracht.

Die Pflanzenweite richtet sich nach ter Sorte. Wo zur Blütezeit noch schwarzer Baten in den Reihen sichtbar ist, flehen sie zu weit. Andererseits muft jede Staude Licht und Lust zum Wachstum haben. Kleinstaudige Frühkartoffeln kann man

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M, 22. Jan. Tendenz: Schwankend. Der Derkchr an den Effekten­märkten war einigen Schwankungen untertoorten. Das Geschäft war heute ruhig Kursmäftig war nach anfänglich .zögerndem, nicht einheitlichrm Be­ginn eine leichte Abschwächung unvrrkmnbar, welche sich aber nur auf einzelne Aktien erster kte. Das Angebot in Kri?gsa cke he u rd sonstigen hri- rnischen Rertten hat etwas nachgelassen. Drrschie- dentlich stellte sich eine leichte Erholung ein. An­geboten sind Batener, Sparvrämi nacckeihe. Am Montanakttenrnarkt war di: Kursbewegung be­scheiden. Deutsch-Lurcmburger nannte ma.i etwas schwächer, fetter lagen Man:^srnann In Ober­bedarf waren die Urnsätz- besch-iden bei behaup­teten Kursen. Hapag stellten sich leicht befettigt, Rorddeutscher Lloyd ab geschwächt Unter den Banken fanden Darmstädter anfänglich etwas Be­achtung. Metallbank büfttc zwei Bill' men ein, auch Oesterreichische Kredit schwächer. Adlerwerke waren eher angeteten, auch Daimler nachgebend. Maschinetstabrik Batenio schwach, Krautz Loko­motiven r-nfang« fester Elrkiri^tätSwertr. wie AEG, Licht und Kraft, Felten u. Guilleaume abgeschwächt. Auf leicht erhöhtem Ri'.-»eau waren Spinnerei Hämmerten begehrt. Anil mwerte lagen ruhig. B.ir>i^che Anilin eröffneten 1 Pro ent nied­riger. Griesheimer, Höchster. RütgerSwerke, er­mäßigten den Kursstand. Sch:id anstali verzeich­nete .etwas bessere Stimmung. Bauaktien boten wenig Besonderheiten. Zurückgedrängt waren wieder Zuckerakiien. Fest tagen Hoch- und Tief­bau. ferner bestand noch Interesse für Zellstoff Aschaffenburg. Der Freiverkehr zeigte bei ruhige­rem Geschäft nut geringe Kurso? ttennqen. Man nannte Ufa 9225 bis 9000, Ehemische Andrea 1700. Becker Stahl 10 225, Becker Kohle 10 500, Brown Brveri 200*0, Hansa Lloyd 1700, Benz 4500. Holsatia 300-2, Df wag 375 bis 350, Krü­gers ixt! l 10 000, Deutsch-» Petroleum 23 000, Frankfurter Handelsbank 65, Wronker 1000. Zieg- ter 9000. Sehr lebhafte Rachfrage herrschte für Rheinische Handelsbank, welche mit 325 bis 350 Geld gesucht war.

Berliner Börse.

Berlin, 22. Jan. (Wolfs.) Dogen ter auS den bekannten Grünten in weiten Kreisen bestehen­den Zurückhaltung hat sich an der Börse in dem bisherigen Bild av«gesprvchenerGeschäs:Sstille auch heute mchts geändert. Die gestern erzielten Stur6- befferungen sind zumeist toiti>er verschwunden, weil die Spekulation bei ter Kurzatmigkeit, die allen Versuchen zur Herbeiführung der Geschäftsbele­bung aus den genügsam dargelegten Grünten be- schieten war es vorzog, die daraufhin erngsgan- genen Hausseverpflichtungen wieder xu lösen. Mit wenig Ausnahmen bröckelten daher die Kurse auf fast allen Gebieten mäftig ab. Die Rückgänge hiel­ten sich aber in engen Orcr'cn und betrugen nur bei den führenden schweren Papieren bl« verein­zelt 3 Billionen Prozent. Einige Werte, die trotz ter Geschäftsöde anfangs Kursaufschlage durch­setzen konnten, vermochten diese später nicht völlig aus rechtzuerhalten, mit Ausnahme von Hochbahn, Deutsch-Australischrn D.unpfschlf ahrts- und Kos­mosaktien, die bemerkenswert fest lagen. Am Ren­tenmarkt erfuhren heimische Werte unter der Nach­wirkung der durch die Stellungnahme der Regie­rung zun ch cg mach en Aufwertu-gsh f irangen weitere mässige Kursrückgänge. Am Geldmarkt

Hieb tee seitherige Mckstgkett bestehen. Täglich kündbare« Geld war zu/, Prozent unb darunter reichlich an geboten Am Tentferrmarft setzte sich tm SinklanA mit ter international schwachen Hal­tung die rückläufige Preisbewegung für die mei­sten Plätze in mäHigern Umfange rort. Rur Lon­don undReupork waren unverändert. Für letz ter es war die Rachfrage um l^Prvz. gröber als gestern.

hörten hnfe.

fOftne Gewähr.)

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geHaltsl»erechtigte Dienstzeit von zehn Jahren er* füllt baten. Die Regierung hat zu gesagt, bn

legt haben, auch barm da« Ruheaeh wahren, wenn sie al« Beamte noch ke

rttf^ig). Mecklenburg. 181 «s 133 (rnfttgX e* prellst. 132 bi« 133 (ruhig). Braugerste 156(ruhig). Hafer, märt 105 bis 108 (fetter), pomm 96 5a 103 (fefter). WeiHenmehl (100 Kilo, 23 bis 26 (ruhig), Roggenn^ehl (100 Kilo) 21 bis 23L0 (rutig), Wei>?n(lei« 7.67 tmatt), ÄrvggenTcie 6,80 bis 7 matt , Rar^ 280 ttttll), Leinsaat 430 (still). Bikloriaerbten 34 bi« 35. iltin.? Erbsen 19 bis 22. Futtererbsen 12 bi» 14. Peluschken 13 bU 15. Ackerbvhnen 13 bis 15. Wicken 17 bis 19. Lupine«, bleu 13 bis 14, gilb 15 bi« 17. Seradella, 14^0 bis 16. Rapskuchen 10.50 biS 10,75; für je 50 Kilo Weizen- und Roggenstroh. drahtgev. 0.45 bis 0,70. Haferstroh, drahtgepr. 0.40 bis 0,55, Stroh, strvhseilgeb 0 35 MS 0.45, Langstrob. geb 0L5 bis l.N, Wieseicheu 0,85 bis 1.10.

Sranfferter Getreidebörse.

Frankfurt a. 2R 22 Jan Es notierte» für je 100 Kilo in Goldmarl: Detterauer Weiten 17.75 bis 18.25, Roggen lo bis 16.50, Sommer­greste rik Brauzwecke 18 bis 18.50. Hafer. Inlänb. 13,50 bis 14. Weizenmehl, fübb. Spezial 0 27L0 bis 29,50. Roagcnmehl 24.75 bis 25.25. Deizen- und Roggenlleie 8 bis 8,50 Tententz. Schwächer

hervvrgeganben und eine langjährige Gesamt­dienstzeit bet ter Eisen bahn Verwaltung zurücktz» ' a ft w ge-

(In einem Teil ter Auflage »tetetbolL) Der Persmialabba» in Hesse«.

Darmstadt 22 Jan. (Priv -Tel.) Ser Sondercms'chuft teS Landtags tesiiach dir Richt­linien für die Durchführung des staaurchen Per­sonalabbaues und nahm einen Antrag der D B P. an der die Regierung ersucht, alsbald bestimmte und genau fettgclegie Richtlinien üte den geplanten Abbau vorzulegen Der Unle ausschuft soll als t-oftercttonte» Organ in Ge­meinschaft mit ter von ter Regierung ernannten Kommission sich aus geeignete Vorschläge einigen Diese werten dann dem Sonterausschuv zur Ge­nehmigung tror gelegt

Der Personalabbau der Reichsbahn.

Berlin. 22 Jan. (Wolfs ) Der Spa raus- schuft des Reichstages hat über den Personalab­bau bei der Reichsbahn verhantei, Danach wird der Personalbestand der Reichsbahn, ter «n 1. Oktober 1923 rund eine Million an Beamte». Angestellten und Arbeitern umfaftte. am 1. April um mindestens 20 Prozent vermindert fein. Den durch die Eindruchsmächte inhaftierten Eisenbahnern ist zugestanten worden, baft ihnen ter volle Lohn noch einschlieftlich tesfenigen Monat- zu zahlen ist, ter auf den Monat ihrer Haftentlassung folgt. Die ausgewiesene» Eisenbahner sind bisher vom Abbau gänzlich ver­schont gcbllebe* Der Sparausschuft bat ferner das Reichsverkehrsministerium ersucht, den abgebdii- ten und abäubauenten über 60 Jahre alten Beamten, die aus dem Sifenbabnarbeitcrftante

Einberufung des Auswärtigen Ausschusses.

Berlin. 22. Jan. (WTB.) Rachtem ter Vorstand ter sozialdemokratischen J aksion Nr Einberufung des Auswärtigen AuS schuft es des Reichstages terfanat hatte, wird dieser. w4e auS parlamentarischen Kreisen mitgeteilt trieb, wahr­scheinlich in ter nächsten Woche zusamweutvettn

Di« Wuhlreform.

Berlin, 22. Jan. (Priv-Tel.) Wie Ne 'Blät­ter von zuständiger Seite erfahren, steht die Fra« ter Waylresorm und ter Verminderung ter Zahl ter Abgeordneten kurz vor dem Abschluß Sie hängt damit zusammen, baft lünftig Ne Zahl ter Abgeordneten nicht mehr wie bisher bewegsich sein, sondern feststehend bleiten foll. Die Wahlrcsorm wird sich durchaus im Rahmen ter Reichsverfassung halten und soll Vorzüge ter früheren Siner-Wahl mit der Verhältniswahl verbinden. Die Wahlreform zielt auch dahin ab, eine engere Derbindu n az w ifchen der Wählerschaft undden Abgeordnete» wiederherzustellen.

Gin dichter Schleier verbarg ihre Züge. Aber Wellington For starrte den v-.-idcn nach unfr starrte noch aU das Auto längst verschwun­den war.

.Hallo! WaS war daS? Werden beim Augen schwach, Wellington? Vor einer Minute hätte ich noch geschworen, baft ter Diener ehe alter, grauhaariger Bursche war. Unb jc-tzt batte er schwarzes Haar. So schwnrz t* deines, mein Freund Eollin öameron Qauf. Bursche! Wir treffen uns wieder"

Ber Präsident Dr. Reinhardt sprach m ter Direktorünnsf tzung ter Europäischen Siedlungs- gesellschaft: ... über die r^rt'chastlichen unb technsichen Erfolge im letzten Jahre g bt ter *B» richt des AttfsichtSrates ter c-esellfchaft ein an­schauliches und erfreuliches Bild Sie feravn ihn ja alle Ich möchte nur bk wicht'qsten Punkte hervor heben. Die Schwel.arbeiten haben mit 3,6 Milliarten Kubckmeter Wasser die Ziffer tes Vorjahres um 600 Millionen übrrtreffen. Die Zahl ter europäischen Siedler auf unseren Ge­bieten hat sich, bk russischen nicht mitein gerechnet, tm 200 000 vermehrt, Nr auf etwa 50 000 Qua­dratkilometer Reulanb angesrtzt sind Auf bas Geschäftskapital von einer M lliardr Pfund Ster» sing totrb eine Dividente von 6 Prozent bt Aus­sicht gestellt. D4e Börse bewertete unsere 2lkti« schon seit dem Bekanntwerten tes neuen Dtzn^ thermS nach dem Verfahren unse-^S Herrn Isen­brandt mit 150 Prozent des Rennwertes Ste können an Ihre Staaten nur 3rfrmrflcbH be- richten. kFortsetzung folgt)

BÄTSCH AR!