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mtt Wntwtr<mTcnD Dvucrr zu toccfen onyiaKgitu war."
»Wirklich? Sic nraftcn nvch neegicrtg. ihtb gcfcmg cS Ihnen, cs zu erfemten?"
„3a. Am Dcrscriller Tor hielt ich den Waycn an. Ich wußte, daß cs der toar, in welchen das Geld geworfen worden war. Gr war von einem Mann namens Alphonse Valentin grfcnft, den ich allen Grund höbe, für mitschuldig zu batten. Ter einzige airdere 3nfa*Tc war eine Frau, die ich gestern abend in Valentins Zimmer traf und die Stapleton eine Aachrich'. von den Entiühvein überbrachte. Ich glaub:, diese Frau ist die Hauptperson der ganzen Geschichte."
„€o, so? Haben Sie sie verhaftet?"
„Hein. Sic gab vor, Ihre Agentin zu sein. Bernet, der mir dort beistand, toeigerte sich, sie und ihr-m Begleiter festzu nehmen. Sie fuhr mit Stapletons <Zeld fort. Ich fürchte, Herr Leevre, Sie werden von einer Agentin Ihres eigenen Stabes zum Starren gehalten."
Ter Präfekt beugte sich vor und ergriff das Päckchen mtt dem Geld, das auf feinem Schreibtisch lag. „Ich muh Ihnen Anrecht geben, me.n Freund H er ist criaplcions E^d!"
Tuvall sanl verwirrt in seinen Stuhl zurück. „Guter Herr und Meister, verlier' ich den Verstand? Was -st das, wohl ein Scherz?"
„Wcü gefehlt, Herr Tuvall Tie Verbreche^ sind noch in Frei hüt und der Knabe bei ihnen. Wir müssen ihn suchen."
„Aber — dies Gold —"
„Ich suchte cs zu bekommen, um zu verhüten, dah Stapleton genarrt wird. Ich will tnefe Lerne fangen — und sie nicht mit einer halben Mllion Franken ausreihen lassen."
sah Den T«ekM> mit Ipvvtschem SSÖBi UM,
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fröhlich an.
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seine Augen vergnügt zwinLortt».
.Wer ist d.e Frau?" fragte TXrvall lelchaft. Sie heißt Goncourt — Estelle Gvncvurt."
„•ZBQtöi Cte mehr dazwischen gekommen, Herr Vesevre, so hätte ich sie seht. Ich hätte sie — sicher — in dem Augenblick gehabt, in dem sie nach Paris zu gelangen versuchten. Ich kannte ihren Wagen."
Ter Präfekt war von Aeugierbe erfüllt. „Wieso?" "fragte er.
„Mit Hilfe einer Vorrichtung, mit der Stapletons Wagen auetgzrüftet war. Tie eine Seite des Autos, in das er das Geld warf, war mit roter Farbe bespritzt. Ich Hütte es überall wieder erkannt."
„Mein lieber Tuvall! Ich sollte Sic um Verzeihung bitten. Ihr Plan war äußerst geschickt und ich gebe zu, dah Sic ohne mein Zutun aller Wahrscheinlichkeit nach bek Leute gefangen hatten. Ich wußte, natürlich nichts davon Jedoch ein Trost bleibt mir bci ihrem Entwischen. Es wäre für mich äußerst unangenehm gewcsen, wem Stapleton sich hätte nihmen kom.en, daß fein Privatdetektiv da Erfolg hatte, wo die Pariser Polizei versagte."
„Dann scheint es doch," sagte Tuvall etwas betroffen, „daß wir. wenigstens in die er Sache, einander feindlich gegenüberstehen."
„Sagen wir bcsscr, mein Freund, miteinander in Wettbewerb stehen." Er legte seine Hand auf Tuvalls Schalter. „Sie dürfen mich nicht tadeln wenn ich einen Stolz auf mein Amt ha e. Als üic noch für die Stadt Paris arbeite.on, hatten Sie diesen Stolz auch. Ich bin wahrhaftig betrübt, dah ich jetzt über Ihe guten Tienste nicht verfüge. Jedenfalls tenf ich, geben S.e zu, mein Freund, daß dir junge Frau, die die Sache bearbeitet, nicht gegen uns ist." Der Präfett
„Es kann Ihnen v.eluicht sonderbar scheinen, Herr Lefevrc, aber als ich zum ersten Mal Fräulein Gvncvurt sah, erinnerte sie mich stark an meine Frau."
„An Grace?"
„Ja Haben Sie die Aehnlichkeit raxfc nicht bemerkt?"
„Jetzt, da Sie mich daraus ausmerksam machen! sic hat vielleicht ctw.»s AehnUchkeU mit ihr — in der Figur. Aber Ihre Frau i t blond, während Mademoiselle Gvncvurt ausgesprochen brünett ist."
„Ja, natürlich, aber trotzdem ist die Aehn- lichkeit verblüffend." Er erh d sich, um wegzu- gchen. „Ich hoffe, Herr Präfekt, daß der entführte Knabe feinem Vater seh bald mrückge- g.ben werd.-n kann Ich sehne mich danach, nach Amerika zurückzul.hrm."
„Was! Paris so schnell verlas'en? Wein lieber Tuvall, ich dacht:, Ihr Amerikaner liebt unsere Stadt so, daß Ihr sie nie zu verlassen wünscht."
„Paris ist ja sehr nett, aber", er lachte traurig, „ich muß zu meiner Frau und auf mein ®ui zurück. Ich mußte mitten im Frühjahr, während der Pflanzzeit, fort.“
(Fortsetzung folgt)
„Eine Französin?"
„Zum Teil. Ich glaube, ihre Mutter war Engländerin. Tas Zwinkern (einer Augen verbreiterte sich — er lachte den Detektiv emsgelafsen
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„Aehmcn Sic Platz, mein lieber Tuvall!" saa^e der Präfekt. „Was, wenn ich fragen darf, führt Sie nach gkirte — auf Kosten Ihrer Flitter Wochen? Ich hätte Dermutet, nichts wäre wichtig genug hierfür gewesen. Hatte ich gewußt daß Sie abkömmlich wären, so hätte ich Ihnen gekabelt, um Sie um Ihre Unterstützung in einer sehr wichtigen Sach: zu bitten."
„Welcher Sach:, Herr Präfekt?"
„2er geheimnisvollen Entführung von Herrn Stapletons Söhnchen."
„Eben diese führt mich hierher. Ich bin von Herrn Stapleton beauftragt."
Lefevrc trug großes Erstaunen zur Schau.
„Ist cs möglich, mein Fr.und? Das Vt wirklich eine schlechte Aachricht. Dieser Stapleton htt kein Vertrauen zu meiner Polizei mehr. Er stellt Sie an, um das herauszufinden, wofür er uns für unfäh g hält. Ich bin betrübt, mein lieber Tuvall, daß wir zwei ver.chiedenen Lagern angc- hören."
„Aber ich wuchte ja nicht, dah Sie mich brauchen würden. Stapleton ist ein alter Freund. Ich konnte eS ihm nicht abschlagtm, ihm bcizu stehen."
Lefevrc zwinkerte mit den Augen. „Dann — haben Sie schon irgendettoaS h.-rausgcfunden, mein Freund?"
„Ja. Heute abend führte ich einen Plan aus, mit Hilfe dessen ich das Auto der Aäuber erkennen konnte, in wÄches Stapleton ein Päckchen
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