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Lus bem © (ebener Standes- amtsregtfter.< darben: 1. Sebruor D,l- hei» Kitz. Zentner. 71 Oahre HUrburger ©trabe 77 2Lim Gunter. 3 Ga-ee alt. Leuen- KM fl 1 gebtvar: ©ük Scherer, thenflmäbdber, 3! Gab** alt. Ltch-r Strobe 106 Gustav Srüh- lert. ob« Den»!, 70 Gab«. Sicher »trabe 74. 4 Februar 3ofr*me» Drll !L. ob«* Beruf. 76 Gab« alt. Ih^rr Strobe 74. 5. ^ibruar Btel- frCmrv Mubm. geb. ©ragen. 77 3*« alt, Sto- Pbonftrabe 26. Ttorgarele Loch, geb Henri. *SUkv. 86 Gab« all. Sucher ©trabe 74. Zbum Dürr. ©4t*r, 74 Gab« oft. '»oatangaHf 16. 6 Februar A*b<ntna Schoen hals, aeb Äuttom- grr. Mttwe. 71 Gab« alt. ©rvtzer St^mneq 24. 7 Februar Karl Buch, ^oU-©r9bt>änbter. 27 Gab«. Bleichst ratze 21 Bugufu Fnodrich. *raT*nf<btDefter. 26 Gab« alt. Jtltniffirab# 32 13 Februar: Ludwig Offenbacher. 1 Monat alt, TDeihenaafk 9

Qrnennunj. Der Pollzettnfpekwr Sbrtflkm "Belten mi Offenbach wurde xum Pc>- rttrtobeetnfbeftor und Borflanb des ©olhrtimt» Sctebbera mtl'TOtrfUnfl vom lMLrz 1924 ernannt.

Landkreis Hirnen.

£ Tbieletf. 21. Febr Modln bk noch hmner recht brudtnbm Avirtf chaj tsverbällnllk manchen füb«n. und in tt*e tnrir Familien itanwntfkb bk Brbelt»loffgfelt schwere "Bot und Sorgen bringt, beleucht«» ein tragUdXT Borfall, der einer bidfarn Familie tiefe Trauer brachte Der etwa 23jdbrtae Svbn. kit längerer Zeit arbeitslos, fah alle kirn Bsnüdunpev am Brichäftigung erft>ln!o4 Am Montag ßrbrte er wieder von einem solch vergeblichen Gang beim, und in der folgenden Rächt machte er in einem Anfälle der Verzweiflung feinem Leben ein Gnde. Höbe Bu be n n de wüteten an einem der letzten Tage auf der ©Hauff« Dteseck Sieben, indem fast alte Bäume, die längs der Sirahe stehen, mit einem Beil abgehackt wurden, ©ine e«mplarllche 'Beflrotung dürfte für eine solche Z/rstörungswul am Platze fein

Alien-Bufech. 21. Sehr Das Fell der goldenen Hochzeit feiern am nächsten Sonntag die Eheleute Heinrich Schreiner und Frau Margarete geb Meller bierHML Die alten Leute erfreuen sich noch voller Rüstigkeit

£ Lich. 20. Fedr 3m vergangenen G^hre hat sich hier im Anichlutz an die Freiwillige Feuerwehr Lich eint Freiwillige Gant- tätskolonne gebildet Kolonnenführer ist der diefige prakt Arzt Dr Hermann A v t h, sein Stellvertreter Bäckermeister August Baler Da |«r Beschaffung der notwendigsten Ausrüstungs- gegenstände der Kolonne erhebliche ©elbmlttel notwendig find, veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr am Sonntag In Steins Saalbau einen Dohlläilgkellsabend, dessen Reinertrag dem guten Zpecke dienen soll 3ur brung gelangte das Lustspiel .Pension Schöllet, ferner wurden Gesang«vorträge der Hits tuen Gesangvereine .intgteit". .tidlkt, Aothscher Münnerchor und .Gemüt!ichkeii" zu Gehör gebracht. Dk 'Beranflallung erfreute sich in Anbetracht des edlen Zwecks eines guten Besuches, die wohlgelungenen Darbietungen ern­teten reichen Beifall Gleichzeitig mit dieser Ikranflolhmg wurde die Verleihung von Feuerwehrehrenzeichen für 25- und 40- rührige Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr Lich norgenommen Dk Ehrcmzelchcm mit den ent­sprechenden Ehrenurkunden überreichte Kreis­feuerwehrinspektor Dickorö aus ©leben an die Gulnlare. und zwar für 40jährige Mitgliedschaft an Ehrisilan Vater l. Ludwig Scherfs und Paul Küchler. für 25jährige Mitgliedschaft an ©brifiket Philipp Herrn Alboyn, Ludwig Adam 2 l b o h n . Karl Heinrich A l b o h n . Karl Ludwig Schmidt IV., Heinrich Zimmert, und Friedrich Menges Vl Herr Dickorä verband hiermit die herzlichsten Glückwünsche der Regie­rung an die Gubilare und hob besonders hervor,

oad tne Fermrwehr uns kc tanger Ze« als ernt der tüchtfaste» Mehren t» «zelle Gietzem da stehe. Barnen« der Stadt sprach Bür germe. fier Völker den Gubiknen Dank und Anerkennung aus für ihre jahrzehntelange opferwillige und selbstlose Tätigtet:

Kreis vüdtngeu.

* Büdingen. 20 Febr Gode de» vorigen Gahres wurden gegen unteren Bürger­meister und mehrere Bäckermeister m der Öffentlichkeit scharfe Angriffe erhoben, die sich auf eine M ehlbe f chas s un g der bk- Ilgen Bäckermeister durch Dk Stadlverwrltung brtzogen. Der F.idzug der Didertacher de» Bürgermeisters nahm sehr starte ärrmrn an und brachte auch eine behördliche Buch­prüfung jene» Geschäftsvorganges mit sich Gktzt hat sich der ©cmeinberut in feinen Sitzungen vom 14. und 15. Februar eingehend mit der An­gelegenheit besaht, ©r läht nun als Rieherschlag feiner 'Beratungen im .Bübinoer Allg 3ru. eine Feststellungs-Erklärung amtlich veröffernl ch«. bk bn Bürgennci'ter rochrserkigl. kbxsn Haup.urders«»cher aber Ui un^noöbnlutKr Bkt'e öffentlich abkcwz^l. 3« M4er amtlichen Erklärung Heidt es nach der Schilderung des Geschäftsvorganges u a wörtlich weiter .Kaum war der Beichlutz de» Mehlgeschästs bekannt geworden, so setzte eine tDüfte und ge­hässige Agitation gegen dte 'Beteiligten, ganz besonders gegen den Sür^-rmeister ein, die dann fchliehllch durch eine Anzeige an die Amtsanwalt­schaft trxgen Machers, Begünstigung dazu, Er­regung von Irrtum beim Gemeinde rat durch den Büraermctfler. Verdunkelungs- und Besechunas- gefahr. strafbaren Zustandekommens der Ausgabe- antoetfung für besagten Mehllaus ufw von selten des Herrn Gustlzlnspektors und Ge­meinderats Dorther gekrönt wurde Das sich Herr Dalther in dieser Anzerae an Unwahr­heiten. Verdächtlaungen und Gehässigkeiten gegen verschiedene Personen, insbesondere gegen den Bürgermeister erlaubte, überschreitet jede Grenze des Anstands Man weih nicht, wie man die Be­deutung eines Gusttelnspellor» einschätzen soll, der in genannter Anzeige durch phrasenhafte Auf­machungen die Dichtigkeit feiner Darlegungen dadurch fenfatloncll zu machen glaubt, datz er fünfmal hintereinander öle Redewendung ge­braucht .Tatfache ist, bah**. Der die Bluff- Politik des Herrn Dal!her kennt, weist, dah diese Dorte, aus seinem Munde gesprochen, schon längst nichts mehr bedeuten. Hkr aber erwiesen Ile sich noch viel inhaltsloser und hohler als die gewohnten, von grobem Dortschwall begleiteten Dalthe''chen Phrasen Zu zwei Quellen hatte Herr Dalther schlürfend sich geneigt, um den brennenden Durst der Sensation zu löschen. Die eine sprudelt in seiner Phantasie, die andere als Klatsch und Tratsch auf der Strahe Herrn Dalther ist der Deg zu dielen beiden Stätten kein unbekannter. Aber auch deshalb muhten seine Tatsachen zusammen brechen, und übrig blieb ein blauer Dunst Die Bilanz Die Staatsanwalt­schaft Stehen und das Kreisamt Büdingen stellten das Verfahren ein, da weder irgendeine strafbare Handlung, noch ein verwaltungsrechtlicher Ber­it ah vvrgekvmmen war Herr Dalther indessen hat sich wieder einmal als Held gefühlt. Gönnen vir ihm dieses Vergnügen, es ist sein Bedürfnis. Rur schade um die Verschwendung von Zeit und Geld, die diese Machenschaft verursacht hat. Sv sieht das Dirken dieses Herrn aus, der sich bei jeder passenden und un.-asfonden Gelegenheit als Craden, offenen und ehrlichen deutschen CDlonn rannt Ei« derartig- öffentliche Sprache von Amts wegen dürste nicht gerade zu den All­täglichkeiten gehören und deshalb auch über den örtlichen Rahmen hinaus bemerkenswert fein

Hcsten-Rassau.

J[ Marbu rg, 21. Febr Bezüglich der Vor­bereitungen für bk kommunalen Da hlen wurde in der letzten Sdadtverordnetensitzung an- geregt, die der Stadt zustehende Zahl von 31 Stadtverordneten wegen Der Zusammensetzung der

»«TI en-nen rache htoabtztoktzen Zur Zeit find es » Ötabtnerorbnett. Bei dem bnufaen ersten diesjährigen Schweinemarkt xogen Me Preise etwas an. Ferki tofteen 20 bis 25 Mark. Unter 40 bis 50 Mark das Stück. Handel flau

fpb Frankfurt a BL. 21. Fede. Einen Ungeheuren Umfang hat die BroautgabuM von gefälschten lO-Blllionen-Schetnen ver Relchsbank im Fronttuner Drrtlchaits- beztrk und weil herüber angenommen.

Aach der ganzen An dk Ausdeeitang diefar Scheine schein: es sich um ein Fälscherkvnfoniam zu handeln, dis Dutzende oon Agenten und Fallchgrldverbrri.er durch das Land schzckl Gn Franktun tauchen die neuen Falfchfchecne zu Dutzenden auf.

Schöffengericht.

©letten. 19 Febr 3m September v 3». kaufte ein Viehhändler aus ©rohen - Bufecf auf dem Bicbmocf! in ©leben eine Kuh, bte er schon am folgenden Xogt. ohne bah eine Quaran­täne statt gefunden hätte. n>ch Göb Inrob uviter- neräuteric Degen Vergehens gegen bk be­stehend« Qu araniänevralch: iUen ttmrbe er mit Rücklicht auf feine seitherige Unbestraft heil zu einer Geldstrafe von 20 ©olbmar t peo- urteilt

3m B^b Händler aus Allenborf ad. Lda. erhkit au» Boden einen Transport Bich, das er auf dem Gkstener Bicbmortt oerfaukn wollte. Vorher veräusterte er jedxh davon einen Ochsen an einen Bie>bdnbkr In ©roften-Bufed, der das Tier irfibaH) nach Rödgen verkauft? Rach den bestehenden Bestimmungen tfl alles von au her- hall» nach Helfen ein geführte Bteb einer fünf­tägigen Quarantäne zu unterwerfen Da der Allendörfer Viehhändler diese Bocf4>ii|t nicht beachtet hatte, wurde er mit Rücksicht auf bte von ihm verursachte Gefährdung der heimischen Vtehbestände zu einer Geldstrafe von 40 Goldmark verurteilt Der ©rob-cn-Buferfer wurde dagegen f rei ge s p r ochen. da er sich vor dem Hau) nach der Erfüllung der ttetcrinär- pelitzeUichen Befttmmunacn erkundigt hatte und ihm ein strafbares Verschulden nicht nachyuweisen trat

Degen Felddiebstahk» von Klee wurden ein mehrfach v-«bestrafter Mthändler vm hier zu S Dochen Haft und ktne Ehesrau zu einer Geldstrafe von 10 © rldmark verurteilt.

Ein Ttonstmädchen aus Offenbach ün Dill- kreis hat einer hiesigen Frau, bei der es wenige Tage bedienstet war. em Kleid im Derte von 30 Goldmark entwendet und wird deshalb als rückfällige Dtebln mit 3 Monaten Gefäng­nis bestraft.

Degen Fahnenflucht und Unterschlagung von mil türi eben DienstgegenftLuden wird ein Reichs- wehrfvldat zu einer Gesamtgefänanisstrase ton 1 3 a b r 2 D oche n verurteil ÄuHerdern wrrd auf Dienstenllalfuag erkannt

Stetzencr ctrnffammer.

©fetten, 19 Febr Der Landwirt Dilheln« Kalbhenn in Bilbel war wegen Besfachungs- versuchs vom Schöffengericht Vilbel zu 1 Monat Gefängnis und 102 Billionen Mark Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte einen ©teuerpraöl- kanten der Bezirk-kaffe Friedberg durch Verspre­chungen, diesem and anderen Beamten Kartoffeln und Mehl zu besorgen, zu bewegen versucht, ihm die 2.Rate der Landabgabe *u einem gerin­geren Gvldumrechnungsfay in Anrechnung zu dringen: dadurch hätte er ungefähr den sechsten Teil des tatsächlich geschuldeten Betrags zu bezahlen brauchen. Aus seine Berufung hin hob zwar die Strafkammer mit Rücksicht auf feine völlige Ertaubung die vom Schöffengericht er­kannte Gefängnisstrafe auf. erkannte aber statt dessen auf eine Geldstrafe von 1000 Gotd- mart

Degen Beleidigung des Bürgermeister- hatte der Karl Heinrtch Ludwig Schmidt in Assen- heim eine Geldstrafe von 500 Goldmark erhalten.

©r Hatto mv Rtzckstch» auf angebliche liwregete mühtg!<i:e-i bet der Holzvenctlung einem ©e- metnderatsmitglleb crllärl .Du kannst dem Bürge rnreister ganz ruhig sagen, daher im XV- f 1921 etnen Da^gon Halz an leinen Schwieger« hi nach iKirmhabt verschebre habe 3n der h uti^e BernsungsveiHandlung wurde festge'.eilt. tuh tem Bürgermeister keinerlei Schuld trefft und c<i Angellagte daher bestraft :ixrben e Mit Rücksicht auf feine wintchaMichen Serchaltnst e wurde Me Strafe auf 100 ©olbmarf er- mätzigt

Zwei Arbeiter aus Planig batten ün S ?niar 1923 in der ©emarftmj P'afen-Lchw^ nbeim einen Erlendauir. ge äUt ich das ."stoU a - geeignet, da sie tn Rot gemek-n «eien Der eine der Täter. Hoch Rausch nur Zci: St § fan­gen er tn Aarienschiott. ist mehr '.ch ffaLlger Dieb und hat daher vom Schösten teilcht et tc Strafe von 4 Monaten ©efdngnU erfjj.te Ce.ne Berufung gegen dieses Urteil hatte Erfolg Er wurde ItbiglU) wegen Feldentwenduii.i meiner Doche Ha f t veru

Der 1 öbargierte einer bleiigen Sludentenver- binbung war zur Verantwortung gezogen woiden, well er das Verweilen seiner Freu ide auf bent Kneivhause über dce gebe eie Politoi tu Ik hi aus geduldet habe Hierin tpurbe eine Zu^derffand- Lung gegen die hessische Mfaistenalverordnung vorn Ganuar v G detr Mahnahmen gegen den übertriebenen Bultnanb erblickt Dte Lt.vifkawm« Lim ebenso wie das SchLffengerichi -zu eim Freisprechung. Bkber tatsächlich fei der 1 Ehargierte einer Student«werbindu ng Schink- win Im Sinn: der Vervrdiung. oder der Betrieb tn einem Verbindungshaus Schankwir:fchatte- betrieb, noch könne rechtli h die angeführte Ver­ordnung des hessischen Ministeriums Platz gteiiei. da 1k durch spätere rechterechtiiche Beftlmmu igen aufgehoben worden sei.

(kvang. 3ugenbpflegcr«Tagung.

i. Offenbach. 20. Febr. 1924

Der .Lehrgang über evangelische Guqeob- pflege" brachte gestern abend eine stark beiuchte öffentliche Veriammluna. in der Ltndesju,>e ib- Pfarrer Zen tgraf über .Die Rot bet an r- malen Gugend and die Dc-ge zur Hil e" sprach Die ernsten Ausführungen, In Denen eine - bei den heutigen anormalen Zeiten khr verbreitete Rot zur Aussprache tarn, ncrfeblten Ihr.rn Eindruck nicht Ss muh viel Arbeit geleistet werden, um in dieser Rot Hilfe zu bringen, denn von Dieter .Sanierung ' hängt unendlich viel ab für die Ge­sundung unseres Volles in der Gegenwart und be­sonders in der Zukunft. Dertvvll erjüntf werden die Darlegungen des Hauptreserenien durch die schlichter! und herstichen Aussührungen von Dekan R ö s ch e n - Freienseen, bet diesmal zu einer grohen Versammlung über seine 30jährigen Er­fahrungen tn der Erilehung-vereinterbei! sprach und der feine Zuhörer zu Überjeugen vermochte, welch eine entsagungsvolle aber auch gele incte Arbeit hier geleistet wird Heber .Die Bibvit der Bahnbossmifsion- referierte Fräulein Grein, Uvi&renb Plärrer Grein über dus .Rettungs- Haus Aumühle" bei Arhcilgen sprach

Die Verhandlungen wurden heute morgen fortgesetzt durch den Vortrag de« Landgerichts- präsidmien Gehelmerai T he o ba l d - Darm­stadt. Zn streng sachlicher und doch argemeinoer- standlicher Delse redete er über das Thema: .Deiche gesei)lichen Bestimmungen muh ein basi­scher Gugcitbiuilorger rennen T. Es ericheint diin- (>mb nötig, dah eine Zusatrnnenstellu-ig die er Be­stimmungen am besten mit einem kleinen Kom­mentar und einer Gedrauchsanwelsuna" nicht nur tn die Hand jedes Pfarrers, sondern Über­haupt jedes Gugendleiters und G>tgendpslegers gdegt wird. Für die öffentliche Abendveriamm- htng war der Vortrag des Berufsvornnm'tes Bechl er-Offenbach .Bedeutsame- aus der Amtsvormundschaft für die ehrenamtliche Für- forgetätigfeif angeseyt. ein Reterat, da» heute gerade bei der Roiwendigkeit dteser au-gedehnten Arbeit auf allgemeines Gnterelfe vechncm könnte.

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