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52. Sortierung.

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legcnöcit itin <5immer unb fand btt 3tgon*tten- schachtel in einem Wecker auf dem Kamin."

,®i was? Das muhte ich nicht I" rief der Präfekt auS. .Wozu mar fit dort?"

.Ich folgerte, dah der Ker! mit dem schwor- nen Dan, der Die Zigaretten bei Valentin geftob* len hatte, um zu verhndem dah llc alS Beweis gegen ihn Ivrachen, sie in befttimnter Absicht Sianroi» übergab."

.Lind welche Absicht mar da»?"

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Mc Zigarette, deren Restsnc im Gras sanden < .Mary Lamihan," erwiderte der Detektiv

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fragte Stapleton

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Slonatsuerfanunlnng I. ßeneElfinelön Das Erichemen aller Mitglieder in dringend erforderlich. ,,, , .

Tag.-Ordn.: Bunkt ITartibeivrechung.

Punkt 2 Berr. evtl. StaarSite'erunw Die Mitglieder deS Boruanded werden gebeiew um ' ,2 Uhr suerscheinen . fil98D Der Vorstand.

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Aus den Maldungen der Gemeinde Steiriheim sollen auf dem Submission-- Wege vergeben werden-

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Das Holz wurde im Winter 1923 24 gefällt und mit Rinde gemessen. Es wird erwünscht, das Holz vorher einzusehen, da spätere Einwendungen wegen der Gute oder dem Bermesien des Holze» nicht be­rücksichtigt werden. Angebote sind in Goldmark und nach Klassen getrennt mit der Aufschrift .Holzsubmisswn' bis spä­testens 2. Dezember 1924, nachmittags 2 ilbr. bei unterzeichne'er Stelle emzu- reichen, woselbst auch die Derkaufsbe- dingungcn eingesehen werden können.

Steinheim, den 17. Rovember 1924. Hessische Bürgermeisterei Steinheim.

Schmidt. 9179V

fjermannssfroibhtim Q

öitßen:T5cdintißffh?aßc«1zi-

kurzem au» Amerika gekommen Tie'c Umstünde deuteten auf Dal ent in. Die Tatsache, dah die Wärterin in ihn verliebt mar, konnte für sie der Grund sein, ihn zu decken. Ich befchloh. eS sofort zu ergründen. Sobald ich tMfcr ins Haus zurückka-n, lief) ich sie kommen und fragte sie. ob Valentin Zigaretten mit Goldrand rauch? Dies tat ich nicht in der Hoffnung, eine wertvolle Auskunft zu erhalten, sondern meil ich ihre Art, ihr Gesicht beobachten wollte, tp.m ich mit ter Frage l-erauSplatzte. Sie war sehr überra cht u d leugnete, das) Tate-nttn rauche. Eine Bierielstunde später sandte si? ihm die Rachricht. er solle die Zigaretten vrrnichen Daraus schlof) ich sofort, ixib sie -u'a-nme hl.lten unb beide schuldig waren eine Folg?rung. in der ich mich, soviel Be.ech» tignng hierzu ich auch zu haben schien, gurrt habe. Dann kam der Versuch von seilen eines Mannes mit schwarzem Bant, sagte man mir die JtgaretUm bei Doentin zu stahlen. 3d) er­fuhr, dah man dem Mann viS zum Swpleton- schen Haus nachgogangrn war und er im Ein­gang der Diener ch »ft verschwand. DaS Ich pl'tz- lich die Sache in neuem Lichte erscheinen, obwohl rote ich zugebc, auf verwirrende Wese. Auher der Wärterin ' wünschte noch jemand, dah die Zi garet.en'chachiel als Beweisstück verchwand jemand, der -um Haufe gehörte oder Freunde darin h^tte. Wer mochte eS sein? Ich toraitc anher Mary Lanahan niemand cm2>-rc5 verdäch­tigen, als den Wagenfnh er Fvanyois."

..Warum hatten Sie ihn zuerst im Verdacht?"

.Weil er die einzige Person war. die im Augenblick des "Raubs auster der lertn »u- gegen mar. Ich gab auch meine i Ber.xicht auf die Wärterin und Batentin nicht auf. Ich war fest überzeugt, dah sie viel mehr von dem Vor­gang mubten, alö sie augabrn Ab-r ich kam zu der UexTyugung. tast auch Francois die Hand im Spiel hatte. Er sagte aus er habe geschlafen. alS die Tot geschah, mos ich sofort für <ine £ü c hielt. Deshalb durch'uchte ich b i der ersten

Ni

irmenrng verwiichi."

_3ft daS die Wirkung iwn Haschisch?"

,3a. Er ruft eine köstliche Stimmung bei vor eine Betäubung, in der jegliche Sdikgrilt

l\e.

ßrohihamrft t bei W ab- notiert für je i 214, Roggen, f. 218 biS 245, . 185 bis 1?5, 'ein'aal 423 bis t 29 bis 31.50, icnflcie 13 M >et 32 bis 34, bat 19 biS 20, 'hm, 21-5 M bau U bis 15, 11 bis 12, bis 1655.^ el 85) 5(5,8,60. z bis 18.25___

Die Gemeinde Staufenberg beabsichtigt einen dienstuntauglichen fetten Simmentaler Bullen auf dem Submiffionsroege zu ver­kaufen. Die Angebote find bis Montag, den 24. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, per Zentner Lebendgewicht, schriftlich bei der Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Bedingungen eingesehen werden können.

Staufenberg, den 20. Rovember 1924. Hessische Bürgermeisterei Staufenberg.

ne. ebenraiU durch «M». e1* ö8a51^ fer Zigaretten und ncrmcngtei sie reichtch nut Haschisch Die Sch-chtel vergift^rZtgarett-n wurde später ihrer eigenen uniergefchobcn.

.Aber." rief Stapleton, .wie krmwe Ttoih Lanahan schwbeen. das) sie nur einen ^igenbtuf den Kopf wandte- dast niemand in ihrer ^lüne war? ,,

.AlS March Lanahan so auSsagte, glmib e sie. die Wahrheit zu sogen. Der Hischilch einfach die versloffene <kitftxxnne au* ihrer' ®r

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eine Betäubung, _

ncrlotxm geht. Rlanchwal kommt es denen, die das Reizmittel verwenden, vor. aU bnwdtten sie Stunden um einige Meter zurück^ulegen. An­dererseits förmeu in der Betärrdung. die das ör.icugnte bewirkt. Stunden zur Tetvad>tunq dnei Blume, zu einemBild auf eine Lanr-schrst. auf eine Duchseile verwandt weiten. otre dcsst dem Opfer zum Dewuhtsein kommt, dast m.chr als nur wenige Sekunden verstrichen find So ging es Mary Lanahan Sie tat ahnungslos einig? Züge an der stark mit dem Gift nermengten Zigarette, vermutlich fiel ftc sogeich inDe:au- bung die eine Viertelstunde ober noch länger arbaiierte. Sie war nicht bewusttl S Sie fast im Gras sah in« Blaue, mit offenen Augen träu­mend' in krampf ähnlichem Zustande, in dem die ganze Umgebung - Lärm und Bewegung um sie her einfach versunken ttvir. Ste war sich in keiner Hinsicht bewuht, toa» um fic her troying Ter Räuber, al« welchen ich Franc i4 stark im Verdacht h^br. brauchte nur Hin er ihr heian- zukommen. den Knaben bei der Hand M nehmen und mit ihm fort^utpazieren/'

Die Buffer iahen ten Detektiv erstaunt an Wantin gLiuben Sie, bah e« Fvan^oi« war?

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au verwenden." '

Stapleton und der Präfekt sahen Dnvall ver­wundert an. .Erklären Sie uns da«, mein Freund!" rief der totere au*. ..Ich muh du- geben. dah ich nicht verstehe, was Sie da sagen, ich. fragen darf, rauchte tatsächlich deren Reste Sie im Gras fanden?"

SWkMlD WO.

(Wei- anüöllö-ließen

° findet statt:

Montag, den 21. §iov-, ab 2 Ubr nachm. Sonntag. w 30 - 10 vorm.

Montag. 1-T-Z., - 1 j-rJ * Am rotensonntag fällt da» Schiesten au».

m*4C Der Vorstand.

Zur Eröffnung

Samstag, 22. November 1924

SrMAnMW ge^uofftiten AvsiloNllllg itüreln iLPfrisront öle Btiihll(6e Unlo.-Druflerft. S. Senge. Siegen, smniftr. 7.

lächelnd.

.Tic Wärterin? Potz Kuckuck! Dann fett ich nicht ein, w.e'o der ©tummel überhaupt von Bedeutung sein sollte."

_Sr ist im Gegenteil Herr Präfekt, von höch­ster Bedeumng Darf ich fragen, ob Sie zufällig die Sigenichasten eines nvrge ländischer (Srjeu^ nistes kennen, das auS Hanf genvmien wird und gewöhnlich als Haschi'ch be^.ichnet wird?"

Der Präfekt schnellte auf und schlug die Hände auf die Knie .Mvn Dieul" rief er, .jetzt geht mir ein Licht auf!"

Olbet mir nicht," sagte S°aplchon.

,Die Zigaretten waren Dergtf.et das ist der Witz," fuhr Du voll fori. .D.e Männer, die den Plan entwarfen, gingen sehr sorgfältig zu Werk. Sie Erkundigten sich bei Francois, ob Mary Lanahan die Gew.-lmh v stab?, im Gestei- men zu rauchen Ich hatte das vor meiner Ab­reise schon in Reuyork feftgeftedt. So erfuhren sie bat) sie dieselbe Marke rauchte, wie 5rrau Stapleton. Zweif.lloS versah sie sich damit bei Ihrer Gattin, Herr Stapl.-On. Dann besorgten

,fBermut[i 1) nicht. Unb doch ist es höch't ein­fach. Die'er 3ifl3Tri en|tummel und nichts ante- res ist der Ausgangspunkt für die Derha-tung der drei ÖHämter, die nun in Sicherheit lind."

Lefevre lächelte. .Ditte crfläten Sie u, S das." Recht gerne. Aber erst la sen Sie mich <&nen meinen Vedank . g^ng ang-ben. Als ich anfangs die Zigarette fand, be rastete ich sie alS Beweis­stück für ziemlich belarglrS. Zufällig la; sie an Dem Orte im Gras, wo das Beidrehen begangen wurde aber wäh end der Woch.' ober noch lang, r, bte seit dem Raub des KindeS bis zu meiner Untersuchung verstrichen war, Unten wohl Dutzende von Leuten über den Ra'en spaziert. Ich nahm sie an mich, da ich dachte, dah sie vielleicht doch D^ug auf den Fall hiben kömite; ich habe gelernt, feine Spur zu überleben, so nebensächlich sie auch scheinen mag, bevvr ih e Wettlosigfeit bewiesen ist. Aber, um auf diele Spur zurückzukvmmen ich bemerkte sofort, tat) sie awertkani chen Faor.kateS war, doch so dünn, daß ,ie nur von einer Frau ober einem Manne mit ziemlich verwrichlicht-m Geschmack geraucht worden war. War bte Zigarette nun von einer Frau geraucht worden, so kamen zw i Fälle in Betracht. Entweder die Raul^eiin toar Mary Lanahan, waS offenbar gar nichts bewies, oder eine andere Arm. die dort bei ihr war und die Hand im Spiele geh»bt haben konnfe Hatte sie anbereifeM ein Ttlamn geraucht, so wies sie aus verschiedenen Orünbei deutlich au) bei Ehausseur Dalenirn. Er war ein Freund, ein früherer Ltebhader der Wärierin. Er war w-gen f.liier Llnehrlichteit von Stapleton e Uas en wvr en, ich habe Gru!id zu der Anna!>me. dah er weichl ch und ziemlich verwohnt war Die 3igjrctte war amerikanische- Fabrikat, unb er war erst vor

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