Devyeninarkt Bern«—Frankfurt <t m.
(In Billionen Mark auSaedrürkt- Boeno»>Mre-, London. Reu« t)orf, Japan, Rio de Janeiro für «ine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Einheiten, alle« übrige für 100 Ein Helten.) ___Lrlegraphlsche Auszahlung.
18. Septbr.
19. Septbr.
(Report.
18. | 19.
«mtiiche Geld
Jlofteruna Brief
Amtliche 'Jiotteru 11
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Kopenhagen
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Stockholm . HelsingsorS. Italien. . . London. . . Neuhork ..
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Schweiz . .
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Wien in D.»
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Dan knoten.
Ferffft. 19. Sept.
Kell»
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Remark.
Vmerlkanilche Note« .....
4,11
4,81
Belgische Noten ........
Dänische Noten........
20,70
70,9'
20,°0 71,28
voll
Englische Noten........
Franjöfische Note«......
18,64
22,19
18'74
2».3
a
Holländische Noten......
160,88
IM,68
voll
(italienische Noten......
18,4“.
13,55
Norwegische Noten......
Deutsch-Oesterr., L100 Aron«
57,56 ö,91
67,81
5,93
a
Rumänische Noten ......
2,17
2,19
voll
Schwedische Noten......
111,-7
111 83
Schweizer Noten.......
7g 02
79'42
Spanische Noten.......
55J1
65,39
voll
Tschechoslowakische Noten . .
12,53
12i59
Ungarische Noten......
6,39
5,41
voll
Frankfurter Dorfe.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger".)
Frankfurt a. M., 19. Sept. Tendenz fester. — Die Börse eröffnete am Wochenende in zuversichtlicher Stimmung, die in einer allgemei
nen SturSbetoegung tyren Ausdruck fand. Don der besseren Stimmung wurde heute auch der 3n« Lust/riemarkt günstig beeinflußt. Die eingetretene Erleichterung dos Geldmarkts regte die Spekulation für die seit langer Zeit stark vernachlässigten Industriepapiere etwas an. Das Geschäft am deutschen Anleihemarkt war immer noch umfangreich, doch nicht mehr so lebhaft, als an den Bortagen. Aeue Käufe für diese Werte bewirkten Kurserhöhungen. Die Lage auf dem Markt für ausländische Renten zeigte kaum eine Veränderung, das Geschäft war still. An den Aktienmärkten standen Montan- und Chemische Werte im Vordergründe, für die sich vornehmlich etwas Interesse bemerkbar machte. Der Dankaktienmarkt hatte bei kleinen Umsätzen zunächst mäßige Kursbesserangen zu verzeichnen. Der Ein heitsmarkt der Industriepapiere hatte nur sehr kleines Geschäft, bei minimalen Kursveränderungen. Im freien Verkehr blieb die Haltung lustlos. Api 23/8, Ufa 123/8, Petroleum 171/«, Entreprise 21, Bmz 35/«- Am Geld ma rk t ist die Lage unverändert leicht. Terminsgeld bleibt mit 1 bis P/e Prozent angeboten. Am Devisenmarkt wurde das englische Pfund mit 4,463/8 Dollar, der Pariser Frank in Dollarparität mit 18,80, in Pfundparität mit 84 im Usancenhandel um« gesetzt. Im weiteren Verlauf war das Geschäft am Anleihemarkt lebhaft, während der Aktienmarkt Steigung zu Glattstellangen zeigt, vereinzelt bröckelten die Kurse wieder ab.
Berliner Dorfe.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger".) Berlin, 19. Sept. Das Geschäft am Anleihemarkt Gestaltet sich nicht so stürmisch, wie gn den beiden Vortagen. Die Spekulation wandte dem Markt der Industriepapiere heute wieder etwas mehr Interesse zu, allerdings hielten sich die Umsätze hier noch in sehr engen Grenzen und auch in der Kursbewegung kam d e freundlichere Tendenz nur vereinzelt zum Ausdruck. Einen außerordentlich günstigen Eindruck machten die Ausführungen in den „Wirtschaftlichen Mitteilungen" der Deutschen Dank. Dieses Institut wendet sich bekanntlich gegen die Ueber-
kreivung vei der Slltienzusammenlegung. Man hofft, daß die am Dienstag der kommenden W)che in Berlin stattfindende Zusammenkunft sämtlicher Dörsenvorstände Deutschlands von weitgehendstem Einfluh auf die Frage der Umstellung des Altien- kapitals auf Goldmark sein wird. Schließlich finden die günstiger lautenden Berichte über den Beschäftigungsgrad der Industrie mehr und mchr Beachtung. Wenn also auch im Hinblick auf die ungeklärte innerpvlitische Lage und die noch zu lösenden Probleme der Handelsvertragsverhmd- lungen, dec Reugründung eines Agrarkreditinsti- tuts und der Reorganisation der Reichsbanl sich die Börse im wesentlichen abwartend verhält, so ist doch eine freundlichere Stimmung unverkennbar. Im Geld - ündDevisenverkehr zeigt sich keinerlei Veränderung.
Märkte.
Frankfurter Geireidebörse-
(Sigener Drahtbericht des .Gießener Anzeiger".) Frankfurt a. M., 19. Sept. Es tourten
notiert: Weizen 24 —25, Roggen, inländ. 22—23, Sommergerste für Drauzwecke 25 50 - 27, Hafer, inländ. 22-22,75, Mais, gelb 19,75-20, Weizen- mehl, inländ., Spezial 0, 36,25—36.75, R oggen - mehl 30—31, Weizenkieie 12,50—12.75, Roggenkleie 12,25—12,50. Tendenz: Unverändert.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 19. Sept. Am Getreidemarkt war nur Roggen fester, im allgemeinen aber blieb der Verkehr. ruhig. Die Käufer sind doch nicht geneigt, sich zu noch höheren Preisen zu entschließen. Es notierten je 1000 Kg.: Weizen (märk.) 227 bis 235, Roggen (märk. > 208 bis 212, Gerste (märk.) 225 bis 250, Gerste (neue) 200 bis 210, Hafer (märk) 184 bis 192, Leinsaat 440 bis 460; für je 100 Kg.: Weizenmehl 32.25 bis 35.00, Roggenmehl 30.00 bis 32.25, Weizenkleie 15.25, Roggenkleie 13.25 bis 13.50, Viktoriaerbsen 33.00 bis 36.00, kleine Erbsen 22.00 bis 26.00, Futtererbsen 19.00 bis 20.00, Peluschken 18.00 bis 19.00, Äckerbohnen 20.00 bis 23.00, Wicken 17.00 bis 17.50, Lupinen (blau) 14.00 bis 15.00, Lupinen (gelb) 16.00 bis 19.00, Seradelle (alt) 15.00 bis 16.00, Rapskuchen 15.00 bis 15.30, Leinkuchen 25.50 bis 26.00, Trocken
schnitzel 13.00 bis 13.50, Tvrftnelasse 9.00, Kärtvffel- flvcken 19.50 bis 20.00.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Gießen. Sonntag, 21. Septbr. 14. Sonntag n.Trin. Stadttirche. 8: Zugl. Christen!, für die Reukvnf. a. der Matthäusgem. Pfarrass. Schultheis. 91/,: Pfarr- ass. Hertel. Beichte u. heil. Abendmahl f. Matthäus- u. Markusgen;. 11: Kinderkirche f. d. Markusgem. Pfarrass.Hertel. JohanneSkirche. 8: Zugl. Christenl. für die Reukonf. aus d. Iohannesgem. Pft. Ausfeld. 9‘/2: Pft. Dechtolsheimer. 11: Kinderkirche f. d. Lukasgem. Pft. Dechtolsheimer. 8 . Bibelbesprechung im Iohannessaal. Pfarrass. Schultheis. Im Konsir- mandensaal(Liebigstr. 56), nachm. 1: Taubstummen- gottesdienst. Pft. Dechtolsheimer. - Iohannes- kirche. Montag, 22. Septbr., abds. 7'/,: Festgottes, dienst aus Anlaß d. deutsch. Pfarrertages. Predigt: Prälat D. Dr. Diehl-Darmstadt. —“ Ksrchberg. 10; 11: Christenl. f. d. weibl. konf. Iugend. 1'/,: Lollar. — Wieseck. 8'/?: Christenlehre (beide Abteilungen) 9l/a11: KindeSirche; 8: Frauenabend.
Katholische Gemeinden.
Gießen. Samstag, 20. Septbr. 4'/, u. 7 Deichte. Sonntag, d. 21. Septbr. 15.Sonntag n.Pfingsten. 61/» Beichte, 7 Messe, Kom. der Iungft. u. Hausangest., 8 Kom., 9 Hochamt m. Pr., 11 Messe m. Pr.» 2'/, saft. Bruderschaftsand., 4 Iungft.-Kongreg. — Mittwoch abd. 8 Versammlung der Gemeinde i. Vereinsh. — Grünberg. Sonntag 91/, Messe m. Predigt.
Wdgener & Schlöte!
Frankfurt a. M„ Goethesfrasse 9 und 11 Neue Herbst-Mäntel und Kostüme
inmod.Farbenu,Stoff., 49.- 59.-68.-79.-usw.
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— tote stets für Menschen, die, von Freude zur Ratur erfüllt, an sie Herangehen.
Grace schien es, als sei jede Pflanze, jeder Strauch, jede der knorrigen Eichen und der hochragenden Pappeln eine bestimmte Persönlichkeit. Unter ihrer tatkräftigen Hand bot das Besitztum bald ein toohlgepftegtes und geordnetes Aussehen, das von ter frührretz Wildnis stark obst ach. Die wachsenden Wesen schiene«! das persönliche Interesse, das sie an ilynen nahm, aufzunehmen und zu v?rkörperif, wie sie es Verständnislosen und Gefühllosen gegenüber nie tun.
Richard widmete sich seinen Wieten und seinem Klee, seinem Sommerweizen, seinen Beerensträuchern uird Obstbiumen, von seinen Schäferhunden, dem Preisvieh und den Kentucky-Pferden ganz zu schweigen.
Bei solcher Lebensweise bekommt man keine Langeweile — er war von früh bis spät mit Lernen, Plänemachen und Arbeiten beschäftigt. Mit seiner leichten Auffassungsgabe halte Richard Duvall dem tüchtigen Verwalter uni) ter? Landarbeitern rasch die Meinung bngebracht, daß er, obwohl keineswegs Farmer von Beruf, sie doch eiiäges lehren konnte, tote den Wechsel im An- iflanzen, das Pfropfen der Obstbäume oder die Ängung des ausgenützten Dl^ens. Dies waren Pinge der Landwirtschaft, die die alte Gewohnheit der eingesessenen Farmer anfangs als neubackene Bücherweisheit verspottete. Wenn sie bann später sahen, wie der Mann, ter mit dem Kopf arbeitete, zwei Scheffel einheimsen konnte, wo sie kaum einen ernteten, begannen sie aufzumerken und sich die Sache hinter die Ohren zu schreiben.
„Heute habe ich die neuen Hecken alle ge
pflanzt," begann Gra-ce, die nicht mehr ganz saubere Hand ihres Gatten tätschelnd. „Sie heben sich reizend von der grauen Mauer ab. Aber wir müssen neue Tvrpfeiler haben. Die alten drohen, jeden Augenblick auf die Straße zu stürzen/'
„Martin mufj morgen hwausdommen und sie untersuchen. Es liegen Steine genug auf der unteren Weide. Wollen wir die Mauer nicht der ganzen Front des Parkes entlang aufführen lassen? Ick) denke mir, das kann so teuer nicht werden."
„Einverstanden. Und ein neues Treibhaus muß ich auch haben. Das alte fällt zusammen." — Sie sah ihrem Mann zu, wie er den Rechen in die Gerätekammer stellte: dann gingen sie den schattigen Weg entlang dem Haus zu.
„Freut dich Lein Leben nicht, Dick?"
Er drückte ihren Arm. — „Ia, ich möchte es behaupten, liebes Kind: warum ftägst du?"
„Oh. weiß du, weil alle deine Freunde sagten. man könne sick) ebensogut begraben lassen, als hier aufs La tb zu ziehen. Ich meine, die in der Stadt eingesperrt finb, die leben nicht!"
Richard nickte. Er gedachte feiner früheren Tätigkeit, wenn ihm gerade die Schlauhnt eines berüchtigten Verbrechers Rächte lang dm Schlaf raubte. — „Cs ist schon was anderes," erwiderte er lachend, „findest du nicht?"
„Iawohl, etwas ganz anderes, nicht wahr. Lieber? Du würdest gewiß nicht gern in die Stadt zurücktehren!"
„Um nichts auf der Welt," bestätigte er und sah dabei zufrieden auf den frisch angejäten Rasen. „Ratürlich hatte ich jenes Leben auch gern: die Aufregung, die Gefahr, die es mit sich brachte:
aber das Leben hier ist besser und diel schöner." — .. Hierher, Don!" rief er dem geschmeidigen Schäferhund zu, der in der Rähe ein Fuhrwerk auf der Straße laut ankläffte, „hierher und still!'
Er betrat mit Grace die mit Reben bewachsene Laube und setzte sich befriedigt in einen Schaukelstuhl.
„Sv, liebes Kind, es war heute ein arbeitsreicher Tag und ich bin müde. Wir Haden das untere Stück Frühroggen heute ganz gemäht. Wenn es gepflügt ist. wollen wir es mit Spätkartoffeln anpflanzen."
„Hierher. Don, was ist denn los?" — Er erhob sich und tififf dem Hund, der über den Rasen der Straße zu sprang. — ., Zurück, Don!"
„Es kommt jemand,“ sagte Grace unruhig. „Im Kraftwagen. Wer mag es sein?"
„Vermutlich Hudson, der Tierarzt. Er soll heute TKtd) der jungen Kuh sehen."
„Es ist nicht fein Wagen. Das ist ein großer Tourenwagen." Sie wandte sich ihrem Manne zu. „Wäre es nicht besser, du würdest dich umkleiden, Dick? Es könnte Besuch sein."
Duv>ll lachte: „Und wenn, so soll er mich nehmen, tote ich bin!" Dann rief er den Hund nochmals zurück.
Da kam die Dienerin, die den Besucher vor dem Hause empfangen hatte, in die Laube heraus.
„Sin Herr wünscht Herrn Duvall zu sprechen. Er scheint es äußerst eilig zu haben."
„Gut, Tante Luch," erwiderte Duvall und begab sich vor das Haus.
„Sind Sie Herr Richard Duvall?" fragte der Ankömmling den Detektiv kurz in fast herrischem Don.
„Der bin ich. Was wünschen Sie?"
Der Besucher erhob sich erregt von seinem Stuhl, an seiner Zigarre kauend.
„Ich habe eine Menge Zeit versäumt, bis ich Sie fand, Herr Duvall."
„Vermutlich kommen Cie von Washington?" bemerkte der Detektiv, neugierig, was den Besucher herführte.
„Ia. Ihre Adresse gab mir Hicks, vom Schatzamt. Er sagte, es seien zwölf Meilen bis zu Ihnen: cs scheinen mir eher zwanzig zu sein."
„Schon möglich, w:mn Sir den „Lorbrerwrg" nehmen: dieser ist viel weiter. Was kann ich für Sie tun, mein Herr?"
Der Mann blickte rasch zu ihm auf. „Mein Aame ist Hodgman — Thomas Hvdgman — von Aeuyori. Ich vertrete Iohn Stapleton."
„Den Dankherrn?" ftagte Duvall überrascht.
„Ia. Sie kennen ihn offenbar?"
„Ia, sehr gut. Ich habe vor einigen Iahren eine Cache für ihn verfolgt. Run, und?" Duvalls Gesicht wurde ernst. Er begann einzusehrn, daß die Unterredung plötzlich wichtig wurde. John Stapleton, Multimillionär und Bankier, hatte nicht die Gewohnheit, jemand ohne guten Grund aufsuchen zu lasten.
„Er sagte es mir." bestätigte Mr. Hodaman und setzte sich wieder. „Er bittet Sie. nochmals eine Sache für ihn in die Hand zu nehmen. Deshalb bin ich hier."
„©inen neuen Fall?"
„Iawohl. Unverzüglich.
„Ausgeschlossen."
(Fortsetzung folgt.)
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Vekaunlmachung. Obstversteigerung.
Montag, den 22. September 1924 soll die diesjährige Obsternte der Stadt Gießen öffentlich meistbietend versteigert werden-
a) Vormittags 9 Uhr beginnend von den Bäumen an den Kläranlagen, Leihgesterner Weg, Steinbacher Weg, Lutherberg, Licher Straße, Anneröder Weg u. Lärchenwäldchen. DieZwetfchen am Wingertsweg und alter Hardtweg werden an den Kläranlagen mit versteigert.
Die Zusammenkunft findet um 8s/4 Uhr an den Kläranlagen statt.
b) Nachmittags 3 Uhr beginnend das Obst von den Bäumen im städtischen Obstbaumstück an der Licher Strafte.
Zusammenkunft um 3 Uhr bei der Wirtschaft „Zur Stadt Lich".
Gieften, den 15. September 1924.
Der Oberbürgermeister.
I. V.: Or. Rosenberg. 72633
Obstversteigerung.
Donnerstag, den 25. September, vormittags 8' . Uhr anfangend, soll das der Gemeinde Großen-Buseck gehörende Obst, bestehend aus Aepfeln, Birnen und Rüssen, öffentlich baumweife versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Orts- auLgang auf der Strafte nach Beuern.
Groften-Buseck, den 19. September 1924.
Hessische Bürgermeisterei.
Gans. 72460
Arbeitsvergebung.
Für die Feldbereinigung Allendorf a. d. Lahn sollen Freitag, den 26. September 1924, vorm. 11 Uhr, auf dem Rathaus zu Allendorf a. d. Lahn: Grabenarbeiten veranschl. zu 965,00 M. Chaussierungsarbeiten veranschl. zu...... 165,00 „
Verlegen von Zementröhren veranschlagt zu ... . 20,90 „
Liefern von Zementröhren veranschl. zu..... 228,00 „
in einzelnen Losen vergeben werden.
Die Verdingungsunterlagen liegen auf Hessischer Bürgermeisterei offen, wohin die Angebote in Prozenten des Voranschlags verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postsrei bis zum Eröffnungstermin einzureichen sind.
Zuschlagsftift 3 Wochen.
Gieften, den 17. September 1924.
Hessisches Kulturbauamt. 7234O H. Steinbach, Reg.-Baurat. K Bullenverkauf.
Die Gemeinde Allertshausen verkauft einen schlachtreifen Simmentaler Bullen auf dem Submissionsweg. Angebote sind bis spätestens nächsten Mittwoch, den 24. d. Mts., nachm. 3 Uhr, auf der Bürgermeisterei abzugeben, woselbst die Derkaufsbedingungen zu erfahren sind.
Allertshausen, den 19. September 1924.
Bürgermeisterei Allertshausen.
_____ Reinhardt. 72390
Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brühi’schc Univ.-Druckerei, R. Lange.
Obstversteigerung.
Dienstag, den 23. September wird das Obst in den staatlichen Gärten zu Alten-Duseck - Aepsel, Birnen, Zwetschen — öffentlich versteigert.
Zusammenkunft 9 Uhr am Troher Pfad in den Gärten. Auskunft durch Forstwart Müller zu Alten-Duseck und unterzeichnete Stelle.
Im Anschluß an die staatl. Obstversteigerung wird das Obst in den Freiherr!. Rabenauschen Obstgärten in Alten- Buseck an Ort und Stelle versteigert.
Gießen, den 16. September 1924.
_____Oberförsterei Gießen. 72320
Obstversteigerung.
Dienstag, den 23. September I. H., soll das Obst der Gemeinde Alten-Duseck, bestehend inAepfeln, Dirnen u. Zwetschen, versteigert werden. Zusammenkunft vormittags 8 Uhr auf der Kreis strafte Wieseck—Alten-Duseck an der Gemarkungsgrenze. 72890
Alten-Duseck, den 19. September 1924.
Bürgermeisterei Alten-Duseck.
___________Rau.___________
Der Gemeinde- (Vogelsberger)
Bulle
wird nächsten Dienstag, den 23. d. M., nachmittags 5 Uhr auf hiesiger Bürgermeisterei öffentlich meistbietend versteigert. Bedingungen werden daselbst bekannt- gegeben.
Bürgermeisterei Kesselbach.
Weber. 72750
Am 30. September 1924, 10 Uhr vormittags, werden auf dem Hofe der Neuen Kaserne 4 überzählige, jedoch noch dienst- tragbare
meistbietend versteigert. 7201D
1. (Hess.) Ball. 15. Ins.-Negts.
Bekanntmachung.
Auf die in den Aushängekasten angeschlagene Bekanntmachung, betreffend Erlaß einer Polizeiverordnung über die Anlage und Benutzung der Schornsteine für Zentralheizungen wird hingewiefen.
Gieften, den 15. September 1924.
Der Oberbürgermeister.
__________I. V.: Dr. Frey. 72628
Obstversteigernng.
Nächsten Montag, den 22. d. Mts. soll das Gemeindeobst, bestehend aus Zwetschen, Dirnen und etwas Aepfeln der. steigert werden. Der Anfang beginnt morgens 10 Uhr am Ortsausgang nach Gießen.
Grüningen, den 17. September 1924.
Hessische Bürgermeisterei.
___________Dingel._______7219D
Obstversteigerung.
Montag, den 22. September 1924 soll das Obst der Gemeinde Münster, bestehend aus Aepfeln, versteigert werden. Anfang 10*/2 Uhr vorm. am Dabnhof.
Münster, den 19. September 1924.
Bürgermeisterei Münster.
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