Falle würben u
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26. Fortsetzung.
(Nachdruck verboten.)
I
Mittel, Me sich bieten, legte sich um Davey«
und sicher zu bccnben. Menschlich-at. ba$u alle
M beim Yen. "
®in ironischer Zug Mund.
Teilen wohlgesungenen Schulungswoche bildeten allgemeine Referate über Wesen. Zweck und Ziel
Sin nervöses Zucken lief über da» Gericht bc« Chinesen, als diese Frage des kühlen Revers DcWch sein Ohr trat.
. . . . und doch will er den entscheidenden SchnU nicht wagen, ohne der Hilfe der schwarzen Nasse sicher zu fetn . . wollten Sie sagen."
Dewey nufte schweigend.
Ä. -Ich kann Zhre Qkbcnfcn nicht teilen. Haben ©te bei Shren groben gcfchästllchen Urtternebmvn-
JUetne politische Nachrichten.
Die deutschnationale Rcichstagsfraktirn hat beschlossen, einen Antrag aus Ausrechterhaltung des militärischen Ausnahme- -ustandes bis noch den Reichs tagswa-l-n el> zubringen.
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3r Berlin ist ein schnelle« Zustizversa Kren dngeführt worben, durch das nach eng- Lischem TSotbtiL Beschuldigte, die auf frischer Tat ergriffen ir-orben sind, sofort dem Strafrichter vvrgeführt werben. Der Verhaftete wird im Polizeipräsibillm zunächst ton einem Pvlizeik^mmifsar vernommen. Sobald er geständig ist und das Vemehurungsprvtokoll unterzeichnet hat. wird er fofrtet in ein Nebenzimmer vor den Amtsrichter geführt, der bann das Urteil fällt
*
Der in Wien verhaftete Oberleutnant Roh- buch ist in das Wiener Landesgericht einge- liefert worden, wo er verbleiben wird, bi» auf Grund des von der Münchener Staatsanwaltschaft erlassenen Steckbriefs gegen ihn wegen Hochverrat» über die Auslieferung ein Beschlaf) gefaßt Jein wird. Zunächst wirb gegen ihn das Verfahren wegen falscher Ausweisbokumente sowie wegen falscher Anmeldung durchgeführt.
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Der frühere LanüeSvvrsitzende der sächsischen Zentrums Partei. Hehlein, ist zur Chriftli sozialen Volksgemeinschaft übergetreten, die sich vom 3entrum abgespalten hat. Ör übernahm die Bildung ber neuen Partei in Sachsen Bei ben kommenden Wahlen wird er als Spitzenkandidat der Partei auf die Reichsliste gesetzt werden.
offen, Melan Fang China allein fühlt sich nicht stark genug. Ss will bw Kräfte Amerikas binden, damit Europa m dieser blutigen Auseinander- setzunq auf keine amerrfanifdy- Hilfe zählen fjan. Der Bürgerkrieg -wischen Weihen unb Schwarzen in der Union scheint das beste Mittel.
Der Plan ist gut. Aber .
B2ß>cr?“
-3ch be^vrifle Janen Erfolg!"
Oohn Dewey war aufgestanden und ging mit groben Schritten durch den Raum. Melan Fang hatte sich tkt in seinen Sessel zurückgelednt. Seine Ausammrngekniffenen Augen ruhten argwöhnisch auf dem unbewegten Gesicht DetveyS.
War das Spiel verloren?
e6fe sprechen tn Rätseln, Mr Dewey!"
.Ss mag 3bnen ifitlcTbatt Vorkommen, daß 1^0»^ §anl>c tn an Geschäft stecke, zu dessen -Belauf ich ran Vertrauen habe 3hoe 3nttreffen und die der amcnlanischen Regerbevölterum! sind grundverschteden.
<Fortsetzung folgt)
-aylungen zu empfangen und zu leisten. Da die Post in Rentenmark auSzahlen und das Guthaben der Inhaber von Postscheckkonten mit Renten- marf gedeckt sein muh. so must die Sinvrhlung laut Verordnuna in Rentenmark erfolgen. Die I Behauptung, ban die Postämter davor gewarnt seien, ohne Rot Papiergeld anzunehmen, und angewiesen würden, wo es angängig sei, andere Zahlungsmittel zu bevorzugen, ist falsch. Sine
.Wer wird für den unmündigen Thronerbe die 2tegterung übernehmen? Wird... er e« fein?"
Der Chinese nickte.
„Bestimmt?“
RochmalS ein Ricken.
„(Br übernimmt eine schwere Bürde. So schwer, dah sie vrelleicht auch der lebende Kaiser nicht hätte tragen formen. Die Arbeiten der Europäischen Sieblungsgesellschaft bvängm zu einer Entscheidung. 3fi Reuland im Harzen Wiens mit hundert Millionen eurvpäischrr Siedler besetzt, dürste es schwer sein, den Borst ost nach Westen zu Wagen. Die GedrrgSzüge, die China vom West land trennen, werden dann, gehörig befestigt, eine chinesische Mauer fein . . gegen China.
-Er ist em Mann der Tat. Gr wird feinen Tag verlieren Der dcplomattsche ober militärische Sieg m ber Besitzfrage bes Kulblcha gebiete» wird die grobe Umwälzung emleiten . .
»Sie rechnen mit dem Sieg, Melan Fang?" »Unbedingt! Sie gröberen Machtmittel sind auf unserer Seite . . . nicht zu reden von unterem unerschöpflichen Menschenrefervorr."
.Unö doch. . ."
Die Beamten, die von den Sonderbündlern aus- gewfefen worden sind, können nur prog ressiv und nach Prüfung durch die Besahungsbehorden in die Heimat zurückkehren. Die von der Rhem- Hilferuf der Bevölterung von Pirmasens zu- ausgewiesen bleiben, es sei denn, die Rhem- landkommisslon treffe für jeden einzelnen eine andere Entscheidung. Rach dem Bericht ist ferner jebe gerichtliche Verfolgung gegen die Separat i sten ausgeschlossen Die richterlichen Behörden In Zweibrücken hätten diese Gntscheidung angenommen. Rach der gleichen Meldung soll der DvnderauSschutz den General de Metz beauftragt haben, über die Durchführung ber getroffenen Mahn ahmen zu wachen.
Der Funkenstation Rauen ist felgender Hilferuf der Bevölkerung von PirmasenS zu» gegangen: Während die Separatisten seit Monaten in ber Pfalz ungestraft plünbern, rauben und morden dürfen, werden jetzt von der französischen Militarpolizei altein- gesessene Bürger ins Gefängnis geworfen und mißhandelt.
Hunderte find aus Furcht vor Rache geflüchtet. Dies alles nur. weil die Bevölkerung au« Rot- wehr in der Verzweiflung sich der Separatisten entledigt hat. Die Srregung ist ungeheuer. Hilfe tut not.
Das Bürgermeisteramt von Landau hat folgende Bekanntmachung erlassen müssen:
Bekanntmachung des Herrn Delegierten der Interalliierten Rhcinlanbkommissfen. Dem Bür- gernieisteramt in Landau ist eine Liste von Geiseln zuge stellt worben, die für die Sicher- h e i t d e r S e p a r a t i st e n. ihrer Familien und ihr Stgentum haften müssen Die Ramen der Seiseln sind nicht genannt. Die Liste enthält einen Bürgermeister, einen Kommerzienrat, einen Apotheker. einen Rechtsanwalt, einen Zeitungsrxr» leger, einen Rotar und einen Studienrat. Für « u.m£r 1' unb Aufruhrschäden wird bte ötaöt Landau mit ihrem gesamten Vermögen haftbar gemacht. 3m Hinblick auf bfefc Mahnahmen wird die Bevölkerung er- fiWJfrr Ruhr und Ordnung mitsorgen zu helfen. ES ist bemerkenswert, dast die Geiseln sämtlich Herren srnd, die feineryrit bei dem Empfang ber Pfalzvertreter durch Generalkonsul Clive energisch Protest gegen den separatistische«
Terror eingelegt
>atten. Bei der Bevölkerung herrscht die arötztg vestürzung über diesen neuen Akt der Witter.
ergangen Vielmehr bc. fleht die Vorschrift, bat) Poüwei reichen. Steuer- marfm, Invallden- unb AngesteUtenversiche- run^marfen, Pvst- Tetegraphvi- unö 5ern- spr«hgebubren mit Papier- und Rentenmarkbe. glichen werd« können. Einzahlungen auf Postanweisung«^ deren Aus za Ölung nicht vom Ab- l’Dr*W«ben Ul. Enno, 'clpflverüandlich auch in Papiermark bewirkt Werben.
. ^^Eichrn ber drei ertrun«
b ^lU>oif und Irwin
^an. .awader finb gestern nachmittag zwischen 1., und 2Vs Ufaaut der Lahn geborgen worbav JUan fanb In« Kinder etwa 10 bis 15 Meter unterhalb ber Unglücks stelle. Ste Leichen wurden in die Müllersche Badeanstalt und später nach dem Reuen Zrioddof verbracht.
- ?anfatb/neinbtü'6^ 3h Den feft- rPn I 1 > .1 A_>n nwi r X - f .ikr• « .
S Manfardenembruchc auSgeführt. 3m ersten Falle wurden ungefähr 40 Pfund Durst ent- Lendet, un zweiten Falle ein Fahrrad. Marke -international (Welttad). FodriteRr. 801549 l^trciyr Rahmenbau. au herbem ein Schinken' gcib^ mer Seiten Spei. Wurst, verschiebene Sebe^mMel, ein Rucksack, «ne lederne braune Hanblasche und Bettzeug. Der oder die Täter baden tn beiden Fällen mittels Rachtchlüsfel gearbeitet Bor Ankauf wird g°oaent
Täterschaft und den Verbleib ber oajen Angaben machen können. Werben ersucht b^ ^er Kttminalpol i,zei zu melden.
e.«*r^<t>rUl.unfl8tt>D<t>< des Deutschen ring«. Man berichtet uns Vorn Ü S? Sebniar fand im Saale bes Gast. Haufe» Hindenburg die Dem Deutschen Hochschul- I"rn« veranstaltete rheinische Schulung^ Woche statt Der Zweck war. in einer Reih« von i «<Wa und wirtschaftlich führender Pcrsvnlichketten vom Wesen und der Vebeutung kultureller unS Hinsicht zu geben und die rfatni- schor Konnnilitonen neu xu stärken im Adwefa- ^^^^^PWngsWillm gegen fvan.zösische Anmatzung, und fte zurückkehren xu lassen als Kemyellen des nationalen Debanfen« und al« äOihrar mncrtxrfb ber rheinischen Studentenschaft, -am ömxntag abend fand die Vegrühung der etwa tn Starke von 120 Mann herbe »geeilten Hochschul- ringmitgllcder der Ibriherfitäten Köln. Bonn £ir55S^5tx?nurt- Sreibura, Marburg und der Technischen Hochschule Aachen statt. Am Mon- tag morgen begann bann die ernste Arbeit Wahrend ber erste Tag m Vorträgen von Pros Spahn und Prof. Wolter» der Ausgabe galt bie her.wrragerb^ Bedeutung der Rfainlande Iftr ba« gesamte deutsche Gei.ie^leben barAutun, m Zeigen wie Welle auf Welfe vom Westen aus das ganze übrige Deutschland überflutete und befruchtete, lieferte der zweite und dritte Tag in Vorträgen von Dr. Mayer- Köln, Pros. Rühl- n _^d Prof. Krämer- Dtehen
emmMtMltf über die rheinische Wirtschaft in rhrem Kampf gegen den westlichen Eroberet ferner über daS rheinische Partei-, Vereins- und Pressewesen und über die Methoden ber französi- '^Xn Propaganda im Rheinland und ihre Abwehr. Der dritte Abs.hnitt war m zwei Referaten von Prof. König-Dietzen und Prof. Flamin g k - Marburg den beiden Eckpfeilern des Deutschtum- im Westen, «fetz. Lothringen Guramburg und die Schweiz einerseits und dem flämischen Deutschtum und seinem VerzwrislungS- kampf gegen das heute machtvoll erbringende Franzosentum aetoibmet. Den Schtuh ber in allen
bat . . . diese Rasse . .. kaum etwas geleistet . . . waS den Leistungen des Orients auch nur verglichen werden könnte ... Ein paar Menschenalter, und die Weltherrschaft der Weihen ist nur noch eine Episode der Weltgeschichte. Roch vor hundert Jahren betrachteten sie Chcna als eme Riesenfarm, die *um Ruhen der weihen Welt ausgebeutet wurde. And heute? China sfeht fest auf eigenen Fühen, gestützt durch chme- srschc 3ntell»genz und chinesische Tüchtigfeit! . . .
Roch vor zwei Jahrhunderten defrnierte Sranllin den Reger als cen Tier. daS soviel wie möglich fritzt und so wenig arte möglich arbeitet. ^^Unb heute. Als vollkommen gleichbrrechttgte -Vertreter menschlicher Kultur und Wissenschaft stehen die Schwarzen hier in der Union den -Weinen gegenüber. Denken Sw nur an die schwar-
Aniversttäten und Schulen, an die groben Jant und Geschäftshäuser, die ausschltehlich von Schwarzen geleitet werden . .
r* während dieser langen
-Susetnanderletzung seines Gegenübers gedankenvoll auf den bunten Teppich geblickt.
.Und Sie halten jetzt schon den Zettpuntt für gekommen, der Herrschaft der weihen Ralfe Cnbc nuichen ? Der Gedanke ist kühn!
„Der Kamp) beginnt jetzt! Mehr will ich nicht sagen Wir würden schneller zur Sntschei- bung kommen, wenn der große Schitsu am Leben geblieben wäre. Man raunt m seinem Reich, MWeihe Hand dre Kugel des Attentäters lenkte Aber unser Land ist nicht arm an groben Män- nern. Ein anderer aerß erstehen . . . das Werk vollenden."
und auf Reffen baldige VeWMtgun« rym^uwerten. Dieser Aui.zabe haben sich die deutschen Verteidiger in dankenswerter Weise unterzogen: ein ifl. '^sofern scstzustelfen, als sich
die Zahl der politischen Gefangenen von 5000 I5¥ i>is 1600 verminderte, von denen etwa 500 nach deutscher Aufsagung alS volttüche Gefangene zu bei ding- zu berüdfi
Aus Stadt und Land.
Dietzen, den 20. Februar 1924.
Rückkehr der alten K»pfer»ü«Hen.
Durch Verordnung der Reichsregierung vorn 11. Februar, die am 14. Februar im Reichsgesetzblatt Teil 1 verkündet wurde, find die alten ® in» und Zweipfennigstücke den Münzen über 1 und 2 Rentenpfen- nige rechtlich gleichgesteklt Worden. Di- alten Kupfermünzen können deshalb künftig in der gleichen Weise zu Zahlungen verwendet Werden, wie die RentenpfennigL Die öffentllchen Kassen nehmen sie xu jedem Betrage an. Cs ist jedoch zu beachken, dah sich bie Berorbnung nur auf die Kupfermünzen, nicht auch auf di- alten Rickelmünzen der 5° und lOPfennigslücke bezieht. Den letzteren die gleiche Zablfeast zu verleihen, war schon deshalb nicht angängig, well mit ihnen zugleich die stark untertoertigen Eisen- und Zinkmünzen über die gleichen Rennbeträge in den Verkehr zurückg<ülossen wären, was zu einer kaum erträglichen Unsicherheit geführt hatte
dem 15. 3ns.-Regt in Giehen an.
** Mandatsniederlegung. Wie wir erfahren, ^it der Stadtverordnete Bierau, der zu ber kommunistischen Gruppe unseres Stadt- pariamentS gehörte, sein Stadtverordne-enmandot niedergelegt, da er aus der kommun?Zischen Parte- ausgeschteden ist. An feine Stelle tritt der Former Fritz in die Stadtverordneten-Dersammding ein.
* Von der Post. Gegenüber unbegründeten Verdächtigungen der Reichspost seitens eines Berliner Blattes Wird von zuständi, sestgestellt: 1. Die Einlösung von Rac in Papiermark wird nicht abgelehnt. Hc
Deportation der deutschen politischen Gefangenen
schrriten würde. Diese Gefahr ist beseitigt durch die bindende Erklärung der französischen Regie- rung, dah sie an eine derartige Deportation n i ch i i Die Gefangenen in St. Martin-de-Re sind im Rovem^r und Dezember von Beamten der Deutschen Botschaft besucht worben, ein dritter ZEMch steht bevor. Auherdem hat ein hvllän- ö1'$er Herr bie dortigen Gefangenen zu Weihnachten aufgefucht und für sie tfne Weihnachtsfeier veranstaltet. Die Gefangenen in Götten fmb m gleicher Weise von Beamten der deutschen Efe- sandtschaft.tn Brüssel besucht worden. Die bel- gische Regierung hat diesen Gefangenen nunmehr im allgemeinen die Rechte politischer Gefangenen emgeräumt. Die Gefangenen erhalten aus Mit-
» heutschen Roten Kreuzes monatlich je 100 Tgxrnto. ferner hat daS deutsche Rote Kreuz dem Gefängnis eine deutsche Bücherei und warme Unterkleidung ubertoiefen.
Kohrs Demisston.
or ’• (Korresp. Hoffmann.)
2luf die RucktrittSerkkärung des Generalstaals- lommissars v. Kahr richtete Staat-Minister Dr. > M a tt ein Antwortschreiben an letzteren, in dem es heibt: Das Gesamtministerium hat 3hre 6r- närung angenommen und Sie wunschgemäb von bem amte als Generalstaatskommillar ent» 0 ob eit Gleichzeitig beauftragt mich daS Gesantt- mmiftenum, 3hnen ben Wärmsten Dank für die aufopferungsvolle Bereitwllligkeit zur Ueber- r.ahme des entsagungsvollen Amtes und für die I auherordentlichen Verdienste zu übermitteln, die Sie sich tn schweren Zeiten um die Geschicke un- fereä bayerischen und deutschen Vaterlandes durch die Wahrung der StaatSautorllät erworben haben. Den Cittschlub haben Sie in der Srfennt- nW gefaßt M als Lohn nicht Dank und An- wtennung des Tages Winken, datz vielmehr die Führung de« dornenvollen Amtes die Gefahr stärkster sachlicher und persönlicher An fein- du/-«en In sich bergen. Ich hoffe unb wünsche. ■ r^uh^ftl^e obigere Zeiten Eurer Exzellenz
allen Kreisen gerechteEinschätzungder hohen Verdienste um da- Vaterland Ewüigen Werden. I
btng« Su^berücksichtigen. dab «in großer Toll i^r inzwischen entlassenen Gefangenen nicht durch einen Tfegnadigung-att, sondern durch den Ab» lauf ihrer Strafzeit die Freiheit erlangte.
2lusWärtige 2ml hat eine rege Tätigkeit zugunsten der 44 in französische und belgische Gefängnisse verschleppten Gefangenen entfalten müssen. Bon diesen Gefangenen befinden sich 31 yt- Martin-de-Rö, 9 in anderen französischen Ofefangninen und 4 m Löwen. Da ÖL Mari in- bc-ac bas Sammelbepct für bie französischen Ber- brecher bildet, die zu Zwangsarbeit verurteilt sind, und nach den Derbrecherkolo» nien in Guyana iCavenne) ablransportiertWer- ^n sollen, bestand allgemew in Deutschland die Befürchtung, dah die französische Regierung auch
Die Not der Pfalz.
Koblenz, 19. Febr. (Havas.) Der au« der PßA zurü^gefehrte Unterausschuh hat der Rhein» über die Regelung der ps^lzischen^Angelegenheiten unterbreitet. Hier- 5“6, S/tllbmbr tKt sher».
3ufunlt etn^tg und allem den Besatzung«» beböriten für btt Mederherstell-mg der öffentlichen Der^l- tung uüd der Gerichtsbarkeit verantwortlich ist.
schütz habe sich formell derpflich- z« der nach Heidelberg geflüchteten Beamtenschaft zu unterhalten, so- J®1* r«Tner, mit ben französischen Desatzrmgs- ” SEmemsam zu arbeiten, um mit den -nrüagedttebenen Beamten die ordentliche Derwaltnng wieder zu organisieren.
•* Militärische Beförderungen. Ärrch Verfügung des Reichsivebrrnrnister« oom 1. Za» nuar,würbe ber Oberleutnant Hohfeld. durch Verfügung des Reichswehrminister« vom 1. Februar der Oberleutnant Faulenbach zum
Die preußische« Märzmieten.
5ebr- (Priv.-Tek.) Der Preu- * .^bl^brtSminister hat die Miete für den Monat Marz auf 28 Prozent der Dvr- k r i e g - m i e t e festgesetzt. Die Dettvaltungskosfe-i b^^b«i Mts 5 Prozent bestehen, die 3nstand- setzungskosten fmb von 6 auf 8 erhöht Der Be- trttbSkvsienzuschlag bleibt mit 15 Prozent unter- dnbert, ledoch hat der Vermieter das Recht, ehren geWiffen Mehrverbrauch von Wasser auf die Mieter umzulegen. DenGemeinden Wird da« Recht ringeräumt, zu bestimmen, dah. soweit der Gemeindezuschlag zur Grundvermögcnssteuer 100 Jazent überschreitet, diese Mehrsteuer auf die Mieter umgelegt werden darf.
Die britische Luftverteidigung.
191 5ebr. (WTD.) 3m Unterhaus Wird der Debatte über die Luftverteidigung mit entgegengesehen Der frühere Luftfahrtminister Hoare Wird eine Gntfchliehung einbrmgen, dah Grohbritannien eine Luststreit- für Verteidigung der Heimat aufrechterhalten muffe, die stark genug sei, um genügend 3o8f? Luftangriffe durch die Luftmacht innerhalb der Reichweite der englischen Küste zu gewähren. — Ken- worthy Wirb in einem Zusahantrag die Re- rlcru72»,au^Drb€tT1, c^ne Konferenz der europäi- schen Mächte xWeckS Einschränkung der Lust- rüstungen nach Art des Washingtoner Flotten- überemkommens einzuberufen.
des Abwehrkampfes an Rhein und Ruhr soweit der Hochschulring und insbesondere feine rheinischen Mitglieder daran beteiligt sind. Richt vergessen bleiben möge der rheinische Dichterabend am Montag hn Katholischen VereinSbauS. tn dem frxm Elfe von Blankensee ^Marburg) mit bekannter Meisterschaft durch Bortragen rheini- scher Dichtungen ben Teilnehmern ber Schulung,-- Woche nach des Tages ernster Arbeit einen hohen Genutz bereitete Die ganze Tagung stand im Zeichen ber Verehrung unb Treue zur deutsch«, Weftmark und des imbebtagten Willen« zur Abwehr französischer Groberung-gelüste, und bie Teilnehmer schieden mit bem Bewuhtfein, unendlich viel Reue- unb Wertvolles empfangen zu haben, wo» sie Entnehmen konnten in ihr« rheinische Heimat, um bort tn ihren Kreisen weiter zu Wirten unb zu arbeiten zur Stärkung nationalen und völkischen Bewuhtfein-, zum Wohl und zur Befreiung der rheinischen Grenzmark, zur Befreiung des deutschen Vaterlandes.
festgestellt: 1. Die Einlösung von Rachnohmen m Papiermark wird nicht abgelehnt Hat der Absender die Einlösung in Papiermark vorgeschrieben, so wird der Rachnahnrebetrag auch in Papier» marf erhoben. Bei Rachnah men hat der Absender es in der Hand, die Einlösung in Rentenmark zu fordern. 2. Durch Verordnung vom 23. Rov hat der Reich-Präsident im Einvernehmen mit dem Reichswöhrungskornmissar bestimmt, datz mit Wirkung vom 17. Dezember der Postscheckverfehr auf Aentemnark umgestellt wird Von diesem Tage ab können Postscheckkunden über ihr Gut- haben in Rentenmark verfügen. Auf diese Weife ist für Postscheckkunden die Möglichkeit geschaffen, Bettäge Wertbeständig von Konto zu Konto zu überweisen unb daneben auch wertbeständig Var-
Dewey lehnte sich in den Sessel zurück unb sah feinen Gast prüfend an.
.... 3n ber Bilanz fehlen einige 3mpon- bcrabilten, deren Bedeutung nicht zu unterschätzen ist!"
Der Chtnefe schien solchen Simvand erwartet zu haben.
.Sie meinen die überlegene 3ntelligenz der Weitzen Rasse, Mr. 5>en>ei)?"
.Zwelscllv-s''
-Der Gedanke, datz die Weihe Rasse der gelben und schwarzen an Intelligenz weit überlegen fei, muf) alS erledigt angefeben werden Die weihe Rasse teilt das Schicksal vieler anderer Rassen, die vor ihi waren und ihr Snde sanden. Sie ist an der gesShrllchen Stelle her Zivllisatron an- gefoimnen. bbe ein V>lk nicht erreicht. >hne von unwiderstehlichem Drang ersaht zu Werden, sich in den Abgrund zu stürzen.
Die ausgesuchteste Klugheit ist nicht imstande, den unwandelbaren Gesetzen de» Geschehens ent- gegenxuwlrken . . 3st der Fall der weihen Rasse zu bedauern? Kaum ... An ihren Leistung-n gemessen. Wo waren die fotzen Kulluren her Vergangenheit.. . Del hen Völler,i ds Orient«!
3m Bereich der praktischen Wissenschaften und der Technik mögen dre komm enden Jahrhunderte noch von den Weihen zu Temen haben S-nst
Der BezirkSdelegierte von Bergzabern. Oberst Favre, hat an einen Bürgermeister des Bezirks vurch eine 20 Mann starke, aus Spahls be- st e h en de Militärpatrouille ein Schreiten überreichen lassen, in dem erklärt wird, dah. wenn gegen den bekannten Separatisten führen Kuhlmann, gegen / den angeblich Drohungen lusgestohen Worben fein sollen, diese Drohungen iuSgeführt würden, er den Bürgermeister dafür oeraittwörtlich machen und sofort ve>-haften raff* würde.
1 Das Schicksal
'' der Ruhrgefangenen.
. DerNn. 19. Fehl. ^WTB.) 3n Ergänzung otr Im ReichstagSausschuh für Auswärtige Angelegenheiten von der Regierung gemachten Angaben über ben Stand der Frage der politischen Ocfangenen aus dem Rheinland und dem Ruhr- gebiet erfahren Wir von unterrichteter Seite noch felgendes. Aus der in dem französischen Gelb» Kvr^pondenä zwischen ber unb belgischen Regierung war bereit« bekannt, datz französischerseits ein Srlah ^u^I9^inen Amnestie zugunsten der befangenen aus dem Tttihrkampf grundsätzlich ab gelehnt Wirb unb sich blc tean30ftfitc Regierung nur zu einer Prüfung im Ei^esialle bereit finden würde. Hierbei Ist es aller diplomatischen Demarchen unserer .^^^ungen geblieben. 3nfolge- beffen blieb nicht« anderes übrig, als systematisch zugunsten jede« einzelnen politischen Gefange
nen ein Gnadengesuch einzureichen
VieWköesWiisls-Wsii.
Stn Roman aus dem 21. Jahrhundert von Han» Dominik.
Bornotizen.
— $ag<»!attn her ftr Mittwoch Stabttbeater: 7 Uhr .Rausch" — Hochschllrina 8V< Uhr un groöm Höriaal bet UniDcrittät Vortrag Dr. MeernUAHn: ,Dfe WIn
gen nicht auch zuweilen mit der Hilfe anderer gerechnet T*
Wieder schüttelte Dewey den Kops
.Rief"
M-lmi Fang rückte unruhig auf feinem Stuhl
-GS ist tvxchtig. ben fommenber Krieg schnell
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