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16,50
18,65
17
Deutschland liegen diese Tatsachen allerdings rindruckslos, da der Mehlabsatz hier sehr schwierig ist. Die Backer sind für ihren nächsten Bedarf anscheinend ftärfter versorgt, als man an- nahm, so dah einzelne Teile der amerikanischen Lieferungen In die nordischen Länder writerver- kauft wurden. 2lu>s der Umnöglichkrit stärkeren MchlabsayeS result ert jedoch für die Getreidehändler die Rotwendigkeft. mit weiteren Sin- bedungen vor der Hand ahzuwarten, 2lus d eiern Grunde fant> die arnerikanif che Getreidehausse in Deutschlandkeine Auswirkung. Dazu kommt, bah h er erh blichere Posten, als erwartet, in ostpreustischem Roggen auf den
bei. Gerste ist mehr gefragt, soweit gute Qualitäten hanoelt. Mittlere im allgemeinen schwerer unterzu-
von führenden La-Plata-F rmen nicht an.re- zweisell wird, soll die Ernte voraussichtlich um 5 Mill. Quarter» geringer sein als im Vorjahr Mill. Quarter» stellen. Ola tue-
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Markt kommen. Die Qualität dieses Roggens ist zwar infolge der ungünstigen Witterung nicht besonders gut, doch trug das Vorhandensein vermehrter Inlandsware ebenfalls zu der 11 n - abhängigmachung der deutschen Markte von der Preisgestaltung in
16
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43,25
31
85,60
und sich auf 25
gemafj wird diese Lage eine starke Rüclwirkung auf den Export auSüben, den man entsprechend diesen Ziffern um etwa 4 bis 5 Mill. QuarierS geringer annimmt, als im letzten SrntZahr. Allerdings wird man diese Schätzungen mit Vorsicht aufnehmen müssen, da noch erhebliche Vorräte in den La-Plata-Ländern Dorfenfen sind, die
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Wirtschaft.
Vom Wcltgctrcidemartt.
3n der letzten Woche hat sich aus den amerikanischen Getreidemärlten eine neue, teilweise sehr erhebliche Preissteigerung herai sgeb.ldet. die teilweise auf die neuesten Srntelchätzungen Argentiniens zurüdzuführen ist. Wie aus den im Lause der letzten Woche verbreiteten Vachrichten ersichtlich, sind bie Ernte- auSsichten dieses Landes infolge des Austretens von Heuschredenschwürmen und leichten Frostes nicht mehr so günstig, wie vordem geschätzt wurde Rach neueren Ziffern, deren Richtigkeit
' Huffpringen der Hände und bes Deflchts, Wundletn u. unrein. Zehrt | Q aI/TD m Dieser beseitigt sofort L-t5U M Ulli bcxöl>rt« Hautpflegemittel erhalten Sie überall, wo Sie bi« Mannte Ltzlorvbont- Zahnpaste kaufen
vanerDTioung uno Rvrfericharngung ouraj za langes Sitzen.
Das Sitzen ist für tkrf Äinb, je jünger, um so mehr eine schädliche Mrperhaltung. Diesem Schaden wird durch Schwimmen am energischsten entgegengewirkt. Man betrachte einmal die zahllosen schlechten Körperhaltungen der Schulkinder imeist vornüber geneigt) und man beobachte dann ein Kind beim Schwimmen. Hier wird der über*
g gerundete Rüden in entgegengesetzter Richtung durchgedrüdt, durch Anspannung der liefen Rücken und der Aackenmußkeft Dadurch werden die natürlichen Geradehai', er der Wirbelsäule gekräftigt und der Brustkorb erweitert. Hierzu kommt die Kräftigung der Brust', Arm-, Zwischenräppen-, Bauchmuskeln und des Zwerchfells. Die Atmung wird also in ausgiebigster Weise vertieft, bamrt ßungcnlranfhritcn ufw am wirksamsten vorgebeugt.
Mit der Kräftigung bet Muskulatur und der richtigen Z r.uung des Skeletts gebt Hand in Hand eine lebhafte Anregung der Gefamtent- toidlung besonders wichtig bei alter Rachitis. Die Zahl der schlecht gebauten, schwächlichen Menschen, der sogenannten Astheniker, nimmt zur Zeit in erschreckendem Maste zu. Die Ertüchtigung dieser Astheniker ist trotz der ererbten Anlage möglich und nötig im Interesse deS Vaterlandes
Die Anregung des StoffwechsÄs erfolgt aber noch auf anderem Dege Die Haut ist zweifellos nicht eine einfache Schutzdecle für den Körper, sondern ein Organ mit eigener Fricktion, eine Art Drüse mit innerer Sekretion, deren Sekret (Ausscheidung) in irgendeiner Form in den Kreislauf kommt und dort für die Gesundheit unersetzlich
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des .Giefener Anzeiger-.)
Frankfurt a. M.. 18. Rov Es wurden notiert: Weizen (Wetterauer- 21,25—23.50, Roggens inlärd scher- 22 -23 Sommergerste (für Drauzwecke) 24—26, Hafer (inländischer) 17,50 bis 21,75, Mais (gelb) 21—21,50, Weizenmehl (inländisches, Spezial 0) 35—38, Roggenmehl 32 bis 36 Weizenklrie 12,40-12.60. Roggenklrie 11,75 bis 12. Teräxmz: stetig.
sehr wohl eine Lüde im Erpvri auSfüllen könnten. Die Preisstellungen für La-Plata-Weizen waren jedoch in der BerichtSwvche im Zusammenhang mit diesen Tatsachen erneut höher Die amerikanischen Verschiffungen nach Europa nehmen jetzt einen Umfang an, der die lieber» ladung der hiesigen Märkte mit ® c - treibe erklärlich e.scheinen lästt. Allein an Weizen Verladungen wird von 2 2 Mill Quarte S berichtet, die durchweg nach Europa gingen und damit die hierher exportierten Weizenmengen seit dem Beginn dieses Enrtej ihres auf etwa 17’/5 bis 18 Mill. Quarters erhöhten Die Bedeutung dieser Ziffer wird noch anschaulicher, wenn man bedenkt, dast im letzten Jahre die Verschiffungen 12,6 Mill. Quarters betrugen. Auch die Roggensendungen RordamerikaS haben in bei* letzten Woche weiter zugenommen. Die Preise lagen auch hier sehr fest, da auS Rustland Rachrichten über einen eventuell noch vorhandenen Zuschuhbedarf für die nördlichen Gebiete »erliegen. fest erheblich zu fein scheinen. Da ferner die La-Plata-Lander auS der kommenden Ernte bereits starke Vorver-
XDpfbaue vom JKartmnger Loryurer durw Ttznn» unschädlich gemacht Bald ertönte der Schtuh- pfisf AIS überlegener Sieger verliest 1903 daS Spielfeld Der Schted» achter war korrekt und konnte gefallen. 6etn veranttovriungsvolles Ami wurde ihm durch beide Parteien erleichtert, da daS Spiel lehr fair durchgeführt wurde. An- fchkiestend siegte 1930 S II. Zugendmannfchast über die gleich.- deS D. f. D Marburg mit 4 0 Toren. Dor dem Gauligalpiel traf 1S»S la. fügend im DerbcrndSfp'.el mit der la. Jugend von Weytar- Riedergirmes zusammen 8: 0 lautet-' beim Schl ast» pfiff daS Resullat für die aufstrebenden 3uniorai t-es Sport-Slubs 3m Vorm.ttag spielt? aut dem Trieb die 2. Mannschaft 1400 s gegen die 2. des D. s. B. Giehen und muhte sich nach bedeutend besserem Spiel mit 1.0 geschlagen befennen, da sie es nicht verstand, einen vom Schiedsrichter diktierten Elfmeter zum Ausgleich za verwanseln. Das Spiel der beiden 3. Mannschaften kam nicht zum AuStrag, da der dazu bestimmte Schiedsrichter zu spat erschien.
zeit stellt Gastwirt Bender seinen Saal der guten Sache unentgeltlich zur Verfügung, wo daS Hallenturnen ungestSri fortgesetzt werden kann. Wenn diese Einrichtung auch nur bc- l-estsmähig ist, so ist sie doch besser als em gänzlicher Ausfall deS Hebens. 3m kommenden 3ahre sollen aber von der KrriSjugendfürsorge im Kreise Biedenkopf drei große Turnhallen erbaut werden, wovon eine in Rodheim an der Bieber errichtet werden soll. Hoffentlich wird dieses Werk nicht in ähnlicher Weise gestört, wie die Fertigstellung des Sportplatzes.
fpd. Frankfurt a. M., 18. Rov. Bei den noch in Erinnerung stehmden Waffenfunden im Woehlergymnasium war auch ein Lehrer dieser Anstalt, SMdlenrat 3u ng, mit beteiligt Auf hauptsächliches Betreiben sozial e- mokiatischer Ag tatoren wurde er daraus feines Amtes entsetzt, weil er sich gegen den Geist der Republik Dergangcn b^ben sollte. Dieser Vorwurf hielt 3ung aber nicht ab, während der Ruhrbesetzung der Eisenbahnverwaltung wertvolle Dienste zu leisten. Dabei wurde et auf Verrat von deutscl>er Sei e von den Franzosen im besetzten Gebiet abgefaßt u d durch kriegsgerichtliches Urteil zu einem 3ahr Gefängnis verurt.-ift Die Straf' v rb ßt er in Freiendiez. 2lach seiner Freila sung betrieb er das Wiederaufnahmeverfahren in der Was en- fundsachc und hatte jetzt die Genugtuung, daß das f r ü he re Urteil aufgehoben wu de Er erhielt wegen seines damaligen 'Verhaltens lediglich einen Verweis und tritt nunmehr wieder in das Schulamt ein.
Frankfurt a. M, 19. Rov. (TU.) Der neugewählle Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt o. M. Dr. Landmann, wurde in der gestrigen Stadtverordnetenversammlung durch den Regierungspräsidenten H ä n i s ch in fern Amt c i n g c f ü b r t.
Turnen, Sport und Spiel. Der Wert des Schwimmens für die Schuljugend.
Lieber diese bcbcufame Angelegenheit veröffentlicht Stadtschularzt Me ^ina'r.it Dr. Weide- Lei"rig im „Schwimmer ehr beachtenswerte Aus uhrrtngen, denen wir folgendes entnehmen:
Es erscheint wichtig, dast (ich die breite Dessentlichleit über den Wert eines obligatorischen Schwimmunterrichts für linier« Schuljugend klar wird 3n Eltern- und ßaienfreifen herrscht noch immer c.ne bedauerliche Gleichgültigkeit ober gar W^ei^ung gegen diese viel seit g e und nützlichste Form d r Leibesübungen. Man s vchtet Erkäl u g Ueb r- anftrengung, Ueberlragung anstedender Krank- txiten ii. dgl.. und ist sich üder den grvst>rn Wert für die harmonische Durcharb irung und g eich- mästigc Entwidiun: gerade d<S wachsenden kindlichen Körpers nicht im klaren.
Wir Schulärzte hrben ta3 grostte 3nt'reffe an einer grostzügig-'n Durchführung rbligatori chen Schwimmunte<richts an allen Sch l.m und 6j?ü= lei innen aus folgenden Gründen:
Das Radi tu men bürgert sich bei uns in Deutschland nur 'chwer rin. Beim Schwimmun erricht i:nt der Lehrer lunb der Schu a zt) dir felte'-e Gelegenheit, den nadten Kin^eskörper ii D u und 'Bewegung zu beobachten und somit kra ik- haste Abweichung n rechtzeitig zu b m rLn Die vielbesprochen« Schädlichkeit der Schu e besteht in teilweise zu .nfeiliger und übermähiger Schulung des 3ntelkekies. Vemachläfsigu.ig der Chr
ist. Die Haut ist ferner an der Gesamtatmung beteiligt. 3e sauberer die Haut, desto besser der Atmui as- und Stosswechselprozest. Die Haut ist von zahllosen Dlutgesästen durchblutet, de durch wechselnde Wärme und Kältereize elastisch erhalten werden. Baden, Duschen. Schwimmen, nicht zu lange ausgedehnt und in richtigem Wechsel mit Luft- und Somieneinwiriung, erleichtert die Gefamtblutzirkulation, regt den Stoffwechsel an, verhindert damit Verdauungsbe chwerden, reizt den Appetit und die ganze körperliche und geistige LeistungSsähigkeit.
Eine durch ausgiebige Muskelbewegung und abwechselnde Wärmereize gut durchblutete Haut ist ferner daS beste Wittel gegen Erkältung. Die Angst mancher Eltern vor Erkältung beim Baden und Schwimmen ist deshalb bei richtiger Handhabung und Beaufsichtigung unnötig.
Für die Mädchen ist übrigens das Schwimmen noch besonders förderlich durch die erwähnte Hebung des Zwerchfells und der Bauchmusku- latur, also derjenigen Organe, denen später bei der Geburt eine so wichtige Rolle zufällt. Die allerseits erwünschte ..schmerzlose" Geburt wird durch ausgiebiye Leibesübungen erreicht, nicht durch Geheimmrttel gefchäftstüchtiyer Fabrikanten.
Der letzte und vielleicht wichtigste Vorteil des Schwimmens ist fern Einflust auf das gesamte Rervensystem. Wir find heute übervölkert mit sogenannten Rervösen, Psychopathen u. bergt, kurz gesagt mit Willensschwächen Menschen, und leider auch schon Kindern. GS dürfte kaum ein anderes fo einfaches Mittel zur Willensstärkung geben das Schwimmen. Der Entschluß, inS falte Wasser zu springen, erfordert Mut. Das Beispiel der Mitschüler regt zur Racheiferung an. Besonders willensschulend ist der Sprung vom Brett. Der Springer muh sich vorher konzentrieren, feine Muskeln und den ganzen Körper in geeignete Haltung und Spannung zu bringen, und darf diese Konzentration während des ganzen Sprunges nicht verlieren. Da der Psychopath gerade an der Unfähigkeit leidet, sich im nötigen Moment konzentrieren zu können, ist ihm daS Schwimmen und Springen am dienlichsten.
Bei all diesem gesundheitlichen und erzieherischen Rutzen hat das Schwimmen noch den Vorteil, den Kindern die liebste Leibesübung zu sein. Man sieht als Schularzt niemals Kinder, die von sich aus versuchen, sich um das Baden und Schwimmen zu 6rüden, was beim Turnen, wenigstens beim Schulturnen, leider noch allzuoft der Fall ist. Das Schwimmen hat schliehlich den weiteren Vorteil, dah es nicht so leicht wie andere Leibesübungen durch Modetorheiten abgeartet und damit in seinem erzieherischen Wert beeinträchtigt werden kann.
(9lt Billionen Mark au8<rebrinft Cneno»-8trt8, Sonbon, Wen« hort, Japan. Rio de yanrtro für eint Etnbrt«. tuten and vndapest füt 100000 tinb-iten, eilt« übrtae hie 100 tbibdtro.) Telegraphische Auszahlung.
(Ohne Gewähr.)
DieRentenbank-Kredit<»nstalt. Wie wir Horen, soll beabsichtigt sein, die Reirien- bank-Kreditanstalt nunmehr in Form einer Ak icn- gefell'chan auszuziehen, und zwar in Anbetracht der Schwierigkeiten, die sich der Errichtung als Anstalt deS öffemllchen Rech'es tm Wege einer Rotverordmrng entgegengeslellt haben.
’ Rvggen-Rentenbank A. G, Berlin. Der Roggenrentenbank A. G. in Berlin Ist das Recht zur Ausgabe von weiteren Schuldverschreibungen auf den 3nhaber(Roggenrentenbriefe) über den Geldwert von 2’ _• Millionen Zentner Koggen mit einer Verzinsung von höchstens 5 Prozent und iatzungsgemäster Tilgung verliehen worden.
Derllner Dors«.
(Eigener Drahtbericht deS e® leb euer Anzeiger'.) Berlin. 18. Rov Die gestrige Katastrophe am Ren tenmark t Hai wieder einmal gezeigt, 6* «herordentlich gefährlich
Vom Arbeitertnrn- und Sportbnnd.
£ Am Sonntag hatte die Freie Turnerschaf 1 Giehen als letzten Gegner bei den Spielen um den diesjährigen Bezirksmeister die erste Mannschaft der Freien Sportgemeinde Leun zu Gast. Trotz der strengen Kälte wohnten zahlreiche Zuschauer dem Spiet bei. das ganz im Zeichen der Lieber!egenheit Giehens stand. Leun brachte dem Sviel, das ohne Bedeutung für die F ftftcTIung d:s Gruppenmeisters war, ein recht geringes 3nteresfe entgegen und trat mit reichlichem Ersatz an. (Siefen bat auch schon schönere Spiele gezeigt, obwohl es das Spiel 4:0 entscheiden konnte. Das Hauptinteresse konzentriert sich auf das aller Voraussicht r.ich am 30. Rovember stattfindende <3 n t - scheidungsfpiel ©teften—Wieseck. Die Spielstärke und Spielwrise beider Mannschaften werden wohl einwandsfreien und guten Sport bieten.
Das Spiel der zweiten Mannschaften GiehenS und Leuns endete mit einer unverhältnismästig hohen Riederlage der Leuner. Trotz aufopferungsvollem Spiel muhten sie sich 9:0 beugen. 1900 Wiegen — B f. B 99larburq 1:0.
Der Kl ib hatte am Sonntag die Marburger Dewcgungs^pirier zu Gast. Das falte Wetter und der hirtgefrorene Boden l efen aber ein e nwandfreies Spiel nicht zustande kommen. Die Schimmrireiter enttäuschten diesmal s-chr. Drn ihrer srüheren Technit und ibr*m KimpeSgeist ist nicht mehr viel übriggeblteben 1900 spiel:« gie.ch Don Beginn an trotz heftigem Gegenwind le.chr überlegen und konnte dies durch Erzielung eines Tores ausdrüden. Mit 1:0 wurden d« Leiter.gewechselt. Mit dem Wurde tm Rücken lief 19CÖ zur g;oberen Form auf. Schöne Flankenläuse schafften heikle Momente vor Marburgs Lor. Deren sehr guter Hüter hatte zeitwei e alle Hände voll zu tun, um weitere Erfolge GiehenS zu verhindern. Rur noch ganz vereinzelt gelang .es Marburgs Mannen, de?. Ball über die Sri tteldSmttte zu tragen. Gin bet einem dieser Durchbreebe erzieltes Tor konnte der Schiedsrichter nicht geben, da sich bet Ausführung des Torschusses ein Marburger Spieler vor dem Batt, also in Abseitsstellung bewegte. Gegen Schmtz drängte 19)0 stark. Zwei schone Flanlenbälle wurden vom G efeiter Mittel- 'türmer Inapp über die Latte geköpft, zwei weitere
Aufwertung von Brandentschädiquugen in Hessen-Nassau.
S. Unser Frankfurter Mitarbeiter schreibt uns: Der LandeSausschuh in Wiesbaden hat den Landeshauptmann ermächtigt, in geeigneten Fällen aus den Mitteln der Rasfaulschen Brandversich e- runaSanstalt eine Aufwertung der auS der Zeit vordem 1. Oktober 1923 fta m- menben Drandentfchädigung zu bewilligen Die Aufwertung soll die Wiederherstellung drandb- schadigter Gebäude fordern. Eine Aufwertung erfolgt nur auf Antrag und nur bann, wenn die beschädigten Gebäude noch nicht toieberbe’-geftdlt sind und mit dem Aufwertungs- betrag die tatsächliche Wiederherstellung geschert ist. Gegen die Entscheidungen des Landeshauptmanns sind Beschwerden an den Derwak- tungsrat und an den Landesausschuh zulässig, doch ist den Versicherungsnehmern fein Rechtsanspruch eingeräumt.
»le MoahMn. .......1 We ®olbmerffantr......I
VerNnrr HankxlsartkUIchaN Sommer,. und ‘Diioat-yanl Sund tQaiionaloaat .
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‘JlHttlbtuKcbc Lrrdttdank . .
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Mainkrastwerke ....... ............
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Zellstoff Valvdos.......
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ottw» oetwet Tür -ZiattaaTer tst, TtfflTt tom* «0 unmöglich gewesen, dah and) noch mit MMdungM operiert werden konnte, die teinerict Roreun bll« betet Darum derrichl« heul« grobe Zur u a - Haltung, doch war der "Markt cutigermafen beruhigt Auch am Aktienmarkt ist grvfe riurüdbaltung etngetretat, obgleich die örtmo» flimmung fest lag Ramentlich bk Prv'riuz txtel> Käufer Aul Grund einiger festerer Mrldune.M hielt bas 3nteresfe für Rlonkaiuiktten an. Auch entmtdelle sich etwas Interesse für Farbwerte und wiederum für Zkolonialwert«. von denen Sud- s« rnit 52 gesucht waren. Am Geldmarkt ist keine Veränderung etngetre en T igl.ches Gelb ist mit , > zu txifen. Am inrernatioiwlen De- Visenmarkt lag der Pariser Frank schwacher.
Börsen fttts«.
(Ohne Gewähr.)
täufe getätigt haben und gröfere Angebote von hier kaum noch zu erwarten sein dürften, vermochten die Preis« Rordamerikas im Rovember rreucr- • Steigerungen auf zu weisen. Für d liegen diese Tatsachen aller-
^•ntxxrr — Gestern vormittag wurde tn Arye11- gen bei Eisenbahnsekretär Ramge. Vater von fünf Kindern, von rinem ßa ft automobil überfahren und sofort getötet. Dor einigen Wochen fett, der Müller Speckhardt in Frä nkisch-Erumba ch seinen wen g- Monate alten Sohn erstochen und sich selbst einen Stich in di« Brust beigebracht Ma i nahm an, bah die Tat in einem Zustand grift;ge: Llmnad)tung gescfehrn sei. Die Beodach.'ur.g Sped- Hardts in der 3rrenanstalt in Heppen beim bat den Verdacht auf Geisteskrankheit bc.tä- . tigt; aus diesem Grunde unterbleibt ein gericht
liches Verfahren.
Hessen-Ra^au.
vh. Rodheim a d B.. 18 Rov. Aus- bauend auf derDolkSgemeinfchast schlossen sich tm Frühjahr die hiesigen beiden Turn- vereine mit dem Fußballklub zusammen und gründeten die Turn- und Gvortgemeinde Rodheim a. d B Was den Vereinen biS dahin einzeln noch nicht gelungen war, erreichten lie nun, nachdem sie sich ^asarnmengeschlosten fetten. veiHältniSmähig leicht Die Obcriörfterei stellte ein genügend groheS Stück Wald zur Verfügung, auf dem ein für alle Ball- und Dewe- gunaSfpiele geeigneter Sportplatz angelegt loerden konnte Eine grobe Anzahl Arbeitslose fand hier Beschäftigung, biS auf einmal, angeblich wegen Geldmangel, in Wirllichkeit aber wegen Differenzen über daS Verfügungsrecht die Arbeit eingestellt toucbc. So liegt jetzt, zum Rachteil unserer 3ugend, daS begonnene Werk schon monatelang handfertig da. AuS der ganzen Art der Verhandlungen geht allzuklar hervor, dast parieipolittsche Ziele die tieferen Ursachen find. 3n nicht allzulanger Zeit werden wir es erleben, dah die Turn- und Sportgemeinde Rodheim a. d B , die vollkommen neutral, weder oer Deutschen noch der Freien Turnerschaft an- geschlossen ist, neben sich in einer Freien Turner- schast, die bisher hier iroch nicht bestanden hat, ein Konkurrenzunteimehmen sieht. Hosfentlich sind sich aber alle Mftglieder der Tum- und Sportgemeinde darüber klar, dah Turnen mit Parteipolitik nichts zu tun hat, und sie infolgedessen da bleiben, wo geturnt wird und nicht ftahin gehen, wo die Turnstunden zur Parieipolitik- mache verwendet werden. — Beim vorgestrigen Abturnen der Tum- und Sporigemeinde wieS ihr zweiter Vorsitzender Deuker, in feiner Ansprache auf die Bedeutung deS LurnenS hin, itnb indem er sich besonders an die Zöglinge wandte, versuchte er ihnen einzuhämmern, dah auf ihren Schultern die Zukunft Deutschlands ruhe. Aber wie soll sich die Zukunft des neuen Deutschlands entwickeln können, wenn überall unterminierende Kräfte am Werke sind? Darum möge sich jeder Turner immer toieber die Worte Dr. Heinrich WeiSrnanns vorn 3ahre 1841 ins Gedächtnis rufen: ^Grohes Werk gedeiht nur durch EinigkeitI" Bei dem Schauturnen, an dem die neugebilbete Damenriege ihres kurzen Bestehen- wegen noch nicht teilnehmen konnte, zeigte es sich, fest die Mitglieder der Tum- und Sportgemeinde die günftige Zeit deS SommerS fteihia benutzt hatten, um ihren Körper zu stählen imb ihr Können zu vermehren Für die Winter-
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