Einzelbild herunterladen

ltche Wohlberlammiunq ab Dem den 7?ebner.

Herr THimflerialbrreftDr Urftabt seit (an- gern Im Vordergrund der hessischen Politik und ist deshalb berufen. gerade über die Derhältni'tz' unseres engeven Vaterlandes zu berichten Herl- Direktor Friedrich aus Kassel, der hervor­ragende Führer der Senwltoicn in He 'en-Rassau, ist alS besonder« tüchtiger Redner bekannt

Der Verein für Luftfahrt ver- Mvstaltet am 24. November in dec groben 2lula der ünüxrfität einen Vortrag des Direktors Gretz aus Fcankfart a. M von dec Bunkers- Verkehrs 7LX5. über das Thema Städte und Luftverkehr". Wenn der kürzlich ver- anftaltcte Fluatag öoäu bestimmt uxir (Sichen und Ilmgegend mit dem heutigen Stand der Flugtechnik bekannt zu machen. io soll der Vortrag des Herrn Dreh die weitesten Ärei'e unterer Einwohnerschaft für die Fragen de» Lufwerkehrs interessieren. ©» unterliegt (einem Zweitel, bah der Luftverkehr in den nächsten Zähren'eine ganz auhc.'ordentliche Erttwickung erfahren wird. (Sine Stadt wie Gießen mit ihren lebhaften Handel»Interessen, ihrer industnereichen Umflc- bung, Knotenpunkt einer ganzen Anzahl wich- tiger Gisenbahnstrecken, kann an diesem Problem nicht Vorbeigehen, sondern muh beizeiten daiur sorgen. Anschluh an diese neuen Derlehrsmoglich^ keilen zu gewinnen. Der Verein für Luftfahrt, der seit Zahven die Frage der Anlage eine» Flugplatzes in Dietzen verfolgt, will nicht klotz das öffentliche Zrtteresse für dieses Thema durch drn geplanten Dortrag erregen, sondern wird auch bestrebt sein, die ganze Frage durch ein« gehende Besprechung der beteiligten Behörden mit so geeigneten Sachverständigen, wie es die Herren der ZunkerS-Wcrke sind, endgültig in Fluß zu bringen. Der Dortvag selbst, den Lichtbilder 'rnd Filmvorführungen begleiten werden, ist von aktuellster Bedeutung und dürfte die breiteren Schichten unserer»ölkerung interessieren. Nä­heres im Anzeigenteil.

- Vorträge von Smil Peters Man schreibt uns: Der psychologische und kulturphilo- soph'fchc Schriftsteller Emil Peters ist in (Stehen kein Fvsnder. So wie überall lieft man auch hier viel und gern seine Bacher, in denen er so viel Lebensmut und Lebensfreude den Menschen gibt. In Gietzen wird er auf Ver­anlassung seiner hiesigen Freunde zwei Dor­trage halten, und zwar am Freitag. 21. Nov., überMenschen in der Ehe" und am 6am»tag 22. Nov., überWege zum glücklichen Leben". Näheres im heutigen Anzeigenteil.

Gießener Wochcnmarktpreise

am 18. November 1924 (HLndlerpreise)

Es kostelen aut dein heutigen Wochenmarkt: Butter Pfd. 220 Pf.. Matte Pfd. 40 Pf., Käse Pfd. 70-75 Pf. Wirsing Pfd. 7-5 Pf, Weitz- kraut Pfd. 5 Pf., Rotkraut Pfd. 10 Pf., gelbe Rüben Pfd. 10 Pf., rote Rüben Pfd. 10 Pf..Anter- Äobiralä Pfd. 8 Pf.. Grünkohl Pfd. 20 Pf., Feld- fnlat Pfd. 60 Pf. Tomgtsn Pfd. 60 Pf., Zwiebeln Pfd. 12-15 Pf., Meerrettich Pfd. 35 - 50 Pf. Schwarzwurzeln 5060 Pf, Kürbis Pfd. 8 Pf., Kartoffeln Pfd. 5 Pf., Aepfel Pfd. 12-20 Ps. Birnen Pfd. 1015 Pf., junge Hahnen Pfd. 100 Pf, Suppenhühner Pfd. 100 Pf., Gänse Pfd. 100 Pf. Nüsse Pfd. 60 Pf., Eier Stück 18 Pf., Blumen­kohl Stück 120150 Pf, Endivien Stück 1020 Pf., Lauch Stück 815 Pf., Sellerie Stück 520 Pf.

♦♦ Die Einsicht in die Wählerliste sei den Wahlberechtigten nochmals in Erinnerung gebracht. Die Liste liegt bis einschließlich nächsten Sonntag auf, und zwar Werktags vormittags von 81 äihr, nachmittags von 36V2 Ähr, Sonntag nur vormittags von 91 Uhr, auf Zimmer 14 des Stadthauses Dergstr. 20. Wer nicht eingetragen ist, hat seine nachträgliche öintvügung zu beantragen. Nur wer in die Wählerliste eingetragen ist, kann am 7. Dezember tvählen. 'Das Wahlrecht ist Wahlpflicht. Sorge also jeder, datz er in die Wählerliste einge­tragen ist!

Der Kreiswahlausschuh für den Wahlkreis33 (Hessen-Darm st ad t) halt am nächsten Freitag. 21. November, vormittags 10 llhr im Sitzungssaale des Kreisausschusses zu Darmstadt eine öffentliche Sitzung zur Prü­fung und Festsetzung der Wahloorschlage für die 'Reichstagswahl ab.

Cfluitn und is«lalteneii.Ge­dächtnisfeier Das !Ändesamt für das Bil­dung» wesen richtete nachstehenden Ersatz an die Direkti. nen der höheren Schulen und an die Kreise und Sradl'chalämter Die alljährlich im 1'vember ftotlfinbenbe Feier zum Gedächtnis der Toten de» Weltkrieges kann in die«em Jahre in den Gemeinden unterbleiben, wo die Schulen als solch.' an der un August d. I». stattgesundenen allg meinen GedachtniSscier teilgenommen haben.

" Dars icht Echwindtec! Pon ver­trauenswürdiger Seite wird uns mitgeteill: Zur Zeit treibt ein Schwindler in den Bäckereien der Land orte sein Anwesen. Ec gibt sich dort ale Vertreter dieser ober jener Behörde aus. lucht nach Ungeziefer und präsentiert al» Mittel dagegen ein Fläschchen mit gefärbter Flüssigkeit zmn Preise von 510 Mark, ja noch mehr. Das Fläschchen bat ein guadcatsörmiges Etikettchen mit Tolenkvps. Etliche Bäcker lind schon gerupft worden Die Versuche, des Schwindlers habhaft zu werden, sind b.sher mihlungen. Also Vorsicht!

o Einführung der Einheitkkurz« schrift bei den Behörden. Zur Llmler- nung für die bereits der Kurzschrift tunvigen Beamten werden, wie wir ersah.e.t, Lehrgänge eingerichtet, die zunächst für die Beam en der Ministerien bestimmt find. Die Lehrgänge find aut 15 Stunden berechnet, Leiter de Leb.- gängc lind Oberstui.iendirektor Pfaff und R - gicrungsrat Schaible. Für das Land fo.l ähnlich t>org?qange t werden De > llm'.e nungs- lh.gangen s.ll-en sich Lehrginge zue 'Oieuerlcr- rung für die der Kurzschrift noch nicht bün­digen Beamten aarschUetzen.

Hessische Sparprämien. Wie uns von unterrichteter Ce»te mitgeteilt wird, hit die Aussetzung r»on Sparpiäm c.i die Spirlatigteit bei den h.-tfischcn öffentlichen Spar Iahen in einem die gehegten Erwartungen weit übrrtreffenden Vtale gefordert. D.e seinerzeit c b >fftc Za.)l von 20 000 präm>enbcicchtigten Spar onl n i t ganz erheblich üderfchi-itten woraen 3n Anertenriun 1 dieses erfieulichcn Ergebnisses bit re Poistaich des Hessischen Sparkassen- und ®iruD Toantv» beschlossen, soviel Sparprämien zu 2) Mk f.e- willig uachzuschictzen als nötig srnd, um j cem 20. Sparbuche eine Prämie gewährleisten. Die Auslcfung der Spacp ärniea findet zwtzchm dem 15. und 20. Dezember d 3. statt.

RDV. DieHinterziehung von Fahr­geld wird unterbunden! Bisher wurden Reifende ohne gültige Fahrkarte zur Fahri zu- gelassen, wenn fis bei der Kontrolle Nachlösung bei der Zielstation versprachen. Auch Gepäck wurde bei gleicher Erlläruitg ohne Erhebung der Fracht abgefertigt. Leider ist es bei der allge­meinen Democaliierung jetzt zur Gewohnheit ge­worden, den Verpflichtungen nach Beendigung der Fahrt nicht nachzulommen. Selbst schriftliche Mahnungen bleiben erfolglos. Kein Wunder, datz unter solchen äl tust an den die Reichsbahnverwal- tung zu dem bisherigen Entgegenkommen nicht mehr bereit ist und angeordnet hat. datz Reisende, die auf der Zugangsstation die Nachzahlung ver­weigern, nach den Vorschriften der Eisenbahnver- kehrsordnung von der Fahrt auszufchlie- tzen sind. Auch bei unterwegs befindlichen Rei­fenden soll hiernach verfahren werden -, die Schuld an dieser Erschwernis tragen die Reifenden selbst.

RDV. Die Bahnhofswirtschaft ein Hilfsmittel der Eisenbahn ! Heber die Frage, ob ein Bahnhofswirt vor 7 Hhr früh und nach 7 Uhr abends Genutzmittel verkaufen darf, hat das Kammergericht Berlin in einem Strafprozeß gegen den Dahnhofswirt in Oranien­burg eine wichtige Entscheidung gefällt. Der Zn- Haber der Bahnhofswirtschaft hatte feinen Ver­kauf sstand auch nachts offengchaltcn und zu die­ser Zeit auch an Nichtreifende Zigarren verkauft. Das K a m in c r g e r i ch t. das auf Freispruch erkannt hat, begründet das Urteil in folgender Weife: Der Gewerbebetrieb der Eifenbahn-Un- ternehrnungen umfaßt auch alle die Einrichtungen, die dem Bedarf der Reifenden, insbesondere ihrer Versorgung mit Nahrungsmitteln, dienen. Bahn­hofswirtschaften feien daher als bloße Hilfs­betriebe des Eifenbahn-Hnlernehmens anzufehen. Es mache dabei keinen Unterschied, ob die Eisen- bahnbehörde durch eigene Angestellte tätig ist oder durch Pachter den Berkaus ausüben laßt. Ebenso sei es unerheblich, ob sich der Betrieb in­nerhalb oder außerhalb der Bahnsperre abspiele.

Manner-Turnverein Am Sams tag feierte der Männer-Turnverein Gietzen 'ein Wtnterfest. Die Mitglieder waren io _Aob.- reich erschienen, daß 'ich die geräumige Turn- ba'le des 2*3.1» 1846. der durch feinen Dor- fia iO vertreten war. dis auf de., knien Plan gefüllt hatte. ?ie vom Öb.rturnwart zulammen- gelitihc und flott ducchgcführte Festfolge zeigte dae -Turnen in alle- feine 1 Seilen. Die einzelnen Abteilungen taten ihr Bestes und cm eien durch die hervorragenden Lei'tunge - starken Befall Ganz bc'onders gefielen die fchwierigea Xlcluii- gen der Sutneriinicn am Da ere 1 unp Die SUulrn- ubungxm Aber auch die Zöglinge turnten am biuftbetcn Reck tad.Uc-s. 1p tu 1 Ver Verein auf feinenOtadnrudx stolz sein kacm Dec qan\e Aland war durchdrungen von echt turnen'<b ni Geiste und wird allen Deilnehmern in ange eh- mer Erinnerung blieben.

' 3 m Lichtspielhaus. Dahn hol­st r a ß e, gelangt gegenwärtig bei Film .Rosen­montag", eine Offizierstragödie, die in die Q3or- kriegs^eit Ainu .gixift, zur Vvifuhrung Der Zn- Halt des Stückes läßt sich kurz dahin zusammen - fassen: Eine durch 3ntrigucn verhinderte Mes­alliance führt zu einem tragischen Ende Die Ma- tetic, die an sich nichts Neues bie:ei. ist in diesem Film recht spannend verarbeitet worden Die Lei­stungen der Hauptdarsteltzr sind vomüglich, da» gca< 1 dürsten di: inat'chierenden Soldaten, die ülIerL'i.igo nur statistisch eine Rolle spieleit, den r eufikixrn Schst'1 nicht duichaemacht haben.'Dec Film zeichnet sich noch durch hübsche Aus'ialiung m » und bietet einige Stunden angenehmer Unter- Haltung, so daß ein Besuch einpsehlenswect ist.

-z.

Großes Schöffengericht

' Gießen. 12. 15. Rov. 3n längerer Ver­handlung wurde die Anklage gegen die Gemeinde­schwester Minna Scheu aur Stockheim wegen Beihilfe zur Abtreibung und fahrlässiger Lötung, sowie das Dienstmädchen Marie 3 0 st von dort wegen Abtreibiingsveriuchs en.schieden. DerTal- bcstand ist etwa folgender: 3m Sommer die'es Jahres verstarb nach einer Operation int Kreis- kronkcnhaus zu Büdingen die Marie 3äger aus Stockheim an den Folgen einer BauchfeUentzün- düng. Die Ermittlungen ergaben, daß die Schwester Scheu diesem Mädchen etwa 8 Sage vr.- ihrer Einlieferung ins Kran(enhaus eine Ausspülung gemacht und dabei Eiter 'estgeiteltt hatte. Ohne dem Ortsarzt hiervon etwas mitzu- icilcu, wie dies ihre unbedingte Pfl i ch t gewesen toure, ließ sie die 3äger auf Hals- entzüirdung behandeln, bis schließlich dec Arzt von sich aus ainc schwere Unterleibjeiiianiung fcfiftellte. Der sofort cuigeleitete operative Ein- gcif tarn zu spät. Aus welchem Beweggrund die Sch. ihre Wahrnehmung verschwiegen halte, konnte nicht nachgewiesen werden, insbesondere auch nicht, ob es sich um eine reguläre Ausspü­lung bei der 3äger gehandeli hatte, oder um den Versuch, den bei diesem Mädchen bestehenden ge­segneten Umstand zu unterbrechen. Die Anklage legte daher der Schwester nur zur Last, daß fte grobfahrlässig den Dod der Zöger herbeigeflihrt habe, weil sic eine rechtzeitige Belömpfüng der beginnenden Unterleibsentzündung verhindert habe. Auf Grund der Beweisaufnahme es wurden eine Reihe von Zeugen und sechs nie» dizinische Sachverständige gehört ♦am das Gericht zur Verurteilung wegen fahr­lässiger Tötung. - 3n einem anderen, nebenher ermittelten Fall hatte die Krankenschwester bei dem Dienstmädchen M. 3ost in Stockheim einen unzulässigen Eingriff versucht, um eine beginnende Schwangerschaft zu unterbrechen. Gesamtstrafe 2 M 0 n a t c 14 Sofie Gefängnis für die Scheu, 1 Monat 14 Tage Gefängnis für die 3 0 ft.

Li -------- *1 £3

Schöffengericht.

Gießen, 17. Nor>. Der 56jährig: Han sierec Zohanncs Gi öning von M ar laut im 3uli ds. 3j8. in Engelrod beim Hruiierer in ein Haus, tiaf dort ein zehnjähriges Kind allem an und benutzte die Gelegenheit. mit ihn ftva - bäte Handlungen vorzunehmen. Das gl ich» hat er bald darauf in der Gemarkung Jllaar auf freiem Feld mit zwei spielenden Kindern getan.

Er will 'ich nicht mehr genau borau eiimurt unc behauptet, er sei angetrunken gewesen. nach ien Ermittlungen kann Mc4 nur in feh be chei.e e >- Matze der Fall geween fein, ör tfl ue.c: eil lichkcitsverbrechens und auch sonst schon voib - straft Da» Urteil kwWe auf zwei 3 obre Gefängnis

Zn Ver gleichen Wehe t>al sich her 3110b ..: Hausierer Ra l Lang von Him a beim Hau fieren in Or'. es hau'en un janci fld et Nlä, cke t vergangen, e r wo geständig, beb in Mete aber, wegen Rervoliläl nich <ur in ia.- . vig zu sc. '. Qlaa dem Gutachten d s Gc.ich sagztcs l de. c tvohl an ?kn>enl<tträtbe mittler. 1 GiaXs. i 1 aber für seine HanOlungc 1 tu.chi .s tx*r.i it.i' i sich. Strale' Reu n Nkonate Gefüigniv

Die beiden VeruNeitten und d <J'.a:->in wall'ch.ift kannten die Recklslra'l alsbald ar.

Um den Au cntpallsoit * ns, im dem er in bVzlehungen tretet »oll.e 011 f . ( un ick asten und sich mit ihm in D r »indu 1; zu 'etz?n. fälschte dec Bergmann 2L M. von B ic.d l : 1 ein Stellenangebot auf den Kam c.nee 1' - ' kannten Foau und stellte als an litl- r .H Uni ralbcamter Recherckei an. Gr ift ü.i lro:, c c Zugmd >chon medrfach vorbeftixvf e. . haltleilcr, ariieitslcheuer Me fch Stiafe Dixej:u Uilundcnsäl'chung und Amtsanrneistung sechs Monate Gefängnis

GLrichtssaa!.

Eia« Lchwurgerichtsverbar-dlung in 72 Minuten

S. F r a n k f u r t a M . 18 Rov Da- gestern in Fiontfurt ..lammcngetretcne Lchwuigciich: hielt wohl die t ü 1 z e st e S ch w u 1 a c i i ch t s > f i h u n g ubeihaap! al>. bei au?stiihrlichei De - nebmunq bei Angckl ugten x V u c, e .1 r e r n c binu .13 Plädonecs und Urleitobevilung. Dic'e Abkürzung des Deifal.i cns kommt durch die A b s ch a s s a n st der Umständlichkeiten bei der Ge- ' ch w 0 r e n e n a u s I v f u n g und der s ch 1 i f' l i ch e n Formulierung des Geschw 0 re­ue n s p r u ch s, der oft zu Beanstandungen Anlal. gab. 3»i Zutuntt wird mau daher bäuiigci berari kurze Sitzungen haben 3n hiefcin Fall: handel, es 'ich um eine Dethandlnng ivegcn Bk.-ineid. gegen die Prostituierte4), di - geständl t iihi und zu sechs Monaten Zuchthaus verurteilt wurde, bie in neun Mona tz- Gefängnis um' gewandelt weiden.

(Einqejanbt.

( Für Form und Znhakt aller unter dieser Rubi st stehenden Artttel übernimmt die Redattion dein Publikum gegenüber feineH-'i Trranttvortung)

Flur- und Treppenbeleuchtung

Kommt man abendr in ein Haus, so ist cs stockfinster auf Flur und Trcppc v n oben hin, obwohl der Hausbc'inec die Verpflich­tung zur Bclcuchtung hu und Oer Me ce de Kosten hierfür ihm monatlich bezahlt, denn in den lictriebetoften sind die Olusgoben für Flur» und Treppenbeleuchtung enthglten. Auch wenn etwa in einem alten Mietvertrag der Mieter die Be­leuchtung von Flur und Treppe für fein Wohn - gefchoß übernommen hat, fo ist die- htzisäliist weil er durch die Neuordnung der Verhästniffe die Kosten der Beleuchtung an den Vermieter be­zahlt. Die Behörde, die fo prompt die Pflichten des Mieters immer bdannt macht, und auch der Hiietcrncrcin sollten 6afür fotgen, daß die Fin­sternis in den Treppenhaufern baldigst verschwin­det, die Behörde durch sofortige geeignete auf Na renhe Delanntmachungen für Hansbefltzer und Mieter, der Mreterverein durch Einsetzung von Konlroll-Kommiffionen in den verschiedenen Be­zirken. Mehrere Mieter.

reonnefeldtsTee

M Ä. aromatisch und ausgiebig, billig Im Virbraucr.

Miederia gen In allen Stadtteilen

Tabletten

In ar.cn tiprtfcrftn u

Drag-.ilrn «riitir.»

für Langer/ Redner, Raucher

MAGGI und die rot-gelbe Packung

MAGGI* Flelschhriih-WBrfel

9089c

..MASGIb gute, sparsame Küche".

Achten Sie beim Einkauf genau auf den Namen

Die Maem-Oesellschaft hat ihre Erzeugnisse der Kontrolle des Direktors des Hygienischen 1 Instituts der U.»lv<rs! Mt Berlin, Geheimrat Professor Dr. Martin Hahn, unter teilt. t

Linoleum war, Ist und bleibt ^er bewährte FuBhcdenbeSag Linoleum-Teppiche Vorlagen und Läufer in durchgemustert und bedruckt stets am Lager.

Tapetenhaus Ferri, tastiel 8580a Plockslraße 1416

Fereaprecher 1636 Gegründet 1875

Alten

bieten wir Gelegenheit, iu der Zeit vom 18. bis 30. November t-olcües für nur SO Pfennig eich anhöreu zu wollen. Herso-Lese-u.Radiohaiie

bedürfen keiner Operation oder eines iflstigen Federbandes, wenn Sie mein Bruchband ..Ideal ahne Feder, eigenes Svstem oder das Bruchband Kolumbus D.R.P. tragen, das Bes:e. was existiert, rutscht und druckt nie >t- Tag und Nacht tragbar Garantie für ta<:eilo»es Passen. Leib- Nabel- und Vorfallbinden, Gerade- halt< r iuw. Dreißigjährige Erfahrung R.-elle Bedien. Voa sehr 11 63833 Brach- ieidenäen mit beste® Erlale letr&iea. > ur

in Gießen: äamst&G. -v 82. Moveaber, von 1-5 Uhr. i. notel KrtjJ. s

BaM3g.-SpeMl Eug&a FM dhillgirt, LüawUf. 46.

en detail u. en gros zu billigen Preisen

Frankfurter

Eisbeschaffungsgesel Ischaft

iG. m. b. H.

Biebergasse 8

Düngekalk eit Jahren bewährtes, bestes Material, jederzeit ab Lager und frei Derwendungsstelle. 7930c C. Rübsamen ^39."

Geschenk-Artikel

Spielwaren

Emaille Aluminium

Haus- uni) Küchengeräte in großer Auswahl billigst!

H.Schön, Marburg.Str.

Zum Totensonntag empfehle in großer Auswahl unö jeder Preislage: 909GD Waldkränze, Kreuze, Buketts Rofentöpfe usw.

in geschmackvoller AuHführung

Eduard Rieger

Äunstgärtnerei Telcvlon Tstst

Marburgcr otr. bl Wteieckcr 2Leg 19 Kartoffeln Zentner Mark l. sofort obzugeben 6i|enhobnf['BtennKo^er!organg veilei^n tzMk SieM.

«dcrhesßicher vahnhof 01 nw

Zum Totenfest

empfehle in solider Auswahl und jeder Preislage

Sthjt, nBÜSöfentiiit

Heinrich Iungerm^nn AriedboiS und Landfchaits-IHärtuerei am dienen Friedhof.

SLohmmg Sveierstraße 1". cm<i

ßtiittölüttianinilans Laiidwiri- sSistli^« floniiniitniiis ju Sieitd am 23. November 1924, nachmittags 3 Llhr bei Gastwirt Ferdinand D ö ringer

TogeSordnung:

1. Satzungsänderung deS Etaiuts, Punkt 14 und 37.

2. Ergönzungswahl des Vorstands unt Austichtsrats.

3. Derfchiedenee

Vorsitzender: Dogelhöfer. 9153D

"^k'^nMen

^lusilflrtunq Mein n.oreisltzert

UHio.-vrBaern,«. Lange. Giesen, dthmin.7.

Morgen

Donnerstag

7 ttbr: