Ausgabe 
19.3.1924
 
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«vrusnzen.

Taaeskalenber für Mittwoch: Stadtthsater: 7 Llhr®rei alte Schachteln".

Aius dem Stabt theaterburear Wick uns geschrieben: Es ist der Bühnenleitung gelungen, für den Klaus Kersting in der he itigen Denefi-vorstellung der OperetteDrei alte Schachteln" einen hier bekannten und bestens eingesührten Künstler zu gewinnen. Herr Curt Richter, der zwei Hahre unserer Bühne an* gehört hat, wird heute abend in obiger Partie gastieren.

Verkehrsverein. Freitag abeick 8 Hin: Generalversammlung. Näheres im An­zeigenteil.

Männer-Bade verein. Montag abend Hauptversammlung. (Siehe Anzeige.)

Landkreis Gieren.

.= Watzenborn-Steinberg, 18. März. Am Samstag feierte der Gesangver­ein Jugendfreund sein diesjähriges Stif­tungsfest. Gr überraschte die außerordentlich starke Besucherschaft mit einem ausgezeichneten Pro­gramm. Besonders erfreut war man, als der Verein eine Reihe herrlicher Volkslieder darbst. Auch die musikalischen Vorführungen fanden all- seitigen Beifall. Einige Theaterstückchen belebten den anregenden Abend.

* La ng - Göns. 19. Marz. Bei der hiesigen Sammlung für Pfalz und Rhein gingen 368 Mark ein. Davon entfallen 340 Mark auf die Sammlung in der Gemeinde und 28 Mark auf die Kollekte in der Kirche.

Dg. Gr. -Duseck, 18.Mürz. Beim Ab- fahren von Reisigholz verunglückte das Fuhrwerk des Drechslers Sch. Auf einem stark abschüssigen, noch sehr vereisten Wege geriet das Gefährt ins Rutschen und stürzte um Wäh­rend der Besitzer mit dem Schrecken davvnkam, ging der Wagen vollständig in Trümmer. Das Pferd erlitt so schwere Verletzungen, daß es alsbald abgeschlachtet werden mußte. Llnter Leitung bed Rektors der hiesigen Dolks- schuk soll vor Ostern ein« öffentliche Ent- lasfungsfeier für die Oberklasse stattsinden.

Kreis Schotten.

* S ellnrod, 18. März. Eine Schul­feier fand hier am Sonntag unter der Leitung des Lehrers R e u h l statt. Besonders die MärchenaufführungenFrau Holle" unb das Abenteuer im Walde" wurden von der zahlreich

versammelten Eltevnschaft und Jugend mit grobem Beifall ausgenommen. Seit einigen Wochen steht hier auch ein Lichtbilbapparat imDienste ber Bokksbildung und Jugendpflege.

Kreis Friedberg.

* Kirch-Göns, 18. März. Die Maul- und Klauenseuche ist in unserem Dorfe er­loschen.

* Butzbach, 18. März. Sn der gestrigen Hitzung des Gemeinderats wurde beschlossen, den Hvlzsteigerern die gleichen -Zah­lungserleichterungen wie im Fricken einzuräumen. Auf Ersuchen tritt in einzelnen Fällen eine weitere Zahlungserleichterung ein, doch müssen jetzt nach behördlicher Anordnung die gestundeten Beträge verzinst werden. Gegen die jetzt geplante Verlegung der Pohlgönser Straße in Verbindung mit der geplanten Dahnverlegung hat dieStadt Einspruch erhoben und das Stadtbauamt einen besseren Plan ausaearbeitet. Das Erbbäu­ge l ä n d e wurde der Firma M e g u i n zuge­sprochen. Bei den weiteren Holzver st eige­rungen im Butzbacher Stadtwald sollen auch auswärtige Steigerer xugelassen toerben. Der Wa r k t in Butzbach am Donnerstag kann wegen der herrschenden Maul- und Klauenseuche nicht stattfinden.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M., 18. März. Eine 9 köpfige Falschmünzer bände machte seit Wochen durch die Verausgabung von ge­fälschten Dollarschahanwei jungen über 105 und 84 Goldmark nahezu ganz Süd- deutschland unsicher, ohne daß es den an allen Orten eifrig fahndenden Pvlizeiämtern gelang, die Bande zu erwischen. Sn diesen Tagen hat nun die Stuttgarter Polizei drei der Täter auf frischer Tat überrascht unb festgenommen, und ferner verhaftete die Mannheimer Polizei zwei der Burschen. Flüchtig sind noch, außer zwei unbekannten Männern, ein gewisser Oskar Schäfer aus Berlin unb' ein etwa 25jähriger Unbekannter, der den SpitznamenHeini" führt. Die beiden letzteren suchen vor allem Metzger­laden heim, und zwar wartet immer einer auf der Straße, während der andere versucht, im Laden ein Falschstück abzusehen. Wird ein Falsch- stück beanstandet, dann tritt wie von ungefähr der andere Kumpan in den Laden, sieht sich den Schein an und erklärt ihn für echt und erbietet sich, ihn einzuwechseln. Zum Wechseln kommt es

aber nicht. 6a ber Gaarrer erklärt, daß er nicht soviel kleines Geld bei sich führe. Der nun meisten­teils vertrauensselig gewordene Metzger nimmt bann den Falschschetn in den Kauf. Sämtliche bisher festgestellten Falschscheine sind vermutlich in Berlin hergestellt worden. Auch in der Frank­furter Gegend hat di«Gesellschaft" gearbeitet.

Vermischtes.

Vertauschte Rollen.

Als die Dufe in Berlin ihre ersten großen Triumphe feierte, besuchte sie Meister Menzel in seinem Atelier, und sie wurde von der Riesen­kraft des kleinen Mannes die ihr aus fernen Werken entgegentrat, so überwältigt, daß sie in einer schonen Aufwalllnrg ihres Temperamentes sich> plötzlich niederbeugte, die verrunzelte Hand des Greises ergriff unb mehrmals heftig an die Lippen führte. Das geschah mit so plötzlicher Lebhaftigkeit, und in so hinreißender Schönheit der Bewegung, daß der Altmeister es ruhig ge­schehen ließ und nachher verlegen nichts dazu sagte. Als die große Tragödin aber fort war, trrllte ihm der Vorfall nicht aus dem Sinne; er schüttelte immer wieder den Kopf, unb schließ­lich meinte er nachdenklich:Etwas war dabei nicht richtig. Eigentllch hätte ich ihr doch wohl die Hand küssen müssen?"

Deutsche Fenenkinder nach Estland.

Estland wird im bevorstehenden Sommer vor­aussichtlich wieder reichsdeutsche Ferienkinder auf­nehmen. Das besondere Hilfskomitee hat sich, unter deutsch-baltischen Männern und Frauen bereits gebildet, so daß noch im Saufe des März die Vorarbeiten beginnen werden. Reval gilt wieder als Mittelpunkt und Sitz der Hilfsaktwn. Wahrscheinlich werden die kleinen Gäste diesmal auch auf dem Landwege nach Estland befördert werden. Sm letzten Sommer konnten 522 reichs­deutsche Kinder in Estland bei deutsch-baltischen, estnischen und auch russischen Familien unter­gebracht werden. Die Gewichtszunahme der Kin­der betrug zwischen 2 und 17 Pfund innerhalb einer Erhotungszeit von 57 Wochen.

Gerichtsssal.

Berlin, 19. März. (Priv.-Tel.) Der Uhr­macher Schaper, der im Oktober v. I. die sieben­jährige Tochter feiner Wohnungswirtin auf be­stialische Weise ermordet hatte, wurde gestern von

der Strafkammer Berlin des Landgerichts III we­gen Mordes zum Tode verurteilt. Zugleich wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf Le­benszeit abgciprochen. Dieser Spruch stellt daS erste Todesurteil dar, das von einer Berliner Strafkammer gefällt worden ist.

Kirchliche Nachrichten.

Gießen. Evang. Gemeinde. Mittwoch, 19. März Stabtkirche. 6 Ahr: Pasiionsgottesdienst, Pfarrass Hertel.

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das Kräuterhaarwasser Javol benutzt hat, weiß, daß es zur Pflege des Haares kein besseres Mittel gibt. Es schallt glänzen­des, volles und angenehm duftendes Haar. Die Haarnerven werden angeregt, das lästige Jucken verschwindet, der Haaraus­fall wird verhindert. Javol, wie auch Javol- Koplwaschpulver, ist überall zu haben.

Jur Wohnungsbausrage.

Fast jeder der nach dem Besitz eines eigenen Heimes strebt, schreckt vor dem Bau heute noch zurück, weil er annimmt, das Bauen fei noch un­verhältnismäßig teuer. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Baukosten sind, wenn von Luxus ab­gesehen wird und die einzelnen Wohnräume nur in gut bürgerlichem Sinne ausgestattet werden, heute nur noch ca. 1520 % höher als in Friedens- zeiten. Um dies nachzuweisen und den Baulustiger Anregung zu geben, hat die Firma H. Weimer. Hoch-, Tief- unb Gisenbetvnbau G. m. b. H., Gießen, Wetzlarer Weg 37, in den Schaufenstern der Firmen Georg Appel, Seltersweg 56, und Papierhandlung Heinrich Moll, Gießen, Maus- bürg 7, Entwürfe und Modelle hiesiger Architekten für Einfamilienhäuser ausgestellt mit der Ver­pflichtung, die Hauser zu dem auf den einzelnen Plänen angegebenen Preisen schlüsselfertig her­zustellen. Zu wünschen ist hierbei, daß die Stadt Gießen in großzügiger Weise etwaigen Baulustigen baureifes Gelände zu annehmbaren Preisen zur Verfügung stellt. 20170

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Nutz- und Brennholz -Versteigerung.

Mittwoch, den 26. März lfd. Is., von 8 Uhr an, werden in der Turnhalle zu Msfeld aus verschiedenen Distrikten der Förstereien Heidelbach und Schwabenrod versteigert:

1. Nutzholz.

Eiche-Stamm- u. Schnittholz: 8,87 Fstm. 2. Kl., 3,38 Fstm. 3. Kl., 3,79 Fstm. 4. Kl., 4,00 Fstm. 5. Kl. und 10,38 Fstm. 6. Kl.

Stämme Buche: 1,31 Fstm. 3. Kl., 5,70 Fstm. 4. Kl. und 0,19 Fstm. 6. Kl.

Stämme Elsbeer: 0,29 Fstm. 4. Kl., 0,22 Fstm. 5. Kl. und 0,28 Fstm. 6. Kl.

Stämme Ahorn: 0,26 Fstm. 6. Kl.

Stämme Kiefer: 0,69 Fstm. 2. Kl., 8,36 Fstm. 3. Kl., 19,12 Fstm. 4. Kl. und 6,20 Fstm. 5. Kl.

Stämme Lärche: 2,46 Fstm. 2. Kl., 8,78 Fstm. 3. Kl., 8,85 Fstm. 4. Kl. und 5,23 Fstm. 5. Kl.

Stämme Fichte: 1,21 Fstm. 2. Kl., 21,70 Fstm. 3. Kl., 25,25 Fstm. 4. Kl., 39,90 Fstm. 5a-Kl., 15,09 Fstm. 5b-Kl.

StämmeWeißtanne: 0,49Fstm. 4.KI. Derbstangen Fichte: 602 Stück 35,67 Fstm. 2. Kl. u.3 St. 0,19 Fstm., Douglas l.Kl.

Nuhscheiter Rm: 1,3 Eiche.

Nutzknüppel Nm.: 12 Eiche (zu Gattenpfosten geeignet).

Nutz reifer Nm.: 156,2 Fichte Schicht­haufen.

2. Brennholz.

Scheiter Rm.: 816 Buche, 23 Eiche, 3 Kiefer und 26 Fichte.

Knüppel Rm.: 234 Buche, 465 Eiche, 11 Birke, 16 Erle, 5 Aspe, 50 Kiefer, 37 Fichte und 6 Lärche.

Reisknüppel Rm.: 375 Eiche, 144 Kiefer, 1,5 Fichte.

Reiser Rm.: 1240 Buche, 440 Eiche.

Stöcke Nm.: 150 Buche, 50 Eiche, 80 Kiefer, 67 Fichte und 3 Lärche.

Die Nutzholznummern sind blau unter­strichen. Nähere Auskunft erteilen die Herren Förster Hed derich-Schwabenrod, Forstgehilfe Braun-Heidelbach und die unterzeichnete Stelle.

Das Brennholz kommt ungefähr von 11 Uhr ab zum Ausgebot.

Nuhholzauszüge werden bei rechtzeitiger Anmeldung gegen Entrichtung von 1 Gold­mark von der unterzeichneten Stelle ab­gegeben. 2021D

Alsfeld, den 18. März 1924.

Hessische Oberförsterei Eudorf. Schaefer,

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Samstag, den 22. Wy, abends 8 Uhr

der verstärkten Hauskapelle unter Leitung des Herrn Kapellmeisters Kurt Scharf

NB. Sonder-Konzerte mit verstärktem Or- ' ehester finden jeden Mittwoch statt

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Generalversammlung

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Bett.: Abgang der Landgestütsbeschäler nach den Deckorten.

Nach Mitteilung der LandgestütsdireK- tion sind die LandgestütsbeschÄer für die Deckotte Berstadt, Butzbach, Lich und Grün­berg von Darmstadt abgegangen.

Gießen, den 13. März 1924. 20428 Der Oberbürgermeister.

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