Einzelbild herunterladen

Mit Zinsen.

Humoreske vvn Max Dürr (Maulbronn).

Wer im Glashause sitzt, soll nicht mit Stei­nen werfen, ist em alteS Sprichwort und es hat vor Kielen andern bat Vorzug, daß es wahr ist, wenngleich der Mensch, wie es einmal so Brauch ist in der Welt, nicht eher daran denkt, als bis es zu spät und die Katze den Dach hinabge-- schtvvnrmen ist.

Also erging es auch dem Wirt Peter Sim­merling, der dasGasthaus zum braunen Hirschen" sein eigen nannte, und hatte dieser Gasthof vor­mals gute Tage gesehen, wies and), jetzt noch einigen, wenn schon nicht mehr so stattlichen Zu­spruch auf, wie denn die Leute immer wieder dort sich einfinöen, wohin sie einmal den Lauf haben.

Es stand der Wirt Peter Simmerling in dem Ruse, das) er ein lustiger Mann sei, wenn schon manche behaupten wollten, es sehe ihm der Schalk aus den Augen, aber es sei ein böser Schalk, und seien seine Späßlein mehr grob als fein, auch seine Worte nicht immer wohl angebracht. (5tem: derGasthof zum braunen Hirschen" sah des öfteren eine fröhliche Kumpanei, die sich's wohl sein lieh und waren da alteingesessene und gern gesehene Gäste, denen der Wirt vom Besten gab und die sich seines scherzhaften Wesens weid­lich erfreuten, so er nur ihre eigene Person ver­schonte und den Gästen am andern Tische den Balg lauste, ahen und tranken und den Herrgott einen guten Mann sein liehen, wie man zu sagen pflegt. GS hatte auch der Wirt Peter Simmer­ling für die vornehmen Gäste und die mit ge­spickten Deutel kamen, jederzeit einen guten Trop­fen im Keller liegen, war auch die Küche mit Gebackenem und Gebratenem besser versorgt, als

man nach den schlechten Zeiten anneymen svllre, und konnte der Gast fröhlichen Mutes sein, so die rundliche Magd den Tisch zu decken begann, ein blütenweihes Linnen auflegte und mit dem feinen Geschirr zu klappern anhub.

Kam aber einer des Weges, der auf Rirn-- merwiedersehen durch die Gegend zog und reiste bescheiden per pedes apostolorum, hatte geringes Tuch am Kittel und ä'n der Geldkatze nicht schwer zu tragen, so ging der Wirt flugs in den Keller, holte ein Krüglein Reutliirger Auslese, die im vorigen Regeniahre gewachsen war und mit Hei- delbeerwein mancherlei verwandtschaftliche Bezie­hung Pflog, förderte auch aus der Küche einiges zu Tage, was besser abseits gelassen worden und setzte solches dem Fremden vor, weil er dachte, es ist alles auch Gottesgabe und darf man nichts umkommen lassen. Lind es war dies zwar gewinn­bringend, aber doch eine schlechte Rechnung seitens des Wirtes, denn was er hier zu Llnwcht dem Fremden und Armen absuggerte, das ging immer wieder am eigenen Rufe und am Ansehen seines Hauses ab.

Also kam eines Tages ein Bäuerlein in den Hirschen", hatte weiche und hohe Schmierstieiel über btc Knie gezogen und trug über die Achsel einen Zwerchsack, den er sorgsam, damit er ihn stets im Auge habe, in der Bähe seines Stuhles niederlegte, und war auch sonst ehrbar und wohl­getan, forderte, da er müde, hungrig und durstig war, einiges zu essen und auch etwas zu trinken, zählte aber zuvor als ein vorsichtiger Mann, der gut haushält, was er noch in dem ledernen Zug­beutel hatte. Darüber und weil das Bäuerlein gar mißtrauisch herübersah, wo am Stammtisch schon fröhliche Gesellschaft fast, gab es dort heim­liche Bemerkungen und erhob sich ein Gelächter über die grobe Art des Fremden und seine Ein­falt, und der Wirt, der bei den anbern sah und

wacker mithtelt, wo eS galt, etwas Leckeres zu genießen, lachte am allermeisten, flieh sie auch Heßlings an, als wollte er bedeuten, dah sie bald ein besonderes Spählein werden zu schauen be­kommen. Darum stand er auf und gab, da er dachte, dah er einen mageren Hecht gefangen und der neue Gast nicht allzuviel werde liegen lassen, es somit auch nicht der Mühe wert fei, den Bauern selbst zu bedienen, der Magd leise den Auftrag, von dem linken Fählein zu holen, aus dem der Reutlinger säuerlich roch, und hernach den Hasenbraten, der draußen in der Küche in der dunklen Ecke stand, aufzuwärmen, er selbst aber ging, da nun nach einiger Zeit das Essen aufgetragen wurde, das wenig einladend aus- sah und noch weniger einladend roch, zum Wäsche­schrank, nahm etwas heraus, das er zusammenlegte wie ein Mundtuch, und legte es zum Essen auf die Platte.

Da aber das Bäuerlein sorgsam das weihe Tüchlein oder die Serviette, wie man auf gut deutsch zu sagen Pflegt, auseinanderfaltete, um es sich in die schöne, mit vielen Knöpfen besetzte Sammetweste zu stecken oder noch lieber es um den Hals zu knüpfen, so war es etwas ganz anderes, nämlich eine echte und gerechte Zipfel­kappe und hing oben noch der Klunker daran.

Lieber dieses seltsame Mundtuch und das er­staunte Gesicht des Bauerleins entstand an dem andern Tische nicht geringe Heiterkeit und vor allem wollte der, so den Späh veranstaltete, näm­lich der Wirt selber, vor heimlichem Lachen bei­nahe ersticken, aber das Bäuerlein, das nicht zu Len Dümmsten seines Standes gehörte, lieh sich wenig anmerken, gab auch seinem Qlerger über den törichten und ungehörigen Späh keinerlei Ausdruck, machte in aller Ruhe die Zipfelkappe wieder zusammen und legte sie säuberlich neben dem Teller, ah und trank, weil er ein anspruchs- ............... HITITUH

loser Mann war, trotzdem es ihm wenig schmmckte, und nachdem er sich einige Zeit ausgeruht hatte, so zog er den ledernen Deutel, rief den Wirt und verlangte zu zahlen.

Hatte es der Wirt Peter SimTnerling erst unter seiner Würde gehalten, dem Fremden das Essen und Len Wein zu bringen, so dünkte es ihm gleichwohl nicht unfein, die Rechnung zu machen und das Geld einzuziehen, und er stand auf und sagte:Wollt Ihr schon wieder weiter, verehr- tester Herr Landschaftsdirektor? Run, was Halen wir also gegessen und getrunken?" Lind er zog auch sogleich das Rotablöckchen aus der Tasche, um die Rechnung schriftlich zu stellen, damit allen­falls ein Fehler werde vermieden bleiben.

Was Ihr gegessen und getrunken habt." erwiderte das Däuerlein ernsthaft,weih ich nicht, was ich getrunken habe, weih ich auch nicht, aber bestellt habe ich ein Viertel Wein, und was ich gegessen habe, weih ich erst recht nicht, aber wenn Ihr sagt, dah es ein Hasenbraten -gewesen ist, so will ich's eben bezahlen. Lind seid so gut und rechnet es aus, denn ich habe feine übrige Zeit, sondern muh noch nach Plüdersbach und es ist dies ein weiter Weg."

Also schrieb der Wirt mit giftigem Gesicht feinen Zettel und strich unwirsch das Geld ein, nahm auch die Zipfelkappe und schob sie in die Tasche, aber für diesmal hatte er den Kürzeren gezogen und gab es am Stammtisch wiederum ein lautes Gelächter, aber nicht über das Bäuer­lein, sondern über den Wirt.

Llnd es blieb auch nach und nach der eint ober der andere von den Stammgästen fort, denn sie sagten sich, was heute jenem passiert, das kann morgen mir geschehen, und es ist der Wirt Peter Simmerling, wie wohl bekannt ist. nicht als reicher Mann gestorben. x

Obstversteigerung

an den Kreisstraßen des Kreises Gießen.

eg

Kreis st raße

Zeit der Versteigerung

Ort der Zusammenkunft

i

2 3

4

5 6

7 8

9

10 11

12

13 14

15 16

17

18 19

20 l

21 2B

V A 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35

36 37

38 39

40 41

42

43 44 45

46 47 48 49 50 51

52 53

54 55 56 57

58 59 60

61 62

63 64 65

66 67 68

69 70 71 72 73 74 75

76 77 78 79 80 81

82 83 84

Reiskirchen - Hattenrod . . . Watzenborn-Garbenteich . . Lich-Langsdorf.....

Langsdorf - Rieder-Bessingen bis Wald.......

Langsdorf Hungen ....

Gießen-Gleiberg.....

-Rodheim ..... Heuchelheim - Mendorf . . . Hungen-Inheiden .... Inheiden-Utphe.....

UtpheBerstadt.....

Grünberg Lindenstruth bis

Abfahrt Harbach .... Göbelnrod - Beltershain. . .

- Grünberg . . .

Gießen-Annerod.....

Annerod - Grünberg .... Gießen - Reiskirchen mit Ab­zweig nach Oppenrod. . .

Kirchberg-Sichertshausen . . Staufenberg-Odenhausen . .

Odenhausen - Ruttershausen -

Kirchberg.......

Staufenberg - Daubringen . . Daubringen - Lollar .... Klein-Linden-Dutenhofen . . Hungen-Ronnenroth . . . Ronnenroth - Rieder-Bessingen Rieder-Bessingen - Münster . . Münster-Wetterfeld .... GrünbergRöthges .... QueckbornEttingshausen. . DaubringenAlten-Buseck. . Klein-Linden-Lützellinden . .

- Grohen-Linden.

Grohen-Linden - Lützellinden .

- Langgöns. .

Bahnhof Bellersheim bis Straße

Bellersheim - Trais-Horloff Bellersheim-Bettenhausen . . Bettenhausen-Muschenheim . Muschenh. -Treis-Münzenberg Londorf-Nordeck.....

-Kesselbach .... Kesselbach - Geilshausen . . . Geilshausen - Beltershain bis

Wald........

Reiskirchen - Bersrod . . . Bersrod-Beuern.....

Beuern-Allertshausen bis Wald Wieseck - Alten-Buseck . . .

- Trohe......

TroheRödgen......

Gießen-Leihgestern .... Leihgestern-Langgöns . . . Langgöns - Kirch-Göns . . . Lich - Rieder-Bessingen . . .

-Steinbach bis Wald . . - Tolnhausen.....

Grünberg - Beltershain . . . Beltershain-Geilshaus. b. Wald Reiskirchen - Grünberg bis Ab­fahrt Harbach.....

Saasen-Bollnbach ....

Gießen - Wißmar.....

Lollar......

-Daubringen ....

-Steinbach ....

Von Wald-Steinbach . . . Steinbach-Lich bis Wald . . Lich-Albach......

Albach-Steinbach .... Albach - Burkhardsfelden . . Hof-Güll-Eberstadt .... Eberstadt-Ober-Hörgern . . Ob.-Hörgern-Briedel(Kreisgr.) Grünberg-Mücke ....

- Weickartshain . .

Mainzlar - Treis.....

Mendorf-Londorf ....

- Climbach . . . .

Climbach-Allertshausen . . Grüningen- Langgöns . . . Lich-Garbenteich.....

Dorf-Güll-Hof-Güll .... Rüddingshausen - Deckenbach .

- Weitershain

Weitershain-Lumda . . . Grünberg-Stangenrod . . . Stangenrod - Weitershain . . Lehnheim-Atzenhain . . .

Die Steigbeträge sind so;

Gießen, den 16. September 1924

Kreisbauv

19. Septbr., nachm. 1 Uhr

20. vorm. 9

20. 9

20. nachm. 2

20. 3

22. vorm. 8

22. 9

22.

22. vorm. 9'/.

22.11

22. nachm. 1

22. vorm. 8

22. nachm. 1

22.

22. , vorm. 8

22. . ,, 8*/3

22. ,10

22. 9

22.

22.

22. .

22.

23. vorm. 8

23. 8

23. 10

23. mittags 12

23.

23. vorm. 8

23. .mittags 121/,

23. vorm. 8

24. 8

24. 9

24. nachm. 1

24. 2

24. vorm. 9

24. 10

24. nachm. 1

24- 2

24. vorm. 7'/,

24.

24. , 11

24.

24. 9

24. 10

24. mittags 12

24. vorm. 81/,

24.

24.

25. 8

25. 10

25.mittags 12

25. vorm. 9

25. nachm. 1

25. 2

25. vorm. 8

25. ,

25. vorm. 9

25.

25. 87,

25. , 10

25.

26. 9

26.

26.

26. nachm. 1'/,

26- 2

26. vorm. 8

26.

26.

26. 8

26. mittags 12

26. norm. 8

26- ,, 91/,

26. mittagsl2

26.

27. vorm. 8

27. , 8

27. 10

S: : 8

27. nachm. 1

29. vorm. 8

29.

29.

leich an Ort und Stelle ;

erwaltung Vietzer

nächst Reiskirchen Watzenborn Lich

Langsdorf

an der Hardt

am Baum Rr. 1

im Anschluß

nächst Hungen

Inheiden

Utphe

Grünberg

Göbelnrod

im Anschluß

am Baum Rr. 1 nächst Annerod

an der Ganseburg nächst Kirchberg im Anschluß

ff 1»

ff ft

nächst Klein-Linden

» Hungen

Ronnenroth

Rieder- Bessingen im Anschluß nächst Grünberg

Queckborn

Daubringen

Klein-Linden

Bauermühle

nächst Grotzen-Linden

a. Bahnhof Bellersheim nächst Bellersheim

Bettenhausen

Muschenheim

Londorf

im Anschluß nächst Keffelbach

im Anschluß

an der Ziegelhütte

nächst Bersrod (Wald)

Beuern

Wieseck

im Anschluß

Kreismagazin

nächst Leihgestern

Langgöns

Lich

Grünberg

im Anschluß

nächst Reiskirchen im Anschluß Bahndurchlaß n. Gießen an der Wellersburg im Anschluß am Wald

im Anschluß

nächst Albach

", Hof-Güll im Anschluß

nächst Grünberg

a. Abzw. Grünb.-Mücke am Psingstkopf

am Baum Rr. 1 nächst Mendorf im Anschluß nächst Grüningen

Lich

Dorf-Güll

Rüddingshausen im Anschluß nächst Weitershain Abzweig n. Stangenrod im Anschluß

u entrichten.

71700 l.

1924 beendigt.

7178c

räume ergeßenft einjuladen.

0W4S7

7184V

Horn.

7191V

Schmidt.

Privat werden, sofort folgende fast neue

zu haben.

6451V

1

1

MMMmi «LIM I, Wtii

Telephon 64, Hungen

(Kreis Gießen)

liefert

Besichtigung ohne Kaufzwang.

7140V

SchaMllgrabe

(Btünferne

0.50

MWsskk. 26, MMslk. 20, VMM. 24, Mksllllek gMe 89

Obstversteigerung.

Montag, den 22. September, soll das Obst der Gemeinde Dorf-Gill ver­steigert werden.

Anfang mittags 1 Llhr am Schulhaus.

Dorf-Gill, den 17. September 1924.]

Hessische Bürgermeisterei Dorf-Gill.

Die Ziehung J öet 1. klasse 24. (250.) WM- SMeMer Mssen-MleHe beginnt wieder am 10. Oktober

Gießen, den 13. September 1924. Hessisches Amtsgericht.

'TOilßelm Bßmann, gießen

Bismarcßftr.11, 8<ße jCudwigffr., Bemfprecfierl050

Obstversteigerung.

Samstag, den 20. September 1924, nachm. von 1 Llhr an, wird das Ge­meindeobst, bestehend aus Birnen und Zwetschen, an Ort und Stelle versteigert. Zusammenkunft bei der Kirche.

Annerod, den 17. Sept ember 1924.

Bürgermeisterei Annerod.

Drucksachen aller Art liefert so jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brühliche Univ.-Druckerei, R. Lange.

Betr.: Geschäftsaufsicht über das Ver­mögen der Firma Apparatebau A. G. in Giehen.

Beschluß:

Die über das Vermögen der Firma Apparatebau A. G. in Giehen angeord­nete Geschäftsaufsicht ist durch rechtskräf­tigen Zwangsvergleich vom 28. August

ferner Tischs, StÜble, komvl. massive Küche, eichen Diplomat, Tresor zum (Stnnmuern, Flurgarderobe. Fahrrad, Kletderschrank u. v. o. Moltkestr. 7.

Große frische Fett-Bückinge z. billigsten Tagespreis fiofimoDS, 3 SM 0.53 aus frischen Heringen

Neue Holländer Bonwnge, sratf o.io norro.eerinoe, st.o.oe

ilaM-MM'Oüngtii ist stets frisch gebrannt ab unserem Werk am Bahnhof In Bieber oder per Waggon, Lastenzug und Fuhrwerk frei Baustelle

Bkaße meinem Bnftallationsgefdjäft eineBerkaufs-fdßteilungfür elektr. Bedarfsartikel fowie Beleuchtungskörper, Bkocf)- und Bkeizapparate ungegliedert\

Bd) erlauße mir zur Beficfitigung meiner fder kaufs-

ßofe----------ä Klasie

3 J6 6 JL12 24 "

sind, solange noch Vorrat, zu beziehen durch die Staat!. Lotterie-Einnehmer in Giehen:

Vuchacker Flimm Legler

Neuen Baue 11 Walltorsfr.63 Südanl.5

Menz & Schlierbach G. m. b. H., Dillenburg ** Abteilung: KaJkwerkBieber** Fernsprecher:

Dillenbnrg 186. Rodheim a. d. Bieber 18.

Hypotheken-Kapital an 1. Stelle, von Mk. 1OOOO.- an, für Gemeinden von Mk. 300 000. - an, besorgen ohne Dorschuh zu günstigen Bedingungen

SchaumbergeraLSohn

Ludwigstrahe 30 0?M68

Sprechzeit: 8-10 Uhr norm., 2-4 Uhr nachmittags, 7-9 Uhr abends.

VMMMM

übernimmt für Gießen die Agentur der ältesten, größten und bestorganisierten

Nur rührige, solvente Ge­schäftsleute mit Laden in bester Geschäftslage werden um Bereitwilligk.-Erklärung gebeten unter F. T. 11420 (7173A) an den Gießener

Anzeiger.

M-Zsttels prima mittelgroße, trockene Winter­ware, sofort greifbare Waggons, an Wiederverkäufer zu billigsten Tages­preisen, je nach Abnahme 9.50 bis 11 Mk. gibt ab

Minim, MS.)

Direktion der Möwe-A.°G.

Telephon: Romrod 2. 7ig7D

Kokosfett garant. rein, i. Taf. 0.70 ausgewogen Pfd. 0.60 Corned beef ausgewogen Pfd. 0.72 Dose 1 Pfd. engl. 0.58 El a m irisch

1 ® " geleuchtet 10 St. 1.60,1.40,1.20 bei Abnahme v. 25 und 50 St.Prelsermühigung

Block-Schokolade 4 Tafeln 0.95

Fein.Speiseschokolade _ 3 Tafeln 0.85

Mckchschokoladc

3 Tafeln 1.10 Feinste Schmclzschok. Tafel 0.35 und 0.50 Bonbons, V« Pfund 0.20 und 0.33

SonM-MM

solange Vorrat:

Pfund

mottfltonl.lasru^o.38

Blll.6emflfenao. 0.26 3elne®tlefini)öelti0.44 Crtrof.Glernuöeln 0.48 Neue gemahlene

Probieren Sie S&3* Kaffee vortreffl. von Kennern bevor». Misch., Pfund 4.20 u.3.40,reinschm.

Qualität Pfund 2.60

SLF Kasento Mischung anS Bohnen­kaffee und feinsten Ge- treidekaffeeS, '/T-Pfd.-P. 0.88, 0.62, 0.32

SLcF Malzkaffee in Origtnalvackung Pfund 0.32, 0.22 s L F Tee ausgiebig, aromatisch. Stetö gleichbletbende Mischungen, i.Orig.-P.

Pfund 6., 4.60

Ersatz mr Speisekammer in jeder Gröhe, Aufbewahrungsort für Einmachzwecke, Vorratskammer für Haus- schlachtung, nimmt nachweisbar Lagerung von 3 geschl. Schweinen auf, modern eingerichtet, für jedes Zimmer aufzustellen, nach Wegnahme der Inneneinrichtung als Kleiderschrank zu verwenden. - Empfehle preiswert ab Lager:

1 Schreibtisch (Eiche), eichene Stühle, Schlafzimmer-Ruhe­betten. Ständiges Lager in Stahldraht-Matratzen, Schoner­decken, 3teilige Auslagen in jeder Qualität und Preislage.

Möbel

verkauft: modernes saft neues massiv citben Speisezimmer, modernes saft neueS eichen Schlaf­zimmer; M1481