davon CT^dUt, bah in d-r Stbr W*r früfcr einmal öffentliche SpeiseanslaltS' — vulgo Futterplätz^ ringerich'.et gefixfen Iden. Därr es nicht möglich, be'c Mieder einzurichten? Dir willen lehr wohl, hab « Euch Menschen nicht gut gehl - manche von uns pfeifen es von den Dächern — aber wenn das futter für so viel unnütze Hund^ nod, vorhanden ist. wie in (hieben berumlcutcn, die nichts anderes bezwecken, als die Strabenrrinigung -u beschäftigen, so Mrd gewib auch noch für uns etwa- übrig sein. Dir mtlcn kniefällig um Hilfe. Familie Pivmatz
Hessen-Nassau.
• Ma rbu rg. 17. Han. lieber bevorstehend- « m s a n g r e i ch e B e t r i e b » e i n s ch r a n k u n- gen wir^> vom h esigen Arbeitsamt milgeteut. Dir scheinen immer noch nicht am Ende der gegenwärtigen. furchtbaren Wirtschaftskrise, btt mit einer ungc f> uren Arbeitslosigkeit verknüpft ist, zu sichen. Die ,,ir nämlich erfahren, beabsichtigen wiederum eine Reih: gröberer “Betriebe tfrre Jflr- beit stark einzus Franken oder volllommen still zu le«.-n So werden die BuderuSschen Eisenwerke in Lollar am 24. Hanuar 600 Mann wegen Auftragsmangel entlassen. Auch in den industriellen Decken in Siegen und Geisweid sollen im Laufe dieser und der nächsten Doche umfangreiche Sntlafiungen voraenommen werden. Ein grober Teil der zur Entlassung kommenden Arbeiter und Ang-stellten ist in unserem Kreise beheimatet und wird die Erwerbslosen- Fürsorge weiter erheblich belasten müssen.
Turnen, Sport und Spiel.
Dow Segekslug.
Die Akademische Fliegergruppe an der Technischen Hochschule Darmstadt vevanstallete am Dienstag abend im Klei» nen HauS in Darmstadt einen Filmoortrag über dteDhönsegelslug-Dettbewerbe 1923. Die Veranstaltung, die so starke- Interesse fand, bab das Theater dicht beseht war — auch das DrosthcrzogSpaar und die Prinzen waren anwesend —, wurde nach dem Bericht des ,Darmstädter Taablattes" ein geleitet durch einen fach- technischen Vortrag des Professors Schlink, ter anfangs feiner Ausführungen aus die groben Erfolge der Wettbewerbe von 1922, die in der ganzen Well mit Recht die gröhte Beachtung fanden, pinwies. Diesen Erfolgen gegenüber haben die Wettbewerbe 1923, denen man mit gröhtrr Span- nuiig cnwegenfah, vielfach Enttäuschung hervor- gcrufen Aber mit Unrecht Auch 1923 wurden in dec Tat recht erfreuliche Erfolge erzielt in Flügen von langer Dauer und groben Entfernungen. Zu Enttäuschung liege keinerlei Grund vor, denn der Zweck der Wettbewerbe ist nicht die Veranstaltung von Paradeflügcn, teren Älöglichk.it längst bewiesen ift, sondern die Erforschung und Forderung des segelflugtcchnischen Problems als solches. Die Lösung dieses Problem- wurde auch in 1923 ein erhebliches Stück gefördert, besonders auch durch das intensive und zielbewubte Arbeiten ter Akademischen Aiegergruppe Darmstadt, die jnlt der größten Anzahl eigener Flugzeuge am Wettbewerb beteiligt war, und die vor allem als einzige ihre sämtlichen Flugzeuge wieder heil nach Hause brachte, während die anderen fast sämtlich zu Bruch gingen.
Der Redner verbreitete sich dann grundsätzlich über die Technik des Segelfluges und des Mo- dorlluges, die sich im wesentlichen dadurch unterscheiden, hab beim ersteren die Kraftquelle ausschließlich ter Wind ist, beim zweiten die motorische Kraft. Stabet darf der Segelflug mit dem Gleitflug nicht verglichen werden. Gleitslug ist ter Aug eines Flugzeuges, das sich in bestimmter Höhe befindet, die es durch motorische Kraft erreicht und dann, nach Ausschaltung dieser, zur Erte gleitet, wobei es eine bestimmte Sntfermyig zurücklegt, die von der Höhe abhängig ist. Sc - a cH f I u g braucht Wind, ist bei völliger Wind- itille ausgeschlossen Auster dem Wind gehört zum Lehelflug ein geschickter Flieger Vom Segel- fl^gzeugführer wird ungleich mehr verlangt als vom Motorflugzeugführer. Er must vor allem die Eigentümlichkeiten ter Luft und ihrer Strömungen genau kennen. Die Segelflug- weltbewcrbe Huben erwiesen, tast der Sinn nd das Gefühl dafür in der deutschen Jugend besonders ausgeprägt vorhanden Ist, so dast man um die Zukunft und den Nachwuchs nicht besorgt zu sein braucht. Beim Segelflug unterscheidet man statischen und dynamischen Flug. Der statische ist der mit Hilfe ter aufstrebenden Winde, dir auch thermische Winde fein köniren, die durch Därmeströmungen entstehen und die von gatu erheblicher Bedeutung sind Gerade diese thermischen Winde müssen nod> mehr erforscht unS viel mehr au»ge- nuht werden als früher. Rein dynamische Segel- flüge, die auf Strömungen der Luft, aus Wind- fd>tixinfunacn berufen, sind so gut wie au«ge- schtossen, selbst die Vögel führen, wie festgestellt, keine rein dynamischen Segclftitge au«. Botsch Ilog feine Rekordsluae in einem Gemisch von statischen und dynamischen Segeln.
Von ausschlaqgebendei Bedeutung bei dem Segekslug ist die B e s ch a f f e n h e i t de s F l ug° zeuge«. Es darf nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer sein. Sein Gewicht must mit der Tragfläche in richtiaem Verhältnis stehen (J'ä- ch<noclastung). Die besten Segler der Vögel (Alba tröst' haben da« schwerste Eigengewicht im Verhältnis zur Tragfläche der Fiüqel. Da« Segel- flugzeug must ferner eine bestimmte Vorwärtsbewegung, eine geringe Abwärtsbewegung und t-or allem gute Steuerfähigkeit (Wendig- feit) besitzen Die Darmstädter Fügzeug? haben durchweg, besonder« der neue .Konsul" (nach Konstruktion von Studierenden vom Bahnbedarf A-G erbaut) eine recht gute Lteuerfähigkeit bewiesen. Dieses Hauptersvrdernis des Segelflugzeuges bedarf aber noch der Verbesserung Die Ausgaben des letzten Wettbewerbes waren mit Absicht so weit gestellt, dast ihre Lösung von vornherein in Zweifel gezogen werden konnte. Dir die fsröstten Anforderungen können das Problem der Lösung näherbringen.
Zum Schkust warf der Vortragende einen Blick In die Zukunft des Segelfluges.
Das neueste 8b2gpBig btr Tennftäbter das <etner Vollendung entgegengebt, wird verstellbare Flügel — Dergrösterung und Verkleinerung der Tragtläche — haben Das stellt natürfid) wiederum r l höhte Anforderungen an den Führer, dürfte sich aber sicher bewähren. DaS Segelflugzeug der ^Zukunft trieb daS mit einem ganz leichten Hilfsmotor ru«gcrüflete lein, der den Appa at zunächst in die Höhe bringt und dann freies Segeln ermöglicht. Don großer Bedeutung ist der erzieherische Wert des Segelflugsportes im deutschen Sinne. Einigkeit im Streben, Beseitigung der Klassengegensätze lind sichtbare Erfolge. Der Rhöngeist halt alle zusammen in dem einen Ziel, dast wir bald mit der Hoffnung auf Erfüllung beten könnens Herr mach' unS frei! (Lebhafter Beifall.)
•tud. Bv t sch erläuterte sodann frllch und frei die nun folgenden Bild- und Filmaufnahmen der vorjährigen Segelflüge auf der Wassersuppe, an denen über 60 F.uci'euge teilnahmen Er sprach zum Sch tust allen Förderern deS Segrlfluges herzlichsten Dank der Alad. Fliegergruppe Darmstadt aus, die demnächst ihren Tätigkeitsbericht Der Oeffentlichkeit übergeben wird. Die Aufnahmen eröffneten einen interessanten Einblick in da- buntbewegte Lagerleben auf der Wassersuppe und die von über 30 000 Menschen besuchte imposante EinweihungSfeier des Fliegergedenk- steins, den ein von DaubS Meisterhand modellierter Bronzeadler krönt.
Handel.
Frankfurter Dörf«.
Frankfurt a. M.. 1Z. Han. Tendenz: Etwas freundlicher, vereinzelt fester. — GS hat den Anschein, als ob dir Börse wieder etwas mehr einer freundlichen Stimmung zu neige, denn die Kurse zeigten heute mehr oder weniger ein besseres Aussehen. Zu gröberem Geschäft kam eS allerdings nicht, da die Kauflust nvch immer sehr brschriden Ist. Der Markt der Schwanlungs- wertc verkehrte bei ruhigem Geschäft In nicht einheitlicher Haltung. Montana'ti nyapiere zeigten bei Beginn eine unregelmähige Tendenz So setzten ihtremburger, Gelsenkirchener schwächer ein, oberschlesisch: Aktien, Rh instahl. Harpener mastig fester. Etwas fester lagen auch Zellstoffaktien, bevorzugter Aschaffenburger. 3n Hapag und Rordoeutscher Lloyd hielten sich die älmsähe In engen Gr.inzen. Sphr.icrd Hammer en schwächten sirh ab. Bankaktien, mit 2msnahme von Dresdener Bank, behauptet. Auf erhöhter Basis gingen österreichisch: Bankaktien hervor. Licht und Ära ft, A E G., Bergmann fester, Felt-m schwächer. Maschinenfabrilen, Mriallwerlc behaupteten ihren Kursstand. Adl^rwerke, Daimler. Reckarsulmer gut b.'hauptet Der Markt der chemischen W.wte bot Lite Besonderheiten. Anilinaktien etwas fester, auch Scheideanstalt erholter. 3m übrigen wären noch zu erwähnen PH. Holtmann bei ermäßigten Kursen. Julius Sichel leicht nachgebend. 3m Freiverkehr zeigte sich etwa- Interesse für Ehemlsche Andrea, 1525 bis 1625 biS 1800, Ufa 7275 M3 7500, dann 8000 gehandelt. Man normte ferner Drowag 375 bis 400, Hansa Lloyd 1600, Krüger-Hall 10 225, Becker Stahl 10 225. Decker Kohle 10 500, Drown Doveri 2225, Api 11000 bis 11 225, Frankfurter Handels» bank 60 bis 65, Unter franken 700, Chemische Remy 800, Deutsche Handelsbank 130. Heimisch» Anleihen anfangs fest, besonders 5vroz. Reichsanleihe. 3proz. Pveusten. Die Haltung der ausländischen Renten war nicht einheitlich
Berliner Börse.
Berlin, 17. Jan. (Wolff) Die Börse eröffnete in wesentlich, freundlicherer Stimmung. Auf allen Umsatzgebieten treten überwiegend Kaufaufträge hervor, daS Angebot war aber mähig. Die Umsätze blieben jedwch geringfügig, weil offenbar wenig Steigung besteht, aus der Zurückhaltung herauszugehen, solange nicht durch die Veröisentllstung der Doldbllanzen ein recht sicherer Anhalt für die Aktienbewertung gegeben ifL Erheblichere Aufk^fserungen erfuhren nur schwere Montanwerte, ferner einige Viektrtcktatsaktien und Maschinenfabrikwerie Bochumer Gust gewannen 5 Klöcknerwerke 6, Obe.schlesischer Slleirbahnbe- darf etwa 4 Oberschlesische Eisenindustrie 3. Loewe 3'/s und Deutsche Kali 4 Billionen Prozent. Bankaktien und Schiffahrtswerte besserten sich gleichfalls, allerdings nur um geringe D.uchteilc von Billionen Prozent. F:sle Haltung verkehrte wiederum von festverzinsllchm Werten. Oester- rcichifche und ungarische Renten, sowie auS bekanntem Grunde, Deutsche Staatsanleihe, letztere 3t>gen weiter kräftig an. Gute Stimmung erhielt sich auch im späteren Verlause. Das Geschäft lieh aber merklich nach.
Deutsche Wirtschaftszahlen
Dollar am 17. Januar amtlich:
Vertin Geld 4189 500 005 555 „ Brief 4210 500 003 0)) trieine Gvldmark (n. Briefs.) => 1002 500 000 00) Doldanleihe: Berlin 4 200 000 000 000
Frankfurt 4 200 000 000 00)
Dvllarschatzanweisungen: Berlin 4 200 000 000 000 Frankfurt —
VeichSdank-Zin-fä-e.
wertbeständiger Diskontkredit . . 10 Brosen t wertbeständige Lombarddarlehen 12
(für da« Jahr)
Papiermarkdarlehen ohne Ent- wertung-klaufel ... 90 eiN-erankauf-vreis der Reichsbank
dorn 17. Dezember ab . 400 000000000fa$ GvldumrechnungSsa- für Reichssteuern
löülttg für Goldzollaufgeld, llmrechnur.g-sah l.b. Landabg.) bis auf weiteres 1 000 Milllard. »vldumrechnungssatz für hessische ©emelnöe-
tleuere (Dgl Amtsblatt des Ministeriums des Innern vom 14. Rovember 1923) für die Zelt vom 18. bis etnschl. 21. Jan. - 80 Millionen kebre-baltung-inbee a.l4.Jan.: 1110000 00303) Greßbanbelsinbee <l 15. Januar 1 190 800 000 0)3
Sie Großhandelspreise.
Die auf den Stichtag. 15. Januar, berechnete GrosthandelSinderziffer des Cta- tistisch-en RcichsamtS beträgt 119,8 und zeigt somit gegenüber dem Stande vom 8. 1. (119,7) keine weienitiche Veränderung. Die 3nber.)ifrem der Hauptgruppen lauten: Lebensmittel 1063 tarn 8 1. ebenfalls 106,9). davon die Gruppe Getreide und Kartoffeln 84,9 (84,2), Industrie ft o f f e 143,9 (143.6), davon die Gruppe Kohlen und Eisen 140 (140,2), ferner 3nla nb- waren 111,4 (111,7), Einfuhrwaren 161,6 (160).
17.1
ie i.
ie. i.
SM
sei
770
PO
1t
u«
18,78
IM?
r«
0.900
83
19,20
18,5
47
39,5
3,5
8,6
M
1,1
M
1,6
n
-0
3000
5L0
3,8
17
1001
IM
Hl 72
31 19 t2
1771
771
675
160u
IM
24
8.8
40,1
45 4M
78
8,8
11,75
57,73
1 10 17»
Börsenkurse.
(Ohne Gewähr.)
18,13
20
1425 6«
.7,5
20,79
6? »76 29,75
53,5 595
8,18
39
23,25
18
59.5
6,8 n^a
15,8
16,75
81,76
27
40.1
39, ri
63,6
!0
81
19.5
83.75
22 5
IM 2,4 40 23,5 19,5 18.7 17 16,5 20.5 28,1 12.9 19.5
M
*2
81,75 n
8,1 I
18.0 64
57 I
25 sr to 18,63
31 26,71
22 38 87,15
69
16?»
8,13 (L87O 0,71
47,75
45
V?
0,625
8,700 I
3,4'3
4,5
97,5
24
•M
9,5
15,75 IkF
8,45|
40 22.5
II '•<? 16,4 > kV |
87 ।
24.76
4 I
8.25 ।
8
ttUu6 Serobfla . .
bambara-flnirrtfa Tatet. .. Rorbtwurfd-cr Koob.....
Annthmxrf HridelbeiU . . vUlltDP Holzmam»......
flnato gont.-daaee.....
badische fl <i(ln........
(ynlbfrjnifbt..........
fltrtrSbtimtr fffectroe .... höchster Farbwerte jdolrv-! Adlung........
ftütafi-imcrft .........
Lchetdeantialt ...
fffio- EteftrütiSts^etellschotz
Srratnüim ..........
WafJtfraffretrfe........
Schuckerr .........
Siemen» A HalLte......
Hbiftnxrtt <?inw .. •. • .
Talmltr ‘V'otoren...... .
fceolifltnRatbt........ .
UJ.eauin......... • •.
MekaNgefeNschafl Urmikton • S nhtabrtk Herz......
tz^chel. . .........
Zeltstoff Dalvhof Hmferrabdf strankentbsl Hutfrrfnbrif Daabausrt .
P«'. Union M
Vj. Lrrnlche
>/. Teu'f», «‘t:t.< *3n!dbf l'V/< Iviuftt । * rilletd« F/' D'ustche Relch»rn!,tde . Teullche Lvarvrümienanleise t'rruftifdj: Uonfeli . - .
IV//C Adlai ".*.*.*/. *.*.*.*/. F/e Hetzen.........
*1. Zolltörten.........
F/« Eoldmertkaner verNner Handels eie llschatz Commerz- und Tnoaf-Vent Tarmft unb Naitonaldent Deuk'che Bank........
Teu «che Beretntdank . . . Dtseonto Lommcndil . . .
IRrtnllbenf Miiteldeui'che Lreditbank . Seste reichtsch» trcbiianfie» eftbonk . . ..........
vochumer ®t*t .......
vuder 6
Caro
TentfÄgarembirro......
chelseiikirchener t<rran>f* .
Harveuer Aeroben Äalirctrfc «scherSlebea. . . . pattwert Westeregeln Kcuragiittt C (xrtxbarf .........
str-lnfme .88 Berttn
«ch- Lchtuh»!
X1 r» 4m » ÄitiÄeri
t>iolb««bmDaplfTe u. «usL Anlelhe», In Dtlltonen Droz, die fest üfrilniL beutjd>.11nL in TOiHla Den Dro-en'.
T<rtnm:
Devisenmarkt Derlm—Frankfurt a. W. iTelegraphtsche Auszahlung.) (Ohne Gewähr.)
®atunt
Wmfl-Itott. Frn.-flntre. Ldrtsttiinia. Kovenbaaen Stoctdolm . (xlftnflfoU. stmltcn. . . Vonbon . . Nenvort . . Sfirt« . .. .
chwei, . . Cvanten . . Wien In D-» Dr ft. aboe it Traa . . . ■ Budavest. . vuen.-9f !«• iyutqnrten . Japan .. . Rio oe Ian. Belgrab . . Litiuboa ■ .
16. stonnar 17. Januar
Lmiliche ^oiieruag iimklich: 7tokieraai
(Vrtp j <Bf(B j frlet
15M.03A lWb l >^8,f«2 Mb 1*411,0M IPb I-'>»,-j69 Mb l TßWVXWXXi 17 744 .onrwfl 17655WXrti Al 774< 2000000 -txyoonnrvx. cot r/x-wioooo w-.vjoooorm oi«»*nooo
Tawi.woffio 3»<4^onor>oo
1111.215 Mb IN«,78'. Mb Kö.*30000000 IO67tU0000O0 R-5:SOOOOÖ0O,IHÄ470O0Otva
1103,220 Md >N7,7K. Mb bto-fV^XKXyi 106764000000 18003 lOnOOnO I *■6966000000
17955 ‘D?b >8045 Mb >7956 Mb 18064 Mb
ntf9,y>) Mb iri^VlO Mb UH9^00 Mb42U>,6iL» Mb l93M.:Ki000>Xrt944>/i0n(O0 lOSrO.OOOOOOlfl-IWOOnOOD
3^51000000740.346000000 7318670000KTT353WO0000
>4 lfr43OÜU> *J0 344367(XJUUJU 541643ÜUUUU>»44367OU0UUU
50650000' 60150000 5W0W' «OIMOO
12344OWXXN>! i*4066rmono iui4nnwoi 12450)000000
15W1W00| 165 ’R'OOU tMfrWuO. (6t3'O«X)
1336/AX) Mb >40',5^»> Mb L37R/>V) Mb 1383,450 Mb 3>4 eyvx>i*) 31677'O,,A) 304’30000'M) 30577000u00
1955,350 2)lb:lW4,'ViO Mb W ,350 Mb tu6IA50 Mb
-5000000471176000000 t.rK*.VXJMMX)46l IWXVXXX)
9370600000, 4M>?4.niuüUO l-47*,MJüOui 4>52^4)0000
lV9ti75üUUUUV L3Oa2t*JüUUUü|lU9u65<AXÄXÄJ|iMX16UUUUU0
(Beehöfec
SFrrOv. )7. stanuar
Pefb fr**'
Mtwfin Wofrw ....... iraniststsche ‘Motel ........
rLnNche Noten ........ ßchwebtsche Noten tzollänbische Noien Deuisch Oesterreich, 1 100 JteflntB Nmerifanilche 'Jlotcn.......
•naüfdn Noten et lstiilsche Note».........
elgtschr Noten .......
Nnaartiche Noten.........
Ifdi.ctofloroaflfdx Note».....
Norweatlch, Noten ........
Numant'ch« Noten- ........
••oH* Note» • ... -
nnetoeixx*
19550 o» ono 78 163000000 11 >423 9 0009
15/9042000000
648 SätiC
4 89500000000
7918 V 000000
dASWMXMÄ 738137lX)000e
.10979 OUCOO-J
156665: «eo e
591.. UX) 421M00000UU)
IT9.'61MU6 1 952 000000 17356 OOOuQO 112'1000
1"»45MI,0 19<U 75000000 17443jüOOOuO 11578 000
121675000000 1228MOQ0000
.ass- 8G0ÜU.CL 5WU4 0000000
204460t«UU 26261000 00
SÄ650000006 54139O0UOUO0
Märkte.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 17. Han. Mangel- Anregung herrschte heute am Produktenmarkt grobe De- schaftsstllle Roggen schwächte sich ab, da für die Reichs getrridcstäle keine Käufe Dorgenommen wurden. Auch Weizen war schwer verkaullich in Zusammenhang mit unbzfrtebiff nTem Mchlabsatz. QZur für schlesische Mühlen war schlesischer Weizen weiter gesucht. Für Malzgerste erhielt sich die Rackfrage b:i hohen Prcisgeboten. Hafer war hiftio», der Konsum 'oill die geltenden Preise nicht anlcgen. Hülsenfrüchte waren vermehrt angeboten, Futterstoffe schwächten sich ab. Ls notierten für je 1000 Kilo in Goldmark: Weizen, märt 162 bis 164. Roggen, märt 146 bis 149. pvmm. 143 bi» 145. Mecklenburg. 143 bis 145, westpreust. 143 bis 144, Sommergerste 168 di» 175 (fest), Hafer, märt 117 bis 120. pomrn. 105 bi» 112 (matt). Wri>mmebl (100 Kllo) 25chO biS 28 (ruhig). Rogaenmehl (103 Kilo) 23,50 bi» 26 (ruhig). Wei^mllelc 3.20 (mall). Rog^enllri» 7,40
(matt), Raps 280 (stengi. 7Bt?ir»r:aerb<en 39 bis 41. kleine 3rfnen 21 bis 24. Futlererblan 16 bi» 17. Peluschken 14 biS 15. Ackerpodnen 13 bi» 15. Wicken 17 bis 19, Lupinen, blau 15 bi» 16. gelb 17 bis 19, Sera della, alt 16 bi» 18, Rapskuchen 11 bi» 11.25. rür re 50 Kilo Weizen- und Rozgenstrod. drahlgeb. 0.60 bis 0,75, 5SaferHr)h drahtgepr. 0.50 bis 60, Stroh, ftrobfcilgeb. 0.40 bis 0,50. Langstroh, geb. 1,20 bi» 1,40, Wiesenbeu 0,90 bis 1,10.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M, 17 ^)an. <34 notierten für je 100 KUo In Gvldmark: Wetlernuer Weiten 19 biS 19,50, Roggen 16,75 bis 17.25, Sommer gerfte für Brau^wecke 19 bi» 19,50, Hafer, inländ 1425 bi» 15. IDciKnmeoL «üdd. Svez al 0 2» bi» 31, Roggen mehl 26 bis 26,50, HJeiwn- un*i ‘Xoggenrtcic 8 bis 8,90. Tendenz: Still
Frankfurter Schlachtdiehmartt.
fpd. Frankfurt a HL. 17. 3an. Ausin: 29 Ochsen 11 Bullen. 30 5ärien und Kühe, 5" Kälber, 83 Schafe und 697 Schweine ES tnurN bezahlt für je einen Zentner Lebendgewicht Gvldmarki Kälber feinster Qualität 40 * mittlerer Qual 30—40, Schafe, Mastbamr und Mastlämmer 40—50. geringere Masthorn und Schafe 20—30, Schweine unter 80 Äii 55—65, von 80-130 K lo 60—70. ühcr ICO 65—70. Der Klcinviehmarkt war lebhaft uni" wurde ausverkauft, Schweine binterli^.«m Nebst and.
Vüchcrtisck).
— Dereschkvwski: Zullanu» Apc stata (R. Piper & (So . München) Kaum etner der römischen öäTaren mu et lo modern an, al#- dieser Kaller Julian, dellen Ziel eine Renaillan-c der bellenischrn Philolovhi' :nd der heidnische'- Religion von jeher auf das ebhaf este Jnlerrfic
von Dichtern uii5 Wist schaNlern geflohen ist Kaum eine der dichterischer Tvopöen des Ar ftaten ift bekannter als MeresckkowskiS historischer Roman, dessen Rutsche Üebersetzung nun schon *n sechster Auflage erscheint Mit lie>:ooll rinfül> lentem Herzen wird die qeiitige Imtwicklung de» TZünglings Julian geschilden, 'eine hellenisch heidnisch: Erziehung in drr lappadozischro Der- (Kmimng. seine innere Oppr s tlon zu dem heuchle- rischrn, veräußerlichten Ebri'tentum am Hofe de» Kaisers KonstantiuS. Wir lebe i ^ann de ' liegenden Täsar am Rhein zum Kaller auSgcnifen. sehen den Gottsucher im Kampf mit dem ? briften■ tum, mit einer Zeit, die ihn nicht Oer ini>, nicht verstehen wollte, und sein End» drunten in der syrischen Wüste, da» Ende klier Leden-arbeit die nur eine Episode Im Gang der Weltgeschichte, wohl ein lurze» Bremsen, aber kein Rückdrehcn des Weltcnvades sein formte Die Gestalt des Kaisers stellt der Dichter hx exner Icbenswarm und mit viel historischer Treue g ei ebneten Rahmen ter politischen Geschehnisse. (Ji.i farbenfnrebi- ge», breltangclegte» Bild he» politischen und geistig-religiösen Loben« jener Verfallet rb misch-hellenischer Kultur entrollt sich vor dn-' Leser, aus dem sich t4e Gestalt Fullans, des cetnen Kämpfer» um die wahre Religion leuchtend her au« bebt
X A icvlai: Geheime Mä chte (bei K F. ÄoeMer, Leipzig Hlbl 3L5) Oberst Ricola' der 6e6annte langjährige Leiter de» deutsche« Rachri chtendicnste» Im Vroftcn General st ab un> der späteren OberstenHeereSletttmg, gibt ein aufter* ordenllich fesselnde» Bild der internal tonaler Spionage und ihrer Bekämpfung tn und nach bern Weltkrieg. Mit Staunen erfahren wir von ben Riesenorganifationen, die unsere Feinde lange vor Begmn ’e» Weltkriege» gegen uns aufqeb> ten, um mit einem ungeheuren sinan.ztoll«n Auf wand hinter unsere milllärifchen und wirtschaft» politischen Pläne zu kommen. Auch in der De fpir.riung Deutschland» lange einig, hatten die Feinde tn richtiger Erkenntnis der groben Bedeutung eines geheimen Rachrichtendienste» ein. regelrechte Verteilung der Rollen vorgenommen, gegen die unsere mit den üblichen bescheidenen Mitteln und ohne die notwendige Unterstützung der Zivilbehörden getroffenen Abwehrmastnab- men leicht Hohn sprachen Da» mteressante Buch ift zugleich eine Warnung, auch heute auf brr Hut zu fein, namentlich vor der mit besonderem Raffinement getriebenen sranzösifchen Spionage und Propaganda.
(3n einem Teil der Auslage trueberfrtft) Dr. Schachts Berufung.
Pan». 17. Jan (WTB) Rach der .Ehr- cago Tribüne" hat General Dawes gestern erklärt. bah die Berufung be» Reich»bankpräfi- benten Dr. Schacht nach Dari» nicht auf seine. Dawes', sondern auf die Anregung eine» belgischen Delegierten erfolgt sei. Rach dem .Ma- tln ‘ hält General DaweS eine achttägige Arbeit tnü den deutschen Vertretern für nötig, um dem Komitee ein genaue# Bild von der deutschen Finanz- unb Wirtschaftslage zu verschaffen 3*ir Anschlud daran würde das Sachverständigenkomitee auf acht Tage nach Berlin reifen, um an Ort unb Stelle eine Enquete vorzunehmen
8tu Forst^esetz.
Berlin, 17. Ian. (WTBDa» Reich» • Kabinett hat den Entwurf einer Verordnung zur Förderung der Forst- und Weidewirtschaft genehmigt, durch die svwrhl dem Eigentümer wie auch dem RutzungSberechtigten die Verpflichtung auf erlegt werden farm, bestimmte Mast regeln z.tr vrdnungSmähigen Bewirtschafftno der Waldungen au-zusühren und die a b ■ gebolzten Flächen aufzusorsten
Der neue Dauzigrr Senat.
Berlin. 17. Jan. (Priv.-Tel.) Df neue Regierung öet? Freistaates Danzig de steht aus sieben Deutschnationalen, vier Abgeordneten de» Zentrum» und zwei Senatoren der Deutschen Danziger Volkspartei. Sur Vizepräsidenten deS Senat» wurde der deutsch- nationale Abgeordnete Dr. E h i e m gewählt Die Deurich-So?iale Partei hatte bei bei Dahl weifte Stimmzettel abgegeben.
MAGGI* Elts-Suppe
Man achte aut den Namen MAGGI und die gelbrote Packung
In Würfeln
ist ganz vorzüglich
3A0c
M


