Einzelbild herunterladen

ÖC THOMPSON

SClFENPULVER

[Garantiert unschädlich

-4-

:/ . ;c.

fspartei hielt ins eine Mitglie- finzen Degrühung f. Sr. Kraus- :etär Kolbach- erMoiMM.Der >en Sang der Äon» tn näher mit dem n zu beschäftigen, i/ mehr erreichen außerordent/lchcn 'ungen hin, die eS holen, wie ge- >ie Tstzenwart zn impfen, deshalb ncn werden. Dies loendig, weil wir , dem befehlen Ve- 'der unter großen bzunehmen. Denn indoner Abkommen sind die Erfolge, insbesondere der

,ann. in London erfchähen. Erfrea- Auswirkungcn «6 Men Gebiet betet« sich dort, wie der jdes Ausatm^s

Seiten. Der » L-rische Situ-' er Delegierten -u« dann mit den 2lb- inen Degleiterschel. «r bEL )£**?«£ scheu Derhalt-

^rvl % ®r

c etn?^Wn ichen

n » ^we-° ;kann von

" Äfngem"

.-^w'esenen, rJuU>in ^ltchkeit, die lVic Dieder. Artschaft, le- Schutzzölle, dir düng im Reiche mg der Deutfch. Jasager" einen dtt .Äeinsager"

iv sind sie Annahme dem

WH und in. m. England habe ?r 2öprvzentigen Frankreich verde ei für die Dauer ifager fürchteten bei Aeutvahlen.

: des Gutachtens $c. so waren die neue Derhand- afte Beifall, der rus der Loge der gte, gäbe doch zn ng müsse zeigen, Jasager" recht be- f> das letztere der t der Partei nicht in einer so wich- jcn auseinander, auch in der art­ig Ausdruck ge-

für rl5l®®,7

irrer ^uC" allen

n

Georgs

:age

br"?aerich'r^

: V*

Lehrmädchen aus anständiger Familie für sofort oder später gesucht.

Julius Schulze

SelterSweg L 023452

ßutmöbl.Simmcr

schneidet

L ,. ____,st.r fofon für dauernd

Tucht., gewandter, gcfn(ÖL 7143D

71430

gesucht.

Vohnungrnot! Alige Vkrllklkk

* . r in ^tabt und Vanb gesucht -um Vertrieb

Wer ist bereit, mit mir zusammen erstklassigen .'ieuheit. Die ver-

VerrnietungerT]

»Wen M«dch7n

sucht. ~ *° [7119D ttir ki^Hausb. ge'ucht

sucht.

Marktplatz 7.

Provinzial- Pflegeanftalt.

Geübte, tüchtige

Anlegerin

gesucht. Im

Brutferci Alöla Klein

Südanlage 2L

ZUmKochen, Eroberte und Backen

zugesicherl.

Schriftliche Angebote unter 023441 an den (Siebener Anzeiger erbeten.

v Verfügung. Schrift!. Angebote unter 7131D an den Gießener Anzeiger.

Erstklassiger

Rock-

b lüftende Wirkung dieses Artikels ver= bürgt Mai,enabfatz. DO"0 Lerdienst werden

ein Häuschen mit 2 Wohnungen zu bauen ? La. 7000 Mark stehen mir zur

Nähe der Klinik zu vermieten [023440 Franks. Str. 90 V

fVogtscheX 'Handelsschule Gießen' Ooethestraßc 32

Halbjahrei-, Jahrei-, höhere HaadelilaehUaise ileginn: 14. Okt.

Anmeldungen, Prospekte und L Auskünfte d. d. Schulleitung 1 V Dr. Reukauf, A Diplom-Kaufmann, Dipl.-Handelsl.

jüngerer Kommis von hies. EngroS- Rinno zum bal­digen Eintritt

gesucht

Sckriitl- Angebote unter 023434 an den Kietz. Auz. erbeten.

Georg MVLSoU Xüditigcr, filteret Schiller nefinfit. !

6ml! 9. Möller.

Tüchtige

Verkäuferin gesucht. Schriftliche Angebote mit Zeugnisabschriften unter 023423 an den Gießener Anzeiger.

UMWMMUWM Lehrschwestern Auch Ausbildung 3. Staatsexamen. Näheres Oberin Stadt. Srantenbags Hnesbabeo

Mii«

mit Kabinett und voller Pension zu vermieten [023440

Neuen Baue 12.

MklMWMsMW in gegenwärtiger Zeil bieten wir strebsamen, unbescholtenen Herren, stichst mit B e e i e h u n r e n » a H and e ) und Industrie, die Eignung für den Werbedieub eines bedeutenden, sämtliche Branchen betreibenden Verstche. rungS-Konzerns besttzen. Wohnort Nebensache. Wir bieten feite Bezüge, hohe Provisionen und Zahrtwesen.

Auch Beamte, Kaufleute und Angestellte sowie Landwirte, die das Bestreben haben, ihre Einkünfte zu heben, stnden als

Slaenten und stille Vermittler gegen Gewährung hoher Provisionen und evtl, auch Reise soesen^Anstettung^ xi411 an Ala Haasensteiu * Vogler, Franksurt am Main. _______________________7132A

Jur Herstellung der R jtft raftc mit Alphalt- guft wurden 18500 Mark rngefordert Der An­trag wurde gegen die Stimmen der Sozialdemo» Traten angenommen, die ihre Ablehnung damit begründeten, daft die Behebung der Wohirungsnot zunächst notwendiger sei. wurde beschlossen, daft die A n l i e g erbe 11 g e zum Stra- ftrn ba u wenn sie nicht sofort bezahlt werden, mit 2 Proz. über den Reichsbankdtskont zu ver­zinsen sind, etabto. Röftler regte bet der Ge­legenheit an, die Frage zu prüfen, ob es nicht zweckmäßig sei, die S t ra hen Herstellungs­kosten ganz auf die Stabt zu übernehmen: durch die jetzige Regelung würde das '3kt icn so verteuert daft ein Unbemittelter gar nicht mehr daran fronten könne. Den 2lerzten Beneke und Tode die den Auf unseres Bades als Heilbad begründeten, sind vor dem Kriege schon Denksteine im 'JJarf errichtet worden. Run wurde beschlossen, das) in der Bode- und der Be- neke-Strafte Gedenktafeln angebracht werden auf denen der Grund der Straftenbenea- nung erläutert wird. UnterBesprechungen" erklang der Auf nachmehr Licht" d. h. es wurde allseitig eine bessere Strahenbeleuch- t un g gefordert.

^rcis Schotten.

lg. Schotten, 16. Sept. 3n diesen Tagen findet in unserem Städtchen ein Werkunter­richts kur sus statt, an dem etwa 20 Lehrer des Kreises teilnehmen. Der Leiter des Kursus, Schulrat D e n z e r aus Worms, versteht es vor­züglich, die Teilnehmer mit dem Wesen und Ziel des Arbeitsunterrichtes in seiner Beziehung zu den einzelnen Unterrichtsfächern bekanntzumachen. Fast jeder Tag bringt eine andere Technik deS Werkunterrichtes: Falten, Zeichnen, Formen in Ton, Papparbeiten, Anlage von Sandkastenreliefs usw. Lehrer und Schüler bringen, tote die statt­gehabten Lehrproben zeigen, diesen Arbeiten grvheS Interesse entgegen.

Hcsien-Nasian.

Platt 6. und 7. Dchutfahr: Krnben: L >Pj. mit 102 P. Robert Schmidt. 2. Pr mit 87 V. Wilhelm Roder. 3 Pr mit 84 P Karl Schst.'r- bach, Richard Schmidt. 4. Pr. mit 82 P. ^Uh Wichel, Heinrich Groh, Karlheinz Jäkel, 5. Pr. mit 77 P. Adolf Bernhardt Mädchen: 1 Pr. mit 73 P. Emmi Talent in, 2. Pr. mit 72 P. Smilic Platt, 3. Pr mit 69 P. Iohnnnette Hastel- bach, 4. Pr. mit 64 P. Elise Verlach, 5. Pr. mit

Alleinige Hersteller:

H.SCHLINCK&C* A.G

HAMBURG. __

dH. Rodheim a. d. D., 16. Sept. Unter Mitwirkung der Turn- und Spvctgem.nnde und des Mandvlinenklubs trug die hiesige Volks­schule am Sonntag zum ersten Male die Reichsjugend wettkämpfe aus. Eigent­lich sollten die Kämpfe in Derbindung mit den Schulen Bieber. Königsberg, Frankenbach Crum­bach und Fellingshausen stattfindrn, abzr schltetz- lich fand sich Rod heim allein cuf dem Plane ein. Die Teilnahme der schulentlassenen Fugend war sehr gering, da gleich^itig in Bieber Kirchw:ihe war und diese mehr Anziehung auf die tanz- wütige Jugend ausübte, als der edle Sport, das einzige Mittel zur Bildung eines gesunden Volkes. Um 3 Mr bewegte sich der Zug der Kinder unter den Klängen der Zupfgeigen zum beinah fertigen Sportplatz, wo durch eine Ansprache auf die Bedeutung des Tages und der Sache hin ge­wiesen wurde. Rach einem Schülerchor traten die drei ältesten Jahrgänge zu den vorgcschrie» denen Freiübungen an, die in exakter Weise eus- geführt wurden. Tanach stell'.en sich die Kinder zum Dreikampf auf, der im Schlagballwntwuil, Weitsprung und IOO- bzw. 75°Meter°Lauf bestand. Rach dem Austrag des Kampfes und während der Errechnung der Preise wurden verschiedene Reigen, Wettspiele und Belustigungsspiele vor- gcsührt sowie einige vorzüglich vorgetragen» Schülerchöre gesungen. Bei der Preisverteilung konnten fast alle Kampfteilnehmer mit einem Poers bedacht werden, da ihre Leistungen die Mindest- Punktzahl von 40 Punkten überstieg. Zu Ehren der Tüchtigsten sollen die Ramen der ersten Sieger hier folgen: 8. Schuljahr: Knaben: 1. Preis mit 63 Punkten Artur Keller, 2. Pr. mit 61 P. Rudolf Bender, 3. Pr. mit 60 P. Karl Bremer 1., 4 Pr mit 53 P. Adolf Schneider, 5. Pr. mit 51 P Adolf Gerlach. Mädchen: 1. Pr. mit 58 P. Erna Hoffmann, 2. Pr. mit 47 P. ^vhannette

59 P. Frieda Seipp.

][ Marburg, 16. Sept. Unter zahlreicher Beteiligung tagte gestern hier der Taubstum­men - Be rba n ds ta g für Hessen und Hessen-Rassau. 3m Anschluf) an cmen Taubstummen-GottesNenst, den Pfr. Schasft- Kassel hielt, begannen um 3 Uhr in der Univer­sität die Verhandlungen, denen als Vertreter der Regierung die Leiter der Anstalten in Hom­berg und (Samberg beiwohnten. U. a. wurde die Erbauung eines TaubstummenheimS be­schlossen. Rächster Tagungsort ist Darmstadt.

fpd. F r a n k f u r t a. M., 16. Sept. Die Ko- mödie um den Oberbürgermeisterpvsten nähert sich ihrem Ende. Oberbürgermeister ®r. Lohmeyer- Königsberg macht sie aber nicht mehr mit. Er hat heute offiziell der Stadtverord­netenversammlung mitgeteilt, dah er von feiner Bewerbung um den Frankfurter Sessel A b - stand nimmt. Er begründet sein Anschrciben da­mit, dah er feine in Königsberg begonnenen Ar­beiten nicht im Stich lassen wolle. 3n Wirklich­keit ist er aber des unwürdigen Spiels in Frank­furt herzlich müde. Run taten und raten die Frank­furter Stadtväter weiter. 3n der gestrigen Sitzung lieb sich der Wahlausschuh von Den Kandidaten Dr. Landmann- Frankfurt a. M. und Ober­regierungsrat Cohmann -Merseburg schöneRe- den halten. Die 10 Mann starke Fraktion der Deutschnationalen erklärte darauf, dah sie nun­mehr, da sie jetzt den bisherigen Oberbürgermeister Voigt noch immer für den geeigneteren halte, für diesen ein treten werde. Am nächsten Freitag soll der Schluhakt dieser unwürdigen Schacher­komödie durch endgültige Abstimmilng stattfinden. Der 29jährige Willibald Lehne, in Ham­burg wohnhaft, spekulierte aus das Verlangen vieler junger Mädch-m, Filmschauspielerin zu werden, um sich Geld zu erschwindeln. Er suchte in Zeitungsinseraten junge Mädchen, die Lust und Liebe zum Film hätten, für eine Filmgesellschaft, die natürlich nur in seiner Phan- tasie existierte. Denen, die sich meldeten und es waren nicht wenige sicherte er Engagement zu gegen Einsendung von 10 Goldmark. Viele der jungen Mädchen schickte ihm auch das ver­langte Geld ein. AlS er auf der Hauptpost aber­mals neue Po st lagernde Briefe abholen wollte, nahm ihn die Polizei fest. Dri seiner Verhaftung fand man noch 16 Bewerbungsschreiben, zu denen von ihm das Geld bereits einfaffiert war.

I--

Kirche und Schule.

tiaiteltei* «tefcen.

f Grünberg, 16. Sept Am Sonntag ha­ben die Landwirte unserer Stadt und der Um- gegenb das schöne Wetter sehr eifrig zur Ein­bringung der Ernte benutzt. Vom frühen Morgen bis zum Abend wurde unter Ausnutzung aller Kräfte tüchtig eingefahren. Der Kirchen- besuch kam Dabei allerdings zu kurz, aber die schwere Rotzeit läht dieses Versäumnis auch mal entschuldbar erscheinen. Aus der gestrigen Sitzung des Gemeinderats ist zu berichten: Der Gemeinderat genehmigte, dah die Antrag- flcTter Postsekretär Müller und Gerichtsvoll­zieher König je einen Bauplatz an der Strafte von der Sparkasse aus nach der Gieftener Strafte erhalten sollen. Beide sollen sich vertrag­lich verpsiichten, die Anlage Der Strafte, Wasfer- leftung und Kanalisation nach den Bestimmungen bed neuen Ortsbaustatuts vorzunehmen. Die Ver- tethmg Der Bauplätze erfolgt nach den vorgelegten PlLnen. Der Preis soll für den Quadratmeter/ 3 Mk. betragen. Mit acht gegen zwei Stimmen wurde genehmigt, dah die Plätze in Der Käse­wiese als Bauplätze verwandt werden sollen. Die Reinigung der Aeschersbach soll Dem BauLmt Giehen übertragen werden. Für den laufenden Meter werden 80 Pfennig bezahlt. Für das Eichen st ammholz hat Herr Well- Höfer aus Giehen für die 3. und 4. Klasse 35 Mk., für die 5. Klasse 28 RN. und für Die 6. Klasse 20 Mk. geboten. Der Gemeinde rat hält den Preis für die 3. Klasse für zu niedrig und ist der Meinung, dah es nicht unter 50 Mk. abgehen Darf. Wird Wellhvser diese Summe nicht zahlen, so soll Das Holz zur Submission nach Darmstadt gegeben werden. Zugestimmt wurde Dem Vorschläge, Daft für die 6inf ricDig un g eines G rabes 30 Mk. bezahlt werden sollen, dagegen für Doppelgräber für Ehegatten 20 Mk. Die im dritten Stock gelegene Wohnung bei Frau Michel wird mit den notwendigen Reben­räumen, die Biedenkopf innehatte, vom 16. Sep­tember ab beschlagnahmt. Mit K. Dörr soll wegen 2ll>gabe einer kleinen Wohnung in den von Dr. Buxbaum bewohnten Räumen unterhan­delt werden. Mit Fräulein Kullmann will man in demselben Falle wegen Abgabe Verhand­lungen aufnehmen, ebenso mit Karl Hermann 3odeL Die bei Witwe Rösch beschlagnahmte Wohnung wurde Dem Heinrich Stock zugewiesen. Auf Die Beschwerde von Max Kärger wurde beschlossen, dah Schornsteinfeger S t r a u b auf die Wvhnungsliste gesetzt wird, desgleicken Karl Brune, aufterbem soll Ludwig Gehringer als dringend auf die Wohnungsliste gesetzt wer­den. Ferner wurde beschlossen, die Fall- äpfel für 1,50 Mk. Pro Zentner abzugeben. Die Errichtung einer 3ugendherb erge in dem Gebäude neben Dem zweiten Pfarrhaus wurde abgelehnt, weil sich Die Räume zu diesem Zwecke nicht eignest würden.

Kreis Friedberg.

2< Dad-Rauheim, 16. Sept. Unter Dem Dorsih von Bürgermeister Dr. Kayser fand heute eine öffentliche Srhung der Stadtver­ordneten statt, die sich mit folgenden Punkten befähle Die Errichtung eines städtischen Schwimmbades, für die seit 3ähren eifrig geworben wurde, wird nun Tatsache. Der daza vorgesehene Platz liegt in der Rähe deS Konitzky- stift's. Der Einspruch der näheren und ferneren Anlieger gegen die Errichtung an dortiger Stelle wurde von Der Versammlung abgelehnt. Mit Dem Bau Tann nun baldigst begonnen werden. Man hofft das Schwimmbad schon im nächsten 3ahre eröffnen zu können. Die Anlage ist als Frei­bad gedacht Der Zufluft soll vom großen Tmch auS Der Abfluß nach Der Ufa erfolgen. Be­schlössen wurde weiter. Den städtischen Ar­beitern die Kinderzulagen nach dem­selben Modus wie Den Beamten zu zahlen.

Orgel h-trmco kyrer hohen BeMmmrmg W Fesipredegt hielt Pfarrer S t u m p f-Eschwravd.

Der Gottesdienst war umrahmt von

des Männergesangvereins und der ^hulkinder unter der treftlichen Leitung von Lehrer K r a usw. DaS Schluhlied begleitete auf der neicn OvM Lehrer R a b e n a u - Effolderbach Räch einer kurzen Kaffeepause folgte um 3 Uhr ein liturgi­scher Gottesdienst, Der mit ©cmdnDegdmiö. Schriftwort, Gebet und Chorgesängen der Schul­kinder reich ausgestattet war. 3n ihm tarn Wt allem auch das neue Orgelwerk, von Der Meiner- Hand Des ZestpredigerS gespielt, zur vollen Ge.- tung Pfarrer Stumps brachte zwei Orgel- ftüae von einem neueren Komponisten, Pruttt, und eins vom Altnreister Bach zu Gehör und gab Der toicDer zahlreich versammelten Gemeint Gelegenheit, das neue Werk, das seinem Srbtxici, Der Firma Rikvlaus in Lich, »Uc Ehre macht in seiner Reinheit und FeinhKt, aber auch in seiner Stärke und Wucht zu bewundern Das Werk enthält 9 klingende Register, eine Anzahl verschiedener Koppel unD alle neuen Einrichtungen und gibt dem Spieler zu einer Fülle der schonst«» Variationen Gelegenheit. Es kostet ctttxx 4o00M.

Buntes Allerlei.

Die Entdeckung deS Kalenders der Maha.

Als die wichtigste und aufsehenerregendste Entdeckung, Die bisher in der amenkanrschen Archäologie gemacht worden ist, bezeichnet Dr'- Thomas Gann Die Entdeckung des Maya-Stälen- derS, die Dem Archäologen Der Harvarduniver- fität Dr. 3vs. Spinden gelungen ist. Ra Here Mit­teilungen über diese Entdeckung wird Spinden auf Dem Amerikanisten-Kongreh in Eotenburg machen. Die wicht^sten Einzelheiten teilt Gann schon jetzt in englischen Blättern mit. Durch die Feststellungen des amerikanischen Gelehrten tst es gelungen, Die Maha-Kultur bi« zum 14. Oktober 3373 v. Ehr. zurückzudatieren so daft also das Alter der grhümnisvollen Maha-Statte auf mehr als 5000 3ahre festgelegt w:rd. Hunderte von groften Ruinenstatten unD Tempeln Der älte­sten amerikanischen Kultur werden sich jetzt mit Sicherheit Datieren lassen. Dr. SpinDen wurde zu seiner Entdeckung durch Beobachtungen geführt, die er über Die Lage zweier groften Steimrwne- lithen anstellte, die sich auf Den Spitzen zweier Hügel in den Ruinen von Eopcm in Mtttelafrika befinden Diese beiden, etwa 6 Kilometer von- einander entfernten Monolithen wurden von den alten älrbewohnern dazu benutzt, um Die Stellung Der Sonne am Himmel bei einem ganz beftimmten Saturn festzulegen. Rachdem nun einmal Die zahl­reichen Maya-Monolithen als Hilfsmittel erfannl Daren, die dazu benutzt wurden, Dem Kalender- berechnungen anzustellen, konnte Spinden an ver­schiedenen Denkmälern die Art Der Z.ttberech- nung durch die Maya nachweisen. Seine Erge" nisse werden durch den heroorragendsten Kenner der Maya-Kultur Dr. Syvanus G. Morley be­stätigt.

Stirnrumifl vor dem evtcl in der Hamburger Staatslotterie. Wie die Preichtsche General Lotterie-Direktlon mittcili, siebt sie nck ücrnntaht gegen daö in neuerer Zeit in zunehmendem Mabe zu beobachtende Angebot von Losen der Hanlburger Etaatslotterie strafrechtlich vorzugehen, da nicht nur das Spielen in dieser Lotterie, sondern auch das Angebot ihrer Lose im Gebiet der Preustisch- Süddeutschen Klassenlotteric gesetzlich, verboten sind. Demgcmäb haben nicht nur die Hamburger tiotterie-Einnehmer, die Lose anbieien. lind die Zeitungen, die ihre Inserate oervffentUchen. sondern auch die Spieler in der Hamburger «taatvlotterie empfindliche Strafe zu gewäriigen. Zur Durch- siihrung der Strafverfahren und zur (Srmiitelunc der Svielteilnehmer wird die Postsperre verlinnat werden. Das gleiche gilt auch wr die Dänische Kolonial IKlassens-tiotterie, deren Lose ebensalls angeboten werben.__

Altangefebene, letftunaSfSbige süddeutsche Zigarettenfabrik sucht seriösen, bestens eingesührten Vertreter

für Oberbessen mit Sitz (Sieben, welcher »>abrik- SteuerlageT zu übernehmen tn der Loge ist. An­gemessene Verdienstmöglichkeit. Nur Her, en der Branche belieben unter Neserenzaufgabe Eilangebot etnzureichen unt M. X. P. S105 an A l a-Haaseunein L Vogler, München. 7141A

)( Bergheim, 15. Sept. Ein schönes kirchliches Doppelfest konnte gestern un­sere GemeinDe unter zahlreicher Anteilnahme ihrer Einwohner unD vieler auswärtiger Gäste begehen: Die 200 j ähr. 3ubelfeier ihrer Kirche unD Die Einweihung Der neuen Orgel. die Die GemeinDe Dank Der verdienstvollen An- reapng ihres Bürgermeisters und Lehrers Der Kirche zu diesem Ehrentag geschenkt hatte. Der Tag wurde eingeleitet Durch einen FestgotteSdienst, zu dem die Gemeinde und ihre Gäste sich in Der schlicht und schön hergerichteten Kirche so zahl­reich eingefunden hatten, Daft der Platz nicht aus­reichte, sondern noch viele v)r den Kirchtüren stehen muhten. Rach Dem Altardienst, den der Ortsgeistliche, Pfarrer Werner- Alsenborn, ver­sah, hielt Dektn S ch ä f e r - Büdingen eine auf Die Bedeutung des Tages eingehende Ansprache und übergab nach Gebet und Segensworten die