Samstag, U. Ulat OT
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen)
5r. \ 6 Zweites Blatt
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hervorragend bewährt bei:
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allenleidende!
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Noten Noten, toten.
Börsenkurse.
(Ohne Gewähr.)
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zeitigen starken Deckungen der Kontermine Kurssteigerungen von 2 bis 4 Billionen Proz. und solche von 5 bis 6 Billionen Prozent nichts Seltenes waren. Bei den einzelnen Jndustriepastieren waren die Kurserholungen ähnlich«, im allgemeinen aber geringer. Bach Befriedigung des anfänglich sehr lebhaften Kaufandranges wurde das Geschäft ruhiger. Die Kurse muhten zum Teil ihre Aufschläge wieder hergeben. Das Publikum steht im allgemeinen noch abseits und beteiligt sich nur sehr vorsichtig mit Käufen. Daher entsprachen auch die Umsätze in den zu Einheitskursen gehandelten Jn- dustriewerten nicht dec zeitweisen Lebhaftigkeit im Grohverkehr. Das starke Interesse für westde Usche Montanwerte hing auch damit zusammen, dah die vom Reichskanzler eingeleitete Vermittlung im Konflikt zwischen den Zechenbefihern und den Bergarbeitern vor einem erfolgreichen Abschluß stehen soll.
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gehälter find besonders in den oberen und mittleren Gruppen ganz unzureichend, und we nn gu te Arbeit erwartet wird, muh sie zu ihrem Marktwert bezahl t w e r d e n." Es ist charakteristisch, daß eine Kommission, die nach Deutschland ging, um nach Möglichkeit Sparmahregeln einzuführen, zu diesem Schluß kam.
Togal stillt die Harnsäure
Schmerlen und scheidet die aus. Klinisch erprobt.
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KJ gLdk Zur Entfernung von Gallensteinen UO Lholqsolvinkur bei Arzt und Patient bereifterte Aufnahme gefunden. Die Kur ist voll» kommen unschädlich und kann ohne Äerusöstornng gebraucht werden. Man verlange vuSführl-Vroscliüre, die kostenlos zugesandt wird d11rd) die Frivl1 e fl i erte Apotheke n.Fabrikpharmai.PraparatelnPalar,^oinng.
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abends 7'/, Uhr tr
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In schönster
Farbenpracht erstehen aufs neue alle Kleider, Blufen. Gardinen usw, wenn sie mit den weltberühmten echten Heitmanns Farben, Marke Fuchskopf im Stern, gefärbt werden.
Heitmann's Farbe spart den Färber.
(C*n Billionen Mart auS-iebrücft. BuenoSÄIreS, London. Neu« hort Japan. Rio de Janeiro für eine Einheit. Wien und Budapest für 100000 sindetren, alle« übrige für 100 Einheiten.)
Telegravhtsche Auszahlung.
Märkte.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 16. Mai. Wenn auch die GÄchäfts- stille am Produktenmarkt unverändert anhieu so war die Haltung doch etwas stetiger alS bisher. Weizen wurde von Magdeburg ungefähr auf den letzten Preisen gehalten. Hier bestand um so tocnb nct Vachfrage seitens der Mühlen, als die Konkurrenz des amerikanischsn Mehles fortdauernd den Verkauf heimischer Ware beschränkt, dagegen gab sich für Roggenmehl etwas mehr Konsumnachfrage zu erkennen. Die Roggenpoeise haben eine Stütze in dem fortdauernden, wenn auch wenig umfangreichen Roggenbedarf der Provinz- müÜlen gefunden, denen seinerzeit durch die Ankäufe der Reichsgetreidestelle das Material aus der eigenen Umgebung fortgenommen worden war.
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8'/, Uhr Monats- versaMlung
In einen Garten gehören auch Blumen.
Richt jeder Gartenbesitzer ist in der Lage, sich Dlumenpftanzen, welche im Mistbeet h.range- zogen worden sind, zu erwerben. Wohl aber kann auch der ärmste einige Groschen für Blumensamen opfern und sich und den Seinen einenden Sommer hindurch währende F.eude bereiten. Solche Sorten, die man einfach an Ort und Stelle aussät und die außer gelegentlichem Drgiesien und Jäten keine wei.e<e Pflege beanspruchen, sind vor allem die herrlichen gefüllten Mohnarten, in wundervollem Farbenspiel. Allen voran der gefüllte F:dermohn in allarosa, scharlach und weist. Sehr dankbar well anhaltend blühend, ist der kleinere halbgefüllte Shirley Mohn. Mohnblumen find' ein haltbarer Vasenschmuck, wenn man die soeben aufgeblühten Blumen am frühen Morgen schneidet Wartet man damit, bis die Sonne hoa) steK dann fallen sie bereits am nächsten Tage aus ' Roch zu wenig bekannt und dabei von einfachster Kultur ist das „Gutenmorgen-Blümchen, Eschscholhia californica", /mit grosten, becherförmigen orangegelben Blumen, die Godetien. Drummonds Flammenblume, Phlox Drummondi, das kalifornische Weidenröschen, Clarkia elegans, woyl I riechend Wicken und der hohe Hyazinthen-Rittersporn in allen nur denkbaren Farben, und nicht zu vergessen, die beinahe aus der Mode gekommene Reseda.
Fragekasten.
Frage 21. Wie ist der Pachtpreis für Grabland in Gießen?
Antwort: Der niedrigste Pachtpreis ,ur nicht eingefriedetes Gelände zur Gartenkultur beträgt 3 Mk. für 100 Geviertmeter.
Frage 22. Wie zieht man die Hapiterblume, Agrostemma flos Hovis?
Antwort: Diese schöne, sielberwcih behaart« Gartenpflanze mit prächttg roten Blumen ist zweijährig, d. h. man sät den Samen im Mai ar Ort und Stelle nicht zu dicht aus, verzieht du etwa zu dicht aufgegangenen Pflanzen, woraus sie im nächsten Hahre blühen wird. Sie ftirb' alsdann ab und muh neu angesät werden.
auszugleichen. .
Auch der Geldmarkt konnte gerade in den letzten Tagen eine bleuten de Erleichterung erfahren. Tägliches Geld war durchschnittlich mit i/2 pro Mille zu haben und wurde, da die Rach- fräge recht gering, des öfteren schon darunter angeboten. Der Rüc^ang des Zinssatzes für tägliches Geld mag zum einen Teil dem »geringen Bedarf der Spekulation während der Daissetage zuzuschreiben sein, feutn anderen Teil aber steht fest, dah die Kreditfoage nicht mehr so schwierig erscheint, wie noch vor einigen Tagen. Auch die Eolddiskonbant hat manche Erleichterung geschaffen. Daneben hat auch das Ausland an sichere Firmen in verstärktem Mahstabe Kredite gewährt, die allem Vernehmen nach wohl in den nächsten Tagen noch eine Steigerung erfahren werden. *
• Weitere Entlastung der Reichs- bant Rach Abwicklung des Hllimv-Bedarfs vom Ende April hat die ReichSbank in der ersten Maiwoche eine erfreuliche Entlastung ih.ec An- lagekonten erfahren. Wie der Bankausweis vom 7. er. zeigt, ist die gesamte Kapitalanlage um 54,2 auf 2111,1 Tritt. Mk. zurückgegangen. 3m Rentenmarkgeschäft nahmen die Wechfelbeftande um 23 5 auf 1121,1, die Lvmbardforderungen um 17 9 auf 114,2 Mill. Rm. ab. Die Kreditrückzahlungen führten zu einer Dermin^rung d^ Rahlungsrnittelumlaufes, die sich für Reichsbanknoten und Rentenbankscheine zusammen auf | 31 Mill. Goldmark stellt. Der Danknotenumlnus erhöhte sich um 9,9 ML, dagegen nahm der Umlauf an Rentenbankscheinen um 41 Mill. Rm. ob Die fremden Gelder der Bank stiegen um 18,8 Trill. Mk. Die Ausleihungen der Dar- lehnskassen gingen weiter um 0,1 auj 1,2 SrU.1. Mark zurück. Der Goldbestand zeigte keine bemerkenswerte Veränderung. . .
• Ermähigung der Habenzins en bei der See Handlung. Auf die sehr erleichterte Marktlage für tägliches Gell) hin hctt die Seehandlung ihre Sätze für tägliches Geld von 11 auf 1 Proz. pro Anno und für Geld von einem Tag zum anderen von 12V« auf 8 Proz. für die Euilagen der Bankierkundschaft ermäßigt. Die anderen Sähe bleiben die allen. „
• Die Stützungsaktion für den Metall handel. Wie verlautet haben die Bestrebungen, eine Stützungsaktion für den Me- tallhandel herbeizuführen, bisher noch „Bein Ergebnis gehabt, da einige der größten Hauser des Metollhandels sich nach wie vor ablehnend verhalten. Es ist nicht ab;usehen, ob es schllehlich doch noch zu einer Vereinbarung kommt, die eine Regelung der noch für den Mai und Juni schwebenden Verpflichtungen für alle Angehörigen des Metallhandels verbürgt.
" Rheinisch-westfalische Elektrizitätswerke A-G, Essen. Die zum Stin- nes-Konzern g.hörige Gesellschaft, die neuerdings versucht, sämtliche elektrischen Anlagen, Dtrasten- Und elektrische Kleinbahnen in wer em Umkreis anzukausen, hat jetzt das ganze Hochsps-nnungs- neh des Solinger Elektrizitätswerkes erworben. ! Mit anderen Unternehmungen schweben Derhand-
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3n allen Apotheken erhältlich.
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In Gerste, Hafer Futterartikeln und Hulsen- früchten ist sowohl im Geschäft als auch in den Preisen eine nennenswerte Veränderung nicht eingetreten Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen mäikischen 156 bis 159 Mk. (matt), Roggen märkischen 128 bis 133 Mk. (matt) Sommergerste (Braugerste) 164 bis 176 Mk. (schwach), Wintergerste (Futtergerste) 148 bis 156 Mk. (schwach), Hafer märkischen 127 bis 134 Mk. (stetig): für je 100 Kilo: Weizenmehl 21,50 bis 24,50 Mk. (ruhig), Roggenmehl 18,75 bis 20,75 Mk. (ruhig), Weizenkleie 9,50 Mk. (still), Roggenkleie 9 30 bis 9 40 Mk. (still), Raps 300 Mk. (still), Leinsaat 400 Mk (still): für je 50 Kilo: Diktoriaerbsen 23 bis 25 Mk kleine Erbsen 15 bis 16 Mk., Futtter- erbsen 14 öis 15 Mk., Peluschken 11 bis 12 Mk., Ackerböhnen 15 bis 16 Mk Wicken 11,50 bis 13 Mk Lupinen, blau 11 bis 11,50 Mk.,.SeradeNa, all 15 bis 15 50 Älk„ Seradella neu 11 bis 13 Mk., Rapskuchen 10 bis 10,20 Mk., Leinkuchen 19 bis 20 Mk Trockenschniheln 9,20 Mk. Kartoffeln 3,50 Mark Weizen- und Roagenströh, drahtgeb 125 bis 1,45 Mk., Haferstroh, drahtgePreA l,10 bis 1 25 Äc Gerstensttoh 1,10 bis 1,25 Mk., Häcksel 155 bis 1 75 Mk., Wiesenheu, gut, gesund und ttvcken 2 50 bis 2,85 Mk., handelsübliches $ea
I 1,80 bis 2,10 Mk., Mielihheu 1,20 bis 1,50 iMk. Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 16. Mai. Es notierten je 100 Kilo: Weizen, Wetterau 16 75 bis 17,25, Roggen 14,80 bis 15, Sommergerste für Brau- -.wecke 17,50 bis 18, Hafer, inland. 14,50 bis 14 75 Weizenmehl, südd. Spezial 0 25,75 bis 28' Roggenmehl 22 bis 23, Weizen- und Roggenkleie 9,75 bis 10 Mk.
(3n einem Teil der Auflage wiederholt.)
Die Sachverständigen
zur Frage der Beamtengehälter.
Zur Frage der Beamtengehälter wird uns mitgeteilt, daß das Sachverständigengutachten der Kommission Dawes folgende charakteristische Aeußerung enthält: „Die Beamten-
Bsrliner Börse.
Berlin, 16. Mai. (Wolff.) Der jähe Sllrn- mungswechsel von Verzagtheit^bangen und Zweifeln zu einer optimistischeren Beurteilung der Po litischen und wirtschaftlichen Lageist die Folge einesteils der Wahlniederlage des Ratwnalen Blocks in Frankreichs, anderenteils der von Tag zu Tag mehr sich auswirkenden Entspannung am Geld- und Devisenmarll. Die Leihsät^ für Geld gehen infolge des neuerdings vorhandenen starrt Angebots allmählich ständig zurück. Am De
. Visenmarkt war auch heute eine allseitige nähme der Anforderungen festzustellen, so daß die Reichsbank in der Lage war, größere Zuteilungen nicht nur für eine ganze Anzahl von Bebenpwtzen Vvrzunehmen, sondern auch für Amsterdam 2 Proz. anstatt bisher 1 Proz. zu geben. Am ausfälligsten kam der Tendenzumschlag in den neuerlichen starken Kurserhöhungen am Montanmarkte zum Ausdruck. Die nach allseitiger Ansicht Über Ge- bühr entwerteten schweren Papiere wurden in großen Posten, wie es hieß, für Auslanürcch- Nung vom Markt genommen, so daß bei den gleich-
Zur Pflege der Kohlarten.
Richt selten sieht man, daß von einer Kohlpflanzung ein großer Teil der Pflanzen im Wachstum zurückbleibt, anfängt zu kränkeln und nach und nach abstirbt. Hebt man solche zurückgeblie- | benen, erkrankten Pflanzen aus, so findet man gar bald die Ursache des langsamen Absterbens. An den Wurzeln zeigen sich unförmliche Wucherungen, die sich beim Durchschneiden als von Mad^ngängen durchzogen erweisen. Der Hebertäter ist hier der Drahtwurm, eine gelbe, hornige Made. Vielfach zeigt sich auch fast der ganze Wurzelstrunk als abgestorben und faulig: dicht unter der Oberfläche findet man dann den Wurzelhals mit unzähligen kleinen weißlichen Maden beseht. Auch in diesem Falle ist es der Drahüourm, die Made des verbreiteten Schnellkäfers. In diesem Falle ist der Befall der Pflanze durch die Schmarotzer so rasch und in solcher Menge geschehen, ehe sie sich durch Heberwucherung der Frehstellen hat retten können. Man trifft abqr auch häufig Wurzelwucherungen, die beim Durchschneiden keine Maden- gänge aufweisen. Dann hat man es mit der sehr ansteckenden Kropfkrankheit, die ausschließlich unsere Kohlarten befällt, zu tun. Diese sogenannte Kohlhernie ist im Grunde noch schlimmer und ge- । jährlicher als der Befall durch den Drahtwurm, I da sie durch einen Pilz verursacht wird, der jahre-
Mt, Mim, Ncrm- und
Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
Die vergangene Woche brachte uns auf freu Effektenmärkten eine wesentliche Besserung. Zwar waren auch jetzt nvch einzelne Schwierigkeite.i z verzeichnen, doch betrafen diese in ihrer weitaus «roßten Mehrzahl kleinere Institute. Onfiattons- gründungen. Hnd wenn man bedenkt, oay infolge der Geldmarktkrise insolmmt gewordenen Danken sich zum größten Teil aus derlei in der Inflation gegründeten Gesellschaften Lusammen- setzen, zum anderen Teil aber unter den insolvent gewordenen Häusern sich zumeist- solche.besing deren Hntcrtagen schon vor dem Kriege meist als recht fragwürdig galt, und nur 4 Prozent «Her Insolvenzen sich aus solideren, alteren Fn- slituten zusammensetzt, so dürste ein allzu großer Pessimismus wohl als verfehlt erscheinen. Es hat nunmehr auch den Anschein, als vb die grop= ten Schwierigkeiten bereits überwunden sind. Sehr zugute kommt der Wirtschaft dabei natürlich der neuerliche Rückgang des Franken. Obgleich man diese erneute Senkung der französischen Valuta zumeist politischen Gründen zuschreibt, so ist doch wahrscheinlicher, dah die Durchführung der französischen Sanierungspläne derartig mangelhaft gewesen ist daß eine Senkung des künstlich hoch- gehaltenen Franken beinahe unvermeidlich erscheinen muhte. Wie weit sich dieser erneute Kurssturz fortsehen wird, läßt sich bei der unsicheren Lage die die französischen Wahlen für Frankreich'geschaffen haben, nicht Voraussagen, immerhin ist es ein erfreuliches Zeichen, dah von neuen Frankenspekulationen an den deutschen Börsen so gut wie gar nichts zu bemerken ist und dah man ben Moment nur benutzt, um alle Verpflichtungen
Brief
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112,53 ISS,Sv
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20,20
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Sochmner Out .....
Bubetui 6aro ....
Deutsch-Luxemburg ..... Gelsenkirchener Bergwerk» . . Harpener Bergbau......
Kaliwerke AscherSleben. . . . Kaliwerk Westeregeln .... lümrahütte......... .
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PhSnir Bergbau .
Kbeinttabl
Rlcbed Montan LelluS Bergbau .....
Hamburg.«mertka Paket. - Norddeutscher Llovd ....
S keramische Werke Albin .. Zementwerk He«delb«H . . Pdtlipv Hohmanu ....
Slnalo-Cant.-Muano ....
Badische Slnitin........
Chemische Mayer Alaptn- . - Goldschmidt Griesheimer Electron .... Höchster Farbwerke......
Hohverlohlung........
Rütgerswerke Scheideanstalt «Na Elektrt,ttSts.Sekellschaf1 veramaun ..........
ivtanikraftwerke ....... Schuckert .....
Siemen! A HalSk« ......
«dlerwerke Kley« **«.<< T - ‘miet Motoren. ..... i menftaebl ........ W.egutn • • frankfurter Armaturen ... .yoniervenfabrsk Braun . - • Mctallciesellschaft Frankfurt- Pet. Unton Schuhfabrik Herz Sichel. . ...........
Zellstoff Waldhof. .....
I Zuckerfabrik Frankenthal . - I Zuckerfabrik Daghäusel - - ■
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Spanten . • Wien in D-« Oest. abfleih Prag. . - Budapp. ■ Buen^AireS Bulgarien. Japan .. - Li io Di Fan- Belgrad .
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4110t
3laut
stag, den 20. Mal. q den Briefkasten iedtrzulegen.
Uwjwm ixD.,tu., vermögens litte 10, von nu‘= inritz. wünscht üt liebet mit vermög Lame, auch W>v., n icibeirnten. Evtl md) ginieirnt m v.eitöft. Zchrü'l ina. uni. 0203dl a. d. StichWil. d. inseigerft erbeten- ^Vereine j Will -onntag, de» 18.
abends S'/i Übt Laulm. Verolnibica WA-W
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5
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langen. ,
• Linke Hofrnann-Lauchharnmer- Ql«® Auf dem Werk Lauchhammer wurden- für Ende dieser Woche umfangreiche Ardeiterkündi- aunqen vorgenommen. Auch die Werke Gröditz und Torkau sollen Betriebseinschränkungen und Arbeiterentlassungen vornehmen. Das Wert Wittenau und das Eisenstahlwerk Henningsdors A.-G. sollen ganz stillgelegt werden. Als Grund der Detriebseinschränkungen wird Ma^?l au Aufträgen und die Schwierigkeit der Geldbeschaffung angegeben.
Landwirtschaft und Gartenbau.
gerstohenes Körnerfutter, I
die rationellste Fütterung. Die Bekämpfung dieser Krankheiten besteht zu-
Es empfie6It sich.»»“S ganzer öurm g e J r e 6 t ober s e r ft o ^ n bem Sen... I > Aussehen zeigen, sofort vorsichtig mit allen Wurzeln heraushebt und verbrennt. Rie- angestellten Versuche h^ben sich^^der Beete im nächsten Hahre
lich erwiesen. Von Pferden wird zerstoh^ier Hafer . -t bcfteHen. Wo die ansteckende befser verdaut, flach geprehter und dieser wie- ^^^ aufZttz befolge man auherdem die herum wird von den Tieren mehr ausgenuht als , o4n ' ^stimmten ^rucktfolae Mo
der ganzgelasfene, so dah der Landmann grohe ^nehaltung Z be'ttrnrnt^ Fruchtt^g^ wo^ Vorteile hat, wenn er zerstobenen Mer füttert A-^hl^uf Nelb^B^et angebaut wi^d. Gin Olud}. bei der^utt^u^d^ Hu^er^tt dues llar miJ£fame'8 B-kämpfungsrnittel besteht dazu tage. So hat Gilbert folgende Veovachtungen Kvblbeete vor dem Besehen gut
mitgeteilt: Er nahm zwei I mit Kalk bünat 3n kalkreichen Böden weih man
brei Monat- alten Plymouth-Aocks Er HE msi ^n^a -r-^. o 6o,
I-chs Wochen lang tm »arf etngefWfen. Selbe & «rmribe man auk immer biefetben D--t- l»» Seile Ä
ganz, die zweite dagegen fein gemahlen und mit dem Fleischmehl und der entrahmten Milch vermengt. Zur genauen Feststellung der Gewichtszunahme wurden die Tiere zu Beginn des Versuches und dann alle acht Tage gewogen. Rach Verlauf von sechs Wochen hatte die erste Gruppe (ganzes Kömersutter) 4,530 kg, die zweite (gern ah- | lenes Kömerfutter) 7,500 kg zugenommen. Der
Hnterschied betrug also beinahe 3 kg. Jetzt tour- I den die Hähnchen abgeschlachtet, und es stellte sich heraus, daß die Hühnchen, welche gemahlenes Kömerfutter erhalten hatten, nicht nur fetteres, sondern auch ein weit ansehnlicheres Fleisch hatten als die anderen. Dieser Versuch dürfte zur Genüge zeigen, dah der Landmami dem Hühnervolke nur gemahlenes Kömer-fut er vekab eichen soll: es würde dies nicht allein von großem Einfluß auf sein Mastgeflügel, sondern auch auf das Eierlegen sein. Wd.
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Frankfurt a M
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Banknoten.


