Ausgabe 
17.5.1924
 
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"Dsrvtre'tlümdenHa'hnenschrei. Gin Anwohner der Frankfurter Straße besitzt einen Gockel, der sein erstes Kikeriki alle Morgen mit großer Pünktlichkeit gegen 3 ^kh-r in den werdenden Tag hinauskräht. Verschiedene mit be­sonders feinen Verven begabte Vachbarn sind nun ü6gl den zeitigen Weckruf dieses Frühauf­stehers so erbost, daß sie sich bei der Polizei be­schweren und um Ginschireiten gegen die nächt­liche Ruhestörung ersuchten. Ein Schuhmann über- nähm denn auch die Mission und forderte gestern den nichtsahnenden ^ockelbesiher auf, dafür zu sorgen, daß der frohgemute Herr des Hühner­volkes in -Zukunft zu der bisher gewohnten frühen Weckrufstunde noch den Schnabel halte.Der Gockel- besiher bezweifelt. daß der Ha'hn für diese polizei­liche Forderung Verständnis haben und sich das muntere M . . ., nein Schnäbelchen so mir nichts dir nichts verbieten lassen werde. Wir bezwei- feln's auch Die Einsicht muß eher aus der andern Seite gesucht werden. Vielleicht Ware aber mal nachzuprüfen, ob es sich bei diesem Spektakclmacher überhaupt um einen deutschen Gockel handelt der ja doch eigentliche wissen mußte, daß deutsche Verven wenigstens nachts in Vühe zu lassen sind. Womöglich handelt es sich um einen gallischen Hahn, Len Poincare kurz vor seinem 2lbgang noch hierher hat schmuggeln lassen damit er gewisse überempfindliche Leute nachts noch extra piesacken soll, um sie schneller um vollendeten Ämkihpen zu bringen? Ha, ja es geht doch nichts über einen schneidigen Hahn und eine gute Vachbarschaft!

.** Ein vortrefflicher Reiseschi l- derungs - undHagdfilm läuft bis morgen einschl. im Lichtspielhaus Bahnhofstraße. Der Film der in hochinteressanter Weise aus dem ^äge'rparadies der afrikanischen Wildnis be­richtet, verdient die beste Empfehlung. Vicht nur den Erwachsenen bereitet er einen besonderen Genuß der heutzutage, wo die Auslanhreisen für weite Kreise der Deutschen ein Ding der Llnmöglichkeit sind, doppelt hoch zu veranschlagen ist auch der Jugend, die zu diesem Film Zutritt hat gibt er sehr viel Wissenswertes und Schönes, an'dem sie sich erfreuen kann. Ein instruktiver Degleitvortrag eines Afrikakenners ist noch mit besonderer Anerkennung zu quittieren.

Bornotizcn.

Tageskalenöer für Samstag. Physiolog Institut: 8 Uhr VortragDie Tech­nik des künstlerischen Vortrags mit Rezitationen". Kavallrrieverein: 8 Uhr bei Teigler außer­ordentliche Generalversammlung. Rundfunk­haus, Löberstraße: 8y2 Uhr Die Holzbläser. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Aus dem Hager­paradies der afrikanischen Wildnis". Palast- Lichtspiele:Helena".

Tageskalender für Sonntag. Oberhefsischer Kunstverein: 11 bis 1 Uhr Aus­stellung graphischer Werke der Karlsruher Künst- lerschast. Gießener Turnerschaft: 4 und 8 Uhr Festspiel vom Deutschen TurnfestFrischauf, mein Volk". Familienabend in der Stadtkirche: 8 Uhr Vortrag von Geh. Kirchenrat Professor D. Dr. KrügerDas deutsch-evangelische Kirchen­lied«.

DieGießenerTarners.chaft schreibt uns: Der Kartenverkauf für das vorerst am Sonn­tag, 18. und Montag, 19. ds. Mts. in der T u rn- halle am Oswaldsgarten zur Auffüh­rung gelangende Vaterländische Fest- spiel des Münchener Turnfestes Frisch auf mein Volk' ist bis jetzt ein recht guter. Die Vorbereitungen haben unter Lei­tung des Mitgliedes des hiesigen Stadtthsatrrs Herrn Huhnke einen guten Verlauf genommen. Vahezu sechzig Personen wirken mit. Durch das Entgegenkommen der Stadt sind die Szenerien, die Beleuchtungskörper und die Kostüme aus dem Theaters undus den Veranstaltern zur Verfügung gestellt worden. Die restlichen Kostüme sind aus Frankfurt. Der Besuch des Festspiels, das überall großen Anklang gefunden hat, ist zu empfehlen.

Der Goeth e-B u n D veransraltet Sonn­tag abend einen Lichtbilder-Dortrag über Streif­züge durch die Gebirgs- und Stromgebiete Vord- Chinas. (Siehe Anzeige.)

Wettervoraussage

Vorwiegend heiter, trocken, etnxis wärmer.

Landkreis Gics;en.

£ Wieseck, 16. Mai. Hm Philosophen­wald und dessen Umgebung belästigte in den letzten Tagen ein in mittleren Hahren stehender Mann weibliche Passanten inunsittlicher Weise. Gestern abend konnte er gestellt werden, ergriff aber in der Richtung der Wiesecker Mühle die Flucht, wo er von herbei- geeilten Radfahrern fe st genommen wurde. Die an ihm verübte Lynchjustiz machte nach Anlegung' eines Votverbandes durch Dr. Katz seine Ueberführung in die Klinik mittels Kranken­auto notwendig. Hn der Gemeinderats- s i h u n g am Donnerstag erklärte sich der Ge­meinderat damit einverstanden, daß die Dau- lustigen, die seitens des Staates ein Bau­st i l f e da r l e h e n erhalten, ein solches in gleicher Höhe seitens der Gemeinde bekommen. Leider gestatten es die geringen vorhandenen Mittel nicht, allen Hnteressenten zu helfen. Die Er­hebung einer vorläufigen Gewerbe­steuer für die Gemeinden nach der Ver­ordnung vom 27. März, die in letzter Sitzung abgelehnt wurde, verfiel auch in dieser Sitzung wieder der Ablehnung. Der Gemeinderat ist sich bewußt, daß hierdurch kein Sonderrecht für die Gewerbebetriebe geschaffen werden soll, daß viel­mehr die vorgeschlagene Form der Besteuerung zu sehr großen Härten führt, da die Veranlagung nach den Roheinnahmen (nach Abzug der Löhne und Gehälter) vorgenommen wird und bei den einzelnen Berufen, bei vielleicht gleichen Roh­einnahmen, durch die Verschiedenartigkeit des ver­arbeiteten Materials die Verdienstmöglichkeiten ganz verschiedene sein können. Vun hat wohl oder übel der Finanzausschuß das Wort, um etwas Brauchbares herauszuarbeiten. Dem Bürger­meister wurde die gewünschte Ermächtigung erteilt, die Pachtgeldsumme der Gemeinde­jagd für 1 92 4 in Verhandlungen mit den Hagdpächtem neu zu regeln. Bei dem kürzlichen Brande in der H. B. Vollschen Filiale hat sich herausgestellt, daß eine ganze Anzahl Feuer­wehrgeräte ergänzt bzw. neu enge« schafft werden müssen. Es herrschte nur eine Stimme darüber, unsere freiwillige Feuerwehr im Laufe der Zeit zu einem jederzeit hilfsbereiten Instrument zu machen. Uebec die angeforderten Geräte sollen Kostenvoranschläge eingestolt und bann erneut Vorlage gemacht werden^

* Grünberg, 16. Mai. Die Berhand- langen der Stadt mit den Grünberger Hagdpächtern vor dem Hagd-Pachteini- gungsamt in Gießen führten zu einem Ver­gleich. Mit Rücksicht auf den verminderten Wildbestand zahlen die Pächter für 1924 65 Prozent und für den Rest der Pachtzeit 70 Prozent der Friedenspacht.

Kreis Friedberg.

s. f. Friedberg, 16. Mai. 3n der gestri­gen Stadtverordnetensihvng spitzte sich die Besetzung des vierten Beigeordneten- postens zu einer politischen Aktion aus. Die Stadt hatte seither vier Beigeordnete: der der so­zialdemokratischen Partei angehörige Beigeordnete Kühn ist von seinem Posten zurückgetreten. Die Fraktion der Sozialdemokraten beansprucht die Wiederbesehung dieser Stelle mit einem Partei­genossen. Mr diese Forderung trat Beigeordneter Windecker ein. während Beigeordneter Leuchtgens derselben widersprach und Win­decker den Vorwurf machte, aus Entgegenkommen gegen die Sozialdemokratie diese Stellung einzu­nehmen. Hiergegen verwahrte sich Beigeordneter Windecker in sehr energischer Weise und betonte,

daß er in seiner langjährigen politischen Tätig­keit seine Stellung und Meinung stets unentwegt vertreten habe. Vachdem noch der Kommunist Loth H. die Streichung der dritten Beigeord­netenstelle verlangt hatte, wurde trn Antrag Geb­hard, die vierte Stelle zu st r e i ch e n, mit 8 gegen 16 Stimmen (bei drei Enthaltungen) abgelehnt und der Antrag Windecker, die Stelle wieder zu besehen, mit 18 gegen 7 Stimmen (bei zwei Enthaltungen) angenommen. Von dem sonstigen Verlauf der Sitzung ist noch erwähnenswert, daß die Stadt dem Wetteraue rR eiterverein, der in diesem Hahre wieder ein großes Reiter- fest auf der Seewiese abhalten roill, einen Ehren­preis bewilligte. Es wurde bei dieser Gelegen­heit mitgeteilt, daß Bad-Vauheim sich eifrig be­müht, diese Veranstaltung nacß dort zu bekommen. Auch der Deutsche Automobilklub wird im Verlaufe des Sommers seinen Bundestag hier abhalten, es sollen damit interessante sportliche Veranstaltungen verbunden sein. Der in der letzten Sitzung beantragte S p a r a u s s ch u ß ist bereits gewählt und seht sich aus den Beigeord­neten Langsdorf und Leuchtgens und den Stadt­verordneten Mörschel und Hhl zusammen. Die außerordentliche Steuer auf Grund­besitz war in der letzten Sitzung auf 50 Proz. der staatlichen Steuer festgesetzt und auf die Dauer von 3 Monaten bewilligt: nach Vorschlag des Finanzausschusses wurde die Dauer auf ein gan­zes Hahr ausgedehnt. Der Vorschlag des Fi­nanzausschusses, nach welchem der Pachtpreis für Kleingartengrund st ücke für 250 qm 7.50 Mk. betragen soll, wurde nach längerer De­batte mit 14 gegen 9 Stimmen (bei drei Enthal­tungen) angenommen.

Hessen-Nassau.

F r a n t f u r t a. M, 16. Mai. Eine Ein­brecherbande dringt feit einer Woche in Geschäfte, die während der Mittagsstunden geschlossen halten, mittels Vachschlüsseln ein und plündert sie aus. So wurde Donnerstag mit­tag inmitten des stärksten Straßenverkehrs am Roßmarttt ein Geschäft, das nur eine Stunde ge­schlossen hielt, um bedeutende Mengen Klei­derstoffe beraubt. Die Diebe haben die Ware ungeniert vom Laden auf die Straße und sie dann auf einem Drückkarren fortgeschafft.

Ufingen (Taunus), 16. Mai. (Priv.-Tel.) Etwa 1000 Meter diesseits der Grenze des be- sevten Gebiets wollten zwei französische Soldaten in Uniform an einem Weiher mit Sprengstoffen fischen. Als ein Förster fie auf die Ungesetzlich ke it ihrer Handlung aufmerksam machte, ging einer der Soldaten dem Förster mit einem Messer zuleibe. Der Söhn des Försters schoß darauf auf den Angreifer und verletzte ihn schwer. Die Franzosen haben den Verwundeten über die Grenze ins be­setzte Gebiet geschleppt. Die deutschen Behörden haben eine Untersuchung des Falles eingeleitet.

Büchertisch.

X Prof. Dr. Walter Kinkel. Her­mann Cohen. Eine Einführung in fein Werk. Mit einem Bildnis. (Strecker und Schröder, Stutt­gart. Kartoniert 5Mk., Halbleinenband 6Mk.) Unzweifelhaft hat in den letzten Hahren das Hnteresse an philosophischen Problemen mächtig zugenommen, ebenso unzweifelhaft hat es sich aber oft auf leichten Veb en Pfaden verloren, und daran waren nicht zuletzt auch die Philosophen selbst schuld, indem sie in der Behandlung der schauerigsten Fragen soweit sich fortgearbeitet haben. Daß dem Fernerstehenden ohne Hilfe ein Verstehen nicht mehr möglich tpar. Sind schon Kants Schriften feine leichte Lektüre so hat die Kritik ob mit Recht ober Unrecht, sei 'hier nicht untersucht bcxß das große geschlossene philo­sophische System des Marburger Veukantianers, Hermann Cohen, als noch schwerer verständlich hingest ellt. Daher ist sein Vame vielen noch unbe­kannt. die seine humanen und sozialen Anschau­ungen hochschätzen würden. Diesen wohl bedeu­

tendsten Vachfolger Kants dem p^|vVM<V Interessierten näherzubringen, ist der Zweck dieses Buches. Der Professor unserer Landes- universität Dr. Walter Kinkel bekennt sich als Schüler und Anhänger Cohens, doch behält er sich überall die Freiheit der Kritik vor. Hmchio- gcaphischen Teil kann er aus der Fülle persön­licher Erlebnisse schöpfen, im zweiten Teil behan­delt er eingehend das System Cohens und feine es. ochemachenden Kantschriften, immer mit der Haupttendenz den wahrhaft humanen und sozialen Geist klar hervorzuheben.

Der Lebensquelt. Roman von Ger trüb Lent. Verlag Ernst Keil's Vachs. (August Scherl) G. m. b. H., Leipzig. Geb. Halbln. 4 Gm., geb. Halbld. 10 Gm. Ein Werk, das mit dem tiefen Verstehen für menschliche Schwächen unb dem lebendigen Einfühlen in das Gefühlsleben der Menschen in den dunklen Tagen deutscher Vot wie em starkes Zeitdokument wirkt. Der trüb-brodelnde Hexenkessel unserer Gegenwart tut sich vor uns auf; an der lichten Gestalt einen deutschen Frau unb eines Mannes von festem, ritterlichem Schlag zeigt sich, was uns in allem Viedergang noch erhalten blieb. Wir werden geführt zu verschütteten Heilquellen, zur Arbeit, in der wir ein Sinnbild grüßen von Deutschlands unversiegbarem Lebensquell.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Gießen. Sonntag, 18.. Mai. Cantate. »OOjähr. Hubiläum des deutsch-evangelischen Gesangbuches. Stabtkirche. 8: Zugleich Christenl. f. d. Veukvnsirm. a. d. Markusgem. Pfr. Becker. 9'/,:, Pfx. Mahr. 11: Kinderkirchef. d. Matthäusgem. Pfarrass. Hertel. Ivhanneskirche. 8: Zugl. Christenl. f. d. Veukvnf. a.d.Hohannesgem. Pfr. Ausfeld. 9',',: Pfr. Bechtols- heimer. 11: Kinderkirche f. d. Lukasgem. Pfr. Dech- tolsheimer. Wieseck. Samstag abb.6'/2: Feier! Einhol. d. neuen Glocke. Sonntag 9'/2; 11: Kinder­kirche; abds. 8: Liturgische Gefangbuchsfeier. Kirchberg. 10: Kirchberg: 400jähr. Jubelfeier des ev. Kirchenliedes. 11: heil. Abendm. f. Mainzlar. I1',: Lollar.

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 17. Mai. 47, u. 7 Beichte. Sonntag, d. 18. Mai. 6'/, Beichte, 7 Messe, Korn. d. Hungfrauen, 8 Korn., 9 Hochamt m. Pred., 11 Meße m. Pred., 27, Christenlehre u sakrament. Bruder­schaftsandacht, 4 Hungfrauen-Kongregation. Grün­berg. 97, Messe m. Pred., Dienstag u. Freitag abds. 8 Maiandacht.

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