während ble Baustoffindustrie keine Auftrage »ehr herembekcun.
e Dte Inanspruchnahme nach dem Industriebelastungsgesetz: WTB. meldet: Nachdem das von den Finanzämtern für üic Umlegung der Industriebelnstung nach dem 3n- dustriebelastungsgefey vom 30. August zugrunde Au legende Material beim Statistischen Reichsamt eingogangen ist und aulgearbeitet wurde, und nachdem die in § 5, Abs. 2. des Industrie- belaftungSaosetzes vorgesehene Schätzung des Gc- famtbetrie6ät>eiin5flcn8 von Schi fuhrtsunterneh- mungen, Privat-, SU ein- und Straßenbahnen erfolgt ist, haben die zuständigen AeichSminister den Prozentsatz des Betriebsvermögens, mit dessen Verzinsung imb Tilgung der einzelne Unternehmer für die erste Umlegung belastet wird, aus 17,1 v. H festgesetzt. Hierbei sind insbesondere diejenigen Derärcherungen, die gegenüber den von den Finanzämtern ermittelten BetriebS- verrnÖaen durch die in § 11. Aas. 2. des In- dustrieoelastungsgesetzes und in § 9 der ersten Durchfüh rungsbest immungen vorgesehenen 20)nm- düngen, sowie durch Aenderungen der Veranlagung biS zur Grlellung deS AelastungSbeschei- des noch eintreten tonnen, berücksichtigt werden, damit eine Desamtbelastung mit fünf "THilharbcn Goldmark möglichst genau erreicht wird. Der einzelne belastete Unternehmer wird daher in der Höhe von 17,1 v. H. seines Betriebsvermögens eine Obligation auszustellen haben. Der Prozentsatz deS Betriebsvermögens, von dem er später die Zins- und TilgungSbetrüge nach Maßgabe des Ausbringungsgeseyes zu leisten haben wird, wird später festgesetzt werden. (Es handelt sich hierbei um die Industriebelastung im Nahmen des DaweS-Dutachtens.)
'KonkurSnachrichten. Ueber dasDev- mögen der F rma Höhle L Heidenhöfer, Fabrik feiner Ledcrwaren. zu Offenbach wurde das Konkui^verfahren eraff.i.t 5 rberungen sind bis zum 12. Januar beim Am.sgericht Offenbach anzumelden. — Ueber das Vermögen d.r Firma Ludw g KappuS jr. Import- und ($A- port-LebenSmitt lgrosthandluag, in Offenbach wurde gleichf istS d.rS Konkursverfahren eröffnet Forderungen sind bis zum 12. Januar beim Amtsgericht Offenbach anzum Oen.
* Mönania A.-D. f ü r chemische und Pharmazeut Erzeugnisse, Darmstadt. Neben der Goldbilanz und der Umstcl- lurrg wird die Erhöhung des Aktienkapitals um 80 000 Rm. neuer Stammaktien vorgeschlagen.
• Ermäßigung des holländischen Diskontsatzes. Der Wechseldiskont der Niederländischen Dank ist mit Wirkung vom 13. Dezember 1924 von 5 auf 41/2 Proz. herabgesetzt worden.
' D i e Kohlenförderung in Frankreich. Aus P.^r S wird gern R> t: Nach c ncr Mitteilung des Minister-- fü1- ö f ntsiche Arb.llen besteht begründ te H^ff-rung, d ist d e F rberu g in den französischen Kchl ng ub n b ld der Dor- triegssörderung gleichkommt. Bon 25 Mill onen Tonnen im Jahre 1920 sei die Förderung im Jahre 1921 auf 29 Mill onen gestiegen, binn auf 3? Millionen für daS Jahr 1922 und schl eßlich auf 39 Millionen Tonnen im Jahre 1923. Die Förderung von 37 Millionen Tonnen in ben ersten 10 Monaten bes Jahres 1924 lasse mit einer Desamtforderung von M lli men Tonnen für bas Jahr 1921 rechnen. Da die W ebeiHerstellung ber Gruben in bcn ehemaligen Kampf- zonen fast beendet sei und die anderen Gruben mehr alS im F ieden lieferten, so erwarte man für das Jahr 1925 eine Firderuna von 49 M l- lionen Tonnen, was ber des Friedensjabres 1913 glcichkomme. Ander rseitZ zeigten d e Druiden des Saargebi"tes gegen ibrr bei Vorkr egs- ze ten eine vermrh.te Produktion. D efe belau'e sich auf 14 M Ilioncn Tonnen imb für das Jahr 1925 fei sogar m.t einer Ste gerung auf 15 Millionen Tonnen zu rechn n. 43 Prv4. b efer F rbc- rung bli ben im Saarg b t, 4) Pro', g ngen nach Frankreich und die restlichen 23 Proz. nach anderen Ländern.
Derlkner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „©ießener Anzeiger".)
Berlin. 15. Dez. Die unsichere politische Lage und die verschiedenen wenig günstigen Rio» mente auS dem Wirtschaftsleben, so vor allem Die bevorstehenden Festtage, legen dar Börse größte Zurück Haltung auf, so dast das Geschäft nirgends großen Umfang annahm. Die Grundstimmung bl.eb im allgemeinen fest. Die Papiere des Montanmarktes. Die bereits in den vergangenen Dochm im Vordergründe des Interesses standen, waren auch heute wieder gesucht, vor allem Rombacher und Rhc nstahl. In übe • beschränkte sich das Interesse auf einzelne Privat- papiere. vor allem auf Baltimore, die auch für ausländische Rechnung grault werden sollen. Am Rentenmarkt herrscht ebenfalls große Ruhe.
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Anleihen, die auf Dollar lauten,
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sind, in ,ReichSmai1 bte bere.ts auf Gold- ,Reichsmark für 100
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Anleihen, die murr' notiert Godmark";
4. für die tn Prozenten:
auf Goldmark umgestellt für 100 Papiermark", b) mark umgestellt sind, in Goldmark";
2. für festverzinsliche
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Der Geldmarkt blieb unverändert Tägliches ©clb ist zu */lft pro Mllle reichlich angeboten. Am internationalen Devisenmarkt sind keine wesenllichen Veränderungen eingetreten, die Anforderungen haben sich um ein Geringes erhöht. Börsenkurse.
Zur Notiz: Die Berliner Wertpapierbörse notiert nach folgenden Grundsätzen:
1. für Aktien und Ante le, a) d.e noch nicht
nach Der bisherigen Not;«rungsart über 15 M 1° liarden Pr-zent notierten, in .Reichsmark für 100 Papiermark". b) soweit sie bis 15 Milliarden Prozent nach der biSh.-rigen Notierungsart notiert sind, in .Reichsmark für eine Million Papier- mark", c) 8—15 Prozent Reichsschayanwei!ungen _R“ von 1924 in „Reichsmark für eine Milliarde Papiermark';
3. für die festverzinslichen wertbeständigen
2.6
2,6-
10
I 80 1 16.30 13,50 83 87,50 112,25 11 13 18 30 6 4 j 2 10 !2 90 49.71 40,6 >
5. für die nach Sachwert v-rzinsl'chen P'and- briefe und Schuldr^rschreibnngen, die bisher in Billionen notiert wurden, in .Reichsma.k'
Frankfurter Abendbörse.
Frankfurt a. M., 15. Dez. (Abend- bö r s e.) Die Abendbörsr verkehrte fest und lebhaft auf allen Gebieten. Die Unternehmungslust trat wieder schärfer hervor und nahm besonders erneut am Montanmarkt größeren Umfang an; 2m Vordergründe standen wieder Harpener, ®el- sentirchen und Bochumer, die ihre Steigerungen sortfehten. Auch für chemische Werte stellte sich vermehrte Nachfrage ein, die zu ansehnlichen Kurebesserungen führte. Am Eleltromarkt, der ruhig, aber fest lag, konnten Akkumulatoren erheblich im Kurse anziehen. Am Bankaktienmarkt
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traten keine wesentlichen Xureanocrunpen em. Auch für die sonstigen Jndustriewerte liegt da- Geschäft ruhiger bei fester Stimmung. Der deutsche Anleihemarkt ist Weller stark vernachlässigt. Die Kurse neigen zum Nachgeben. Die. Börse schloß lebhaft und fest. Deutsche Anleihen: 5prvz. Reichsanleihe 0,827, 3proz. Konsuls 1150. Bankaktien: Berliner Handelsgesellschaft 133, Commerzbank 6.15, Darmstadter Vank 12, Dis- contogefellschast 16,25, Dresdner Bank 8,4, Metallbank 18,2, Mitteldeutsche Lreditbank 1,8, Oeft. Kreditaktien 9,8, Reichsbank 64. Montanwerte: Bochumer 83,5 bis 84. BuderuS 16,2, Gelsenkirchen 89, Harpener 115,25, Mannesmann 61,25, Phönix 53,4 — 53, Rheinstabl 50, Rombacher Hütte 29,40, Kaki Westeregeln 18,5. Lhemische Werte Badische Anilin 27,25, Ehemifche Griesheim 23,5, Scheideanstalt 20,5, Elberfelder Farben 24, Goldschmidt 10,35, Höchster Farbwarke 24,10, Rütgerswecke 18,10. Glcltroirerte: Akkumulaloren 48,5. AEG. 10,4, Licht und Kraft 7,6, Lahmeyer 13, Reiniger 2,3, Schuckert 59 — 59,5 — 59t« Transportwerte: Nordd. Lloyd 3.3, Schantung- bahn 3. Sonstige Jndustriewerte: Kleyer 2,7. Eß- linger 7,25, Daimler 3,10, Neckarsulmer 7,5, Aschaffenburger Zellstoff 25,5, Dyckerhoff & Widmann. 4. Holzmann 5. Dingwerke 3.5. Metall- gefellschaft 16.20, Rheinmetall 9, Julius Sichel 2,80, Frankenthalzucker 4,48, Offsteinzucker 3,45, Zolltürken 10.
Dedifenmarkt Berlin—Fransfvrk a. HL
(9n Billionen Mart ou«,ifbnt(ft BurnoO-Ntre«, London, fj«n» borf. Japan. Rio be Ia.'etrv für eine Etndeli, Ölen und vudaoeu tut 100000 Lindenen, adt* übrige für 100 fubilttnj Telegrap hische Auszahlung.
(Ohne G«r-ähr.)
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Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „®icßener Anzeiger")
Frankfurt, 15. Dez. Es wurden notiert: Weiten (Wettevauer) 20,75—2225. Rötgen (inländischer) 20,75—22, Sommergerste (für Doau- zwecke) 24—26. Ho.er (inländ scher) 1750—21,75, Mais (gelb) 21,50—22. Weizenmehl (inländisches. Spezial 0) 37—39, Roggenmehl 32,50—35, Weizenbleie 13—13.25. Ro^ge.kleie 12—1225, Erbsen 30—38. Linsen 45—50. Heu (süddeutsches, gut, trocken) 10, Seelen- und Roggenstroh 6—6,50, Treber (getrocknet) 21,25—22. Tendenz. Anziehend.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
(eigener Drahtbericht deS .Gießener Anzeiger")
Frankfurt a. M. 15. Dez. 2luftr ob: 1340 Rinder, darunter 333 Ochsen, 39 Bullen. 917 Färsen und Kühe, 1 Fresser, 352 Kälber-, 409 Schafe, 2-."20 Schweine. Es wurden bezahlt pro Zentner Lebendgewicht: Rinder: Ochsen: vollste sch ge ausgewachsene bö-hsten Sch a j,toerti$ 54 b s 6?, jung , fle sch g , nicht aujg mäKt? und ältere ausgemästete 46 bis oJ. mäg g genährte junge und gut genährte ältere 35 b s 45; Dullen: vollsteisch ge ausgemästete F rien höchsten Schlachtwerts 44 b.s 53, vokksteifch'ge jüngere 37 bis 43; Firsen und Kühe, vollst, ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 43 b s 5). vollst, ausgemästete Kühe höchsten Schl-ich w rts bis zu 7 Jahren 42 bis 48. wenig gut entwick Ite Färsen 37 bis 47. ältere audgemäftetc Kühe und wen g
gm cnttoideuc jüngere Kühe 32 bis 40. mOytU genäßrte Kühe und Färsen 20 bis 30. «ring genährte Kühe und 51 i1cit 14 bis 20. Kälber: feinste Mastkälber 65 bis 72. mittlere Mast- und beste Saugkälber 56 bis 64 ger.naereMast-und gute Saugkälber 45 b.s 54; Schafe: Maft- lämmcr und Mastdärnmel 35 bis 40. geringere Masthämmel und Schafe 25 biS 34. mäßig genährte Hämmel und Schafe sMerzsch ife) 15 0 s 24: Schweine: vvllfl. von 80 bis 100 Kg. 80 bis 83, vollst, unter SO Kg 75 bis SO. vollst, von 100 bis 120 Kg. 83 bi» 85. vollst, von 120 bis 150 Kg 83 bis 84, unreine Sauen und geschnittene Eber 70 biS 76 Ml
Berliner Produktenbörse.
Berlin. 15. Dez Der Prvduktenmarkt war ziemlich stagnierend. Gerste in guter Ware gesucht. Weizen schwächer, per Mai 260 ... Roggen per Mai 24914. Es notierten je 100Ö Kg.: Weizen (mark.) 218 bis 224. Roggen imari.) 215 bis 218. Gerste (märt) 238 dis 2b 1. Gerste (neue) 192 bis 205. Haser (märf.» 172 bis 184. Hafer (pomm.) 162 biS 175. Mais (1000 Bin.) 207 vis 210. Raps 390 bis 400. Leinsaat 420 bi« 430; für je 100 Kg.: Weizenmehl 29.50 bi« 32.75. Rvggenmehl 29.50 bis 32.50. Weizenlleie 14.40 bis 14 50 Viktoriaerdsen 29.00 bis 32.00. kleine Erbsen 21.00 bis 22.00, Futtererbfen 19.00 bis 20 00. Peluschken 15.00 bis 16.00. Ackerbvkmen 19.00 bis 20.00 Wicken 17.00 bis 18.00. Lupinen (blau) 11.50 bis 13.00. Lupinen (gelb) 15.00 bis 16.00. Serradelle (alt) 10.00 bis 12.00. Serradelle (neu) 15.00 dis 17.00. Rapskuchen 16.80 bis 17.02. Leinkuchen 25.50 bis 26.00. Troclenschnitzel 9.20 bis 9.40, Torfmelasse 8,70 bi« 9.00. Kartoffelstöcken 18.50 bis 18.80.
(In einem Teil der Auskag,' wiederholt.) Hessische ^-lnqbetriebsqescllschaft.
O Wie wir hören, ist beabsichtigt, in Darmstadt unter Beteiligung deS Staates, der Stadtverwaltungen Daimstadi. Mainz. Gießen Offenbach, Worms. Alzey. Nauheim. Bensheim Dingen, Friedberg, der Provinzialverwaltungen Starkenburg, Oberhefsen und Rheinhessen, der Kreisverwaltung Darmstadt. Der Akademischen Fliegergruppe Darmstadt und dem „Hessen- stieger-Verein für Luftfahrt" In Darmstadt eine FlugbetriebSgefellfchalt au gründen Die Vorbenannten schließen sich, wie der vor liegende Entwurf eines Konsornalvertrages aus führt, unter dem Namen „Hessische Z l tt g • bet riebs - A G. zusammen Der Vorstand bei zu gründenden Gesellschaft (oll aus zwei Mit gliedern bestehen. Die praltische Durchführung des Flugbetriebs liegt in den Händen der örtlichen Luftfahrtsorganifationen. Die Aktien der Gesellschaft sollen am Tage der Errichtung (Ende Dezember 1924) mit 50 Proz. «ungezählt werden
Die Aktiengesellfchafl soll in erster Lini» gemeinnützigen Zwecken dienen. Im besonderer bezweckt sie den Flugverkehr zur Beförderung von Personen und Gütern mit Flugzeugen aller Art, die Errichtung und den Betrieb einer F1 ugschule, den Betrieb des Flugsports, wie überhaupt die 'Betätigung aller Geschäfte, die mit dem Flugverkehr in Zusammenhang stehen.
Die Rentabilitätsberechnung, die einen Kapi tatbebarf von 180000 Mk., einen jährlichen Zuschuß von Reich und Staat in Höhe von 30 000 Marl und die Jahresunkosten der Gesellschaft mit rund 94 000 Mk. beziffert, weist einen Heber- schuß von ca. 20 000 Mk. aus.
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