Ausgabe 
16.12.1924
 
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2wngiWtettt>trf obren «ryoven mit dem .antrag. Me beiten Konzerte von der Erhebung der Ber- anüflunflfffteuer freizugeben, weil sie keine .Der- gnüguNlg" im Sinne der Eteuervrdnung darstell­ten, sondern nur Veranstaltungen bildeten, die «eignet waren, lediglich religiös-erbauenden 3toeden zu dienen. Der Oberbürgermeister zu Greßen hatte beantragt, die Klage Aurüd^utoei- i«n, weil die Behauptung, daß die beiden Kon­zerte nur religiöS-erbauenden Zwecken gedient hätten, nicht anzuerkennen sei, und begründet, dah der Hauptzweck der Veranstaltung dahin aina. den Konzertbesuchern einen hohen künst­lerischen Genuß zu verschaffen. 3n der münd­lichen Verhandlung in der jetzigen Sitzung bean­tragte der Vertreter des Oberbürgermeister-, die Klage schon auS formellen Gründen abzuweisen, weil der Kläger nicht als bevollmächtigter Ver­treter der Ortsgruppe Gießen der Mar-Rcger- Gesellschaft e. V. anzusehen sei. Diesem Antrag entsprechend hat der Provinnalausschuh die von Adolf Wieder erhobene Klage alS unzulässig lostenpslichtig abgewicsen.

Festsetzung der Gemeindebeamten­besoldung in Ob er- Se i b e r t e n r o d^ hier: die Berufungen des Gemeinderechner-, des Feldschühen und des Polizeidieners gegen das Urteil des Kreisausschusses des Streifed Schotten nom 26. August 1924. Das Urteil des Provinzial- auSschusses in dieser Angelegenheit wird am 20. d. M. verkündet werden. Wir kommen dann auf die Verhandlungen zurück.

Gietztner Wocftcumarktpreise

am 16. Dezember (Händlerpreise).

kostete auf dem heutigen Wvchenmarkt das Pfund Butter 233240. Käse ZO, Wirsing 12. Weißkraut 68. Rotkraut 10-15. gelbe Rüben 10, rote Rüben 1015, Spinat 40, Unter-Kohl- vabi 5, Grünkohl 20, Rosenkohl 50, Feldlalat 100, Zwiebeln 15, Meerrettich 40 -103. Schwarz­wurzeln 5070, Startoffeln 5. Aepfel 1020. Ulmen 12, Honig 40, junge Hahnen 100, Gänse 100, Rüsfe 5060; das Stück Gier 1822, Blumenkohl 120200, Endivien 1520, Lauch 520, Sellerie 20-60.

Vornotizen.

Tageskalender f ür Dienstag. Stadltheater: Zi/g Uhr: ..Gyges und sein Ring". - Rotes Kreuz und Gießener Waldbühne: 8 Uhr Stath. Vereinsbaus WohltätigleitSveranstaltung. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: ,Die Flucht in die Ehe".

AuS dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Rochmals sei auf die Auf­führung des wirklich liebenswürt>igen und geift- vollen Lustspieles .Liebfrauenmilch" von Heinrich Ilaenstein hingewtelen, das am Mitt­woch zum letzten Mal in dieser Spielzeit ge­geben wird. Auf zahlreiche Anfragen sei auch an dieser Stelle mitgeteilt, daß die nächsten Aufführungen des MärchensSchnützelbuh- Häusel" oder »Die Abenteuer des Lach- Hannes und des Muckenschnappers" am 22. und 27. Dezember und am 1. Januar, jeweils nachmittags 3»/s Ufor, stattfinden. - Für nächst- Zeit steht in VorbereitungOH u 11 er­leg en b e" von Hellmuth Unger, ein Werl, be­sonder- geeignet für die lonunende Weihnachts­zeit.

O Gegen die ReichSf remdckn- steuer. Wie wir erfahren, ist eine Reihe von Handelskammern beim Retchsfinanzministerium wegen Abscha sung der Reichsfremdensteuer vor­stellig geworden. Aus den gleichen Gründen, die gegen die Beibehaltung der Gemeinde-Beher- bergungssteurn sprechen, ist auch mit allem Rach- druck die Beseitigung der Reichs!remdenstruer zu verlangen. D.e B.he^b:rgungssteuem machen nich. nur die im Interesse unseres gesamten Wirt- fchastslebetrs nvtwendiae D^leaung des Fremden­verkehrs unmöglich, sondern sie erhöhen auch die ohnehin gegenüber der Vorkriegszeit ge­stiegenen Geschäftsunlosten von Handel und In- bustrie und w.rken fom t den auf eine Senkung der Warenpreise gerichteten Bestrebungen ent­gegen. Zu einer Einschränkung des Ausländer- verlehrs liegt heute nach Ueberwindung der In­flationszeit keinerlei Grund mehr vor; es muß im Gegenteil alles getan werden, um den gerade

tnn.tr oen jetzigen -ÖerymntTlen tevenSnotwenot» gen Verkehr mit dem Auslände zu fördern.

Die W o h l t ä t i g k e i t s v e r a n st a l- tung des Roten Kreuzes, die heute ab.- um 8 Uhr beginnend im Katholischen Ver- einshaus stattfindet, sei hiermit nochmals unfern Mitbürgern zur weitgehendsten Unter- ftühung empfohlen. Mitglieder der Gießener Waldbühne werden den Abend durch ihre Dar­bietungen bereichern. Der Reinertrag soll bekannt­lich zum Besten der Weihnatsdescherung für hiesige Krieger- und Waisen­kinder Verwendung finden. Eintrittskarten zu wirklich mäßigen Preisen find bei Ehallier und an der Abendkafse zu haben Wer hier sein Scherslein zu dem guten Zweck beisteuert, tut es an einer besonders würdigen Stelle, nämlich an dem lebenden Vermächtnis derer, die für unS ge­storben sind, und an denen, für die keine Vater- treue und keine Mutterliebe mehr sorgen kann.

Kaust Wohlfahrtsbriefmarken zur Unterstützung der Deutschen Nothilfe!

Die 12. Landes-DerbanbSaus- ftellung der Hess. Des lügelzuchtver- eine, die am 19.. 20. und 21. Dezember in der neuen Exerzierhalle des Inf.-RgtS. Rr. 15 ftatt- finbet, wird sich zu einem besonderen Ereignis auf dem Gebiete der Geflügelzucht gestalten. Es sind etwa 930 Hummern für die Ausstellung an­gemeldet. Wertvolle Preise stehen den erfolgreich­sten Züchtern in Aussicht. Man beachte im übri­gen die heutige Anzeige.

* Fahrtunterbrechungskarten im (Seebien ft Ostpreußen. Vorn 15. Dez. ab ist eine weitere Verkehrserleichterung auf der Schi s?v rb ndung Sw n mündeDanz gPillru insofern eingerichtet worden, als Reisende, die im Besitze einer Schiffs» oder Durchgangsfahr­karte nach oder von Ostpreußen sind, ohne Ver­fall der Karte die Fahrt in Reufahrwasser (Som­mer Zoppot) bis zum nächsten Dampfer unter­brechen können Für diesen Zweck ist an Bord des Schiffes eine Unterbrechungskarte gegen eine Ge­bühr von 3 Mk. zu lösen. Die Gültigkeitsdauer der Durchgangsfahrkarte ist von 4 auf 8 Tage verlängert worden, so kann u. a. der Reisende in äußerst bequemer Weise einen dreitägigen Besuch Danzigs vornehmen.

* D i e Briefkasten-Antwort E. M. 100 in Rr. 292 des .Gieß. Anz.". die infolge der BezeichnungRebenverdienst" verschiedentlich zu Zweifeln Anlaß gegeben hat. mußte, da es sich in dem fraglichen Falle um einen kleinen Ge­schäftsbetrieb Der Ehefrau handelt, zweifels­frei wie folgt heißen:Sür Einkommen aus Ge - we rbcbetrieb ist nur bann Vorauszahlung zu leisten, wenn der vierteljährlich ab­zuführende Steuerbetrag 5 Mk. nicht übersteigt."

** Südwestdeutscher Radioklub. Ortsgruppe Gießen. Die Mitglieder­versammlung am Samstagabend brachte zuerst ge­schäftliche Mitteilungen des Vorstandes und des Prüf'nqsaueschusses. Sodann sprach Dr. Mül­le r überEntstehung und Werden u-fercr Groß­funkstelle Rauen". Die fesselnden Ausführungen wurden durch eine Anzahl Lichtbilder wirksam unterstützt. In einem späteren Referat soll dann noch versucht werden, unter Zuhilfenahme von geeigneten Experimenten die technischen Vorgänge zu erläutern. An den mit großem Beifall auf­genommenen Bort az sch'oh sich die Vorführung eines im phyf Io ischen Institute gebauten D er- röhrcnhochfre ue^zverstärkers an. mit dem einige interessante Vorführungen möglichst selbstgebauter Apparate in Zukunft bei jeder Mitgliederver­sammlung zu veranstalten, um einem oft aus­gesprochenem Wunsche aus Mitgliederkreisen Rechnung zu tragen.

* Humor nach schwerstem Pech. Aus einer B rl ner Zeitung en.n hnen w r folg n'reS: Der in hiesigen Kreisen wohlbekannte Kapitän S ch m e h l. ein geborener Gießener, kam

Letter Tage, wie uns etn Leser schreibt, in stock­finsterer M.ttemacht von em er Segelfahrt auf dem Wannsee zurück, die sich wegen WtndstiNe solange ausgedehnt hatte. Der stattliche Segler wurde an der Boje feftgclcgt, und man wollte im 'Beiboot an Land fahren. Beim llmftcigen glitt ber Kapitän aus und fiel ins Wasser. Alo er auftanchte. geriet er zunächst unter den Segler, und beim zweiten 2luftauch?n wurde er von seinem hilfsbereiten Slam er oben in der Dunkel­heit unglücklicherweise an der .Krawatte erfaßt, die sich sofort zuzog und ihm die Lust abschnürte. Durch c ne letzte, verzweif lte Anstrengung gelang es dem alten Seemann, b;e Halsbinde zu lodern und nunmehr ins Boot zu kommen. Später von einem Bekannten befragt, wrs er sich so dicht vor dem drohenden Tode gedacht habe, ant­wortete der Kap tän in seiner humorvollen Art: Eins war mir sofort klar: Rachdem ich als In­haber mehrer ?r Rrttungsmeda llen über dreißig Jahre alle Ozeane durchfahren, durfte ich hier im Wannsee. 10 Meter vom Lande, dazu noch drei Tage vor meiner f lbernen Hochzeit, unter keinen Umständen absaufen, sonst wäre ich im Himmel unsterblich blamiert g w sen!"

D i e Bestimmungen über bi e Einreise in das Ausland. Ein sehr instruktives Schristchen über diele Bestim­mungen. dem in einem Anhang ein Verzeichnis der ausländischen Konsulate in Deutschland bei- gegeben ist. hat Dr. Hermann van Iindelt im Auftrage der Industrie» und Handelslammer Elberfeld - Barmen herausgegeben. (Verlag Francken & Lang. D. m. b. H . Leipzig.! Preis 1.00 Mk.) An Hand dieser Schrift ist es für jeden ein Leichtes, fick eingehend über alle Schritte zu unterrichten, die er vor Antritt einer Auslandsreise zu tun hat.

Evangel.-sozicrle Arbeitsyemeinschaft.

)( Es war ein glücklicher Gedanke der Evangel. -sozialen Arbeitsgemein­schaft für Hessen und Hefsen-Ras- s a u, außer ihren großen Versammlungen noch kleinere Provinzverfammlungen abzu­halten und dadurch ihre Ziele und Gedanken weiteren Kreisen zugänglich zu machen. Sv war es denn natürlich, daß ihrer Einladung -mch Stockheim eine große Anzahl Manner und 5rauen aus den verschiedensten Berufsständen, besonders aus dem Pfarrer- und Lehrerstand, und Parteilagern gefolgt waren, um den einführen­den Vortrag von Magistratsrat Prosesfor Dr. Cahn- Frankfurt über die wichtige Frage Evangelium und soziale Frage" zu hören. Rach einem geschichtlichen Rückblick (Jesus, Paulus, Mittelalter, Luther, Wichern, Huber. Stöcker, evgl.-sozialer Kongreß, kirchlich-soziale Konferenz), in dem ber Redner besonders bc^ tonte, daß die Auffassung. Jesus habe nur ein radikales soziales Programm mit antilapitalisti- scher Tendenz vertreten, wissenschaftlich nicht zu halten fei, führte ber Vortragende folgendes aus: Krieg und Revolution haben die schiefe Lage der evangelischen Kirche gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Problemen gezeigt, ein Reuaufbau muh durch die Kräfte des Evan­geliums geschehen, soll der Kultureinfluß des Protestantismus sich nicht verflüchtigen. Die Ein­wände, die gegen einen solchen Reubau gemacht werden und die auf die Theorie der Eigengesetz- lichleit jede- Wirtschaftsgebietes einerseits und auf die Stellung des Reiches Gottes als nicht von dieser Welt anL>ererseits Hinweisen, sind nicht stichhaltig. Der Ausbau ist denkbar aus den beiden Grundkräften de- Evangeliums, ber Bruderliebe und dem unendlichen Wert der Menschenseele. Eine für alle zwingende Gesell­schaftsethik zu geben, ist unmöglich. Eine Mo­nopolisierung des Ehristentums für bestimmte wirtschaftliche Auffassung ist undenkbar, eben­falls eine reine .Sentimentsethik". Die beiden allein möglichen wirtschaftlichen Systeme, der Kapitalismus und der Sozialismus, haben beide große Fehler. Sollen Güter verteilt werden: bei Gleichheit ber Güter können alle Rot leiden. Das System, das zu ungeheurer Verringerung der Produktion führen würde, ist nicht tragbar, bc?^ halb ist eine Beseitigung ber Schäden des lap-, talistischen Systems zu fordern und anzustreben.

Seinen Trägern muß anderes Ethos eingepstaszk. überhaupt eine neue BerufSetbik ausgebildet wer­ben, die neue Gesellschaftsethik darf nicht nur die wirtschaftlich-sozialen Probleme, sondern alle umfassen. Die Provlenie und die Mittet. He zu lösen, mögen andere fein al» zu 3du Zeiten, bie Kräfte und das Ziel sind dieselben geblieben, sie müssen nur nutzbar gemacht und erftrebt wer­ben. Lebhafter Beifall dankte dem Redner für feine ernsten und Daren Ausführungen Die Aussprache, die durch den Leiter der Vertamm- lung, Pfarrer Bär- Lindheim, eröffnet wurde an ber sich die Herren Pfarrer Lic. Wal lau, Wolf, Vogel. Beck und die Lehrer H ä n e l und Hartmann und aobere beteilig­ten, war sehr rege und brachte noch manche wert­volle Klärung und Ergänzung Eine größere Anzahl Teilnehmer trat der Evanaeliictz-Svzialen Volksgemeinschaft bet

Bückrcrtisch.

Die Philosophie der Gegen- wart. Don Oberschulrat Prof. Dr. A. M elfer. Preis geb. 1.60 Ml < Vertag von Quelle u Meyer in Leipzig ) Messers klare Darstel­lung, die denen, die mitten in der Kulturarbeit stehen, helfen v'ill. Stellung ^u nehmen zu den urallen Menschheitsfragen, btc heute noch un­sere Denker bewegen, liegt bereits in fünfter Auflage vor. Sie würdigt die religiös-kirchliche, bie naturwissenschaftlich, die lulturwissensckraftlich und die erkeniunistheoretisch orientierte Philo sophie, um endlich in bie Philosophie des Ge­fühls, bes Schauens und ber Tat einzuführen. Darstellung und Äritlf sind in allen Teilen von einer voroilblichen Sachlichkeit. 1168

Der vor kurzem verstorbene Maximi­lian Bern hat da- deutsche Volk mit zwei Gaben reich beschenkt, mit seiner .Zehnten Muse" und seiner Deutschen Lyrik", (Mar Hesses Verlag. Berlin Halbleinen geb. 4 Mk.) Beide sind Volksbücher geworden. In seiner «Deutschen Lyrik" werden auf 643 Seite etwa tausend Gedichte von über 350 Dich:ern vorgesührt. Bern hat daS Re.fe und Schone gesammelt, wo immei er es fand. Ohne eine Richtung zu vernach'äisigen, j der S.immung Rechnung t-agenb. vermeidet er das allzu Ar­tistische um) allzu Realistisch?. Berns .Detl'sche Lyrik' ist ein WeiynachtZgrsch nl. das dem Geber Dank und dem Bschenlten reich.' Frntde br.n^c.i wird 14K

Karl Auer, Dav Vaterunser. Tübingen. 3. E. D. Mohr «Paul E.ebeck). Preis 1 Ml. Die Schr.ft ist ein interessanter Beitrag zur G7schjchtc der christl:ch.m. speziell, evangeli­schen Fromm gleit. Der Verfasser stellt dar, wie man das Vaterunser in den ver'ch edenen Zeit­altern aufgesaßr und verwendet hat. Mit Recht nimmt Luther h:er einen großen Raum en, bann werden die Typen der lutherischen Orthographie der Ausklärung und des d ntschen Idealismus erörtert. Herder. Schleiermache.. Elaudius. Kant, aber auch moöemc Pädagogen werden mit ihrer Bewertung des Vaterunsers hevangezogen. 1463

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Die Gemeinde Londorf verkauft im Wege schriftlichen Angebots einen Sim­mentaler Bullen. Angebote pro Zentner Lebendgewicht stnd verschlosten mit ent. fvrechendcr Aufschrift bis zum 19. d. M, vormittags 11 älhr, bei unterzerchneter Bürgermei^erei einzureichcn. woselbst auch dieVerkaufsbedingungeneingesehenwerben können.

Londorf, den 14. Dezember 1924.

Bürgermeisterei Londori.

Aumann. 10080D

Mittwoch, den 17. Dezember 1924, nachmittags 2 älhr, versteigere ich Reuenweg 28 (im ^Löwen") und daran anschließend an Ort und Stelle zwangs­weise:

1 Schreibmaschine. 1 Frifiertvi'ette.

45 Zentner Futterkalk. 1 Grudeherd, 1 Ernailleherd, 3 Gasherde. 1 Parti« Schmierseife und Leinöl. 2 Laden­theken, 1 Büfett. 1 Mille Zigarren-

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einen Oeionoffllemngen

mit Kasten. 10089D

Junker, Gerichtsvollzieher.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt A mürbe eingetragen Arn 2. Dezember 1924 die Firma Muhl & Runk, Gießen. Gesell- schaster stnd die Kaufleute Eberhard Muhl und Hugo Runk, beide in Gießen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 12. Fe­bruar 1924 begonnen. Am 5. Dezember 1924 bei der Firma Jakob Theifebach in Gießen: Dem Kaufmann LeopoldRothschlld in Gießen ist Prokura erteilt.

Gießen, den 11. Dezember 1924. ,00Tec Hessisches Amtgcricht.

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