Einzelbild herunterladen

dieser Stelle kann daS Wahlrecht aus

GutesCmweichen

halbes Waschen!

Illlfa

Beugers

11.50«

Zentner.

8019a

Speisezimmer

Ausziehtische

Einzel büfetts

auf günstige Teilzahlung!

Der Vorstand

8030D

r.

der Wäsche bedeutet Immer eine wesent­liche. Erleichterung des nachfolgenden Waschens. Nehmen Sie dazu die seit nahe» 0u einem haloen Jahrhundert bewahrte

den, strich» Äachtsrvst.

erdtafl , hierauf: Mpariei sammlung Lhvrwerlc, Oper. -

, die man le: .Lust-

Merke: Telephon 210 f. Autofahrten.

7707D

lnd.

kl. 1921.

an die

Hansa

Handelsschule J. Kunzeimann Diplom-Kauf man. n Dipl-Handelslehr. Gießen, Bleichstr. 5 A UeinigeHandelsschu le am Platze, deren Inha­ber Schulleiter, Lehrer und Fachmann ist. Noch täglich

Aufnahme jür die neuen Kurse ',SJ'a Prospekt frei.

Man verlange stets Benger

AchtSstvfs ist auf zwei TDtntet verteilt, und -war ' derart, dah für jeden Schüler der Besuch beider Abteilungen notwendig ist. Am Schluß des unteren Lehrganges erhalten die Schüler ein Llcbergangs- zeugnis über Fleiß und Betragen mit dem Ber- merk, ob sie nach Beschluß der Lehrer konferen- in den oberen Lehrgang verseht werden können oder nicht. Am Schluß des oberen Lehrgangs er­halten die Schüler das Abgangszeugnis von der Schule mit Urteilen über Betragen, Fleiß und Fortschritte im allgemeinen und über die Leistung in den einzelnen Unterrichtsfächern. An der Land­wirtschaftlichen Schule zu Schotten findet in diesem Jahre keine Neuaufnahme von Schülern Mr dem unteren Lehrgänge statt. Schüler, die be­reits in früheren Jahren die Llnterklasse besucht haben und ein Liebergangszeugnis mit dem Ver­merk, daß sie in den oberen Lehrgang verseht

Das Einweichen mit HenKo bedeutet wegen feiner schmutzlösenden Wirkung eine er» hebliche Ersparnis an Waschmittel l halten Sie sich an das Wort: .Eutes Einweichen ist

Bannen Schüler und Schüler innen ausgenommen «erden, die sich durch Zeugnis der Bürger­meisterei des Wohnortes über seitherige tadellose Führung, über die Bekanntschaft mit den ge­wöhnlichen Arbeiten in der Landwirtschaft, ferner durch Schulzeugnisse über den Desih der durch

Ribana-Unterwäsche fein, elastisch, durchlässig, aus aller­bestem Material hergestellt, wieder äingetroffen.

Ribana-Damenhemdhosen Ribana-Damenjacken Ribana-Damenhosen Ribana-Herrenhemdhosen Ribana-Herren Unterjacken

Für die Mitglieder des Ausschusses der Allgemeinen Ortskrankenkaffe des Landkreises Gießen ist Ersatzwahl anbe­raumt auf

SamStag. den 29. November 1924. Stunde und Lokal wird noch bekannt- ; gegeben. .

Es sind zu wählen: 10 Vertreter durch die Arbeitgeber und 20 Vertreter von den volljährigen Versicherten. Gleichzeitig ist an Ersahmitgliedern die doppelte Zahl der Vertreter zu wählen.

Wir machen hierbei auf die Vor­schriften des § 79 unserer Satzung auf­merksam.

Die Wahlen sind _ geheim; gewählt wird nach den Grundsätzen der Verhält­niswahl. Die Beteiligten werden daher eingeladen, bis zum 31. Oktober 1924 Wahlvorschläge (Vorschlagslisten) bei unserer Kaffe im Dienstlokale zu Gießen, Kaiferallee 3, einzureichen.

1. Die Wahlvorschläge sind getrennt für die beteiligten Arbeitgeber und Ver­sicherten aufzustellen.

2. DieWahlvorschläge sind von mindestens 10 Wahlberechtigten zu unterzeichnen. Mehr denn einen Wahlvorschlag darf der Wahlberechtigte nicht unterzeichnen.

3. Jeder Wahlvorschlag darf höchstens dreimal soviel Bewerber benennen als Vertreter zu wählen sind. Die einzelnen Bewerber sind unter fortlaufender Nummer aufzuführen, welche dieNeihen- folge ihrer Benennung ausdrückt, so­wie an Familien. (Ruf.) Namen, Beruf und Wohnort bezeichnen. Bei Ver­sicherten ist auch der Arbeitgeber, bei dem sie beschäftigt sind, anzugeben.

Bei dem Wahlvorschlage für die Versicherten ist von jedem Bewerber eine Erklärung darüber vorzulegen, daß er zur Annahme der Wahl bereit ist. Bei den Wahlvorschlägen für die Ar. beitgeber ist eine solche Erklärung nur dann erforderlich, soweit ein Arbeit, gebcr nach § 17 der Reichsversiche. rungsordnung zur Ablehnung der Wahl befugt ist.

4. In jedem Wahlvorschlag ist ein Ver. tretet des Wahlvorschlags und ein Stellvertreter für ihn aus der Mitte der Unterzeichner zu bezeichnen. Ist dies unterblieben, so gilt der erste Unterzeichner als Vertreter des Wahl. Vorschlags und soweit eine Reihenfolge erkennbar ist, der zweite als sein Stell­vertreter. Der Wahlvorschlagsvertreter ist berechtigt und verpfl chtet, dem unter- zeichneten Vorstande die zur Beseitigung etwaiger Anstände erforderlichen Er­klärungen abzugeben.

Besondere Wählerlisten werden nicht

I aufgestellt. Zur Prüfung der Wahl- und I Stimmberechtigung dient das Arbeitgeber- und Mitgliederverzeichnis (Hebreglster). Die Hebregister können in der Zeit vom

I -Vage des Erscheinens dieser Bekannt. | machunq bis zum 31. 10. 24 zu diesem Zwecke während der übst ten Dienststunden eingesehen werden. Etwaige Beschwerden hiergegen sind während der Offenlegungs- bste bei dem Ortserheber anzubringen.

Bemerkt wird, dah dir Ortsstelle zuständig ist, in deren Bereich der Geschäfts- oder Gewerbebeirieb ge°

Deutscher Frauenbund für alkoholfreie Kultur TamStag, 18. Oktober,8'/«Ilbr abendö, iw Studentenheim, Burggraben:

Vortrag =

Die Hrauentaguna in Bielefeld".

Danach gesell. Beisammensein.

Gci>ie köilnen etngefülirt werden. 8024V

Tafel beruxerbet. 3m Früchtoinnrer, wenn unsere alten Kartoffeln schlecht werden und die neuen ungenießbar sind, füllen die sog. Mastic»-Kartoffeln, die neuerdings nicht nur auf der Insel Malis, sondern auch an anderen Küstenstrichen des Mitlelrneeres gebaut werden, die Lücke aus. Sie werden in Fässer verladen, und große Dampfer führen sie über das große QHittelmecr und den Atlantischen Ozean nach England und den deut­schen Nordseehäfen. Seit einer Reihe von Jah­ren macht der Malta-Kartoffel die Jersey-Kar tosfel scharfe Konkurrenz, w.lche die normannischen, durch den Golfstrom erwärmten Inseln Jersey und ©ucrnfel) in erheblicher Mengen namentlich nach England liefern. Schon Ende März hat Jersey neue Kartoffeln zu versenden. Um aber den Londoner Hotels schon im Januar neue Kar- toffein liefern zu können, haben die Bauern einen großen Teil der 3ntel Euerntet) mit mächtigen Treibhäusern bedeckt, unter deren Glas bei künst­licher Heizung die Kartoftel abgeb.ru t werden. Die größten der dortigen Kartoffelbauern besitzen bis zu 50 solcher Trei^äuser, von denen die größ­ten mehr als 300 Meter lang und 10 Meter breit sind. Die hh n Kosten des Anbaus dieser Frühkartoffeln machen sich bezahl. da in Lon­don sehr hohe Preise dafür erzielt werden.

Turnen, Sport und Spiel.

Aus der D. T.

Meisterschaftskämpfe des IX. KreifeS (Mittelrhein) der Deutschen Turnerschast.

Am Sonntag fanden in Frankfurt a. M. die Meisterschafts kämpfe deZ Mittel- rheinkreises, dessen Krftsturnsest im nächsten Jahre in unserer Stadt geseiert wird, statt. Als einzige Turnerin des Gaues Hessen konnte hierbei die Turnerin Paula Hofmann vom Männerturnverein Gießen wiederum einen schönen Erfolg erzielen. Sie wurde nach heißem Kampfe von 112 angetretenen Turne- rinnen 14. Siegerin und errang somit wieder Kranz unb Urkunde. Ferner errang der Tunner Karl Reuter vom Turnverein 1846 Gießen den 27. Sieg. Nahezu die Hälfte der ge­samten Wettkämpfer mußte infolge der außer­ordentlich schweren Aufgaben ohne Sieg heim­kehren.

Veranstaltungen der Deutschen Turnerschast im Jahre 1925.

Die Deutsche Turnerschast beschloß in der Hauptausschußsitzung zu Würzburg für 1925 die Durchführung folgender Veranstaltungen:

Meisterschaftskämpfe für Freiübungen und Handgeräteübungen am 15. März in Frank­furt a. M, Kreiswarteversammlung vom 5. bis 8 April in Breslau, Wald-Meislerschaftslauf am 19 April in Berlin, Meisterschaftsspiele im Hand­ball am 14. Juni, Meisterschaftsfechten in Han- noven im Juli, Hermannslauf nach Detmold vom

geübt werden.

Gießen, den 14. Oktober 1924.

Der Vorstand der Allgemeinen Orts- krankenkaffe für die Landgemeinden des Kreises Gießen. 80230

bvs.dtzn bet 500 1 für die en 3n =

Gesamt- krgenzahl erfoaltung >5 Pacht. Mt auf oberen Jur Tier, daß ®utf. enen. Aach Pächterin : und tote *r Ernte» ötngungen, machungen Stabt und eben. Wie M des : ersvrder. e auf dem nacht toer- oilligte

Betreffend: Die Wahlen zum Ausschuß der Allgemeinen Ortskranken­kaffe des Landkreises Gießen.

Bekanntmachung.

öliger.

den Besuch der Volksschule zu erwerbenden Kennt­nisse und Fertigkeiten ausweisen fömxen. Eine Aufnahmeprüfung findet nicht statt.

Personalien. Ernannt wurden der HtaatSanwalt Adolf Grohrock in Friedberg zum dienstaufsichtführenden Richter bei dem Amtsgericht Groß-Umstadt mit drr Amtsbezeich­nung Oberamtsrichter: der Gerichts af es so r Dr. Hugo Speckhardt aus Darmstadt zum 'Amts­gerichtsrat bei dem Amtsgericht tn Mainz: der Gerichtsassessor Adolf Michael Steeg in Dingen zum Staatsanwalt bei dem Amtsgericht in Fried- 6c r g. Auf Grund des Gesetzes über die Altersgrenze der Staatsbeamten tritt am 1. De­zember 1924 in den Ruhestand: Oberamtsrichter Geh. Justizrat Karl Römheld mNidda.

* Die Benutzung der Gießener Jugendherberge auf dem Hoherods- kops ist von der Erfüllung von Bedingungen abhängig, die im Anzeigenteil unseres heutigen Blattes bekanntgegeben weiden. Jugendliche Wanderlustige mögen sich die Anordnungen dn- prägen.

' Die ehern. 2 4er Lei bdrag onev in Gießen beabsichtigen, am nächsten Sonn ag- nachmittag im Hofe der Zeughauskalerne ih.e Standartenweihr vorzunehmen. Die Arbeitsge­meinschaft der Militär- und Regimentsverd'ne in Gießen beteiligt sich an der Feier. Näheres iM heutigen Anzeigenteil.

" Die Allgem. Ortskrankenkasse des Landkreises Gießen schreibt in un­serem heutigen Anzeigenteil die Wahlen zum Ausschuß der Kasse aus. Wahltag: 29. November. Ääheres in der Anzeige.

reinschmeckende Qualilift V

Perfekt die leidige zloei Jch- endgül- ^ivirtschaft- LrbeitsfeD it auf ban üeresse un= Stanbpunft m nun die

Beschluß:

Die Firma ^Oelindusirie Siegfried Stern" tn Gießen wird mit Wirkung vom 14. Oktober 1924, mittags 12 Uhr, unter Geschäftsaufsicht gestellt.

Zur Aufsichtsperson wird Herr Rechts­anwalt Peters in Gießen ernannt.

Gießen, den 14. Oktober 1924. 80146

Hessisches Amtsgericht.

Wir bitten unsere Mitglieder, sich an dem am Sonntag, 19. d. Mts., nachmittags 4 Uhr, in der Neuen Aula stattfindenden VWtWMWl ItS

recht rege zu beteiligen.

j* in "bet de, ^gdez 16' M z Mlgeei Mnat) 2t, eine i bet

ier

Benko

Henkel's Wasch- und Dleich-Soäa

lÄUU-60... 4.0h |

15 & F-Tee aromatisch g||

Pfund 6.00 und 4.60*

MselMk. . Pfund 46^

Bahnhofstraße 26 I

Ludwigstraße 20

Walltorstraße 24

Frankfurt. Straße 39

___________________ 8017c

1924 unb liltunintil: ier hat das iftig für die c Psarreim Pächtern zu 1923 oder Immen. Bet

Jahr smd häufig fö­ne Mord- rchaus ge- dwirtfchufi^ viele sogar ewöhnlicher ^tastropden ren werden. at auch dte i der Lan- H von an- dasDerm- Fällen be- M ab­fenbar zu itnen fiten Sold' S * ML Mfall er-

, Dom l6r H-väcks der

Gegen-

.ft mber. j

Oin>

f w i Gern. Möbelversorgung

I I CX 1 1 für das Rhein-, Main-u.

B 1 CL L-l 01 CI L Lahngebiet e.G.m.b.H

Gießen

Don oer Kartoffel.

Unter alten Ländern steht Deutschland hr.n» sichtlich der Menge und Güte der erzeugten Kar­toffeln, die, wie der Weltkrieg gezeigt hat, als Volksnahrungsmittel unentbe hrlich erscheinen, u d auch hinsichtlich der Anbaufläche am erster Stelle, indem etwa 10 Prozent des gesamten Ackerlandes mit Kartoffeln bestellt werden. In letzterer Hin­sicht steht Belgien Deutschland nur wenig nach, erzielt jedoch durchschnittlich einen größeren Er­trag auf einen Hektar. Trotz seine.' ungeheuren Gröhe folgt Rußland in bezug auf den Kartofßl- an bau erst in weitem Abstande, während Frank- reich nur etwa ein Drittel des deutschen Ertrages aufzuweisen hat. In Englaard ist der Kartoffel bau immer mehr zurückg gangen, was mit fei nee fortschreitenden Entwicklung zum teiren 3ntu = ftrieftaat zusammenhängt. Dabei soll gerade von England aus die Kartoffel ihren Wog rach Eu­ropa angetreten haben. Aus Chile, ihren Ge­burtsland, bald nach Peru verpflanzt, soll sie von Sir Walter Ral igb. nach andern von Fran; Drake um 1586 nach England gebracht worden und als Leckerbissen in Gärten gezogei worden sein. Sie kam dann nach Italien und erhell dort ihren Namen: tartufuto; Soldaten brachten sie um 1630 nach Deutschland mit, wo sie ab r erst von 1720 an auf größeren Flächen angebaut wurde. Um diese Zeit brachten Pilger sie auch nach Preußen. Zwar hrtt schm der Große Kur­fürst 1649 dem Burkhard Friedrich, Gar dinier zu Ryßwick in Holland, 80 Gulden fürbulb sche Gewächse" bezahlt, und der kurfürstliche Leibarzt §r. Elßholz unter den im Berliner Lustgarten gezogenen Pflanzen die »Tartus ein aus H: l and" genannt. Aber di: Dauern sträubten sich gegen die Anpflanzung diesesuuschmackh 4'.en, gesund­heitsschädlichen Gewächses", daß Friedrich der Große nach der Hungersnot von 1743 sie unter Beaufsichtigung von Soldaten verteilet und von ihnen zrr-angsweise anpflanzen lassen mußte. Von da an machte ihr Anbau stetige Fortschritte. Die Hungersnot von 1770 und noch mehr die von 1817 förderte ihren Ruf mächtig, und jctzt ist nach dem Rückgänge während des Krieges ihre Erzeugung in stetigem Wachten begriffen. Als Menschen- und Tiernahrung, zur Stärke­fabrikation und zur Spiritusbrenrer.'i Werre i b i und, wie in allen anderen Ländern, stets größere Massen verbraucht. Eine b dmkliche Eigenschaft haben die Kartoffeln mit allen Pflanzen gern:in, die nicht durch Samen, sondern wie hier durch Knollenverteilung gezogen werden: die Neittu g zu Krankheiten und Entartung m. Es ist dah r notwendig, daß für gute Saatkartoffeln gesorgt wird. Den fceutfdxtn Saatgutzüchtern ist es a>r gelungen, viele erstklassig: Sorten von Kartofte'n zu erzeugen, die sich teils durch ihre G öße und ihren reichen Ertrag, teils durch ihren holen Stärkegehalt und teils durch ihren Wohl eschmack auszeichnen. Ncuerdings wird auch eine schwarze I Kartoffel (innen und außen schwarz) für die

14. tn« 16 Augup, Ocöötnnnreit ver »X. am 23. August tn Frankfurt a TL, Meisterschaft^ kämpfe im volkstümlichen Turnen am 30. August tn Leipzig oder Berlin, Meisterschaftsspiele im Schlagball unb Faust ball am 13 September.

1900-Giehen Germania-Osterode 2:0.

Bedingt durch die schtechten Zugverbindung« fand dieses Gauligatreffen am Sonntag beritt« norm 10.30 Uhr auf dem Sportplatz an der Hardt statt. Trotz dieser besonderen Verhältnisse hatten sich einige hundert Zuschauer eingefunden Die Harzer Gäste zeigten leider nicht daS Können, das man von ihnen erhoffte. Aus der Mannschaft taten sich nur die Verteidigung unb der Torwart Berlin hervor. 1900 tarn im ganzen Spiel nie recht zur Entfaltung und war gegen den Dor- fonntag nicht wiederzuerkennen Das alte Hebel, gegen schwache Gegner, lasches 6p.el. Zur ®nt- schuldigung mag gelten, daß 1900 gleich zu Beginn seinen Mittelstürmer infolge Verletzung verlor und Tomrt das ganze Spiel mit 10 Mann be­streiten mußte. Die dadurch hervorgerufene Um­stellung war nicht von Grfolg, da insbesondere der Halblinke auch noch einen sehr schlechten Tag hatte und zudem, infolge Morgentaues, die Bodenverhältnisse recht ungünstig waren. 1900 verwandeste in der ersten Spielhälste einen Hand­elfmeter und nach schönem F antenlauf des Links­außen. aus darauffolgender Flanke, einen zweiten Treffer. Bei diesem Stande blieb eS bis zum Schluß, da durch reichliches Abseitsstchen auf beiden Seiten alle weiteren Ehancen ausgelassen wurden. 1900'3 II. fuhr mit mehrfachem Ersah nach Niedergirmes und brachte trotzdem mit einem 3:2-Resultat Sieg und Punkte nach Gießen. Die 1. Jugendmannschaft gewann in Villmar 2:0 und die 2. Jugendmannschaft gegen die gleiche des V. f. B. Gießen 4:0.

Dte Wanderer", Gießener Radfahrer-Gesell­schaft von 1896,

hielten am Sonntag auf der LiebigShöhe ihr dies­jähriges Abfahren ab. Es wurde vormittags mit einem Straßenrennen um dir Vereins- meisterschaft eröffnet, welches in der A-Älaffc von Willy Muhl und in der Jugendklasse von Otto Von-Eiff gewonnen wurde. Nachmittags fand eine Fu chsj agd statt, woran sich jung und alt mit diel Vergnügen beteiligte. Anschließend wurde dem Saalsport gehuldigt, wobei der Verein Gelegenheit hatte, seine neuen Saal­maschinen vorzuführen. Besonders großen Beifall sand der 6er-Schulreihen, wie das darauf­folgende Radballspiel: sie zeugten von großem Fleiß und Geschicklichkeit der jungen Mannschaft. Ein Tänzchen hielt die Gesellschaft noch längere Zeit gesellig beifammen.

Deutscher Weltrekord im Segelflug.

Mailand, 15. Oft. In Asiago hat heut« der deutsche Segelflieger Martens mit seinem letzten motorlosen Flug den Weltrekord ge­schlagen.

Frische

AMMnzseisen . Pfd. 5(k|g Mene itnlienei Wetzeln ij zu in Cinlagern geeignet, 1R ° 3 Pfund.......|Ki

Neu ciitneffibrt: Fffl&jflÄrsfa garantiert rein Schweinefleisch Paar 52^

i sind, besitzen, Tonnen in diesem Jahre in die . Oberklasse an der Landw. Schule zu Schotten wieder ausgenommen werden. In die Schulen

Bekanntmachung.

Sperrzeit für Tauben.

Die Besitzer von Tauben werden auf­gefordert, ihre Tauben während der Saat­zeit vom 15. Oktober bis 15. November 1924 einzuhalten, andernfalls die Tauben­halter zu gewärtigen haben, dah sie be­traft und die Tauben von dem Feldschuh­personal abgeschoffen werden, Gießen, den 11. Oktober 1924.

Der Oberbürgermeister.

I. V.: K l i n g s p o r. 80346

Verband für

Ortsgruppe Gießen.

Die Jugendherberge auf d. Hoherodskopf ist eröffnet.

Sie enthält 2 getrennte heizbare Schlaf­räume mit 7 bzw. 12 Betten.

Herbergsvater ist Klubwitt Stein auf dem Hoherodskopf.

Herbergsleiter ist Dr. Flörke, Gießen, Asterweg 57. 60,6D

Voranmeldung nur an den Herbergsleiter und zwar nur schriftlich (8 Tage vor Be­nutzung). Benutzen kann die Herberge, wer den Bedingungen des Verbandes genügt. Ausroeispflicht: Jugendliche unter 18 Jahren und ältere Schüler und Studenten Dleibenausweis für 1924. Erwachsene (über 18 Jahre) Mitglieds­karte des Derb. f. D. I. H. für 1924. Schüler unter Lehrerführung brauchen keinen Ausweis.

Auf Innehaltung der Bestimmungen über die Ausweispflicht wird streng geachtet. Geschäftsführer der Ortsgruppe ist Dr. Flörke, Asterweg 57. Sprech­stunde nur Mittwochs 6-7*A, Ufrc.

SchadeS FOIIgrabe empfehlen:

Warft oer6u^nb 1.25^| MiMst weiche, Psd. 2.00" | 9Wlaen®-k28,48,54^ j

| Gorneö öeef nu6oÄ82^|

Dose, 1 Pfund englisch . . 68^1

*--k

Handels Schule

Hermes

Gießen

BahnhofstraßeßO

15. Oktbr.

Beginn neuer Kurse.

Prospekt frei, Anmel­dungen täglich. 717'c