k' 4and
,u ’^faQn*
bei ^^dv'ai 'Mein tonL'n»o<« Ä'7?iw. Ir* Ä .“ SttttHrt »^ägt. Hj, f« 7'^. di- Ä °"°-- . iy24 ein ®uta LS»w 80 Elodie Einzah- von ettüa ^ltellte Dedin. agen werden in
* Sparein.
110 chre Wert- sich ^rderein. tcn Lvskächrver-- Zinsen «Wn. Liehn- ‘■^nc< mit einer D'ese Chnno? ist ie bei Lotterien :n annimm, daß, «Teilung in De° tbe schon jedem fallen. In dem chi, daß M 6nts äazlich dersehlten lpan nicht
! ^Mrvvll eine Volksgemeinschaft Mg geweiht. Wir 'n anfangen, wenn i vollen. DieAus- rber vor einer aus >cs des Hessischen .andes gebildeten des Llaaiskvmmis- IenttaK und von
für die Ewffmmas- !nd hatte der Zicks Vorzeichen. Die Lei« :. "amemlich zeigten -j.-eriati und Die fjule. ^croorragenb igen. Per breifacfre art, Ache DarberS hen Ä«! und die ellakrotatm böten >ct Jongleur zeigte ^inorillischm Teil ■ Weile und sanden Den Freunden der esuch der Hnternch*
!N.
für Tlontag. «mann: .MtDirfr nachm. 5h .$rtm -ntät - Aundfunk«
- Lichtlpirlhaus, Md.Tanls Dulba".
eld.
3uIL Ein junger icklich obechessische inte dadurch, H •ffurtcr Verlag er- chführungund Aufllage des Fl" für einens
nv Brandt.
^n^amte^^ ' n waren aufun- 3 v. ,. ä tat nichts
- ü^L nt>j Ter*
\ , dabei, a»
J *9
r-ftt
M
*ttv
;hn prüfend,^
1 dir M» auf
n "J. 3a. w
■!■’
' i Jdo sch'" ja deines" r rMPon mir 7 •
nv per*
« entert« 5 irma, ’ >vet - fjat Pli*
? auf -inen
den SM rx
l •’* J -T/t/rcaen oie
)
7' J“ Mi in dre iSy: 8. TJS.’S no o-r . 4jjr bi®
. r -t ?L M" ►
Dwy mn Dem •-oemenen, wer dos tvucy nicht nehme, müsse in den nächsten Tagen vor dem Finanzamt Lauterbach zur Entgegennnahme DeS Buches erscheinen und außerdem eine 'Strafe von 50 Goldmark entrichten. Zahlreiche Beamte sind unbegreiflicherweise dem geschäftstüchtigen .Schwindler bereits zum Opfer gefallen.
• Lehnheim, 12. Juli. Handwerksburschen haben bei einem hiesigen Einwohner einen Einbruch verübt. Sie sind durch den Stall in das verschlossene Haus eingedrungen und haben einen guten Anzug, eine Uhr mit Kette, eine goldene Uhrkette, etwas Lebensrnittel und Geld (etwa 8 Mk.) mitgenommen. Die Diebe kamen von Grünberg und sind durch das Dorf nach Atzenhain zu gewandert.
Hessen-Nassau.
Frankfurt a. M., 12. Juli. (WTD.) Ein Kleeblatt hatte sich zusammengefunden, um die Herstellung und den Vertrieb von Eisenbahnwertzeichen (Reifesparkarten) zu versuchen. Alle Vorbereitungen waren bereits getroffen, um das Geschäft in Gang zu bringen. Doch griff die Eifenbahn- Kriminalpolizei rechtzeitig ein und nahm die Geschäftsteilhaber fest. Leider ist auch eine hiesige Firma in die Angelegenheit verwickelt, die auf die bloße Angabe eines sich als Eisenbahnbeamter vorstellenden Schwindlers hier ohne weiteres zwei Amtsstempel angefertigt und geliefert hat.
spd. Frankfurt a. M., 13. pult Sn einer der letzten Rächte wurden aus einer Gärtnerei an der Eschenheimer Landstraße etwa 300 Zierbäume, besonders Lebensbäume, gestohlen. Don den Dieben fehlt bisher jede Spur. — Die M'tagspause des Personals benutzten Samstag Einbrecher zu zwei überaus frechen Einbrüchen am Rohmarkt. Zunächst drangen sie in bte Verkaufsräume der Elektrizitätsgesellschaft und stahlen hier die Geldkassette samt
pnhalt. Dann erbrachen sie die Geschäftsräume einer Dettenhandlung in der Großen Gal- lusstrahe, entnahmen der Baben taffe 1000Gold- mark und von den Auslagen eine große Menge Stoffe. Beide Einbrüche wurden von dem gerade in der Mittagsstunde die beiden Plätze stark passierenden Publikum nicht bemerkt. — Sn dem vormittags 9.36 Ähr von hier abgehenden O - Z u g e nach Basel wurde vor einigen Tagen, wahrscheinlich zwischen den Stationen Appenweier und Offenburg, auf eine Dame ein Raubüberfall versucht. Ein etwa 25—30jährige Mann m Frauenkleidern versuchte die Dame mit einem süßlich riechenden Mittel zu betäuben, um sie dann zu berauben. Er wurde aber, da die Reisende nicht sogleich einschlief, an feinem Vorhaben gehindert und verschwand. Dis jetzt konnte der Eisenbahnräuber nicht ermittelt werden. — Nicht weniger als fünf Reisende, die heute früh mit dem O-Zug aus Hamburg hier eintrafen, wurden Samstag abend auf dem Hamburger Hauptbahnhof von Dahnhofsdieben beraubt. Sn der Hauptsache waren es Damen, denen die Diebe die Handtaschen abgeschnitten hatten. — Sn der Nacht zum Samstag wurde die in der Friedberg. Landstraße belegene viergeschossige Celluloidwarenfabrik von Schwab u. Freh durch einen Brand völlig eingeäschert. Die Feuerwehr konnte sich lediglich auf die Erhaltung der schwergefährdeten Nachbargebäude beschränken und den Brandherd selbst wegen der giftigen Dämpfe, den den brennenden Celluloid- maffen entströmten, nur mit größter Mühe erreichen. Sämtliche Maschinen wurden vernichtet, so daß an eine Wiederauf nähme des Betriebs vorerst gar nicht zu denken ist. Am Samstag abend gegen 11 Ähr loderten aus dem Brandherd die Flammen abermals hoch auf, so daß die Feuerwehr noch einmal eingreifen und die Trümmer unter Wasser sehen mußte.
Gießener Jugendgericht.
Sn der Sitzung des Jugendgerichts vom 11. Juli 1924 wirkten als Jugendschöffen mit Mechaniker Theodor Baumann und Schriftsetzer August Braun, beide von Gießen.
Es kam nur ein Fall zur Verhandlung. Ein jugendlicher Arbeiter eines Nachbardorfes begeht fchon feit längerer Zeit Diebstähle zum Nachteil seiner Mutter. Außerdem hat er in einer Zigarrenfabrik eine Kiste Zigarren gestoh
len und in dem Hause eines Verwandten einen einfachen Diebstahl begangen, hat sich aber auch des Verbrechens des Diebstahls Dadurch schuldig gemacht, daß er sich zur Nachtzeit in das Haus einschlich^ und einen kleinen Geldbetrag entwendete. Das Ärteil lautete, dem Anträge des Jugendstaatsanwaltes entsprechend, auf eine Gesamtgefängnis strafe von Drei Wochen unter Aufrechnung eines Teiles der Äntersuchungshast. Das Verfahren wegen Der zum Nachteil Der eigenen Mutter begangenen Eigentumsvergehen wurde infolge der Zurückziehung des vorher gestellt gewesenen Strafantrages eingestellt. Dem. weiteren Anträge des Jugendstaatsanwaltes, gegen Den jugendlichen Missetäter Erziehungsmahregeln anzuordnen und die Strafvollstreckung auszusehen. wurde stattgegeben und Di» Bewährungsfrist auf drei Jahre festgesetzt. Der Vorsitzende orDnete sogleich Die Fürsorgeerziehung des Angeklagten an, Da von ihr allein ein erziehlicher Erfolg erwartet werden kann.
Sn einem weiteren Falle, der zur Verhandlung kommen sollte, ist die Angeklagte, die unter Haftbefehl steht, nicht zur Stelle gebracht worden. Sie sieht deshalb ihrer späteren Aburteilung noch entgegen.
Gerichlssaal.
* Darmstadt, 12. Juli. Vor dem hiesigen Dezirksschöfsengericht gaben sich einige Separatisten ein unfreiwilliges Stelldichein. Sie hatten inGroh-Gerau die Rheinische Republik ausgerufen. Ihr erstes Regierungsgeschäft war dann ein Einbruch in den Keller des Kreisamts, wo sie 17 Flaschen Wein stahlen. Der Separatist Schmenger wurde zu 9 Monaten und der Separatist Kraft zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängnis verurteilt; gegen 3 weitere Separatisten, die nicht zur Verhandlung erschienen waren, wurde Haftbefehl erlassen.
Aus aller Welt.
ExplosionSrmzlück auf einer westfalischen Zeche.
G els en kirchen, 13. Juli. Gestern ereignete sich auf der Zeche „Bonifazius" eines schwere Explosion, durch Die zwei Derg-
leute sofort getötet und fünf tontere schwer verletzt wurden. Zwei Der Schwerverletzten sind inzwischen ihren Verletzungen erlegen, so haß das Änglück insgesamt vier Todesopfer gefordert hat.
Schweres Flugzeugunglück.
Berlin, 14. Juli. (Priv.-Tel.) Wie Dem „Montag" aus Prag gemeldet wird, explodierte während eines Passagierfluges, den der Pilot einer Flugzeugsabrik in £>er Sommerfrische Tschelakowih bei Prag veranstaltete, Der Ben z inbe h ä l t e r und das Flugzeug stürzten brennend in dir Elbe. Von den Insassen, außer Dem Piloten zwei Männer unD eine Frau, konnten die beiden männlichen Fahrgäste nur als verkohlte Leichen geborgen werden. Der Pilot und die Frau erlitten lebensgefährliche Brandwunden.
Erdbeben.
H a m bu r g, 12. Juli. (WB.) Gestern abend wurde von den Apparaten Der hiesigen Hauptstation für Erdbebrnsorschung wieder ein außergewöhnliches Erdbeben in etwa 6100 Kilometer Entfernung in östlicher Richtung registriert. Die AuszÄchnung, Die 8,53 Ähr ein* setzte, läßt wie bei Dem Beden vom 3. Juli in gleicher Entfernung auf einen Herd in Snnen« asien schließen.
Eine Kirchenschandung.
Warschau, 12. Juli. (WTD.) Aus Der Do n if aziuskirche, Vorstadt Czernia- kow, sind Die Reliquien des heiligen Donifazius, sowie Die gesamten Kirchrn- fchähe geraubt worden. Der Warschauer Polizei ist es gelungen, dir Kirchenschänder za verhaften und ihnen einen Teil der Beate ab- zunehmen.
Eisenbahnunglück in Frankreich.
Paris, 12. Juli. (WB.) Auf der Strecke Paris — Straßburg zwischen Chaloi^-sure- Marne und Ditry-le-Francois ist heute früh kurz nach 4 Ähr ein Personenzug in einen rangierenden Güter zug hineingefahren. Dem „Temps" zufolge sind 5 Pers onen getötet und etwa 15 verwundet worden.
Verantwortlich für Politik und Feuilleton'.
S. V.: Heinz Gorrenz.
Rentenmark 10 000.- in bar
1 Preis
565458
3
Mo
in denkbar größter Auswahl sehr vorteilhaft
in der
5384
5648a
Alleinverkauf von Engelhardts »Chasalla«-Normalstiefel
6660c
einreichen.
5651ss
n. Teil und Schluß. Eintrittspreise von 70 Pf. ab.
Vorübergehend geschlossen
C. Wörner.
5663c
U
Apparate Platten,Films Papiere und Zubehör
Central-Drogerie, Schulstr.
Photoarbeiten werden prompt erledigt
Sie haben Gelegenheit, wirklich erstklassige Schuhwaren zu sehr vorteilhaften Preisen einzukaufen
1135 Preise v. insgesamt Rentenmark 30 000.- in bar
Teilnahmebedingungen:
THE KID
ferner
Wir suchen für Gießen einen fleißigen, repräsentablen Generalvertreter welcher bei der einschlägigen Kundschaft bestens eingeführt ist. Uebernahme eines Fabriklagers gegen Sicherheitsleistung Bedingung.
Nur bestens empfohlene Herren wollen ausführliches Angebot mit Unterlagen und Lichtbild
Drucksachen allerArt liefert In jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brühl'ichc Univ.-Druckerei, R. Lange.
Zigarettenfabrik Richard Greiling
Dresden-A 24.
LAUTERBACH (Württemberg), den 10. Juli 1924
Schwarzwildes* Strohindaestrie
Kurfeß & Köber
Durch Beschluß der außerordentlichen Generalversammlung vom 26. Mai 1924 hat sich die unterzeichnete Genossenschaft in eine solche mit beschränkter Haftpflicht umgewandelt. Gläubiger, welche diesem Beschluß widersprechen, wollen sich bei de Genoflenschaft melden.
Beuern, 26. Mai 1924.
Mm. MBumin II.
eingetr. Genossenschaft m. unbeschr. Haftpflicht
C. Stein II., Direktor.
K. Haberkorn. Konrad Stein IV. Karl Walther. Konr. Wilh. Wißner.
Heinrich Koch II._______6a*3D
Mit Genehmigung der zust. amtl. Behörden.
Preisausschreiben
für die Hausfrauen!
Um unsere sehr beliebte, äußerst praktische und in jeden Haushalt gehörende Einkaufs-Tasche „ORKA" aus farbigem Strohgeflecht in noch viel größerem Maße bei den Hausfrauen einzuführen, haben wir uns entschlossen, diese zum Vorzugspreise von Mk. 3.- abzugeben.
Jedermann, der diesen Betrag einsendet, erhält sofort nach Eingang desselben unsere Einkaufstasche in einem Karton verpackt franko zugesandt und ist außerdem an nachstehenden Preisen beteiligt;
ASTORIA-LICHTSPIELE
Seltersweg
1. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, der seinen Wohnsitz in Deutschland hat und den Betrag von R.-Mk. 3.- einsendet, entweder in deutschem Reichsgeld mittels frankiertem Brief oder durch Überweisung auf unser Postscheckkonto Stuttgart 17094.
2. jede Bestellung, welche die genaue Adresse des Einsenders sowie den Namen der Zeitung enthalten muß, wird sofort nach Eingang mit einer fortlaufenden Nummer versehen. Diese Nummer erhält der Besteller als Quittung mit seiner Tasche. Alle Nummern zusammen bilden die Grundlage für die Auslosung vorstehender Preise.
3. Die Bestellungen sind spätestens bis zum 20. August abends 6 Uhr zur Post zu geben.
Benutzen Sie die letzten Tage meines
Sommer-Ausverkaufs
MWUU
Verkauf sämtlicher Radioersah teile zum Selbstbauen von Empfangsapparaten bei billigster Berechnung.
Ausführung kompletterRadioanlagen gegen monatliche Teilzahlungen.
Vorführungen,Beratungen undÄeber» Prüfung selbst gebauter Apparate bereit- Willigst und kostenlos.
OberhessischeLlektrlMs-
Gesellschast m. b. h.
Plocksttahe 2 5569V Telephon 172.
4. Die Auslosung der Gewinne erfolgt am 25. August durch den in unserem Bezirk aufgestellten öffentlichen Notar.
5. Die ersten 5 Preisträger werden von uns telegraphisch, alle übrigen sofort schriftlich benachrichtigt. Die Preise werden sofort nach Auslosung den Gewinnern zugestellL
6. Die ausgesetzten Preise gelangen bei 100000 Einsendungen zur Verteilung, sie ändern sich prozentual bei größerer oder kleinerer Beteiligung.
7. Das Preisausschreiben erfolgt unter Ausschluß des Rechtsweges und erklärt sich jeder Teilnehmer mit unseren Bedingungen einverstanden.
WH (jCfc Gießen,Marktplatz2
» 1 ivi i neben der Engel-Apotheke
Verkehr mit Milch.
Aus Grund der Verordnung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft zur Regelung des Verkehrs mit Milch vom 6. Juni 1924 und der Verordnung des Hessischen Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft zur Regelung des Verkehrs mit Milch vorn 13. Juni 1924 werden mit Zustimmung des Hessischen Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft folgende Anordnungen für den Bezirk der Stadt Gießen erlaßen:
1. Milchhandelserlaubnis.
§ i.
Wer Handel mit Kuhmilch (Vollmilch, Magermilch und Sahne) im Bezirk der Stadt Gießen treiben will, bedarf dazu der Erlaubnis des Oberbürgermeisters.
Anträge sind bei dem Oberbürgermeister (städtische Preisprüfungsstelle, Asterweg 9) nach Vordruck zu stellen.
§ 2.
Die Erlaubnis kann versagt werden: 1. wenn der Antragsteller die für den Handel mit Milch erforderliche Sachkennt- nis oder Zuverlässigkeit nicht besitzt;
2. wenn die zum Milchhandel bestimmten Räumlichkeiten, Einrichtungen und Gerätschaften den polizeilichen Vorschriften nicht entsprechen;
Z. wenn anzunehmen ist, daß der Anttag- steller nicht mindestens 100 Liter Vollmilch oder Magermilch täglich in den Verkehr bringt. •
Die Erlaubnis kann zurückgenommen werden, wenn sich nachträglich Umstände ergeben, die die Versagung der Erlaubnis red)tfertigen würden. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Händler sich in der Befolgung der ihm durch diese'Anordnungen auferlegten Pflichten unzuverlässig oder nachlässig erweist, wenn er die von dem Oberbürgermeister als angemeffen bezeichneten Milchkleinverkaufspreise überschreitet, wenn er sich der Milchfälschung schuldig macht oder gesundheitlich nicht einwandftele Milch verkauft.
§ 3.
Degen die Versagung und Zurücknahme der Erlaubnis steht dem Bettoffenen binnen einer Ausschlußftist von zwei Wochen die Beschwerde zu. r, ,v f
Ueber die Beschwerde entscheidet die Ministerialabteilung für Ernährung und Landwirtschaft.
II. Strafbestimmungen.
Mit Gefängnis lis zu 3 Monaten und mit Geldstrafe oder mit einer dieser Strafen wird bestraft, wer den vorstehenden Anordnungen zuwiderhandelt.
Neben der Strafe kann auf Einziehung der Erzeugniffe erkannt werden, auf die sich die strafbare Handlung bezieht, auch wenn sie dem Täter nicht gehören.
§ 5.
Vorstehende Anordnungen treten mit Wirkung vorn 16. Juli 1924 in Kraft.
Gießen, den 11. Juli 1924. 56448
Der Oberbürgermeister. I. D.: Dr. 5 ei 6.
Cafe „Ernst Ludwig“
Mittwoch, den 16. Juli, 8 Uhr:
Großes Militär-Konzert
unter persönlicher Leitung des Herrn Obermusikmeisters Löb er
NB. Meine Lokalitäten habe ich vollständig renoviert
sehr schnell, wenn man den Schamn von Zucker'sPatcnt.Medizinal-Seife abends einttocknen läßt. Schaum erst morgens abwaschen u. mit Zuckooh-Creme nachstreichen. Großartige Wirkung, von Tausenden bestättgt. In allen Apotheken, Drogerien, Parfümerie-u. Friseurgeschäftm.
Am Donnerstag, 17. Juli, werden wir in Frantinrt a. DL, Laboratorium der Universitäts-Augenklinik beim Stäflt. Krankenhaus, Frankfurt a. Ifl.-Saehsen- haus. Eschenbaeherstr.14, anwes. sein, um n. d.Natur
Künstliche Augen f. d. Patienten anzufertig, und einznpassen. [66KA
z. M. Mer Söhne, Waden
Anstalt für künstliche 2lugen.
DT* Um Vermechslunaen mit ähni. Namen zu vermetdeii, bitten wir, auf 9iamcn und Zeit genau achten zu wollen.
________ Bahnhofstraße
Ab heute auf vielfachen Wonach Charlie Chaplin und Jackie Coogan in
1 „ .........
3 000 - .
fj
3 Preise ä Mk. 1000.-
1)
3 000.- „
D
10 . ä „ 100.-
t>
1 000.- „
e
20 . ä „ 50.-
u
1 000.- .
o
100 „ ä „ 20.-
D
2 000.- ,
e
1000 , ä . 10.-
10 000.- „
n


