Einzelbild herunterladen

Aikido

ab

7^LL

Oe " ta*. H wfe ^Mg bleiben, 'n. * Ausast sand Zier Adlung dez statt. Zum

;n Tut den Zaus, ^ememg^^ »S feit dem 3n. y- Die Drin? ^nununcn das 9 chrer Bedürf- e der Gemein- gewaltig ge.

^chnallvsten, die

F ^ndelt «mden frühm dI ihnen Aitel Der die Wittel t legender Bvr- u einem ungedeck- rund 37941 Wk. e 4500 M, 2. die Jet Gebäudebesitz steuer vom bebau- vvvn jedoch schon sfall von 6412 tdrn kann. Diese Greife schon von nderats obgelehnt, weites Schema em» MSbesiy betrifft, i hat. Dieser soll immer noch rund Her Schärfe müsse ig der vffentüchrn Äs Protest gegen >enr einseitige 2e- irbc eine entspre- tnderat einstimmig

I. Äug. Heute nach» ta Mgirus Feuer- a. d. D. gelieferte lerwehrleiter cifteri imb einem durch KiEeuer- m vertraglich vor- zenomnen Md der Mgsprvden haben en.

2hig. Bei dem in xmftofteten Mren -e igen Aadschrer- ftarfer Mlbewer-

Lg. Die dies- H C.-Zveigvereins öamstag abend in ,it einem echten ligverein Lumdatal igen und Theater, xn IugendgruPM geisternd, Ä n Mrte des Ob- Georg Dender- Mers volliugend- >ugt ist, MB es mst ieder besser merds! en! 0o mahnt- er

und zur,SmiM und im 6tdat ar der ö®»«*4 GZ

Einen, fonJJJ und

Überzug ^ÄS und

Menoutu tcE^/stadt im durch "b.tet wurde

, E?ad Frel' Ä jn fli11 < s?r gast' Inders

tbinaim °

sttefl Staffs

fronte Freitag abend gegen 11 Uhr der 3b- tLhrige Werlführer Hermann Eberhardt <m dem LrockenZhlinder der im Betrieb be­findlichen Papiermaschine Papiermuster trock­nen. Dabei geriet er mit dem Arm Mischen! Die heißen Zylinder, und man konnte ihn erst frei machen, als er schon bewußtlos war. Trotz aufopfernden ärztlichen Beistandes starb er an den erlittenen schweren Brand­wunden und inneren Verletzungen um 6 Ahr sorgens, ohne das Bewußtsein noch einmal erlangt zu haben.

Laubach, 11. Aug. Der hiesigeS chühen- berein hielt vom 9. ds. Mts. bis heute die 50. Subelfeier feiner Gründung ab, verbunden mit ^bnes Preiss chiehen der oberhessischen Dru- derveretne. Am Samstagabend fand im großen Saale desGotrnfer Hofs" eine Begrüßung der bereits eingetroffenen banachbarten Vereine statt. Schützenmeister Rühl begrüßte den Grafen Solms und die auslvärtigen Festgäste. Sodann folgten treffliche Gesangsvorträge der beiden hiesigen Ge° iangveveine,Eintracht" (Rektor Döll) undHar­monie" (Lehrer QRofter). Daran schloß sich ein längerer Vortrag von Professor Dr. Roeschen, Her die Entwicklung der Fernwaffen (Wurfspeer, Dogen, Armbrust), insbesondere der Feuerwaffen vom 14. Jahrhundert bis zur Deu- »eit besprach. 3m weiteren Teil feiner Rede gab er eine Darstellung der Geschichte der Schühen- gesellschasten in Oberhessen, insbesondere auf Grund archivalischer Forschung zur Entwicklung der Laubacher Schützengesellschaft, die mit der Bildung der Reichsgraffchast Solins-Laubach zu- sarnmerchängi und bis auf das 3ahr 1540 zurück- öebL Eingehender wurde auch das scharfe Gefecht gegen die 200 Marodeure des Göhischen Heeres am 10. August 1636 und die tapfere Verteidigung der Unterpf orte behandelt, die ein Ruhmesblatt in der Geschichte der Qaubacher Schützengefellsafi bildet. Hierauf folgte die Aeberreichung einer Ehren-Arkunde an den einzig überlebenden .Mitbegründer der jetzigen Organisation des Ver­eins, Landwirt August 3ochem, einen Veteranen ton 1870 ZI. Die Ehrenurkunde ist vom hiesigen Kunstmaler Varnas entworfen und ausgeführt worden. 3n g-leich trefflicher Weise hat Varnas rmch die bilnerische Darstellung der Stadt Lau- bach auf einer Denkmünze geliefert, die der Schühenverein alsEhrenpreisein 110 Stücken für seine besten Schützen gestiftet hat. Gestern morgen begann das Preisschieherr. An einem überaus stattlichen F e ft z u g beteiligten sich sämtliche hiesigen Vereine und zahlreiche aus- toärtige Schützen vereine. Besondere Aufmerksam­keit erregte die historische Gruppe. Es waren in Kostümen von getreuer Rachbildung Hakeu­sch ü y e n und Landsknechte des 16. 3uhrhun- derts, Musquettere aus dem 17. Jahrhundert und der fridericianischen Zeit, sowie solmsische Trup­pen vertreten. Die von dieser historischen Gruppe getragenen Waffen waren durchgängig aus der gräflichen Waffensammlung entliehen. Besonders gefiel auch die stattliche Gestalt des Teil, der vor dem hiesigen Schühenverein marschierte (mit seinem Knaben mit dem durchschossenen Apfel in der Hand), dargestellt durch Schmiedemeifter K v p p. Auch der prächtige Wagen mit der hüb­schenSchützenliesl" muhte gefallen. Auf dem Festplatz begrüßte Schützenmeister Rühl die ge­waltige Fest Versammlung. Rach weiteren Be- grüfprngSworten Bürgermeister Böhms über­reichte Sri. Pitz eine von den 3ungfrauen Lau­bachs gestiftete Dandschleife für das Banner des Schühonvereins. Dekan Volp gedachte in war­men Worten der Gefallenen. Das Preisschiehen nahm sodann seinen Fortgang. Den ersten Preis

aut der 100-Meter- Festschekbe (aufgelegt) den vom Grafen Georg Friäxrich gestifteten Ehren-Pvkal, erhielt Phil. Bücking (Alsfelder Schühenverein), den zweiten Preis Adolf M ö h l (Giehener Schühenverein): den ersten Preis auf der 175= Meter-Festsc^ibe (freihändig), den von der Stadt Laubach gestifteten Ehrenpokal, erhielt Hermann Griebe l-(Marburger Schühenverein). Ein flotter Festball beschloh die 3u6dfeier, die in jeder Hin­sicht zur vollkommenen Befriedigung der Fest­gäste ausgefallen ist.

Starkenburg und Rheinhessen.

Darmstadt, 12. Aag. (Gig. Bericht.) Die hessische Regierung und der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt veranstalteten gestern abend im Landestheater eine Derfassungsseier, bei der Staatspräsident Ulrich, die Minister und andere Regierungsvertteter sowie Vertreter der repu- blitanischm Parteien und Verbände zugegen waren. 3n seiner Festrede axmbte sich Aniversi- tätsprvfessor Dr. v. Aster (Gießen) gegen die Ideale der Vergangenheit, die doch nicht wieder Leben erlangen könnten. Das von Bismarck ge­schaffene Reich sei nicht der letzte Ausdruck des Einheitsgedankens; er sei der Mann gewesen, der mit Blut und Eisen die deutsche Einheit habe schaffen wollen und die Truhidee nach außen hin Oertreten habe. 3n Deutschland müßten jetzt die Gedanken des ewigen Friedens zur Herrschaft gelangen. Das System, worauf das Reich ge­gründet war, habe versagt, so gründlich versagt, wie nur ein System versagen konnte. Die Zu­kunft Deutschlands liege in der Verwirklichung der demokratischen und sozialgerichteten Repu- blll. Der Abend schloß mit einem Fackelzug, der am Oandtagsgebäude vorüberzvg: bei dieser Ge­legenheit hielt Staatspräsident Ulnch eine An­sprache. - Ein Großfeuer vernichtete in Babenhausen vier Wohnhäuser und sieben Scheunen. Der Sachschaden ist beträchtlich. Bei den Löscharbeiten machte sich Wassermangel geltend. Aus der Kirchweih in Eberstadt kam es zu einer blutigen Schlägerei, in deren Verlauf ein Bursche einen Messerstich erhielt. Der Schwerverletzte muhte ins Darmstädter Kranken­haus gebracht werden.

Kreis Wetzlar.

Wetzlar, 13. Aug. Der hiesige Evan- gelischeGesellenverein beging am Sonn­tag die Feier seines 40jährigen Bestehens durch einen Festgottesdienst mit Predigt des Pfarrers TronnnersHausen, Frankfurt a M., und gemüt­lichem Beisammensein mit den befreundeten Ver­einen aus Gießen, Friedberg u, a. Für den Gieße­ner Verein sprach Sekretär Kirchner herzliche Worte der Beglückwünschung.

Hessen-^Laffau.

fpd. Frankfurt a. M., 12. Aug. Da sich die Rachbargemeinde Schwanheim bereit erklärt Hai, zu den Unkosten des Wa l dba hn be t ri e - bes von Frankfurt nach Schwanheim einen iahr° lichen Zuschuß von mindestens 16000 Mark zu leisten, dürfte der seit zwei Jahren unterbrochen gewesene Verkehr in aller Kürze wieder aufge­nommen werden.

fpd. Trubenhausen, 12. Aug. Hiesige Jäger lagen dieser Tage vor Tau und Tag auf dem Anstand, um ein Stück Rotwild zu pirschen. Da erscheint ein Tier. Die Büchse knallt, das Wild liegt schlagend im Felde. Die Jäger springen herbei, um das Tier aüzunicken. Da welch Ent­setzen! Der vermeinlliche Hirsch trug Hufeisen an den Läufen. M.e Rimrode hatten nämlich einer in der Rähe lagernden armen Schirmflickerfamilie das einzige wertvolle Zugpferd, das sich über Rächt losgerissen hatte und sich weidend im Feld

Herumtrieb, erlegt. Die 3äger sollen sich seit ihrem Abenteuer noch nicht ttrieber aus dem Hause gefragt haben.

Turnen, Sport und Spiel.

®. 6. C. d. 19006p. u. Sp. Mörlheim 4:1.

Der Club hatte am letzten Sonntag den Club Sport und Spiel Rortheim i. Hannover zu Gast. Die Gäste enttäuschten nach der angenehmsten Sette. Trotz der wetten Reise führten sie ein schönes, eifriges Spiel vor. 3n punkto Sport­disziplin zeigten die Rortheimer den leider nur in geringer Anzahl erschienenen Zuschauern, wie­der einmal etwas mustergültiges. 3m Feldspiel ziemlich gleichwertig, entschied der durchschlags- träftigere Sturm 1900 das Spiel mit 4:1 (Halb­zeit 2:1) $u fernen Gunsten, dazu noch einen Hand- elfmeter in großzügigster Weise verschenkend. Das Vorspiel ttn vergangenen 3ahr in Rott heim konnte 1900 auch 2: 1 gewinnen. Vorher spielten die Alten Herren" gegen Hungen 1. Mannschaft 3:0 (Halbzeit 0:0). Resultate vom 3 August 1924: 1900 2. Mannschaft gegen Heuchelheim 1. 4:1 (2:0), 1900 3. Mannschaft gegen Heuchelheim 2. 4:1 (1:0).

Erneute Leichtathletikersolge des Gießener Spott- clubs v. 1900.

Die weit über die Grenzen ihrer eigenen Hei­mat hinaus bekannten Solinger Kampffpiele, die am vorigen Sonntag zum vierten Male in Uslar (Südhannvver) zum Austrag tarnen, wiesen eine außerordentlich starke Besetzung auf. Vereine wie Eintracht" BraunschweigEintracht" und Hc».v- nvver 96, Hessen-Preußen-Ka.sel usw bat en ihr bestes Material am Start. Die Leichtathleten des Gießener Sportklubs erzielten, trotzdem sie mit geschwächter Mannschaft wegsah-ren mußten, recht ansprechende Erfolge. Fischer traf über 100 Meter wieder einmal mit seinem alten Gegner Freund (Hessen-Preußen SSafei) juamnnn, der ihn nur mit knapper Handbreite Niederkämpfen konnte. Für beide zeigten die Stoppuhren 11 Sek. an, eine Zeit, die in diesem 3ahr im Gau Hessen- Hannover noch nicht gelaufen worden ist. Dritter wurde Böge, Göttingen 05. Recht vielseitig be­tätigte sich auch Wa Hensels, 1900. 3m Hcch- sprung für 3univren wurde er mit 1,57 Meter Zweiter, in der gleichen, offenen Konkurrenz, in der von dem Ersten 1,72 Meter übersprungen wurden, Drttter. 3m Kugelstoßen 3unioren reichte es ebenfalls zu einem zweiten, bei den (Senioren- wiederum zu einem dritten Platz. Um dir beiden ersten Plätze focht der norddeutsche Meister Lang (Eintracht" Braunschweig) mit dem westdeutschen Meister 1924, 3ungmann, einen harten Kampf aus in dem der Rorddeuffche es wurde nur beidarmig gestoßen mit 21,68 Meter Sieger blieb. 3m Speerwerfen offen wurde A Wal­lenfels Dritter, den zweiten Platz belegte sein auch auf diesem Gebiet recht gut veranlagter Club­kamerad Bachmann mit 37,80 Meter. 3m Dis­kuswerfen für Anfänger startete zum elften Male der junge Frey: mit 28.30 Meter holte er für die 1900er Farben einen sicheren 1. Sieg heraus. Der 3ugsndliche Schwab hatte im 100-Meter- Lauf 06 07 in dem vorzüglichen Pfeiffer, Hessen-Preußen Kassel, feinen Meister gefunden. Mit 11.6 Sek. wurde er guter Zweiter. Die 4X100- Meter-Staffel, in der die beiden eingestellten Er­satzleute trotz aufopfernden Laufs ni-iyt ganz ge­nügen formten, sah die Clubleute an zweiter Stelle hinter der kompletten Hessen-PreuhewStaffel, dir 46,1 Sek. benötigte.

Ein hessischer Turnsieg im Schwabenland.

Wie uns aus W i e s e ck berichtet wird, er­rang der Turner Wilhelm Bernhardt am

4. August Im Zwölfkampf (Oberstufe) aus dem Verbands-Turnfest des Schwäbischen Turn- und Spielverbandes unter 90 Mitbewerbern den 5. Sieg und wurde von den Teilnehmern des Süd­deutschen Tumerbundes im Zfrölskamps als ein­ziger mit einem Lorbeerkranz bedacht.

Schluß des DundesfesteS Deutscher Radfahrer.

Das 41. Dundesfest des Bundes Deutscher Radfahrer ist heute in Frankfurt a. M. beendet worden. Am Schluhtag fanden auf der Festhallen- Rennbahn bei guter Beteiligung die letzten Ren­nen statt. Trotz der vielen verschiedenen Verun­staltungen, die an diesem Tag außerdem in Frank­furt ftattfanden, war die Rennbahn von einer großen Menschenmenge besucht. Leider ging es nicht ohne Unfall ab. 3m 50-Kilometer-Mann- schaftsfahren um den großen Sommerpreis stürzt« Graue- Berlin, der vorher schon das Hauptsatz- ren für Flieger und das Vorgabefahren gewon­nen hatte, in der 21. Runde und mußte auf einer Tragbahre toeggetragen werden. Rauch- Köln, der über ihn fiel, kam mit dem Schrecken davon und konnte weiter fahren. Großen Beifall und Heiterkeit erregte ein Hochrad-Rennen über zwei Runden.

Strafkammer.

Gießen, 13. Aug. Gegen das an dieser Stelle mitgeteilte Urteil des Schöffengerichts, durch das der Arbeiter Wilhelm Truumüller von Rieder-Wöllstadt wegen Blutschande mit seiner Tochter und feiner Stieftochter za fünf 3ahren Zuchthaus und zehn 3ahren Ehrverlust verurteilt worden war, hatte der Angellagte Berufung ein­gelegt. (Die zu empfindlichen Gefängnisstrafen verurteilten Mädchen haben das Urteil aner­kannt.) 3nfolgedcfsen wurde die Sache heute vor der großen Strafkammer von neuem verhandelt. Der Angeklagte war wiederum geständig, ec hielt nur die Strafe für zu hoch. Die Strafkammee schloß sich inbed den Strafzumesfungsgründen des Schöffengerichts in allen Punkten an. Die Be­rufung wurde zurückgewiesen.

Ans dem Am1sverkündia«na4blatt.

Das neue Amtsverkündigungsblatt vom 12. August enthält u. a. eine Verordnung über die Erhebung der Stempelabgabe für Radioapparate, eine Bekarmtmachung der russischen Doffchaft über die Heimbeförderung russischer Kriegsgefangener. Weitere Verordnungen betreffen Schweine rot- lau s in Gießen, Straßensperre Stangenrod Wei- tershain und Feldbereinigung Lauter.__________

Verantwortlich für Politik und Feuilleton.

3. D.: Heinz Gorrenz.

r: Achtung! Hausfrauen!

5Ohne zu backen"

S Schnelle und billige Herstellung der feinsten .2 Torten durch Selbstfüllen mit Früchten, Creme

O , ufro. mit Hilfe von

© Seberts

£ Eier-Biskuit-Torten- Böden und Oberteile

"C per Torte Mk. L-. 022501

Zu haben in Kolonialwarengeschäften u. fämtl 0 BerteilungSstellen des Konsumvereins Gießen. q Vertreter: Fritz ReitzZiM,MM.!7

Herzlichen Dank

für alle guten Wünsche zu unserer Vermählung

Lehrer Karl Feyh und Frau Mariechen geb. Sprengel

Bellersheim, den 12. August 1924

6272D

iHiiiiuiiiiiiHiuuiiiHiiiiiiiiiinintmiiiiiiuiiiiiiiHniiiiiiiiii || Grau- o. Wslück ||w von 5394c mWL hervorragender Hin Qualität stets sofort lieferbar

C. Riibsamen, Fernspr.165 iiiiiiiriiiihiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Drucksachen al ler Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brühleche Unlv.-Druckcrel. R. Lange.

E a aa a ® Um Ihnen Gelegenheit zu geben, unser

Achtung Hausfrauen!

kennenzulernen, geben wir in unserer Fabrik Durggraben 9 (Cafe Ebel) in der Woche vom 11. bis 16. August während unserer Geschäftszeit von 8-12 Uhr vormittags, 2-5 Uhr nachmittags 022508 5 Päckchen Backpulver mit dem Stern zu 20 Pfennig 5 Päckchen Pascoes Vanillinzucker zu 20 Pfennig als Proben ab. Unser Backpulver und Danillinzucker sind in sämtlichen einschlägigen Geschäften in Dießen zu haben, verlangen Sie aber bitte stets Backpulver mit dem Stern oder kurzerhand Pascoes Backpulver - Pascoes Danillinzucker! PaSCOC A« 6», Gießen*

Lichtspielhaus1 Bahnhofstraße

Heute letzter Tag;:

8m Schatten der Moschee

mit Esther Casena

Abmorgen Donnerstag eines der schönsten Filmwerke

Ein Traum vom Glück

Hauptdarsteller:

Fürstin Sonja Orloff, Gräfin Agnes Esterhazy (der neue Filmstar, bekannt aus dem RomanZwei Menschen), Doddy, Balleteuse Uschi Elleot, Henry Dierksen, Komponist Harry Liedtke, Gustav Brünier

Ferdinand v. Alten. b273c

MWWÄ SMIkl & 61.

keine SAOnsler! ÄW,MlMgZl keine Wnsensier!

W UM W MW daß wir einen größeren Posten neuer Ware hereinbekommen und deshalb aus unserer alten Ware Restsortimente zusammenstellen, die wir innMntMNM verkaufen. Es befinden sich darunter

Herrenhalbschuhe (spitz u. rund), braune Herrenstiefel (spitz), schwarze Herrenstiefel (spitz), Kindersandalen, Kinderlackspangenschuhe,Damenlackhalbschuhe,diverse Damenhalbschuhe und Wintersachen. 6271a

Es melk M nm eine einmalige nntzemdenkWe Gelegenheit!

Gietzen, Selkeismeg 31 DmdigeOenö geöffnet non 8 6is 7 W