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Frankfurter Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener
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11. Septbr.
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t u n g zu ernennen. ÄieS sei der eine Grund für einen wirksamen Schuh unserer Landwirtschaft. Ein weiterer, nicht weniger überzeugender Grund ergäbe sich aus der.(Notwendigkeit eines sehr erheblichen Ausfuhrüberschusses. Wie sollten wir an ihn denken können, wenn wir auch noch Getreide einführen, das im Land selbst gebaut werden kann? Getreideland aber, das, „weil der Getreidebau nicht mehr rentierte, Weide oder gar Industriegebiet geworden ist, läßt sich nicht so leicht oder gar nicht mehr in Ackerboden zurückverwandeln. Spätere Generationen würden zu büßen haben, was von uns heute versäumt worden ist."
Cohen weist dann darauf hin, daß, , was übrigens schon bekannt, die Gewerkschaften dem Getreidezoll nicht so ablehnend gegenüberstehen wie die politische Partei. Seine Mitteilungen über die Verhandlungen im (Reichswirtschaftsrat lassen eine ziemliche Llnsicherheit der freigewerkschaftlichen Mitglieder bei der Bildung ihres (Urteils erkennen, das schließlich dahin ging: „Don der Einführung von Agrarzöllen ist — zurzeit — Abstand zu nehmen!" Cohen warnt zum Schluß seine Parteifreunde, ihre Haltung in der Schuhzollfrage durch — Wahlrücksichten — bestimmen zu lassen. Daß man ihm Gehör schenken wird, glauben wir nicht. Die Mitarbeiter der sozialistischen Monatshefte sind für die praktische Politik der Sozialdemokratischen Partei Prediger in der Wüste, die lediglich Feindschaft und Spott zu ernten pflegen. Ein Teil von ihnen hat denn auch die nutzlos« Arbeit längst eingestellt.
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Amtliche Notierung
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3. Kubach: Weniser-Kl.affen- , mehr Bildung (Deutsche Werck- uchhanvlung, München). DaS Wesen des
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Gerichtssaal.
♦ Darmstadt, 10. Sept. Das Dezir»»- schöffengericht verurteilte den Derwaltungs- Inspektor (Dureauvorsteher) Phil. Fachs von Groß-Gerau wegen Betrugs, Diebstahls and passiver Bestechung zueinemIahrGefäng» n i s, abzüglich 5 Monate der Untersuchungshaft. FuchS, der aus Alzey stammt, war ein außerordentlich befähigter Beamter, dem ferne Borgesehten glänzende Zeugnisse ausstellten: zuletzt war er Bureauvvrsteher beim Kreisamt Groß-Gerau. Er hat Rotgeld- scheine dieses Kreises, die vernichtet werden sollten, an sich gebracht, bei der KvetSvasse eingelöstl und diese um etwa lt)00 G oldmark geschädigt. Ferner hatte er sich verschiedene Gegenstände auS dem Kreisamt angeeignet und Lebensmittel. die für bas KrerSkrankenhaus bestimmt waren, in ferne Wohnung schaffen lassen, ohne sie zu bezahlen,- außerdem hat er sich von einer Mainzer Firma bei Lieferungen von DuveauartibÄn 5 Pr v z. Provision geben lassen. x
meisterbuchhandlung, München). Das Wesen des Klassenkampfes ist nichts anderes als blinder Klassen- und Gruppenegoismus. Der Klassenkampf als Kamps um den Besitz der Produktionsmittel ist ein Kampf um die Wirtschafts- leitung. Hier darf nicht die Waffe entscheiden, sondern die geistige Macht und die Führerbegabung der leitenden verantwortungsvollen Persönlichkeiten. Diese Bedingungen treffen in hervorragendem Maße bei den technisch-industriellen Beamten und Werkmeistern zu. Der Meister steht einer Masse von Volksgenossen gegenüber. Der Meister hat oft am eigenen Leibe die Folgen des Klass enkampf es zu spüren. Der Meister kann nicht immer wie er will, er hat als Vertreter des Unternehmers bestimmte Verpflichtungen laut Dienstvertrag zu erfüllen. Der Werkmeister kann kein revolutionärer Klassenkämpfer sein. Der Werkmeister ist schriftlich oder durch Handschlag verpflichtet, mit der Llnternehmerklasse die Wirtschaftsleitung oder die Betriebsleitung zu übernehmen und für den höchsten Stand der Produktton Sorge zu, tragen. Als Betriebsbeamter, Werkmeister und lettender kaufmännischer Angestellter den Klassenkampf wollen, heißt, den Unternehmer, der uns beschäftigt und angestellt hat, fortwährend als Gegner und Todfeind zu betrachten. Das würde bedeuten: 3m Betrieb anständig, in Form und Umgang mit dem Unternehmer recht freundlich zu sein und hinter den Toren des Geschäftes alles in Grund und Boden verdammen, was man selbst täglich und stündlich auf baut. Dazu gehören: „Zwei Seelen in einer Brust." Es gehört heute etwas Mut dazu, mit aller Offenheit die Dinge zu sehen, wie sie sind, und nicht in einem fort in Zukunftsträumereien sich ergehen. Man muß als Führer einer Partei und Gewerkschaft den Masten sagen, was der Verlauf der (Revolutionsgeschichte gelehrt hat.
Amst.-Rott.
Brss.-Antw. Christicinia. Kopenhagen ©todholm . HelsingforS. Italien. . .
London. . .
Nenvork . .
Paris....
Schweiz . .
^Spanien . .
Wien in D.» Ceft. abgest.
Frankfurt«. M., 11. Sept. Tendenz: Anleihe fest, Aktien lrvstk.vs. Die freundliche Stimmung, die an dek gestrigen (Nachbörse hervortrat, übertrug sich auch auf den heutigen Verkehr, der ziemlich lebhaft und in weiter gebesserter Haltung eröffnete. Doch ist dies nur für den Anleihemarkt zutreffend, dem sich wieder starkes Interesse zuwandte. Lebhafte (Nachfrage nach diesen Werten und Deckungstaufe, die von der Spekulation vorgenommen wurden, liehen aus diesem Gebiete ansehnliche Kursbesterungen erzielen. Der Markt der ausländischen Werte zeigte nur geringe KurSverändernngen. Der Aktienmarkt lag datzegen noch unsicher, doch war eine bessere Stimmung insofern fühlbar, als das starke Angebot weniger umfangreiche war. Der Markt lag weiter lustlos und die Umsätze hielten sich nur in engen Grenzen, da die Zurückhaltung noch nicht überwunden war. (Heue ungünstige Meldungen über Zusammenlegungen trugen • neue Verstimmung auf den Industriemarkt. Der Montanmarkt eröffnete in überwiegend fester Haltung, es tarn zu Kursbesterungen bis zu einer Billion Prozent. Der Einheitsmarkt der Industriepapiere tag nicht einheitlich, indem leichte Kurserholungen neben Abschwächungen zu verzeichnen waren. Der Freiverkehr verkehrte ohne jedes Interesse. Api 21'1, Decker-Stahl 13/(, Becker-Kohle 53/8, Benz 33/4, Petroleum 17,5, Ufa 11,25. Am Geldmarkt sind die Zinssätze unverändert. TageSgeld 1/4 pro Mille. Monatsgeld P/s bis l’/8 Proz. Am Devisenmarkt hielten sich die Kurse unverändert auf dem Stand des Vortages. — Im weiteren Verlauf erhielt sich das angeregte Geschäft für Anleihen, während Aktien vemachlästigt waren und eher zum (Nachgeben neigten.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger".) Berlin. 11. Sept. Das Interesse der Börse wendet sich wieder in stärkerem Maße dem Markte der inländischen Anleihen zu, wo bei lebhaften^ Geschäft ziemlich erhebliche Schwankungen zu verzeichnen waren. Die neue Bewegung fand an der Börse selbstverständlich rasch Mitläufer. Am Aktbenmarkt war das Geschäft um so stiller, ohne daß es zu stärkeren Abgaben gekommen wäre. Hier spielen Befürchtungen und Gerüchte über angebliche sehr ungünstige Zusammenlegungen die Hauptwlle, außerdem wirkte auch die älngewißheit über die Zukunft des Kohlen- shndiakts und den am Eisen- und Kohlenmarkt einsehenden scharfen Konkurrenz- und Preiskarnpf beunruhigend. Am Devisenmarkt ist dar Geschäft wieder etwas ruhiger geworden.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger.") Frankfurt a. M., 11. Sept. ES wurden notiert- Weizen 23 brS 24. Roggen, inländ. 21,50 bis 22 Sommergerste für Bvauzwecke 24 bis 26, Hafer, inländ. 21 bis 22, Mais (gelb) 19,50 bis 20, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 35 75 bis 36 25, Roggenmehl 29,50 bis 30, Weizenklete 12,25 bis 12 40, Roggenkleie 12 bis 12,25 Mk. Tendenz fest.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger".) Frankfurt a. M.. 11, Sept. Auftriebs 31 Stück Rinder, darunter 12 Ochsen, 4 Dullen, 15 Färsen und Kühe, 731 Kälber. 476 Schafe, 650 Schweine. Es wurden bezahlt pro Zenter Lebendgewicht: Kälber: feinste Mastkälber 68 bis 75, mittlere Mast- und beste Saugkälber 60 bis 67 geringere Mast- und gute Saugkälber 52 bis 59; Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 40 bis 46. geringere Masthärnmel und Schafe 34 bis 38, mäßig genährte Hümmel und Schafe (Merzschafe) 25 bis 30; Schweine: vvllfleischrge von 80 bis 100 Kg. 76 bis 80, unter 80 Kg. 65 bis 75 von 100 bis 120 Kg. 80 bis 82. von 120 bis 150 Kg. 76 bis 80, Fettschwerne über 150 Kg. 76 bis 80 Mk. Marktverlauf: In Kälbern lebhafter, in Schafen und Schweinen ruhiger Handel, Markt geräumt.
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6% Toldmettkaner Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Prtvat-Bauk Darmst. und Naiionalbank . Deutsche Bank • ■ Deutsche Beretnsbank .... Disconto Commandtt .... Metallbank........ • •
Mitteldeutsche Creditbank . . Oesterreichische Kreditanstalt. Westbank............
Bochumer Gutz ..... Buderus...........
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Laurahütte Obcrbedarf.......«...
Phönix Bergbau ....... Rheimtabl Niebel Montan........
Tellus Bergbau........
Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd .....
Cheramische Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......
Anglo-Cont-Guano .... Badische Anilin.......
Chemische Mayer Alaptn . . Goldschmidt........ .
Griesheimer Electron .... Höchster Farbwerte ..... Holzverkohlung ........ Nütgerswerke........»
Scheideanstalt.........
Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann...........
Maulkraftwerke ...... Schlickert Siemens & Halske......
Adlerwerte Kleyer ..... Daimler Motoren. ..... Heyligenstaedt ........ Megutn.........
Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesellschaft Frankfurt. Pet. Union A.-G......
Schuhfabrik Herr . .
Zellstoff Waldhof Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
Wirtschaft.
' DieGrvßhandelsindexzisser. Die auf den Stichtag des 9. September berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist gegenüber dem Stande vom 2. Sestember (121,6) um 2,5 v. H. auf 124,7 gestiegen. Don den Hauptgruppen haben sich Lebensrnittel von 112,1 auf 117,1 ober um 4,5 v. H , davon die Gruppe Getreide und Kartoffeln von 100,5 auf 107,1 oder um 6,6 v. H. erhöht. Industriestvffe gingen von 139,2 auf 138,9 aber um 0,2 v. H. zurück. Die Gruppe Kohle und Eisen blieb mit 129,4 nahezu unverändert. Inlandswaren zogen von 114,3 auf 118,2 aber um 3,4 v. H. an, während Einfuhrwaren von 158. auf 157,4 oder um 0,4 v. H. nachgaben.
* Herabsetzung der Dankzinsen? Es verlautet, daß der Reichsbankpräsident bie Stempelvereinigung aufgefordert habe, eine Ermäßigung der Bankzinsen und Provisionen vor- zune^nen. Die Aachricht, wonach die (Stempel* Vereinigung bereits bestimmte Sätze borgefd)lagen ober in Aussicht genommen haben, soll, trifft .dagegen nicht zu. !
* Eine Sonderum sah st euer für den Einzelhandel. Der Zentralverband des deutschen Großhandels und der Reichsverband der deutschen Industrie haben eine Gesetzesvorlage eingebracht, durch die neben der allgemeinen Umsatzsteuer noch eine Sonderumsahsteuer für den Einzelhandel in Vorschlag gebracht wird. Der Edeka Verband deutscher kaufmännischer Genossenschaften e. D., als Spitzenorganisation von 600 Einkaufsgenossenschaften deutscher Kolonialwarenhändler hat sofort in einer Eingabe an die zuständigen Ministerien den allerschärf st enP rötest gegen den Vorschlag des Großhandels und bet 2wdustrie erhoben. Schon die Umsatzsteuer in der gegenwärtigen Form fei für b e n Einzelhandel untragbar, und es stehe bereits heute fest, daß die von der neuen Gesetzesvorlage betroffenen Derufskreise sich eine Sonderumsahsteuer unter keinen Bedingungen aufzwingen lassen würden. Großhandel und Industrie verfolgten mit dieser Vorlage den Zweck, den Einzelhandel auszuschalten, indem sie ihn auf in- dttektem Wege durch steuerliche Uebetlaftung ver- nZchten wollen. Eine Vernichtung des Einzelhandels aber bedeute eine Vernichtung des Mittelstandes.
* Erstattung ber englischen Reparation sa bg a be. Reichsfinanzminister Luther hat eine Verordnung über bve Erstattung ber von ber englischen Regierung erhobenen Reparationsabgabe und bie Ausführung des Gesetzes über die Londoner Konferenz auf Grund des Art.-77 der Reichsverfassung erlassen. Die wich- tigften Bestimmungen lauten: Die Reparations- abgaben, bie an die englische Regierung auf @ramb des German Reparation Recovery Akt von 1921 nach dem 31. August abgeführt wurden, werben den Exporteuren gegen die Vorlegung ber Gutscheine aus der Reichskasse erstattet. Mit der Zahlung ber Erstattungsbeträge wird das Reichs- kornmissariat für die Reparationslieferungen, Abteilung Friedensvertrag, Abrechnungsstelle Berlin, Potsdamer Straße 10, beauftragt. Die Gr- stattungsbeträge werden den in den englischen
•) Dom Rückzahlungswert.
Devisenmarkt DerNir—Frankfurt a. M.
(Sn Billionen Mark ausgedrückt. Bueno«.AsteS, London, «en» York, Japan, Rio be Sandro für eine LMHest. Wien und Budapest fäc 100000 ®nbetten, ave« übrige für 100 Einheiten.) Telegraphische Auszahlung.
XSn einem Teil ber Auflage wiederholt.)
Ein Familiendrama.
Kissing en, 11. Sept. (WTD.) Gesten, abend tötete der 2Sjährige Schlosser Lenz im Verlaufe von ©toeitigfeiten seine 24jährige Fvou, indem er ihr die Kehle durchschnitt. Auf die gleiche Art verhetzte er seine Schwiegermutter. Diese wurde noch gestern abend nach dem Kranreuhaus verbracht, sie dürfte am Leben bleiben. Heute morgen fand man den Täter von einem Zug überfahren tot auf den Schienen.
Unterbrechung des deutsch-schwedischen Bahnverkehrs.
Malmö, 11. Sept. (WB.) Infolge des gestrigsten Sturmes ist der Wasserstand im Hasen von Srelleborg so stark gesunken, daß gestern abend die aus Saßnitz kommende Fähre nicht in den Hafen ctnlaufen konnte, sondern noch beute morgen auf der Reede lag. Da die Fähre aus Tvelleborg nach Saßnitz auch nicht abgehen konnte, blieben die Reisenden nach Deutschland, darunter 170 deutsche Ferienkinder, vorläufig in Trelleborg.
Korpulenz ist unschön und ungesund. Wir raten Ihnen in Ihrer Apotheke 30 g echte Toluba-Kerne »u kaufen, die unschädliche Stoffe von fettzehrender Wirkung enthalten. , 5362ss
Berlin, 11. Sept.
Amerikanische Noten .... Belgische Noten ........ Dänbcve Noten ....... Englische Noten ....... Französische Note« ..... Holländische Noten ...... M-Uienische Noten Norwegische Noten ...... Demsch-Oesterr.,Lioo Kronen Rumänische Noten ...... Schwedische Noten......
Schweizer Noten Spanische Noten Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten
Gurscyernen vezercyneten «sxporreuren m Reichswährung durch Postscheck oder Reichsbankgrro gezahlt Barzahlungen und Zahlungen nach dem Auslande finden nicht statt. Bei Einreichung der Gutscheine ist anzugeben, an wen und wie (Post- scheck oder Reichsbankgiro) die Zahlung erfolgen svll. Die Erstattungsbeträge sollen den Empfangsberechtigten mit größter Beschleunigung überwiesen werden. Eine Verzinsung für die Zett vorn Tage des Eingangs der Gutscheine bei dem Reichskommissariat bis zum Zahlungstage findet nicht statt.
Börsenkurse.
(Ohne Gewähr.)________
(Ohne Gewähr.) (o. Septbr.
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