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Börsenkurse.
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Datum: s 10. 7. |
aver durchaus nicht klar und deshalb uvr man vorläufig besser eine vorsichtige Zurückhaltung.
Schluß, flurs
R^arl.
Voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll
(1,310 0,565 0,430
1 0,190 0,430
1,80 1,85
7.4 0.41
1,05 Ä 7,5 2,9
2,25
10,90
9,13
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5,40
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6
10,25
62?
6,87 8
47,5 42,25
6,87
9,76
4
7,5 22,62
18,5
29,6
1,3 18,12 3,80
1,5 8
2,25
20,6 3,45
6,25
7.«5
0,3
7,8
10,5
2,25
0, 26 0,250
•} Dom AuckzahlungSwerL.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 11. Zuli. (Drahtbericht „GieHeuer Anzeigers".) Tendenz: schwächer
Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
An der Effektenbörse vollzog sich in der vergangenen Woche eine gewisse Llmstellung der Spekulation vom Aktienmärkte auf das Geschäft in Anleihepapieren. Die Industrie-Aktien bieten wenig Aussicht auf Kurssteigerungen, außerdem bedingt das Geschäft am Aktienmärkte die Anlage größerer Kapitalien als das Spiel in Kriegsanleihen und anderen m- und ausländischen Renten. Was am Kriegsanleihemarlte vorgeht, ist ja tatsächlich nichts weiter als ein Hasard-Spiel, an dem sich leider auch. Kreise beteiligen, die dabei nicht nur ihre letzten Barmittel. sondern, wenn die Sache schief geht, ihre ganze Existenz riskieren. Es ist nur zu bedauern, daß die Regierung in dieser Angelegenheit nicht endlich ein deutliches Wort spricht. Für die Börse, die seit dem vergangenen Jahre schwere Ei^chütterringen aus- gehalten hat, bedeutet der Kriegsanleihemarkt gegenwärtig eine Quelle unangenehmer Heber» raschungen. Es muß immer wieder betont werden, daß die alteingesessene seriöse Dankwclt sich von dieser Spekulation aus guten Gründen sern- hält. Am Markt der Ausländsanleihen vollzogen sich erhebliche Steigerungen, denen reale Tatsachen zugrunde liegen. So hat die Türkei, offenbar unter französischem Einfluß, Maßnahmen zur Sicherstellung des Zinsendienstes verschiedener Anleihen getroffen. Ferner bietet das kürzlich veröffentlichte deutsche-chinesische Abkommen den Besitzern chinesischer Schuldtitel Aussicht aus Der- »insung und Verwertung ihrer Papiere. Auch der große Zeichnungserfolg der ungarischen Wie- • deraufbau-2lnleihe beeinflußte den Kurs der ungarischen Renten günstig. Eine größere Bewegung in inländischen Industrie- und Bankaktien ist vorläufig infolge der Geldknappheit und der allgemeinen Ungewißheit über das Schicksal der Londoner Konferenz wohl kaum zu erwarten. Allerdings nimmt man in Bvrsenkreisen vielfach an, daß die Reichsbank sofort zu einer liberaleren Kreditpolitik übergehen werde, sobald das Sach- verständigenprogramm in London angenommen H. Gerade über diesen Zeitpunkt ist man sich
und geschäftslos. — Die gestern an der Börse zutage getretene hoffnungsvollere Beurteilung der außenpolitischen Lage wich heute einer pessimistischen Auffassung, da die Befürchtungen an Boden gewannen, daß die Opfer, oie die deutsche Industrie nach dem Sachverständigenplan zu übernehmen haben wird, außerordentlich groß werden dürften. 3m Hinblick darauf eröffnete die Börse auf der ganzen Linie mit der Rergung zur Schwäche. Selbst im ausländischen Rentenmarkt wirkte sich die gedrückt« Stimmung aus, doch machte sich diese mehr in einem Erlahmen der Geschäftstätigkeit aeltend, alS in besonderen Kursveränderungen. An Stelle von reger Kauflust traten, wenn auch unbedeutende Derkaufsorder,
5% Deutsche Reichsanleihe . 4®/o Deutsche Reichsaiilcihe . b'/»(^Deutsche Reichsanlethe 3% Deutsche RcichSanleihe . Deutsche Svarpramienanleihe J’/o Preußische Konlols . . .
3‘/e°/o Hellen
8% Hessen...........
Deutsche Wertb. Dollar-Anl. dto. Doll.-Schatz-Amretsng.') 4% Zolltlirken 6% Goldmexikaner ..... I Berliner HandclSacsellschaft. Commerz- und Privat-BaNk. Dnrinst. und Rationalbank . Deutsche Bank.........
Deutsche BeretnSbank ....
DiSconto Commandtt .... Metallbank...........
Mitteldeutsche Crcditbank. . Ocstcaeichische Credttanstalt. Weltbank............
Bochumer Guß .......
Buderus........
Caro..............
Deutsch-Luxemburg......
Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpencr Bergbau......
Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln..... Laurahütte.......
Oberbedarf
R8Ä**.
Riebest Montan........
Tcllus Bergbau........
Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd.....
Cheramtsche Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......
Anglo-Cont.-Guano Badische Anilin Chemische Mayer Alapin . . Goldschmidt..........
Griesi eimer Electron ....
Höchster Farbwerke Holzverkohlung ........ Rütgcrswerke ........ Scheideanstalt.........
Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann...........
Mninlraftwerke ........
Schultert......
Siemens <t Halske ......
Adlcrwerkc Kleyer .....
Daimler Motoren. ...... Heyligenstaedt ........
Mcguln
Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallaescll'chaft Frankfurt. Pct. Union A.-G Schuhfabrik Herz ...... Sichel Zellstoff Waldhof.......
Zuckerfabrik Frankenthal . .
Zuckerfabrik Waghäusel . . ,
die leichte Kurchenkuiigen veranlaßten. Die 3#* rückhaltung war so stark ausgeprägt, daß in führenden Werten bis gegen 1 Ufjr älmsähe überhaupt nicht zustande kamen. Die Spekulation verharrt in Unlust und hält es für angebracht, angesichts der unsicheren Lage und der zweitägigen Unterbrechung des Börsenverkehrs neue Engagements nicht einzugehen. Am Geldmarkt neigen sich die Zinssätze eher etwas nach unten. Tagcsgeld i/t pro Mille, Monatsgelder V/4 bis l7/s Peoz. Auf dem Devisenmarkt zeichnete sich das englische Pfund durch stärkere Befestigung aus. Der Kurs stieg auf 4,34^2 bis 4,35. Der Pariser Frank ist unverändert bei einer Pfundparität von 85 und einer Dollarparität von 19,60. Die Mark behielt ihren Stand. Am Aktienmarkt war die Haltung durchaus lustlos. Montanwerts bröckelten leicht ab. Auch der Dankaktienmarkt stand unter dem Zeichen völliger Geschäftsunlust. Die Derflauung des Rentenmartts war allgemein, die Umsätze waren äußerst gering, süddeutsche Festwertobligationen gesucht. Das gleiche Bild zeigte der Markt der ausländ. Renten. 3m Freiverlehr nannte man bei stillem Geschäft Äpi 2, Becker-Stahl 1,37, Petroleum 9,5, Ufa 4,37, Hansa Lloyd 0,4. 3m späteren Verlauf schrumpfte das Geschäft auf allen. Marktgebieten fast vollständig zusammen. Infolge ^starker Abgaben bröckelten die Kurse mehr oder weniger ab
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(In Billionen Mark auSgedriickt. BuenoS-AireS, London, Neu- W Japan, Mode Janeiro für eine Einheit. Wien und Dudapeu für 100000 Einheiten, alle« übrige für lob Etnbetten.j Telegraphische Auszahlung.
Märkte. V
Frankfurter Getreidebörse. ,
Frankfurt a. M.. 11. Huli. (Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer, 17—17,25, Roggen, inländ., 16—16,50, Sommergerste für Drauzwecke 16,50 bis 17, Hafer, inländ. 16,50—17, Mais (gelb) 16,50 Weizenmehl, inländ. Spezial 0, 28,50 biS 29,50, Roggenmehl 23,25—24, Weizen- und Rvg° genkleie 8,75—9. Tendenz: Fest.
plötzlich über und über befallen. Es yietz oann früher: „Es hat Gift geregnet". 3n solchen Fällen ist das einfache Abspritzen am Abend mit dem Schlauch das beste Mittel. R.
Fragekasten.
Frage 34: Meine Dirnenzwergbäume haben in diesem Jahre gelbes Laub, so daß sie schon von Weitem^auffallen. 3ch bitte mir mitzuteilen, ob dies die Folge einer Erkrankung ist, worin die Ursache besteht und was man dagegen tun könnte?
Antwort: Es bandelt sich um Gelbsucht oder Ehlorose, die meist in nassem Untergrund, z.B. auch an Abhängen, wo das Wasser von höher gelegenen Grundstücken hereindrückt, oder in zu rohem Boden häufig ist. Entwässerung, Lockerhalten der Taumscheiben und Untergraben von Eisenfcilspänen oder Hammerschlag läßt das Uebel verschtvinden.
Frage 35: 3ch habe im letzten Herbst ein Fäßchen Apfelwein hergestellt, ihn bis kurz vor Pfingsten aus der Hefe liegen lassen und dann mit einem Schlauch in Flaschen abgefüllt. Der Wein war ganz klar, goldgelb und schmeckte vorzüglich. Hetzt nach 4 Wochen stellt es sich heraus, daß er dickflüssig und ölig und fast ungenießbar geworden ist. Besteht eine Möglichkeit, den Schaden zu beheben und vor allem: wie ist dieser Umwandlungsprozeß zu erklären?
Anmerkung der Redaktion: Wir bitten Aeppelwein-Sachverständige, ihre Meinungsäußerung zu dieser Frage uns einzusenden.
* Der Kalibezug der Landwirtschaft. Das Deutsche Kalisyndikat teilt nut: Zinsfreier Wechselkredit bis zum 15. Rovember wird durch das Kalisyndikat der deutschen Landwirtschaft für die Kalibezüge gewährt, die vor dem 1. September zur prompten Lieferung aufgegeben sind. Der Lanowittschaft soll in Anbetracht ihrer schwierigen Lage und der lveitgehenden Betrtebs- mittelknappheit dadurch, daß sie ihren Dünger für die Herbstbestellung auf einen zinslosen Kredit erhalten kann, die Möglichkeit gegeben werden, die zur Düngung erforderlichen Kalimengen in vollem Umfange zu beziehen und dadurch nicht nur die Ernährung unseres Dolkes sicherstellen zlr helfen, sondern auch den Kulturstand des deutschen Bodens weiter zu pflegen. — Denjenigen Landwirten, die in der Lage sind, ihr Kali bar einzukaufen, wird ein Kassaskonto von IVs Proz. und ferner eine Vergütung für Barzahlung von 2Ve Proz. für- ganz oder leiltveise bar eingezahlte Beträge je Monat vom Kalisyndikat vergütet. Nachdem dre Kaliindusttie und die Reichsbank durch diese Vergünstigungen und Erleichterungen ihrerseits alles getan haben, den für die deutsche Wirtschaft notwendigen Kalibezug zur richtigen Zeit zu ermöglichen, ist es Pflicht der Landwirtschaft, im 3n= teresse der deutschen Landeskultur hiervon schnellstens weitgehenden Gebrauch zu machen.
* Norddeutscher Lloyd, Bremen. 3n der G.°V. des Norddeutschen Lloyd waren 29 Aktionäre mit 266 388 Stimmen vertteten. Der Präsident Heineken eröffnete die Sitzung mit dem Hinweis darauf, daß es infolge der Schwierigkeiten, die die Aufstellung der Gm.-Bilanz bietet, leider nicht möglich gewesen sei, die G.-D. innerhalb der statutenmäßig einzuhaltenden Frist ein- zuberufen. Der Wiederaufbau der Flotte sei, wie der Vorsitzende im weiteren Verlauf hervorhob. weiter fortgeschritten. Das Geschäft im laufenden Hahr habe sich zwar nicht so günstig gestellt, wie rm Vorjahr, Einnahmen und Ausgaben balancierten jedoch, so daß man unter den obwaltenden Umständen mit dem Ergebnis zufrieden sein könne. Das Verhältnis des Norddeutschen Lloyd zu den United States Lines sei nach wie vor em freundschaftliches. Mit der Gm.-Dilanz hoffe man, in etwa 3 Monaten fertig zu sein. Die Regularien wurden debattelos genehmigt und dem A.-R. und Vorstand Entlastung erteilt.
* E i n europäischer Stahltru st? Wie die „Kölnische Zeitung" erfahrt, ist eine Einigung der belgischen Stahlerzeuger zur Neugrünoung des belgischen Stahlwerksverbandes erzielt worden. Es soll dabei weiter, angestrebt werden, diesen Verband auf den gesamten belgisch-luxemburgischen Zollverein auszudehnen. Daneben schweben unverbindliche Verhandlungen über die Gründung eines europäischen Stahltrustes. Die Derhandlungsträger beabsichtigen damit, außer an England und Frankreich auch an Deutschland heranzutteten, damit die hauptsächlichsten stahlerzeugenden Länder den gegenseitigen Wettbewerb ausschatten und der gemeinsamen überseeischen Konkurrenz besser begegnen können.
* Derschmelzungsabsichten zwischen Raiffeisen und Reichslandbund. 3n der letzten G.-D. der Dank des Reichslandbundes wurde der Reichstagsabgrordnebs Geheimrat Diedrich, der Generaldirektor der Raiffeisenoxganisation, in den Aufsichtsrat- der Bank des Reichslandbundes gewählt. Der Vorsitzende des Reichslandbundes, Rittergutsbesitzer Graf von Kalkreuth, erklärte, daß er nunmehr in den Aufsichtsrat der Dank von Raiffeisen eintteten würde und daß dadurch der erste Schritt zur Vereinigung von Reichslandbund und Raiffeisenorganisation getan sei.
Berlin, 11. Juli
Amerikanische Noten . . . .. Belgische Noten........ Dänische Noten.......
Englische Noten ....... Französische Noten ..... Holländische Noten...... Italienische Noten ...... Norwegische Noten Deutsch-Oesterr. »100 Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten ..... Schweizer Noten.......
Spanische Noten .
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten
Schlul,. Nur»
Schlutz. Nur»
Schlub Nur«
11. 7.
10, 7.
11.7.
0,301
0,310
0,315
—
0,555
0,050
0,400
0,450
0,400
0,970
1
0,950
0,180
0,200
0,180
0,415
0,440
0,430
0,000
*
——
—
0,540
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0,450
0,610
—
4,2
4,2
4,2
80,1
79,8
80,1
6,70
7,25
6,125
—
35
—
19,5
21,5
20,8
9,50
3,50
3,5
6,2
6,50
6,5
7,5
7,50
7,30
0,320
—
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7,67
8,2
8,1
10,25
—
«—
1,95
2,25
2
0,315
0,3
—
—
0,4
0,3
39,25
39
6
6.60
6
7 75
7,b5
7,65
41
41,27
40,60
41,75
42,50
41,75
45
47,5
46,6
6,5
6,87
6,3
9,40
10
9,20
4
3,60
3.75
7,75
7,76
7,25
—
21,9
22,25
17,75
17,5
17
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29,1
1,30
—
—
18 05
18,40
18,30
3,76
3,9
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1,95
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—
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11,13
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1
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8,4
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10,5
10,6
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9,3
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27
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27,60
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8,6
0,41
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0,610
0,625
0,86
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—
1
1
1,125
2,05
2,1
2
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—
—
2,25
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10. Juli
11 Juli
Repart.
Amtliche Geld
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Amtliche Geld
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7
10.
11.
Amst.-Rott.
158,20
169,00
168,20
159,00
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Brss.-Ankw.
18,90
19,00
18,90
19’00
Unfl
Chrtstianta. Kovenhcigen
65,66
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111,22
111,78
111,42
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voll
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10,47 17,91
10,53
17,99
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voll
London. . .
18,195
18,285
18,235
18,325
voll
Neuhork . .
4,19
4,21
4,19
4,21
voll
voll
Paris. . . .
Schweiz . .
21,42
76,635
56,31
21.52
76,015
21,46
76,61
21,55
75,99
voll
voll
Svanicn . . Wien in D.«
66,59
65,31
66.69
voll
voll
Oest. abgefl. Prag .... Budapest. . Buen.-Aires Bulgarien
5,915 12.91 5,015 1,335
3,02
8,938
12,37 5,035
1,345 3,04
6,92 12,34 8,04 1.335
8,04
5,94 12,40
6,06 1,845
3,06
voll voll voll voll voll
voll voll voll voll
Japan . . . Rio de Jan.
1,75 0,42
1,76 0.43
1.74 0,406
175 0,416
voll
voll
Belgrad . .
Lissabon . .
4,925 11,47
4,945
11,53
4,93
11.27
4,95
11,33
voll voll
voll voll
Geld
1 Brief
4,19
4,21
18,77
18,87
66,83
67,17
18,20
18.30
21,40
21,50
157,70
158,50
17,91
17,99
65,71
55,99
5,98
6,02
1,71
1,73
111,11
111,69
75,01
78,99
65,16
55,44
12,34
12,40
4,94
4,96
Bekanntmachung.
3n unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen:
1. die Firma Volk & Wißner, Lollar. Inhaber sind Heinrich Wißner, Kaufmann, Climbach und Konrad Volk, Kaufmann, Rüddingshausen. Die offene Handelsgesellschafthat am 1. April 1924 begonnen.
2. Bezüglich der Firma Johannes Müller, Gießen. Die Prokura des Otto Schmidt in Gießen ist erloschen. 5601B
Gießen, den 1. Juli 1924.
___________Hessisches Amtsgericht.___________
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bezüglich der Firma Georg Philipp Gail, Aktiengesellschaft in Gießen, einge- ttagen: Das Grundkapital ist auf 1 600 000 Goldmark herabgesetzt worden. § 4 Satz 1 und § 28 der Satzung ist geändert. Hermann Petri in Gießen ist aus dem Vorstand ausgeschieden. 5600B
Gießen, den 3. Juli 1924.
Hessisches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bezüglich der Firma Vasaltwerke Gießen, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen eingetragen: Die Prokura des Hermann Scharff in Gießen ist erloschen.
Gießen, den 1. Juli 1924. 5599B
___________Hessisches Amtsgericht.___________
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bezüglich der Firma Gesellschaft für Beton und Eisenbetonbau mit beschränkter Haftung in Gießen eingetragen: Die Prokura des Hermann Scharff in Gießen ist erloschen.
Gießen, den l.Fuli 1924. 5598B
___________Hessisches Amtsgericht.________
BuAenverkauf^
Die Gemeinde Oppenrod verkauft im Submissionsweg einen abgängigen erstklassigen Simmentaler Dullen. Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind bis zum Dienstag, den 15. Juli 1924, nachmittags 2 Tlhr, bei der Dürgermeisterei einzureichen, wo die Eröffnung erfolgt. Verkaufsbedingungen werden vorher bekanntgegeben. Anschließend sinket die Versteigerung eines abgängigen Ziegenbocks statt.
Oppenrod, den 9. Juli 1924.
Bürgermeisterei Oppenrod.
Balser. 5561D
Bekanntmachung.
Kirschenversteigerrrng.
Mittwoch, den 16. Juli d. Fs., nachmittags 2 Uhr, wird der II. Teil der Kirschenernte von den Bäumen auf dem Trieb in 75 Losen möglichst baumweise öffentlich meistbietend versteigert.
Zusammenkunft an der Kaiserallee bei der Wirtschaft „Jur Germania". 5595B
Gießen, den 9. Juli 1924.
Der Oberbürgermeister. I.D.: l)r. Rosenberg.
Bekanntmachung.
Für den Ausbau der in die Marburger Straße führenden, früher der Hoch- und Tiefbaugesellschaft gehörenden Sttaße sind die Erd-,Chgussierungs-und Pflasterarbeiten zu vergeben. Angebote sind bis zum 21. ds. Mts., vormittags 10 Uhr an das Stadtbauamt abzugeben. Daselbst sind Vordrucke erhältlich. Iuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 10. Juli 1924. Stadtbauamt.
___________I. D.: Grade. 5622B
Bekanntmachung.
Das im hiesigen Stadtwalde noch lagernde Holz muß im Interesse notwendiger Weg- herstellungsarbeiten bis zum 1. August d.Fs. abgefahren sein. Es wird auf die Der- steigerungs- bzw. Verkaufsbedingungen, wie auch auf die Strafbarkeit einer weiteren Verzögerung der Abfuhr hingewiesen.
Lich, den 10. Juli 1924. 5582D
Hessische Bürgermeisterei Lich.
Völker.
WWnMMU
Montag, den 14. Juli d. I. von nachmittags 1 Uhr ab versteigere ich öffentlich zwangsweise gegen gleich bare Zahlung in Butzbach auf dem Fabrikgelände der Oberhessischen Maschinenfabrik Omag A. G., Gießener Sttaße
1 gebrauchtes Personenautomobil.
Von 2 Uhr ab daselbst:
2 kleine Dreschwagen, Marke Parole
4 Grasmäher, Marke Hartung
2 Räucherapparate
3 Sämaschinen
Stück 400 Walzbleche.
Herrnbrodt
Gerichtsvollzieher in Butzbach.
Ein WtrWiB Bngelsbkrger Rind welches in den nächsten Tagen Kalbt, steht preiswert zum Verkauf bei 55931) polizeidiener weil. Lang-Sönr.
| Verkäufe | Verkaufe 3 Stück acht Wochen alte Branoliger (Rüden) mit sehr gut. Stammbaum, ä Stück 35 Mark. Fuchs, Lollar °"8’2 Hauptstr. 28.
Wir haben 2 schwere
Arbeitspferde
unt. vieren die Wahl, durchaus fehlerfrei und zugfest zu verkaufen.
Westerwälder Thonindustrie
G. m. b. H., Breitscheid
66101) (DiUkretS).
Etwa 600 qm
Wiesenland
Gem. Gr.-Linden, Rahe Mühle Amend, zu verkaufen.
Schriitl. Angebote unter 021709 an den Gießener Anzeiger.
3 P. S. J Drehstrom-
Kupfer-Motore fabrikneu, volle Garantie, Ausnahme-
preis Mk. 120.—, bla 80 P. S. am Lauer, ebenfalls sehr billig.
Carl Schunck.
1 fast neuer Dreyers Fruchtsastavparat zu verkaufen.
Goetbestraße23II. Anzusehen v. 2-4 Uhr nachmittags. 021716 l
Bekanntmachung.
Gerichtsvollzieher-Aspirant Vogel in Wieseck wurde mit der Stellvertretung des für die Zeit vom 14. Juli bis 10. August 1924 einschließlich beurlaubten Gerichtsvollziehers Funker in Gießen beauftragt.
Gießen, den 11. Juli 1924. 5615V
Der Präsident des Landgerichts.
Bekanntmachung.
Ab Montag, den 14. d. Mts. wird auf der Sttaßenbahn der durchgehende 7*/2 Minuten Verkehr wie vor dem Kriege versuchsweise wieder ausgenommen. Die Strecke Bahnhof—Bahnhofstraße—Marktplatz bleibt außer Bettieb. 5627B
Die Direktion der Sttaßenbahn. Stolte.
Hokzsubmission.
Mittwoch, den 16. Juli, nachmittags 5 Uhr, soll das der Gemeinde gehörige Stammholz auf dem Submissionswege vergeben werden.
Fichten-Stämme:
5a-Klaffe 24 Stück — 12,70 Fstm.
5b= „ 41 „ ±= 8,97 „
Kiefern-StSmme:
4. Klaffe 14 Stück = 10,45 Fstm.
Bemerkt wird, daß das Holz geschält, jedoch mit Rinde gemeffen ist. Nähere Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben. 5628V
Bersrod, den 12. Juli 1924.
Hessische Dürgermeisterei Bersrod. Becker.
ÄMlsWlW o.31. SezeiM 1923 in WielMlk.
A. Aktiva M H
Kaffenbestand, einschl. Postscheckkonto . 1803411268058971.60
Wertpapiere 259000000000000.-
Scheckkonto . ........ 24600000000000.-
Beteiligungen 20000000.-
Geschäftsmobiliar 1000000000000.-
Bankguthaben 188840000000000.-
Ausstände in laufender Rechnung . . 1960 560000000000. -
Darlehen: al gegen Schuldscheine. . . 80010017116236.72
b) „ Hinterlegungen . . 100000000052530.62
Hypotheken 1000000000000.-
Liquidations-Ausstände 1000000000000.-
Summa 4419421305227 738.94
m r B. Passiva H
Reservefonds 54438.66
Vettiebsrücklage 19217.13
Dispositionsfonds 17914.32
Geschäftsguthaben . . 9942^36
Spareinlagen: a) auf Bücher .... 292464128927735.32
b) „ Scheine .... 2216024622664.58
Schuld in laufender Rechnung. . . . 3545410000000000.-
Reingewinn 579331151575826.57
Summa 4419421305227738.94
Gesamtkaffenumsatz im Fahr 1923 22688806389017869.06.
Mitgliederstand Ende 1922 . . . 116
Abgang in 1923 2
114
Zugang in 1923 2
Mithin Stand Ende 1923 . . 7 Ü6
.Die Geschäftsgüthaben und die Haftsummen der Genoffen haben sich in 1923 nicht geändert.
Die Gesamthastsumme beträgt 232 000 Mark.
Hungen, den 11. Fuli 1924. 5584V
Der Vorstand der Spar- u. Leihkasse zu Hungen eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht Berlett. Spieß. G. Kohlheyer.
der
mittags 11 Uhr, werden auf dem Hof ftüheren Unteroffizierschule (Spilburg)
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der Schutzpolizei-Essen meistbietend gegen Barzahlung verkauft.
Wetzlar, den 12. Fuli 1924. 5596V
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Am Dienstag, 15. Fuli 1924, vor-
ElWniW-GMlMl-Mnz oom 1. Januar 1924.
A. Aktiva J6 H Kassenbestand, einschl.
Postscheckkonto. . . 1803.41
Wertpapiere 259. -
Scheckkonto 24.60
Geschäftsmobiliar. . . 200.-
Bankguthaben .... 188.84
Ausstände in laufender
Rechnung 1960.56
Darlehen:
a\ geg. Schuldscheine 80.01
b) „ Hinterlegung 100.-
Hypotheken 1.—
Liquidations-Ausstände 1.-
Summa 4618.42
Hungen, den 11. Fuli 1924.
Der Vorstand der Spar- u.
B. Passiva H
Reservefonds..... 100.-
Betriebsrücklage . . . 103.33 Geschäftsguthaben . . 575.- Spareinlagen:
al auf Bücher . . . 292.46
b) „ Scheine. . . 2.22
Schuld in lausender
Rechnung 8545.41
Summa 4618.42 5585V
Leihkasse zu Hungen
eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht
Berlett. Spieß. G. Kohlheyer.
021701 Spezialität!
Dezimal-u.KettenwaageD empfiehlt und werden elchsähig hergestellt.
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